Auf den Hund gekommen - Teil 2

von Christian
veröffentlicht am 03.10.2021
© Christian, mannfuermann.com
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Bareback / Junge Männer / Romantik

Ich schaffte meine wichtigste Prüfung nicht und ich hatte einen unglaublich beschissenen Tag an der Uni, wo mich gefühlsmäßig einfach jeder von der Seite blöd anmachte was in Wirklichkeit daran lag, dass ich von mir selbst total genervt war. Meine Stimmung war im Keller und ich wollte es nur hinter mich bringen. Das Einzige was mich den Tag überdauern ließ, war meine Erinnerung an einen absolut unvergesslichen und wunderbaren, einfach fantastischen Abend mit meinem besten Freund und einem sexuellen Erlebnis, das man nur als Offenbarung bezeichnen konnte. Ich musste mich eigentlich mehrmals kneifen weil ich kaum fassen konnte, dass Heiko meinetwegen das Ufer gewechselt hatte, und ich hatte immer noch Angst, es könnte eine vorübergehende Stimmung sein. Mein Freund hatte bisher immer nur Frauen gemocht und wir waren am vergangenen Tag in einem Ausnahmezustand gewesen. Wenn ich mich dauerhaft binden sollte, wünschte ich mir schon ein bisschen mehr als dass mein Partner nur „damit leben konnte, dass ich einen Schwanz statt einer Möse hatte.“

 

Als ich am Morgen weggegangen war, hatte er noch geschlafen. Er hatte sich ein paar Tage in der Tischlerei wegen Miles frei genommen und würde erst wieder arbeiten gehen wenn der Hund ganz gesund war. Ich war sehr gespannt wie wir uns gegenübertreten würden sobald ich Feierabend hatte. Als ich nach Hause kam, kam mir Miles schwanzwedelnd entgegen. Ich war beeindruckt wie schnell Hunde sich erholen und ihre Fröhlichkeit zurückgewinnen. Gerade noch halbtot, vergiftet und am Rand zum Sterben und kaum, dass es ihm besser ging, war er wieder unser sorgloses Baby. Davon konnte man sich wohl eine Scheibe abschneiden. Ich ging in die Hocke und streichelte ihn. Geknuddelt hätte ich ihn gern, aber ich hatte die Befürchtung, dass seine immer noch zu harte Bauchdecke nach all dem empfindlich sein könnte und ich wollte ihm nicht weh tun.

Ich warf meine Jacke auf den Haken und zog die Schuhe aus. Mir stieg der Geruch von Gemüseauflauf in die Nase. Der Laptop stand auf dem Tisch. Als ich flüchtig auf den Bildschirm schaute, fiel mir ein Fenster auf, das jeden letzten Zweifel über die Standhaftigkeit seiner Entscheidung in mir ausräumte: Ein Forum über „Coming Out“, „Erstes Mal“ und andere schwule Themen. Da hatte sich jemand mit eifrigem Studieren aufgehalten. Meine Stimmung war schon deutlich besser als Heiko mich mit einem „Hi“ begrüßte. Er folgte meinem Blick und wurde ein bisschen rot. „Lach ruhig. Ich weiß, es ist peinlich...hab vergessen die Seiten wegzuklicken.“ Peinlich fand ich es gar nicht, ich fand, es war ein totaler Liebes- und Zugeständnis-Beweis, und eher ein Grund ihn auf der Stelle zu küssen als über ihn zu lachen.

„Darf ich sehen was du dir angeschaut hast?“ Er musste sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt haben, denn es waren mehrere Seiten offen. Mich faszinierte wie er sich in das Ganze einzulesen begonnen hatte und ich klickte mich mit einem breiten Grinsen von „der Geschichte der Homosexualität“ bis hin zu Abgrenzungen zur Bisexualität und anderen Neigungen durch. Er hatte sich mindestens ein paar Stunden lang damit beschäftigt, um mich und sich selbst besser zu verstehen. Wie süß war das denn? Heiko ging unterdessen in die Küche und holte den Auflauf aus dem Ofen.

