Camping-Platz

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Ich war mit meinen Vater, wie schon so oft, im letzten Sommer auf einem Camping-Platz auf einer norddeutschen Insel. Für meine Mutter war das nichts, sie blieb lieber zu Hause. Ich bin ein schlanker Junge, nicht mager, sondern eher so schlank/sportlich. Ich spiele regelmässig Fußball und bin daher etwas trainiert und habe einen runden, glatten Hintern. Mein Vater, der Anfang dreissig ist, stand immer früh auf und schwamm einige Zeit im Meer. Er macht viel Sport und ist dementsprechend muskulös.

Am dritten Tag wachte ich morgens früh auf und ging zur Dusche. Dort gibt es Gemeinschaftsduschen (natürlich getrennt nach Männern und Frauen). Ich muss gestehen das ich die Duschen immer sehr anregend finde. Ich sehe mir gern die Schwänze der erwachsenen Männer dort an und wichste mir dann Abends bei dem Gedanken daran einen ab. Natürlich hatte ich auch schon meinen Vater unter der Dusche gesehen. Sein Penis war sehr dick, anders als meiner der eher länglich war. Heute waren außer mir nur noch zwei andere Männer dort. Ein junger, dicker Mann mit einem winzigen Penis und ein älterer, mit behaarter Brust, ziemlich breitschultrig und mit einem kleinen Bauch. Der hatte ein richtig großes Teil. Ich musste mich beherrschen keinen Ständer zu kriegen als ich diesen großen Schwanz sah, der schlaff schon mindestens 15cm hatte. Ich fragte mich wie groß er wohl steif sein würde.

Ich duschte mich langsam ab, schielte immer wieder zu dem älteren Mann hinüber. Der junge Mann ging nach ein paar Minuten hinaus. Ich spülte mir die Haare und sah dabei "zufällig" wieder zu dem Mann hinüber. Er seifte sich gerade seinen Penis ein. Was für ein Anblick! Ich wurde ganz nervös und drehte mich um, versuchte meinen steif werdenden Schwanz zu verstecken.

Als ich mich kurz umsah, bemerkte ich das der Mann mich nun ansah! Er seifte sich immer noch den Schwanz ein, und der war nun schon deutlich größer geworden. Die dicke, violette Eichel schob sich unter der Vorhaut hervor. Ich sah schnell wieder weg. In dem Moment kam ein anderer Mann hinein. Der bekam große Augen als er die Latte von dem Kerl sah, sagte aber nichts sondern stellte sich unter eine Dusche in der anderen Ecke.

Der ältere Mann verließ nun den Duschraum und ging zu den Waschraum. Ich weiß nicht wieso, aber ich folgte ihm kurze Zeit später. Er stand vor einem Waschbecken und hatte sich nun ein Handtuch um die Hüfte geschlungen und putzte sich die Zähne. Als ich hereinkam steckte er gerade seine Zahnbürste zurück und seine Tasche. Als er an mir vorbeiging lächelte er mich an. "Heute Abend um 21 Uhr in meinem Wagen. Der vorletzte in Reihe C." sagte er, dann ging er einfach weiter.

Mir blieb die Luft weg vor Aufregung. Er hatte offensichtlich bemerkt das ich ihn angestarrt habe, was wollte er tun heute Abend? Den Rest des Tages verbrachte ich am Strand und spielte dort Beachball mit ein paar anderen Jungs. Doch ich konnte mich nicht konzentrieren, dachte immer wieder an diesen Mann und sein großes Teil.

Gegen halb neun Uhr Abends, stand ich vor Reihe C und überlegte. Wo war das Ende der Reihe? Hier oder auf der anderen Seite? Ich schritt langsam die Reihe entlang und begann zu schwitzen vor Aufregung. Ich trug nur meine Badeshorts. Dann stand ich unschlüssig vor dem vorletzten Wagen, oder war es der zweite?

In dem Moment legte mir jemand die Hand auf die Schulter. "Hi!", sagte der Mann aus der Dusche. "Da bist du ja. Komm mit ..."

Er öffnete die Tür seines sehr geräumigen Campingwagens und ich folgte ihm. Er hatte nur eine Badehose an. Ich sah das er einen sehr runden Po hatte. Er schloß die Tür hinter mir. "Ich war noch ein paar Runden schwimmen. Ich heisse Volker und du?", fragte er.

"Anton", erwiderte ich.

"Nun Anton ...", sagte der Mann. Er zog sich die Badehose aus, sein Schwanz baumelte fett vor seinem Gehänge. Ich stand da wie versteinert, bekam aber gleichzeitig einen Ständer, was meine Badeshorts kaum verbergen konnte.

"Willst du nicht auch deine Badehose ausziehen?", fragte Volker. Ich reagierte nur langsam, doch dann schob ich meine Hose nach unten, bis sie zu Boden fiel. Mein steifer Schwanz stand steil empor. "Dreh dich mal um Anton."

Ich dreht mich langsam um mich selbst, bis Volker "Stopp" sagte. Er starrte mir nun auf den Hintern. "Du hast einen geilen kleinen Po Anton", sagte er. "Das ist mir heute in der Dusche schon aufgefallen." Er trat näher an mich heran. Ich spürte wie er seinen Schwanz gegen meine Pobacken drückte, dann griff seine rechte Hand um mich herum und hielt mich, während seine linke meinen Po knetete.

