Bestrafung von zwei Burschen

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Es war früh am Morgen, noch vor 6 Uhr, als ich in die Sauna ging. Die Sauna des Hotels war zwar eher klein, genügte aber meinen Ansprüchen. Da ich gegen Mittag einen geschäftlichen Termin hatte und am Abend zuvor ordentlich mit Kollegen gebechert hatte, hatte ich mich entschlossen früh aufzustehen und ein wenig zu schwitzen. Ich bin 36, 186cm groß und schlank, allerdings zeigt sich seit einem Jahr der Ansatz eines kleinen Bauches.

Die Saunaräumen waren, wie zu erwarten war um diese Zeit, völlig leer. Ich ging zuerst in die sogenannte Biosauna, neben farbigen Lichtspielen hat die nur 50 Grad und dient vor allem der Entspannung. Nach ca. 15 Minuten wechselte ich dann in die "finnische" Sauna mit gut 70 Grad und schwitzte auch dort alleine vor mich hin. Danach duschte ich mich kalt ab. Als ich aus der Dusche trat hörte ich Stimmen.

"Aber wenn uns jemand sieht", sagte ein Typ.

"Hier ist doch keiner, noch viel zu früh!", sagte ein anderer.

Ich lugte um die Ecke. Zwei junge Männer gingen, nur mit Handtüchern um die Hüften, in die Biosauna. Die Jungs sahen beide knackig aus, einer war ein schlanker heller Typ, blond und kaum behaart. etwa 180 groß. Der andere war etwas muskulöser, dunkler Typ, mit Haaren auf den Beinen und auch ein paar Haaren auf der Brust und höchstens 175 groß.

Als die beiden in der Sauna verschwunden waren schnappte ich mir mein Handtuch und sah durch das kleine Fenster. Das Licht in der Biosauna war relativ dunkel, doch ich konnte erkennen, dass die beiden Jungs dicht nebeneinander saßen. Beide hatten ein Handtuch locker um die Hüften gelegt. Der blonde Knabe schob nun seine Hand unter das Handtuch des anderen. Es war deutlich zu sehen, dass der dunklere Typ einen Ständer bekam und auch beim blonden wölbte sich das Handtuch zusehends. Ich lachte innerlich, offensichtlich wollten die beiden Burschen hier ein wenig rummachen. Nun griff der dunkelhaarige auch zu und seine Hand verschwand unter dem Handtuch des blonden.

Ich riß die Tür auf. Die Jungs waren total erschrocken, dem dunkelhaarigen rutschte sogar das Handtuch runter so das sein Schwanz, den der andere Bursche noch im festen Griff hatte, nun freilag und die 16cm reckten sich deutlich sichtbar empor. "Was macht ihr denn hier!", donnerte ich los.

Der dunkelhaarige versuchte erschrocken seine Blöße zu bedecken. "Äh ...", sagte der Blonde nur.

"Wie sind eure Namen, welches Zimmer? Ich werde euch melden!", donnerte ich weiter.

"Nein bitte nicht", sagte der Blonde. "Mein Vater würde ausflippen!"

"Wir kennen uns auch gar nicht", fuhr der Blonde fort. "Waren im Chat und haben dann gemerkt das Arne ganz in der Nähe vom Hotel wohnt und wir haben uns dann getroffen ..."

"Ein Schwulenchat nehme ich an?"

"Ja ...", gestand der Blonde.

"Wie ist dein Name?", fragte ich ihn.

"Chris ..."

"Und deiner?"

"Arne"

"Nun Arne und Chris. Ihr wisst hoffentlich das solche Handlungen in der Sauna strikt verboten sind!"

"Ja aber ..."

"Aber!", polterte ich los. "Hier hätten Kinder reinkommen können! Macht ihr sowas etwa öfter!"

Arne, der dunkelhaarige, sagte: "Nein noch nie. Hatte noch nie was mit nem Typ gemacht und ..."

"Und du?", wandte ich mich an Chris.

"Nur ein paarmal", erwiderte der. "Bitte erzählen sie meinem Vater nichts ... er hat mich einmal erwischt als ich erotische Geschichten online gelesen habe und wurde selbst da schon wütend."

"Darüber lässt sich reden ... aber ihr werdet dafür dann von mir bestraft werden müssen!", sagte ich und trat näher an die beiden Burschen heran. Sie saßen auf der untersten Stufe der Holzbänke und wie ich nun vor ihnen stand waren ihre Köpfe genau auf meiner Hüfthöhe. Ich ließ mein Handtuch fallen, griff nach Arnes Hand und legte diese auf meinen Schwanz.

"So nun zeig was du kannst!", sagte ich streng. Arne sah mich erschrocken an, aber ließ meinen Schwanz nicht los. Im Gegenteil, sein Griff wurde fester. Mein Schwanz wurde schnell hart in seinen Fingern, obwohl er seine Hand nicht bewegte.

"Geil!", sagte Chris. "Voll gross dein Teil!"

