Der amerikanische Soldat 4

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Kapitel 12 - Feuchter Nachmittag und Joe

Die Zeit, die ich bis dahin Zuhause verbrachte, wollte irgendwie nicht vorbei gehen. Ich half meiner Mutter freiwillig im Haushalt und saß mit Ihr später auf unserem Balkon und trank Kaffee mit Ihr, was ich wirklich immer gerne tat, und wir redeten wie zwei Freunde, bzw. Freundinnen, miteinander. Letzteres war Ihr erst später im Bewusstsein. Sie wollte natürlich wissen, was ich so gemacht habe,
mit "Den Ammis"!

Ich erzählte Ihr eigentlich alles von dem Abend. Natürlich habe ich die Vögelei weggelassen, is ja klar. Sie hörte interessiert zu und fragte nicht viel, weiter erzählte ich ihr, dass Jamie mich gleich abholen kommen würde und ich mit den Jungs in die Rhön zu einem See fahren werde, weil wir dort grillen und zelten wollen. Sie meinte nur, dass Sie ja grundsätzlich nichts dagegen hätte, aber es wären doch schließlich erwachsene Männer und Sie fände es beruhigender, wenn ich mit gleichaltrigen etwas unternehmen würde. Nick wäre doch mindestens 10 Jahre älter als ich. Darauf antwortete ich nur, "Mama, knappe 13 Jahre is er älter, was soll's!", und lachte frech", dann sagte ich weiter, "Die Jungs in meinem Alter sind viel unvernünftiger und nicht so gut drauf wie Nick und Jamie!", dass ich mit den beiden ohne Gummi gepoppt und mir dabei nichts gefangen hatte, das war mir erst viel später im Bewusstsein.

Es war kurz vor vier und ich wurde merklich nervöser. Ich hatte meine gepackten Sachen bereits das fünfte mal oder so kontrolliert und schaute alle paar Sekunden durch unser Wohnzimmerfenster auf die Strasse. Da fuhr ein grüner Jeep, mit runtergelassenem Verdeck, vor. Einer von diesen riesigen "Amikutschen" mit durchgehender Sitzbank, in dem man vorne zu viert sitzen kann. Jamie saß am Steuer, ganz cool mit Sonnenbrille und Muscleshirt, seine Tatoos glänzten in der Sonne. Ja und dann war da noch Joseph, mit nacktem Oberkörper saß er, sein T-Shirt über die Schultern gelegt, direkt neben Jamie auf dem Sitz und seine leicht behaarte Brust, sah aus als ob man sie mit Wasser eingesprüht hätte. Joseph hatte ein markantes und sehr männliches Aussehen, hellbraune Haare und eine kleine Narbe im Gesicht, die durch seinen Bartschatten deutlich zu erkennen war. Sexy sahen beide aus, wie sie so da saßen mit ihren kurzen, im Schritt recht stramm sitzenden Army Hosen und ihrem kurzen Haarschnitt, und wie sie so lässig zu mir sahen, als ich an den Jeep trat, der breiter und länger war als ein alter VW-Bus. Wir grüssten uns mit high five und dann legte ich meine Klamotten nach hinten zu den anderen Sachen. Ich war noch über den Sitz gebeugt, da gab Jamie schon Gas und der bullige Motor röhrte auf und schon fuhren wir los.

Ich trug ein rotes, ärmelloses T-Shirt und eine schwarze knielange Kunststoff-Hose, die nicht nur trocken gut aussah, sondern auch nass noch eine gute Figur machte, wenn man schon an einen See zum baden fährt. Eine U-Hose trug ich nicht, es waren 32 Grad und falls es mir abends zu kühl werden sollte hatte ich eine mitgenommen, sowie eine normale Jeans eingepackt, aber na ja, kühler werden sollte es nicht, eher heißer. Jamie stellte mir Joseph vor, indem er kurz zu mir rüber schaute, seine Hand auf das Knie von Joe legte und zu mir sagte "Thomas, das ist Joseph, ein sehr guter Freund von Nick und mir!", er meinte weiter, "Joe das ist Thomas, Du weißt, er gehört auch zur "Familie"...!", und dabei grinste er frech und legte dabei seine Zungenspitze an die Oberlippe und tätschelte Joe's Bein. Der zog seine Sonnenbrille runter und seine grünen Augen leuchteten mich an und er streckte mir seine Hand rüber. "Hallo Thomas, schön Dich kennen zu lernen, wir werden bestimmt viel Spaß haben, nachdem ich gehört habe, wie Du drauf bist!" und er lächelte zum nieder knien. "Und drunter, ohhh yeahh!" rief Jamie dazwischen, lachte dabei fett und fasste sich knetend in den Schritt.

