Mann für Mann
 
 
Eine devoter Bottom lässt sich von mir einreiten...
Alpha Männer / Bareback / Dominant & Devot
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Nach meinem Erlebnis mit Caleb sind ein paar Tage vergangen. Ich genieße die Sonne und das Meer. Von Tag zu Tag komme ich mehr in Urlaubsstimmung und lasse den Stress hinter mir.

 

Während ich über Deck laufe, fällt mir auf, dass sich meine Blicke mit einem anderen Typen kreuzen. Er ist, wie ich später erfahren habe, 35 und 173 cm groß. So ein bisschen wirkt er wie der typische Traum einer jeden Schwiegermutter. Seine kurzen braunen Haare sind mit einem braven Scheitel frisiert, seine Haut ist noch recht hell, da er keine Zeit hatte für eine Sommerbräune. Sein Körper ist er recht schlank und fast schon leicht trainiert. Kurzum der typische "Boy Next Door", wie man ihn sich vorstellt.

Da sitzt er nun mit einem Mädel und den Eltern. Leicht amüsiert, dass sich unsere Blicke getroffen haben laufe ich weiter.

Nicht viel später vibriert mein Handy, mit einer Nachricht von der gelben Kontaktplattform. Ein simples "Hi, How are you?" leuchtet mir entgegen und ich erkenne ihn auf dem Profil. Das Bild vom Strand, wo er nur in seiner roten Badehose posiert, zeigt nochmal mehr seinen geilen Körper. Also auch ein Amerikaner denke ich mir. Dann kann ich ja gleich dort weitermachen, wo ich aufgehört habe, kommt er mir in den Sinn.

Es folgt der übliche Smalltalk. Er heißt Ty was auch irgendwie sehr zu ihm passt. Wie sich herausstellt ist das Mädel, dass bei ihm saß seine Schwester, nicht seine Freundin. Insgesamt sind sie eine Reisegruppe von 9 Leuten. Also die komplette Familie. Und von Nachricht zu Nachricht fasst er mehr Mut und Vertrauen zu mir. Nach einigen Sätzen kommt die übliche Frage, was man denn so sucht. Und da ich im Urlaub definitiv nicht den Mann fürs Leben suche, antworte ich auch direkt, dass es eher auf Sex bei mir hinausläuft.

Eine Zeit lang kommt keine Antwort und ich dachte mir schon, dass es das gewesen sei, als plötzlich doch mein Handy nochmal vibriert. Er sucht auch nach Sex, ist aber eher passiv, beziehungsweise devot.

Mein Schwanz zuckt bei dem Gedanken und ich lasse ihn wissen, dass er meine kleine Bitch zu sein hat. Er nennt mich Sir und man merkt, wie ausgehungerte die kleine Hure ist. Ihn blank zu ficken, ist kein Problem. Hauptsache er wird benutzt. Selbst mein unbeschnittener Schwanz ist zwar ungewohnt für ihn, aber er wird sich dem dennoch widmen. Ich sage ihm, dass er sich zu melden hat, sobald er Zeit hat und er sowieso keine Wahl hat. Womit wir das also geklärt hätten.

Ein paar Stunden später klopft es dann an meiner Kabine. Ich mache auf und Ty kommt, frisch geduscht, nur in Tank Top und Shorts zu mir.

Sofort drücke ich ihn runter und er sinkt auf seine Knie. Mit einem devoten Hundeblick schaut er zu mir auf. Freudig erregt, auf das was jetzt kommt. Er möchte sich mit seinen Lippen meinem Schritt nähern, was ich ihm jedoch verbiete und er für so viel Gier erstmal eine kleine Ohrfeige bekommt. "Meinen Schwanz musst du kleine Bitch dir erstmal verdienen", flüstere ich ihm auf englisch zu und halte ihn meine Sneakers hin. Sofort geht er noch tiefer und küsst meine Schuhe. "Na, also, geht doch", was er nur mit einem "Yes, Sir" bestätigt.

