Der alte Mann und das Meer
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Mein Name ist Björn, ich bin aus Norwegen und liebe das Meer. Ich bin schon früh zur Marine gegangen und danach war ich erst auf einem Krabbenkutter und später auf einem Handelsschiff unterwegs. Ich war lange und glücklich verheiratet, hab ein Haus an einem Fjord, zwei Jungs die schon viele Jahre aus dem Haus sind und drei Enkel. Meine Frau ist vor drei Jahren verstorben, und noch kurz vorher hat sie gemeint ich solle wieder zur See fahren, sie hätte bemerkt das mir was fehlt. Meine Frau und das Meer...., beide hatten den gleichen Stellenwert, war ich auf See vermisste ich meine Frau, war ich zu Haus vermisste ich das Meer.... und.......

Ich liebe Sex mit Jungs. Ich habe mich nie in einen verliebt, den es konnte nur eine Liebe geben und dazu war es in der damaligen Zeit doch noch zu sehr verpönt. Aber grad auf meinen Reisen gab es doch die eine oder andere Affäre mit einem der gut aussehenden Schiffsjungen, oder der Hafenmeisterei oder Einheimische Bekanntschaften.

Vor kurzem hatte ich meinen 70 Geburtstag gefeiert und meine Jungs haben mir eine Weltreise auf einem Segelschiff geschenkt. Für meine 70 seh ich noch unglaublich gut aus, ich war immer sehr sportlich, mit breitem Kreuz, hab volles längeres Haar und Vollbart mit Zopf rechts und links, eben so wie meine Wikingervorfahren. Ich freute mich riesig auf die Reise, es stand geschrieben das man mit in das Geschehen an Bord integriert würde, was für mich kein Problem ist, ich war bei der Marine zwei Jahre auf einem Segel-Schulschiff. Meine Jungs hatten für mich eine Einzelkabine gebucht, damit ich mich auch mal zurück ziehen konnte.

Nun steh ich hier am Pier vor mir ein stattlicher Fünfmaster, das Holz knarrtzt, die Masten schaukeln im Wind und an Bord herrscht reges Treiben zur Vorbereitung. Ein junger Matrose begrüßt mich an Bord, wollt mir einiges erklären aber ich war schneller. Und So erzählte ich ihm auf dem Weg zur Kabine warum es Deck heißt, was Vorsegel ist und wo ich schon überall gewesen bin. Der junge Mann hieß Viktor und kam aus Kiew. Er war mit etwa 180 2cm kleiner als ich, er war trainiert hatte dunkelblonde kurze Haare und graublaue Augen. Da er in den recht schmalen Gängen vor mir lief, fiel mir sein knackiger Hintern auf. Klein , gut geformt und fest.

Dann traten wir in meine Kabine. Es war klein und eng. wir standen sehr dicht bei einander und ich spürte sein Unbehagen mir so nah zu sein. Er erklärte mir kurz und schnell was ich wissen musste und war sodann auch schon verschwunden. Ich richtete mich ein, verstaute meine Sachen, zog mir mein Seemannspulover, Halstuch und Mütze an und trat raus aufs Deck. Ich sog die salzige Meeresbriese die vom Ozean herein wehte tief ein. Es tat so gut und ich fühlte mich geborgen, zu Hause. Einige Männer histen gerade die Segel, zogen an vielen Tauen und ohne groß zu fragen pakte ich mit an. Die jungen Burschen beäugten mich teils staunend, teils irritiert aber merkten schnell das ich einer von ihnen war. Ich sah nicht aus wie 70 man schätzte mich oft eher auf 55-58 was mir natürlich imponierte, hatte ich mich doch gut gehalten. Und so viel es mir gar nicht schwer mich in die Mannschaft zu integrieren. Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen, Segel gerafft, Taue vertäut, der Landungssteg eingeholt und schon hieß es Leinenlos und auf zur Überfahrt. Ein Teil der Crew und viele der Passagiere standen auf dem Deck und an der Relling. Sie schauten wie sich die Segel aufblähten und das stolze Schiff langsam den Hafen verließ und aufs offene Meer hinaus trieb. Wir fuhren in einen fantastischen Sonnenuntergang hinein, der den leicht bewölkten Horizont in verschiedene rot und orangetöne tauchte. Ich lehnte in den Tagelagen und entschwand in meinen Erinnerungen.