„Du kommst genau richtig zum essen.“ Ich setzte mich an den Tisch, erfreut über den Service, den ich nicht gewohnt war. Der Tag war bisher mies gewesen, der Abend wurde immer besser und von Minute zu Minute hellte sich mein Gemüt mehr auf. Heiko trat hinter mich und stellte den dampfenden Teller vor mich hin. Er legte seine Hände auf meine Schultern. „Du bist ja ganz verspannt.“ „Ich hab die Prüfung nicht geschafft.“ „Oh nein, das tut mir leid. Wann kannst du sie nachholen?“ „In einem halben Jahr erst.“ „Scheiße.“ Er wusste was das für mich bedeutete. „Darf ich dich aufheitern?“ Ich lächelte. Er tat das unbewusst schon die ganze Zeit, aber ich war neugierig was ihm einfallen könnte wenn er es darauf anlegte. „Es gibt noch so viel was ich gern mit dir entdecken würde, falls du es mir zeigen möchtest.“

Seine Finger kreisten über meinen Nacken, mit festen Daumenbewegungen arbeitete er sich meinen Hals hinunter und küsste mich dort wo das weiche Fleisch über dem Schlüsselbein besonders empfindlich ist. Meine schlechte Laune fiel ganz von mir ab. Das also war der Unterschied zwischen einem Mitbewohner und einem festen Freund. Daran könnte ich mich gewöhnen und mir fiel auch wieder ein weshalb ich die Prüfung nicht geschafft hatte und warum es das wert war. Unser Hund lebte und ich war dabei eine Beziehung mit dem allersüßesten Typen aufzubauen, den ich je das Glück gehabt hatte kennenzulernen. Ein Kerl, der für mich kochte, mir den Nacken massierte und mich mit Küssen erwartete.

Ich hatte Herzklopfen während wir uns gegenüber saßen und aßen. „Mir klopft das Herz bis zum Hals.“ sprach Heiko meine Gedanken aus. „Ich denke schon den ganzen Tag so was von hartnäckig an dich, weißt du das?“ „Hab ich gemerkt.“ sagte ich geschmeichelt. Meine Stimmung schlug in Glückseligkeit um. Seine Stimme und sein verliebter Blick ließen mein Herz noch schneller klopfen. Jedes Wort, das er sagte, war eine Liebkosung. Nervös fuhr er sich durch sein kastanienbraunes Haar und ich sah die Aufregung in seinem Blick. Das Innere der Iris war grün, umgeben von einem braunen Rand. Eine besondere Form der Heterochromie. In seinen schönen ungewöhnlichen Augen waren schon viele Mädchen versunken. Jetzt ging es mir so.

 

„Verzeih mir wenn ich mich wie ein blutiger Anfänger benehme, ich bin ganz nervös. Meine Hände zittern. Siehst du?“ Ich konnte es sehen, dass er aus der Fassung gebracht worden war, aber mir ging es ganz ähnlich. Es gab nichts zu verzeihen. Er war so dermaßen süß, dass er gar nichts falsch machen könnte, und ich wollte ihn. „Weißt du was du wirklich schon sehr gut drauf hast? Du kannst einem armen Kerl wie mir komplett den Kopf verdrehen, so dass ich gar nicht mehr weiß wo oben und unten ist.“ versetzte ich. Er war glücklich, dass es mir genauso ging und das ließ die Nervosität nachlassen.

„Ist es zu früh wenn ich dir sage, dass ich total auf dich stehe?“ fragte er. Jetzt hatte ich genug gehört. Ich konnte es nicht mehr länger aushalten und deshalb setzte ich den Stuhl zurück, sprang auf und kam auf ihn zu. Mein Mund griff seinen an und ich schob meine Zunge wie eine Lanze durch seine geöffneten Lippen und wickelte sie um seine. Mit meiner Hand fuhr ich seinen kräftigen Rücken nach unten und presste sein Becken auf meines. „Ich stehe auch auf dich.“ eröffnete ich ihm und dann sprudelte es aus mir heraus wie sehr ich unseren ersten Sex genossen hatte, wie sehr es mich überrascht, überrumpelt und durcheinandergewirbelt hatte und wie schön das alles mit ihm gewesen war, zumal wir uns schon so lange kannten und es einfach so viel besser und so viel mehr gewesen war als Turnübungen im Matratzen-Sport.

