Der Mann mit dem roten Cabrio - Teil 2

von Bisexuallars
veröffentlicht am 12.01.2024
© Bisexuallars, mannfuermann.com
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Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Historisch

Künstler. Sex & Kultur. Eine Fortsetzung mit dem „Mann im roten Cabrio“. Nur eben nicht am See.... Ich hatte ja seine Kontaktdaten bekommen. Ich war mehr als rattig. Ich brauchte und wollte Sex mit diesem Mann. Ich wollte ihn mit jeder Faser fühlen und in mir haben....

 

„Bin dann mal weg“, verkündete ich zu Hause. „Kann später werden. Ihr müsst nicht auf mich warten“. Husch und weg.Tür zu. „Was hat der denn vor? “, war die Mama etwas neugierig. „Vermutlich hat er einen neuen Lover zum Ficken“, tippte meine Schwester gar nicht schlecht und ungerührt in ihrer direkten Art. War auch schwer zu erraten. Aber die liebe Verwandtschaft muss auch nicht alles wissen, auch wenn ihr die Formulierung ficken nicht gefiel. „Drücke Dich vielleicht etwas gewählter aus“, rügte unser Mütterlein. Eigentlich genügte es ja schon, dass ich den Analaufsatz vergaß und in der Dusche liegen ließ. Aber junger Mann geht ja auch nicht unvorbereitet aus dem Haus. Ich setzte zuvor noch meinen Lieblings- Plug ein, der hervorragend zu meinem Hintern auf dem Fahrradsattel passte. Beim Fahren hatte ich so gelegentlich auch schon einen reichlich nassen Orgasmus.

Mit der Visitenkarte, die mir der Mann vom See überlassen hat, wurde ich natürlich schnell fündig. Das schlechte Wetter vom Vortag hat sich verzogen und das Fahrrad war einsatzbereit. Es sind höchstens 30 Kilometer bis zur angegebenen Adresse gewesen. Er heißt übrigens Jan und es konnte also losgehen. Vorsichtshalber nahm ich im Radrucksack nur kleines Gepäck mit. Shorts, Wechselshirt und Waschutensilien genügten für meine Absichten völlig. Mehr brauche ich im Sommer ohnehin nicht. Meine Shorts ohne Innenteil bringen Beule und Arsch gut zur Geltung. Sie sind bewusst knapp und eng gewählt. Wenn Männer gucken, ist der Zweck ohnehin erreicht. Für diese Strecke brauche ich am trainierten Hintern zudem kein gepolstertes Fahrradoutfit.

Am Zielort befindet sich tatsächlich eine Galerie in einer älteren Villa. Im ansprechend dekorierten Schaufenster sind einige wenige, aber wohl recht interessante Bilder ausgestellt, wobei ich leider nicht sehr viel von Kunst verstand. Und es findet sich ein Hinweisschild auf Mal- und Zeichenkurse „Aktmalerei“ in der nächsten Zeit. Hört sich eigentlich auch interessant an, selbst wenn der Kunstunterricht nie mein Lieblingsfach war. Dann doch eher Sport.

Die Ladentür bimmelt sehr harmonisch. Eine Dame empfängt mich am Eingang und fragt nach meinen Wünschen. Hmmm... Ich kann ja schlecht sagen, dass ich hier bin, um mich von ihrem Chef ficken zu lassen. Ob ich auch wegen der Bewerbung zum Malkurs hier bin, will sie wissen, als ich mir die Antwort noch überlege? Ah ja. Das wenigstens kann ich bisher verneinen und muss nicht herumstottern. Mal sehen, was sich ergibt. „Nehmen Sie Platz, da ist noch jemand...“ Erst jetzt sehe ich, dass im hinteren Raum auch ein jüngerer Kerl hockt.

Ich sehe mich etwas um und geselle mich zu dem Anderen. Er wirkt äußerst sympathisch, Marke hellblonder Lockenkopf. Die Dame bringt uns Kaffee und der Chef käme gleich. An der Wand hängt in interessanten bläulichen Acrylfarben ein großes homoerotisches Bild von einem kopulierenden männlichen Liebespaar. Einer, in etwas schwächerem Blau gemalt, sitzt auf dem Schoß und ist somit dem Schwanz des anderen verwachsen. Beide sind völlig in ihren Geschlechtsakt vertieft. Ich gucke etwas ums Eck, weil ich nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen will. Ich täusche mich aber nicht.

