Arabischer Bauarbeiterhengst - Teil 3

von weltmensch
ver├Âffentlicht am 12.03.2020
© weltmensch, mannfuermann.com
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Muskeln / Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Gro├če Schw├Ąnze / Junge M├Ąnner / Sportler

Ich sagte zu meinen Kumpels: kommt raus, das Abendessen geht auf Euch, den Kerl habe ich entjungfert! Dabei habe ich dann noch frech gegrinst. Das Grinsen war nicht h├Ąmisch gemeint aber ich war doch etwas stolz auf mich, diesen geilen Kerl genagelt zu haben. Meine beiden Kumpels kamen langsam auf uns zu, hatten Ihre Hosen ge├Âffnet und rieben sich an Ihren harten Schw├Ąnzen. Sie kamen immer n├Ąher und meinten nur, f├╝r uns auch noch was da ........?

 

Ich sah wie meine Fickbeute schnell seine Hose hochzog, sich pl├Âtzlich umdrehte und mir eine schallende Ohrfeige verpasste. Ich war so perplex, dass ich gar nicht reagieren konnte oder instinktiv auch nicht wollte, denn wenn ich jetzt zur├╝ckschlagen w├╝rde, dann w├Ąre er sicherlich platt, denn mit meinen 191 cm, trainierter Bodybuilder und Rugbyspieler, war er mir k├Ârperlich weit unterlegen. So blieb ich einfach vollkommen verdattert stehen und sah ihm nach, wie er sich aus dem Staub machte. Ich wollte noch hinterher rufen, hey S├╝├čer war nett mit Dir, verkniff es mir aber. Irgendwie hat er auch mit seiner Klatsche, die er mir verpasst hat, an Respekt gewonnen, denn das hatte ich nun gar nicht von einer kleinen B├╝rohure erwartet.

Morgens war er mir schon aufgefallen, als ich ihn angerempelt hatte (er dachte ÔÇ×erÔÇť sei es gewesen :-). Er hat die ganze Zeit Raumma├če genommen und dabei heimlich die Kollegen beobachtet, das war mir nat├╝rlich nicht entgangen. Als er dann in der letzten Etage war und ich mit M├Ârteleimern ankam, nutze ich die Situation aus um ihn anzurempeln.

Es kam nur ein kurzes Sorry von ihm und dann sahen wir uns eine 100sekunde in die Augen und ich h├Ątte schallend loslachen k├Ânnen, als ich merkte, wie peinlich ihm das war. Du Idiot, kannst nicht aufpassen raunte ich ihn an und lie├č ihn stehen. Bewusst beugte ich mich nun weit zu den Kollegen durchs offene Fenster vor, damit er meine behaarte Arschritze angaffen konnte und ich hoffte, das w├╝rde ihn richtig geil machen, damit lag ich auch nicht verkehrt.

Ich drehte mich um, da stand er regungslos und gab mir den Blick auf seine dicke Beule in der Hose frei, die auch schon leicht durchfeuchtet war, das konnte ich genau sehen. Lecker dachte ich und fuhr mir mit der Zunge ├╝ber meine Lippen. Mir war es gar nicht peinlich, denn ich fand seine tiefblauen Augen wahnsinnig sch├Ân (sie erinnerten mich an Terence Hill), dazu das blonde kurzgeschnitten Haar, etwas l├Ąngere Wimpern, sch├Âne rote Kusslippen und eine vielleicht etwas zu lange Nase. Er sah aus wie ein germanischer Gott, ich wusste aber da noch nicht, dass er in diesem Moment das gleiche ├╝ber mich dachte, ein Traum wie aus ÔÇ×Tausend und einer NachtÔÇť, das hat er mir erst sp├Ąter gebeichtet. Haha. Ich wollte ihn haben, das war sofort klar, wie auch immer!

Es war ca. 13 Uhr als ich ihn in sein Auto steigen sah und er davon fuhr. Schei├če dachte ich, den h├Ątte ich gern n├Ąher kennen gelernt und bereute in diesem Augenblick, dass ich so verdammt m├Ąnnlich aussehe und keiner traute mich anzusprechen, geschweige mich anzumachen, mir selbst war es auch zu dumm, denn viele fragten mich nur, du schwul, du willst mich wohl verarschen!

