Mann für Mann
 
 
Nach dem Quickie in der Umkleide, beobachten Ole und Ben den Assistenzarzt, der gerade Duschen geht...
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Während Kai unter die Dusche verschwand und das Wasser anstellte, versuchte ich möglichst unauffällig in Richtung Dusche zu gucken, um mir Kai etwas näher anzusehen. Kai war vermutlich ein richtiger Frauenschwarm. Seine blonden lockigen Haare, seine markanten Wangenknochen, das schelmische Grinsen und seine frechen grünen Augen passten perfekt zu seinem Körper.

 

Er war nicht ganz einsachtzig, hatte aber gut trainierte Muskeln. Vermutlich machte er Bodybuilding. Zumindest ließ seine Muskelpakete an Brust, Beinen und Armen darauf schließen. Dazu passte sein runder, fester Arsch.

Ole, mittlerweile mit einer Jeans bekleidet, trat von hinten an mich heran. "Ben, mach deinen Mund zu. Kai ist sexy, aber du kriegst definitiv Ärger mit seiner Freundin, wenn du ihn so anstarrst."

"Ach Kai ist gar nicht schwul? Heute Morgen hatte ich einen anderen Eindruck.", meinte ich ein wenig enttäuscht.

"Komm, pack zusammen. Ich fahr dich nach Hause. War ein anstrengender Tag."

Wir machten uns fertig, verließen die Umkleide und liefen zum Parkhaus, wo Ole seinen Wagen abgestellt hatte. Ich war ein bisschen verwundert. Hatte ich doch vermutet, dass Ole als Oberarzt sicher auch ein entsprechendes Auto fuhr. Stattdessen stand da ein silberner Kombi Marke "Familienkutsche".

"Steig ein, wir wollen hier schließlich keine Wurzeln schlagen.", lachte Ole. Ich nahm also auf dem Beifahrersitz platz und er fuhr los.

Ich dachte nach. Was war das für eine heftige Nummer gewesen. Ole hatte mich in der Umkleide mit seinem fetten Schwanz so sehr gevögelt, dass ich immer noch das Gefühl hatte, er würde in mir stecken. Als ich am Mittag auf meiner Station angekommen war, hätte ich mir das im Traum nicht vorstellen können. Alleine wie heiß dieser Typ aussah. Und dieses Aftershave. Er schmeckte gut und roch noch besser. Alles an ihm machte mich geil. Und genau das verwirrte mich. Immerhin war er mein Oberarzt, der mir zeigen sollte, was ich später als Arzt mal beherrschen sollte. Und so ein derber Quickie gehörte sicher nicht dazu.

"Ben? Hey Ben, alles in Ordnung?" Ole riss mich aus meinen Gedanken. "Klar. Ich war nur kurz in Gedanken. War ja viel Input heute. In jeder Hinsicht." Ich grinste ihn an. Und er grinste zurück. Dieser Mann machte mich verrückt.

Als wir vor meiner Wohnung angekommen waren, parkte Ole den Wagen. "Ben, denk nicht falsch von mir. Als dein Vorgesetzter hätte ich das heute sein lassen müssen. Ich bin viel zu weit gegangen. Es tut mir echt leid."

Ich unterbrach ihn und schaute ihm tief in die Augen. "Hey, ich bin schon erwachsen. Da war nichts, das dir leid tun müsste. Wenn das deshalb jetzt ne einmalige Sache war, schade. Aber ehrlich gesagt, fänd‘ ich es schön, wenn du einfach mit rauf kommst und wir bei 'nem Bier weiterreden. Ich kann auch noch 'ne Pizza in den Ofen schieben. Wie wär's?"

Ole wich meinem Blick aus und dachte offenbar kurz nach. "Ok, einverstanden. Ein Bier geht klar. Pizza auch. Aber keine Thunfischpizza. Die kann ich nicht leiden."