Etwas verlegen sagte ich nur zu Joe, "Ich weiß gar nicht was er meint!", worauf er nur sagte, "Ha, aber ich weiß genau was er meint, mein junger Freund!" und er knuffte mich mit dem Ellbogen in die Seite und meinte noch, dass Jamie Ihm von unserer kleinen Party mit George und Nick erzählt hätte und er gerne dabei gewesen wäre! Er fragte mich sehr direkt, ob er denn eine Chance bei mir gehabt hätte, wenn er denn da gewesen wäre. Ich sah ihn an, lachte und sagte nur, "Hm...mit Sicherheit...!" Wir flirteten heftig und Jamie gab zwischendurch immer mal einen lustigen Kommentar ab. Wir waren in der Zwischenzeit bereits raus aus der Stadt und fuhren auf einer Landstrasse in Richtung Rhön. Ich holte mir vom Rücksitz meine Basekap, denn die Sonne knallte mir ganz schön auf den Kopf und während ich sie aus meiner Tasche holte, schob Joe seine rechte Hand unter mich, an der Rückenlehne entlang, sodass ich zwangsläufig meine Beule in seine Handfläche drückte.

"Hey...!", grinste ich ihn an, zog mir die Mütze auf, setzte mich wieder und hatte daraufhin eine leichte Latte in meinen Shorts. Joe bemerkte das natürlich und er legte den Arm hinter mir auf die Lehne und rutschte näher zu mir rüber, sein feuchter Oberkörper berührte mich, dann flüsterte er mir ins Ohr, "Hier fühl mal, der wird Dir bestimmt gefallen!", dann nahm er meine Hand und führte sie zu seiner Hose. Ich hatte nicht damit gerechnet noch eine Art "Baseballschläger" vor zu finden, wie bei Nick, doch Mann oh Mann, das schien auch so ein Gerät zu sein. Jamie bekam natürlich mein Erstaunen mit und sagte nur ironisch, "Na, Thomas, das ist doch auch ein nettes "kleines Ding" zum spielen?", und er fing an zu lachen. "WOW!" sagte ich nur und rieb Joe's Schwanz durch die Hose. Das Teil wurde noch größer und härter und ich sah schließlich das stahlharte Ding, unter Joe's Hosenbund angekommen, klopfen und pochen! Es sah aus, als wolle sich der Prügel, am Gürtel entlang, einen Weg ins Freie suchen. Kaum hatte ich das gedacht öffnete Joe seinen Gürtel und der feuchte Kopf seines fetten Ständers rutschte raus. Ich schob seinen Körper wieder in eine aufrechte Position und versuchte seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Jamie sagte daraufhin, das Joe und ich die Plätze tauschen sollten, dann hätte der mehr Platz und ich käme auch besser ran an die Nudel. Ich rutschte über Joe drüber in die Mitte der Sitzbank, er umfasste dabei meine Hüften und versuchte mir an der Achsel zu lecken, dann setzte er sich ans äußerste Eck, halb mit dem Rücken zur Beifahrertür und legte seinen linken Arm auf die Lehne, sowie sein linkes Bein auf den Sitz, wobei er das rechte noch unten im Fußraum hatte. Er öffnete nun ganz seine Hose, hielt nun sein geiles Gerät in der Hand und er bog es immer wieder nach unten, bis ich richtig in Position war, um es geil zu lutschen und den fetten Schwanz ausgiebig zu blasen. "Boah, was ein Teil, noch so ein Prügel",
dachte ich nur.

Es war zwar etwas eng, so im Fußraum des Jeeps zu knien, aber nicht unbequem. Ich hatte meinen auch rausgeholt und wichste langsam dabei. Plötzlich spürte ich die Hand von Jamie, wie er hinten mein T-Shirt hoch und meine Hose soweit es ging runter schob um mir an der Rosette zu fingern! Wow, die Stellung war schon abenteuerlich und der heiße Fahrtwind umspielte mein Loch und die Eier. Der Schwanz von Joe war auch so ein Saftprügel, wie der von Nick und dann noch so einen Durchmesser, ich bekam das Teil nie ganz in den Hals und meine Mundwinkel fühlten sich bei dem Versuch zum reißen gespannt an. Er war etwas von der brutaleren Sorte, mit der Hand auf meiner Mütze führte er mich, er bewegte meinen Kopf, so wie er es wollte und ich ließ es mir gefallen.

