Mann für Mann
 
 
Tim wurde warm, als der Fotograf so dicht mit seinem Gesicht, an seinem inzwischen halbsteifen Schwanz war.
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Es war ein grauer Morgen, im Oktober, und Tim wachte morgens gegen 8 Uhr auf, weil ungewohnte Geräusche ihn geweckt hatten. Er blinzelte erst mal, und wusste im ersten Moment überhaupt nicht, wo er war. Ach ja richtig, in der neuen Wohnung, in die sie gestern eingezogen waren. Seine Mutter und sein Vater hatten sich getrennt, und sie sind dann hier in diese Siedlung gezogen, wo ein Haus wie das andere aussah, auch das Gebäude wo sie untergekommen waren. Außer ihnen, lebten da noch11 weitere Familien.

 

Sie, das waren seine Mutter, und Tim, wobei er dachte, dass er da in dieser Siedlung eh nicht so lange wohnen würde, da sein achtzehnter Geburtstag kurz bevor stand. Mit feiern war da allerdings nicht viel, er war alleine, kannte da keinen Menschen, und seine Mutter war den ganzen Tag arbeiten.

Tim war mit Schule und allem fertig, und hatte zurzeit auch nichts zu tun, weil er selber nicht so recht wusste, was er machen sollte, und was das Richtige für ihn wäre. Es vergingen einige Tage, und er sah einige der Bewohner hier im Haus, die genauso langweilig schienen, wie der Rest hier. Unten an der Haustür sah er wie ein Mann, sich abmühte, einige Taschen und kleinere Metallkoffer durch die Tür zu bekommen, ohne das die zu fiel.

Tim eilte bereitwillig zur Hilfe, und hielt die Tür auf, und half dann die Gegenstände in den Fahrstuhl zu verfrachten. Sie fuhren ein Stockwerk über dem, wo Tim mit seiner Mutter wohnte, und half auch dort wieder, die Sachen auszuladen, und in die Wohnung des Mieters zu verfrachten. Na ja, schön wohnte er nicht gerade, die Wohnung war spärlich eingerichtet, nur das Nötigste stand da. „Hallo“, hörte ich da seine Stimme, „ich möchte mich erst mal vorstellen. Ich bin der Daan van Djik, du kannst gerne Daan zu mir sagen. Vielen Dank für deine Hilfe, das war echt nett.“

Tim hatte nun die Gelegenheit ihn näher zu betrachten, er war bestimmt gute 185 cm groß, wuschelige blonde Haare, und ein strahlendes breites Lächeln. Er hatte diesen weichen holländischen Akzent, und eine angenehme Stimme. Viel mehr konnte man nicht sehen, er trug eine weite Jeans, und ein noch weiteres kariertes Hemd darüber. „Ich bin der Tim“, kam es freundlich zurück. „Freut mich sehr Tim“, sagte Daan, und überreichte eine Visitenkarte. Daan van Djik stand darauf, Aktfotografie Fotostudio, und eine Adresse, die jedenfalls nicht hier war.

„Ok“ dachte Tim, ein Fotograf. Er sah sich etwas um, und sah eine spärliche eingerichtete Küche, und einen Raum mit einem Schreibtisch, vielen Kisten und Kartons. Und eine Sitzecke, mit einem TV-Gerät. „Ich bin erst vor kurzem hier eingezogen, mit meinen Sachen“, erklärte er, als er die fragenden Blicke sah. „Mein Studio steht unter Wasser, und ich musste mit meiner Ausrüstung schnell irgendwo unterkommen, bis das Studio wieder hergestellt ist.“

Daan bot ihm noch Tee an, und sie unterhielten sich noch eine Weile. Dann mussten sie aufhören, weil er noch einen Kunden erwartete. Tim machte sich wieder auf den Weg nach unten, wo ihm zwei Männer händchenhaltend entgegenkamen, und wohl nach einem Namen suchten. Sie sahen Tim fragend an, und sagten dann, dass sie Daan van Djik suchten. Tim sagte ihnen das Stockwerk, und beschloss Dan noch zu sagen, dass er noch keinen Namen der Haustür hatte.

Aber er wartete bis Daan’s Besuch weg war, und rief dann mit seinem Handy die Nummer von der Visitenkarte an, die er bekommen hatte. Er machte Daan auf das fehlende Namensschild aufmerksam, und der bedankte sich herzlich dafür, weil Tim ihm auch anbot, das mit dem Namensschild für ihn zu erledigen. „Mache ich gerne, echt kein Problem“ meinte Tim, „habe eh nichts Besseres zu tun.“ Es war sein Geburtstag, und er gammelte alleine zu Hause herum. Er schaute Pornos, und spielte an sich herum.