Wir mussten beide lachen und stiegen aus. In meiner Wohnung angekommen, holte ich das Bier aus dem Kühlschrank, öffnete die Flaschen und gab ihm eine. "Brauchst du ein Glas oder geht's aus der Flasche?" "Ich trinke aus der Flasche, wenn dich das nicht stört. Spart dir ja auch den Abwasch."

Nachdem ich die Pizza in den Ofen geworfen und den Timer eingestellt hatte, setzen wir uns auf meine Couch. Meine Wohnung ist nicht besonders groß, aber immerhin hat sie zwei Zimmer, eine gut eingerichtete Küche und ein Bad mit Wanne, was ich persönlich ganz gern mag.

Wie Ole so im Schneidersitz auf meiner Couch saß, lief mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Sein T-Shirt spannte durch seine breite, definierte Brust. Sein Bizeps mit den feinen Adern und diese Unterarme. Abgesehen davon wusste ich, was er in seiner Hose hatte. Mein Schwanz begann sich aufzurichten und war schon auf Halbmast.

"Ben, was da heute passiert ist, muss unter uns bleiben. Ich hab‘ keine Ahnung, was Kai gesehen hat. Aber so lange ich das nicht weiß, müssen wir zumindest so tun, als wäre nichts gewesen. Ich kann meinen Job unmöglich aufs Spiel setzen." Er sah mich beinahe flehend an.

"Geht klar. Mir wäre das auch nicht recht, wenn das die Runde macht. Immerhin gibt's noch ein paar Kommilitonen an der Klinik. Die müssen davon ja nun wirklich keinen Wind kriegen."

Zur Ablenkung schaltete ich den Fernseher ein. "Ich gehe mal nach der Pizza sehen und zieh mir eben was bequemeres an."

 

Die Pizza war fast fertig, also holte ich mir erstmal ne Jogginghose aus dem Schrank und wechselte sie gegen meine Hose. Mein Schwanz hatte ziemlich ordentlich getropft. An meiner Boxer hatte sich bereits ein feuchter Fleck gebildet. Also beschloss ich, auch die Boxer auszuziehen und nur die Jogginghose anzubehalten. Als ich die Pizza aus dem Ofen geholt hatte und damit ins Wohnzimmer kam, zuckte Ole zusammen. Eben hatte er offenbar noch etwas auf seinem Handy getippt und legte es verlegen zur Seite.

"Na, Pizza fertig? Oh und eine bequeme Hose hat sich der Herr auch angezogen. Na dann, guten Appetit." Wir aßen die Pizza und guckten dabei Nachrichten und wechselten kaum ein Wort.

Als wir fertig waren räumte ich die Reste zurück. Ole war derweil kurz im Bad verschwunden. Ich ging zurück auf die Couch. Oles Handy lag immer noch da und vibrierte immer wieder. Ich überlegte gerade, ob er mir eventuell etwas verheimlichte, als Ole aus dem Bad zurückkam und im Türrahmen meines Wohnzimmers stand.

"Zeigst du mir noch den Rest der Wohnung? Ich war schon lange nicht mehr in einer Studentenbude."

"Klar, warum nicht." sagte ich, obwohl ich ein bisschen überrumpelt war.

Abgesehen davon war mein Schlafzimmer nicht besonders aufgeräumt. Abgesehen von einem großen Boxspringbett, einem Nachtisch und einem Kleiderschrank, war nichts weiter an Möbeln vorhanden.

Ich stand auf und wollte gerade an ihm vorbei durch den Türrahmen, als Ole mich mit einer Hand packte, mit der anderen meinen Kopf an sich zog und dann begann mich zu küssen. Unsere Zungen tanzten förmlich miteinander. Er drückte mich gegen den Türrahmen. Seine Hand wanderte meinen Rücken entlang und er begann, meinen Arsch zu kneten. Ich spürte, wie mein Schwanz immer härter wurde. Ohne die Boxer war das auch für ihn nicht mehr zu übersehen.