Ich war 19 als ich aus Syrien floh, um in Deutschland als offener schwuler Leben zu k├Ânnen. Total offen, das war aber auch hier nicht m├Âglich, denn sowohl meine Landsleute als auch die Kollegen auf dem Bau h├Ątten das nie akzeptiert und ich w├╝rde mich damit weiterhin Anfeindungen aussetzen. In der Abendschule war noch die gr├Â├čte M├Âglichkeit, dort war es recht tolerant. Ich machte dort mein deutsches Abitur nach und fing anschlie├čend an, Architektur zu studieren. Da ich kein Baf├Âg bekam, musste ich in meinen Semesterferien am Bau arbeiten, was mir Kohle einbrachte und gleichzeitig auch praktische Erfahrung, auch mit den derben Kollegen und ihren dummen Spr├╝chen. Jetzt war ich 32 und hatte, wenn alles gut ging, in einem Jahr mein Master in Architektur. Nebenbei ging ich regelm├Ą├čig ins Fitnesscenter und spielte Rugby in Hamburg, also alles eher Heterolyke.

Zwei j├╝ngere Malerkollegen sprachen mich kurz nach der Mittagspause an, na, wollte der B├╝rokacker was von dir? Wieso das denn meinte ich lapidar, aber ich wusste, hier am Bau blieb nichts verborgen, irgendwie beobachtete jeder jeden.

Ach quatsch, wie kommt ihr darauf raunzte ich sie an? Der hat uns doch alle heimlich beobachtet meinte einer von den Beiden aber bei dir hat er eine richtige Beule bekommen, du scheinst ihm gefallen zu haben. Ja und wenn schon, erwiderte ich m├Âglichst gelassen, was soll das?

 

Na ja, mal einen geilen M├Ąnnerfick hier am Bau live zu beobachten, das w├Ąre doch mal was Neues! Traust dich wahrscheinlich nicht aber las dir sagen, so ein knackiger enger M├Ąnnerarsch ist oft geiler als eine Fotze (das h├Ątte mich schon hellh├Ârig machen sollen)! Aber davon habt ihr Syrer ja eh keine Ahnung, ihr seid ja alle nur auf eure M├Ąnnlichkeit bedacht und w├╝rdet nie zugeben auch mal mit einem Kerl rumzumachen.

Ja ihr aber, ihr deutschen Maler-Spastis, ihr wisst alles. Na ob wir Spastis sind und alles wissen, kannst uns ja beweisen meinte der eine, las uns eine Wette abschlie├čen! Du traust dich nicht, wenn er wiederkommt, ihn anzumachen und hier auf der Baustelle zu ficken. Falls du das machst, laden wir dich mal zu einem richtig deutschen M├Ąnnerabend, mit Steakhaus und anschlie├čendem Rundgang auf der Reeperbahn ein. Ok sagte ich, dachte aber, der kommt eh nicht wieder und schlug in die Wette ein. Super, ein deutscher M├Ąnnerabend, das war eigentlich genau das was ich nicht mochte, aber egal!

Wir hatten fast Feierabend und wollten noch eine Abschlusszigarette zusammen rauchen als er mit seiner Kiste Jever-Pils ankam und uns alle einlud mit ihm ein Bier zu trinken. Nette, trickreiche Geste dachte ich und ├Âffnete ihm eine kalte Flasche Bier, die er mit freudiger Geste im Gesicht und bewegter Hose annahm, denn dort beulte sich direkt schon wieder etwas aus. Die Kollegen wollten alle recht schnell nach Hause bei diesem tollen Sommertag, aber mich erwartete dort nichts, hier ist viel mehr f├╝r mich drin dachte ich genussvoll und setzte mich auf einen umgedrehten Eimer um ihm besser auf seinen aufgebeulten Schwanz zu schauen und eventuell auch angreifen zu k├Ânnen. Mich ├╝berkam die absolute Lust in diesem Augenblick diesen ÔÇ×GermanenÔÇť hier und spontan richtig geil durchzuficken, dass er bereit war, dies war unverkennbar und so griff ich zu ........

Teil I

...... f├╝r uns auch noch was da? Diese Arschl├Âcher haben tats├Ąchlich alles beobachtet! So eine Schei├če dachte ich und konnte mir vorstellen, wie mein Sexpartner sich gef├╝hlt haben muss. Erniedrigt und das wollte ich wirklich nicht, ganz im Gegenteil, ich wollte mehr von ihm, viel mehr!!! Da f├╝hlte ich wieder meine hei├če Wange mit seiner Ohrfeige. Ich ging mit meiner Hand instinktiv dar├╝ber, schloss kurz die Augen und dachte an ihn! Es waren sch├Âne und geile Gedanken.

Kommt doch her wenn ihr was wollt, aber dazu seit ihr wohl zu feige, p├Âbelte ich die Maler an. Ich stand immer noch mit heruntergelassener Hose da und mein erschlaffter Schwanz war sicherlich noch gr├Â├čer, als bei den Beiden das harte Glied. Sie kamen langsam und etwas verunsichert auf mich zu.

