Der Eismann - Teil 2

von leathersm
veröffentlicht am 21.09.2020
© leathersm, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Fetisch / Gewalt / BDSM

Erst jetzt, als ich so allein dastand und sich meine Erregung etwas legte, wurde mir bewußt, daß es in diesem Haus auch Frauen gab. Es war ein gemischter SM-Club. Etwa 5 Meter gegenüber von mir war eine Frau an einem Andreaskreuz befestigt. An ihren Knien war eine Spreitzstange befestigt und sie war leicht nach vorn gebeugt. Ich konnte genau in ihre Titten sehen, denn Ihr Korsett drückte die Milchtüten nach oben - ein eher ekliger Anblick....

 

Ein kräftiger, stark gebauter Kerl in hautengen Gummiklamotten machte sich an der Sklavin zu schaffen. Ich hätte mich von diesem Kerl auch gerne bedienen lassen, zeichnete sich doch im Gummi ein wohlgeformter Arsch und ein kräftiger Schwanz ab.

Er steckte der Alten einen Dildo in ihre Arschfotze und einen ziemlich dicken Dildo in die Fotze. Mit einer kleinen Kurbel drehte er eine Art Schraubzwinge zusammen, die die beiden Dildos in die beiden Fotzen drückte. Das muß für die Alte ein geiles Gefühl sein, von zwei Seiten bestückt zu werden. Die Alte jaulte und jammerte dabei und irgendwer rief laut: "Stellt mal jemand die Sirene ab!“" Für die Alte holte der Gummikerl einen Knebel und mußte dabei an mir vorbei.

Ein kurzer Blick genügte ihm wohl, denn er klatschte mir mit der Hand im Vorbeigehen auf meinen Arsch und sagte zu mir: "Du bist als nächstes dran!"

Nun war es merklich ruhiger und der Kerl drehte ruckartig die Dildos tiefer in den Leib der Frau. Als er fertig war, drehte er sich um und kam geradewegs auf mich zu. Er blieb ca. einen Meter vor mir stehen und musterte mich von Kopf bis Fuß und wieder zurück.

Er holte sich ein Paddel aus einem an der Wand stehenden Regal und schlug mir damit von unten an meine abgebundenen Eier, die durch den Harness gut zu sehen waren. Dabei schaute er mir ins Gesicht, als wolle er mich hypnotisieren. Es hatte etwas mystisches an sich, wie er jede Zuckung und Regung in meinem Gesicht mit seinen Augen aufnahm, als würde er davon zehren. Die anfänglich leichten Hiebe auf meine Eier verstärkte er langsam, gleichzeitig legte er die linke Hand an meinen Hals und fing an Atemkontrolle zu machen.

Nun blickte er mir starr in die Augen. Er hatte mich voll in der Hand, auch wenn ich nicht festgebunden gewesen wäre. Und plötzlich, seine linke Hand streichelte über meine Brust, daß mir ein Schauer über den Rücken lief um genau so schnell wieder Atemkontrolle zu machen. Ein irres Gefühl von Härte und Macht und gleichzeitig von Zärtlichkeit durch ihn und meiner Lust und Gier mehr von ihm zu erhalten. Er kam nun ganz nah zu mir, so daß ich seinen Gummi auf meiner Brust spürte und küßte mich, stieß mir dabei seine Zunge in den Racken und klatschte mit dem Paddel mehrmals auf meinen pluggefüllten Arsch.

Nun ging er zu einem Regal, in dem Dildos und Plugs standen und kam mit einem TRIPPLE DICK XL - Butt Plug mit drei fetten Eicheln zurück. "Du kleine Drecksau" sagte er zu mir "Dir schiebe ich das Ding in deine Arschfotze. Gewöhne dich schon mal an den Gedanken, aber zuvor gehe ich etwas trinken." und verschwand.

Mein Eismann war eine ganze Zeit hinter mir gestanden und fragte mich nur: "Geht es dir gut?" - "Aber ja Master. Nur dieser große Plug" mehr konnte ich nicht sagen, denn der Eisman grinste und meinte nur: "Paperlapapp, er meint es nur gut mit dir." Gegenüber stand immernoch am Andreaskreuz festgemacht die Alte.