Unsere Küsse wurden immer heftiger. Plötzlich nahm Ole mich auf seine starkenbArme und trug mich ins Schlafzimmer. Er warf mich rückwärts aufs Bett und riss mir förmlich die Hose von den Beinen, so dass ich ihm auf dem Rücken liegend mit angewinkelten Beinen, mein Loch präsentierte, dass er vorhin schon gefickt hatte und das immer noch von seinem Sperma nass war war.

Ole ging auf die Knie und begann mit seiner Zunge die Innenseite meiner Oberschenkel zu lecken. Er leckte über meine dicken rasierten Eier und von dort meinen Schwanz entlang, immer weiter in Richtung Eichel. Ich stöhnte. Seine Zunge machte mich wahnsinnig. Er kitzelte mit seiner Zungenspitze meine Nille und nahm meinen Schwanz in den Mund. Immer tiefer, bis ich spürte, dass mein Schwanz in seinem Rachen steckte.

Er lutschte mir meine Latte, als hätte er noch nie etwas anderes gemacht. Er saugte, er spielte mit seiner Zunge um den Kranz an meiner Eichel. Nie zuvor hatte ich erlebt, was Deepthroat tatsächlich bedeutet. Ole nahm meinen Schwanz, der nicht nur echt lang, sondern auch ziemlich fett war, so tief in den Mund, dass ich stöhnte, zitterte und das Gefühl hatte, alles an mir würde vibrieren.

Nach einer Weile entließ er meinen Prügel aus seinem Mund und leckte meinen Schwanz abwärts und spielte mit seiner Zunge wieder an meinen Eiern. Diesmal jedoch ging die Reise weiter über meinen Damm zu meinem Loch. Ich spürte, wie seine Zunge sich förmlich in meinen Muskelring drückte. Das schmatzende Geräusch, dass er erzeugte, um meinen Eingang geschmeidig zu machen. Immer wieder rotze er darauf und leckte tief und genüsslich meine kleine Fotze aus, die für seinen Mund wie auf dem Präsentierteller lag.

"Ole, bitte hör niemals damit auf, das ist so geil!", ich stöhnte. Mir blieb fast die Luft weg.

Plötzlich stand Ole auf. Keine Ahnung, wie oder wann er das gemacht hatte. Er hatte seine Hose und seine Pants ausgezogen. Sein stahlhartes Rohr stand senkrecht nach oben. Schnell entledigte er sich auch seines Shirts und packte mich an den Waden und drückte meine Beine so nach hinten, dass mein Arsch genau auf Höhe seiner fetten Latte war. Aber anstatt mir seinen Schwanz direkt reinzustecken, wie er es vorhin in der Umkleide gemacht hatte, drehte er mich mit den Beinen Richtung Fußende und kletterte zu mir ins Bett.

 

Ich lag immer noch auf dem Rücken, meine Waden lagen auf seinen Schultern. Er drückte meine Beine immer tiefer, bis sein Gesicht ganz nahe an meinem war.

"Ben, du machst mich so geil. ich will dich so sehr.",

Ole begann mich wieder wie wild zu küssen. So unglaublich gut, dass ich kaum merkte, wie er mit einer Hand seinen Luststab direkt an meinem Loch platzierte und ihn vorsichtig dagegen drückte. Anders als vorhin, war er so viel zärtlicher, so viel sanfter, dass ich mich völlig entspannte und sein praller Schwanz mit einem Mal tief in mich flutschte.

Ole unterbrach unseren Kuss und sah mir tief in die Augen, während er sein Becken langsam vor und zurückbewegte. Sein hartes Teil füllte mich aus. Jeder Millimeter, den er sich vor oder zurück bewegte, brachte mich um den Verstand. Ich gab mich dem Gefühl vollkommen hin. Er schaute mich an, sein Mund verzog sich zu einem Grinsen und er begann, mich mit immer heftigeren Bewegungen zu ficken.