Ich ziehe meine Sneaker aus und stopfe ihm meine Füße in den Mund. Ich trage immer noch meine Sneakersocken und er macht den Mund schön weit auf. Natürlich schaue ich ihm dabei auf seinen geilen Arsch, was er aber nicht mitbekommt. "Los! Hände auf und den Rücken und zieh mir die Socken aus!" gebe ich ihm als nächstes Kommando.

Kurz muss er überlegen, doch dann nimmt er vorsichtig seine Zähne und zieht mir vorsichtig die Socken aus.

Nun hat er meine nackten Füße, um die er sich kümmern kann. Er verwöhnt meine Füße ohne Widerworte. Er ist komplett in seinem Element und dient mir.

Ich merke, wie mein Schwanz härter und härter wird.

"Los, zieh dich aus!" lasse ich ihn wissen.

Blitzschnell zieht er seine wenigen Klamotten aus. Ich fordere ihn auf, sich hinzustellen. Ich begutachte ihn von allen Seiten. "Dreh dich um!" lautet das nächste Kommando. Er präsentiert mir seinen geilen, blassen Hintern. Ich teste, mit dem Finger, wie elastisch sein Loch ist und will, dass er sich weiter vorbeugt.

Langsam lasse ich einen Finger in sein Loch gleiten und er muss leise stöhnen, wohlwissend, dass er das eigentlich nicht darf.

 

Meine Geilheit überwiegt und ich drehe ihn ein weiteres Mal um. Sein Gesicht drücke ich in meinen Schritt. Ich spüre seinen heißen Atem in meiner Lendengegend. Ich hole meinen Schwanz aus meiner Hose und gebe ihm endlich das, was er sich schon lange wünscht. Ty nimmt meinen Schwanz komplett in sich auf. Ich genieße es in seinem feuchten Maul zu sein und penetriere langsam sein Maul.

Bevor er sich zu sehr an die Situation gewöhnen kann, höre ich auf. Verwunderung liegt in seinem Blick, aber er wagt es nicht mich oder meine Entscheidungen infrage zu stellen.

Ich breite ein Handtuch auf meinem Bett aus und lasse ihn wissen, dass er sich mit dem Bauch draufzulegen hat.

Wieder beobachte ich ihn und seinen leicht trainierten Körper. Er streckt mir seinen geilen Apfelpo läufig wie ein räudiger Köter entgegen.

Zum Glück habe ich mein Gleitgel griffbereit und bereite damit meinen Schwanz vor, was er jedoch nicht sehen kann.

Ich setze meinen Schwanz an und lasse ihn langsam in ihn gleiten. Er ist enger als ich gedacht habe. "Please be careful", winselt er mir zu. "Ich bin lange nicht mehr gefickt worden". Ich bleibe kurz in ihm stecken und übe keinen weiteren Druck auf seine enge Fotze aus. "I don't care. This is what you came for", ist meine Reaktion. Und es interessiert mich in dem Moment wirklich nicht. Ty wollte meine devote Stute sein und ich erfülle ihm, selbstlos wie ich bin, diesen Traum.

Ich merke, wie seine Rosette sich langsam weitet und ich so weiter rein kann. Mein blanker Schwanz steckt nun gut zu einem Drittel in ihm. Er wimmert weiter, woraufhin ich mich vorne zu ihm rüberbeuge und ihm zärtlich die Wange streichele. Tiefer und tiefer versinkt mein Schwanz in seinem schönen Arsch und ich lege ihm meinen Zeigefinger auf den Mund um ihn zu beruhigen. "Schhh, Schhh, Schhh" mache ich um sein unterdrücktes Röcheln zu stoppen. Ich beruhige ihn wie ein wildes Tier. Er will aufschreien und wimmern, aber er weiß auch genau, dass er das nicht darf und es mich nicht interessiert. Das einzige was ich in dem Moment will ist ihn zu decken.

Langsam aber sicher bin ich zur Hälfte in ihm drin. Er spürt wie meine fette Eichel ihm den kleinen Arsch weitet. "Good boy, we are halfway there" motiviere ich ihn, was ihn ein bisschen entspannen lässt.

Es dauert nicht lange und ich bin komplett in ihm. "See, you made it. Good boy" motiviere ich meine kleine Stute, die sich nun von mir einreiten lässt.