8 Jahre ist es her das ich der See den Rücken zu gewendet habe um meine Frau zu pflegen. 4 Jahre lang war ich keinen Tag von ihrer Seite gewichen. Sie war schwer krank und die Ärzte hatten ihr höchstens noch ein Jahr gegeben, aber durch meine Pflege schenkte sie mir und den Jungs noch weitere drei Jahre bis ihre Kräfte aufgezerrt waren. Wir hatten viel geredet, spielten oft Karten und an guten Tagen setzte ich sie in den Rollstuhl und wir gingen hinunter zum Meer. Dort saßen wir einfach nur am Strand, genossen das Rauschen des Meeres, die salzige Luft, das Rascheln der Muscheln in der Brandung, die eisigen Wellen die dann und wann unsere Füsse umspülten und den Sonnenuntergang der immer wieder neu, anders und beeindruckend war. Wenn es ihr nicht so gut ging erzählte ich ihr von meinen Überfahrten. Die Riesigen Eisberge in der Arktis, von den Eisbären und meiner ersten Begegnung mit den Walen die damals so nah am Schiff waren das sie uns hätten leicht zum kentern bringen könnten. Von den Tropischen Inseln die in der Ferne auftauchen und wirken als würde man ins Paradies hinein fahren, von der peitschenden See die uns daran hintern wollte die Krabbenkörbe einzuholen so als wolle die See uns mitteilen "A l l e s... M e i n s s s s!" und noch viele andere spannende Geschichten. Meine Frau lachte immer wieder und fragte das eine oder andere und ihr Erstaunen war manche Tage die eines Kindes gleich welches gerade die Welt entdeckte. Und es war als hätte sie bis zur letzten Geschichte ausgehart um bloss nichts zu verpassen und am Abend der letzten Geschichte bat sie mich wieder zur See zu fahren, sie mit zu nehmen und noch einmal gemeinsam mit Ihr meine zweite Geliebte zu besuchen und sie mit ihr zu teilen. Dann schlief sie friedlich ein. Ich trage sie auch heute ganz nah bei mir. Ihren ersten Liebesbrief, er hatte mich 65 auf meiner ersten Seegltour erreicht weit weg von ihr, eine Locke ihres goldenen Haar, welches immer nach Kokos und Meer roch noch heute spüre ich den Duft in meiner Nase , ein Stück ihres Brautkleid, SIE.... war die schönste von allen und ein kleiner Flakon mit etwas von ihrer Asche, sie wollte verbrannt werden und an dem Strand verstreut werden an dem wir so oft zusammen saßen und die Zeit vergaßen und uns so nah waren ohne ein Wort.......

Meine Erinnerungen schweifen ab.... Der erste Segeltörn ich erinnere mich genau. Ich war schon 1 Jahr bei der Marine und wir hatten hauptsächlich Trockenübungen auf einem alten rostigen Kahn gemacht der wohl schon lang nicht mehr Wasser unterm Kiel hatte. Ich war einer der besten und so wurde ich zum Ende der Grundausbildung an Land auf die Landjog versetzt. Die Landjog, ein kleines Schul - Segelschiff, nicht so groß wie jenes auf dem ich mich gerade befand, nein ein Dreimaster, aber für mich die Erfüllung eines Traums. Sie war für eine einjährige Weltreise vorgesehen, was für mich hieß raus auf See, nicht im Hafen rum liegen, keine Trockenübungen sondern wirkliche Seefahrt Abenteuer, eine Expedition der Superlative. Als wir Neulinge damals an Bord kamen wurden wir erst mal auf die lange Reise vorbereitet. Wir wurden mehrfach durchgecheckt, immer wieder wurde uns klar gemacht das es da draußen kein Zurück mehr gebe und die Ausbilder nahmen uns ziemlich hart ran. Liegestütze, Deck schruppen, von der Reling hängen lassen und die Wände abbürsten und streichen und noch viele andere Gemeinheiten. Mir war das egal ich war glücklich an Bord meiner ersten Weltreise. Zwei Wochen später und nach selektieren einiger Rekruten ging es dann auch los. Das Schiff legte vom Hafen ab, es schaukelte wie ein wilder Gaul und wurde von den Wellen hin und her geworfen. Ich war begeistert und hatte keine Probleme mit Seekrankheit oder Belance mir steckte die See im Blut.

