Bella Roma - Teil 2 - 10 Jahre Abiturfeier
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Die Klassenfahrt nach Rom ist mir im Gedächtnis geblieben. In einsamen Nächten haben die Erinnerungen als Wichsvorlage gedient. Ich bin älter geworden und die vergangenen Jahre haben mir auch einiges an Erfahrung gebracht. Ich soll noch besser im Blowjob geworden sein und auch mein Arsch hat seine Jungfräulichkeit verloren.

Die anderen drei habe ich nach dem Abitur nicht mehr gesehen, ich bin weiter weg gezogen, einen freundschaftlichen Kontakt hatten wir vorher nicht und auch nach Bella Roma gingen wir uns eher aus dem Wege. Die anderen haben die Nacht vermutlich auch nicht vergessen, wohl aber gerne verdrängt.

Das zehnjährige Abitur-Jubiläum steht an. Ich werde natürlich dabei sein, auch, wenn ich dazu ein paar hundert km hinfahren muß. Woher die anderen kommen werden und wer alles kommen wird - keiner weiß das so wirklich.

Wir treffen uns in der Nähe unserer alten Schule in einem Lokal, das von einem unserer ehemaligen Abiturkollegen bewirtschaftet wird. Ich habe mich in unmittelbarer Nähe in einem kleinen Hotel eingemietet, habe nicht vor, diese Nacht noch nach Hause zu fahren.

Von 90 Schülern des Abiturjahrgangs kommen fast 80 - eine stattliche Zahl, wohl auch dem Umstand geschuldet, daß nur wenige Schulabgänger damals die angestammte Heimat verlassen haben und damit keine weiten Wege fahren mußten. Den weitesten Weg fand eine Mitschülerin, die von England aus angereist ist.

Der Abend wird schön und recht lustig. Insbesondere, als einer der erschienenen Lehrer Matheaufgaben von damals aus der 10. Klasse vor dem Schredder gerettet hatte und sie heute verteilte. Eine wunderbare Szene. Die, die damals in der Aufgabe 4er, 5er und 6sen bekommen hatten, waren heute Finanzbeamte, Steuerprüfer oder Finanz-Anwälte. Andere, die in der Schule schlechte Noten in Deutsch hatten, wie z.B., übten sich zu diesem Zeitpunkt als Autoren, haben Bücher verfaßt und an Zeitschriften mitgearbeitet.

Nur unsere Sportler, die das Sportabitur gemacht haben, die sind bei ihrem Metier geblieben. Karl ist nach einigen gesundheitlichen Problemen schon am Ende seiner Profisportler-Karriere, Peter spielt zwar noch Tennis, hat sich sonst aber noch nicht groß entschieden und Bernhardt hat Jura studiert. Ich selbst bin Heilpraktiker geworden und leite zudem eine kleine Kosmetikfirma.

Erstaunt stelle ich fest, daß von den ca. 40 Jungs nur sehr wenige verheiratet sind. Einige haben zwar eine Freundin, aber so richtig fest ist das auch nicht. Nur schwul, das ist offiziell immer noch keiner. Außer mir.

Wie auch immer es gekommen sein mag, im Laufe des Abends sitzen wir vier aus Bella Roma plötzlich an einem Tisch und unterhalten uns. Natürlich ist dabei auch die Klassenfahrt nach Rom ein Thema, hatte ich doch den von mir damals gedrehten Film auf Video mitgebracht und projizieren lassen.

Das Gespräch bleibt oberflächlich - zumindest für die Außenstehenden. Doch ich spüre die aufsteigende leichte Spannung und auch Aggression, die aus der Angst kommt. Der Angst, andere könnten plötzlich etwas erfahren, was bisher geheim geblieben war.

Gegen Mitternacht sind wir alle satt, haben mehr als genug geredet, einige haben auch etwas mehr getrunken als sie sollten, die drei aber diesmal nicht.

