Besuch bei einem Dom und einer Domina

von Anonym
veröffentlicht am 19.06.2023
© Anonym, mannfuermann.com
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BDSM / Fetisch

Ich mache mir schon lÀnger Gedanken von einer brutalen Femdom oder von einem mÀnnlichen Dom behandelt zu werden.

Ich möchte mal einen Lustschmerz ertragen. Am besten im fixierten Zustand vielleicht auch noch mit verbundenen Augen. Irgendwie machen mich diese Gedanken geil. Ob es im Endeffekt dann wirklich geil sein wird ,das kann ich noch nicht beurteilen.

 

Also machte ich mich auf die Suche nach einer Femdom die mich bestrafen soll.

Es war nicht einfach eine zu finden. Aber in einer Sexzeitschrift wurde ich dann doch fĂŒndig.

Es gab dort eine mobile Nummer wo man direkt anrufen kann und ein Termin vereinbaren kann. Auch eine Preisabsprache war hier möglich.

Ich rief mit hohem Puls da an. Es meldete sich eine weibliche Stimme. Die Stimme hörte sich noch jugendlich an.

Sie fragte mich was ich mir so vorstellen wĂŒrde.

Meine Antwort war sehr vielfÀltig.

Ich möchte gepeitscht werden. Die Eier und der Schwanz soll gefoltert werden.

Auch die Nippel mit Klammern und Gewichte. Auch Elektrostimmulation und Sounding. Auch möchte ich gern benutzt werden. Ich werde alles mitmachen.

Sie unterbrach mich und sagte „Also das volle Programm“

Ja das könnte ich mir so vorstellen. NatĂŒrlich sollten wir vorher ein Stopwort ausmachen, wenn es bei mir an die Substanz geht.

Sie hĂ€tte nĂ€chsten Samstag fĂŒr mich einen Termin. Preislich fĂŒr 6 Stunden soll es 600 € kosten. Jede weitere Stunde 100€ extra. Auch wĂŒrde ein mĂ€nnlicher Dom zur VerfĂŒgung stehen. Da ich schwul bin fand ich das besonders gut.

Ich willigte ein und sagte fĂŒr den Termin zu.

Ich soll um 18:00 pĂŒnktlich sein. Sie sagte noch sei bitte pĂŒnktlich sonst werde ich dich extra bestrafen und das wĂ€re dann fĂŒr dich nicht lustig.

Das war schon mal eine Ansage die mein Schwanz in der Hose anschwellen lies.

An dem Samstag bereitete ich mich erst mal fĂŒr meine Painnacht vor.

Ich duschte ausgiebig, SpĂŒlte mein Arschloch mit meinem Duschstab aus Bis nur noch sauberes Wasser aus meinem Arsch heraus kam.

Dann mit dem Auto an die angegebene Adresse nach Wiesbaden.

Eine tolle Villa mit gepflegtem Vorgarten traf ich dort an. Zwei Mercedes S Klasse und ein weißer Mercedes Cabrio vor der TĂŒr.

Ich wurde freundlich von einer gut aussehenden Dame mit hellblonden Haare empfangen. Sie trug eine Lederhose und oben rum war sie kpl. nackt. Vom Alter dĂŒrfte sie Ende 20 gewesen sein.

Sie hatte geile Titten, die sehr straf und mittel gross waren.

Sie nannte mich direkt mit meinem Vornamen, den sie sich vom Telefonat gemerkt hatte. Ihr Name war Jessika aber ich sollte sie einfach Jessi nennen.

Sie fĂŒhrte mich in ein kleines Zimmer mit einem Tisch und drei StĂŒhle.

Sie rief den Dom noch, damit ich ihn auch kennen lernen kann.

Es war ein geil aussehender Junge vom Alter her ca. Anfang 20. blonde Mittellange Haare, definierter Körper, ca180 groß. Ein gebrĂ€unter Boddy.

Beim Anblick der beiden merkte ich dass mein schwanz langsam in meiner Hose eine Beule erzeugte.

Wir besprachen alles was gemacht wird. Ich durfte dann immer sagen wer mit mir was machen soll.

Es wurde alles auf einen Block notiert.

Auch das Stop Word wurde rot groß aufgeschrieben.

