Der rattige Handwerkerbursche

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Ich bin Christoph. Schon seit Jahren stehe ich auf Sex mit anderen Männern. Lasst mich euch von einem sehr geilen Erlebniss erzählen, das sich genau so zugetragen hat.

Kurz zu mir: Ich bin 24 Jahre alt, fast 1,90m groß und bei Leibe kein Hering mit meinen 117kg. Man kann mich gut und gerne als Bären bezeichnen denn auch Körperbehaarung ist mehr als reichlich vorhanden.

Nun also zurück zu meiner Geschichte. Es war mitten im Spätsommer und ich kam grade von meiner Schicht, ich arbeitete zu der Zeit im Sicherheitsdienst, als mich auf der Autobahn plötzlich die Geilheit übermannte die ich bei hohen Temperaturen ohnehin nur mit Mühe unter Kontrolle behielt. Ich kannte da einen Autobahnparkplatz von dem ich wusste, dass er um diese Jahreszeit ein beliebter Anlaufpunkt für die Schwulen der Umgebung war. Gesagt getan steuerte ich ebendiesen an und wie erwartet fand ich nur durch Zufall noch eine freie Stelle für meinen Wagen.

Ich schaute mich kurz um sah bereits einige Typen in Richtung des kleinen Waldstücks gingen wo die Action stattfand. Leider waren alle bereits ältere, grauhaarige Typen weit jenseits der 50 was leider gar nicht meinem Beuteraster entspricht. Dann fiel mir etwas weiter weg ein Transporter von einer Dachdeckerfirma auf. Meine Hoffnungen machten sich umgehend in meiner Hose bemerkbar und meine 19x6 schwollen unerbittlich an. Dazu sei gesagt, dass ich eine unheimliche Schwäche für starke, bullige Handwerkertypen in Arbeitsklamotten habe.

Von der Entdeckung beschwingt stieg ich also aus meinem Wagen und schlenderte ebenfalls auf das Waldstück zu bereits nach dem Fahrer des Transporters Ausschau haltend. Auch merkte ich, dass ich bereits Blicke auf mich zog was mich aber anhand der Tatsache, dass ich immer noch meine Uniform trug wenig überraschte. Die Handschellen an meinem Gürtel stachelten sicher die Geilheit einiger Anwesender an.

Im Wald angekommen wischte ich mir erstmal den Schweiß von der Stirn. Bei 35° im Schatten lief mir selbst von dieser minimalen Bewegung der Brühe übers Gesicht. Ich ahnte ja noch nicht, dass ich tatsächlich noch erheblich Stärker ins schwitzen kommen würde.

Ich schaute mich also weiter nach dem geilen Handwerker um bemerkte jedoch nun auch den ein oder anderen jüngeren Kerl von denen manche begierig auf meine nun zu voller Pracht angeschwollene Beule starrten. Ich machte mir einen Spaß daraus sie noch etwas anzuheizen indem ich mir hin und wieder demonstrativ in den Schritt griff.
Plötzlich sah ich dann einen sehr jungen Kerl im Blaumann umherwandern. Er war ziemlich schlank, hatte kurz geschorene, dunkelbraune Haare, war leicht gebräunt und sehr viel kleiner als ich. Er war ein äußerst erregender Anblick aber ich war ehrlich gesagt etwas enttäuscht, da mir heute gar nicht der Sinn danach stand den Hengst zu spielen. "Sei's drum" dachte ich und näherte mich dem Jungen der nun bei genauerer Betrachtung wie 16-17 wirkte. Er drehte sich zu mir um - ich stand nun fast direkt hinter ihm - und während er so an mir runter sah konnte ich seinem Gesicht deutlich ansehen, dass ich und meine Beule ihm sehr gut gefielen. Ich packte ihm schroff an den Arsch und knetete ihn ein wenig. Dann sagte er leicht stöhnend "Komm lass uns etwas weiter nach da drüben gehn da sind wir etwas mehr unter uns" "Ok geil" sagte ich breit grinsend und folgte ihm zu einer kleinen Lichtung die rundherum mit Bäumen und Büschen abgeschirmt war.

Unterwegs erzählte er mir, dass er Dennis heißt und gerade 18 geworden ist, das erste mal einen Schwulenparkplatz besucht und schon drauf und dran war wieder zu fahren wegen der vielen Alten die sich hier rumtrieben. Bei der Lichtung angekommen raunte ich ihn an "Ok Dennis genug geredet. Jetzt wirds ernst." Ich lehnte mich gegen einen dicken Baumstamm öffnete meinen Reißverschluss und packte Dennis im Genick um ihn auf die Knie zu drücken. Er verstand schnell was ich von ihm wollte und er griff sofort in meine Hose und fühlte nach meinem Schwanz der nun schon aus dem Eingriff meiner Boxershort rauslugte. Mit wenigen geschickten Handgriffen stand er sogleich in voller Größe aus meiner Hose raus und ich herrschte Dennis an, ihn jetzt endlich tief ins Maul zu nehmen.

Und das tat er dann auch ohne Umschweife. Ich stöhnte laut während ich die Augen schloss und den Kopf in den Nacken legte. Dabei drückte ich ihn mit einer Hand grob auf meinen Schwanz und gab ihm so den Rhytmus rücksichtslos vor. Nach einer Weile hielt er ihn auch ohne meine "Hilfe" aufrecht und ich ließ meine Hand locker auf seinem Kopf liegen. Immer wieder verschwand mein Rohr unter reichlich Schmatzen, Stöhnen und leichtem Würgen bis zum Anschlag in Dennis' geilem Maul. Ich genoss die Behandlung und stöhnte ebenfalls laut und tief.