Als wenn mein Eismann meine Gedanken lesen konnte, nahm er die Maske vom Karabinerhaken und setzte sie mir auf. Ich war froh, daß ich die Milchtüten nicht mehr ansehen mußte. Irgendjemand zog das Podest weg und ich hing nun richtig am Andreaskreuz. Langsam fing das Ding an sich zu drehen. Dabei verlagerte sich auch das Ziehen der Nippelkette, denn das Gewicht hängt ja immer nach unten. Es war ein geiles irres Gefühl , während ein Nippel entlastet wird, wurde das andere Nippel vom Gewicht umso mehr gezogen.

Ich stand in der Waagerechten und jemand schob mir seinen Schwanz ins Maul zum Blasen. Ich bemühte mich in der Lage dies so gut wie möglich zu tun. Es war ein schöner kräftiger Schwanz. „Deine Sau bläst besser als viele Weiber“ hörte ich eine Stimme sagen. Es war der geile Gummimann. Plötzlich zog er ihn heraus und mit den Worten: „Maul auf, du Sau!“ wurde mir ein Maulspreitzer eingesetzt. Nun fickte er mich bis in den Rachen, was mich würgen ließ. Er fickte immer bis kurz vor dem Kommen und hielt dann einige Sekunden inne um dann erneut kräftig zu ficken. Zu meinem Eismann sagte er dann: “Deine geile Sau möchte ich abfüllen, aber erst später.“ – „Okay“ sagte mein Eismann „er steht dir zur Verfügung.“

 

Mein Eismann öffnete das Schloß vom Dildo und zog ihn heraus. Nun steckte mir der Gummimann einen Dildo in den Arsch und fing an mich mit dem Ding zu ficken. Dabei drückte er mir den Dildo immer tiefer in meine aufgewühlte Fotze und ich merkte, daß das Ding drei dicke Eicheln hatte. Es war ein TRIPPLE DICK XL - Butt Plug, der langsam mit einem Schmatzen meiner Rosette in mich hinein ploppte. Er ließ diesen in meinem Arsch stecken und fing an mich mit seinen Gummihänden zu bearbeiten.

Zuerst quetschte er mir meine Eier und zog sie lang, danach bearbeitete er meine Arschbacken mit kräftigen Hieben. Dazwischen fuhr er mir mit seinen Gummihänden über den ganzen Körper, welches geile Gefühl mich immer wieder erschaudern ließ. Er entfernte die Nippelklemmen um meine Nippel mit seinen Gummihänden zu bearbeiten – zum Teil sehr schmerzhaft aber supergeil.

Er drückte mir seinen geilen Gummiunterleib vors Gesicht, daß ich Schwierigkeiten beim Atmen hatte. Ich leckte ihm dann seine Gummibeule bis er mir seinen Schwanz ins Maul schob und anfing zu pissen. Ich schluckte seine Pisse, die nicht einmal so unangenehm schmeckte. Danach mußte ich seinen Schwanz wieder steif blasen und er fickte mich tief in den Rachen. Diesmal fickte er so geschickt, daß ich nur einen schwachen Würgereiz hatte. Vielleicht auch, weil er mir die Nase zuhielt und gleichzeitig an meinem Hals Atemkontrolle machte.

Kurz vor dem Abspritzen hörte er auf, zog den Trippel-Plug aus meinem Arsch und versenkte seinen Riemen bis zum Anschlag. Er fickte mich kurz und spritze mir mit einem wohlklingenden Brummen seinen Samen in meinen Darm. Er fragte meinen Eismann, ob er mich öfters mal benutzen kann und mein Eismann stimmte zu.

Ich war etwas erstaunt, daß mein Eismann einfach so über mich entschied, aber gleichzeitig erfreut, daß ich offensichtlich ganz gut war. Beide tauschten später noch Visitenkarten aus. Nachdem auch mein Eismann noch ein wenig mit und an mir spielte, fickte er mich ebenfalls bis zum Sch(l)uß und setzte den abschließbaren Analplug mit der Bemerkung, ich solle sein Sperma noch etwas behalten, wieder ein. Dann brachen wir auf um nach Hause zu fahren. Es war schon gegen 2 Uhr als wir in seiner Lagerhalle ankamen.