Er wollte mich anfassen. Mehr anfassen als beim letzten Mal wo er weniger gezielt meinen Körper erforscht hatte weil alles noch so neu, so aufregend und so verwirrend gewesen und so schnell gegangen war. Das Objekt seines neuen Interesses waren meine männlichen Genitalien. Er fasste mich an und ich fasste seinen leicht gekrümmten siebzehn Zentimeter großen Fleischpenis an, den ich eine Weile gefühlvoll streichelte, ehe ich uns zusammenführte. Heiko schloss die Augen als sich unsere etwa gleich großen Schwerter kreuzten. „Ohh, Nikki.“ gab er verzückt von sich als ich uns mit beiden Händen streichelte und sich dabei unsere feuchten Glatzköpfe so nahe kamen, dass sie Flüssigkeiten aufeinander verteilten. Ein lautes „Ahhhh!“ kam aus seinem Mund als ich auf die Knie ging und ihn ganz in meinen Mund nahm.

Ich gab mir bei ihm besondere Mühe. Er hatte sich Stunden lang damit auseinander gesetzt seine neu entdeckten Gefühle für das gleiche Geschlecht sorgfältig zu kultivieren und nun wollte ich ihm die Vorzüge zeigen. Alle Vorzüge. Aber eins nach dem anderen. Zuerst einmal sollte er lernen wie schön es ist von jemandem, der seinen Körper und die Ekstase, zu der er fähig war, aus eigenem authentischem Erleben kannte geblasen zu werden. Also ließ ich ihn ganz in meinen Rachen eindringen und bis zum Hals rein stoßen. Er durfte mich ins Maul ficken und ich zog alle Register, um ihn glücklich zu machen.

Wenn ich es mir erlaubte Luft zu holen, wechselte ich die Technik, ließ ihn ganz aus meinem Mund und spielte mit diesem geilen Schwanz, ließ ihn frei schwingen und schnappte danach. Mit kreisenden und nickenden Kopfbewegungen lutschte ich an der Vanille-Stange, in der es schon erregend pochte. Für mich war es ein Genuss seinen hellen Schokoladenriegel mit reichlich Spucke einzuschmieren und ab zu lecken und ihn in meinem Mund zum schmelzen zu bringen. Auf seine cremige Milchfüllung war ich schon ganz scharf. So lecker wie sein Vorsaft schmeckte, musste sein Sperma ein Vergnügen sein. Er roch und schmeckte nach Mann und ich war so geil auf ihn, dass ich alles um mich herum ganz vergaß. Während ich seine Vorhaut zurück schob und seinen Schaft einer fünf-fingerigen Massagebehandlung unterzog, umspannte ich seine rosige Frucht mit den Lippen und lutschte daran was das Zeug hielt.

„Ach, Nikki.“ keuchte er auf. „Das ist der Hammer. Ich will das auch mit dir machen!“ Er zog meinen Kopf von seinem Schwanz, gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss und bugsierte mich dann auf das Sofa, wo er mir gleich darauf die Hosen auszog. Ich saß mit nacktem Unterleib auf der Coach, er kniete zu meinen Füßen auf dem Teppichboden und seine lockere Faust spannte sich in einer festen Umarmung um mein Glied. Mit der stetigen Auf- und Abwärtsbewegung, schob er die Haut hin und her. Ich fühlte wie mein Blut in Wallung geriet bei diesen unbeholfenen, aber anregenden Zärtlichkeiten. Er befummelte meinen sich versteifenden Schaft mit forschenden Fingern, die jeden Zentimeter davon ertasten und kennenlernen wollten. Staunend stellte er fest wie sich die Schwellkörper herausbildeten und wie sich das von der anderen Seite anfühlte. Seine Neugier hätte süßer nicht sein können.

