Als der geile Dachdecker zur Reparatur des Daches kam, war sein kleiner Knackarsch fällig!
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Etwa zwei Wochen, nachdem Fabian, der geile Dachdecker, bei mir war, um die Ursache des Lecks im Dach unseres Wintergartens zu finden und nachdem ich ihn auf der Massageliege heftig zum Spritzen gebracht hatte, klingelte mein Telefon. Da ich seine Nummer eingespeichert hatte, zeigte das Display gleich, auf welchen Gesprächspartner ich mich freuen durfte, und so rief ich fröhlich und eine Spur zu aufgedreht ‚Hallo Fabian! Schön, dass du anrufst‘ in mein Handy. Er räusperte sich kurz, als habe er nicht erwartet, dass ich so schnell in der Leitung sein könnte, und ich glaube, auch er war etwas aufgeregt. ‚Hey Carsten‘, hörte ich seine angenehme, etwas raue Stimme. ‚Ich wollte mich kurz melden, weil die Dichtungen für das Dach jetzt da sind. Also wenn du magst, könnte ich in den nächsten Tagen vorbeikommen und alles fertigmachen.‘ Ich freute mich sofort auf das anstehende Wiedersehen. ‚Ja, prima! Das klingt gut! Wann kannst du denn?‘

 

Nachdem wir unsere Kalender abgeglichen hatten, vereinbarten wir einen Termin für Donnerstag. Heute war erst Montag, und gerne hätte ich den geilen Kerl schon eher gesehen, aber es fand sich kein Termin, der für uns beide passte. ‚Also abgemacht‘, rief ich. ‚Ich freu mich schon!‘ ‚Ja, perfekt‘, hörte ich Fabian. ‚Ich komme dann so gegen 17:00h. Danach hab ich keine Termine mehr, dann kann ich mir Zeit lassen mit der Dichtung. Ist eh ein bisschen Fummelei.‘. Ich war sofort sicher, dass auch Fabian auf die Fortsetzung unseres geilen Treibens vom letzten Mal hoffte und deswegen den Termin so gelegt hatte. ‚Ach, Fummelei klingt gut‘ antwortete ich etwas anzüglich. Wir lachten beide uns verabschiedeten uns bis Donnerstag.

Am Abend erzählte ich meinem Mann Ralf davon. Wir führen eine offene Beziehung und hatten uns schon bei Beginn unseres Zusammenseins darauf geeinigt, weil wir uns beide nicht der Illusion aller Singles hingeben wollten, ab ‚Tag X‘ nur noch mit dem einen Partner Sex zu haben. Das hatte sich wunderbar eingespielt. Wir waren da eifersuchtsfrei, erzählten einander auch von dem ein oder anderen Date. Das hatte nicht selten zur Folge, dass wir nach einer Beschreibung solch eines Erlebnisses beide total geil wurden und heftig geilen Sex hatten und nicht selten das Erlebnis des Partners gemeinsam ‚nachspielten‘. So war das auch an dem Abend, als ich Ralf vom ersten Besuch des geilen Dachdeckers erzählte und ihm beschrieb, wie ich ihn auf unserer Liege zunächst massiert, dann gefingert, ihm einen Maulfick verpasst hatte und ihn dann zu einem heftigen Abgang gewichst hatte. Keine zwei Minuten später war Ralf nackt mit einen knochenharten Ständer. Er legte sich auf die Liege und wollte es genauso besorgt bekommen, wie der Dachdecker am Mittag. Das machte ich natürlich gerne, und als ich Ralf meine Ladung in den Hals gefeuert hatte, spritzte er so heftig ab, wie ich es selten erlebt hatte bei ihm. Die Vorstellung, dass hier wenige Stunden zuvor der geile Typ, dessen Foto ich ihm von seiner Dachdecker-Homepage gezeigt hatte, nackt lag und wild um sich spritzte, geilte ihn auf ohne Ende. So erzählte ich ihm an diesem Abend auch von dem Folgetermin mit Fabian. Ralf freute sich zunächst, denn schon öfters hatten sich durch Dates von einem von uns geile Dreier ergeben. ‚Fuck, verdammt!‘ rief er plötzlich! ‚Ich bin doch gar nicht da am Donnerstag! Ich hab doch von Mittwoch bis Freitag diese Fortbildung in Stuttgart!‘ Ich fand es auch schade, denn Dreier mit Ralf und einem scharfen Kerl fand ich immer geil. Aber ich würde mich auch alleine um Fabian kümmern. Da war ich sicher. Wir frotzelten noch ein bisschen und Ralf begnügte sich notgedrungen mit der Aussicht, dass vielleicht ja ein weiteres Treffen zustande kommen könnte.