Dann hast ja doch deine Wette gewonnen Cem sagte David, aber du hast es verdammt gut gemacht und er hat immer nur kurz aufgeschrien die kleine Hure, richtig besorgt hast es ihm. Wir dachten allerdings f├╝r uns bliebe sein Loch auch noch sch├Ân offen, denn bei deinem Pr├╝gel und Vorarbeit h├Ątten wir uns nicht anstrengen brauchen. Er h├Ątte wahrscheinlich gar nicht gemerkt, dass er unsere zwei zusammen drin hat, denn so gro├č ist deiner ja fast allein. Sie grinsten bl├Âde und spielten an ihren halb steifen Schw├Ąnzen, beide hatten den Hosenstall auf, waren aber sonst noch komplett in ihrem wei├čen Malerdress bekleidet.

Franco so um die 28 Jahre, der etwas Gr├Â├čere, ich sch├Ątze 182, war mehr ein S├╝dl├Ąnder Typ, vielleicht Italiener, schwarze Haare, an den Seiten kurz geschoren, gut behaart wie ich am Schwanzbusch sehen konnte und seine ausgefahrene Latte war sicherlich auch so 18 cm lang, sch├Ân gerade geformt mit fetter Eichel, ca. 5/6 cm Durchmesser. David sch├Ątzte ich auf 24, 178 cm, kr├Ąftigere Figur aber trainiert, hatte so 16 cm cut ÔÇô wie ich selbst - anzubieten. Seine l├Ąngeren, blonden, gelockten Haare lie├čen mich an einen Surfer erinnern, am Schwanz war er rasiert und ich denke, auch auf der Brust, wenn er ├╝berhaupt Haare hatte. Beiden war ich auf jeden Fall k├Ârperlich einzeln ├╝berlegen, zusammen waren sie sicherlich st├Ąrker als ich. Ich musste also vorsichtig sein.

 

Ihr wolltet doch auch noch etwas Spa├č haben meinte ich lapidar und ergriff Franco an seiner Malerjacke und zog ihn ruckartig fest an mich ran, ergriff seinen Hinterkopf und presste meinen Lippen auf die seinen und streckte ihm meine Zunge tief in den Rachen. Er schien schockiert, wehrte sich aber nicht sonderlich stark, dazu lie├č ich ihm auch kaum Gelegenheit, denn mit meiner anderen Hand umschloss ich seinen nun doch steinharten Schwanz und dr├╝ckte mit mit meiner Hand fest zu. Sein Vorsaft war wohl schon im Rohr drinnen, denn beim Zufassen kam es mit richtig gro├čen Tropfen raus und ich schmierte es um seine Eichel, er juchzte auf. Meine H├Ąnde waren vom Bau recht rau, er st├Âhnte lustvoll, das war wohl das Zeichen f├╝r David, dass er nicht einschreiten brauchte. Er blickte mich erschrocken aber absolut neugierig an. Die Geilheit in seinen Augen blieb mir nicht verborgen. Ich l├Âste meinen Mund von Francos und meinte nur, komm Kleiner, las uns drei zusammen noch etwas Spa├č haben. Unsicher schaute David Franco an, der nickte nur.

Alles klar, jetzt konnte es los gehen, ohne dass Gefahr von den Beiden zu erwarten war, ganz im Gegenteil. Kommt mit, wir gehen in Euren Arbeitsbereich, da habt ihr doch bestimmt auch noch eure Werkzeuge und Tapeziertische stehen. Ja klar meinte David, ging Voraus und ich hielt Franco immer noch an seinem Schwanz fest; mit der anderen Hand zog ich meine Hose hoch und er trabte hinter uns her. Im Raum angekommen, sah ich den aufgebauten massiven Tapeziertisch, mit eingetauchtem Quast rumstehen. Ich lies Franco los und wandte mich nun David zu, ich ergriff ihn an den Schultern und zog ihm die Malerjacke ├╝ber die Arme, lies sie auf den Boden fallen und zog sein T-Shirt ├╝ber den Kopf, er arbeitet direkt mit und hob seine Arme. Nun stand er mit nacktem gebr├Ąunten Oberk├Ârper vor mir, er hatte Surfertattoos und das machte ihn eigentlich m├Ąnnlicher, als er sonst noch mit seinem etwas jugendlichem Charme aussah. Spontan nahm ich seine beiden Nippel und zwirbelte gekonnt daran. Er schrie kurz auf aber die Nippel wurden richtig hart und steif dabei. Das machte mir Lust und ich knebelte noch etwas fester. Ich schaute jetzt auf seinen Schwanz und richtig, er war komplett rasiert. Man konnte deutlich den wei├čen Arsch und das Umfeld seines Schwanzes sehen, dass er wohl beim Surfen immer eine Badehose trug, denn au├čer in diesem Bereich war er goldfarben gebr├Ąunt. Ich ergriff seine Eier und auch hier konnte ich sofort sp├╝ren wie er meinen harten Griff genoss, ich knetete sie sanft aber dominant.