Ich sollte mich ausziehen und meine Sachen wieder anziehen und dann nach Hause fahren. Nur das Keuschheitsrohr solle daran bleiben, als Zeichen meiner Unterwerfung unter ihn. Er sei jetzt mein Keyholder und ich hätte nicht mehr zu wichsen, damit ich immer schön geil auf ihn bleibe bis er mich wieder haben will.

Aber erst mußten wir den Schlüssel für den Anal-Master-Dildo suchen. Der war wie vom Erdboden verschwunden, weder im Auto noch in den Hosentaschen vom Eismann. Er fand auch nicht den Zweitschlüssel in seinem Spielzimmer. Er versuchte das Schloß mit allen möglichen aufzumachen – aber dieses Schloß blieb hartnäckig verschlossen und nach einer Stunde wurde mein Eismann sichtlich nervös.

Auf meine Bemerkung: Man könne ja zu einem Schlüsseldienst fahren, erntete ich eine Backpfeiffe. Wir überlegten und ich fragte ihn, ob er nicht auf den „Blauen Seiten“ jemand kennt, der sich mit sowas auskennt. Er fand die Idee nicht gerade super, sendete aber doch seinen Favoriten eine Frage, ob sie jemand kennen, der ein Steckschloß öffnen kann.

Nach einiger Zeit meldete sich einer und wollte genaueres wissen. Mein Keyholder beschrieb ihm um was es ging und man konnte das Lachen bis nach Schleswig hören. Er könne uns helfen, wir müßten aber zu ihm kommen. Okay, sagte mein Eismann und fragte was es kostet. Einen Gefallen schrieb der andere zurück und seine Adresse – eine Kleinstadt bei Hamburg. Wir setzten uns ins Auto und fuhren los.

Dort angekommen, wurden wir von einem großen, eher stämmigen Kerl, der sich mit Max vorstellte und mehr als ein Tattoo hatte, empfangen und ins „Arbeitszimmer“, wie er sagte, geführt. Darin war nur ein Sessel, Bett, Andreaskreuz und ein Sling.

Er kenne sich mit Schlössern jeder Art aus und war deshalb schon im Knast, sagte er grinsend und dann musterte er mich ausgiebig. Ich mußte mich über den Bock eines alten Ohrensessels legen. Da ich noch immer die Hand- und Fußfesseln anhatte, machte er Spanngurte fest und zog diese straff. Ich lag da, gespannt wie ein X, mit dem Arsch auf dem Bock und konnte mich nicht bewegen.

 

Er fuhr mit seiner Hand über meinen Arsch und meinte zu meinem Eismann: „das ist der Gefallen. Ich will den Arsch für zwei Stunden und vielleicht auch noch öfters.“ – „Okay antwortete mein Eismann, er ist Dein so oft du willst, Hauptsache du bringst das Schloß auf.“ – „Das hat Zeit“ meinte der Kerl.

Er gab dem Eismann etwas zu trinken und unterhielt sich mit ihm, ob und wie lange ich sein Sklave sei, über Sexpraktiken und das sie sich nun doch noch durch diesen angenehmen Umstand persönlich kennenlernen. Ich fand es eher nicht so angenehm über den Sesselböcken gespannt zu sein. Aber der Kerl fand es geil, so einen gespannten Sklaven vor sich liegen zu haben und öffnete erstmal seine Hose um mir seinen halbsteifen Schwanz zu präsentieren.

Er hatte einen fetten PA im Schwanz, dazu einen Cockring und ein Sackgewicht. Außerdem war er beschnitten und das machte die Eichel größer. Ich leckte mir schon das Maul, was er mit einem freudigen „geile Sau“ quittierte. Ich durfte ihm nun den Schwanz blasen. Er machte mir ein paar Krokodilklemmen an meine Titten und hängte noch ein kleines Gewicht daran. Dann bekam ich wieder seinen Schwanz zum Blasen und es gab einen kurzen Maulfick.

Schließlich machte er sich daran das Schloß vom Masterplug zu öffnen. Es dauerte einige Minuten bis er es nach mehreren Versuchen offen hatte. Ich war doch irgendwie erleichtert, daß der Plug aus meinem Arsch war, aber der Kerl ersetzte diesen sogleich mit einem Stretchplug. Diese Dinger sind in der Mitte hohl und können auch mit einem Stöpsel verschlossen werden.

