Der Dachdecker mit der fetten Beule

von Der Heidelberger
veröffentlicht am 25.01.2024
© Der Heidelberger, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback

Auch diese Geschichte habe ich vor ein paar Jahren tatsächlich erlebt. Ich versuche sie genauso wiederzugeben, wie sich das Erlebnis damals zugetragen hat.

 

Ich bin Carsten, 183 groß, wiege etwa 80 kg, bin zwar keine Sportskanone aber mit meiner Figur zufrieden. Ich war gerade mit meinem Freund Ralf in eine neue Wohnung gezogen, die wir uns gemeinsam gekauft hatten.

Die Wohnung befindet sich in der obersten Etage einer Terrassenwohnanlage und verfügt über einen Wintergarten, in den wir uns beim Kauf sofort verliebt hatten. Wenige Monate nach unserem Einzug stellten wir nach einem sommerlichen Platzregen fest, dass das Dach des Wintergartens ein Leck haben musste. Ich machte mich also auf die Suche nach einem Dachdeckerbetrieb, der auch Wintergärten und deren Reparatur anbot. Ich hatte Glück: nur wenige Straßen weiter fand ich genau den Handwerker, den ich suchte. Seiner Homepage zufolge schien er ein Einmannbetrieb zu sein, dessen Kundenbewertungen überaus positiv waren. Von seinem Foto auf der Homepage blickte ein sympathischer und durchaus attraktiver Mittdreißiger mit vollem dunkelblondem Haar und blauen Augen. Also zögerte ich nicht lange und rief an, schilderte mein Problem und der Herr bot an, gleich über Mittag einmal vorbeizuschauen. Ich war im Homeoffice flexibel und so war der Termin schnell ausgemacht.

Ralf und ich lieben Wellness-Massagen. Und so hatten wir uns diesbezüglich auch schon ein bisschen intensiveres Amateurwissen angeeignet, uns mit Lingam- und erotischer Massage beschäftigt und übten sehr gerne miteinander. Wir konnten beide eine Massage genießen, aber wir liebten es auch, zu massieren und den anderen damit nicht nur zu entspannen, sondern auch erotisch zu richtigen Höhenflügen zu bringen. Gerade hatten wir uns eine Massageliege gekauft. Diese stand von unserer gestrigen Session in unserem Wohnzimmer, an das sich der Wintergarten anschloss.

Ich überlegte noch, die Liege wegzuräumen, bevor der Dachdecker kam, entschied mich dann aber dagegen. Heute Abend sollte ich dran sein und eine geile Massage bekommen, warum also dieser Aufwand, und die Liege an sich war ja auch nichts Verwerfliches.

Also war ich bereit für den Besuch des Dachdeckers. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen trug ich ein dünnes Shirt eine kurze Sporthose, die nicht allzuviel verbarg. So entschied ich mich, noch eine Jock drunterzuziehen, damit ich dem Handwerker nicht versehentlich meinen unbeschnittenen Schwanz präsentierte. Pünktlich um die Mittagszeit läutete es an der Tür. Ich drückte den Türöffner und wartete in der offenen Wohnungstür. Wenige Momente später kam der Mann, den ich von seinem Foto kannte, auf mich zu.

‚Fabian Bach - der Dachdecker‘ stellte er sich mit einem strahlenden Lächeln vor und streckte mir seinen gebräunten rechten Arm entgegen und begrüßte mich mit einem festen Händedruck. ‚Carsten Feldmann. Hallo! Es freut mich, dass Sie so schnell vorbeikommen konnten‘.