Mein Schwanz bekam jetzt auch wieder leben und richtete sich schnell aber sehr zielsicher auf. Die Beiden starrten mich an bzw meinen Schwanz und meinten nur, den hast du gerade versenkt, der sieht ja von Nahem noch viel Gr├Â├čer aus. Franco zog sich sein wei├čes Sweatshirt ├╝ber seinen Kopf und es kam seine schwarze Brustbehaarung voll zur Geltung. Er war nicht rasiert und trug sogar ein Nippelpiercing. FKK schien er auch zu machen, denn bei ihm kamen keine wei├čen Streifen zum Vorschein. Er starrte auf mein Glied und stammelte oh man, wie geil ist das denn. Dabei schleuderte er seine wei├čen Sneakers von den F├╝├čen, zog seine Boxershort mit Hose zusammen aus und lies alles achtlos auf dem Boden vor mir fallen. Etwas verklemmt schaute er David an bevor er auf die Knie vor mir ging und anfing meine Eichel zu lecken, jetzt kam auch bei mir der Vorsaft raus und er umkreiste sie mit seiner Zunge dazu meine Pissritze um auch ja nichts zu verpassen. Ich stand da mit heruntergelassener schwarzer Arbeitshose - die mich mit meinen klobigen Bauarbeiterschuhen in Gr├Â├če 47 - ziemlich unflexibel machte. Ich zog David nun seine Hose komplett ├╝ber seinen Arsch und die blieb an seinen Kniekehlen h├Ąngen.

Zieh deine Schuhe aus bluffte ich ihn an, er hatte auch die vorgeschrieben unerotischen Schuhe vom Bau an. Er ging auf die Knie und blickte Franco neidvoll an, der k├╝mmerte sich immer noch sch├Ân ausgiebig um meinen Saft und umschloss nun mit beiden H├Ąnden meinen Schwanz. David ├Âffnete ruckzuck seine Schuhe und ich hielt ihm nun auch meinen Fu├č entgegen. Schnell hat er meinen Schuh ge├Âffnet und ihn ausgezogen, der andere war dann auch kein Problem mehr. Ich hielt meinen Fu├č noch etwas hoch und er zog dann die Hose dar├╝ber und ich wechselte das Bein. David war nun fast mit seinem Gesicht auf dem Boden und fing an meine schwarze Socke ├╝ber den Fu├č zu ziehen. Als ich nun mit erhobenen Fu├č vor ihm stand, hatte er sich nicht mehr unter Kontrolle, er nahm meinen Fu├č zu seinem Gesicht und fing doch tats├Ąchlich an, meinen gro├čen Zehe zu saugen und nahm in komplett in sein Maul. Wow, war das geil, der eine versuchte zu blasen, der andere leckte zwischen meinen Zehen, die F├╝├če waren zwar sauber aber hatten sicherlich vom Tag her einen guten Schwei├čgeruch, das schien meinen Fussfetischisten aber nur noch mehr anzut├Ârnen. Er wurde immer gieriger und leckte die gesamte Fu├čsohle sauber, seine Zunge umkreiste jeden Zeh einzeln und die Zwischenr├Ąume interessierten ihn wohl besonders. Zwischendurch trafen sich unsere Augen und er merkte wohl, dass mir das recht gut gefiel!Verdammt, die beiden wirkten wie ein eingespielt Team, das war f├╝r mich neu und machte mich absolut hei├č. Mit meinem nackten Fu├č ging ich nun zwischen Davids Schenkel und landete mit der First an seinem hei├čen Arsch. Ich machte ihm deutlich, mit meinem Fu├č den ich nach oben dr├╝ckte, aufzustehen. Das tat er etwas widerwillig aber er zog sich dabei auch komplett nackt aus. Ich ergriff seinen Kopf, zog ihn hoch zu mir und musste mich trotzdem noch etwas niederbeugen um ihn zu k├╝ssen. Bereitwillig ├Âffnete er seinen Mund. Ich schmeckte zwar etwas meine F├╝├če aber das st├Ârte mich nicht, denn der Kleine hat es mit K├╝ssen echt gut drauf. Ich hielt seine Arschbacken dabei sch├Ân fest und massierte sie leicht, dabei bemerkte ich wie er anfing zu zittern. Er nutzte die Situation und fing an meine Eier mit seinen H├Ąnden zu bearbeiten und sie etwas langzuziehen. Ich wurde immer geiler, denn die ganze Zeit leckte Franco mit aller Hingabe weiter meine Eichel und den ganzen Schaft hinunter. Das war bestimmt eine Marathonstrecke f├╝r seine gierige Zunge, vielleicht schmeckte er ja auch noch etwas von meiner ÔÇ×B├╝roÔÇťnummer, das war ja noch nicht so lange her.

