Der feuchte Traum einer jeden Stute!

von AutorAlecXander
veröffentlicht am 13.11.2023
© AutorAlecXander, mannfuermann.com
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Alpha MĂ€nner / Fetisch

In der euch vorliegenden Geschichte "Nick - Der SĂ€ufer" kommen verschiedene Fetische / Kinks vor, die fĂŒr manch einem Leser eventuell verstörend sein könnten. Viel Spaß beim Wich ... Ă€hm, lesen! :-)

 

Ich muss zugeben: Ich bin schon eine echt geile Sau!

Wenn ich mich im lĂ€nglichen Spiegel betrachte, der neben der BalkontĂŒr an der Wand hĂ€ngt, sitzend auf meinem Stuhl, bekleidet in einer zerfetzten Jeans, weißem TrĂ€gertop, weißen Socken und schwarzen Slides, werde ich fickerig. Mit der Kippe in der einen und der Bierflasche in der anderen Hand, betrachte ich mein makelloses Gesicht. Ich ziehe an der Zigarette, nehme einen Schluck aus der Flasche und kraule mit den Fingern von oben nach unten durch meinen dunklen Vollbart. Die kurzen, platinblond gefĂ€rbten Kopfhaare geben ein verflucht geiles Bild ab. Mann, was bin ich nur fĂŒr eine geiler Hengst?!

Ich sitze hier, saufe mein drittes Bier, rauche die x-te Zigarette und werde fortwÀhrend geiler. Mein Schwanz erhebt sich aus einem der Löcher, ein Ei hÀngt lÀngst heraus. Ich befreie das andere und umfasse meinen fetten Schwanz, der satte 18*4,5 cm misst. Mit dem Blick in den Spiegel beginne ich mir einen zu keulen.

„Hahahaha“, grinse ich mein Spiegelbild an und schaue in meine hellblauen Augen, die voller Leidenschaft lodern. Ja, dieser Anblick macht mich rallig. Ich liebe es, am Abend ein paar Bier wegzukloppen und mich dabei selbst zu befriedigen. Dieser leicht beschwipste Zustand und die Beschauung meiner selbst reichen vollkommen aus, um mich richtig in Fahrt zu bringen. Ich drĂŒcke die Zigarette aus, trinke den letzten Tropfen.

Mehr, ich will mehr!

Ich gehe zum KĂŒhlschrank, öffne ihn und nehme ein Bier hinaus. Es ist nur eine 0,33 Liter-Flasche, die vierte an diesem Abend. Ich bin kein SĂ€ufer, kein Alki – auch, wenn mich die Vorstellung, wie mich eine geile Stoßhure als solchen bezeichnet, tierisch anmacht. Ich setze mich, öffne die Flasche gekonnt mit dem Feuerzeug und nehme einen Schluck. „Ahhhh“, schmatze ich zufrieden gestimmt und greife zur nĂ€chsten Kippe. Tief inhaliere ich das Gift in meine Lungen. Es ist nicht gesund, das weiß ich, aber es schaut einfach mega im Spiegel aus. Obendrein schmeckt es mir, genau wie das Bier. Mein angeheitertes LĂ€cheln lĂ€sst meinen Schwanz und meinen Sack vor Geilheit zucken.

Ja, ich wichse mir einen.

Langsam, aber krÀftig.