Der Typ sah echt heiß aus. Etwas älter, als auf dem Foto, schlanke, aber definierte Figur, und in seiner schwarzen Dachdeckerhose wurde eine sehr geile Beule von 2 Reißverschlüssen eingerahmt. Das weiße T-Shirt mit dem kleinen Logo seiner Firma spannte über seiner Brust und seine Nippel zeichneten sich ab. Und dazu dieses Strahlen!Was für ein geiler Kerl! Seine blauen Augen musterten mich auch kurz, was mir irgendwie gefiel. Ich führte ihn durchs Wohnzimmer in den Wintergarten. Sein Blick blieb sofort an der Massageliege hängen. Aber er sagte nichts. Im Wintergarten machte er sich erstmal an die Arbeit, begutachtete das Glasdach, die Verstrebungen und Dichtungen. Er streckte sich weit und konnte so mit ausgestreckten Armen das Metall berühren. Dabei rutschte sein Shirt fast bis zu seinem Bauchnabel hoch. Ich konnte nicht wegschauen! Feine dunkle Haare fanden ihren Weg von seinem Bauch abwärts und verschwanden im herausschauenden Gummirand seiner Unterhose, die ähnlich tief saß wie die Handwerkerhose. Gott, war der Kerl geil!

Die Ursache, eine defekte Dichtung, war dann schnell gefunden. Er notierte sich alles, versprach, sie schnellstens zu bestellen und sich zur Montage wieder zu melden. Er schwitzte ein bisschen nach der Arbeit unter dem Glasdach und ich fragte, ob er noch was Kühles trinken wolle.

 

‚Sehr gern! Man hat hier ja wirklich den direkten Platz an der Sonne unter dem Glasdach‘ bedankte er sich. Ich bat ihn ins Wohnzimmer, holte zwei Wasser mit Zitrone und Eis und deutete ihm, auf der Couch Platz zu nehmen. Er trank an seinem Wasser, wir quatschten ein bisschen, und ich musste immer wieder auf diesen pralle Beule schauen. Schaute er auch auf meine Jockbeule in der knappen Sporthose? Ein oder zwei Mal war ich sicher, seinen verstohlenen Blick wahrzunehmen. Er schaute auf die Massageliege und meinte dann ‚Cooles Teil! Echt professionell! Sind sie Masseur?‘

‚Nein,‘sagte ich lachend ‚nur für den Freizeitgebrauch. Mein Mann und ich mögen gerne Entspannungsmassagen, gern auch etwas erotische Natur und haben uns daher das Teil gegönnt. Nix Medizinisches!‘ Er war total interessiert, fragte nach ein paar Details und ob man dazu auch Öl verwenden würde. Ich merkte, dass sein Kopfkino auf Hochtouren lief und einmal ertappte ich ihn, wie er seinen Schwanz kurz knetete in der geilen Hose. ‚Ja, mit Verspannungen hab ich ja immer zu tun‘ meinte er. ‚Ständig mit den Armen über Kopf arbeiten, Material schleppen. Das merkt man schon‘.

Das war meine Chance: ‚Ich hab Zeit! Wenn Sie‘s ausprobieren wollen, dann lade ich Sie gern zu einer Massage ein‘ sagte ich. Er strahlte, als habe er genau darauf gewartet und rief, Echt jetzt?! Wie cool! Da kann ich nicht nein sagen. Das würde ich sehr gerne ausprobieren!‘.

‚Na dann los‘ sagte ich energisch. ‚Ich hole schnell das Öl und ein paar Tücher, dann fangen wir an.‘ Die Sachen waren schnell bereitgestellt und die Liege mit einem großen Tuch bedeckt.

‚Dann bitte einmal freimachen‘ versuchte ich zu scherzen, um die plötzliche Nervosität und das Kribbeln im Raum etwas zu überspielen. Er zog sich sein Shirt über den Kopf und alleine beim Anblick dieses Oberkörpers wurde ich geil. Ein paar getrimmte Haare auf der gebräunten Brust, ausgeprägte Nippel, ein definierter Bauch und wieder diese sexy Härchen, die im Bund seiner Unterhose verschwanden. Er zog Schuhe und Socken aus, und schließlich die Hose. Er trug eine schwarze Pant mit breitem weißen Gummibund. Die Beule war beachtlich und zeigte die Konturen seines Schwanzes. Dann schaute er etwas verlegen ‚Ähm... soll ich.... also alles...?‘ ‚Es gibt zwei Regeln auf meinem Massagetisch‘, zwinkerte ich ihn an, ‚Erstens: Ich massiere überall dort, wo keine Textilien sind. Zweitens: Ich massiere nur Leute, mit denen ich per du bin‘. ‚Gerne‘ grinste er zurück, griff dann beherzt nach dem Gummibund seiner Unterhose und zog sie langsam herunter. Ich hab schon häufiger Kerle massiert, und den Moment, wenn sie zum ersten Mal völlig nackt vor mir stehen, den liebe ich besonders.