 

David ging in die Hocke, er wollte bestimmt auch testen ob er meinen Schwanz in den Mund bekam, was Franco nicht gelang. Vom Knutschen her war Davis Mund gr├Â├čer als Francos und tats├Ąchlich er setzte an und ich sp├╝rte wie sich seine Lippen um meinen Cutschwanz legten und sein Mund immer weiter vorschob, so dass meine Eichel in seinem Mund verschwand, verdammt es war so unglaublich geil, wie er meine Eichel im Maul hatte, mit seiner Zunge umkreiste und der andere Kerl weiter meinen Schaft leckte und sich ├╝ber meine Eier her machte. Breitbeinig stand ich da , mit meinen beiden H├Ąnden jeweils an deren Hinterk├Âpfe und fing dabei schon an David leicht in sein Maul zu ficken. Er wollte nat├╝rlich zur├╝ckweichen, denn er konnte nur einen kleinen Teil meines Ger├Ąts in seinem Mund aufnehmen. Er fing leicht an zu w├╝rgen, aber ich lie├č nicht locker, er sollte sich gef├Ąlligst bem├╝hen. Ich stie├č noch etwas fester in seinen Rachen rein und das geile war, so fester ich stie├č um so mehr zog Franco an meine Hoden die er im Maul hatte. Verdammt, das war so hei├č, dass ich bestimmt nicht lange brauchen w├╝rde um mich voll zu entladen. David fing schon an zu r├Âcheln.

Mein Blick ging durch den Raum und nur drei Meter vor mir stand der stabile Tapeziertisch. Nat├╝rlich wusste ich, wie man Werkzeuge gut einsetzen kann. Ich ├╝berlegte kurz, wen von den beiden ich mir vornehmen wollte aber diese Entscheidung wurde mir postum abgenommen. David meinte zu Franco, das ist zwar nicht das was wir wollten aber ich finds geil, du auch? Franco gab keine Antwort, sondern k├╝sste David leidenschaftlich und sehr hart, die beiden wirkten gerade wie frisch verliebt, konnten sich aber nicht entscheiden wer nun die gr├Â├čere Lust haben d├╝rfte. Beide lie├čen sich lang auf den rauen Fu├čboden nieder, hatten aber immerhin noch unsere achtlos abgestreiften Klamotten unter sich. Nach wilder Knutscherei fingen sie nun an sich zu streicheln und Franco meinte nur, verdammt das wollte ich so lange schon David, aber ich dachte immer du stehst nur auf Frauen, schei├če h├Ątte ich das gewusst. Geschickt drehte sich David so, das er sich ├╝ber Franco beugte ÔÇô aufgerichtete 69 -, ihm seinen Schwanz zum blasen anbot und er selbst anfing die Tropfen von Francos Teil gierig aufzulecken. Bei Beiden tropften die Wolllusttropfen schon glasig heraus, meine wurden ja von David schon im Maul vorher aufgenommen. Ich betrachtete mir das Spiel und fand es schon extasisch gut, wie die beiden da nackt vor mir lagen und sich nun gegenseitig die Schw├Ąnze bliesen. Franco lang hingestreckt unten und David den Arsch etwas in der H├Âhe auf/├╝ber ihm liegend und ich konnte miterleben, wie sie sich wohl bei ihrem ÔÇ×ersten MalÔÇť richtig genossen. Die Sexb├╝hne allein wollte ich ihnen aber auch nicht ├╝berlassen, so kniete ich mich hinter den Surfer und fing an meine Zunge um seine Rosette kreisen zu lassen und zog dabei seine strammen Arschbacken weit auseinander.