Der untere Teil meiner Faust muss dabei meine Klöten kloppen. Nicht brutal, aber stark genug, um es deutlich zu spĂŒren. Es ist verfickt geil. Leichtes Ballbusting, bombe! „Ahhhhh“, mache ich beschwingt, als ich ein weiteres Mal von dem Bier trinke und es wie eine SpĂŒlung durch meinen Mund gurgle. Dieser Geruch, dieser Geschmack. Noch ein Schluck. Mein Atem, ich kann das Gesöff riechen. Mein Blick fĂ€llt auf meine Achselhaare, die durch die Beleuchtung des warmen Lichts der Stehlampe am anderen Ende des Zimmers dieses GlĂ€nzen erhalten. Ich lasse mich tiefer in meinen schwarz-geflochtenen Gartenstuhl mit Sitzkissen sinken und halte die Bierflasche auf meinem Bauch. Es drĂŒckt mir betrĂ€chtlich auf die Blase. Zum Aufstehen habe ich keinen Bock. Ich packe die Fluppe zwischen meinen prallen, wohlgeformten Lippen und halte die Flasche mit der linken Hand auf meinen Oberschenkel fest. Mit der InnenflĂ€che der anderen Hand schiebe ich meinen steifen Kolben in die Richtung meines Bauches. Die Eichel berĂŒhrt meinen Bauchnabel.

Einfach laufen lassen, denke ich.

Mein Riesenpisser sprudelt wie ein Springbrunnen.

Das Gold fließt ĂŒber mein Shirt.

Ja, ich pisse mich an!

Das Oberteil wird durchsichtiger.

Diese WĂ€rme, dieses GefĂŒhl.

Der Strahl trifft auf meinen Vollbart.

Ich öffne den Mund und schmecke einen Hauch meiner Pisse.

Die Asche fÀllt auf den Boden.

Es ist mir egal. Mir ist alles egal.

Ich will nur dasitzen, mich betrachten, saufen, rauchen und rumsauen. Mann, wann wurde ich eigentlich zu solch einer hemmungslosen Bitch?!, frage ich mich im Stillen. LĂŒstern fahre ich mit der Zunge ĂŒber meine Oberlippe, nehme einen Schluck aus der Flasche und wichse weiter. Geiles StĂŒck, du!, sage ich zu mir selbst und rubble meinen fleischigen Pimmel. Mein Grinsen will nicht mehr aus meinem Gesicht weichen. Ich konzentriere mich vollkommen auf mein Spiegelbild und merke, wie alles andere um mich herum einen leicht nebeligen Schleier bekommt. Ja, ich bin definitiv ein bisschen angeheitert. Scheiße, Mann! Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, dass es bei der Selbstbefriedigung oder dem Sex allgemein jemals anders war. Schon in meiner Jugend war ich derjenige, der gern mal am Wochenende an der Flasche hing und mit seinen Hetero-Kumpels im bezechten Zustand um die Wette wichste. Irgendwann kam es dann dazu, dass meine Homies und ich uns gegenseitig einen abnudelten. Fremde HĂ€nde sind eben spannender als die eigenen, und da ich der beste Abschleimhelfer von allen war, wurde ich ziemlich schnell zur menschlichen Melkmaschine gemacht. Ich liebte es! So manch einer flehte mich auch an, ihm einen zu kauen, was ich, je nach Lust und Laune, auch tat. Ein paar, der angeblich so heterosexuellen Jungs, lutschten mir auch den Schwanz. Scheiße, Mann. Das waren aber auch hĂŒbsche Bengels!

 

Ich bin jetzt kein Alki, der alles in sich hinein kippt, aber ich bin ein Mann und als Kerl darf ich verfickt noch mal saufen und bohnern, wann ich will!

Der letzte Tropfen. Ich stelle die Flasche zu den anderen drei auf die Fensterbank, zĂŒnde mir die nĂ€chste Kippe an und paffe sie beim Polieren meiner Nudel. Endspurt. Ich möchte jetzt endlich absahnen!

Ich drĂŒcke die Fluppe im vollen Aschenbecher aus und gehe auf die Knie.

AbstĂŒtzend mit der linken Hand beuge ich mich nach vorn, spreize die Beine ein StĂŒck auseinander und greife nach meinem Bolzen. In dieser Position kann ich beim Wichsen besser gegen meine Eier kloppen. Mein Gesicht ist nah am Spiegel. Begehrlich schaue ich mich an, schlecke ĂŒber meine Oberlippe. Die Betrachtung meiner selbst, dieser bacchantische Blick. „Ohhhhh“, stöhne ich, wieder und wieder. „Ahhh ... Ooohhhh ...“ Ich spĂŒre dieses wohltuende Kribbeln in meinem Sack. Ja, ich bin ganz kurz davor, abzurotzen!

