Der alte Mann und das Meer - Teil 2

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Hallo..... Hey.... Mister..... Björn....? " riss es mich aus meinen Erinnerungen . "alles in Ordnung bei dir.... Beeii Ihnen?" Viktor stand vor mir hielt, mich am Arm und schaute mich erschrocken an "Björn! Und sag doch bitte Du!" Er schaute etwas verdutzt "Okay bist du in Ordnung?" ich schaute ihn lächelnd an und sagte "Wunderbar, ich war gerade auf der Landjog, auf meiner ersten Segeltour, fantastische Zeiten!" und so kam ich mit Viktor ins Gespräch. Die nächsten Wochen waren interessant und wundervoll. Wie in alten Zeiten arbeitete ich mit der Crew zusammen und erledigte alle anfallenden Arbeiten meines Alters entsprechend ohne Probleme. Dabei erzählte ich der Crew von meinen Abenteuer und auch mit dem Kapitän verbrachte ich den einen oder anderen Abend und wir tauschten unser Seemannsgarn.

Mit Viktor hatte ich in den Wochen eine sehr gute Freundschaft aufgebaut. Er sah oft nach mir ob alles in Ordnung ist und wann immer Viktor Wache hatte leistete ich ihm Gesellschaft. Dabei redeten wir sehr viel und ich erzählte von meinen ersten Jahren, den Erfahrungen und dem regen Treiben auf den Schiffen, welches zur damaligen Zeit recht schwierig war. Viktor bekam dabei jedesmal rote Ohren und wurde verlegen. Das reizte mich nur noch mehr in die Details zu gehen, schon längst hatte ich bemerkt das auch er zumindest bi war und sehr interessiert lauscht. Oft war er auch erregt, zu sehen an der dicken Beule in der Hose, die er jedesmal versuchte zu verbergen aber auf Dauer gelang es ihm nicht.

So geschah es dann auch als ich wieder von einem meiner verdammt erotischen und extrem heißen Abenteuer erzählte, Viktor stand dabei dich bei mir und es war deutlich zu erkennen das er wieder ein mächtiges Zelt in der Hose hatte. Ich trat noch näher neben ihn. Er hatte Nachtschicht an Deck, der Sternenhimmel funkelte klar über uns, das Meer rauschte sanft, niemand war zu sehen. Ich pakte ihn und drückte ihm einen Kuss auf. Erst abstoßend und leicht abwärend, dann begierig nahm Viktor ihn in sich auf. Ich umspielte seine Zunge und meine Hände hielten seinen festen knackigen Hinter. Als wir uns von einander lösten schaute er mich teils verlegen teils begierig an. "Björn?".... Ich schaute ihn an und nickte "ich hab noch nie...." doch bevor er den Satz beendet konnte legte ich ihm meinen Finger auf die Lippen.

Ich schmunzelte dachte an mein erstes mal "wir tun nix was du nicht auch willst und ich gehe nur soweit wie du es zulässt!" sprach ich und sank vor ihm auf die Knie. Das Schiff schaukelte weich in der See, ein Halbmond spendete leichtes Licht und die Segel flatterte in der leichten Prise. Ich streichelte über Viktors Hose in der sich eine feste und nicht gerade kleine Beule abzeichnete. Mit sanften Bissen liebkostet ich die Beule. Dann öffnete ich langsam den Hosenstall zupfte an der Boxer Shorts und zog seine Schwanz heraus, ich massierte ihn sanft und Viktor fing sofort an zu stöhnen. Er hatte einen schönen Schwaz gute 19cm schöne Vorhaut, aderiger Schaft und eine glänzende Eichel die ich sanft anleckte. Diese Berührungen ließen ihn zusammen zucken und leichte Vibrationen gingen durch seinen Körper. Ich packte ihn an seinem knackigen Hintern und saugte ihn tief ein.