Das fand David geil, den Schwanz geblasen zu bekommen und eine Zunge an seiner jungfr├Ąulichen Rosette zu sp├╝ren, ich merkte seine Erregung durch sein Zittern und St├Âhnen. Er streckte mir seinen Arsch fest entgegen und es war klar, er wollte mehr. Ich kreiste sch├Ân flei├čig in diesem geilen Loch herum und fuhr mit meiner rauen Zunge sch├Ân langsam aber mit Druck in seine weiche Rosette. Er juchzte kurz auf und lies sogar dabei Francos Schwanz aus dem Mund gleiten. David wechselte aus der liegenden Stellung, die er auf Franco eingenommen hatte als er ihn blies, nun auf die Knie und streckte mir seinen Arsch noch auffordernder entgegen, nach dem Motto, nimm dir und gib mir was du/ich brauche, dabei fing er wieder an Francos 18cm Schwanz zu blasen. Dieser hatte seinen Mund frei, denn David kniete so hoch, das er nicht an seinen Schwanz kam um weiter zu blasen. Jetzt k├╝mmerte er sich wieder um meine Eier und Schaft und leckte wie besessen, man merkte er wurde immer hei├čer, noch dazu wie er sah, dass ich mich um Davids Arsch bem├╝hte. Die Rosette fing richtig an zu pulsieren und ich rotzte jetzt eine gro├če Lake mitten auf sein Loch und brachte meinen Finger in Anschlag, dieser bohrte sich spontan in sein Loch. Er st├Âhnte laut auf, erhob seinen Oberk├Ârper, lie├č aber nach kurzer Anspannung direkt wieder locker. Nun suchte meine Fingerkuppe seine Prostata, ich fand sie und fing an Druck auszu├╝ben. David schrie h├Âr auf, dass das nicht ernst gemeint war, konnte man aus der Stimme heraus h├Âren, es klang eher wie - h├Âr ja nicht auf mach weiter! Ich zog meinen Finger wieder raus, hob Francos Kopf, der mich bis dahin sch├Ân geleckt hatte und bot ihm Davids Rosette an. Gen├╝sslich fing er an zu lecken und ich presste mit meiner Hand seinen Kopf fest dagegen, seine Zunge drang nun auch in diesen geilen/engen Fickarsch ein, keine Ahnung ob David den Unterschied merkte, ich hoffte ja, denn ich war fordernder daf├╝r Franco intensiver. Beide Malergesellen waren geflasht von dem was hier gerade hemmungslos abging. Meine Latte lobte das auch, denn sie wurde knochenhart und stand komplett aufrecht. Ich lies Francos Kopf los und er legte sich wieder lang hin; war wohl etwas anstrengend f├╝r ihn. Ich fuhr nun wieder mit meinem Finger in Davids H├Âhle ein, der zweite folgte zugleich. Die Rosette war sch├Ân weich geworden und dehnte sich so langsam, um mir Einlass zu gew├Ąhren. Da David vorhin auf eine Prostatamassage so hyper reagierte hatte, nahm ich mir diese nochmals vor und massierte sie sch├Ân gleichm├Ą├čig aber fordernd. David schrie wieder laut auf, lies aber kurz danach dann alles etwas entspannter ├╝ber sich ergehen und ich sp├╝rte wie er jede einzelne Bewegung meiner Finger in sich genoss und merkte wie ein kleiner Strahl Pisse aus ihm raus kam und er auf Franco ablud. Ich stoppte sofort meine Prostatabearbeitung und er kriegte sich wieder unter Kontrolle.

 

Franco rotzte sich nun in die Hand und verstrich alles auf meine fette Eichel. Ich brachte mein Rohr fest entschlossen - endlich einzudringen - an die Rosette, denn alles war gut vorbereitet f├╝r den ersten Sto├č in dieses ungefickte Loch. David bekam wohl Angst und wollte nach vorn, doch ich hielt ihn an seiner Taille fest und schoss meinen Schwanz ├╝ber seinen engen Verschluss, er schrie laut auf! Meine fette Eichel war drin, ich wollte ihm keine weiteren Schmerzen zu f├╝gen, so verharrte ich einen Moment. Dies nutze Franco um sich aus seiner Lage zu befreien. Er rutschte nach vorn, es war mehr ein kriechen, dann erhob er sich und stellte sich vor David, so dass dieser gierig anfing, den Schwanz des Italieners zu blasen, um vom Schmerz in seinem Arsch abgelenkt zu werden. Ich zog meinen Schwanz raus, hielt David sehr fest und rotzte vom Mund direkt auf meinen Schwanz. Das sollte reichen um ihn nun weiter einf├╝hren zu k├Ânnen, ich setzte wieder an und stie├č zu, diesmal flutschte es schon besser und ich war jetzt schon ungef├Ąhr 8 cm tief drinnen, David st├Âhnte laut aber genussvoll auf. Ich verharrte einen Moment und sp├╝rte wie dieser Jungfernarsch locker lies. So fuhr ich immer tiefer und tiefer in die H├Âhle eines Surfers. Sicherlich hat er auf den Wellen noch nie so einen Superkick erlebt, wie das, was nun mit und in seinem ganzen K├Ârper vorging. Er zitterte vor Extase, mir war klar, sein Schwanz musste gleich explodieren ohne angefasst zu werden. Von hinten hielt ich ihn sehr fest und fing an meine St├Â├če zu verst├Ąrken, um so gieriger blies er Franco. Dieser hielt Davids Hinterkopf fest und dr├╝ckte ihn gegen sein Geschoss und machte einen harten Mundfick, w├Ąhrend ich mich intensiv aber gef├╝hlvoll um den Arsch k├╝mmerte. Bei diesem engen Loch w├╝rde ich wohl auch gleich alles in ihn rein pumpen was sich schon in meinem Sack staute und das war nicht wenig, wie ich wusste. Vielleicht war es ja m├Âglich parallel zu dritt zu spritzen, geil und hemmungslos waren wir nun alle drei.