Er richtete sich auf, hielt meine Waden nun mit beiden Händen fest umklammert und pflügte meinen Arsch regelrecht durch. Überall an ihm bildeten sich kleine Schweißperlen, die sich zu kleinen Flüssen sammelten und durch die derbe Fickerei von seinem Gesicht tropften. Ole fickte mich in Ekstase. Mein Loch stand offen und schmatze, sobald er seinen Prügel rauszog, nur, um ihn bis zum Anschlag wieder in mich zu schieben. Seine Eier klatschten gegen meinen Hintern.

Ich wollte meinen Schwanz wichsen, wollte die Spannung entladen, die sich immer weiter in mir aufbaute. Doch Ole nahm meine Hände weg.

"Nicht jetzt. Ich bin noch nicht so weit.".

Seine fette Eichel rieb meinen Lustpunkt. Ich schrie beinahe vor Geilheit. Ich hatte kaum noch Kontrolle über mich selbst. Ole variierte das Tempo ganz nach Laune, fickte mich hart und dominant. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich spürte diesen immensen Drang endlich abzuspritzen. Meine Sahne kochte förmlich. Mein Ringmuskel spannte sich immer enger um Oles Pfahl.

Plötzlich bäumte Ole sich auf "Fuck! Fuuuuck!" stöhne er und ich spürte, wie sein Luststab in mir explodierte. Durch diese Eruption konnte mein Körper nicht mehr an sich halten. Völlig unkontrolliert schoss das Sperma aus meinem Schwanz und spritzte in hohen Bögen über mich hinweg, bis an die Wand.

Ole zuckte, hechelte. Versuchte wieder zu Atem zu kommen. Und ließ sich langsam auf mich und meinen spermaverschmierten Bauch sinken. Meine Beine fielen wie Steine auf das Bett. Ole lag schwer auf mir, sein Kopf an meinem Ohr. "Ben, du bist der Wahnsinn. Wie du dich anfühlst. Wie du mich ansiehst, wenn ich ihn dir reinschiebe. Wie du küsst. Ich wünschte, das würde ewig so weitergehen."

Ich antwortete nicht. Ich war immer noch völlig erledigt von dieser geilen Nummer. Fühlte, wie sein Sperma aus meinem Arsch tropfte. Spürte seinen Drei-Tage-Bart an meinem Ohr.

Keine Ahnung, wie lange wir so lagen. Wir mussten auf jeden Fall eingeschlafen sein. Als ich aufwachte lag Ole nackt und in Seitenlage neben mir, so dass er mir schlafend seinen Arsch entgegenstreckte. Wie sexy er doch aussah. Er schien tief zu schlafen.

Ich wurde bei diesem Anblick wieder hart. Ich konnte unmöglich mit einer Latte einschlafen und begann zu wichsen. Ich öffnete meinen Nachttisch und holte mir ein wenig Gleitgel, um meinen Schwanz besser bearbeiten zu können. Ole bewegte sich. Doch er schlief. Mittlerweile lag er allerdings so da, dass ich freie Sicht auf sein Loch hatte. Es sah so einladend aus.

Ich zögerte. Sollte ich testen, wie sich sein Arsch anfühlt? Ich nahm noch eine Portion Gleitgel und schmierte meinen Schwanz ordentlich ein.

Vorsichtig drehte ich mich zur Seite und rutschte eng an ihn heran. Wie geil dieses enge Loch aussah. Ich wollte es unbedingt. Vorsichtig setzte ich meinen gut geölten Schwanz an sein Loch. Ich drückte ganz sanft. Mit einem plötzlichen Schnarcher wäre mein Versuch beinahe ruiniert gewesen. Aber ich konnte mich einfach nicht zurückhalten.