Und dann kam der Donnerstag. Ralf war auf seiner Fortbildung, und ich hatte mich für Homeoffice eingetragen, damit ich bloß keinen Stress hatte, pünktlich um 17:00 Uhr daheim zu sein.

Ich war schon den ganzen Tag voller Vorfreude und geil ohne Ende. Wir waren zwar nicht fest zum Sex verabredet, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es wieder passieren würde. Und er hatte den Termin bewusst kurz vor Feierabend gelegt. Und so geil, wie der Kerl beim letzten Mal war - der konnte unmöglich nur in der Absicht kommen, diese blöde Dichtung zu tauschen. Bei dem Gedanken an seinen geilen kleinen Arsch, dieses verlockende enge Loch, Seine Spermaladung und nicht zuletzt diesen saugeilen Kuss am Ende pochte mein Schwanz ununterbrochen. Ich wollte diesen geilen Arsch heute ficken! Als ich gegen Mittag duschte, konnte ich nicht anders, als mir den Schwanz zu wichsen und meine Ladung gegen die Duschwand zu rotzen. Nicht, dass ich vor lauter Aufgeilen den ganzen Tag später innerhalb weniger Minuten spritzen würde.

Ich überlegte kurz, ihn nackt zu begrüßen, und obwohl ich den Gedanken sehr geil fand, verwarf ich ihn wieder. Mit der Tür ins Haus fallen musste man beim zweiten Treffen ja auch nicht. Also entschied ich mich für eine schwarze kurze Jogginghose, verzichtete auf eine Unterhose und ein weißes T-Shirt mit V-Ausschnitt, das meine wenigen Brustmuskeln vorteilhaft in Szene setzte. Gegen 16:45 klingelte es. Ich hoffte inständig, dass das jetzt nicht ein Kollege, mein Kumpel Thomas oder sonst wer sein würde, der jetzt mehr als ungelegen käme. Ich drückte den Öffner und wartete in der offenen Wohnungstür und sah Fabian, den Dachdecker, den letzten Treppenabsatz heraufkommen. Er hatten einen Werkzeugkoffer in der Hand und eine Plastikpackung - vermutlich die Dichtungen- unter dem Arm. Er grinste mich etwas schief an, sah mir mit diesen Hammeraugen direkt in meine Augen und sagte ‚Hi Carsten, ich bin etwas früher. War schon eher fertig auf der Baustelle davor. Ähm... ich hoffe, das ist ok...?!‘ Ich umarmte ihn kurz, soweit das mit seinen vollen Händen möglich war. ‚Hallo Fabian, alles super. Passt perfekt. Es gibt Situationen, in denen zu früh kommen, kein Problem ist.‘ scherzte ich. Er grinste, und ging an mir vorbei. Den Weg kannte er ja.

 

Dabei konnte ich ihn kurz mustern. Die Dachdeckerhose war diesmal ein Modell, bei dem er wohl die Beine abgeschnitten hatte. Ich sah seine behaarten Unterschenkel, seinen unglaublich geilen Arsch in der Hose und verspürte augenblicklich ein geiles Ziehen in meiner Leistengegend. Er breitete sein Werkzeug und die Dichtungen im Wintergarten aus und war konzentriert bei der Sache. Ich war ein bisschen enttäuscht, denn in meiner Wichsphantasie am Mittag hatte ich mir vorgestellt, wie er mir gleich seine Zunge in den Hals schob, wir uns die Klamotten vom Leib rissen und es kein Halten mehr gab. Aber er war Profi. Und er hatte einen Auftrag, den er wohl erst fachmännisch erledigen wollte. Also überließ ich ihn erstmal seinem Werk und bot ihn an, etwas zu trinken zu bringen, was er dankend annahm.