Jamie lenkte den Wagen auf einmal runter von der Strasse, auf einen kleinen Feldweg, weiter in ein kleines Waldstück am Rande eines Maisfeldes. Kaum hatte er den Jeep abgestellt, stieg er aus und zog mich an der runtergelassenen Hose zu sich rüber an die noch offene Fahrertür. Joe packte mich helfend unter den Armen und ich begab mich in eine geeignete Position. Joseph zog die Hose über seine Schuhe aus, schob mir gleich wieder sein Teil in den Hals und fickte los. Jamie leckte mir die Rosette, öffnete dabei seine Shorts und stieg plötzlich auf den Tritt am Jeep und rammte mir seinen Schwanz zwischen die Arschbacken. So wurde ich von vorne und hinten gerammelt. Nach einer Weile sagte Joe zu mir " Los setz Dich auf mich drauf, du geile Sau, ich will Deinen Arsch jetzt haben!" sprach er und setzte sich in die Mitte der Sitzbank und spuckte auf seine Eichel und rieb seinen großen Schwanz. Jamie flutschte aus mir raus, zog mir die Hose ganz aus, klatschte mir auf den Arsch und ich kletterte rüber zu Joe.

Zuerst stand ich breitbeinig über seinem Schoß mit dem Rücken zu Ihm und hielt mich an der Windschutzscheibe fest, er leckte mir die Kimme und füllte mich mit Spucke. Dann ließ ich mich langsam auf die hammerharte Latte runter und ich spürte wie das Ding immer tiefer in mich eindrang. Jamie war neben uns auf den Sitz geklettert und steckte mir, während ich Joes Hammer in mich aufnahm, seinen bereits sehr saftigen Prügel in den Mund. Ich hatte Joes Teil endlich drin und bewegte mich erst langsam und dann schneller und schneller auf diesem Kolben, der mich ziemlich ausfüllte. Jamie wichste sich einen, während mich Joe nun kräftig durchfickte. Schließlich spritzte Jamie, laut stöhnend seine Ladung auf Joe's Brust und in dessen Fresse ab! In diesem Moment merkte ich wie er anfing zu pumpen, in mir kochte auch schon der Saft. Ich stieg von Ihm runter und stellte mich halb kniend auf den Sitz und bearbeitete meinen Schwanz um abzuladen. Jamie saugte gerade an Joe's dicken Nippeln und leckte seinen eigenen Saft wieder runter, als dieser sagte, "Los...Thomas spritz mir in die Fresse!" Ich konnte mich eh nicht mehr zurückhalten und so bekam er auch meine Soße, wohin er sie haben wollte. Joe legte seinen Kopf nach hinten und genoss jeden Schuss, der Ihn traf, mit wohligem Stöhnen.

Wir setzten uns nun links und rechts neben ihn und streichelten seinen Körper, wir küssten ihn und ich packte an seine fetten Eier und Jamie verrieb den Saft von mir auf Josephs Brust, während dieser seinem Höhepunkt merklich näher kam. Jamie sagte, "Jaaaa, Joe... feuer Deine Ladung!", kurz darauf senkte Joe schwer atmend seinen Kopf etwas nach vorne über seinen Schwanz, öffnete seinen Mund und streckte seine Zunge raus. Jamie legte sein Gesicht an Joe's Wange und öffnete ebenfalls den Mund. Ich schaute nur völlig gebannt zu und wartete auf den Abschuss. Er schüttelte das riesen Ding mit beiden Händen. Es quoll immer mehr Saft aus der dicken Eichel und ich spürte an seinen Eiern und der Wurzel, wie sich da unglaubliche Mengen sammelten. Mann, und da, wow, kam der erste gewaltige Schuss, direkt in sein eigenes geöffnetes Maul und es tropfte heftig von der Zunge auf ihn runter. Dann gleich noch so einer und noch einer, den bekam Jamie in den Hals, den vierten gleich hinter her. Schuss fünf flog Joe bis an die Stirn und mich trafen auch einige Tropfen. Den sechsten Schuss schluckte Joe noch mal selbst, da Jamie bereits mit geschlossenen Augen, den Saft genießend im Sitz lag. Das war der Hammer, als der siebte fette Schuss ihn noch mal in die eigene Fresse traf und noch ein paar weitere, Strahl für Strahl auf seinem Bauch landeten. Geil, was ne Sauerei, der Typ war total voll gesifft und ich glitt mit meiner Hand durch das warme Zeug und küsste Ihn dabei am Hals entlang, Wahnsinn! Wenig später standen wir, nur mit Schuhen bekleidet, am Wagen.