Ich Schaute Franco in die Augen, diese waren zu kleinen Schlitzen geworden, dennoch beobachtete er auch mich und wir kamen mit unseren Gesichtern aufeinander zu und fingen an uns intensiv und hart zu k├╝ssen w├Ąhrend wir beide lustvoll fest in Francos L├Âcher stie├čen. F├╝r uns war in diesem Moment egal wer die L├Âcher bot, wir wollten nur noch unsere S├Ąfte los werden. Franco wurde nun immer schneller im Rachen von David und ich sp├╝rte und sah, jetzt wird er gleich abspritzen. Meine Eier klatschten fest gegen Davids Arsch und ich fing etwas langsamer an zu sto├čen daf├╝r aber intensiv zu pumpen, mein Schwanz quoll richtig an. Mein erster Strahl f├╝llte nun den Darm meines jungen Surfers, der schrie auf und stie├č Franco etwas von sich, hielt aber sein Lutschmaul auf und ich konnte sehen wie Franco ihm eine volle Dr├Âhnung erst ins Gesicht und dann ins Maul schoss. Bei mir f├╝hrten nun auch harte sechs St├Â├če dazu, seinen Darm immer mehr mit meinem Saft zu f├╝llen und ich merkte schon wie es hinten raus lief, alles war jetzt saftig umsp├╝lt. Instinktiv nahm ich meine rechte Hand zu Davids Schwanz um ihn zu wichsen, es war genau der richtige Augenblick, ohne ihn ber├╝hrt zu haben schoss seine volle Ladung in meine Hand. Es waren bestimmt f├╝nf satte und fette Spermasch├╝be. Meine gro├če Hand war reichlich gef├╝llt mit Davids Saft. Alle drei st├Âhnten wir voller Geilheit und Wollust, verdammt war das heiss. David pumpte den Rest in meine Hand und st├Âhnte wie entfesselt, Franco nahm wieder den Hinterkopf und dr├╝ckte seinen Schwanz erneut ins Maul seines Malerkumpels. Wir sind tats├Ąchlich zu dritt - fast zur gleichen Zeit - gekommen. War das ein super Ritt. Ich schaute mir nun meine Handfl├Ąche an, die voll vom Surfersaft war und leckte ein wenig ab. Ich dachte von so einem S├╝├čen w├Ąre es auch recht s├╝├č aber es war doch sehr salzig, wahrscheinlich vom Meerwasser, das geh├Ârt zu den Surfern :-) Ich hielt Franco meine Hand hin und der leckte gierig den Saft von David aus, er mochte es wohl salzig, vielleicht war er frisch verliebt. Ich hielt mit dem Rest - David meine Hand hin, der hatte den Schwanz von Franco sehr sauber geleckt und war nun scharf auf seinen eigenen Saft. Gierig leckte er meine Hand ab. Mein Schwanz wurde etwas kleiner und ich zog ihn mit einem lauten Flopp raus, mein Restsaft lief am glatten Schenkel von David runter. Da ich mich gern schmeckte ging ich auf die Knie und leckte an seinen Beinen hoch bis zum Arsch und Rosette, meinen s├╝├člichen Arabersaft auf. Die beiden standen vor mir und k├╝ssten sich immer noch sehr intensiv. Ich stellte mich nun auch auf meine F├╝├če und beugte mich zu ihnen herunter so das wir uns zu dritt k├╝ssten und jeder was von jedem schmeckte. Es mischte sich salziges Surfersperma, mit s├╝├člicher Arabercreme, was Francos Geschmacksbeitrag war konnte ich nicht so genau definieren, denn alles war durchmischt und wir leckten alle Tropfen auf die uns aus den M├╝ndern trieften. So genossen wir die Nummer bis zum Schluss.

