Der geile Zimmernachbar kehrt zurück und nimmt mich richtig durch.
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Am nächsten Abend war ich schon ganz aufgeregt und konnte es kaum erwarten zurück ins Hotel zu kommen. Im Zimmer angekommen ging ich gleich mal ins Bad um mich frisch zu machen, danach legte ich mich nackt ins Bett und hoffte mein Nachbar würde bald heim kommen und am besten dann sofort zu mir rüber. Doch die Zeit verging und ich hörte nicht einmal einen Laut aus seinem Zimmer. Ich war schon am Einnicken als ich schließlich so gegen halb 12 Schritte im Gang hörte und gleich darauf wie ein Zimmer aufgeschlossen wurde, und zu meiner Freude gleich darauf Schritte im Zimmer meines Nachbarn. Ich hörte wie er sich seiner Sachen entledigte dann führte er noch ein Telefon Gespräch mit seiner Frau oder Freundin, das er mit den Worten ich werde jetzt sicher gut schlafen aber vermisse dich sehr beendete. Danach befürchtete ich schon fast er hätte mich vergessen und will jetzt wirklich schlafen gehen. Doch keine Minute später waren da Schritte am Gang und es klopfte an meine Tür. Schnell sprang ich aus dem Bett und öffnete die Tür mir war dabei völlig egal das ich nackt war und vor lauter Vorfreude einen Halbsteifen hatte. Vor mir stand wie nicht anders zu erwarten mein extrem gut gebauter älterer Zimmernachbar, bekleidet lediglich mit einer Unterhose in der sich schon eine Ziemliche Beule zeigte.

 

„Ich habe mich schon den ganzen Tag darauf gefreut“ waren seine ersten Worte als er in mein Zimmer trat. Die Türe war noch nicht ganz geschlossen als er schon seine Hände in meinem Schritt hatte und meine Eier knetete. Er dirigierte mich sofort Richtung Bett auf das er mich drückte, sodass ich mit meinem Gesicht wieder direkt vor seiner ausgebeulten Unterhose saß. Er griff nach meinem Kopf und drückte mein Gesicht in seinen Schritt, mir stieg sofort der geile männliche Geruch einer getragen Unterhose in die Nase. Das machte mich wahnsinnig geil und ich fing an seinen nun immer steifer werdenden Schwanz durch den Stoff zu verwöhnen. Schließlich war sein Prügel zur vollen Größe angewachsen und schaute damit ein ganzes Stück aus seiner Unterhose hervor. Nun ließ ich mich nicht lange bitten riss ihm die Hose runter und fing an seine Vorhaut zurück zu ziehen und seinen Eichel mit meiner Zunge zu umkreisen. Er wollte aber gleich mehr, nahm meinen Kopf in seine starken Hände und schob mir sein Teil cm für cm in mein Maul. Nur zu gern nahm ich seinen Schwanz in mich auf bis ich mit meinem Gesicht wieder an seiner geilen getrimmten Schambehaarung anstand. Nun ging es wieder los und mit langen und tiefen Stößen fickte er mein Maul richtig durch. Dabei klatschten seine Eier immer wieder an mein Kinn, ein wahnsinnig geiles Gefühl. Nach einer Weile ließ er davon ab zog mich wieder zu sich hoch und drückte mich an seinen geilen Männerkörper. Eine seiner Hände umfasste dabei meinen Arsch und genau diese wanderte nun vor zu meinem Loch. Zärtlich fing er an mein Loch zu massieren und fragte ob er mich auch ficken dürfe. Ich antwortet sofort mit einem „Ja nimm mich“.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen, ehe ich mich versah war ich umgedreht und lag am Bett. Er kniete sofort über mir und fing an seinen Kolben an meiner Ritze zu reiben, sein Vorsaft schmierte alles sehr gut und er drückte immer wieder mit seiner Eichel vorsichtig gegen mein gierig wartendes Löchlein. Doch auch wenn er viel Vorsaft produzierte so richtig flutschen wollte es noch nicht also bat ich ihn in meinen Koffer zu sehen da sollte ziemlich oben auf wo Gleitgel liegen, schnell hatte er es gefunden gab einen Tropfen auf mein wartendes Loch und fing an es mit einem Finger zu verreiben. Und ein paar Sekunden später hatte ich auch schon seinen Finger tief in meinem Arsch stecken. „Mhmm du hast ein geiles enges Loch“ sagt er „das brauch noch viel mehr als meinen Finger“. Schon kniete er wieder hinter mir legte sich leicht auf mich und setzte seinen schon wieder mit Vorsaft triefenden Schwanz an. Langsam aber bestimmt versenkte er sein Kolben in meiner Boyfotze. Ich spürte jeden cm den er in mich eindrang bis er schließlich bis zum Anschlag in mir steckte. Er kostet das Gefühl kurz aus und fing dann mit langsamen kurzen Stößen an. Nach ein paar sanften Stößen legte er einen Zahn zu, immer weiter zog er seinen Schwanz aus meinem Loch heraus nur um ihn dann immer fester in mich zu stoßen. Die tiefen harten Stöße massierten meine Prostata so geil, ich hatte das Gefühl ich müsse sofort abspritzen und pissen gleichzeitg. Dabei klatschen seine Eier jedes mal geil gegen meinen Hintern. Das knallende Geräusch seiner Stöße vermischte sich mit unser beiden immer lauter werdenden Stöhnen. Dadurch merkten wir auch nicht, dass die Türe anscheinend nicht richtig ins Schloss gefallen war und noch jemand das Zimmer betreten hatte.