Jamie spülte sich den Männerkleister mit einer Flasche Wasser vom Körper und goss auch Joe eine entsprechende Menge über, damit auch er den Saft wieder runter bekam. Wir hatten ja alles dabei, um uns etwas frisch zu machen und bei der Hitze wären wir auch bald wieder trocken! Joseph der ungefähr so groß wie ich war, und einen Schwanz wie Nick hatte, na ja vielleicht zwei Zentimeter kleiner, aber dafür dicker; er kam danach zu mir, bedankte sich für die geile Nummer und gab mir einen Zungenkuss, dabei baumelte an Ihm diese geile Latte und er sah einfach nur super sexy aus. Jamie meinte nur, "Hey Joe, das ist immer der absolute Wahnsinn was Du da aus Dir raus holst. Du und Nick solltet mal gegeneinander antreten, zum Wettwichsen!" Ich lachte und sagte, "Oh ja, was ne geile Idee und ich darf in der Schusslinie liegen!" Joseph grinste nur und meinte, dass er sich das mit Nick nicht lange überlegen würde, wenn ich mich mit Jamie zusammen, als Sperma-Ziel zur Verfügung stellen würde. Wir schauten uns an und grinsten, dann zogen wir uns wieder an und stiegen in den Wagen um weiter zu fahren. Mein Loch war noch ganz willig und ich hätte gerne länger den Ritt gemacht

Ich saß wieder in der Mitte und Joe hatte eine Hand auf meinem Bein und streichelte mich, während er mit der anderen eine rauchte und den Arm dabei cool am Fenster abstützte. Unser kleines Abenteuer hatte bestimmt 45 Minuten in Anspruch genommen und wir fragten uns, ob die anderen bereits ungeduldig auf uns warteten, da wir auch einen Teil vom Nachschub an Bier, Würstchen und Burgern dabei hatten! Über Funk fragte Jamie noch mal nach dem Weg, da sich der See auf einem alten Übungsgelände der Army befand und er selber noch nicht dorthin gefahren war. Es ging durch die tiefste Rhön und wir hielten schließlich an einem Schild mit der Aufschrift " Restricted Area"! Ich hatte keine Ahnung, wo wir waren.

Kurz bevor wir zum Tor des Geländes kamen, sagte Jamie zu mir, ich solle mich hinten unter den Schlafsäcken verstecken, bis wir wieder außer Sichtweite der Wachposten wären. "Toll, was ist das denn?", meinte ich nur aufgeregt, "Das hättet ihr mir doch vorher sagen müssen!", und schmollte etwas. "Dann wärst Du wahrscheinlich nicht mitgekommen", erwiderte Jamie, "wenn ich Dir gesagt hätte, Zutritt nur mit Armee-Ausweis, keine Angst das wird schon klappen!" Etwas sauer war ich schon, da ich dachte, was mache ich, wenn die mich jetzt finden. Hm, dann würde ich hier mitten in der Pampa stehen. Ich versteckte mich schimpfend hinten im Wagen und bei der Hitze, war es schwer dort Luft zu kriegen. Wir fuhren weiter und hielten kurz darauf am Eingangstor. Dumpf hörte ich die Männerstimmen in meinem Versteck und hoffte nur, dass ich schnell wieder hier raus kommen und man mich nicht entdecken würde.

Endlich fuhren wir weiter und nach ein paar Minuten, hob Joe die Schlafsäcke an und sagte mir, dass ich wieder raus kommen könnte. Total verschwitzt kletterte ich wieder auf den Sitz zwischen die beiden und war ziemlich erleichtert, nicht gefunden worden zu sein. Kurze Zeit später kamen wir endlich an der Stelle am See an, wo ein kleines Lager aufgebaut war. Jamie parkte den Wagen am Rand des Feldweges und hupte, bevor er den Motor abstellte. Zwei Kerle kamen die kleine Böschung hoch und begrüßten uns. Beide hatten nur eine Badehose an und sahen auch recht lecker aus. Jamie stellte uns vor und wir begannen die Sachen aus dem Jeep zu holen. Billy und Ryan hießen die beiden. Als Billy mir die Hand gab, sagte er zu mir, "Du bist also das Sahnestückchen Thomas, das Jamie rein schmuggeln musste!" und er grinste ziemlich lüstern dabei. Er hatte eine schöne sportliche Figur, sowie eine viel versprechende Beule in einer ziemlich knappen Badehose. Joe gab mir einen Klapps auf den Hintern und sagte zu mir, dass wir gleich schwimmen gehen, wenn wir den Jeep ausgeladen hätten. Das war eine gute Idee und wir beeilten uns die Sachen zum großen Zelt zu bringen, das als Bar und Buffet diente.