Mein Hecheln wird lauter. „Ohhhhh, jaaaaaaa!“ Viele, kleine angenehme Bomben scheinen nach und nach in meinem ganzen Körper zu explodieren. Sie werden mĂ€chtiger, pausenlos stĂ€rker.

„Ahhhhh!“ Der Klötenschleim spritzt aus meinem Schwanz.

Ich spritze und spritze. „Ahhhh!“

Der letzte Tropfen.

Völlig fertig drĂŒcke ich die Stirn gegen den Spiegel und kichere eine Weile erfreut vor mich hin. Ich sehe auf die große PfĂŒtze bestehend aus reinem Sperma, die auf dem Laminatboden ist.

Es ĂŒberkommt mich.

Gekonnt, wie mit einer eleganten Tanzbewegung, gehe ich auf allen vieren und lecke den Boden sauber. „Hmmm“, summe ich enthusiastisch. Mein Saft, er schmeckt wahnsinnig gut. Kein Tropfen soll verschwendet sein.

Schmatzend richte ich mich auf den Knien auf und fische mit dem Blick in den Spiegel die Spermareste aus meinem Bart. Ich schlecke die Finger sauber und sehe, auf die Unterlippe beißend, schmunzelnd in den Spiegel. „Geile Sau, du!“, sage ich zu mir selbst und erhebe mich langsam. So grandios es auch ist, sich anzupissen, von der anfĂ€nglichen WĂ€rme ist nichts mehr ĂŒbrig geblieben. Ich gehe ins Bad und entkleide mich. Nur das Shirt behalte ich an. Da ich unter die Dusche hĂŒpfen will, kann ich es gleich mitwaschen. Ich drehe die WasserhĂ€hne auf. Schön warm soll es sein. Stehend unter der Brause genieße ich das Nass, das auf mich hinunter prasselt. Und wĂ€hrend ich mich sĂ€ubere, lalle ich zusammenhangslose Dinge vor mich hin, die mich wieder und wieder zum Kichern bringen.

Mann, ich bin 35 und benehme mich manchmal wie ein 17-JĂ€hriger. Aber drauf geschissen. Ich bin ein Mann. Ich darf das.

„Hach, was ist es schön, ein Mann zu sein“, singe ich vor mich hin.

Schnell schwinge ich meine HĂŒfte mehrfach von links nach rechts und von rechts nach links. Mein tief hĂ€ngender Sack und mein Fleischpenis klatschen gegen meine krĂ€ftigen Oberschenkel. Hach, ich liebe dieses GerĂ€usch!

Ich greife nach dem Duschzeug, verteile lange Bahnen auf meiner Brust. Die FlĂŒssigkeit gleitet hinab zu meinem Busch. Wie in Zeitlupe reibe ich sanft ĂŒber meinen Oberkörper. Ich lege den Kopf in den Nacken, kreise mit Zeige- und Mittelfingern ĂŒber meine behaarten Nippel. Ich kneife sie sanft, streife mit den InnenflĂ€chen meiner HĂ€nde ĂŒber meinen Oberkörper, hinab zu meinen Oberschenkeln, bis zu den Knien. Mit geschlossenen Augen fĂŒhlt es sich beinahe so an, als wĂ€ren es die HĂ€nde von jemand anderen, die meine Innenschenkel berĂŒhren, meinen Sack umfassen und nach meinem Schwanz packen. Ich greife in meine wohlgeformten Pobacken und massiere sie. Mit jeder knetenden Bewegung kommen meine Finger nĂ€her an meine MĂ€nnerfotze ran. Mehr und mehr weitet sich mein Loch. Mein Schwanz wird fĂŒlliger. Es macht mich an. Ich walke meine muskulöse Brust, wĂ€hrend ich meinen eingeschĂ€umten und hĂ€rter werdenden Pimmel langsam zu wichsen beginne. Nein, ich beabsichtige nicht erneut abzuspritzen, nur dieses GefĂŒhl ein wenig genießen. Mann, ich bin aber auch ein verfickt geiler Hengst!