Ich blies ihm seinen Kolben richtig schön saftig durch, dabei drückte ich ihn immer wieder an seinem Hintern tief in meinen Rachen. Ich genoss das junge Fleisch, den Geschmack von leichtem Schweiß, den Geruch von Jugend und seine sanften Stöße. Ich hörte ihn stöhnen und keuchen. Er hielt meinen Kopf und stieß immer wieder begierig hinein. Ich spürte seinen Puls rassen sein Atem wurde schwerer er krallte sich in meine Haare und stöhnte immer lauter "Ooh Ooooooohhhhhhh man,..... Hhhhhaaaaa,.... Ich ich koooommmmeee!" und mit einem lauten Stöhner und heftig zuckend versprühte Viktor seine Ladung bis tief in meinen Hals. Er vibrierte und zitterte vor Erregung. Dann leckte ich noch den letzten Tropfen von seinem geilen Saftspender, stopfte ihn wieder in seine Shorts machte ihm die Hose zu stand auf und drückte ihm einen Kuss auf. "Falls du dich revanchieren möchtest du weißt wo meine Kabine ist, komm nach deiner Schicht zu mir und ich zeige dir gern mehr!" mit diesen Worten drehte ich mich um und verschwand unter Deck in meine Kabine.

Nur all zu sehr malte ich mir aus was für Gedanken in Viktors Kopf umherschwirrten ,schmunzelnd legte ich mich ins Bett um ein paar Stunden zu ruhen. Gegen 2 Uhr morgens klopfte es am meiner Tür, ich rappelte mich auf und öffnete davor stand Viktor. Sofort drückte er mir einen heissen und leidenschaftlichen Kuss auf, schob mich dabei zurück in die Kabine und schloss die Tür hinter sich. Dann schaute er mich an und sagte "Ich will das du mich fickst, aber vorsichtig du bist der erste der da rein darf!" und grinste mich an. Ich hob ihn leicht hoch schob ihn auf den Schreibtisch an der Wand, dann küsste ich ihn wieder. Dabei zog ich ihm sein Jacke und sein Matrosenhemd aus. Ich streichelte ihn sanft und zärtlich über die Brust, über sein durchtrainierten Bauch küsste ihn am Hals, auf die Schulter, auf die Brustwarze.

Ich genoss es in vollen Zügen war es doch auch bei mir schon gut und gern 8 - 9 Jahre her das ich was mit nem Mann hatte. Ich wollte ihn fühlen und spüren, ich liebte schon immer jüngere Männer, sportlich, breites Kreuz, trainiert und gerne was in der Hose. Ich bin zwar eher aktiv aber nicht abgeneigt auch mal die Seite zu wechseln. Und so tastete ich mich über den Körper von Viktor spürte seine Adern, seinen Puls, seine Atmung, sah wie Gänsehaut über seinen Körper wanderte. Ich arbeitete mich langsam hinab zu seiner Hose und wollte sie schon öffnen als er mich packte und nach oben zog. Wir küssten uns wieder begierig dabei tanzelte Viktor um mich herum und schob mich statt seiner auf den Tisch. Dann ging er in die Hocke und eh ich mich versah hatte er mir meine Hose runter gezogen und bearbeitet meinen Schwanz mit seinen Lippen. Er saugte und leckte von unten über den Schaft nach oben, umkreiste die Eichel und saugte dann den ganzen Schwanz tief ein. Er blies recht gut, und trotz seiner Gier hielt er sich zurück und bearbeitet mein gutes Stück.