"Typisch Ammi!", dachte ich. Es fehlte an nichts. Eine große Kühlbox stand darin und davor in einer Reihe, ein paar Tische die zu einer langen Tafel zusammen gestellt waren. Das Zelt war auf einer Seite offen und diese Zeltwand, war als Dach links und rechts an je einem Baum befestigt worden. Es lief ein kleiner Generator der eine Eismaschine versorgte und eine bunte Lichterkette betrieb. Zwei Liegestühle standen unter dem Vordach und ein paar Meter entfernt in der Mitte des Platzes, schwebte ein Grill an drei fetten Eisenstangen über einer Feuerstelle. Ein alter Baumstamm lag dort und darüber flatterte ein Sonnensegel. Ein Brecher von einem Kerl in zerfransten Jeans-Shorts saß dort im Schatten, er trank Bier und stocherte in der Glut. Kleinere Zelte standen unter den anderen Bäumen und es roch nach Steak und Burgern. Vereinzelt lagen riesige Badetücher auf der Wiese in Wassernähe und ich traute einfach meinen Augen nicht. "This must be Paradise!", sagte ich laut und atmete tief durch. Ryan wackelte, mit Nachschub beladen, mit seinem strammen Hintern vor mir die Böschung hinunter und das war eine echte Augenweide.

Wir verstauten gerade die Sachen im besagten Partyzelt, da kam der Typ von der Feuerstelle zu uns rüber, er umarmte Joe und Jamie und wendete sich dann mir zu. Ich war wie versteinert, als er vor mir stand und quälte nur ein piepsiges "HI" raus. "Keine Angst Thomas", sagte Joe, "das ist Erin und der tut Dir nur was, wenn Du es willst!" dabei schlug er Ihm auf die Schulter und lachte und holte sich ein Bier aus der Kühlbox. Erin war locker 2 Meter groß und sehr muskulös und sagte zu mir, "Du bist Thomas, hi, ich bin Erin, man nennt mich auch Little John!". "Wow, was für ein Hüne und der Spitzname passt!", dachte ich und stellte mir vor, das der Kerl bestimmt auch so einen Totschläger in der Hose haben musste, so wie die Shorts an Ihm aussahen. Jamie und ich waren wohl die einzigen hier mit einem durchschnittlichen Dödel und seine und meine knappen 18cm waren doch recht ansehnlich.

Ryan und Billy rannten zum See und lachten dabei und sprangen ins Wasser. Joe zog sich komplett aus und machte es ebenso. Jamie schaute Erin und mich an und sagte, "Los raus aus den Klamotten und rein ins Wasser!" Viel auszuziehen hatten wir ja nicht und so flogen unsere T-Shirts und die Hosen ins Grass. Als ich sah, wie Erin seine eh schon viel zu engen Shorts aufmachte und er sich diese langsam runterzog, lief mir das Wasser im Munde zusammen. Da hüpfte ein gepiercter dicker Lümmel aus der Hose und ein paar rasierte Megaglocken dazu. Ich merkte, wie sich mein Teil schon wieder aufstellen wollte und so lief ich schnell zum Wasser. Wir planschten und schwammen. Etwas draußen im See, da gab es eine kleine Insel aus Holzplanken, die auf vier Plastikfässern schwamm, die am Grund verankert war. Dort angekommen, legte ich meine Arme auf die Planken und meinen Kopf darauf und genoss das kühle Wasser. Ich döste so etwas vor mich hin und hörte hinter mir die Jungs lachen und toben. Plötzlich war Erin neben mir und legte seinen massigen Arm auf meine Schultern. Ich öffnete die Augen und er lag genauso wie ich, mit dem Kopf auf seinem Arm und sah mich an. "Du bist ein hübscher Bengel!", sagte er und fragte mich wie alt ich sei. "18, in mmm...fünf Monaten.", antwortete ich verstohlen und fragte nach seinem Alter.

"Wow noch so jung, ich bin 24 und seit 2 Jahren in Deutschland.", erzählte er mir. Wir unterhielten uns eine Weile weiter, dann strich er mir über mein nasses Haar und küsste mich zärtlich auf die Wange und sagte, "Komm lass uns mal was Essen, hast doch bestimmt auch Hunger". Die anderen Jungs waren nämlich in der Zwischenzeit aus dem Wasser und zum Grill gegangen. Erin zog mich an sich ran und umarmte mich. Sein großer Körper umschloss mich fast ganz und ich spürte seinen Schwanz an meinem Körper der sich langsam zu entfalten begann. Mein "Kleiner" stellte sich gleich aufrecht und ich fühlte mich total geborgen bei diesem Kerl. Er grinste und meinte, dass wir für mehr, noch später genug Zeit hätten und wir schwammen zurück ans Ufer.