Jungens das war super geil mit Euch, aber denkt daran, die Wette habe ich gewonnen. Ich meinte zu den Beiden: wir sollten uns nun ├╝berlegen was wir mit dem M├Ąnnerabend wirklich machen, w├╝rde eventuell auf ein festes Abendessen verzichten, wir k├Ânnten ja auch anders satt werden. Ich kenne ├╝brigens eine geile Bar in Hamburg, anstatt zur Reeperbahn vielleicht St. Georg zum Fickstutenmarkt ins Slut. Was ist das, die beiden schauten mich fragend an. Die Antwort blieb ich ihnen bewusst schuldig, mir war klar, deren Neugierde w├╝rde ├╝berwiegen und die Baustelle war noch nicht abgeschlossen. Wir hatten noch einige Wochen hier zu tun bevor sie mich fragten, was das denn sei ÔÇ×FickstutenmarktÔÇť. Ich legte beiden fest eine Hand auf jede Arschbacke griff zu und meinte tsch├╝ss, genie├čt euch noch sch├Ân. Beide nickten mir nur kurz zu und sagten man sieht sich. David schob Franco, dieser nun im R├╝ckw├Ąrtsgang, Richtung Tapeziertisch und sie knutschten weiter. Es war mir klar, die Beiden w├╝rden jetzt noch Weiteres erleben, vielleicht eine Etage h├Âher als auf dem nackten Fu├čboden und David w├╝rde nun die aktive Rolle ├╝bernehmen. Sollten die frisch ÔÇ×GefundenenÔÇť alleine ihren Spa├č haben, ich hatte heute Nachmittag auf jeden Fall reichlich davon gehabt.

Ich sammelte meine Sachen zusammen, zog mich an, ging zum Bauwagen, holte mein Hemd raus und schl├╝pfte rein ohne es zuzukn├Âpfen, mein schwarz behaarter Oberk├Ârper war nass vor Schwei├č denn es war verdammt hei├č, nicht nur der Tag sondern auch die Orgien. Mir war jetzt nach einem sch├Ânen See zumute wo ich nackt schwimmen konnte und mich rein wusch von Spermaresten. Da fiel mir der FKK Strand mit Cruisinggelegenheit am Maschener Moor ein. Das waren nur ca. 20 Minuten von hier, eine Badetuch hatte ich dabei. Es war jetzt fast 7 und es fing bald an zu d├Ąmmern, angenehm warm war es aber immer noch. So fuhr ich mit meinem alten Cabrio-Mini los und parkte kurz hinter der Eisenbahnbr├╝cke am See. Als ich aussteigen wollte, traute ich meinen Augen nicht, da stieg doch tats├Ąchlich mein B├╝rohengst von heute Nachmittag allein in seinen BMW-Firmenwagen, Immobilienb├╝ro .... Telefon .... Ihr Sven ......

Das konnte doch nicht nur Zufall sein, verdattert blieb ich im Auto sitzen. Ich wollte nicht das er mich sieht, mir war die Situation von heute Nachmittag noch peinlich, er war bestimmt tierisch sauer auf mich. Als er weg war stieg ich aus, nahm mein Badetuch, ging die paar Meter zum FKK Strand, lief direkt ins Wasser und schwamm hinaus um frei und sauber zu werden. Als ich zur├╝ck kam, waren immer noch einige Leute am Strand und wahrscheinliche etliche im Wald. Ich hatte aber keine Lust mehr, denn beim Schwimmen war mir klar geworden, ich m├Âchte Sven um Entschuldigung bitten und vielleicht einen kleinen Neubeginn starten, er war ein toller Typ in seiner engen Jeans, wei├čem Hemd mit Krawatte und dem legeren Sakko dar├╝ber. Eigentlich ein German Traumtyp. Seine Telefonnummer hatte ich noch am Parkplatz in mein Handy getippt und ├╝berlegte kurz, ihn jetzt noch anzurufen. Ach quatsch, der wird jetzt nicht mehr im B├╝ro sein, sondern bestimmt zu Hause, denn er trug einen Ehering, wie ich bemerkt hatte.

So fuhr ich nach Hause und genoss noch ein k├╝hles blondes Jever auf meinem kleinen Balkon, meine F├╝├če auf einem andren Stuhl gelegt und sp├╝rte wie in meiner Boxershort mein Schwanz anfing sich schon wieder aufzurichten als ich an Sven dachte! Morgen fr├╝h w├╝rde ich direkt das Immobilienb├╝ro anrufen um nach einem Sven zu fragen....

 

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