Als ich mit den zwei Gläsern zurückkam, sah ich, dass er sein Shirt ausgezogen hatte. Es war aber auch verdammt warm unter dem Glasdach des Wintergartens. Er stand er auf unserer Trittleiter, hantierte kopfüber an den Dichtungen der Glaselemente, und mir schoss bei dem Anblick das Blut in den Schwanz. Ich sah seine getrimmte Achselbehaarung, die behaarte, getrimmte Brust, die ich beim letzten Mal schon so geil fand, und diese kleinen sexy Haare von seinem Nabel abwärts. Seine Hose saß tief auf seinen Hüften und war durch sein Ausstrecken nach oben eher noch etwas tiefer gerutscht. Aus dem Rand der Hose schaute heute kein Gummibund einer Unterhose. Sollte die geile Sau etwa nackt unter der Handwerkerhose sein?! Tatsächlich sah ich oberhalb seiner dicken Beule ein paar Haare seines Busches herausschauen. Ich war sicher, er war sich seiner Wirkung bewusst und präsentierte sich nicht ohne Hintergedanken auf diese Weise. Ob ich wollte oder nicht- in meinen Schwanz kam Leben und man konnte den Halbmast sehr gut unter der weiten, kurzen Jogginghose erkennen.

Ich stand in Höhe seines Schwanzes vor ihm, reichte ihm seine Cola nach oben und hätte ihm dabei am liebsten durch den rauben Stoff der Hose über seine Beule geleckt. Er schaute kurz zu mir runter, als er mir die Cola abnahm, grinste unglaublich sexy und sagte: ‚Oh, deine Hose steht ja ab.‘ ‚Wenn du so vor mir auf der Leiter posierst, wird die gleich noch viel mehr abstehen!‘, grinste ich zurück. ‚Ich mache nur meine Arbeit‘ sagte er mit unschuldigem Blick. ‚Machst du deine Arbeit immer ohne Unterhose?‘ zwinkerte ich ihm zu. ‚Ach, die muss ich wohl vergessen haben‘ kam es lachend von oben. Er hatte sein Glas geleert,und als ich es ihm abnahm strich mein Handrücken doch zufällig von seiner Brust, über den definierten Bauch und über die dicke Beule.

‚Hey, ich muss hier hoch konzentriert arbeiten‘ protestierte er gespielt. Ich stellte die Gläser ab, und als ich wieder in den Wintergarten kam, wischte er gerade seine Fingerabdrücke vom Glas des Daches. Ein sicheres Zeichen, dass er wohl fertig war. Ich konnte mir diese geile Position von ihm nicht entgehen lassen und mich nicht mehr länger zurückhalten. Ich streichelte von seiner Brust über den Bauch, ließ meine Hände über seinen Rücken gleiten, umfasste seinen kleinen geilen Arsch mit beiden Händen, massierte die festen Bäckchen und presste dabei mein Gesicht auf seine pochende Beule. Fabian stand regungslos auf der kleinen Leiter und stöhnte geil auf. Meine Hände wanderten nach vorne, und ich konnte seinen inzwischen knochenharten Schwanz fühlen.

Ich zog an den beiden Reißverschlüssen, schob ihm die Hose über den Knackarsch und sein geiler Schwanz schnellte mir entgegen. Seine Vorhaut war nass. Ich mag Vorhautlutschen total. Also leckte, saugte und nuckelte ich an diesem ziemlich langen geilen Hautzipfel, schmeckte seinen salzigen Vorsaft und merkte, wie mir mein eigener Saft aus der Nille floss. Als ich seine Vorhaut zurückschob, über die blanke nasse Eichel leckte und sie dann in meinem Blasmaul verschwinden ließ, stöhnte er laut. ‚Bitte Carsten, das ist so geil! Lass mich hier runter! Ich will deinen Schwanz auch!‘

 

Ich kann ja geilen Kerlen mit stahlharten Schwänzen nichts abschlagen- also half ich ihm, damit er mit der heruntergelassenen Hose von der Leiter kam. Er stieg dabei aus der kurzen Hose und kickte sich, auf dem Boden stehend, die Schuhe von den Füßen und zog seine Socken aus. Und so stand dieser saugeile Dachdecker splitternacktem und mit wippendem Ständer vor mir.

Bevor ich etwas tun konnte, zog er meine Jogginghose herunter, während ich mir mein Shirt über den Kopf zog - und so standen wir beide nackt und geil voreinander. Mein Schwanz, der ja so schnell mit dem Vorsaft ist, lief schon aus. Er fing einen langen Faden von dem Saft mit dem Finger auf, leckte ihn ab, grinste und küsste mich fast unerwartet. Sofort hatte ich seine fordernde Zunge tief in meinem Mund, schmeckte mein eigenes Precum und saugte mich an ihm fest. Wie geil dieser Kerl knutschen konnte.

