Der rattige Handwerkerbursche - Teil 2

© mannfuermann.com

Einige Wochen nach meiner Begegnung mit Dennis kam ich von einer Nachtschicht und hatte ich endlich mal wieder etwas Freizeit die ich gerne mich hartem, verschwitztem Sex verbringen wollte. Ich rief ihn also an stellte dann jedoch verärgert fest, dass er mir eine falsche Nummer gegeben hatte. So entschied ich mich dazu mir wütend meinen Kolben zu wichsen und dabei an unser Treffen im Wald zu denken. Es dauerte nicht lange und ich spritzte mir eine dicke Ladung Sperma direkt auf meinen Bauch. Ich schlief dann auch fast sofort in einen komatösen Schlaf.

Abends weckte mich dann mein Handy welches unaufhörlich vor sich hinplärrte. Ich nahm ab und mein Chef war dran, der mir mitteilte ich müsse die nächste Nachtschicht früher anfangen, da ich noch einen neuen Kollegen einarbeiten müsse. "Na toll" dachte ich für mich antwortete aber gespielt freundlich, dass das natürlich kein Problem sei. Als ich dann an der Fabrik ankam sah ich dann erstmals den neuen Mitarbeiter und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf.

Der Kerl war der HAMMER: locker 2 Meter groß, breit wie ein Panzer, muskulös, mit rasiertem Kopf und Kinnbart. Offenbar wie ich Mitte 20 und hatte etwas osteuropäisches. Seine Uniform schien als drohe sie jeden Moment von seinem Oberkörper zu platzen und bei genauerer Betrachtung galt das noch mehr für seine Hose die schon ohne Ständer eine beachtliche Beule formte.

Ich ging also zu ihm rüber, bemühte mich dabei kein allzu offensichtliches Zelt zu bauen und stellte mich ihm vor. Seine osteuropäische Herkunft hatte ich wohl richtig eingeschätzt, stellte er sich mir doch als Boris vor. Er war wie ich 24 und stammte aus Russland. Ich zeigte und erklärte ihm also alles Wichtige und was wir tun sollen. Während wir unsere Runden drehten erzählte er mir von all den Löchern die er schon gefickt hat seit er nach Deutschland gekommen ist. Ich versuchte heuchelte Interesse, da ich annahm er sprach von Frauen, nach einer Weile redete er jedoch von seiner Begegnung letzter Nacht und wie der Junge(!) den er gefickt hatte sich mehrfach vollgespritzt hatte bis er mit ihm fertig war.

Ich habe ihn wohl perplexer angeschaut, als ich dachte denn auf einmal wurde er schüchtern, ja fast peinlich berührt und er meinte in seinem leicht gebrochenen Deutsch: "Du hast wohl so deine Probleme mit Schwulen was?" "Aber nein so ein Blödsinn. Wie kommst du darauf? Ich bin doch selber schwul!" protestierte ich lauter als nötig. So schnell wie er verschwunden war kehrte dieser leicht versaute Blick mit dem er mir eben noch seine Erlebnisse geschildert hatte zurück. "Du bist auch schwul? Drauf oder drunter?" Dabei grinste er mich breit an. Ich spürte wie ich rot wurde und gestand kleinlaut "Na in deinem Fall zweifellos drunter" Wir gingen daraufhin schweigend eine Weile weiter und als wir wieder hinter dem Gebäude waren packte Boris mich am Arm, drückte mich gegen die Wand und dann an den Schultern auf die Knie.

Ich wollte grade protestieren was das solle und wir ja auf der Arbeit nicht übereinander herfallen könnten als ich auch schon seine Latte vor dem Gesicht hatte. Und was das für eine Latte war, regelrecht monströs. Ich sah zu ihm auf und schluckte demonstrativ schwer. Wieder grinste er mich mit diesem aufgegeilten Ausdruck an. "Los blas ihn mir Nutte!" kommandierte er mich und drückte seine gigantische Eichel gegen meine Lippen. Der Vorsaft floss schon in Strömen über meinen Mund und mein Kinn und ich gehorchte schließlich.

Ich öffnete meine Maulfotze soweit ich konnte aber sein Schwanz war so groß und dick, dass ich kaum mehr als die Eichel aufnehmen konnte. Er packte mich mit beiden Händen am Hinterkopf und stieß sie mir unbarmherzig immer wieder hart in den Mund. Mir lief der Sabber aus den Mundwinkeln über vermischt mit seinen Unmengen an Vorsaft.