Als wir in die Kühle der Nacht vor die Tür des Lokals treten, fragt mich Karl, wo ich denn heute übernachten würde. Ich antworte, daß ich in dem kleinen Hotel da in der Nähe ein Zimmer gebucht habe. Es war ein geräumiges "Doppelzimmer zur Einzelnutzung", wie es so schön im Gastro-Chargon heißt.

Er grinste.

Die beiden anderen von damals, Bernhardt und Peter waren auch irgendwie noch in der Nähe, Karl und die beiden waren auch in den Jahren dazwischen Freunde geblieben. Nur Freunde, wie ich später erfuhr.

Und doch müssen sie im Vorfeld dieser Feier eine gemeinsame Idee gehabt haben.

Kurzum, Peter legt mir den Arm über die Schulter und fängt an, zu erklären: wir hätten damals da etwas gemacht, von dem eigentlich keiner weiß und keiner was wissen sollte ("Hallo, böser Onkel!"). Sie hätten es auch schon fast vergessen, konnten es aber nicht und sie erinnerten sich bei einem Treffen vor dieser Feier daran, daß es keinen "Sieger" in diesem "Wettkampf" gegeben hatte.
Offenbar hatte man hinter meinem Rücken beschlossen, dies nachzuholen.

Nun, ich bin einer angenehmen Erinnerung immer hold und habe noch weniger dagegen, diese Erinnerung aufzufrischen. Nach Hause zu den Dreien konnte man aus verschiedenen Gründen nicht, ich hatte nichts dagegen, in dem Hotel Besuch zu empfangen. Wie ich aus dem Gespräch beim Einchecken erfahren hatte, war ich der einzige Gast diese Nacht auf dem Stock und die Rezeption wurde auch in der Nacht nicht besetzt. Als Jugendlicher hätte ich so etwas "sturmfreie Bude" genannt.

Ich merkte, daß es den anderen mehr Ernst war, als ich gedacht hatte. War ich doch erst davon ausgegangen, man wolle mich wieder einmal verarschen - doch ich habe schon lange gelernt, gute Mine zu bösem Spiel zu machen. Aus meiner Sicht stand einem vergnüglichen späten Abend nichts im Wege, es war Samstag, am nächsten Tag konnte ich heimfahren, wann immer ich wollte. Also gingen wir ins Hotel auf mein Zimmer.

Kaum war die Türe zugefallen und der Schlüssel im Schloß gedreht worden, packte sich Peter an seine nun langsam durch die Hose abzeichnende Beule und rieb sie sanft. Er setzte sich in einen Sessel, drückte die Beule in der Hose mit seiner Hand nach unten zwischen die Beine und begann, die Beine langsam auf und zu zu bewegen. Ahhhh, ein geiler Anblick.

Das schienen auch die anderen zu empfinden, denn auch hier zeigten sich durch Jeans und Stoff nun Regungen. Auch bei mir blieb es nicht ruhig - warum denn auch.

Dies zu testen kam Karl von hinten auf mich zu geschlendert und legte mir seine behaarte Hand um die Hüfte in den Schritt. Ach, meinte er, Du hast immer noch Lust auf uns? Aber glaube mir: ich habe dazugelernt. Nicht mit Männern, aber mit Frauen. Und heute probiere ich das mal an Dir aus. Ich erwiderte darauf, daß ich jetzt wohl Angst haben solle und wir alle vier mußten ganz herzlich lachen.

Die Jacken fielen zu Boden, die Krawatten, die wir anläßlich der Feier umgetan hatten, flogen in eine Ecke des Zimmers. Ich griff nach Bernhardts Gürtel und öffnete ihn, während Karl an meiner Gürtelschnalle herumnestelte. Peter saß weiter im Sessel und ließ seine muskulösen Beine die Eier dazwischen bearbeiten. Mittlerweile hatte er eine Hand in eine Hosentasche gesteckt, um seinen Schwanz in der passenden Position zu halten.