Sein Handy brummte, und er hatte eine neue Nachricht. Was schon den ganzen Tag so ging, weil er viele Geburtstagsgrüße von Freunden, und seinem Vater bekam. Aber die Nummer kannte er nicht, eine fremde Handynummer, und ein Text. „Hi Tim, stand da, hättest du Lust zu mir hochzukommen, ich wollte dir noch mal persönlich für deine Hilfe danken, und würde dir gerne einen Vorschlag unterbreiten, Daan“.

Er schrieb zurück, „sehr gerne“, und speichert auch gleich die Nummer von Daan ab. Tim ging nach oben, und Daan stand schon mit seinem herrlichen Lächeln in der Tür. „Komm rein“, sagte er, und schob ihn durch bis in diesen Arbeitsraum, wo sie sich in die Sitzecke lümmelten. Er bot Tim was zu trinken an, und fragte dann, ob er Lust hätte ein Praktikum bei ihm zu machen. Eine helfende Hand könnte er gut gebrauchen, und es würde auch nicht umsonst sein.

 

„Das passt super bei mir, sehr, sehr gerne“ meinte Tim, und murmelte noch ein „Dann ist an meinem Geburtstag ja doch noch was Positives“, hinterher. „Du hast Geburtstag?“, fragte Daan? „Dann herzlichen Glückwunsch, und alles Gute für dich“, sagte er, und zog Tim aus dem Sofa hoch, und nahm ihn in den Arm. Er war kräftig, das merkte Tim sofort, und er roch nach Rasierwasser. Er roch gut.

Tim genoss diesen kleinen Moment, das da doch heute jemand für ihn da war, und fühlte sich absolut nicht unwohl. Er mochte Daan’s Art und Weise, er kam ihm irgendwie vertraut vor, und er freute sich bei ihm zu sein. Dann zeigte er ihm noch sein Studio, das er im größten Zimmer hier eingerichtet hatte.

Wow, der Raum war mit dunklen Tapeten an den Wänden, an der einen Seite war ein Podest, und an der anderen Seite ein großes Bett. Und jede Menge Ausrüstung, von Scheinwerfern über große Rollwände, auf die man verschiedene Motive einblenden konnte. So hatte man immer den passenden Hintergrund. An der einen Wand hingen auch große Bilder, die Dan wohl selber gemacht hatte. Vorrangig nackte, oder halbnackte Männer.

Tim bestaunt noch die Bilder, als sich eine Hand auf seine Schulter legte, und Daan direkt hinter ihm stand. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte er mit seiner warmen Stimme?

„Ich kenne mich ja nicht so aus“, antwortete Tim, ‚aber es sieht sehr professionell aus.‘ Daan lachte, und fragte dann, ob ihm die Motive gefallen?“ Er stand immer noch hinter Tim, und hatte inzwischen auch die zweite Hand auf seine Schultern gelegt.

Tim wurde ganz heiß, und er wusste nicht, ob es wegen Daan war, oder wegen der Situation. Wahrscheinlich war es beides, erst mal Daan, zu dem er sich von Anfang an hingezogen fühlte, und dann noch, dass sie sich zusammen nackte Männer ansahen. Er hatte natürlich schon mit Freunden Bilder oder Videos angesehen, bei denen es auch richtig zur Sache ging. Aber nie direkt, nur nackte Männer.

Daan war einen halben Kopf größer als Tim, wobei er mit 178 cm auch nicht so klein war. Tim war schlank, mittelblonde kurzgeschnittene Haare, und eher der unsportliche Typ. „Möchtest du es probieren?“ Tim erschrak etwas, als er das hörte, und fragte „was denn?“ „Na Bilder machen“, sagte Daan. „Ich schenke sie dir zum Geburtstag. Da kannst du dann bei deiner Freundin mit angeben", meinte er lächelnd.

„Nun ja“, Tim räusperte sich verlegen, und meinte, ‚warum nicht.‘ Er erwähnte allerdings nicht, dass er keine Freundin hatte, und auch außer mal ein bisschen knutschen, beim Flaschendrehen noch keinerlei Erfahrung hatte.

„Ok“, sagte Daan, ‚dann zieh dich mal aus, und wir fangen an.‘ Tim zog sich ein wenig verschämt aus, und stand dann da etwas verloren im Raum herum. „Möchtest du die Unterhose anbehalten Tim?“ „Ich glaube ja“, sagte der.

„Ok, dann stell dich da mal auf das Podest.“ Tim stellte sich etwas unbeholfen darauf, und konnte absolut nichts mit sich anfangen. Daan stellte inzwischen die Scheinwerfer ein, und brachte das richtige Licht, an die richtigen Stellen. Er holte noch eine Flasche Wein, „um dich ein wenig lockerer zu machen“ zwinkerte er. Sie tranken also erst mal Wein, und Daan’s ruhige und freundliche Art mit Tim umzugehen, tat ihr übriges, seine Nervosität zu senken.