Ich steigere langsam aber sicher das Tempo und ficke ihn so durch, wie ich es geil finde. Seine Bedürfnisse interessieren mich nicht. Immer und immer wieder lasse ich meinen Schwanz durch seinen kleinen Arsch pflügen. Nachdem es so viel Arbeit war, in ihn einzudringen gibt es für mich kein Halten mehr. Seine mittlerweile gut geweitete Fotze schmatzt vor Geilheit, was ihm einen extra Kick gibt. Um zu schauen, wie es ihm gefällt, greife ich nach seinem Schwanz. Sein dicker, aber nicht allzu großer Schwanz ist extrem steif und saftet vor sich hin.

Ich wichse ihn ein bisschen und merke, wie ihm der Vorsaft noch mehr aufsteigt. Ein paar Tropfen lasse ich auf meine Finger gleiten und gebe ihm diese in den Mund. Gierig leckt er an meinen Fingern, während seine Fotze mich warm umschließt.

Wir beide genießen diesen Akt der Begattung und ich merke, wie sich langsam mein Orgasmus ankündigt.

Mittlerweile liege ich komplett auf ihm und spüre seine Wärme auf mir. Ich drehe meinen Kopf an sein Ohr und flüstere "I am close" um ihn so wissen zu lassen, dass ihm gleiche eine Besamung bevorsteht. Noch bevor er darauf reagieren kann, frage ich ihn; ob ich in ihm kommen soll. Er kann nicht anders als "Ja" stöhnen, worauf hin ich ihm nur sage "Ich kann dich nicht hören". Wie eine läufige Stute wirft er seinen Kopf in den Nacken und stöhnt : "Ja, komm in mir, pleeeeeaase".

Ich bin fast vor dem Orgasmus, aber möchte doch nochmal hören, wie er um meinen Samen bettelt, bevor er ihn in seinen hübschen Körper gepumpt bekommt. "Ich kann ihn immer noch rausziehen", flüstere ich ihm zu, nur um ihn ein bisschen zu provozieren. "Nein, bitte besam mich. Ich will alles, dein ganzes Cum" ist die Antwort, die ich bekomme und auch die einzige Antwort, die ich akzeptiere.

 

Mit einem dumpfen Aufstöhnen besame ich meinen devoten Amerikaner. Mein Schwanz pumpt eine große Ladung tief in ihn rein. Gute vier bis fünf Mal pumpt mein Schwanz mein cremiges, weißes Sperma in ihn, bevor ich erschöpft auf ihm zusammenbreche.

Ich entspanne mich komplett, indem ich mich auf ihn lege. Mein Schwanz wird langsam schlaff, steckt aber noch in ihm. Ich genieße seine Wärme und seinen Geruch. Auch Ty genießt es, wie seine Fotze gut penetriert und gefüllt wurde. So bleiben wir einige Minuten, bis sich mein Herzschlag wieder normalisiert. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihm raus. Ein wenig Sperma fließt dabei heraus, aber das meiste steckt immer noch tief in ihm.

Da ich noch nicht mit ihm fertig bin, gibt es gleich das nächste Kommando. "Stay!" rufe ich ihm scharf zu. Mein Ton ist unmissverständlich. Wie einen Hund kommandiere ich ihn also so zu bleiben und lasse ihn alleine.

Ich gehe derweil ins Bad und wasche mir gründlich meinen Schwanz. Dabei werde ich wieder hart, sodass ich mich spontan für eine zweite Runde entscheide.

Als ich aus dem Bad komme, liegt Ty immer noch so da, wie ich ihn verlassen habe. Das Gesicht hat er unten, seinen frisch besamten Arsch erwartungsvoll empor gereckt. Um den Moment ein bisschen auszukosten, beobachte ich ihn ein wenig. Da er das Gesicht zur anderen Seite hat, kann er mich nicht sehen. Sein Schwanz ist weiterhin stahlhart.

Ich gehe ums Bett und drehe ihn auf den Rücken. Um meinen Schwanz in seinen Mund zu bekommen, gehe ich ein wenig auf die Knie. Er öffnet seine weichen Lippen und lässt mich ein zweites Mal in sich rein. Seinen Kopf überstrecke ich um ihn tief in den Rachen ficken zu können.