Der erste Gürtel und mit ihm die Hose viel, Bernhardt stand in einer knackigen, blütenweißen Calvin Klein vor uns. Des Hemdes ebenso entledigt, konnte ich feststellen, daß aus dem ehemals jugendlichen Boy-Körper der eines ansehnlichen Mannes geworden war. Ein leichter Bauchansatz zeigte, daß er als Anwalt doch die meiste Zeit sitzend verbrachte, das machte ihn aber nicht unattraktiv. An seiner Schwanzspitze bildete sich in der Unterhose bereits ein kleiner feuchter Fleck.

Als nächstes war Karl dran, ausgezogen zu sein. Er, der Sportler, war natürlich bis zum letzten Muskel durchtrainiert. Ein prächtiger Sixpack prägte seine Brust, die Brustwarzen standen hart und fest daraus hervor. Als einziger von uns war er auch in diesem Spätwinter gut gebräunt, er wechselte langsam von Sportler zum Tauchlehrer und war damit überwiegend in sonnigen Gewässern unterwegs. Sein immer noch behaarter Bauch war sorgsam gepflegt, die Haare in Richtung Scham immer kürzer, bis auf eine kleine "Flohleiter", die sich aus der hellbeigen Short nach oben bemühte. Der weiße Rand um den Hintern zeigte an, daß man nicht nackt taucht.

Peter war zwischenzeitlich aufgestanden und hatte sich ziehend an meiner Hose zu schaffen gemacht. Seine flinken Hände entblößten meine Brust wie auch sich selbst. Ich trug eine schwarze Boxershort von Tono, meiner Lieblingsmarke. Auch ich hatte zugenommen, nur sportlich war ich immer noch nicht geworden. Nur meine Beine, nach Meinung vieler das Schönste an mir (pfui, wie gemein), sind durch das viele Fahrradfahren in meiner Jugend nachhaltig geprägt.

Peter schien auf das Treffen am ehesten vorbereitet zu sein. Er hatte nichts als einen String Tanga an. Seine Freundin möge das so, meinte er etwas verlegen. Na, ob diese "Freundin" nicht vielleicht doch etwas mehr zwischen den Beinen hatte? Was soll's, mir soll's recht sein, man sieht sich so schnell nicht wieder.

Der String hatte Probleme, die Fülle von Peters Gemächt überhaupt zu fassen und so quollen die Eier schon links und rechts aus den paar wenigen Quadratzentimetern Stoff. Die Vorübung auf dem Sessel hatte ihr Übriges getan, der kleine feuchte Fleck an der Eichel war gar nicht mehr so klein.

Wir hatten den ganzen Abend über gegessen und getrunken und auch gepinkelt, so daß wir übereinstimmten, erst einmal das Bad aufzusuchen. Das Hotel war zwar bescheiden, aber keine Kaschemme, in der es des Nachts kein warmes Wasser gibt.

Und so gingen Karl und Bernhardt als Erstes in die geräumige gläserne Duschkabine, um sich zu säubern. Karl hatte als Sportler schon viel Übung damit, mit anderen zu duschen, doch ich kann mir nicht vorstellen, daß auch seine Sportkumpels sich so bereitwillig die Arschbacken auseinander ziehen ließen, wie Bernhardt es gestattete. Karl schäumte die Backen und den Schlitz dazwischen mit viel Duschgel ein, das er vorher auf seinem haarigen Body aufgeschäumt hatte. Als er an Bernhardts Loch mit dem Finger vorbei fuhr, stöhnte dieser leise auf und versuchte, sich doch noch zu wehren. Wie erwartet, brachte diese Gegenwehr nicht viel und sie war auch vermutlich nicht sehr ernst gemeint.