Ich wurde dann in ein anderes Zimmer gefĂŒhrt. Hier gab es ein Andreas Kreuz einen Strafbock. Einen Tisch mit Ösen und einem Mechanismus mit Kette zum Strecken.

Ich sollte mich nun nackt ausziehen natĂŒrlich konnte man nun sehen, dass meine Latte voll ausgefahren war.

Auch der Junge zog sich kpl. aus. Er hatte einen Riesen Schwanz der Anblick machte mich noch geiler.

Ich bekam gepolsterte Hand und Fusschellen angelegt.

Die Lederriemen wurden recht fest zugezogen. Der junge Typ grinste

mich dabei an und sagte: das muss so feste sein, dass du dich nachher nicht wehren kannst wenn wir mit dir spielen.

Etwas beÀngstigte mich das, weil ich nicht wusste was auf mich zukommt.

Ich musste mich nun vor das Kreuz stellen.

Der junge Typ befestigte die Handschellen so am Kreuz, dass meine Arme total ausgestreckt waren.

Nun befestigten sie meine Beine mit den Fußschellen unten am Kreuz. Dazu musste ich meine Beine breit machen, was ich meine Arme spĂŒrte, weil die nun sehr stark ausgestreckt waren. Der Typ trat mir an die Innenseite meiner Knöchel, so dass meine Beine noch mehr auseinander gezogen wurden. Er hĂ€ngte dann die Befestigungsringe am Kreuz ein.

In dieser Stellung konnte ich mich kein Millimeter bewegen. Ich war nun den beiden ausgeliefert.

 

Mit schossen Gedanken durch den Kopf ob ich da keinen Fehler gemacht habe.

Kann ich den beiden vertrauen. In ihren Augen sah ich statistisches lĂ€cheln. Werden die auf mein Stop Wort ĂŒberhaupt reagieren ich war mir da nun sehr unsicher.

Beide lachten und grinsten mich an.

Der Junge zog sein ausgezogene Unterhose sich in der Arschrinne krÀftig durch und putzte damit seine Eichel sauber und steckte es in meinen Mund.

Da Schluck dass, damit du dich an meinen Arschgeruch und Schwanzgeruch gewöhnst du geile Sau.

Es stank und schmeckte nach extrem starken MÀnnergeruch. Da der Junge sehr geil aussah törnte mich das Total an das ich ihn schmecken und riechen konnte.

Mir wurden auch die Augen verbunden damit ich nichts sehen konnte.

Da hörte ich auch schon eine Peitsche knallen.

Die ersten Hiebe spĂŒrte ich an meinen Arschbacken .

Die Schlagfrequenz war zuerst noch moderat wurde dann aber von der IntensitÀt erhöht

Das MĂ€del sagte“ leider warst du unpĂŒnktlich, was nicht stimmte, dafĂŒr wirst du jetzt bestraft, Sie bearbeitete mit der Peitsche meinen Schwanz und meine Eier.

Insgesamt bekam ich acht Hiebe auf Schwanz und acht von unten an die Eier.

Es tat höllisch weh aber ich wollte nicht jetzt schon mein Stopwort aussprechen. Ich wollte ja den Schmerz erleben.

Da das Kreuz mitten im Raum stand und an der Decke und am Boden befestigt war, konnten meine Painiger mich auch von hinten bearbeiten.

Ich bekam nun einen Parachute an meine Eier angehÀngt. Dieser hatte Ringe zum AnhÀngen von Gewischte.

Der Typ sagte“ schauen wir mal wie viel du vertrĂ€gst.

Letzte Woche hatten wir einen dem haben wir 7 kg angehÀngt. Dann mussten wir abbrechen sonst wÀren ihm die Eier abgerissen.

Und wieder sah ich in seinen Augen das sadistische Grinsen im Gesicht.

Sie befestigten an den Ringen eine Waage welche oben eingehÀngt wurde und unten auch einen Haken hatte. Daran wurde ein leerer 10 Liter Eimer angehÀngt.

Nun wurde der Eimer ĂŒber einen Schlauch mit Wasser langsam gefĂŒllt.

So das meine Eier nun nach unten gezogen wurden.

Sie stoppten bei einem Kilo, das war fĂŒr mich noch ok.