Was mir aber auffiel war das wilde Treiben unter Deck . Es gab nur Gemeinschaftskojen, bis auf den Kapitän und der 1. Offizier, und schnell gab es einige "Päärchen" die sich zusammen vergnüten. Man versuchte zwar sich bedeckt zu halten grad in der damaligen Zeit, aber dennoch entging einem nur wenig auf dem kleinen Kahn. Auch ich wurde angegrabben und das ziemlich na ja... "Hey Kleiner, na wollen wir uns nicht ein Bett teilen, in stürmischen Nächten kann es schon ganz schön kalt werden und selbst die Piraten haben sich schon gegenseitig gewärmt !?" Eine seltsame Anmache, dennoch war ich angetan schließlich hatte ich so meine Fantasie mit Männern, aber es noch nie wirklich ausprobiert. Aber so leicht wollt ich mich natürlich nicht vergeben. Der Typ der mich anbaggerte war schon heiß. Er hatte eher was deutsches, dunkelbraune kurze Haare mit Seitenschneider, braune Augen, durchtrainiert. Er trug Schnauzer, Kinnbart und lange Koteletten. Mit seinen etwa 175 war der Spruch "Hey Kleiner" eher ironisch. Er ließ nicht locker und versuchte mich in den nächsten Tagen immer wieder aus dem Konzept zu bringen mit seinen komischen Anmachsprüchen. "Hey Kleiner wollen wir zusammen paar Trockenübungen machen, falls ein Sturm dich über Bord wirft!" oder "Hey Schiffsjunge, arg hol mir ne Flasche Rum arg und lass uns zusammen in den Horizont saufen, wer zu erst fällt darf oben liegen! " der bescheuertste jedoch war "Hey Kleiner schon mal n richtiges Meerungeheuer gesehen, dann komm mit ich zeig dir meins!" Jonghol so hieß er wie ich ein paar Tage später erfuhr ließ nicht locker, was mir auch ein wenig gefiel. Wer lässt sich nicht gerne umwerben.

Einige Tage später stand ich abends an der Reling, ich hatte den Abend Wache und nutze die Rundgänge ausführlich um in die Ferne zu schauen. Es war noch früher Abend. Dämmerung, der Himmel klar, die See ruhig, die ersten Sterne waren zu sehen und am Horizont konnte man ein paar Eisberge erkennen. Ich war beeindruckt, begeistert und in meiner Fantasie entschwunden, als ein "Hey Kleiner....." mich heraus riss. Jonghol stand ganz nah vor mir und bevor er weiter ausholte und wieder einer seiner üblichen Anmachsprüche los ließ unterbrach ich ihn "Jonghol.... Bevor du diese fantastische Stimmung kaputt machst mit deinen üblen Anmachsprüchen..... Frag mich doch einfach offen und ganz direkt was du möchtest!"

Jonghol schien tatsächlich an mir interessiert zu sein. Er holte tief Luft, schaute mir tief in die Augen und sagte" Kleiner! "...." Bijorn!"...."ääh Bijorn, würdest du, ich meine ich wollte ääh hhhhhrrrrrmmmmm" knurrte Jonghol vor sich hin, dann holte er tief Luft "Willst du mit mir gehen!"....... Er schaute mir vor sich selbst erschrocken in die Augen.... "ich meine, könntest du dir vorstellen was mit mir anzufangen solang wir auf See sind,.... nn nicht das ich sagen will das du schwul bist,..... nur weil..."

"Jonghol... Joho ja könnte ich mir gut vorstellen und jetzt halt endlich die Klappe!" er grinste teils verstört teils siegesbewusst. Ich hackt mich bei ihm ein und zog ihn an mich ran... "Da hinten siehst du die Eisberge am Horizont das ist so faszinierend!"