Der Blonde lacht. „Ja, gut beobachtet, der Reiter bin ich. Hat sich beim Modellstehen dann so entwickelt. Plötzlich war der Schwanz unter mir steif und eben dann bald in mir drin“, grinst er. „Schockiert?“ will er wissen. „Nö. Ich finde es toll. Total erotisch“, gebe ich ehrlich zu. „Bin selbst schwul. Du?“, oute ich mich. Er hatte es sich gedacht.

„Mit dem knappen Outfit, mit dem Du hier erschienen bist..“, grinst er, kommt wohl auch kein Schwuler an Dir vorbei. Und vor allem nicht am Chef. Wir kommen wieder auf das Kunstwerk zu sprechen. Gemalt hätte es ein bekannter Maler, mit dem die Galerie oft zusammenarbeitet. Zu meiner Schande muss ich zugeben, da wenig informiert gewesen zu sein und den Maler nicht zu kennen. „Du wirst ihn sicher kennenlernen. Er geht mit jedem Pinsel gut um“, meint Marcus schmunzelnd und zweideutig.

 

Obwohl die beiden geschlechtlich verschmolzenen Figuren in einer abstrakten Form dargestellt sind kann man den reitenden Lockenkopf gut erkennen. „Wow“, sage ich bewundernd wenn man weiter in die Details eintaucht und es ist ebenfalls ehrlich gemeint. „Machst Du das bei Aktmalerei öfter?“ werde ich neugierig. „Na ja, in der Regel ist es beim Modellstehen nicht üblich. Dazu ist es zu anstrengend. Man bewegt sich in vielen Posen ja kaum. Oft stundenlang. Und es waren einige Leute dabei, die uns ja nur Malen wollten . Aber unsere spontane Show hat denen dennoch gefallen. „Die ficken ja richtig“, sagte eine Teilnehmerin ganz gebannt zu ihrem Mann. Eine andere Dame machte anschließend sogar Komplimente. Sie hätte nicht gedacht, dass schwule Kerle so viel Erotik ausstrahlen“, erzählt er sehr stolz. Und alle hätten geklatscht.

„Wer strahlt hier Erotik aus?“, meldet sich mein Lover vom See, der jetzt wie auf Zuruf endlich erschienen ist. Herzliche Begrüßung. „Schön, dass Du da bist. Ihr habt Euch schon bekannt gemacht?“ Mit dem anderen Kerl tauscht er nur kurz Termine und einige organisatorische Infos aus. Er steht für acht Abende und ein Wochenende dem nächsten Kurs als Modell fürs Aktzeichnen zur Verfügung. Ob ich auch Lust hätte? Hmmmm ... hatte ich noch nie gemacht und lange unbewegte Haltungen liegen mir eigentlich nicht. Aber warum nicht versuchen? Nackt mit dem blonden Adonis zu posieren hätte ja vielleicht was. Eventuell sogar ein ähnlich spontaner Fick? Ach so: und er heißt Marcus.

Jan bietet uns an, uns in der Galerie und bei sich im ersten Stock in der Wohnung umzusehen. Tatsächlich hat er jede Menge schwuler Kunst. AntikeVasen und entsprechende Knabenbilder, die heute wohl verboten wären, Fotos, Statuen. Modern und Retro. Darunter viele auch moderne, aber mehr antike Darstellungen. „Weint Ihr Mädchen, mein Penis dringt jetzt in die Hintern der Männer ein“. Was ist das denn, lache ich, als ich es lese. Er zog nämlich eine Kopie heraus, auf der dieser zitierte Spruch eines Kerls aus dem später verschütteten Pompeji festgehalten ist.

Und das Fotos von geilsten Kerlen in antiker Nacktheit zeigt. Die Fotoserie beginnt züchtig und endet in sexuellen pornografischen Akten an Badestellen eines kleinen Flusses Furcone auf Korsika, der idyllisch seinen Weg nach unten nimmt. Später war ich tatsächlich mal dort und habe es erkannt. Man konnte es sich vorstellen. Eine Orgie junger schwuler Unbekümmertheit und Schönheit beim plantschen und ficken in unkomplizierter Erotik. Die Jungs als Modelle waren alle als Laien auf nahegelegenen FKK- Campingplätzen an der Ostküste engagiert worden. Sie hatten ganz offensichtlich viel Spaß. Wow. Da hätte ich sehr gerne mitgemacht. In einer Woche an unterschiedlichen Tagen und Tageszeiten wären die Aufnahmen entstanden.