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Wir hatten uns alle wieder die Shorts angezogen und saßen, rund um den Grill und futterten Steaks und Burger und tranken Bier. Es war saulustig und wenn ich etwas nicht verstand, erklärte mir Erin, der seit unserem Bad nicht mehr von meiner Seite wich, es geduldig. Billy und Ryan turtelten am Feuer und teilten sich eine der Liegen, die sie rüber geholt hatten. Joseph hielt inzwischen ein kleines Schläfchen auf einem Badetuch und Jamie machte sich auf, die Schlafsäcke in den Zelten zu verteilen. Einen legte er schließlich offen über den Baumstamm und setzte sich darauf. Erin und ich hatten es uns auf dem Boden am Stamm lehnend bequem gemacht und uns aneinander gekuschelt. Billy und Ryan knutschten wild und massierten sich Ihre größer werdenden Beulen und verschwanden bald darauf in einem der Zelte. Jamie rief hinter Ihnen her, "Bleibt doch hier, wir wollen was sehen!", Billy antwortete nur, " Die Nacht ist noch jung und wir auch, später Jamie!", da beugte sich Jamie zwischen Erin und mich und fragte,
"Na Jungs, hab ihr nicht Lust auf etwas Nahkampf?"

Wir schauten Ihn an und Erin meinte nur zu mir, "Na zu gerne, oder Thomas?" Ich sagte nichts und steckte Erin einfach die Zunge in den Hals. Er konnte wunderbar küssen, was man dem massigen Kerl nicht unbedingt zugetraut hätte, das er so weich und zärtlich knutschen konnte. Jamie legte die Arme um uns beide und leckte uns abwechselnd am Hals und knabberte an unseren Ohrläppchen. Es fing langsam an zu dämmern und es war immer noch sehr heiß auch durch die Wärme des Grills. Wir hatten alle schon ein paar Biere intus und waren einfach nur geil. Jamie rutschte zwischen uns auf den Boden und fummelte uns am Schritt. Nacheinander packten wir unsere Schwänze aus und er brachte sie zu voller Größe. Er meinte er hätte schon zu viel getrunken, aber bat uns Ihn zu ficken, zog seine Hose aus und legte sich über den Baumstamm. Er fasste durch seine Beine an sein Loch und sagte willig, "Fuck me, please!" Erin nahm sein Bier und ließ etwas davon durch Jamie's Kimme fließen. Ich stand auf und ging auf die andere Seite des Stammes. Ich kniete mich vor sein Gesicht und steckte ihm meinen Schwanz in den Mund und er saugte geil und wild daran. Erin schlug seine Latte auf Jamies Arsch und zog seine dicke gepiercte Eichel immer wieder durch dessen Backen. Erin's Schwanz war ein dicker fleischiger Prügel und ich wollte ihn auch noch haben.

Da hupte es von oberhalb der Böschung und wir schauten in die Richtung aus der das Geräusch kam und sahen einen Jeep der anhielt, mit drei johlenden Kerlen drin. Es waren Nick, George und ein Typ den ich nicht kannte. Joseph war aufgewacht und sah unsere eindeutige Stellung und sagte, "Mmm, da bin ich wohl rechtzeitig geweckt worden, ich geh mir erstmal ein Bier holen. Wir setzten uns erstmal wieder hin und verstauten unsere Schwänze. Erin gab Jamie auch seine Hose wieder und der meinte nur, "Egal, ich will jetzt einen Schwanz im Arsch!" warf die Shorts auf die Wiese und legte sich erneut über den Stamm, wie zuvor.

Kapitel 13 - Orgie am See!

Erin und ich standen auf, er stieg über den Baum und wir gingen den Jungs etwas entgegen, um sie zu begrüßen. Joe kam in diesem Moment wieder zurück, grüßte flüchtig und setzte sich neben Jamie auf das Rammelholz und trank einen großen Schluck Bier. Er begann sofort die willige Kiste von Jamie zu reiben, der hauchte nur bettelnd, "Fuck me Joe, come on!"

Nick umarmte mich und sagte, " Na, Sweetie alles okay?" und küsste mich auf die Stirn, dann meinte er, "Ich muss gleich mal Druck ablassen, wenn ich das hier so sehe, na hast Du Lust auf 23cm?" und packte mir kräftig an den Hintern. Nick stellte mir kurz seinen anderen Kumpel vor und sagte sein Name wäre Mark. Ein zierlicher Typ mit Brille, aber mit einer drahtigen Figur und etwa einen Kopf kleiner als ich. Er trug ein oliv-farbenes Tarn-Shirt und die dazu gehörende kurze Hose. Erin kannte ihn bereits und begrüßte ihn mit einer Umarmung und fragte, "Hey Mark, Kamerad, wie wäre es mit einem Sondereinsatz?", und lenkte seinen Blick in Richtung Feuerstelle. "Deswegen bin ich doch hier, wegen Grillfleisch!" antwortete er und schaute mich dabei an. Ich lachte und drehte mich hin zu Erin und steckte mein Gesicht in seine Achsel. "Ah, verstehe!", grinste Nick, "wollen wir uns die enge Kiste teilen, Erin?"

