Vom Himmel zum Pimmel ist es nur ein kleiner Schwenk.
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Das ist mal wieder eine jener Sommernächte, wie sie in diesem Jahr so häufig sind; Sommernächte, die einen Blick fast ans Ende der Unendlichkeit und beinahe bis zum Beginn der Zeit ermöglichen. Aber eben nur fast. Am wolkenlosen, schwarz-blauen Himmel glitzert es wie auf einem dicht bestickten Paillettenkleid. Kein silberlichtiger Mond überstrahlt die Sterne, die sich mir in voller Pracht darbieten. Unterhalb des Polarsterns sehe ich den Kleinen und den Großen Wagen, rechts darunter glimmt der zum Sprung bereite Löwe, und darunter liegt die weit gespreizte Jungfrau. Ich stehe auf meinem Balkon, blicke durch das Okular des Fernrohrs, eine überdimensionierte Erektion himmelwärts gerichtet.

 

Übrigens: Ich habe auch einen Ständer. Nicht besonderes ausgeprägt; in diesem halbschlaffen Zustand würde ich ihn nirgendwo hineinschieben können. Aber das ist schon okay. Ich ignoriere meinen vorwitzigen Schwanz. Er wird sich schon wieder beruhigen.

Zwei Stunden sitze ich nun schon hier und kann mich, wie immer, nicht sattsehen an dem Schauspiel über meinem Kopf. Oder besser: dem so langsam sich verändernden Bild, dass man die Bewegung überhaupt nicht wahrnimmt.

Im Gegensatz zu der Bewegung hinter dem bis zum Boden reichenden Fenster des Hauses auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Das Gebäude wurde vor wenigen Monaten fertiggestellt, die ersten Wohnungen bezogen. Mir genau gegenüber, auf gleicher Höhe, vierzehntes Stockwerk, letzte Etage, über uns nur der Himmel, ist er vor sechs Wochen eingezogen. Die Mieten sind astronomisch, so dass es wohl noch eine Weile dauern wird, bis alle Wohnungen vergeben sind. Ich gebe zu, ohne zu erröten, dass ich mein Fernrohr schon ein oder zweimal auf diese Panoramascheibe fokussiert habe, um den neuen Mieter genauer in Augenschein zu nehmen. Auf der Straße sind wir uns schon ein paar Mal begegnet, haben uns zunächst nur zugenickt, irgendwann ein paar Worte gewechselt, ein längeres Gespräch geführt, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, denke ich, wenn er mir oder ich ihm vorschlage, ein Bier in der Bar an der Ecke unserer Straße zu trinken.

Er heißt übrigens Jan.

Sein Wohnzimmer – denn nur das kann ich von meinem Standpunkt aus ins Visier nehmen – ist spärlich, aber anheimelnd und kostspielig möbliert: Eine große Sitzlandschaft mit Lederbezug, zum Fenster hin ausgerichtet, kleine Abstelltische rechts und links davon, ein großer Bildschirm an der rechten Wand, ein Sideboard, punktuelle Lichtquellen, die den großen Raum inselartig erhellen. Ein nackter, teppichloser Parkettboden aus dunklem Holz.

Keine Gardinen, die die Sicht in den Raum be- oder gar verhindern würden.

Ich hege den Verdacht, dass er gesehen werden möchte.

Den Gefallen tue ich ihm gern. Ich schaue ihm zu, wie er auf der Bühne seines Wohnzimmers agiert. Und manchmal habe ich den Verdacht, dass er zu mir hinüberschaut, um sich zu vergewissern, dass ich sehe, was er tut.

Jan ist bisexuell. Und er bestellt sich mindestens einmal pro Woche ein Escort-Girl oder einen knackigen Jungen.

Heute ist wieder so ein Tag. 25. Juni.

Es war eine warme, für die Jahreszeit fast schon zu warme Frühsommernacht. Deshalb trug ich nur ein orangefarbenes Achselshirt und eine locker fallende weiße Sporthose. Auf eine Unterhose hatte ich nach meiner Dusche, unter die ich sofort nach dem Nachhausekommen gesprungen war, verzichtet. Eine kleine Freiheit, die ich mir an solchen Abenden gerne gönne. Und vor allem meinem Schwanz, der sich, wie bereits oben erwähnt, genüsslich ausdehnte und voller Vorfreude auf eine Begegnung mit meiner Hand sachte vor sich hintröpfelte.

