Ich werde von einem heißen Amerikaner verführt...
Bareback / Dominant & Devot
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Ich stieg aus dem Bus aus und wischte mir den Staub von den Sneakern. Den ganzen Tag Ausgrabungsstätten und Ruinen anzuschauen ist zwar interessant, aber am Ende des Ausflugs war ich doch froh, wieder zurück an Bord meines Kreuzfahrtschiffs zu sein. An Deck angekommen entspannte ich mich bei einem kühlen Getränk.

 

Ich bin übrigens Malte, gerade Anfang 30 und derzeit zwischen zwei Jobs, sodass ich die Zeit mit Reisen verbringe. Ich bin fast 1,80 und bin sowohl passiv als auch aktiv unterwegs. Meine Erlebnisse in Istanbul habe ich ja schon beschrieben. Aber meine Reise ist ja noch nicht zu Ende.

Wir lagen gerade mit dem Schiff in Zypern und ich versuchte die mobilen Daten so gut wie es geht auszunutzen. Aber noch bevor ich der EU für ihre Roaming Verordnung danken konnte, blinkte ein mir bekanntes gelbes Symbol auf meinem Smartphonebildschirm auf. Meistens wird man, wenn man auf einem Schiff ist, von irgendwelchen Leuten vor Ort angeschrieben, mit denen man sich nur schwer treffen kann. Deswegen habe ich den Namen des Schiffes gleich in meinem Profil ergänzt. Das macht es zumindest für alle an Bord einfacher mich zu finden.

Wie sich herausstellte, war mein Gegenüber auch an Bord. Dann steht einem Treffen natürlich nichts im Wege. Wir chatteten ein bisschen und ich erfuhr, dass Caleb aus den USA war und sich mit seinem Cousin eine Kabine teilte. Da er das Erste Mal in Europa war, fühlte er sich ein bisschen erschlagen von der Zeitumstellung, der Wärme und der ganzen antiken Monumente.

Ich schaute mir seine Bilder nochmal genau an. Sie zeigten einen schlanken, fast 2 Meter großen schwarzen Mann, der in meinem Alter war und definitiv nicht schlecht aussah. Sein rasierter Kopf passte zu ihm, wie auch der Rest der Proportionen. Ein bisschen überrascht war ich dann doch, dass er rein passiv unterwegs war. Zum Glück hatte ich eine Kabine nur für mich, sodass ein Treffen bei mir möglich war.

Es wurde langsam Zeit unter die Dusche zu springen, sodass ich den ganzen Staub vom Tag abwaschen konnte. Unter der Dusche merkte ich, dass mein unbeschnittener ca. 17 cm großer Schwanz zu wachsen begann. Ich seifte mich gründlich ein, man weiß ja nie, was einen im Urlaub noch alles so erwartet. Frisch aus der Dusche sah ich, dass noch eine Nachricht durchging – Sein Cousin war gerade am Pennen und er auf der Suche nach ein bisschen Spaß. Am besten anonym, unkompliziert und unverbindlich.

Um den Amerikaner von unserer europäischen Gastfreundschaft zu überzeugen, schrieb ich ihm meine Kabinennummer, verdunkelte alles und legte mich nackt aufs Bett. So wie er es mochte fand ich es auch sehr geil. Die Tür hatte ich nicht ganz geschlossen, sodass er sie nur aufdrücken musste.

Der schwarze Hüne kam zu mir und wir konnten nur Umrisse voneinander erkennen. Er schloss die Tür hinter sich und machte noch zwei Schritte in Richtung Bett. Erwartungsvoll ging er ohne zu reden gleich auf die Knie. Sein Mund öffnete sich und mein Schwanz glitt in seinen warmen, weichen Mund. Man konnte merken, dass er ausgehungert war und lange kein Teil mehr im Maul hatte. Ohne zu zögern, widmete er sich meinem besten Stück. Behutsam, fing er an, zu lutschen.

Erst langsam und vorsichtig, dann immer mutiger. Mein Schwanz wurde nochmal größer und füllte ihn komplett aus. Wir konnten in der Dunkelheit wenig sehen, weswegen es gut war, dass er so zärtlich anfing. Insbesondere meine Vorhaut gefiel ihm. Ich fing an ihn mit meinem Vorsaft zu beschenken, was ihm einen weiteren Kick gab. Genüsslich ließ er sich die ersten Tropfen auf seiner Zunge zergehen. Ich legte mich hin und ließ ihn einfach machen. Er arbeitete sich brav auf seinen Knien an meinem Schwanz ab und verstand sein Handwerk.

Nach einer gewissen Zeit war mir aber doch danach mehr die Kontrolle zu übernehmen, sodass ich seinen Kopf zwischen meine Hände nahm und ihm den Rhythmus vorgab, in dem ich befriedigt werden wollte. Ich zog ihn ein wenig hoch, sodass seine Lippen mehr meine Eichel bearbeiteten. Mehr und mehr merkte ich, dass Vorsaft in mir aufstieg, was er mit einem geilen Grunzen zur Kenntnis nahm. Mir war danach ihn etwas mehr zu testen, sodass ich seinen Kopf tiefer auf meinen Schwanz rammte. Caleb war belastbar. Also entschied ich mich ihn noch tiefer in seinen offenen Schlund zu vögeln. Zentimeter für Zentimeter führte ich ihn tiefer bis ich bis zum Anschlag in ihm drin war. Ich konnte seinen heißen Atem auf meinem Körper spüren. Um ihn nicht zu überfordern, verlangsamte ich das Tempo. Mit langsamen intensiven Stößen genoss ich es in ihm zu sein.

Immer mehr merkte ich, dass er mich Richtung Finale brachte. Also ließ ich ihn nochmal kurz los und er schnappte nach Luft. Diese kurze Pause musste ihm reichen. Ich wollte endlich meinen Saft loswerden und nahm wieder seinen Kopf zwischen meine Hände. Um keine Zeit zu verlieren, fickte ich ihn so, wie ich es am liebsten mag. Jetzt ging es allein um meine Befriedigung, sodass ich die komplette Kontrolle übernahm.

Sein Körper und sein Gesicht waren nur dazu da mich zum Orgasmus zu bringen. Ein bisschen fühlte es sich an, als hätte ich ein Sextoy in der Hand. Nach einigen Stößen merkte ich, dass ich an den Punkt gelangte, an dem es kein zurück mehr gab. Mein Stöhnen wurde intensiver und auch er merkte, was nun gleich passieren wird. Unmissverständlich rief ich ihm auf Englisch zu „Du schluckst!“. Mein Schwanz feuerte in vier großen Schüben den Samen in sein gieriges Maul. Er verkrampfte kurz, so viel Cum auf einmal hatte er nicht erwartet. Seinen Kopf hielt ich fest an mich, um ihm die Entscheidung zu erleichtern ob er spucken oder schlucken soll. Gierig nahm er alles auf und stöhnte zufrieden.

Mein Herzschlag verlangsamte sich und ich ließ mich erschöpft zurücksinken. Für einige Sekunden blieben wir so. Sein Gesicht in meinem Schoß und mein Samen in ihm.

Einen Augenblick lagen wir noch so da. Dann merkte ich aber, mehr wollte er nicht von mir. Er stand auf, rückte seine Kleidung zurecht, bedankte sich und ging zurück zu seiner Familie.

Mir war es ganz recht, konnte ich nun entspannt und mit leeren Eiern zum Abendessen gehen.

Glücklicherweise, sollte es noch ein ähnliches Erlebnis auf diesem Teil der Reise geben.

 

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