Danach drehten sich beide um und Bernhardt begann, auf Karls Brust und Rücken eine wahre Schaumorgie zu veranstalten. Der Schaum troff in die Duschwanne, lief an den Beinen von Karl hinab und auch dazwischen durch. Ab und zu schmiegte sich Bernhardt an Karl haarigen Körper und nahm ihm etwas von dem Schaum ab. Als er mit den Händen in den unteren Regionen war, drückte er Karls Vorderkörper etwas nach vorne, so daß er besser dessen haarigen Spalt bearbeiten konnte. Er tat dies mit offensichtlichem Erfolg, den auf der anderen Seite begann Karls Latte schon gut zu zucken. Bevor mehr passieren konnte, machten die beiden die Dusche für Peter und mich frei.

Peter war immer noch fast einen Kopf größer als ich, er begann, mich abzuseifen. Schaum entstand auch auf meiner Haut, Schaum, den er nahm, um ihn sich wie ein Sahnehäubchen auf den Halbsteifen zu geben. Dann zog er meine Arschbacken auseinander und strich den Schaum mit seinem Schwanz auf mein Loch. Die anderen beiden außen johlten leise und fordernd auf.

Doch Peter beließ es dabei, drehte mich um, massierte meinen Schwanz und meine Eier mit Schaum ein, bevor ich Gleiches bei ihm tat. Auch, wenn er lange nicht so viele Haare hatte, wie Karl, so war er nicht unbehaart. Aber seinen Hintern hatte er rasiert. Und so fand ich ein rosa naß glänzendes Loch vor, an dem ich etwas Schaum verrieb. Einer meiner Finger drückte ein wenig auf das Loch und siehe da, er wurde freudig aufgenommen. Ich schob den Finger bis zum Anschlag in das Loch, die anderen beiden traten deutlich näher, um alles genau sehen zu können, und massierte sein Loch von innen her. Peter schnurrte wie ein Kater.

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Nun nahm ich noch den Zeigefinger und bohrte ihn ebenfalls in Peters Loch. Peter stöhnte leise auf, der Arsch zuckte, sein Schwanz zuckte noch mehr. Meine Massage schien ihm wahnsinnig zu gefallen. Aber, wir wollten ja noch nicht gleich fertig sein, wir hatten noch einige Stunden der Nacht vor uns.

Lachend trockneten wir uns gegenseitig ab und warfen uns auf das bequeme Doppelbett des Hotels.

Nun, meinte ich zu Karl, was er denn darunter verstünde, "er habe dazugelernt". Das wolle er später zeigen. Erst einmal sollten wir doch den Wettkampf von damals wieder aufnehmen, wer in der ersten Runde gewinnt, muß machen, was die anderen wollen.
Ok, habe ich kein Problem damit, die anderen offenbar auch nicht. Da wir nur zwei Betten hatten und es für vier erwachsene Kerle darin nebeneinander etwas eng wird, beschließen wir, diesmal "Keks-Wichsen" zu spielen.

Ich habe immer ein paar Kekse dabei (zum Essen, nicht, was Ihr nun denkt, Ihr Ferkel!), lege einen davon auf einen Hocker und wir vier stellen uns drum herum. Ziel ist es, wer das Buch zum Film "Crazy" gelesen hat, weiß es, den Keks beim Wichsen zu treffen. Derjenige, der nicht trifft oder als letzter abspritzt, muß den Keks essen.

Das Startsignal wird von Karl gegeben, er als Sportler hat am meisten Erfahrung damit, und los geht es. Jeder läßt seinen Kolben durch die Hand gleiten, Peter verwendet beide Hände wie eine Muschel, Bernhardt bearbeitet sein Stück mit nur drei Fingern, obwohl er mehr Platz darauf hätte, Karl nimmt die ganze Hand und ich massiere mit mehreren Fingern den Schaft, während sich die andere Hand an meiner Eichel zu schaffen macht.

Alle bearbeiten ihre Schwänze eigentlich recht langsam, auffällig langsam. So, als würde jeder der letzte sein wollen. Es fällt schon auf und Bernhardt macht eine entsprechende Bemerkung. Unser Lachen unterbricht erst mal diese Handlung, die Schwänze werden schlaff - komisch, als wir jünger waren, blieben die auch beim Lachen noch steif.