Sie fĂŒllten den Eimer weiter. 2Kilo dann drei Kilo bei 4 Kilo hörten sie dann auf weiter Wasser einzufĂŒllen. Es waren einerseits schmerzen an meinen Eier andererseits waren es Lustschmerzen die mich extrem geil werden ließen.

Mein Schwanz stand waagrecht und war extrem steif.

Nun wichste die langhaarige Schönheit meinen Schwanz was auch ordentlich an den Eiern weh tat.

Sie schob meine Vorhaut weit zurĂŒck. Sie hatte inzwischen so ein Nervenrad mit vielen Nadeln dran. Sie fand sofort meine empfindlichen Stellen an meinem Schwanz

Am intensivsten reagierte ich an der Unterseite der Eichel und zwar am BÀndchen. Wenn sie da nicht bald aufgehört hÀtte, dann hÀtte ich Stop gerufen.

Aber ich wollte noch weitere Dinge hier erleben. Es wurde dann der Eimer abgehÀngt. Nun hatte der Typ Boxhandschuhe angezogen. Er boxte mir von unten in die Eier was auch sehr stark weh tat. Auch in die Magengrube und in die Brust boxte er mich ich spannte extrem meine Muskeln an um die SchlÀge abzuwehren.

Ich hörte nun das Zischen eines Hochspannungs- MassagegerÀtes.

Es wurde mir an der Innenseite meiner Schenkel bis zum Hodensack auf meiner Haut gefĂŒhrt. Ein eigenartiger Schmerz durchzog meinen Körper.

Am MassagegerÀt wurde scheinbar eine höhere Stufe eingestellt. Das Zischen wurde lauter.

Der Typ sagte zu mir. Mal schauen was dein Arsch aushÀlt. Mir wurde das GerÀt in meinen Arsch geschoben.

Mir wurde es nun ganz anders mein Schwanz schwoll extrem an, so wie ich den vorher noch nie hatte. Ich schrie vor wohllust

Ein lÀssiges Fragen ob mir das gefÀllt. Da es schon schmerzte jammerte ich etwas ob er es beenden könne, ohne das Stopwort zu sagen.

Sie war nun am Steuer fĂŒr meine Schmerzen und sagte zu mir. Wir stehen ja erst auf 50 %. Sie drehte noch etwas mehr auf. Sie sagte zu mir eine schwule Sau muss das aushalten.

Mein Arschwasser schien zu kochen. Es pochte in mir und war sehr heiss.

Der Typ meinte zu mir: Wir werden dir da noch ganz andere Sache reinstecken.

Ich bekam nun einen Electroplug in den Arsch geschoben. Die zweite Elektrode war ein langer gebogener Soundingstab.

Ich hatte sowas noch nie in meinem Schwanz, da ich da sehr empfindlich bin.

Aber mit viel Geschick bekam ich vom Typ eine Art Gelee in den Schwanz gespritzt dann danach direkt der Soundingstab. Er schob ihn sehr tief ein. Ich spĂŒrte wie er am Schließmuskels meines Pipimanns vorbei ging. Vermutlich war er bis in meiner Blase.

Nun wurde Strom eingestellt mein Unterkörper zuckte im Sekundentakt

Im Arsch spĂŒrte ich den Plug der ebenfalls im Sekundentakt meine Arschvotze verwöhnt.

Am Schwanz spĂŒrte ich erst nicht viel. Bis der Typ mir langsam und fĂŒr ihn scheinbar genĂŒsslich den Stab langsam rauszog. Als nur noch wenig im Schwanz war spĂŒrte ich das Teil jetzt auch.

Je weiter er das rauszog um so heftiger merkte ich an meinem Schwanz die StromstÀrke.

Nach einiger Zeit zog er den Plug aus meinem Arsch, auch der Stab wurde aus meinem Schwanz gezogen. Die Augenbinde und der Knebel der immer noch nach Mann schmeckte wurde abgenommen.

Sie hatten mir eine Pizza bestellt und Cola zum trinken hingestellt.

Der Typ sagte zu mir, dass dies ja erst der Anfang sei. Er und die junge Femdom hĂ€tten noch weitere schöne Sachen fĂŒr mich vorbereitet.

Ich solle mich dafĂŒr etwas ausruhen.

Ich brÀuchte noch viel Kondition.

Das war der erste Teil weitere Teile werden noch folgen.

Ich hoffe es gefÀllt euch.

Michael1960

 

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