Der Zimmernachbar im Hotel

von saerd84
veröffentlicht am 01.02.2024
© saerd84, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Dominant & Devot

Mit 25 hatte ich kurz nach meinem Studium einen neuen Job angefangen in dem ich auch öfters auf Dienstreisen gehen musste. Wiedereinmal nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag im Außendienst war ich froh endlich im Hotel zu sein. Nur noch schnell den Schlüssel an der Rezeption abholen und dann gemütlich machen. Auch wenn es ein langer Tag war wollte ich noch etwas Druck abbauen, um dann besser schlafen zu können. Ich machte das Licht aus und wollte mich eben meinen geilen Fantasien hingeben als ich meinen Zimmernachbarn heimkommen hörte, das war auch der Zeitpunkt als ich feststellen musste das die Wände in diesem Hotel aus nicht viel mehr als Papier bestehen konnten. Ich hörte ihn duschen und dann schließlich Fernsehen, meine Geilheit war daraufhin natürlich komplett verflogen. Schließlich führte er noch ein längeres Telefongespräch anscheinend mit seiner Frau oder Freundin. Nach einer Weile wurde es aber dann schließlich auch bei ihm ruhig im Zimmer und ich konnte endlich einschlafen.

 

Doch mein Schlaf war nur von kurzer Dauer, ich wusste nicht wie spät es war aber ich hörte deutlich wie er seinen Laptop hoch fuhr, gut dachte ich mir soll er im Internet surfen solange er dabei den Ton ausstellt kann es mir egal sein. Ich versuchte eben wieder ein zu schlafen als ich aus seinem Zimmer schmatzen und stöhnen hörte, oh Mann jetzt zieht er sich auch noch einen Porno rein dachte ich mir. Nach einer Weile wo ich nur Frauen Gestöhne und ab und an einen leisen Aufstöhner eines Mannes wahrnahm hörte ich schließlich auch noch etwas anderes. Ein ganz eindeutiges knarzen eines Bettes. Das Bett meine Zimmernachbarn knartschte im Rhythmus seiner Wichsbewegungen. Ich lauschte dem Geräusch eine ganze Weile bis ich merkte das mein eigener Schwanz prall unter der Bettdecke stand. Der Gedanke das keinen Meter von mir entfernt ein Mann seinen geilen heißen Schwanz wichste machte mich selbst extrem rattig. Also stieg ich in seinen Wichsrythmus ein. Sein Rhythmus wurde dem knarzen seines Bettes nach immer schneller bis ich schließlich ein Stöhnen hörte das eindeutig nicht aus dem Computer kam. Sofort spürte ich wie mir auch die Sahne hochstieg, dabei kam mir der geile Gedanke das ich auch ihn wissen lassen wollte, dass noch jemand abspritzte also fing ich an leise zu stöhnen bis mir schließlich die Sahne aus meinem Prallen Schwanz spritze. Was ich auch mit lautem stöhnen kund tat, dass mein Nachbar kurz zuvor den Porno abgedreht hatte störte mich nicht. Eine Weile war stille anscheinend lauschte mein Nachbar was er noch so vernehmen würde, schließlich schaltete er seine Computer aus und es war wieder still. Nachdem der Drucl nun raus war schlief ich schnell ein.

Am nächsten Morgen ertwachte ich mit dem Gedanken ob der Zimmernachbar eventuell schon wieder eine Morgenlatte in der Hand hielt. Leider konnte ich meine eigen Morgenlatte nicht verwöhnen. Ich musste duschen und meinen Arbeitstag beginnen.

Abend wurde es später als ich dachte ich war mit Kollegen noch was Trinken. Zurück im Hotel ging ich gleich Duschen kroch unter meine Bettdecke und schlief bald mal ein. Mitten in der Nacht wurde ich wieder von einem Geräusch geweckt, Es war mein Nachbar der fern sah. Gut soll er ich drehte mich um konnte aber nicht wieder richtig einschlafen, schließlich stellte er den Fernseher aus und ich freute mich schon, dass ich nun weiter schlafen könnte. Doch nein ich hörte wieder seinen Computer hoch fahren, ich wusste schon was jetzt kommen würde allerdings hatte ich gerade gar keine Lust darauf. Der Porno lief an und ich hoffte er würde zumindest schnell fertig machen. 10min später war ich schon leicht entnervt und beschloss einfach mal an seine Wand zu klopfen.

Und tatsächlich es wurde still. Zufrieden drehte ich mich wieder in meine Decke. Doch keine 5 min später schreckte ich auf, es klopfte an meiner Tür. Ich überlegte kurz was ich machen sollte aber es klopfte schon wieder, schließlich stand ich doch auf. Als ich den Schlüssel umdrehte merkte ich das ich nur ein T-shirt an hatte, also öffnete ich die Tür nur einen Spalt breit. Vor mir stand ein Mann zwischen 35 und 40 mit T-shirt und Jogging Hose bekleidet und eigentlich ganz gut gebaut soweit man das so beurteilen konnte. Ich sah ihn an, er musterte mich kurz und fragte „was gibt’s?“ Jetzt war ich etwas perplex er klopfte an meine Tür und fragte was gibt’s? Er schien die Frage in meinem Blick abzulesen und sagte „du hast geklopft hier bin ich“. Jetzt erst erkannte ich, dass mein Nachbar vor mir stand. „Ähm ja ich wollte nur aufmerksam machen, dass dein ähm Film etwas laut ist“ stotterte ich. „Achso gestern schien dich das aber nicht zu stören“. Ich wurde rot, „ähm ja nein also gestern war ich halt auch selbst ein wenig rattig“. „Hmm schade sagte er und ich habe gehofft du würdest mir heute damit helfen“.