Aus dieser Position kann ich seine Vorderseite betrachten. Während er am röcheln ist und meinen Penis tiefer und tiefer in den Hals geschoben bekommt, beobachte ich seine Brust und Bauchmuskeln. Als ich komplett in ihm bin, spannt er instinktiv seine Bauchmuskeln an und sein leichtes Sixpack kommt zum Vorschein.

Obwohl ich erst vor kurzem gekommen bin, bin ich schon wieder steif. Ich ficke ihn ein weiteres Mal durch, nur, dass ich jetzt seinen Mund und Rachen penetriere. Ohne, dass er würgen muss, kann ich ihn deepthroaten. Ty möchte sich gerne wichsen und seine Hand wandert zu seinem Schwanz. Scharf, weise ich ihn an das zu lassen und er packt gehorsam seine Hände unter seinen Po.

Es gefällt mir außerordentlich gut in seinem Rachen zu stecken und ich möchte ihn ein weiteres Mal aus der Reserve locken : "Gefällt es dir?" will ich von ihm wissen. Natürlich bringt er nur einige Laute von sich, sodass ich deutlicher werden muss.

"Ich kann dich nicht hören!", rufe ich ihm zu und während mein kompletter Schwanz in ihm steckt in ihm, bringt er doch irgendwelche Laute hervor, die nach Zustimmung klingen. Brav. So gefällt es mir.

Um ihn nicht zu stark zu belasten, ziehe ich meinen Schwanz raus. Er schnappt nach Luft und sagt nur "Yes, yes", was dazu führt, dass er mein Teil wieder aufnehmen muss.

Ich denke daran, wie mein Sperma gerade in seiner Fotze steckt und ich finde es daher nur passend ihm auch das Maul zu besamen. Ich greife nach seinem Kopf, und explodiere ein weiteres Mal in ihm. Die zweite Ladung ist nicht so reichhahltig, wie die erste, dennoch schluckt er es brav runter.

Sein Gesicht und seine Augen sind leicht gerörtet, aber er schaut dankbar zu mir herauf. Seine mächtige Erektion, verrät, wie sehr es ihm gefallen hat.

Erschöpft setze ich mich auf die Kante des Bettes.

Ein kurzes Durchatmen, dann soll er aufstehen. Ohne Widerworte und ohne zu wissen, was kommt folgt er mir. Kurz überlege ich ihn so erregt wie er ist gehen zu lassen, habe dann aber doch ein wenig Mitleid.

Ich breite das Handtuch auf dem Boden aus und befehle ihm in den Vierfüßlerstand zu gehen. Sein steifes Glied schlägt dabei kurz gegen sein Bein.

Auf allen vieren schaut er zu mir hoch. Ein weiteres Mal, lasse ich ihn an meinen Zehen nuckeln, bevor ich ihm erlaube sich zu wichsen.

Wie ein kleiner, räudiger Köter kniet er vor mir und wichst sich. Er soll wie ein Hund knien und in das Handtuch kommen. Es braucht nur zwei oder drei Bewegungen von ihm und er spritzt seinen Saft auf den Boden und damit ins Handtuch.

Sein Stöhnen gleicht eher einem Wimmern. Vier dicke Batzen Sperma laden auf dem Stoff.

Nachdem sein Orgasmus abklingt, kommt er langsam zu sich. Sein Blick ist aufeinmal klar. Jetzt erst merkt er, was er alles mit sich hat machen lassen. Ich muss lachen. Fast wirkt es, als ob er einen Exorzismus hinter sich hatte.

Ty schüttelt sich ein bisschen und wir beide müssen lachen. "Na, ist das Blut wieder im Kopf?" kann ich mir nicht verkneifen. Auch er lächelt und zieht sich an.

Er hat komplett die Zeit vergessen und muss wieder zu seiner Familie. Er wollte nur kurz an der Rezeption etwas klären, war seine Ausrede um von denen ein wenig wegzukommen.

Frisch durchgefickt und besamt entlasse ich ihn also zurück in die Realität.

 

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