 

Mit beiden Händen bearbeitete er mich jetzt, die eine verwöhnte meinen Schaft, nahe an den Eiern, die andere kümmerte sich um den weinenden Glatzkopf, um dessen komplette Dicke er seine Finger tanzen ließ. „Oh mein Gott!“ stöhnte ich heraus. „Gefällt es dir?“ fragte er. „Ja, sehr. Bitte, mach weiter.“ Heiko hob mein Zepter mit einer Hand in die Höhe und leckte einmal von der Unterseite meiner Männlichkeit den ganzen Schaft hoch bis zur Spitze. Es war, als würde er gerade meine Bälle entdecken, denn er hielt mein Glied immer noch gerade nach oben, aber sein Mund wanderte tiefer, öffnete sich und umschloss meinen Nuss-Sack.

„Ahhh!“ fasste ich meine heftige Erregung in Worte. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber diese Überraschungen waren so geil. Wieder glitt seine Zunge ganz nach oben, aber diesmal ließ er mich viel davon an meinen Hoden und an meiner Spitze spüren. Er meinte das wirklich ernst. Das spürte ich. Ich ließ mich fallen, spreizte die Beine weiter auseinander und presste die Pobacken zusammen weil mich die pure Geilheit überkam. Sein Zungenschlag an meiner Eichel war wunderschön und sein immer wiederkehrendes Einsaugen meiner Nüsse war auch unheimlich erregend. „Bläst du mich bitte?“ bettelte ich. „Nimm ihn ganz in deinen Mund, so tief du kannst....ahhh...genau so.“ Ich hatte erwartet, dass er ihn in der Backe lutschen würde. Anfänger eben und es war mehr als in Ordnung für mich. Seine Technik mich mit der Hand zu streicheln und dabei meinen prallen Pilzkopf unter seinen züngelnden Bewegungen mit dem wunderbar feuchten nassen Muskel in seinem Mund zu umspielen war effektiv und fühlte sich äußerst nett an. Meine Eier zuckten bereits.

Er merkte das. „Möchtest du in meinem Mund kommen?“ „Heiko!“ keuchte ich auf. „Oh mein Gott!“ Allein die Vorstellung, dass er das zulassen würde! So geil. Noch so eine Überraschung, mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Mein Freund hatte viele Facetten, faszinierende Facetten. Ich konnte es kaum erwarten jede einzelne davon kennenzulernen. „Ist das ein Ja?“ feixte er. „Scheiße, jaaaaa.“ rief ich aus. „Lass mich kommen...bitte...du machst das sooo gut...“ Ich konnte den Satz gar nicht mehr beenden als er seinen Mund wieder weit über mich stülpte und mich in seine Wange eindringen ließ. Das himmlische Züngeln um die Eichel beherrschte mein Sein und schaltete alles Denken aus. Seine Fingerbewegungen mit der Faust wurden schneller und gezielter, er forderte meinen Orgasmus heraus und ich fühlte wie heiß glühendes Eisen durch meinen Freudenspender schoss und sich in einem weißen Strahl entlud, der direkt auf seine ausgestreckte Zunge klatschte, die aus dem weit geöffneten Mund hing und auf meine Ladung wartete.