Fabian fuhr sich einmal kurz über seinen Schwanz, lächelte dann und ich sah einen vollen, schön geformten Vorhautschwanz, Die Haare darüber waren genauso gestimmt, wie sein Brusthaar, die schönen, dicken Eier glatt rasiert. Eine Kombi, die ich total mag. ‚Dann leg dich mal auf den Bauch‘ wies ich ihn an. Er legte sich sofort hin und ich konnte erstmals seine knackigen Hintern sehen. Zwei kleine Arschbacken, kaum behaart und nur in Richtung Steißbein wiederholten sich die feinen Härchen von seinem Bauch. Ich gab großzügig Öl in meine Hände, verrieb es etwas und begann damit, seine Schulter-Nackenpartie sanft zu massieren. Seine Arme lagen neben seinem Körper, sein Kopf in dem dafür vorgesehenen Einsatz , und ich spürte, wie er sich schnell entspannte und zu genießen begann. Langsam lies ich meine massierenden Hände über seinen Rücken gleiten, fühlte seine Muskeln und merkte, wie meine Hose spannte.

Als ich meine Position etwas veränderte, spürte ich, wie meine Beule leicht seine Hand berührte, und ich hätte fast gestöhnt. Ich stellte mich ans Kopfende und lies in fließenden Bewegungen meine Hände nun über seine Rücken, bis zum Ansatz dieses Knackarsches gleiten. Er streckte sich mir regelrecht entgegen. Der Kerl wollte wohl, dass ich seinen Arsch mit einbezog. Als er sich etwas nach oben bewehrte, drückte mein Schwanzpaket gegen seine Stirn, und ich hatte das Gefühl, dass er sich durch langsames Bewegen daran rieb. Seine Signale waren eindeutig und so wurde ich auch mutiger. Ich wechselte erneut meine Position, und in Höhe seiner Knie stehend, träufelte ich Öl auf seine geilen Arschbacken, knetete sie kurz, zog sie etwas auf, sah eine kleine Rosette, die einfach nur geil war. Am liebsten wäre ich sofort mit meiner Zunge darin versunken, beließ es aber erstmal bei einem Tropfen Öl und strich wie beiläufig mit meinem Daumen sehr sanft durch seine Furche. Sein Stöhnen war nicht zu überhören. Ich knetete seine festen Arschbacken und lies zwischendurch immer wieder einen meiner Finger über sein Loch gleiten und massierte es leicht. . Er stöhnte etwas und hob sein Becken ein wenig an und verschaffte seinem offenbar längst harten Schwanz Platz. Ich knetete dann seine Oberschenkel, die er bereitwillig etwas spreizte und ich sah zwischen seinen Beinen seinen knochenharten Schwanz, der sich unter den Eiern in die Liege drückte. Ich unterdrücke das Verlangen, danach zu greifen und massierte seine Beine abwärts bis zu den Waden und machte auch vor seinen großen gepflegten Füßen nicht Halt. Als meine Finger zwischen jeder seiner Zehen glitten, stöhnte er wieder geil auf. Ich bewegte meine Hände wieder aufwärts, sehr sanft an den Innenseiten seiner Schenkel streichelnd und berührte nun zart, fast zufällig seinen harten Schwanz. Er stöhnte laut auf. Seine Vorhaut hatte sich etwas zurückgezogen, seine nasse Eichel hatte schon einen Fleck auf dem Laken hinterlassen. Ich kreiste mit meinem Zeigefinger ganz leicht und sehr langsam über seine Eichel, schon ihn unter die Vorhaut und umkreiste seinen Eichelkranz.