Die frivolen gestellten historischen „römischen“ Fickszenen gefallen mir also sehr. „Ja, ja , die alten Römersleut. Und erst Recht die damaligen Griechen. Zeus ließ seine Lüste ja auch am hübschen Hirtenknaben Ganymed aus. Das schnuckelige junge Kerlchen, als damals schönster junger Mann seiner Zeit gepriesen, hätte ich anstelle von Zeus ja auch nicht von der Bettkante geschubst. Apropos Griechen und Römer. „Lust auf Griechisch oder Italienisch?“. Hunger hätten wir schon. Wir einigen uns auf Italienisch. Der Lieferservice kommt prompt.

Die mitgelieferte Flasche Wein schmeckt ebenfalls. „Ganymed war ja auch Mundschenk von Zeus“, meint Jan. Lachend prosten wir uns zu und sind auch ohne Mundschenk bald bei einer zweiten Flasche. „Ich finde, wir sind unpassend zum Thema Dekadenz etwas albern“ grinst Jan schelmisch und wir stoßen weiter an.

Schließlich ist Marcus ein altrömischer Name, findet der blonde Kumpel. „Lass‘ mal sehen, was Du zu bieten hast“. Seine Hand geht an meine Shorts. OK. Das Spiel gefällt mir. Ohne Scham streife ich die Shorts und das Shirt ab und baue mich vor beiden auf. „Dann bin ich jetzt Euer Modell“, grinse ich. „Aktuell aber lieber unser Lustknabe“, meint Jan und geht mir an den Arsch. Seine Zunge in meiner Spalte. Da ist nichts mehr manuell zu richten. Mein Kolben reckt sich in die Höhe. „Lecker“, stöhnt Marcus und leckt hinten wie vorne mit. Sie kneten meine Pobacken.

 

Im Atelier

„Bist Du eher aktiv oder passiv?“, will er von mir wissen. Mal so mal so. Ich bin ehrlich. „Aktuell bin ich aber rattig wie eine Hündin, die genommen sein will“, sage ich mit gespieltem Hecheln. Jan lacht. „Dem kann man abhelfen. Nicht nur wie am am See“. Sie nehmen mich am Schwanz und führen mich ins Atelier. Eine riesige Matratze mit einer erotisch- exotischen Mantradecke darauf lädt ein. Wir sind jetzt alle völlig nackt. Es wird dunkel. Jan entzündet ein paar Duftkerzen. Offensichtlich werden hier außer Wein auch sonstige Genüsse kunstvoll zelebriert. Sanfte Musik ertönt. Eine unglaublich erotische Atmosphäre mit Räucherzeug. Cannabis und Rauchrn mochte ich nicht wirklich, aber heute passte es. Was machen die mit mir? Koksen wollte ich nicht. Jan gibt Öl auf meine Haut und Marcus massiert es über meinen ganzen Körper ein. Mein Hintern und die Rosette kommen dabei nicht zu kurz.r

„Lass Dich fallen“, sagt Jan. Marcus legt sich auf mich und massiert mich mit seinem ganzen glitschigen öligen Körper. Unsere Schwänze reiben fest aneinander. Ein absolut geiles Gefühl. Ich versuche, seinen Schwanz bereits in meinen Hintern zu platzieren. Ein geiles bananenförmig nach oben gebogenes Teil. So etwas macht mich fast rasend. Aber Jan hält mich sanft davon ab. „Nicht so schnell, junger Mann. Wir sind hier nicht am Baggersee“, grinst er. „Ich habe aber leider nicht die ganze Nacht Zeit“, flüstert Marcus, der von meinem Körper immer mehr Besitz ergreift und nach meinem Anus tastet. „Dich will ich jetzt.“

Unsere aneinander gepresste Haut ist ein für mich sehr ungewohntes Erlebnis. Das Öl und die Gerüche und die Berührungen von vier spielenden und massierenden zärtlichen Männerhänden und zwei Schwänzen mit mir sind perfekt. Jan löscht eine Kerze und lässt sie etwas abkühlen. Dann träufelt er das warme Wachs über meinen Schwanz und auf die Eier. Wow. Was für ein aphrodisierendes Gefühl. Dann ist Marcus an der Reihe. Auch ihn streicheln wir bis kurz vor dem Orgasmus. Dieses Hinauszögern hat einen besonderen Reiz.