"hmhm!" wir standen noch eine Weile so da ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter und wir genossen die Stille der aufkommenden Nacht das sanfte Schaukeln des Schiffs und das schlagen des Wassers gegen den Schiffsrumpf. "Wann ist deine Schicht zu Ende?" fragte Joho, so nannte ich ihn "Schichtwechsel ist Mitternacht!".... "Dann komm unter Deck ganz vorne am Bug ist n kleiner Lagerraum da warte ich auf dich!" dann verschwand Joho und ich drehte weiter meine Wachrunden. Dabei ging mir verschiedene Gedanken durch den Kopf. Was will er wohl tun und soll ich gleich oder später und noch warten, aber ich war mehr als bereit und wollte es unbedingt. Vieles ging mir durch den Kopf. Der Rest der Wache ging langsam und quälend zu Ende. Doch dann war es so weit. Schnell ging ich unter Deck, unterste Etage da wo nur noch Lager und Reparaturdeck waren und ganz vorne gab es tatsächlich eine kleine Kajüte. Vorsicht öffnete ich die Tür. Drin ein enger Raum, es lag eine breite Matratze auf dem Boden, ein Stuhl im Eck, rechts und links zwei Petroleumlampen sorgten für schumriges Licht.

Jonghol sprang auf schaute mich an mit verlegenem breiten Grinsen "Ich... Ich war mir nicht sicher ob du kommst...." bevor er weiter reden konnte presste ich ihm meine Lippen auf die seinen zu einen Kuss. Mein Erster Kuss mit einem Mann. Es fühlte sich rau und hart und zugleich heiß und Leidenschaftlich an. Erst zurückhaltend dann begierig versanken wir im Kuss, immer mehr nahmen wir uns auf, spielten mit unseren Zungen und saugten den Geschmack des anderen in uns ein. Dann stoppte ich sah mich um... "Wenn uns jemand erwischt?".... "Keine Angst hier auf dem Schiff ist neutrale Zone, wir halten zusammen und niemand verpetzt hier wenn, dafür gibt es hier zu viel Paare und die Kajüte hier ist extra da das man auch mal in ruhe ungestört sein kann. Hast du die Piraten Flagge an der Tür gesehen? Das bedeutet besetzt nicht stören. "ich schaute Joho etwas verwundert an" Aha okay,also äh... ich hab noch nie, also mit einem Mann!"

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Joho lächelte und sagte" keine Angst Kleiner, wir gehen das langsam an und wenn es zuviel wird sag.. -.. Honig Gurke! "..." Honig Gurke? ".... " Ja, das ist so weit weg von irgendwas was man wärend des Liebes Spiel sagen würde und dient als Code wenns mal zu derb wird oder dir unbehaglich ist, dann lass ich sofort ab und stoppe was auch immer grad lief! "ich schaute Ihn ziemlich verdutzt an und dann musste ich lachen, wir beide mussten lachen. Dann sahen wir uns an lange und tief in die Augen. Langsam näherten wir uns zu einem erneuten Kuss. Dabei zogen wir uns gegenseitig aus. Alles verlief sehr langsam, obwohl ich total begierig war, ich wollte alles, ihn an mir, in mir, auf mir, über mir, ihn riechen, hören, schmecken. Aber auch ich ließ mir Zeit ich genoss jede Minute. Jede Berührung an meinem Körper auf meiner Haut verursachte ein Feuerwerk. Wellen der Erregung durchströmten mich, meine Haare standen zu Berge ich hatte überall Gänsehaut und auf der Gänsehaut Gänsehaut.

Ich zitterte und vibrierte und mir war heiß alles hinter einander und dann wieder zur selben Zeit. Einige Zeit später standen wir nackt vor ein andere. Mir gefiel was ich da sah ein typischer deutscher halt, nicht sehr groß, nicht sehr breit aber durchtrainiert, sixpak und hatte auch gut was zwischen den Beinen hängen. Ich dagegen typischer Wikinger, groß, breit, Muskelbepackt und klarer Durchschnitt. Ich überlegte nicht lang und packte Johos Schwanz ich massierte ihn mit festen Griff. Die Vorhaut fühlte sich samtig weich an über dem harten pulsierenden Schwellkörper. Sanft schob ich ihn zurück und er offenbarte ein rotviolett glänzende Eichel. Der Anblick gefiel mir ich ging in die Hocke und fing langsam an das gute Stück zu bearbeiten. Ich küsste die Eichel, fuhr mit meiner Zunge am Schaft hinunter und saugte das Prachtstück ein. Ich umspielte seine Eichel mit meiner Zunge und saugte sein Schwanz tief ein. Es war ein geiles Gefühl und obwohl ich total begierig war, ließ mir Zeit. Ich hörte Johos stöhnen. Ich saugte mal schnell und kurz, dann wieder langsam und tief. Der Schwanz in meinem Mund pochte ich konnte die Pulsschläge spüren. Dann zog Joho mich hoch, wir verschlangen uns erneut in einem Kuss und er schob mich auf die Matratze. Dann fing er an mich zu blasen, ich spürte seine Hände auf meinem Bauch, an meiner Hüfte, an meinem Rücken. Mal sanft streichelnd, mal fest zupackend.