Erst als der Herr mittleren Alters neben das Bett trat, seinen Schwanz bereits aus der Hose geholt und sich wichste schreckten wir beide auf. Mein Nachbar verharrte mit seinem Schwanz tief in mir und wir sahen den Mann beide erschrocken an. „Mann ihr macht vielleicht einen Lärm da kann man ja nicht schlafen und geil wird man auch noch“ war der Kommentar des Mannes der nun neben meinem Bett stand. Ich musterte den Mann er war ca. 45 aber noch ganz gut in Form zwar einen leichten Bauchansatz aber immer noch sehr okay. Ich hoffe es stört euch nicht wenn ich zusehe. „Gar nicht aber mach die Türe zu antwortet mein Nachbar“ und fing auch schon wieder an seinen Schwanz aus meiner Fotze zu ziehen um ihn dann wieder tief zu versenken. Der andere Mann setzte sich nun auf den Sessel an der anderen Seite des Bettes seine Hose hatte er ausgezogen, mit gierigen Blicken beobachtete er uns und wichste sich dabei heftig. Nach ein paar weiteren Stößen zog mein Nachbar seinen Schwanz wieder ganz aus mir heraus packte mich an der Seite und drehte mich um. Er sagte ich solle noch ein Stück nach oben rutschen so dass er besser am Bett knien kann. Ich tat wie mir befohlen und rutschte soweit nach oben, dass mein Kopf an der anderen Seite schon wieder leicht nach unten hing. So konnte ich auch den anderen Mann beim wichsen beobachten. Mein Stecher kniete sich nun hinter mich legte meine Beine auf seine Schultern und drückte seinen Schwanz wieder an mein Loch. Das war nun auch schon so geweitet das er mit einem einzigen festen Stoß ganz in mir steckte. Und wieder genoss er kurz das geile warme Gefühl meiner Boyfotze die seinen Schwanz aufnahm bevor er wieder anfing mich mit tiefen harten Stößen zu ficken. Der andere Mann stand nun auf und stellte sich über mich, sodass sein Schwanz und seine Eier direkt über meinem Gesicht waren. Er ging leicht in die Knie und bei jeder seiner Wichsbewegungen klatschten mir seine Eier auf die Stirn. Die Position die wir jetzt hatten war der Hammer, der geile Prügel meines Nachbars bearbeitet meine Prostata so geil ich konnte mich vor lauter stöhnen kaum mehr einkriegen und dazu noch der Anblick eines harten Schwanzes vor meinem Gesicht ein Wahnsinn. Die Eier des Wichsers wurden nun immer härter und ich wusste schon er würde bald abspritzen. Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht ging es auch schon los. Das Sperma spritze aus seinem Schwanz direkt in mein Gesicht. Das war nun Zuviel für mich, Sperma im Gesicht, einen Schwanz im Arsch der mich zum explodieren brachte, ohne die Hand auch nur kurz anzulegen schoss meine Sahne aus meinem Steifen hoch bis zur Brust. Und auch meinem Ficker war dieser Anblick Zuviel, ich spürte seinen Schwanz in mir zucken und mit langen tiefen Stößen schoss er seine Ladung in mich. Völlig erschöpft seinen Schwanz noch in mir ließ er sich auf mir nieder. Der andere Mann hingegen stand auf bedanke sich für den geilen Anblick und verließ das Zimmer. Mein Nachbar blieb noch eine Weile auf mir liegen sein Schwanz wurde dabei wieder schlaff und glitt langsam aus meinem Loch. Schließlich erhob sich der Kerl von mir schnappte seine Unterhose zog sie aber nicht an und verließ mein Zimmer mit den Worten „zu schade das ich Morgen schon wieder Abreise“

 

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