Ich wünsche mir, dass mich Jan wieder fest in seine kräftigen Arme nimmt. Er leckt meinen Hals und meine Ohren. Schon vom Baggersee weiß er ja, dass das bei mir erogene Zonen sind. Lange Zeit wechseln wir unsere erotischen Dreierspielchen ab. Aber jetzt halte ich es nicht mehr aus. Ich bettle darum, gefickt zu werden. Marcus scheint wie angekündigt auch darauf gewartet zu haben. Tief dringt er in mich ein, während ich Jans tollen Männerschwanz verwöhne und blase. Die beiden Kerle knutschen sich leidenschaftlich, während sie mich benutzen.

Marcus atmet, stößt heftiger und ich spüre, dass er bald in mir kommen wird. Er wechselt von zärtlich auf hart und schnell. Mit einem kleinen Aufschrei entlässt er sein Sperma in mich. Die beiden wechselten sich zuvor ab. Ich sauge seine letzten Tropfen, während jetzt Jan in mich eindringt. „Geil, die Spermavotze“, sagt Jan. Passt gar nicht zu seiner sonstigen gepflegten Künstlerart und zu dieser Stimmung.

Aber sicher zu meinem Vergleich mit der läufigen Hündin. Was habe ich mich über Monate erneut nach seinem festen Männerschwanz gesehnt! Bereits bei der Herfahrt wäre es mir in der Vorfreude, ihn wieder zu spüren, fast gekommen. Leidenschaftlich nimmt er mich. Wieder fast animalisch wie am See. Tief im Inneren spüre ich, wie sich bei mir, wie bei einem Gewitterdonner, ein Orgasmus mit einer heftigen Entladung aufbaut.

Marcus spürt es und nimmt meinen Pfahl in den Mund. Er will wohl ebenfalls keinen Tropfen von mir verschwendet wissen. Und die Ankündigung hatte nicht getäuscht.ich ejakuliere wie in einem kosmischen Urknall. Ein besserer Vergleich fällt mir nicht ein. Blitze durchzucken mich und mein Körper zittert, als gehöre er nicht zu mir.

Die Eruption überträgt sich auf Jan. Weitere hitzige Blitze treffen mich bei seinem Höhepunkt. Diese heißen Spritzer sind ebenfalls Spermaentladungen der besonderen Art. Beide Kerle merken wohl, was bei mir passiert. Zärtlich streichelnd holen sie mich mit einer Eichelmassage auf den Boden zurück. „Oh, Mann“, stöhne ich. „Was macht Ihr mit mir?“ . Marcus findet als erster Worte. „Wir ficken“, grinst er. „Ich ficke, Du fickst, wir haben gefickt“, blödelt er. Oh Mann. Was für eine abrupte Störung meines aufgewühlten Gefühlslebens.

 

Er müsse leider gehen, kurz nach Mitternacht, zieht sich an und wünscht noch eine angenehme Nacht. Jan und ich bleiben liegen. „Du gehst nicht,“ flüstert Jan. Ehrlich gesagt habe ich mich auch ohnehin auf die Übernachtung eingestellt. Wir leeren die restliche Flasche Wein und verziehen uns ein Stockwerk höher in sein Schlafzimmer. „Willst Du einen Pyjama?“

Muss lachen. „Brauche ich nicht“. Auch zu Hause bin ich bekanntlich häufig und am liebsten nackt und Nachts im Bett ohnehin. Ich glaube, so mit 10, bei einer kräftigen Erkältung, überredete mich meine Mutter letztmalig zu einem Pyjama um zu schwitzen. Das war es dann. Doch jetzt will ich weiter seinen Körper fühlen. Nackt kuscheln war schon immer mein Hobby. Als Junge und heute noch. Ich genieße daher jeden Quadratzentimeter dieses Mannes. Ich bewundere seine Figur, seine Kraft, seine Potenz, seinen Schwanz. Alles. Es ist so entspannend, dass ich irgendwann wohlig einschlafe. Ich bin aber jetzt ausgepumpt..

Wach werde ich erst wieder, als es langsam hell wird und in meiner Furche schon wieder ein erigierter „Gast“ von der Seite Einlass begehrt. Man könnte natürlich sagen, dass er etwas lieblos bohrt. Andererseits würde er ohne meine Anwesenheit wahrscheinlich mit seiner Morgenlatte onanieren und es schnell erledigen. Ich nehme es als Kompliment, wie begehrt mein Hintern ist. Ich komme ihm entgegen, angle eher automatisch nach einem Kissen, mit dem sich mein Becken erhöht präsentiert.