 

‚Carsten‘ , stöhnte er, ‚das ist der Hammer. Bitte mach weiter.‘ Ich glitt über seine Schwanz, seine Eier leicht knetend, wieder zu seinen prallen Arschbacken und zog sie dieses Mal weit auf. Sein Loch lag rosig vor mir und nachdem er seine Geilheit gezeigt hatte, konnte ich einfach nicht anders: ich musste dieses Männerloch lecken.

Nachdem ich das Loch erneut mit meinem Daumen kurz massiert hatte, was ihm ein lautes Stöhnen entlockte, beugte ich mich über diesen Traum von Mönnerarsch, leckte erst mit breiter Zunge durch zwischen den Arschbacken auf und ab, um dann meine Zungenspitze um sein Loch tänzeln zu lassen. Er stöhnte, zog sich auf die Knie und präsentierte mir schamlos geil und weit hochgereckt seine Männerfotze. Das sah so geil aus! Ich leckte weiter, fickte ihn mit meiner Zunge spitze, um danach über seinen Damm bis zu seinen dicken Eiern zu lecken. Ich zog die prallen Klöten nacheinander ein meinen Mund und saugte und massierte sie mit meiner Zunge. Schließlich griff ich mir seinen Schwanz, bog ihn etwas nach hinten und leckte ihm die nasse Eichel ab. Was für ein geiles fettes Teil! Während ich den zum Platzen harten Schwanz in dieser Position tief lutschte, massierte mein Mittelfinger sein weich gelecktes Loch und glitt wie von selbst hinein.

Dieser geile Kerl schon seinen gierigen Arsch dem fickenden Finger entgegen und mühsam beherrscht murmelte Fabian ,Ich spritze gleich ab... das ist so geil, was du da machst,‘ begleitet von einem weiteren tiefen Stöhnen, was mich zusätzlich aufgeilte. Mein Schwanz presste sich hart gegen den Stoff des Jocks, und ich wusste, dass der Vorsaft nur so aus meiner Nille floss. Ich unterbrach mein Spiel, zog meinen Finger aus seinem engen Arsch, und während ich seinen Schwanz aus meinem Blasmaul entließ, sagte ich leise und mit vor Geilheit zitternder Stimme: ‚Mit dem Abspritzen warten wir noch ein bisschen! Dreh dich mal auf den Rücken!‘ Er folgte meinem Befehl, legte sich auf dem Rücken, die Beine leicht angewinkelt und den Kopf in meine Richtung gedreht. Sein Schwanz stand stahlhart und senkrecht von ihm ab.

‚Bitte, Carsten, gib mir deinen Schwanz. Lass mich dich blasen! Du sollst doch auch was davon haben.‘ Die Geilheit in seinen Augen machte mich noch mehr an. Ich streifte meine Shorts mit dem Jock in einem Mal ab, zog mein Shirt über den Kopf und stand nackt vor ihm. Mein Schwanz war in Höhe seines Gesichts und berührte fast seine Wange. Fabian drehte seine Kopf ein wenig, mein Schwanz berührte nun seine Lippen und sofort leckte er über meine nasse Eichel, die Hand unter der Vorhaut herausschaute, um im nächsten Moment seine Lippen um meine dicke Eichel zu legen und zu saugen begann.

Er rückte mit seinem Kopf an den Rand der Liege, damit er meinen Schwanz fast ganz in seinem Blasmaul verschwinden lassen konnte. Der Typ hatte es echt drauf. Der hatte nicht zum ersten Mal einen Schwanz tief im Hals. Er entließ meinen Schwanz kurz aus seinem warmen Gefängnis, schaute mich wieder mit diesem geilen Blick an. ‚Los, Carsten, fick mich tief ins Maul. Verpass mir nen Kehlenfick! Ich brauch‘s so!‘ wimmerte er. Ich liebe Maulficks total und stieß ihm wortlos meinen Schwanz tief in den Hals. Dieses geile Schmatzen, sein leichtes Würgen und wie er gleichzeitig gierig den Schwanz immer tiefer in der Kehle haben wollte - ich musste mich beherrschen, um ihm nicht sofort meine Ladung in den Hals zu rotzen. Er lag nun auf der Seite, leicht zusammen gekrümmt, hob sein rechtes Bein und zog mit der rechten Hand seine Arschbacke auf. Dazu dieser unfassbar geile Blick, und ich wusste, was er wollte.