„Bist du bereit, fragte er?“ „Ja“, sagte Tim mit fester Stimme, was die auf den Bildern konnten, konnte er doch wohl auch. Er stellte sich in Positur, so wie Daan es ihm vorgab, und wurde nach und nach auch lockerer, schon alleine deswegen, weil Daan es einfach super drauf hatte, auf ihn einzugehen. Es gefiel ihm, und er wurde selbstbewusster. „So“, sagte Daan schließlich, jetzt muss die Unterhose aber weg.“ „Ich weiß nicht“, druckste Tim ein wenig hilflos herum, denn er hatte inzwischen schon einen Halbsteifen, und wollte nicht das nicht wirklich zeigen.

„Ach was“, sagte der lachend, und kam auf Tim zu. Er ging in die Hocke, und zog vorsichtig Tims Unterhose runter. Sofort sprang ihm der Halbsteife entgegen, und Tim wurde knallrot. „Na der kann sich doch sehen lassen“, hörte er Dan sagen. „Möchtest du lieber Bilder mit steifem Schwanz, oder lieber ohne?“, fragte er Tim, als ob es das Normalste der Welt wäre, vor einem anderen Mann mit steifem Schwanz zu stehen.

 

„Äh, wohl lieber ohne“, antwortete er schnell, und Daan lachte, und sagte, „ok“, dann müssen wir aber erst mal dafür sorgen, dass er wieder heruntergeht. Er hockte immer noch vor Tim, und sein Schwanz kam seinem Gesicht gefährlich nahe, während er sagte „Füße hoch, dass wir die Unterhose wegbekommen.“ Tim legte eine Hand auf seine Schulter, um sich abzustützen, während Daan eine Hand auf Tim’s Hintern legte, und mit der anderen seine Unterhose wegzog.

Das alles machte seine Situation nicht wirklich besser, und sein Schwanz stand inzwischen hart und fest, kerzengerade nach oben. Er hatte gute 17 × 4 cm und war rasiert. Tim war inzwischen gut warm geworden, und Daan bemerkte, dass er den Raum immer sehr warm hielt, weil die Leute hier über ein bis zwei Stunden nackt waren. „Mir ist aber auch warm, bei dem Anblick“, sagte er, und öffnete sein weites Hemd.

Er war sportlich, kein Gramm Fett, und unbehaart. Nur vom Bauchnabel nach unten kräuselten sich ein paar blonde Haare. Er fing an, leicht Tims Schwanz zu wichsen, und streichelte seinen Po, und er schloss die Augen, und genoss diesen Moment. „Gefällt es dir“, fragte Dan? „Oder soll ich lieber aufhören?“ „Nein“, antwortete Tim hastig, „mach bitte weiter.“ Er wollte in diesem Moment nichts anderes, er fühlte sich unendlich wohl.

Plötzlich spürte Tim, Daan’s Lippen, die seinen Schwanz umschlossen, und seine Zunge, die an seiner Eichel spielte. „Oh Daan“, hauchte er, und ein langes Stöhnen verließ seinen Mund. „Lass dich einfach gehen, Tim“, sagte er, und lutschte dabei weiter an seinem Schwanz. Tim wuschelte in den Haaren von Daan, und merkte langsam, dass er es nicht mehr lange zurückhalten konnte.

Auch Daan merkte das, und blies jetzt intensiver, und fester. Tim konnte nicht mehr, und der erste Schub Sperma, landete in Daan’s Rachen, wo noch weitere folgten. Er hatte seinen Mund, fest um seinen Schwanz, und kein Tropfen ging verloren. Er lutschte noch ein wenig weiter, leckte gekonnt alles sauber, und strahlte Tim dann an.

„Hat es dir gefallen?“, fragte er? „Es war der absolute Wahnsinn“, antwortete Tim, ‚ich kann es gar nicht glauben, was hier gerade passiert ist.‘ ‚Freut mich‘, sagte er, „mir hat es auch gefallen.“ „Jetzt bist du auch bereit für die Fotos“, sagte er dann, und Tim bejahte das, und stellte sich lächelnd in Positur.

Die Bilder waren schnell im Kasten, und sie schauten sich das Ergebnis im Display der Kamera an. Es waren tolle Bilder, und Daan meinte, wenn die bearbeitet sind, sind sie noch besser. „Du bist echt fotogen, Tim“, sagte Daan, und tätschelte seinen Hintern. "Oje“, sagte Tim, und schaute nach unten, wo sein Schwanz, unter Daan’s Berührungen, schon wieder in die aufrechte Position ging.