„Mmhhh, du schmeckst gut.“ gurrte er mit der Füllung im Maul. Heiko gab meiner tropfenden Eichel einen letzten Zungenkuss, um noch das letzte Quäntchen Sperma aus mir raus zu lutschen. Wir versanken ineinander als wir schmusend auf der Couch saßen und irgendwie rutschten wir in die Horizontale. Wie ich dort hin gekommen war, konnte ich nicht sagen. Mein Verstand hatte ausgesetzt als ich seine Lippen auf meinen gespürt und seine Zunge mit meiner getanzt hatte. Aber ich fühlte seine Hände überall. Sie zwirbelten meine Brustwarzen, streichelten sich meine Seiten hinunter, liebkosten meinen Hintern und meine Oberschenkel. Ich lag unter ihm und fühlte seinen noch immer bis zum Bersten harten Schwanz, der sich an meinen Oberschenkel schmiegte. Ich fasste ihn an weil ich das seidige Gefühl seiner adrigen Haut so schön fand und weil sein Keuchen sich wie Musik in meinen Ohren angehört hatte als ich ihn geblasen hatte. Das musste ich einfach wieder haben und ich wollte ihn in mir spüren. Er wollte aufstehen und das Gleitgel holen, ich griff nach seinem Arm.

„Bleib bei mir.“ Ich wollte die Berührung nicht unterbrechen, wollte nicht ohne ihn sein, nicht einmal für zwei Minuten. „Es geht auch ohne.“ „Bist du sicher? Ich will dir nicht wehtun.“ Ich lächelte ihn zärtlich an. Er war so süß und so unerfahren. „Du hast mir den Schwanz gelutscht, würdest du mich auch lecken? Ich meine, da unten.“ Ich führte seine Finger zu meinem gekräuselten Gummiband, das noch fest zusammengezogen war. „Du meinst...“ „Nur wenn es für dich ok ist.“ „Ist das geil?“ fragte er unsicher. „Du machst dir keine Vorstellung wie sehr.“ Ich fühlte wie er mit seinen Fingern ganz sanft über meinen verzogenen Seestern rubbelte und ich sah wie ein warmherziges Lächeln auf seinen Lippen erschien.

 

„Wenn du es magst, mach ich es.“ Was für ein unwahrscheinliches Glück ich mit ihm hatte, merkte ich einmal mehr als ich seine warme Zunge an meinem runzeligen Kranz fühlte. Er umspielte meinen Analkranz bis er zu zucken begann und als das feste Gummiband etwas lockerer wurde, tauchte er die Zungenspitze ein. „Ohhh!“ Mein Ausruf gab ihm Zuversicht, so dass er sein Züngeln intensivierte. Ohne, dass ich es ihm sagen musste, ließ er seine Finger zum Einsatz kommen und kombinierte das erstaunliche Gefühl geleckt zu werden mit einem wunderbar intensivem Fingertanz auf meiner Prostata. Wieder gab ich ein lautes „Ohhh!“ von mir.

Er presste seine Lippen nun fester auf meinen Schließmuskel und fraß mich richtig auf. Ich hatte das Gefühl, als würde es auch ihm Spaß machen und mein Stöhnen und Ächzen spornte ihn an es mir ordentlich mit Fingern und Zunge zu besorgen. Aufgegeilt machte ich mich noch einmal über ihn her und hinterließ reichlich Speichel wie Gleitgel auf seinem adrigen Fleischhammer. Heikos Atem ging schnell und stoßweise. Ich hätte ihn auch zum Ende blasen können, auch das wäre reizvoll gewesen. Dann hätte ich sein Sperma zum ersten Mal probiert. Aber ich wollte noch ganz viel von ihm. „Nimm mich!“ forderte ich ihn auf. „Bitte, steck mir deinen Schwanz rein. Du bist so geil! Ich bin so scharf auf dich!“

Gefühlvoll trieb er seine Länge in mich hinein, ließ mich jeden Zentimeter davon genießen, und senkte sich auf mich herab. Ich hatte die Beine auf seinen Schultern und empfing seine Stöße und seine Küsse. Beides sehr erregend. Sein Penis war wie ein Dampfhammer, der zuerst in stetem Tempo anfing, mich genießen und mich gewöhnen ließ, und dann das Tempo erhöhte, so dass es sich anfühlte wie ein Pressluftgerät. Er erlaubte es sich, sich gehen zu lassen und mich ordentlich durchzuficken. Ich lag mittlerweile mit dem Kreuz auf dem Fußboden und hing mit dem Unterkörper immer noch auf dem Sofa, so dass er meine Beine packen und in mich hämmern konnte, was mich in purer Ekstase zum Schreien und Brüllen brachte.