Er grunzte und stöhnte zufrieden während er sich an meiner Maulfotze verging bis er sein Rohr unvermittelt rauszog und mich anherrschte "Los dreh dich um! Gesicht zur Wand und auf alle Viere Schlampe" Ich gehorchte nun wortlos und tat wie mir befohlen. Vor meinem Gesicht hatte ich nun die Regenrinne und plötzlich hörte ich das vertraute Rasseln von Handschellen. Er packte erst eine Hand und legte mir die Dinger an führte die Handschellen hinter der Rinne vorbei und legte mir dann die andere Seite an. Das alles ging so schnell, dass ich erst merkte was los war als ich bereits an das Fabrikgebäude gefesselt war. Ich bockte rum "Ey was soll das du Spinner?? Nimm mir die Handschellen ab!! Sofort!"

Er ließ mich weiterpoltern, und kniete sich hinter mich. Gerade als er mir mit einem Ruck meine Uniformhose ein Stück runterzog fiel mir wieder ein, dass ich keine Unterhose drunter hatte wegen der Sommerhitze. Er lachte nur triumphierend und spottete "Oh was ist denn das? Die kleine Nutte trägt ja gar nix drunter! Dann wirste wohl später große weiße Flecken in der Uniform haben" "Warum?" fragte ich verschüchtert mit hochrotem Kopf. "Na so einen geilen breiten Arsch ficke ich natürlich blank bis zum Schluss. Wer weiß vielleicht lass ich dich ja auch hier und nehm dich mehrfach heute Nacht durch und kurz vor Schichtende befrei ich dich dann wieder!"

Mit diesen Worten vergrub er nun sein Gesicht in meiner Ritze und fing an mich weich zu lecken. Ich stöhnte laut, genoss seine Zunge an und in meinem Loch. Nach einer Weile nahm er dann erst einen und später zwei Finger und fickte damit grob mein Loch. Dann war es soweit: ich spürte seine Monstereichel direkt an meinem aufgeweichten Loch. "Los geht’s!" kündigte Boris sich an und drang sofort und ohne Rücksicht in mich ein. Ich wand mich, jammerte und bettelte er soll ihn wieder rausziehen. Ohne Erfolg. Unaufhaltsam glitt dieser riesige Russenschwanz immer tiefer in meinen verhältnismäßig engen Arsch. Als etwa zwei Drittel von ihm in mir steckten presste er mir plötzlich eine Hand auf den Mund, packte mit der anderen meine Schulter und stieß mit einem Ruck den Rest in meine Fotze. Ich schrie und stöhnte in seine Hand doch nur kurz darauf hatte ich mich an diesen gigantischen Schwanz bereits gewöhnt. Boris schien das ebenfalls bemerkt zu haben und begann sofort mich mit harten, schnellen Stößen zu ficken. Die Hände ließ er wo sie waren denn ich machte nach wie vor einen ungeheuren Lärm. Nur diesmal eben eher aus purer Geilheit.

Immer heftiger trieb er seine Peitsche in meinen Arsch und stöhnte über mir als würde er Leistungssport treiben. Ohne jede Vorwarnung spürte ich einen Orgasmus in mir aufsteigen und zwei Stöße später spritzte die Soße nur so aus mir raus. Ich stöhnte, verkrampfte und zitterte am ganzen Körper. Boris kommentierte das Ganze "Ja du geile Schlampe. Mein Schwanz gefällt dir wohl doch in deinem Arsch. Mit dir bin ich noch lange nicht fertig" sprachs und zog seinen Schwanz aus mir raus. Mein Arsch fühlte sich unheimlich leer an ohne seinen Riesenschwanz darin.

Er öffnete eine der Handschellen, drehte mich auf den Rücken und fesselte mich wieder. Binnen Sekunden hatte er mir meine Hose komplett ausgezogen und sich zwischen meine Beine gekniet um dort weiter zu machen wo er grade aufgehört hatte. Er setzte an und versenkte seinen Schwanz komplett mit einem einzigen Ruck. Danach ging er unmittelbar in sein vorheriges Tempo über drückte mir wieder eine Hand auf den Mund und grinste mir überlegen ins Gesicht. "Geile Drecksau du hast so einen geilen Arsch" stöhnte er atemlos. Erst jetzt konnte ich sehn wie stark er schwitzte. Das fahle Licht der Laternen um die Fabrik ließ seine Haut glänzen als wäre er eingeölt und sein Schweiß tropfte aus seinem Gesicht auf mich herunter. Er fickte mich eine gefühlte Ewigkeit in dieser Position weiter als ich einen weiteren Orgasmus kommen spürte.