Ich schließe die HĂ€hne und greife nach einem Handtuch, das an der Wand an einem Haken hĂ€ngt. Es reicht aus, um meine Haare sowie das Gesicht zu trocknen. Bei meiner GrĂ¶ĂŸe von 185 Zentimetern benötige ich jedoch ein zweites. Ich rubble zwischen meine Beine, trockne den Hintern ab. Das nassere Handtuch breite ich auf dem Boden aus und beuge mich nach vorn, um meine FĂŒĂŸe zu trocknen, auch zwischen den Zehen. Beim raschen Hochkommen schwanke ich kurz nach links, kann mich aber schnell wieder gerade positionieren. „Das war dann wohl ein Bierchen zu viel“, hickse ich und hĂ€nge das andere Handtuch an der TĂŒrklinke. Einmal ausatmen und Luft anhalten, damit dieser Schluckauf vergeht. Ich nehme den Bartkamm und fahre damit durchs dunkle Haar. Acht Tropfen des Bartöls lasse ich auf meiner HandinnenflĂ€che fließen. Ich verreibe es in meinen HĂ€nden und verteile es in meinem Bart, den ich daraufhin erneut kĂ€mme.

Ich schlĂŒpfe barfuß in meine Slides und gehe nackt ins Wohnzimmer. Daheim bin ich in der Regel komplett entkleidet. Ich meine, warum soll ich mich anziehen, wenn es warm ist? Und wozu habe ich eine Heizung? Abgesehen davon liebe ich den Anblick meines entblĂ¶ĂŸten Körpers. Nicht umsonst habe ich mehrere große Spiegel in der Wohnung verteilt aufgehĂ€ngt. Ich sehe mich halt verdammt gern an. RĂ€uspernd greife ich nach einer Zigarette, öffne die BalkontĂŒr und stelle mich nach draußen. Dass mich Nachbarn von beiden Seiten, die eine Etage höher oder auf gleicher Ebene wohnen, beschauen können, geht mir am Arsch vorbei. Ich meine, kommt schon! Es ist nur ein Schwanz! Ich verstehe die Aufregung ĂŒber nackte Menschen nicht. Womöglich sind die Reichen und MĂ€chtigen, also die Leute, die uns Normalos vorschreiben wollen, was normal und was abnormal ist, allesamt mit einem kleinen RingelschwĂ€nzchen ausgestattet, wenn ĂŒberhaupt. Frustrierte alte SĂ€cke, die mit ihren Geldscheinchen wedeln und sich damit den Arsch abputzen, wĂ€hrend der Großteil der Bevölkerung oftmals nicht weiß, wie er ĂŒberleben soll!

Ich zĂŒnde die Zigarette an und rauche sie genĂŒsslich auf, ehe ich ins Schlafzimmer gehe und es mir unter der Decke gemĂŒtlich mache.

Ja, ich bin ein NacktschlÀfer!

Warum?

Weil ich meinen Körper liebe und ihn gewiss nicht verstecken muss. Ich meine, homern ist zwar gelegentlich 'ne coole Sache, aber nicht jeden verfickten Tag!

Ich mache noch schnell ein Sexdate fĂŒr den nĂ€chsten Tag klar. Mann, was eine Sau!

Ja, ich gebe zu, ab und zu ein Macho zu sein. Gelegentlich auch ein Prolet. Und wenn jemand behauptet, dass ich im betrunkenen Zustand auch mal ein asoziales Verhalten an den Tag lege, dann bitte. Ich darf das. Schließlich habe ich einen Schwanz zwischen meinen Beinen!

Text: Autor Alec Xander

 

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