Ich erhöhte den Druck und presste meinen Ständer fester gegen seinen Hintereingang. Ob Absicht oder nicht, er machte eine Drehbewegung und meine dicke Eichel drängte sich in seinen Arsch. Ole stöhnte leise. Ich wartete ab, doch Ole schlief offenbar tief. Dank des Gleitgels konnte ich meinen Schwanz immer tiefer in ihn schieben. Wie geil sich sein Inneres anfühlte. Wunderbar warm. Eng. Ich genoss dieses Gefühl in ihm zu sein, während er einfach nur schlafend da lag. Mit aller Vorsicht kuschelte ich meinen Körper so nah wie möglich an ihn, um so tief wie es eben ging in ihm sein zu können.

Ich legte meine Hand an sein Becken. Plötzlich merkte ich, dass sich sein Arsch immer kräftiger in meine Richtung drückte. "Na komm schon, fick mich. Das wolltest du doch die ganze Zeit. Schieb ihn rein."

Ole war aufgewacht. Ich fühlte mich ertappt. Aber mein Verlangen war so groß, dass ich mit leichten Fickbewegungen begann. Ich hielt sein Becken fest und steigerte mein Tempo.

"Fester, Ben. Fick meinen Arsch. Ich will deine Ladung. Also fick mich richtig."

Ich richtete mich auf, ohne auch nur meinen Schwanz aus seinem Arsch zu ziehen. Sein Schließmuskel leistete keinen Widerstand. Mit harten Stößen bearbeitete ich seinen Arsch. Ich vögelte ihn hart. Ole atmete schwer. Er stöhnte heftig. Mein stahlhartes Rohr war kurz vorm Bersten.

Völlig unerwartet spannte Ole seinen Muskelring an, sodass mein Schwanz so derb gemolken wurde, dass ich nicht mehr anders konnte.

Mit einem lauten Stöhnen pumpte ich ihm meine Ficksahne in den Arsch. Schub um Schub. Langsam entspannte ich mich. Ich zog mein Teil aus seinem warmen Inneren. Streichelte sanft über seine Arme und seinen Oberkörper. Ich legte mich hinter ihn und kuschelte mich an.

"Na, hast du bekommen, was du wolltest? Gib's zu, du warst heute Mittag schon scharf auf meinen Arsch."

"Klar!", lachte ich. "Der ist ja auch verdammt sexy."

Ich legte meinen Arm um ihn herum. Ich fühlte, wie sein Herz schlug. Ich nahm seinen männlichen Geruch wahr. Die Härchen auf seinem Bauch, die ich mit meiner Hand ertastete. Seine weiche Haut. Ich schlief ein.

Als ich am Morgen erwachte, war Ole nicht mehr in meinem Bett. Ich war verwirrt. Noch leicht benebelt stand ich auf. Ole war weder im Wohnzimmer noch im Bad. Seine Sachen waren weg. In der Küche fand ich einen Notizzettel. Ole hatte es wohl ziemlich eilig.

'Ben, es war ein wirklich schöner Abend. Danke für Bier und Pizza. Sorry für meinen Abgang, ich hätte nicht so lange bleiben dürfen. Sei nicht sauer. Wir sehen uns im Dienst. Ole'

Ich machte mir einen Kaffee und ging ins Wohnzimmer. Ich hörte wieder dieses Vibrieren. Ole hatte in der Eile sein Handy vergessen. Offenbar wollte ihn dringend jemand erreichen.

Ich nahm das Handy in die Hand. Er hatte etliche Anrufe in Abwesenheit und noch mehr Nachrichten. Ich war zu neugierig. Mein Herz raste. Wer um alles in der Welt wollte Ole denn mitten in der Nacht erreichen? Gerade noch rechtzeitig wurde mir klar, dass, wer immer diese Nachrichten geschickt hatte, sehen würde, dass sie gelesen wurden. Auch Ole würde sicher merken, dass jemand in seinen Mitteilungen gestöbert hatte.

Also überflog ich nur die paar Zeilen, die ohnehin schon auf dem Display angezeigt wurden. Mir stockte der Atem. Ich konnte nicht fassen was ich dort las. Wie war das möglich?

 

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