Genau wie bereits vorher spritzte ich bereits wenige Stöße danach noch mehr Sperma aus meinen Eiern. Diesmal allerdings direkt über meine Uniform. Ich war aber bereits an einem Punkt angelangt wo mir das völlig egal war. Alles was ich wollte war diesen geilen Hengstschwanz für den Rest der Nacht in meiner Fotze.

Kurz darauf spürte ich wie seine Stöße immer ungleichmäßiger und hektischer wurden. "Oh ja Fotze gleich besam ich dir deinen fetten Arsch. Willst du mein Sperma in deiner Möse?" Ich rief unverständlich in seine Hand "JA FÜLL MICH AB GANZ TIEF!" "Ja soll ich dir meine Soße tief reinspritzen?" wiederholte er sich "OH GOTT JA JA JAAAA" "Ok Schlampe jetzt bekommst du was du willst .... Oh AAAHHHH OOAAAH JAAA DIREKT IN DEIN GEILES LOCH OOOOHHH .... Fuck!" und ich spürte wie er immer und immer wieder in mich pumpte und grade als ich dachte es würde nie aufhören sackte er schwitzend und keuchend über mir zusammen und stützte sich direkt neben meinem Kopf auf seine Hände.

Er sah mich immer noch grinsend und stöhnend an und rührte mit seinem Monster in meiner missbrauchten und besamten Fotze rum was ich ebenfalls mit stöhnen kommentierte. Langsam aber sicher schlaffte sein Riesenschwanz ab und er zog ihn aus mir raus gefolgt von einem massiven Schwall seines eigenen Spermas. Auf den Knien rutschte er zu meinem Kopf "Los leck ihn wieder sauber Schlampe" Willig tat ich wie mir befohlen und leckte an sein Schwanz wie an einem Eis auf und ab.

Währenddessen löste er meine Handschellen endgültig und verstaute sie wieder in der Tasche an seinem Gürtel. Erst jetzt hatte ich bewusst wahrgenommen, dass er noch komplett bekleidet war und nur seinen Schwanz vorne aus seiner Uniformhose rausgenommen hatte. "Du geile Sau. Ich glaub dich bock ich heute Nacht wirklich noch ein paar mal auf. Aber jetzt zieh dich erstmal wieder an und mach dich sauber." meinte er dreckig lachend.

Und wie er angekündigt hatte: Als die Nachtschicht zu Ende war hatte er mir weitere 4mal gefickt und seinen offenbar unendlichen Spermavorrat in mich gepumpt. Ich bot ihm dann an mit zu mir zu kommen für duschen und noch mehr Sex doch er lehnte ab und vertröstete mich auf ein anderes Mal. Als er weg war rief ich meinen Chef an und lobte Boris über alle Maßen und bewirkte so, dass wir in Zukunft fast immer zusammenarbeiteten. Bei jeder Gelegenheit hatte ich dann seinen geilen Riemen tief in meinem Arsch.

Stichworte:
reinspritzen, geiler hengst, nutte, vollgespritzt, reinrotzen, sex in uniform, handschellen, riesenschwanz, fesselspiele, maulfotze, geile fotze, boss, möse, sauber lecken, mundfotze, er fickte mich, mann fickt mann, in den arsch ficken, riemen, fickhengst, verschwitzt, besamen, in meinem arsch, geile sau, riesenpenis, arsch ficken, er fickt ihn, fotze, geiler arsch

Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte/anstössige Inhalte enthält und nicht auf diese Seite gehört, dann maile mir. Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.

Deine Bewertung

(1 = langweilig, 5 = geil)
(Mehrfachwertungen werden gelöscht)
12345

Lob & Kritik

Beachtet die Regeln für Kommentare!


senden

Allgemeine Kommentare (Lob, Kritik, Wünsche) für mannfuermann.com kann man im neuen Kommentarbereich loswerden.

Kommentare werden geladen ...
Zurück zur Storyliste Eigene Geschichte einsenden