Öliges Zeug steht noch genügend rum, damit es flutscht. Auf dem Bauch zähle ich seine Stöße. Es sind einige bis zum erlösenden Finale Der Kolben bleibt dann auch noch drin, als er wieder eine heiße Sauce in mich spritzte. Er streichelt mich zärtlich und entschuldigt sich sogar, dass es ihm so schnell kam. War eben so. Süß! Er zieht seinen Schwanz raus und es macht einen kleinen „Plop“, begleitet von einem Schwall Sperma, das rausläuft. „Plopp. Ich komm, ich komme“ deklamiert er Goethes Hymne an den geliebten Ganymed. „Mit tausendfacher Liebeswonne..“...

Was für ein literarisch gebildeter Ficker am frühen Morgen, auch wenn Goethe wohl nicht aktiv schwul war, aber in seinen Werken gegenüber Homoerotik keinesfalls verschlossen war. Dazu trugen aber mindestens platonische Italienreisen bei. Nackte Jungen beim Baden kommen an vielen Stellen der Werke beim großen Dichter vor. Wir blödeln in einer Mischung von Literaturbewertung und unserer stimulierenden Nacktheit noch weiter rum. „Liebeswonne“ und Goethe aber hin oder her. Er gab mir einen Super- Kuss, leckt mich ab und bringt meinen Schwanz in seinem Mund zur Entladung. Und was für ein toller Beginn des Tages nach einer tollen unbeschreiblichen Nacht.

Jan muss sich aber leider nun wirklich anziehen und später kurz aus dem Haus. „Du kannst gerne nackig bleiben. Nur nicht im Laden wegen der Kundschaft“, sagt er. Verstehe ich. „Die nette Kollegin dort hast Du ja gestern schon kennengelernt“. Und prompt läuft sie uns beim Gang zur Dusche über den Weg. „Nackte Kerle“, feixt sie. Offensichtlich hat er keine Geheimnisse vor ihr. Männliche Besucher und Schwänze sind also am Morgen hier nicht ungewöhnlich. „Chef, ich brauche Dich noch kurz für eine Frage“. Jan rennt die Treppe runter.

Die beiden klären wohl was geschäftlich zu klären ist, ich bin jetzt allein und rufe mal zu Hause an.

Meine Schwester war am Apparat. Handys gab es ja noch nicht. Sie will der Mama gerne ausrichten, dass ich diese Woche wohl nicht so schnell wieder auftauche und man sich aber keine Sorgen machen müsse. „Pass lieber auf Deinen Hintern auf, Süßer. Viel Spass“, flötet sie als Antwort und lästert ausnahmsweise nicht über mein Liebesleben. Es klingt sogar ehrlich. Ich lege auf.

Die Dame ruft von unten, der Kaffee sei fertig und sie hätte Croissants und Honig mitgebracht. Nackt oder nicht nackt. Ich widerstehe dieser Einladung natürlich nicht und futtere das leckere Zeug. Jan schiebt sich noch im Weggehen auch einen Rest in den Mund. Schmeckt vorzüglich. „Honig fördert beim Mann übrigens sexuelle Kräfte“, meinte sie fachmännisch.“Echt?“, staune ich.

Dann esse ich eben noch ein Croissant. Sie lacht. „Schade, dass Sie schwul sind“, neckt sie mich. Sieht man mir das an oder weil ich mit dem Chef im Bett lag? Davon käme übrigens der Begriff vom englischen Honeymoon, klärt sie mich auch noch auf.,Und tatsächlich ist wissenschaftlich bewiesen, dass Honig den Testosteronspiegel hebt, wie ich später nachlese.

Schlussbemerkung: Wir diskutierten am Nachmittag, ob Jan und Marcus Lust hätten, mit anderen Jungs und mir ein solches Akt- Projekt künstlerisch zu realisieren. Malerisch, fotografisch, filmend, mit Bodypainting, erotischer Distanz bis hin zu offener Pornografie. Wir diskutierten es am Abend auch mit den Leuten im Zeichenkurs. Mit Begeisterung gingen wir damals an erste Überlegungen und an die Realisierung.

Eine Teilnehmerin wollte wegen Mitwirkung ihren Sohn fragen und er machte dann übrigens auch mit. Allerdings habe ich diese Geschichte noch nicht geschrieben, sondern sie bis heute irgendwie aufgeschoben. Prokrastinieren sagt man dazu wohl Neudeutsch. War zu lang. Jedenfalls hatte sich mir auf diesem Gebiet eine neue Welt erschlossen. Sex auch als öffentliche Kunst und nicht nur als privates Vergnügen. Es begann damals aber ganz profan bei dem zufälligen tollen Fick am Baggersee mit Jan, dem Mann im roten Cabrio.

 

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