Ich fühlte einen Unterschied zum vergangenen Tag wo ich übermüdet gewesen war und auch er nach nur einer Nacht Schlaf nachholen noch nicht seinen vollen Energieumfang erreicht hatte. Nun waren wir beide ausgeruht und auf der Höhe unserer sexuellen Leistungskraft und wir genossen einander mit der ganzen kraftvollen Leidenschaft junger Männer. „Ahhh....Heiko....komm in meinem Mund.“ stöhnte ich heraus. Er hielt inne. „Was, echt, vom Po ins Maul? Bist du so ein versautes Luder?“

Ich grinste dreckig. „Mach einfach, du geile Sau. Ich will dein Sperma.“ Gleich zog er sich aus mir heraus und beugte sich über mich, so dass er mir sein Glied an die Lippen hielt. Ich hob den Kopf und schnappte danach, umschloss die Eichel und forderte ihn nonverbal durch eifriges Züngeln und Blickkontakt auf ihn mir tief ins Maul zu schieben. Mein Kopf lag ruhig auf dem Fußboden. Es waren seine pumpenden Bewegungen, die sein Glied in meinem Rachen bewegten und da ich in der Position kaum Kontrolle hatte, gab ich diese an ihn ab. Ich merkte auch schon, dass er bald abgehen würde wie ein Feuerwerkskörper und als ich sein tiefes Aufstöhnen hörte, das sich wie eine Mischung aus Röhren und Knurren anhörte, wusste ich, dass er bereit war alles in mich hinein zu schießen was seine Eier her gaben und das war eine ganz schöne Menge. Ich konnte gar nicht alles davon schlucken. Ein Teil davon sprudelte an seinem Schaft vorbei, lief meine Mundwinkel hinunter und benetzte mein Kinn. Es schmeckte wunderbar nach ihm und nach meinem Arsch. Ich mochte diese Mischung von Körpersäften, je versauter, desto geiler.

Er gab mir einen Kuss, bei dem ich noch den Geschmack von meinem Sperma wahrnahm, das er vor wenigen Minuten hinunter geschluckt hatte. Dabei ließ ich ihn seines schmecken. Seine Hand fasste hinter meinen Nacken und streichelte den dunkelblonden Haaransatz. Zwischen eifrigem körperbetontem Küssen konnte ich seine Hände fühlen, die meinen Rücken hinunter strichen und meinen Po zu kneten begannen. „Ich bin so was von scharf auf dich, Dominik.“ schmachtete er mich an. Er hatte sich wieder verhärtet durch unsere innige Schmuserei und das Gefummel auf der Coach. Ich freute mich schon auf die nächste Runde. „Ich will in dir ertrinken, Nikki, ich will total in dir aufgehen.“

 

Wir begannen in derselben Stellung wie zuvor. Ich war völlig von den Socken als er mich einfach hochhob wie ein Bündel, mich auf seinen Schoß wuchtete und mit mir aufstand. Ich umklammerte seine Hüfte mit meinen Beinen und seinen Hals mit meinen Armen. Dabei wurde ich fest auf ihn drauf gespießt. Mein Mund öffnete sich zu einem stummen Lust- und Überraschungsschrei. Ich bin zwei Meter groß, habe breite Schultern und ich wiege das was man von einem schlanken Mann von meiner Körpergröße zu erwarten hat. Aber Heiko hatte mich hochgehoben wie ein Kind und trug mich bis zur nächsten Wand, wo er mich mit dem Rücken dran lehnte, was mir Halt gab und mein Gewicht für ihn leichter machte, und dann fickte mein Freund, die geile Sau, mich einfach im Stehen! Ich war unfähig die heftige Stimulation auf meiner Lustdrüse auszuhalten als er mich so regelrecht mit seinem Hammer an die Wand nagelte. Winselnd hing ich in seinen Armen und wurde so herrlich gevögelt, dass mir Hören und Sehen verging. Eine Weile hielt er das durch, dann trug er mich zum Esstisch, legte mich darauf und nahm mich erneut.