Als wir uns wieder erholt hatten, änderten wir die Regeln. Jeder soll mit seiner freien Hand den Nachbarn zusätzlich stimulieren - wie gut, daß wir alle mit rechts wichsen.

Links von mir steht Karl, daneben Peter und dann kommt Bernhardt. Das wird heiter. Ich beschließe, Karl an seinem Sack zu spielen, aber nicht von vorne, sondern zwischen die Beine durch von hinten. Karl hat offenbar in der Dusche aufgepaßt und gemerkt, daß Peter für anale Freuden sehr empfänglich ist. Peter hingegen knetet Bernhardts Hinterfleisch, während Bernhardt meine Eier in die Hand nimmt. Nun ist es schwieriger, sich zurückzuhalten und es zeigt sich auch bald ein Erfolg. Als erster spritzt Peter ab und trifft den Keks. Bernhardt schaut fasziniert auf die Ejakulation von Karl, der den Keks am Rande trifft und vergißt dabei, meine Eier weiter zu massieren. Bernhardt spritzt ab und die Soße landet neben dem Keks. Ich bin diesmal der Letzte, treffe aber den Keks.
Nun haben wir also zwei Verlierer: Bernhardt, der nicht traf und mich, der der Letzte war. Es wird entschieden, daß Bernhardt den Keks essen muß und ich als das Spielzeug der anderen werde.

Bernhardt ziert sich wie eine Jungfrau, aber ein beherzter Griff zwischen seine Beine durch Karl läßt ihn dann doch zubeißen und schlucken. Durch die Süße des Kekses schmecke es gar nicht mal schlecht, meint er danach.
Nun bin ich dran und ich weiß nicht, was die mit mir machen wollen.

Peter und Karl sind der Meinung, daß die beiden Verlierer nun erst mal dran sind, den anderen etwas zu zeigen. Karl nimmt etwas von dem restlichen Sperma vom Hocker in die Hand, während Peter mich in Doggie-Stellung auf dem Bett dirigiert. Karl kommt heran und schmiert mir das kalte Sperma an mein Loch, als eine Art Gleitgelersatz, wie er sagt.

Nun soll Bernhardt mich ficken.

Bernhardt ist jedoch noch nicht bereit. Sein Schwanz hängt und er selbst macht wenig Anstalten, ihn aufzurichten. Daher wird Bernhardt vor mein Gesicht gekniet und ich darf seine Eier und den Schaft lecken, bis er wieder steif steht. Es dauert nicht lange und Bernhardt steht in alter Frische. Er schiebt sich um mich herum, zieht einen der Präser an, die ich mit hatte, und kniet nun hinter mir. Offenbar hat er noch nie einen Mann gebumst, er möchte beim ersten Mal "Hilfestellung" haben. Wie geil!

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Peter nimmt seinen Schniedel und führt ihn langsam an mein Loch heran, während Karl meine beiden Backen spreizt. Peter setzt Bernhardts Spitze an mein Loch und Bernhardt beginnt, seinen Schaft in meine heiße und feuchte Höhle zu schieben. Ich lasse mich gerne ficken, aber es passiert nicht so häufig.

Mit erst sanften, dann immer fordernderen Stößen fickt Bernhardt meinen Arsch, es scheint ihm zu gefallen, wie die Laute zeigen, die er dabei ausstößt. Derweil hat sich Peter unter mich aufs Bett gelegt und saugt an meiner Schwanzspitze. Karl postiert sich in Richtung meines Mundes und bereitet sich darauf vor, meine Mundfotze zu bedienen.