Arne sagte nichts, doch ich sah, dass er wieder einen Ständer bekam. Er bewegte nun seine Hand an meinem Kolben auf und ab. Mein dicke Eichel schob sich unter der Vorhaut hervor. Chris sah mir kurz ins Gesicht, dann griff er auch zu. Seine Hand legte sich um meine Eichel, während Arne weiter meinen Schaft bearbeitete.

Es war geil die beiden Burschen zu sehen, wie sie mit steifen Schwanz meinen dicken Kolben bearbeiteten, doch ich wollte mehr. Ich packte Arne am Hinterkopf und zog ihn näher. "Mach dein Mund auf Junge!", befahl ich. Arne zögerte nur kurz dann öffnete er seinen Mund und ich schob meinen Schwanz in sein Maul.

Langsam fickte ich Arne ins Maul, das war offensichtlich das, was er brauchte, denn er wichste sich dabei wild seinen Schwanz. Ich sah zu Chris hinunter der neidisch Arne beobachtete. "Hast du schon mal nen Schwanz gelutscht?", fragte ich.

"Ja", erwiderte Chris. "Nen Kumpel nach dem Sport, aber sein Teil war viel kleiner. Du hast ja echt einen XXL-Penis!"

Ich zog meinen Schwanz aus Arnes Mund und hielt ihn Chris vor das Gesicht. "Nun du!", sagte ich. Sofort stülpte der Junge seine Lippen über meine Eichel. Ich packte den Blondschopf an den Haaren und dirigierte seine Bewegung. Ich merkte, dass es mir kam und packte Chris Kopf fester. "Ich komm gleich, du wirst mein Zeug schlucken!" Einen Moment später spritzte ich meine Ladung ab, tief in Chris Rachen. Ich sah das sein Kehlkopf auf und abwanderte als er mein Sperma schluckte.

"Geil", sagte Arne und spritzte ab, seine Ladung flog in hohen Bogen auf die Sitzbank. Auch Chris spritzte ab und sein Saft klatschte gegen mein Bein. Ich zog meinen Schwanz aus dem Mund des Burschen. "Ich bin noch nicht fertig mit euch!", sagte ich. "Ihr kommt jetzt beide mit auf mein Zimmer!"

"Aber ...", erwiderte Arne. Ich schnitt ihm das Wort ab. "Los!", sagte ich.

Ich befahl den beiden zu duschen und dann gingen wir zu der Umkleidekabine und zogen uns an. Ich führte die beiden Jungs, beide trugen Jeans und T-Shirt, in den Fahrstuhl und dann in mein Zimmer. "Ausziehen!", befahl ich als ich die Zimmertür schloß.

Ich entkleidete mich ebenfalls. Arnes Schwanz war schlaff, doch ich und Chris hatten bereits wieder einen Ständer. Ich ging zu Arne, der fast so groß war wie ich und griff ihm an den Arsch. Er hatte einen runden, sehr festen Knackarsch. Arne sagte nichts, zuckte nur kurz zurück. Dann ging ich zu Chris und klatschte ihm auf den weißen und schmalen, aber sehr runden Po.

"Legt euch beide auf das Bett!", befahl ich. Beide Jungs gehorchten, lagen allerdings beide dann auf dem Rücken. "Umdrehen!", befahl ich. Es war ein geiler Anblick die beiden knackigen Jungsärsche so vor mir zu sehen. Ich holte eine Tube Gleitgel aus meinem Koffer und kniete mich hinter die Jungs. Ich spreizte Arnes Arschbacken, plötzlich drehte der Junge sich um. "Ich lasse mich nicht ficken!", sagte er. "Ich bin nicht schwul und ..."

"Halt die Klappe!", sagte ich. "Du hast meinen Schwanz gelutscht als hättest du dein Leben lang drauf gewartet, natürlich bist du nen schwuler Burscher!"

"Ich!?", sagte Arne empört. Ich dreht ihn mit Kraft wieder auf den Bauch und legte mich auf den Jungen, schob meinen Schwanz in seine Arschspalte. "Du wirst still halten, bis ich mit dir fertig bin", sagte ich leise. "Danach kannst du abhauen wohin du willst und niemand erfährt etwas ..."

"Sau!", sagte Arne. Chris beobachtete uns wichsend. Arne zappelte etwas unter mir, doch ich war deutlich schwerer und stärker als er. Allerdings konnte ich konnte ihn so nur schwerlich loslassen, um das Gleitgel zu benutzen. "Wenn du nicht stillhalten willst dann eben ohne Gleitgel!" Ich rotzte mir in die Hand und schmierte meinen Schwanz ein, dannn setzte ich meine Eichel an Arnes jungfräulichen Loch an.

"Sau!", sagte Arne erneut. Ich grinste, mein Schwanz pochte gegen seinen Hintereingang. "Du hast einen geilen Arsch!", flüsterte ich Arne ins Ohr. "Ich bin geil drauf den zu ficken!" Erneut rotzte ich mir in die Hand und schmierte meine Eichel gut ein. Dann setzte ich sie wieder an der Rosette des Jungen an. Arne verzog das Gesicht odch hielt still, als ich den Druck auf seinen Schließmuskel erhöhte.