Um Punkt 22 Uhr und 10 Minuten leuchten auf der gegenüberliegenden Bühne, bei offenem Vorhang, die Lichter auf und tauchen den Raum in warmes, ockerfarbenes Licht. Jan durchquert einmal das Zimmer von rechts, dem Eingangsbereich, nach links, wo sein Bad und Schlafzimmer sich befinden. Ein paar Minuten später erscheint er wieder von links. Hemd und Hose hat er im Bad oder im Schlafzimmer zurückgelassen. Seine einzigen Kleidungsstücke beschränken sich auf eine hellblaue, eng anliegende Unterhose mit verlängertem Bein und schwarzen Socken, die kurz oberhalb der Fußknöchel enden. Mitten im Zimmer bleibt er stehen, um auf sein Handy zu schauen und es ans Ohr zu halten. Ich sehe sein Profil, den durchtrainierten Oberkörper, einen flachen Bauch, den geschwungenen Wulst seiner Geschlechtsteile durch den Stoff seiner straffen Unterhose. Während er telefoniert, schaut er zur Decke, schiebt die freie Hand rücklings unter den breiten, dunkelblauen Bund seiner Unterhose und kratzt sich am Hintern. Er lacht, zieht die Hand wieder heraus und streichelt gedankenverloren über seine Genitalien. Noch beim Reden verschwindet er links im Bild und kommt kurz darauf mit einem Glas in der Hand und einem Magazin unterm Arm zurück auf die Bühne, setzt sich auf die Couch, zieht einen der kleinen Beistelltische näher, um Glas und Zeitschrift darauf abzustellen, zieht den zweiten näher, auf den er seinen besockten Fuß platziert. Seine Beine sind weit gespreizt, so dass ich einen prächtigen Blick auf seinen Schwanz und seine Eier gehabt hätte, wären sie nicht hinter dem hellblauen Stoff versteckt.

 

Der Anblick regt meine Fantasie an. Täusche ich mich, oder schaut er in meine Richtung – als erwarte er geradezu, von mir beobachtet zu werden? Da ich das Licht in meiner Wohnung ausgeschaltet habe und der Schein der Straßenlaternen nicht bis hier oben in die letzte Etage dringt, bin ich praktisch unsichtbar – hoffentlich. Wie immer, bevor er sich mit Blut füllt, spüre ich ein leichtes Pochen in meinem Penis, ein lustvolles Kitzeln in meinem Unterleib, das sich bis zur Prostata erstreckt. Unterhosenbefreit kann mein lebenslanger Freund im ausladenden Stoff meiner luftigen Sommerhose ungehindert pendeln, und die tief hängenden Eier schwingen in ihrer Sackschaukel sachte mit. Ich rücke den Stuhl hinter meinem Teleskop nach vorn, um besser sehen zu können und klappe meine Schenkel rechtwinklig auseinander, so dass sich mein Geschlechtsteil im Freigehege zwischen Stoff und Haut aufblähen kann, sollte es das Bedürfnis dazu haben.

Jan blättert gelangweilt durch das Magazin auf seinen Schenkeln, während er auf etwas zu warten scheint, denn er schaut alle paar Minuten auf seine Uhr. Hin und wieder schiebt er sich die Eier in seinem Slip zurecht und nordet seinen Schwanz.

Jetzt legt er die Zeitschrift beiseite, erhebt sich mit Schwung und verschwindet aus dem Bild zur Eingangstür. Offenbar hat es geklingelt, und ebenso offenbar denkt er sich nichts dabei, seinen Besucher oder seine Besucherin nur mit seiner Unterhose bekleidet zu empfangen.

Kurz darauf kommt er ins Bild zurück.

Für diesen Abend hat er sich einen Escort-Boy bestellt, einen blutjungen dunkelhäutigen Burschen, schlank und großgewachsen, langes, schwarzes lockiges Haar. Leuchtende Augen im runden Gesicht, kussfeste Lippen unter einer geschwungenen Nase. Ein schlanker Hals mit ausgeprägtem Adamsapfel, der munter auf und ab hüpft, wenn er schluckt.

Zum Beispiel den Drink, den Jan ihm anbietet. (Der Einfachheit halber, und damit nicht umständliche Beschreibungen den Lesefluss des geneigten Lesers oder der ebenso geneigten Leserin das Vergnügen am Folgenden schmälern, nenne ich den hübschen dunkelhäutigen Jungen James.)

James trägt ein Netzunterhemd und enge, pobackenbetonende schwarze Jeans, deren Stoff sich unterhalb seines Bauchnabels verheißungsvoll wölbt. Seine sockenlose Füße stecken in braunen Slippern, die er, kaum dass er neben Jan auf dem Sofa Platz genommen hat, abstreift und achtlos beiseite kickt.

Jan streicht seinem Besucher über den Oberkörper, zieht spielerisch an den Fäden seines Netzunterhemds, nimmt James' linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und drückt so fest zu, dass der Gekniffene zusammenzuckt.