Dennis wurde immer schneller und allmählich spürte ich, dass ich dem Orgasmus nahe war. Deshalb packte ich Dennis' Kopf fest mit beiden Händen, schaute zu ihm runter und fing an ihn tief und hart ins Maul zu ficken. "Los schau mich an! Ich will dein Gesicht sehn wenn ich abspritze, du geile Sau!" Ich fickte sein Gesicht immer wilder und sah ihm - überlegen grinsend - tief in die Augen. Und dann war es soweit: Unter lautem Stöhnen entlud sich einer der heftigsten Orgasmen die ich je erlebte tief im Schlund dieser devoten, kleinen Dachdeckersau. Er schluckte alles restlos und kein Tropfen meines Spermas lief aus seinen Mundwinkeln .

Heftig atmend und noch heftiger schwitzend entließ ich Dennis aus meinem Griff und wir keuchten beide schwer nach Atem. Plötzlich sprang er auf, riss sich seine Latzhose runter und hielt sich an meinem breiten Nacken fest. Sofort drehte ich uns um sodass nun Dennis mit dem Rücken zum Baum stand, packte ihn in den Kniekehlen und hob seinen Arsch auf meine unverändert steinharte Latte. Während ich mit der Eichel nach seinem Loch tastete gestand er mir unter Stöhnen, dass er bisher nur immer geblasen hätte und dies sein erster Arschfick sein würde. Ich machte ihm stöhnend klar, dass - wenn ich ihn knacke - ich seinen Arsch besame und seine Fotze dann für andere Kerle tabu wäre und fragte ob er immer noch wolle, dass ich ihn entjungfere. Er nickte nur heftig und ich stieß grob von unten in seinen geilen Arsch. Er stöhnte laut eine Mischung aus starken Schmerzen und extremer Geilheit. Ich genoss derweil die Enge seiner Fotze und schob meinen Schwanz unerbittlich und unaufhaltsam immer tiefer in ihn bis meine Schamhaare schliesslich an seinem Arsch rieben.

Ich musste höllisch aufpassen nicht gleich nochmal zu spritzen schliesslich wollte ich dieses Loch noch eine Weile genießen. Ich gab ihm einen Moment um sich an mein Kaliber zu gewöhnen und nutzte die Zeit um genug Beherrschung zu sammeln damit ich ihn noch eine Weile ficken konnte ohne zu kommen. "Jetzt ist dein geiles Loch fällig du kleine Schlampe" raunte ich ihm ins Ohr und bekam zur Bestätigung das wohl unterwürfigste Wimmern, das mir je untergekommen ist.

Sofort fing ich an Dennis mit langen, harten Stößen aufzubocken. Ich fickte ihn wie ein wilder Stier. Dabei wechselte ich immer wieder die langen Stöße mit kurzen schnellen Stößen ab nur um meinen Schwanz dann wieder fast komplett rauszuziehen und wieder und wieder die volle Länge hart in Dennis' Arsch zu treiben.

Ich fickte immer heftiger, meine Uniform war bereits komplett durchnässt mit Schweiß, als Dennis plötzlich die Augen verdrehte und unter heftigem Stöhnen zusammenzuckte. Die geile Sau hatte sich 'ne dicke Ladung Sperma auf den Bauch gespritzt ohne auch nur einmal Hand an seinen Schwanz zu legen.

Dabei zog sich sein Loch so eng zusammen, dass ich es auch nicht mehr zurückhalten konnte. Ich röhrte laut wie ein brünftiger Hirsch und entlud mich ebenso heftig wie zuvor in sein Maul, in seine enge Arschfotze. Als der Orgasmus abgeklungen war stieß ich keuchend noch etwas nach und als mein Schwanz nun endlich erschlaffte ließ ich Dennis wieder los und seine Beine langsam nach unten rutschen bis er wieder Boden unter den Füßen hatte.

"Mein Gott, das war das absolut geilste was ich je erlebt habe" keuchte Dennis während er langsam wieder seine Fassung zurückgewann und konnte die Begeisterung in seiner Stimme nicht verbergen. Ich konnte nur ein atemloses "Geht mir genauso" antworten. Wir setzten uns einen Augenblick auf den Waldboden zum verschnaufen und ich merkte nun, dass wir - wohl schon etwas länger - von allen Seiten durchs Gebüsch beobachtet wurden. Ich stieß Dennis mit dem Ellenbogen leicht in die Rippen und kicherte "Die fanden's wohl auch so geil" und wir beide fingen laut an zu lachen.

Unnötig zu erwähnen, dass wir unsere Nummer austauschten schließlich wollten wir das unbedingt wiederholen. Beim speichern meiner Handynummer fiel Dennis plötzlich auf "Wir haben grade gerammelt wie die Tiere aber ich kenn' ja noch nicht mal deinen Namen." Lachend erwiderte ich, dass ich Christoph heiße und erwarte bald wieder von ihm zu hören. So trennten sich für dieses Mal unsere Wege und ich sehnte unser nächstes Treffen herbei. Schließlich kamen meine Handschellen diesmal noch gar nicht zum Einsatz...

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