Er meint mit einem Lachen zu meinem Eismann, das ist praktischer als abschließbare Plugs, weil man den Schlüssel nicht verlieren kann. Er setzte nun Rosette und fickte mich ab. Nachdem er sein Sperma mit einem letzten kräftigen Stoß in mich hineinpumpte, zog er seinen Schwanz heraus und schloß das Plugloch mit dem Stöpsel.

Ich mußte ihm nun die letzten Tropfen Sperma von seinem Schwanz lecken. Danach unterhielt er sich mit meinem Eismann und trat nach einiger Zeit wieder hinter mich. Er entfernte den Stöpsel und schob seinen Schwanz wieder in meinen Arsch, aber er fickte nicht sondern fing an mir in mein Arschloch zu pissen. Als er fertig war, steckte er den Stöpsel wieder rein und sagte zu meinem Eismann, so bleibt alles vom Master im Sklaven.

Durch der Stretchplug kommst du auch mit schlaffem Schwanz in sie Arschfotze und der Stöpsel hält dicht. Sie erzählten weiter und dann fragte der Kerl meinen Eismann, ob er auch mal durch den Stretchplug ficken will. Na klar, wollte mein Eismann und besamte mich wieder. Jetzt war ja auch für ihn der ganze Streß mit dem verlorenen Schlüssel vorbei. Zum Schluß fickte mich der Kerl dann noch ein zweites Mal, während ich meinem Eismann den Schwanz sauber leckte. Der Kerl fickte diesmal länger und abwechselnd mal sanft mal hart, entlud sich dann nochmal in mir, verschloß den Plug mit dem Stöpsel und ich leckte ihm seinen Schwanz sauber. Ich wurde abgeschnallt und bekam erstmal ein Bier.

Max meinte dann zum Eismann, er sei mit mir zufrieden und er könnte ab und an mal eine gute Sau gebrauchen, die seinen Freunden und Gästen zur Verfügung steht. Er solle es sich mal überlegen und umsonst wäre das dann auch nicht. Mein Eismann schaute etwas verdutzt und Max meinte lachend, man könne von dem Geld doch neues Spielzeug kaufen. Später ging der Kerl mit mir ins Bad. Ich muste in die Badewanne und der Kerl entfernte den Spreitzplug. Dann sollte ich mich ausgiebig duschen.

Als ich ins Arbeitszimmer zurückkam, waren die beiden nackt, der Kerl lag mit dem Rücken auf dem Bett. Mein Eismann machte mir den KG ab und sagte ich solle mich auf Max`Schwanz setzten und dann auf seinen Bauch legen. Gesagt getan – und schon stand mein Schwanz wie eine Eins. Jetzt legte sich noch mein Eismann auf mich und schob mir auch noch seinen Schwanz in meine Fotze. Es war ein herrlicher Doppelfick, bei dem ich sehr schnell abspritze.

Obwohl ich nach dem Abspritzen keine Lust mehr auf Sex habe, hämmerten die Beiden weiter in meiner Arschfotze herum, bis ich wieder einen steifen Schwanz bekommen habe. Dann zogen sie ihre Schwänze heraus und wichsten mir ihr Sperma ins Gesicht. Mein Eismann erklärte mir nun, daß er mein Master und Keyholder ist, Max aber immer das Recht hat mich auszuleihen und allein oder mit anderen zu benutzen und daß mich Max zur Benutzung an Andere vermieten kann. Mein Eismann fragte mich, ob ich damit einverstanden bin. Ich sagte nur: “Ja Sir.“ – „Gut „ sagte mein Eismann „dies ist das Zeichen, daß du unser Sklave bist“ und Max schmierte das Sperma in meinem Gesicht breit und zog mir eine Ledermaske über das Gesicht. Max sagte zu mir: „Diese Maske trägst du bis nach Hause damit das Sperma schön trocknen kann. Wenn ich dich wieder benutzten werde, hast du die Maske zu tragen, damit du immer an deine Master denkst.“ – „Ja Sir, Max“ war meine Antwort. Mein Eismann machte mir den KG wieder um und steckte den Schlüssel ein. Als wir nach Hause fuhren fing es schon an zu dämmern.

Seitdem bekomme ich wöchentlich meine Eismannlieferung Tiefkühlkost und Sperma und ein-zwei-mal im Monat besuchen wir den Schlüsseldienst.................

 

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