Sie reden miteinander. Jan füllt die Gläser erneut. Dann streckt er die Hand aus und will den Gürtel von James' Hose öffnen. James sagt etwas, und Jan erhebt sich, verschwindet kurz aus dem Bild und kehrt mit ein paar Geldscheinen in der Hand zurück, die er seinem Besucher in die Gesäßtasche seiner Hose steckt. Dabei beugt er sich über ihn und drückt ihm seinen Mund auf die vollen Lippen, die James bereitwillig öffnet, um Jans Zunge zu empfangen. Die Zungenspitzen spielen eine Weile miteinander, ehe sie in den Tiefen der nassen Höhlen verschwinden. Sekundenlang kleben die vier Lippen fest aufeinander; vier Hände streicheln über nackte Haut und Netzhemd.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, während der das Pochen in meinem Schwanz immer stärker wird und klebrige Flüssigkeit teils in den Stoff meiner Hose sickert, teils an der Unterseite meiner mittlerweile steinharten Rute hinabrinnt, lösen sich Jan und James voneinander. James erhebt sich vom Sofa, löst den Gürtel seiner Jeans, öffnet den Reißverschluss und pellt sich den eng anliegenden Stoff über die Hüften, die festen Oberschenkel, die strammen Waden, die nackten Füße. Mit den Händen greift er nach seiner Hose und wirft sie ebenfalls achtlos beiseite.

Unter seinen pobackenbetonden schwarzen Jeans trägt James einen transparenten weißen Slip, der seidig-weich die Hüftknochen umspannt. Braun schimmert die glatte Haut seiner formvollendet geschwungenen Halbmonde durch den nahezu durchsichtigen Stoff, biegen sich zur Mitte hin zu einem verheißungsvollen Tal, das mit Fingern, Zunge oder Penis zu durchmessen ein reines Vergnügen sein muss. Tief in dieser weichen Schlucht lockt ein runzelgesäumter Eingang, geschmeidig und dehnbar, ein Krater, geschaffen für sinnenraubende Lust, füllbar mit Flüssigkeiten aller Art, um sie kraftvoll und in hohem Bogen hinauszukatapultieren auf heiße Körper und in offene Münder.

Jan fährt mit einer Hand unter James' durchsichtigen Slip. Ich sehe seine Finger, die die Pobacke streicheln, kneten, kneifen. Ein Finger wagt sich in das tiefe, dunkle Tal vor, scheint den Krater zu entdecken, erkundet das unbekannte Terrain, verschwindet bis zum Anschlag zwischen den samtbraunen Halbmonden, erkundet den Eingang, die Runzeln, die knotige Pforte. James' Schenkel zittern leicht. Er schließt die Augen, sein Mund ist geöffnet, mit rosiger Zunge fährt er feucht über seine Unterlippe.

Mein steinerner Schwanz sondert tröpfchenweise Precum ab. Die Sporthose klebt mir am Oberschenkel fest.

Jan zieht seine Hand zurück, und James macht eine Vierteldrehung zum bodentiefen Fenster hin, so dass ich seine schönen Geschlechtsteile sehen kann.

Sein wohlgeformter Schwanz, flankiert von zwei olivengroßen Eiern, bläht den durchsichtigen Slip, dessen Bund zehn Zentimeter unter seinem Bauchnabel endet und dessen Gummi in die spärlich behaarten Oberschenkel schneidet. James' Rute ist, soweit ich das von meinem Standpunkt aus beurteilen kann, noch nicht zu vollendeter Steifheit ausgefahren; zehn, zwölf fleischige Zentimeter beulen die transparente Unterhose aus. Die Vorhaut ist bis unter den Kranz zurückgezogen, wo sie üppige Falten wirft, und legt eine schimmernde, prägnant geformte Eichel frei. Ein dunkle Stelle in der braunen Spitze verrät den Standort der ovalen Öffnung. Ausgeprägte Adern durchziehen den Schaft von der Spitze bis zur Wurzel.

Die Eier schmiegen sich eng an den halbharten, dunkelbraunen Bolzen; der säuberlich rasierte Sack ist bis zur Peniswurzel hochgezogen. James schiebt eine Hand in seinen Slip und sortiert seine Einzelteile, kämmt sich mit den Fingern das sorgfältig gestutzte schwarze Schamhaar, das seinen Schwanz halbmondförmig überkrönt. Jan legt seinerseits die Hand auf den dünnen Stoff und reibt über James' Finger, drückt ihn gegen seinen Penis, als wolle er seinen Gast auffordern, den eigenen Schwanz zu reiben. Doch dann ergreift er mit Daumen und Zeigefinger beider Hände den Gummibund und pellt seinem Besucher die durchsichtige Unterhose über die Schenkel bis zu den Knien. Dort übernimmt sein Fuß den Rest der Aufgabe: Er schiebt den dünnen Stoff bis hinunter zu James' Füßen und bleibt darauf stehen.

James steigt aus seiner transparenten Unterhose und steht in prachtvoller Nacktheit vor Jan. Ein schwarzer Adonis, zum Zerfließen schön.

Apropos Zerfließen: Das Kitzeln in meinem Schwanz ist ebenfalls unerträglich schön. Ich bräuchte nur ein paar Mal den Schließmuskel anzuspannen, und Sekunden später könnte ich abspritzen, wenn ich wollte.

Aber ich will noch nicht.

Denn der Abend hat ja gerade erst begonnen. (Fortsetzung folgt)

 

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