Mein halber Hintern hing dabei frei und wurde von seinen starken Händen gehalten, meine Beine hatte ich um seine Taille gewickelt und mit den Ellenbogen stützte ich mich auf der Tischplatte ab. Er hielt mich fest und rammelte so in mich rein, dass ich schon dachte, ich verliere den Verstand. Wenn er mir das Hirn raus vögeln wollte, dann war er auf dem allerbesten Weg dorthin, denn ich konnte keine klaren Gedanken mehr fassen. Mein ganzes Sein war auf diesen unendlich geilen großen dicken Korken reduziert, der in mir steckte, mich mit jedem Schlag in mich aufspießte und mir das Gefühl gab gestorben und im Fick-Himmel gelandet zu sein. Ich fühlte ihn nicht nur in meinem Lustkanal, sondern in jeder Faser meines Körpers bis ins Gehirn. Er erfüllte mich komplett, die Lust überflutete mich und ich wurde von Geilheit überschwemmt. Das Gefühl war so intensiv, dass ich nur noch schrie. Auf ein Kondom hatten wir von Anfang an verzichtet. Wir hatten irgendwie in der Hitze der Glut nicht daran gedacht, vielleicht leichtsinnig, aber ich vertraute ihm, so wie er mir vertraute.

Außerdem war blank ficken verdammt geil und ich konnte es kaum erwarten seine Sahne zu spüren. Irgendwo von weit her hörte ich seine Stimme, die laut aufstöhnte und dann spürte ich auch schon wie er zu zittern und zu zucken begann. Seine Bewegungen wurden schneller und wilder und das pulsierende Zucken in mir nahm zu. Als es endlich so weit war, füllte sein Sperma meinen Arsch und floss aus mir raus. Die Rinnsale liefen warm meine Schenkel runter.

„Wow.“ keuchte ich. Mein Arsch brannte. Ein bisschen hatten wir es übertrieben, aber das störte mich nicht. Ich würde ihn ganz sicher noch eine Weile spüren und ich freute mich darüber. So hatte ich ihn gefühlsmäßig bei mir, als würde er noch in mir stecken und es schmerzte auch nicht arg. Es war nur ein leichtes Brennen, erregend genug, dass ich es sogar genoss. „Du hast meine Beine in Gelee verwandelt.“ meinte ich und musste deswegen grinsen weil ich mich breitbeinig vorwärts bewegte wie ein Pirat auf Landgang. „Alles in Ordnung?“ Ich nahm die dargebotene Hand, aber nicht weil ich sie brauchte, sondern weil ich sie halten wollte. „Es ist so wunderbar mit dir.“ gurrte ich. „Einfach alles. Du bist ein echter Traum. Ich kann mein Glück kaum fassen.“

„Ich hab die ganze Zeit über dich nachgedacht.“ sagte er. „Die Gefühle für dich, die haben mich verwirrt, und ich hab mich gefragt, ob ich deinen männlichen Körper akzeptieren kann. Deshalb hab ich dich gestern angefasst, ich wollte es wissen, und je mehr ich darüber nachdenke und mit dir erlebe, desto sicherer bin ich, dass ich dich nicht nur trotzdem, sondern mit allem Drum und Dran will. Du hast das sicher auch gedacht, oder?“ „Ja.“ gab ich zu. „Weißt du, Nikki, dein Schwanz und deine Eier, die gehören zu dir und ich mag sie. Es gefällt mir wie sie sich in meiner Hand und in meinem Mund anfühlen.“ Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht fuhr er fort: „Und ich liebe deinen festen knackigen Arsch. Wie du unter mir abgehst, das ist so geil. Ich steh total drauf es dir richtig zu besorgen und dich zum ausrasten zu bringen. “