Erin lachte, "Welche? Die von Mark oder Thomas?" und dabei drückte er mich fest an sich. George stand noch bei uns und er beobachtete Joe und unseren Jamie und knetete dabei seine bereits fette Beule. Er packte seinen Prügel aus, der nun wie eine Eins stand und sagte, "Ich geh da mal näher ran, die kleine geile Sau is ja willig!" Mittlerweile war Joseph dabei, Jamie durchzurammeln und George setzte sich neben die beiden und wartete mit seiner langen Latte in der Hand auf einen Stich. Nick fasste sich an den Schritt und sagte, "Na, da will ich doch mal unseren Georgi so lange beschäftigen, bis gleich Jungs!", sprach es und ging nun zu George, stellte sich vor ihn und packte seinen Monsterlümmel aus, den dieser sofort zu lutschen begann. Es war mehr als geil, die vier im Schein der Dämmerung zu sehen. Die Glut in der Feuerstelle war am knistern, die Grillen zirpten und an dem alten Baumstamm, trieben es die Kerle mit halb runtergelassenen Hosen und sie schmierten sich die Schwänze mit Bier und Spucke ein. Man hörte das Loch von Jamie schmatzen und hörte die Eier von Joe, wie sie immer schneller gegen seinen Arsch klatschten und beide stöhnten bei jedem Stoß. Jamie zog seine Backen weit auseinander, da er offensichtlich nicht genug bekam.

Jetzt standen wir drei da und genossen die Szenerie. Mark legte seine Hand auf meine Beule und begann mich zu streicheln. Erin stellte sich zwischen uns und zog uns beide an sich ran. Wir jungen Dinger verschwanden fast in den Armen dieses Riesen und er roch so geil männlich und seine Haut schmeckte salzig. Wir waren gerade dabei, Erin's Gehänge aus der Hose zu holen, als Billy und Ryan sich zurück meldeten. "Wow, was geht denn hier für eine Party!", freuten die beiden sich und blieben am Vorratszelt stehen und nahmen sich Getränke. Mark rief ihnen zu, "Kommt rüber Jungs und bringt ein paar Biere mit."
Sie schnappten sich ein paar Dosen und liefen an den wild rammelnden Kerlen vorbei zu uns rüber. Nick war gerade dran den quietschenden George zu bearbeiten und Jamie ließ sich immer noch von Joe brutal durchvögeln. Ich hatte Erin's Schwanz in der Hand und er wuchs darin zu einer stattlichen Größe. Mark kniete sich hin und lutschte die dicken Eier. Billy und Ryan rollten, in unserer Nähe, einen Schlafsack auf dem Boden aus, setzten sich und beobachteten das Geschehen. Jamie spritzte gerade ab und war nun völlig fertig. Joe ließ von Ihm ab, küsste ihn und sein Megagerät war sichtbar noch nicht zum Schuss gekommen.

So kam er die paar Schritte zu uns rüber. Unterwegs zog er seine Hose ganz aus und ließ sie auf der Wiese liegen. Kurz darauf verschwand Jamie leicht torkelnd in einem der Zelte und wir sollten Ihn erst morgens wieder zu Gesicht bekommen. Joe stand da und sein berühmter Vorsaft war nicht zu übersehen. "Thomas, was ist, willst Du meine Ladung haben?", fragte er mich und schmierte seinen Lümmel mit dem eigenen Saft. Er packte mich am Genick und drückte mich runter auf meine Knie und schob mir den Ständer in den Mund. Mark verwöhnte schmatzend Erin's fleischigen Prügel und sie stöhnten vor Vergnügen. George und Nick waren in der Zwischenzeit zu Billy und Ryan gegangen und waren dabei ihre bereits schussbereiten Schwänze in deren Ärschen zu versenken. Die beiden knieten auf dem Schlafsack mit Ihren strammen Kisten in der Luft und Ryan winselte vor Geilheit, als Nick seinen tropfenden Dicken in ihn rein schob.