Plötzlich überlegt es sich Karl offenbar anders und deutet Peter an, er möge jetzt seinen Schwanz führen. Nicht in mein Loch oder in meinen Mund, sondern in das - jungfräuliche - Loch von Bernhardt. Dieser jault laut auf, als Karl dicker Riemen sich langsam in seinen Arsch vorschiebt, stramm geführt von Peters offenbar kundiger Hand. Bernhardt bewegt sich nur noch vorsichtig in mir, denn jede Bewegung verschlimmert den Schmerz, den Karls Schwanz in seinem Hintern verursacht. Nun drückt Karl mit aller Kraft seinen Schwanz ganz in Bernhardt empfindliche Rosette, was diesen zum Aufheulen und gleichzeitig zu einem riesigen Orgasmus bringt, der sich in meinem Hintern entleert. Bernhardt zieht seinen Schwanz aus meinem Loch, den Pariser runter und während Karl ihn weiter mit kräftigen Stößen nimmt, bearbeitet Peter mit seinem Mund den schlaffen Schwanz von Bernhardt, worauf dieser schnell wieder hart wird.

Wir können also doch noch mehrmals hintereinander, wenn wir nur gut genug stimuliert werden...

Peters Schwanz kann sich kaum noch in Zaum halten, er vergißt jeden Gummi und schiebt den Schwanz in mein noch heißes Loch. Dabei schaut Karl sehr intensiv auf Peters Schwanz und wie dieser sich in meiner Höhle auf und ab bewegt. Das Bild scheint Karl sehr zu erregen, denn nach wenigen weiteren Stößen entleert er sich in Bernhardts nun entjungferten Arsch. Er zieht seinen Schwanz heraus und das heiße Sperma tropft aus Bernhardts Hintern, läuft seine Beine hinab und Bernhardt schaut gar nicht traurig aus.

Peter hat immer noch nicht genug. In langen Stößen zieht er sein Rohr immer wieder bis ganz aus meinen Backen und stößt es dabei wieder hinein. Bernhardt hat sich zwischenzeitlich etwas erholt und beginnt nun seinerseits, mit seinen Fingern Peters Loch zu bearbeiten. Peter hält in seinen Bewegungen innen, sein Schwanz steckt tief in mir.

Karl schiebt nun Bernhardt auf die Seite und bückt sich, um Peters Rosette intensiv zu lecken. Er steckt seine Zunge tief in das sich willig öffnende Loch, während Peter immer mehr erregt wird und laut keuchend eine mächtige Ladung kochend heißen Saft in meinen Hintern ergießt. Als er den mächtigen Schwanz herauszieht, läuft Sperma auch an meinen Beinen herab, Peters Schwanz verliert eine Tropfenspur auf der Bettdecke.

Die ganze Aktion hat Bernhardt so erregt, daß er seinen von Peter angeblasenen Schwanz mit seiner Hand weiter massiert. Karl legt sich so hin, daß Bernhardts Eier in sein Maul hängen und während Bernhardt sich einen runterholt, massiert Karl die Eier mit Zunge und den Sack mit den Zähnen. Mit einem lauten Aufschrei spritzt Bernhardt im großen Bogen eine neue Ladung Saft auf Karl behaarte Brust.

Ich lege mich quer zu Karl und leckte ihm sein und Bernhardts Sperma vom Körper, während Peter noch die letzten Reste aus Bernhardt erschlaffenden Schwanz saugt.

Erschöpft und im wahrsten Sinne des Wortes ausgelaugt liegen wir alle auf den beiden Betten. Nacheinander gehen die Jungs noch mal ins Bad, auf's Klo und in die Dusche und machen sich sauber.

Die sexuelle Anspannung ist gewichen, das Prickeln eine Erinnerung. Eine Erinnerung wie die beiden Abenteuer mit den Dreien. Was die Drei damit machen, weiß ich nicht. Ob sie sie weiter verschweigen und sich nur in der Nacht heimlich beim Gedanken daran einen abrubbeln? Oder ob sie ihre Erfahrungen nun vertiefen?

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(Das Spiel ist leider nicht mehr im Google Playstore erhältlich, da angeblich "zu sexy")
Ich jedenfalls habe diese beiden Erinnerungen aufgeschrieben und Euch zum Lesen veröffentlicht.
Mögt ihr sie genauso erotisch finden, wie ich sie damals und auch heute noch.


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