Daan lächelte, und sagte, „da müssen wir wohl noch mal Abhilfe schaffen“, und zog Tim in Richtung Bett.

„Mach es dir bequem Tim, ich bin gleich bei dir.“ Er holte den Wein, und die Gläser, und zog dann auch seine Klamotten aus. Das Hemd fiel, und Tim sah die trainierte Brust, und Oberarme. Dann ließ er die Hose nach unten fallen, und die Unterhose folgte.

Da stand er, mit seinem tollen Körper, und einem steifen, harten und beschnittenen Schwanz, der von dicken Adern durchzogen war, und in einer dicken Eichel endete. Er war bestimmt 18 oder 19 cm lang, und gute 5 cm dick.

Solche Schwänze hatte Tim bisher in Pornos gesehen, und bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu.

Daan hatte den Rest vom Wein in die Gläser gefüllt, und sagte lächelnd, „mach Platz, ich komme jetzt zu dir.“ Er legte sich neben Tim, und sie stießen noch mal an, und tranken den Wein. Dabei sahen sie sich in die Augen, und Daan stellte dann die Gläser zur Seite. Dabei beugte er sich über Tim, und die Berührung machte Tim fast irre.

Er fing an, Tim zu streicheln, und der verging fast vor Lust, nur durch die streichelnden Hände. Dieses Streicheln ging über in einen zärtlichen Kuss, wo Tim anfing, Daan’s Mund mit seiner Zunge zu erkunden. Ganz so, wie Daan es auch bei ihm machte. Dann bugsierte er Tim so über sich, so dass er Tims Schwanz, und Arsch über seinem Gesicht hatte. Er streichelte und küsste Tims Arsch, um anschließend seinen Schwanz zu blasen.

Tim war hin und weg, und fing an, Daan’s Schwanz zu wichsen. Er hatte ihn direkt vor sich und bewunderte diesen Prachtschwanz. Dann fing er an, mit der Zunge an der Eichel zu spielen, was Daan mit einem Stöhnen quittierte. Tim wurde mutiger, und auch immer geiler. Es nahm den dicken Schwanz ganz in den Mund, um dann immer gieriger daran zu saugen. Dieser Schwanz schmeckte nicht nur gut, er fühlte sich auch wahnsinnig gut an.

Dan hatte inzwischen etwas Gleitcreme auf Tims Grotte geschmiert, und bearbeitete sein Loch mit einem Finger. Tim verkrampfte sich etwas, aber entspannte sich schnell wieder. Da war auch schon der zweite Finger mit drin, und Tim merkte völlig unbekannte Gefühle in sich. „Bist du bereit für mehr?“, fragte Daan, und Tim antwortete, ‚ja, das bin ich.‘

Daan lag jetzt hinter Tim, und streichelte ihn am ganzen Körper. Dann setzte er seine dicke Eichel an Tims Grotte an, und drücke sie rein. Tim schrie leise auf, und Daan wartete eine Zeitlang, bis er merkte, dass Tim sich wieder entspannte. Er streichelte Tims Schwanz, und küsste seinen Hals. Tim war wieder locker, und Daan drückte vorsichtig seinen Schwanz weiter rein. Er war ganz in Tim verschwunden, und er hielt wieder kurz inne, um dann langsam mit seinen Fickbewegungen anzufangen.

Daan konnte sich kaum noch zurückhalten, so sehr geilte dieser junge unberührte Körper ihn auf. Seine Fickbewegungen wurden schneller, und sein Atem schneller. Tim merkte immer noch, dass es weh tat, aber die Geilheit, und das Gefühl endlich Sex zu haben, über wiegte. Außerdem entspannte er sich auch immer mehr, und ihm gefiel es, gefickt zu werden.

Jetzt wusste er auch, warum es mit Mädchen nie geklappt hatte, das, was jetzt gerade passierte, war das, was er wollte.

Daan hatte wohl sofort gespürt, was Tim brauchte, und das gab er ihm. Er fickte Tim, und wichste gleichzeitig Tims Schwanz, und hielt sich so lange zurück, bis er merkte, dass es bei Tim kam. Lautes Keuchen war zu hören, als Tims Sperma in hohem Bogen herausspritzte, und Daan gleichzeitig seinen Samen in Tims Arsch pumpte. Tim spürte wie der Saft in ihm herein gepumpt wurde, und wie es in ihm, immer heißer und enger wurde.

Sie lagen noch eine Zeitlang so beieinander, bis Daan’s Schwanz mit einem schmatzen Geräusch aus ihm herausrutschte, begleitet von einem Schwall Sperma. Sie küssten sich nochmal, und Daan sagte, „ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit.“ Tim lächelte, und meinte nur, „das war der schönste Geburtstag, den ich je hatte.“

 

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