Unsere Zungen spielten miteinander, er schmeckte so geil, und während unsere Schwänze aneinander rieben, presste Fabian sich fest an mich. Meine rechte Hand glitt über seinen Rücken, fühlte seine samtige, glatte Haut und fanden ihr Ziel auf seinen geilen, kleinen, festen Arsch. Ich massierte die prallen Bäckchen, nahm meine zweite Hand dazu und knetete nun fester. Und dann ließ ich meine Finger dazwischen gleiten und streichelte sehr zart durch seine Arschritze. Als mein Finger ganz leicht sein Loch berührte, stöhnte mein geiler Küsser laut auf und bohrte seine Zunge noch leidenschaftlicher und etwas tiefer in meinen Mund.

Ich löste mich kurz aus seinem Kuss, fuhr mit Mittel-und Zeigefinger über seinen Mund. Sofort umspielte seine Zunge meine Finger, die ich ihm langsam in den Mund schob. ‚Mach sie nass!‘ flüsterte ich ihm zu. Er verteilte großzügig seine Spucke auf meinen beiden Fingern, die sofort wieder ihren Weg zu seinem geilen Arschloch fanden. Während ich ihm meine Zunge erneut tief in den Mund stieß, bohrte ich gleichzeitig meinen Mittelfinger in sein enges Männerfötzchen. Er stöhnte geil auf, presste seinen Schwanz noch fester auf meinen, damit ich meinen Finger noch tiefer in ihn bohren konnte. ‚Carsten‘, flüsterte er mit rauer Stimme, ‚wenn du so weitermachst, spritze ich dir hier gleich auf deinen geilen Schwanz.‘ ‚Dann sollten wir mal reingehen. Da haben wir es eh bequemer.‘ antwortete ich.

‚Ich würd dich gern in deinen saugeilen kleinen Knackarsch ficken, Fabian...‘ Ich konnte kaum ausreden, als er mehr stöhnte, als sprach ‚Ja, Carsten! Bitte fick mich! Das wünsche ich mir seit deiner Massage schon. Das ist meine geilste Wichsphantasie seit dem!‘ Ich schob ihn langsam ins Wohnzimmer und grinste ‚Dann gib mir deinen Fickarsch, Fabian!‘

Er setzte sich auf die Couch, ich stand vor ihm, und als erstes schnappte er sich nochmals meinen Schwanz und lies ihn in seinem gierigen Blasmaul verschwinden. Diese geile Sau war so schwanzgeil! Wie er abwechselnd seine Zunge ganz zart einsetzte, dann wieder gierig saugte und sich das Rohr selbst in den Rachen schon war der Hammer. Mit einem unfassbar geilen Blick schaute er zu mir hoch, entließ kurz meinen Schwanz und sagte ,Bitte, Carsten - fick mich erst nochmal so geil ins Maul. Das war so scharf letztes Mal. Das macht mich so geil!‘ Obwohl ich befürchtete, in seinem geilen Fickmaul abzuspritzen, kam ich seiner Aufforderung natürlich gerne nach. Er saß da, mit verführerisch geöffnetem Mund und dem geilsten Blick, den ein Kerl haben kann. Ohne zu zögern steckte ich ihm meinen Schwanz tief in sein gieriges Maul. Ich hielt seinen Kopf zwischen meinen Händen und begann mit langsamen Fickbbewegungen. Er nahm meinen zum Platzen harten Schwanz auf, ohne zu würgen. Also wurde ich etwas forscher und pumpte schneller und härter in diese warme Höhle. Aus seinen Mundwinkeln lief Speichel, mein Schwanz schmatzte in seiner Kehle und er stöhnte, wichste seinen Schwanz dabei und sein Vorsaft tropfte auf meine Füße. Und dann presste ich seinen Kopf hart auf meinen Schwanz und ballerte hart in diese gierige Maulfotze, und als er dann doch würgen musste, schien ihn das nur noch geiler zu machen. Er wichste sich so hart, wie ich ihm in die Kehle stieß. Lange würde ich das nicht mehr aushalten- das war klar.

 