Erin und Mark zogen sich komplett aus, während ich sexy Joe den Schwanz aussaugte. Er war kurz davor zu kommen und sagte mir ich soll mich auf den Boden legen. Ich legte mich hin und er stieg über mich, sodass ich seine Monsterlatte genau unter meinem Kinn hatte. Er stütze meinen Kopf und ich lutschte weiter, dann schmierte er sich Spucke in seine Kimme und setzte sich auf meinen Schwanz und begann sich zu bewegen. Ich wurde fast irre, wenn er sich nach oben bewegte und dabei seinen Arsch enger machte, der sowieso schon eng und geil war. Dabei wichste er seinen Schwanz und sein Vorsaft fiel auf mich in Fäden. Mark ritt mittlerweile auf Erin und ich konnte, wenn ich zu ihnen rüber sah, sein kleines rasiertes Loch sehen, wie es den breiten Lümmel in sich aufnahm, bis nur noch die Megaglocken des riesen Kerls übrig waren. Nick rammelte Ryan wie ein Stier und es dauerte nicht lange, bis der kleine Ryan sich mit drei weiten Schüssen auf den Schlafsack entlud und sich erschöpft hinlegte.

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Nick war noch nicht gekommen und Ryan konnte nicht mehr, da das riesen Teil anscheinend zu viel für ihn gewesen war. George brüllte plötzlich laut auf und pumpte seine Ladung in den süßen Billy, der kurz darauf auch abspritzte. So lagen die drei anschließend neben einander und küssten und streichelten sich.
Nick lief mit seiner Latte auf Joe und mich zu und steckte seinen Schwanz in Josephs Mund, dann sagte er zu mir, "Nun Tom, jetzt bekommst Du gleich von uns beiden die komplette Ladung!" "Ich komme gleich, dauert nicht mehr lange!", stöhnte Joe und Nick kniete sich daraufhin neben mich und zielte auf meinen Körper. Mark ritt auf Erin immer heftiger und kam mit lauter Stimme dann zum Höhepunkt und saute ihn ein. Er rollte von Erin runter und blieb im Grass liegen. Erin setze sich auf und rief mir zu, "Thomas, komm rüber zu mir!"

Joe und Nick stellten sich darauf hin und hoben mich hoch und platzierten mich auf der Latte von Erin. Das Ding war so flutschig, das es ohne Schwierigkeiten in mir verschwand. Während ich nun, schon total angestaut und ebenfalls Schussbereit, auf Erin saß und er mich fickte, stellten sich Joe und Nick links und rechts neben Erin und ihre Saftkanonen feuerten kurze Zeit später, mit männlichem Gebrüll, Unmengen an Sperma auf mich ab. Es war der Hammer, wie von beiden Seiten viele kräftige Schüsse meinen Oberkörper, mein Gesicht und meine Haare mit heißem Saft trafen. Mark legte seinen Kopf auf Erin's Bauch und fing das mit seinem Mund auf, was auf dem Weg zu mir auf Ihn runter fiel. Dabei wichste er seinen schönen Schwanz schnell und heftig und kam so gleich noch einmal. Ich merkte wie das Teil in mir zu pulsieren anfing und Erin immer schneller wurde und ich mich seinem Rhythmus anpasste.

Nick und Joe rieben mir ihre geilen Prügel durch das Gesicht und verteilten was dort gelandet war. Es tropfte mir aus den Haaren und lief an meinem Körper herunter, als wäre ich mit warmer Milch übergossen worden. Da entlud ich mich mit einem Mega Orgasmus und vier fetten Schüssen. Mark hielt seinen geöffneten Mund davor und sein Gesicht wurde absolut vollgesahnt. Genau zum selben Zeitpunkt füllte mich Erin mit mehreren Ladungen und schob mir dabei seinen Fleischhammer soweit rein, wie es nur irgend ging und er und ich schrieen vor lauter Extase. Ich spürte wie es aus mir herauslief und mein Loch heiß und glitschiger wurde.

Wir waren nun alle fix und fertig und an mir klebte die geile GI-Sahne. Ich legte mich auf Erin und verschnaufte und seine vollgesaftete Männerbrust hebte und senkte sich unter mir. Die drei anderen liefen zum See um zu baden. Erin sagte zu mir, "Wow, was für ne Nummer!", und fragte mich dann, "Wir beide schlafen doch in einem Zelt, oder? Ich möchte dich bei mir haben!" "Ja, sehr gerne!", antwortete ich leise und wir küssten uns, dann gingen auch wir schwimmen, um uns von der klebrigen Masse zu säubern. Wir verschwanden dann irgendwann in den einzelnen Zelten und ich schlief an den massigen Erin gekuschelt und in seinen starken Armen ein.

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