Er küsse meinen Bauch, umkreiste mit seiner Zunge meinen Bauchnabel und wanderte wieder zu meinem besten Stück um ihn sogleich wieder in seinen nassen heissen Mund einzusaugen. Ich genoss es eine Weile, dann pakte ich ihn und schob ihn aufs Bett. Ich entledigte ihn und mich der restlichen Kleidung und liebkoste ihn. Erst ein tiefen Zungenkuss, dann leckte ich ihm langsam am Hals hinunter und saugte ein wenig an seinen Brustwarzen. Küsste Ihn langsam an der Lenden abwärts über den Scharmbereich weiter an die Beininnenseite. Ich spürte wie erregt Viktor war und wie er sich unter meinen Liebkosungen windet. Sein harter Schwanz pulsiert vor meiner Nase, schrie nach Berührung, verlangte nach Massage, nach Zuwendung, aber ich ignorierte ihn um ihn noch mehr an zu heizen. Ich liebkoste ihn von Kopf bis Fuß knapperte an seinem Leisten, küsste seine Füsse, streichelte sanft um seinen Scharmbereich und leckte an seinem Hals. Sein Schwanz pulsiert und zuckte und pumpte, der erste Vorsaft war schon zu sehen. Dann packte ich ihn unters Gesäß hob ihn ein wenig zu mir und fing an sein Loch zu bearbeiten. Ich leckte erst seine Rosette, dann borte meine Zunge in sein Loch, dann flatterte sie drüber hinweg. Viktor keuchte und stöhnte er baumte sich auf und sank wieder ins Kissen zurück und baumte sich wieder auf. Mehr und mehr schob er sich mir entgegen.

Auch mein Schwanz war schon hart von diesem heißen, knackigen, sich windenten, heißen Geschöpfs vor mir. Ich nahm etwas Gleitmittel aus der Schublade schmierte mein harten Kolben damit ein und setzte ihn an Viktors Loch an. Ich sah das er teils ängstlich, teils begierig darauf wartete was jetzt geschah. Mit langsamen Stöße erhöhte ich meinen Druck auf sein Loch und arbeitete mich langsam vor mit einem kleinen vup und einem "Ooohhhh!" seitens Viktor durchbrach meine Eichel den Engpass. Ich verharte einen Moment, spürte wie Viktor ein wenig pumpte sich aber schnell wieder entspannte. Langsam und behutsam drückte ich mich weiter in ihn hinein dabei knettete ich ihm sanft seine festen Hinterbacken und zog ihn langsam immer weiter auf meinen Schwanz. Viktor stöhnte und wand sich unter dem Druck, als ich ganz drin war drückte ich ihm einen Kuss auf und fragte ihn "alles okay bist du bereit oder soll ich aufhören?"... Viktor keuchte und stöhnte und sagte "Oooh nicht aufhören....... Hhmmmrr ich will das du mich aaaahh fickst! "und mit diesen Worten fing ich langsam an mich in Viktors Hintern zu bewegen. Wie eine Dampflok nahm ich Fahrt auf. Erst sanfte kurze langsame Stöße die nach und nach tiefer und schneller wurden. Viktor keuchte und stöhnte weiter, sein Schwanz driefte vor Lust und glänzte vom Vorsaft der schon reichlich aus seiner Eichel hinunter rann.

Immer härter und schneller fickte ich ihn und stieß zwischendurch besonders tief in ihn hinein. Viktor krallte sich in die Bettdecke, er stöhnte und keuchte und unter ein paar heftigen Stößen spritzte es aus ihm heraus. Zwei drei lange, heiße, milchige Fontänen ergossen sich über seine Brust bis ins Gesicht. Er stöhnte und vibrierte unter meinen Stößen und wenig später kam auch ich und schoss meine Ladung in seine geile Lusthöhle. Ich verweilte noch ein wenig in ihm. Ich küsste ihn tief und rieb meinen Bauch an seinem, wo sein warmer Samen zu spüren war. Langsam glitt mein erschlaffender Penis aus seinem glitschigen Anus. Er hielt mich umschlungen und noch immer überzogen ihn Wellen viebrierender Lust seinen Körper. Eng umschlungen und geschaft, schliefen wir ein. Ich bin ein Frühaufsteher und so weckte ich Viktor im halb sechs mit einem heißen Kuss. "Morgen du verklebtes Ding du solltest duschen gehen und dann langsam auf Deck, wir legen heute in Kuba an!" Er verschwand ins Bad und ich verschwand in meinen Erinnerungen. 30 Jahre ist es her das ich auf Kuba war. Was genau damals so passierte das gibt's vielleicht in einem neuen Abenteuer.

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