So entzog ich ihm mein Fickrohr, hielt seine Hand fest, um sein Wichsen zu unterbrechen und stöhnte in sein Ohr ,Und jetzt will ich deinen Arsch!‘. Ich küsste ihm seinen Sabber aus den Mundwinkeln und schon ihm nochmals kurz und tief meine Zunge in den Hals. Er grinste, drehte sich um und bot mir in Doggy-Position sein Fickloch an. Er presste sein Gesicht auf die Couch und reckte mir diesen herrlichen Arsch entgegen. Die kleinen Arschbacken waren durch die Position schon etwas geöffnet und ich konnte die kleine, krause Rosette sehen. Mit festem Griff zog ich seinen Arsch auf und begann dieses enge Loch mit weicher Zunge zu lecken. Ich leckte durch die ganze Ritze, bis zu seinen Eiern, über seinen Schwanz, schleckte den Vorsaft von seiner fetten, nassen Eichel und ließ meine Zunge wieder zurück zu dem Ort meiner Begierde wandern. Diesmal stieß ich in das weiche, entspannte Loch mit meiner Zunge, fickte ihn ein bisschen damit, um dann zwei Finger hinterher zu schieben. Fabian stöhnte in einem regelrechten Schrei auf und bettelte fast ‚Bitte- fick mich jetzt. Schieb mir endlich deinen Schwanz in den Arsch!‘ ‚Dreh dich um! Ich will dich ansehen dabei‘, befahl ich ihm. Sofort warf er sich auf den Rücken, hob seine langen Beine, umfasste seine Kniekehlen mit den Armen und reckte mir seine Männerfotze entgegen. Mein Schwanz war so nass, sein Loch weich und offen, sodass ich ohne zusätzliches Gleitgel meine Eichel an sein Loch setzte. Sofort glitt sie ein Stück hinein. ‚Jetzt bekommst du deinen Arschfick, Fabian!‘ sagte ich und versenkte meinen Schwanz ganz langsam tiefer in dem geilen engen Fickkanal. Mühelos durchdrang ich den engen Muskel, er drängte sich mir entgegen und wimmerte ‚Schien ihn ganz rein und dann Fick mich hart durch!‘.

Ich zog meinen Schwanz wieder zurück, er krallte sich an mich, und mit einer tiefen Bewegung war ich wieder ganz in ihm. Er stöhnte laut auf,und ich begann, ihn mit harten tiefen Stößen zu ficken. Was für ein geiler Kerl. Er stöhnte und wimmerte, und ich befahl ihm, seine Beine auf meine Schultern zu legen. So konnte ich ihn immer wieder bis zum Abschlag durch pflügen. Während ich in ihm war, fanden sich unsere Zungen, wir knutschten, fraßen und schier auf und alleine sein Blick brachte mich fast zum Abspritzen. ‚Ich komme gleich‘ stöhnte ich. ‚Lass uns gemeinsam abspritzen‘ wimmerte der geile Kerl unter mir. Ich pumpte noch 2 Mal meinen Schwanz tief und hart in seinen Darm und zog ihn dann aus ihm heraus. Zwischen seinen weit gespreizten Beinen kniend presste ich unsere Schwänze aneinander, umschloss sie mit der Faust und nach wenigen Wichsbewegungen explodierten wir beide, er vielleicht wenige Sekunden vor mir. Ich sah, wie sein Gesicht sich anspannte, er sich aufbäumte, aufschrie und als die ersten Schübe aus seinem Schwanz schossen, ich seinen geilen heißen Saft spürte, kam sich ich laut und heftig wie selten, rotzte meine gesamte Ladung auf ihn, bedeckte seinen Oberkörper damit, und sogar in seinem Gesicht landete ein Teil. Ich sank auf ihn, unsere Ladung vermischte sich auf unseren Oberkörpern, und wir mussten erstmal zu Atem kommen.

‚Was für ein Fick‘, stöhnte Fabian und wir spielten mit den Fingern in dem Spermagemisch auf unseren Körpern. Er nahm eine Portion auf und leckte es sich von den Fingern. Ich tat es ihm gleich, und wir fütterten uns gegenseitig mit unserem Saft, den wir von den Fingern des anderen schleckten. Schließlich versanken wir in einem geilen, innigen Kuss, der nun viel mehr Nähe als Geilheit ausdrückte. Langsam kamen wir wieder im Hier und Jetzt an.

‚Ich werd‘ dann mal so langsam....‘ sagte Fabian. Ich bot ihm an, zu duschen, oder sich wenigstens abzuwaschen, aber er grinste und meinte nur ‚Nee, ich mag es so. Unser Geruch gefällt mir. Den kann ich später immer noch abduschen‘. Er stand auf, holte im Wintergarten seine wenigen Klamotten und schlüpfte hinein. Dann packte er seinen Werkzeugkoffer.

Nackt ging ich mit ihm zur Wohnungstür, wo wir uns nochmals küssten und er seine Hand über meinen noch nassen Schwanz gleiten ließ.

‚Es muss nicht erst das Dach kaputt sein, damit wir uns mal wieder treffen‘ zwinkerte ich ihm zu. ‚Das wäre schön‘ grinste er zurück und lief mit schnellen Schritten die Treppen hinunter.

 

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