Ich drückte seine Hand, ein glückliches Lächeln im Gesicht. Selig war ich über dieses Wunder, das ich hier erlebte, und auch erstaunt, ein wenig überrascht und beeindruckt. Heiko hatte sich für eine schwule Beziehung mit mir entschieden. Das lebte er jetzt auch. Einfach so, aus dem Bauch und aus dem Herzen heraus und ich, ich stand da mit zitternden Knien und schwitzigen Händen, mir sprengte das Herz fast den Brustkorb, so heftig pumpte es, und ich merkte, dass ich mich hier gerade Hals über Kopf verliebte. Ohne Kompromisse. Jetzt war ich am stammeln und stottern, denn ich musste Gefühle ausdrücken, für die Worte eigentlich zu wenig waren. Die deutsche Sprache hatte nicht genug Fassungsvermögen dafür.

Wenn sich Barrieren öffnen, können Gefühle fließen, und wir hatten eine Menge Tabus und Stoppschilder umgerannt als wir uns zum ersten Mal erlaubt hatten körperlich und sexuell zu werden. Eine Offenbarung. Selbstverständlich hatte ich schon lange vorher bemerkt, dass mein bester Freund was drauf hatte. Sowohl optisch als auch in jeder Hinsicht. Ich bin nicht blind. Aber er hatte bisher eben einfach für mich als komplettes Tabu gegolten, da hatte ich keine Gefühle zugelassen. Verdrängt hatte ich sie, aber etwas musste schon da gewesen sein. Ich hatte seit einer Weile auch über nichts anderes mehr nachdenken können, ungeachtet des ganzen Ärgers wegen der versemmelten Prüfung, und alles Nachdenken lief nur noch auf heftige Ich-kann-nicht-ohne-dich-Verliebtheit hinaus.

„Ist es zu früh wenn ich dir sage, dass ich in dich verschossen bin?“ fragte ich vorsichtig. „Ich merke das nämlich von Minute zu Minute mehr. Du machst mich ganz fertig, bringst mich komplett durcheinander. Ich glaube, ich bin gerade dabei mich rettungslos in dich zu verknallen.“ Als die Enthüllung folgte, dass es ihm genauso ging, wurde mir ganz warm ums Herz. Ich wollte mit ihm ins Bett gehen. Mir war danach kuschelnd beieinander zu liegen. Seine Hand wollte ich halten, verliebte Blicke tauschen. Ihm nahe sein. Die ganze Nacht. Ich wollte neben ihm einschlafen und morgens neben ihm aufwachen. „Das will ich auch.“ gab er zu und küsste meine Fingerknöchel. „Du weißt was das heißt, oder?“ „Dass einer von uns sein Zimmer aufgeben muss und wir zusammen ziehen.“ führte er meinen Gedankengang fort.

Wir waren uns darüber einig, dass das sehr romantisch und unglaublich schön wäre und dass wir uns nichts vorstellen konnten was wir lieber tun wollten. Als wir Arm in Arm wie das frisch verknallte Liebespaar, das wir waren, in mein Zimmer gingen weil es das Größere war, folgte uns Miles, und als wir uns kuschelnd aneinander schmiegten, wobei ich mein Bein über Heikos Hüfte legte und er das seine zwischen meine Beine schob, stellte sich Miles schwanzwedelnd vor uns hin. Das hatte er noch nie getan. Bisher war er auf jeden unserer Partner stets eifersüchtig gewesen, aber mit uns zusammen war er scheinbar einverstanden. Heiko und ich strahlten uns an, unsere Nasen berührten sich und dann unsere Lippen. Wir gaben uns einen Kuss. Das Wedeln des Hundes wurde stärker. Er fiepte und bettelte um Aufmerksamkeit. Weil wir die Arme ausbreiteten, sprang er zu uns und dann drehte er sich mehrmals um die eigene Achse, um eine bequeme Position zu finden, ehe er sich endlich zwischen uns plumpsen ließ. So kuschelten wir also eng umschlungen, unser vierbeiniges Baby in unserer Mitte, und es fühlte sich an wie Familie.

 

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