Es jagte mir einen Schauer nach dem anderen über meinen Körper. Ich vibrierte vor Verlangen, mein Schwanz pochte vor Erregung so hart war er. Dann packte er mich hob mich leicht an und ich spürte Johos Zunge wie sie meine Rosette umspielte. Nun war es vollens um mich geschehen. Ich stöhnte, hechelte, keuchte und er schob seine Zunge langsam immer tiefer in mein Loch. Es machte mich fast wahnsinnig, er hielt mich mit festem Griff und zog mich fest in sein Gesicht und bohrte seine Zunge tief in mein geilen Anus. Er fickte mich mit seiner Zunge so lange bis ich stöhnte und winselte und Ihn anflehte "Nimm mich, ficken mich ich will dich in mir spüren !" Dann legte er mich auf den Rücken zog meine Bein über seine Schultern und ich spürte seinen harten Kolben der gegen mein Schliesmuskel drückte. Ich packte ihn am Hintern und drückte ihn fest gegen den meinen Hm. Ein kurzer Schmerz, ein lauter Stöhner und er war in mir. Ich hielt ihn noch immer und drückte ihn langsam ganz in mich rein. Dann fing er langsam an sich zu bewegen. Leichte langsame Stöße, wie eine Dampflok die langsam Fahrt aufnimmt. In langen und tiefen Bewegungen weitete er mein Loch und ich genoss seine Bewegungen. Dann wurde er schneller und stieß hart zu, das war leicht schmerzhaft, wie gesagt er hatte einen langen Prachtschwanz, aber es war ein süßer und geiler Schmerz.

Ich stöhnte unter diesem geilen Fick und es vermischte sich mit seinem keuchen. Er wurde immer schneller und ich ich spürte es in mir aufkommen."Hör nicht auf, fester... Ooooohhhh ja Ooohhhh Gott ich ich komme gleich.!" stöhnte ich laut auf und wenige Sekunden später schoss es aus mir heraus. Ein zwei drei derbe Stöße milchigweisen Saftes verteilte ich über meine Brust bis hoch fast ins Gesicht. Meine Rosette kniff sich dabei zusammen was Joho noch mehr reizte bis er schließlich kam. Unter lautem stöhnen und festen Stößen spürte ich sein warmes Sperma wie es sich in mir ergoss. Mein Körper vibrierte vor Extase und jeder weitere Stoß von Joho fühlte sich wie ein mini Orgasmus an. Wellen der Lust durchliefen meinen Körper. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Wenig später lagen wir eng umschlungen auf der Matratze. "Joho, ich hoffe ich bin jetzt nicht nur eine weitere Kerbe für deine Abenteuerliste?" sprach ich. Joho drückte mich ganz fest an sich und sagte "das Abenteuer hat doch grade erst angefangen, da gibt es noch vielmehr zu entdecken!" Wir waren die ganze Weltreise zusammen, hatten einiges probiert und viel erlebt "Ja das waren noch Zeiten" dachte ich so bei mir.

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"Hallo..... Hey.... Mister..... Björn....?" riss es mich aus meinen Erinnerungen . "alles in Ordnung bei dir.... Beeii Ihnen?" Viktor stand vor mir hielt mich am Arm und schaute mich erschrocken an "Björn und sag doch bitte Du!" Er schaute etwas verdutzt " okay bist du in Ordnung?" ich schaute ihn lächelnd an und sagte "Wunderbar, ich war gerade auf der Landjog, auf meiner ersten Segeltour, fantastische Zeiten!" und so kam ich mit Viktor ins Gespräch und was dann noch so geschah berichte ich euch das nächste Mal!


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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