Diese geile Sau wollte was in beiden Löchern haben. Mein Zeigefinger und Mittelfinder fanden das juckende Arschloch sofort, und ich schon ihm beide Finger widerstandslos in die vorgedehnte Arschfotze. Gleichzeitig ballerte ich ihm mit harten Stößen mein Rohr in den Hals. Als ich den Ringfinger noch dazu nahm kam ein Schrei aus seiner Kehle, der von meinem maulfickenden Schwanz unterdrückt wurde. Meine Finger fickten sein Loch, mein Schwanz sein geiles Maul, ihm lief der Sabber aus den Mundwinkeln und immer noch gierte er nach dem Schwanz. Das war so hammergeil, und ich spürte, wie die Welle in mir langsam hoch kam, meine Eier sich zusammenzogen und mein Schwanz in seinem Maul zu Zucken begann. Er saugte gierig und hielt mein Rohr fest umschlossen. Und so spritzte ich ihm laut stöhnend meine fette Ladung in sein gieriges Lutschmaul. Obwohl er lutschte und schluckte, lief ihm ein Teil aus den Mundwinkeln und das sah einfach saugeil aus. Meine Finger bohrte ich während des heftigen Orgasmus noch tiefer in seinen Arsch. Nachdem ich wieder halbwegs sicher stehen konnte, raunte ich ihm zu ‚Und jetzt bist du dran‘, zog meine Finger kurz aus ihm heraus, drehte ihn mit dem Befehl ‚Beine hoch’ wieder auf den Rücken. Er hob die Beine, klemmte seine Arme unter die Kniekehlen und präsentierte mir so das klaffende geile Loch. Ich stieß sofort wieder meine drei Finger hinein, griff mir seinen harten Schwanz, an dem der Geilsaft bis zu den Eiern herunter lief und wichste ihn mit harten Bewegungen in meiner Faust. Meine Finger fickten sein Loch, mit meinem Mittelfinger berührte ich mehrmals seine Prostata und sah, wie seine Eier zu pumpen begannen. Er stöhnte - nein, viel mehr- er röhrte regelrecht seinen Orgasmus hinaus, kam mit immenser Wucht und spritzte in hohem Bogen auf seine Brust, ein wenig landete auf seine Stirn, sogar der Fußboden bekam etwas ab. Selten hatte ich eine so wild spritzenden Schwanz gesehen.

Ich leckte ihn kurz über die nasse Eichel, nahm ein bisschen Sperma von seinem Bauch mit der Zunge auf und genoss diesen besonderen süß-salzigen Geschmack.

Fabian grinste mich an, setzte sich langsam auf, nahm etwas von seinem Saft mit den Fingern auf, und leckte sie ab. ‚Komm mal her’ sagte er lächelnd und reckte sich mir entgegen. Ich beugte mich zu ihm, er drückte mir seinen geöffneten Mund auf meine Lippen, die sich bereitwillig öffneten. Wir küssten uns geil und schmeckten unser vermischtes Sperma. Als wir uns voneinander lösten, wischte er sich mit dem Handtuch, das ich ihm reichte, die Reste seiner Ladung vom Körper.

Er begann, sich anzuziehen. Während er seinen Schwanz in seiner Pants zurechtlegte, sagte er mit einem sehr süßen Lächeln ‚Ich freu mich schon drauf, wenn ich komme, um die Dichtung zu montieren‘. Ich zwinkerte ihm zu, und mein Schwanz wippte ein bisschen vor Vorfreude.

 

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