"Ja! Nimm ihn dir", sagte Chris. Ich grinste ihn an, dann spürte ich wie meine Eichel Arnes Schließmuskel passierte. Arne stöhnte auf als er spürte wie mein Schwanz in ihn eindrang. "Aaahh ... du geile Sau ...", rief er. Ich liebe das Gefühl der erste Kerl zu sein der einen knackigen Jungsarsch fickt, dem Jungen zeigt wer der Herr ist. Mein Schwanz pochte, wollte weiter in das heiße Jungenloch eindringen. Ich schob meine Hand unter Arnes Körper, spürte seinen harten Schwanz. "Ich wusste das du ne Fotze bist und auf einen fetten Schwanz in deinem Loch stehst!", sagte ich leise während ich meinen Schwanz weiter zwischen seine knackigen Arschbacken schob. Arne stöhnte.

Es war ein geiles Gefühl den warmen festen Körper des Jungen unter mir zu spüren, während ich ihn nahm. Mit kräftigen Stössen trieb ich meinen Schwanz immer weiter in den heißen Jungenarsch. Chris saß im Schneidersitz neben uns auf dem Bett und wichste sich sein Teil. Arne stöhnte laut bei jedem Stoß. Dann hatte ich meine 21cm Männerfleisch im Arsch des Jungen versenkt. Ich gab ihm zwei kräftige Stösse, die ihn wieder laut zum Stöhnen brachten. Doch ich hatte noch ein weiteres Jungenloch zu entjungfern, also zog ich nun langsam meinen Fickkolben aus Arnes Arsch, der sah sich überrascht um. "Fertig?", fragte er.

"Jetzt kommt erstmal die andere Jungfotze dran", sagte ich.

"Oh man, geil. Ja bitte nimm mich auch!", sagte Chris und legte sich sofort willig auf den Bauch, doch ich drehte ihn herum und schob seine Beine nach oben.

"Schmier meinen Schwanz mit dem Gleitgel ein", befahl ich Arne. Kurz darauf spürte ich Arnes Hand an meinem Schwanz der ihn großzügig mit Gleitgel einrieb. "Jetzt leck sein Loch!", befahl ich.

"Was?!", sagte Arne, doch ich packte ihn am Hinterkopf und drückte seinen Kopf hinab. Vorsichtig leckte er dann gehorsam mit der Zunge über Chris noch unberührtes Loch. Chris stöhnte laut. Ich ließ ihn einen Augenblick gewähren, doch dann wollte mein Schwanz sein Recht. Ich beugte mich vor, Chris Beine über meinen Schultern und setzte meine Eichel an dem jungen Fickloch an.

Chris war entspannt, vielleicht durch Arnes Arschlecken, vielleicht weil er endlich einen Männerschwanz spüren wollte. Mein Fickkolben glitt problemlos in seinen Arsch und entjungferte damit das zweite Jungenloch an diesem Abend. Ich beugte mich weiter vor, klappte den schlanken Jungen fast zusammen und so war sein Arsch hochgereckt, meinen harten Stößen ausgeliefert. Arne wichste sich mit einer Hand seinen Schwanz, mit der anderen fummelte er an Chris Loch und meinem Schwanz rum, er wollte meine Stöße spüren.

Immer härter fickte ich Chris, der stöhnend alles ertrug was ich ihm gab. Plötzlich rückte Arne näher und flüsterte mir ins Ohr. "Willst du in mir kommen, ich will deinen geiles Teil in mir spüren wenn du kommst ..." Soso, dachte ich mir, der Kleine hat Wünsche. Ich drehte mich zu Arne und gab ihm eine Backpfeife. "Du hast nichts zu wollen Fotze!", sagte ich. Arne wich zurück doch wichste weiter seinen Schwanz. Nun gab ich Chris meinen Saft, spritzte seine junge Arschfotze voll mit meinem Sperma. Chris kam nun ebenfalls, spritze sich seine eigene Jungensahne ins Gesicht, da ich seinen Arsch soweit hochgestemmt hatte. Ich pumpte weiter in ihn, bis mein Schwanz langsam schlaffer wurde und ich ihn rauszog. Ich sah das Arne auch abgespritzt hatte.

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"So Jungs", sagte ich. "Ihr könnt gehen!"

"Aber ...", sagte Chris.

"Los haut ab ihr kleinen Fotzen!", sagte ich energisch.

Chris und Arne zogen sich schnell an und Chris rannte zur Tür raus, bevor Arne abhauen konnte hielt ich ihn am Arm fest. "Du kommst morgen Abend um 20 Uhr hierher. Klar!"

"Ja", nickte Arne. Der Junge hatte Potential. Chris, da war ich mir sicher, war eigentlich recht selbstbewusst und würde fortan immer wieder Sex mit Männern suchen. Aber Arne konnte ich sicher zu meinem Jungsklaven erziehen, zumindestens die zwei Wochen lang die ich noch im Hotel war würde ich ihn als Spielzeug benutzen. Ich gab Arne einen kräftigen Klaps auf den wohlgeformten Hintern als er zur Tür hinausging.

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