Ich spürte wie sein Schwanz an meinem Hintern größer wurde. Ich griff nach hinten und umfasste seinen Schwanz, der in meiner Hand immer dicker wurde. Volker bewegte sich leicht, so das sein Schwanz in meiner Hand hin und her fluschte, dann sagte er "Geh weiter durch zum Bett" und ließ mich los.

Ich erreichte das Bett, hörte das Volker irgendwas von einem Regal holte. "Leg dich auf den Bauch", sagte Volker und ich gehorchte. Er zog meine Beine auseinander und hockte sich dazwischen. Ich sah mich um. Volker öffnete eine Flasche mit Maisöl und ließ etwas davon in seine Hand fliessen.

Er beugte sich vor und zog meine Arschbacken auseinander. "Du hast einen geilen kleinen Apfelpo", sagte Volker. Sein Finger glitt über mein Poloch, verharrte dort, dann spürte ich den Druck und sein Finger glitt in meinen Hintern. Ich hob den Kopf und sah mich um. Meine Pobacken glänzten ölig. Volker verrieb gerade weiteres Öl auf seinem Schwanz, während sein Finger sich in meinem Loch bewegte.

Ein zweiter Finger drang in mich ein. Ich senkte den Kopf ins Kissen. Das Gefühl war so ungewohnt, einerseits tat es weh, andererseits war es auch geil. "Es ist das erste Mal für dich, oder?", fragte Volker. Ich nickte. "Sehr gut ...", erwiderte der Mann. Er zog seine Finger aus meinem Po und ich wusste das er nun seinen großen Schwanz dort reinschieben wollte.

Volker klatschte mit der flachen Hand auf meine linke Pobacke. "Du hast so einen geilen runden Bubenarsch Anton." Ich spürte seinen Schwanz an meinen Po, spürte den Druck auf mein Loch. Der Druck wurde immer größer und es tat weh, dann plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz als der Schwanz ein Stück hineinrutschte. Ich stöhnte und biß ins Kopfkissen.

Volker schob seinen dicken Schwanz nun immer weiter in mich hinein. Es schien endlos zu dauern bis der lange Schwanz ganz in meinem Hintern steckte, doch dann spürte ich seine Schamhaare an meinen Pobacken. Volker legte sich auf mich. "Ich wusste gleich das du ein geiler Fick bist!", sagte er. Immer wieder zog er seinen Schwanz aus meinem Poloch und schob ihn dann langsam wieder rein.

Bei jedem Stoß ließ Volker einen tiefes Geräusch erklingen. Er fand es offensichtlich geil mich zu ficken, und es machte mich total an das dieser Kerl so auf mich stand. Trotzdem hatte ich keinen Steifen. Ich war viel zu aufgeregt. Plötzlich zog Volker seinen Schwanz ganz aus mir, irgendwie war diese plötzliche 'Leere' im Hintern seltsam. "Lehn dich dagegen", sagte Volker dann. Ich kniete mich im Bett hin und lehnte mich gegen das Bord vor dem Fenster. "Keine Sorge", sagte Volker, "von draußen kann man nicht hereinsehen."

Er schob seinen Schwanz wieder in mich. "Wichs dir einen während ich dich ficke", sagte Volker. "Du musst lernen es zu geniessen wenn dich ein Mann fickt." Er fickte mich nun mit schnelleren und heftigen Stößen, während ich meinen Schwanz wichste, der auch sofort steif wurde. Als ich den Kopf hob, sah ich draussen vor dem Fenster plötzlich meinen Vater vorbeigehen. Ich erschrak und stieß mich vom Fenster weg, doch Volker hatte mich fest im Griff. "Was ist los", fragte er.

"Mein Vater ist da draussen ...", antwortete ich. Volker sah interessiert hinaus. Er lachte leise. "Wenn dein Daddy wüsste, das sein Sohnemann gerade gefickt wird und einen dicken Schwanz im Arsch hat ..." Er bewegte seinen Penis in mir. Ich stöhnte. Mit tiefen klatschenden Stößen fickte Volker mich nun weiter. Meinen Vater vergaß ich dabei schnell wieder ...

"Ich spritz dich gleich voll Junge ... komm jetzt auch!", sagte er dann kurz bevor er kam. Volker stöhnte und sein Schwanz schien noch praller zu werden, er fickte mich weiter während er seinen Männersaft in meinen Hintern spritzte. Ich brauchte meinen Schwanz gar nicht mehr viel wichsen, das Gefühl der heißen Wichse in meinem Arsch genügte und ich spritzte ebenfalls ab.

Volker hielt mich immer noch fest, während sein Schwanz in mir langsam kleiner wurde, dann zog er sich zurück. Ich spürte wie mir sein Samen aus dem Arsch lief. Er hatte eine große Menge in mich gespritzt. "Morgen früh bist du um acht Uhr wieder hier", sagte Volker. Ich nickte.

"Ok Anton, dann bis morgen", sagte Volker und zog sich wieder an. Ich stand auf, zog mir meine Shorts an und ging hinaus. Der nächste Tag sollte dann einige Überraschungen bringen.

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