Mit diesen Worten zog er seine Jogginghose ein Stück runter, sodass sein halbsteifer unbeschnittener Schwanz daraus hervorsprang. Dann muss ich mich wohl wieder selber darum kümmern sagte er und fing an seine Vorhaut langsam über seine Eichel zurück zu ziehen, ein verdammt geiler Anblick der sofort das Blut in mein Glied schießen ließ. Ähm naja wenn das so ist vielleicht kann ich da doch etwas behilflich sein dachte ich und öffnete die Tür etwas weiter. „Dachte ich mir doch“ sagte er, trat ein und kaum hatte ich die Türe hinter ihm geschlossen hatte er auch schon seine Jogginghose und sein T-shirt ausgezogen. Er drehte sich zu mir um zog mich zu sich, griff an mein T-shirt und schon stand ich komplett nackt vor ihm. Er zögerte auch nicht lange und hatte sofort seine Hand auf meinen Eiern und an meinem Schwanz. Ich lies mich natürlich auch nicht lange bitten und kraulte zuerst ein wenig seine Eier bis ich schließlich seinen geilen großen Schwanz in die Hand nahm, ich schätze ihn auf ca. 17x5 cm mit Vorhaut die zum Teil seine Eichel bedeckte echt ein extrem geiles Teil. Ich fing an seine Vorhaut langsam zurück zu ziehen und schob sie dann wieder komplett über seine Eichel. Er dirigierte mich schließlich in Richtung Bett davor stehend fragte er mich ob ich ihm einen Blasen würde.

„Sicher doch“ antwortete ich, und er drückte mich nieder so dass ich auf der Bettkante saß und seinen geilen Schwanz direkt vor meinem Gesicht hatte. Ich begann damit mit meiner Zunge an seiner Eichelspitze zu spielen, schob meine Zunge dann unter seine Vorhaut und umkreiste so seine Eichel. Es schien ihm zu gefallen. Dann packte ich seinen Schwanz zog seine Vorhaut zurück und schob meine Mund über seine Eichel langsam arbeitete ich mich an seinem Schaft entlang, er half mit leichten Stoßbewegungen nach. Ich war gespannt ob ich einen so großen Schwanz ganz rein bekommen würde. Mein Nachbar schien sich darüber weniger Gedanken zu machen, er nahm meinen Kopf in seine Hände und fing an mit zuerst eher kurzen Stößen mich in den Mund zu ficken. Dann wurden seine Stöße tiefer doch nie ganz rein schließlich hielt er bei einem Stoß inne ich hatte seinen Schwanz schon tief in meinem Mund, und drückte nun sehr langsam seinen Schwanz Millimeter für Millimeter in mein gieriges Maul bis er schließlich ganz versenkt war. Den ersten aufkommenden Würgereiz musste ich zwar bekämpfen doch nun war das ein wahnsinnig geiles Gefühl seinen fetten Schwanz bis zum Anschlag in meinem Maus stecken zu haben. Auch er schien es zu genießen und bewegte seinen Schwanz langsam hin und her. Schließlich fing er wieder an zu stoßen immer wieder stieß er tief in meinen Hals das ich dabei immer wieder mal einen Würgereflex unterdrücken musste schien ihn nicht zu stören. Ich merkte dass seine Eier immer fester wurden und hörte ihn auch immer lauter stöhnen. Ich wollte mich schon von seinem Schwanz runter schieben doch er drückte ihn mir noch mal Tief in meinen Rachen und verharrte so. Geiles Gefühl sein Schwanz tief in mir, seine festen Eier an meinem Kinn und mein restliches Gesicht direkt vor seinem durchtrainiertem Bauch. Ich genoss das Gefühl und wichste mich dabei selbst wobei auch ich kurz vorm abspritzen stand. Doch dann zog er seinen Schwanz mit einem Ruck heraus.

Kaum heraußen schlug er mir sein geiles Teil 2 mal ins Gesicht und fing an sich heftig zu wichsen es dauerte nicht mal eine Minute und sein Schwanz fing an zu zucken und mir schoss eine riesen Ladung Sperma ins Gesicht wobei davon einiges runter direkt auf meinen Bauch und Schwanz tropfte den ich die ganze Zeit wichste. Das war nun zu viel für mich. Unter lautem stöhnen schoss auch mir die Sahne aus dem Schwanz und landete zum Teil auf seinen Füßen. Kaum war er gekommen steckte er mir seinen Riemen noch einmal tief in den Hals zog ihn wieder raus und verstrich dann mit seinen Schwanz sein Sperma in meinem Gesicht. „Mann so ein Jungmann ist ab und an einfach extrem geil“ dann zog er zurück und fing an sich wieder an zu ziehen. Ich wischte mir derweil sein Sperma aus dem Gesicht. „Bist du morgen Nacht auch noch da?“ fragte er als er zur Türe ging ...

 

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