Alpha Fuck

von Anonym
veröffentlicht am 11.12.2020
© Anonym, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Dreier & Orgie / Fetisch / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln

Es war Freitagabend und ich stand wie verabredet vor Lukas Tür. Ich umarmte meinen Kumpel zur Begrüßung und trat ein.

„Kommst du direkt aus dem Fitnessstudio?“, fragte er und drückte meinen Bizeps. „Wird langsam mehr, ne?“

 

Ich ignorierte den spöttischen Unterton, den er auflegt, weil es mit meinem Muskelaufbau nur langsam vorwärts geht. Ich habe gerade erst mit dem Krafttraining angefangen. Lukas ist kleiner und schmächtiger als ich, dafür ein ziemliches Muskelpaket. Seine Witze störten mich nicht. Trotz fehlender Muskeln muss ich mich nicht verstecken – mit meinen 1,90 Körpergröße, meinen breiten Schultern, meiner behaarten Brust und meinem Vollbart muss ich den Kerlen nur einen strengen Blick zuwerfen, schon sind die auf ihren Knien und haben meinen Schwanz im Mund. Außerdem ist mein Gerät mit unbeschnittenen 18 Zentimeter ein ziemliches Prachtstück und damit ein paar Zentimeter größer als der von Lukas. Wenn mich Lukas mit meinen fehlenden Muskeln aufzieht, habe ich also genug Angriffsfläche für einen Konter.

„Wird es da unten auch langsam mehr?“, fragte ich und griff ihm zwischen die Beine. Bevor ich festdrücken konnte, drehte sich Lukas schnell genug weg und führte mich lachend in die Küche.

Lukas und ich sind beide Tops. Außer ein paar freundschaftlichen Handjobs läuft zwischen uns nichts. Umso häufiger suchen wir uns junge Kerle, die wir gemeinsam durchnehmen können. Mich hat diese Vorstellung immer ziemlich aufgegeilt. Wir haben damit sicher auch anderen Kerlen ihre Wichsfantasien erfüllt. Von zwei dominanten Kerlen durchgenommen werden – in der schwulen Welt ist das Jackpot, gerade bei diesem Mangel an Tops...

Einen weiteren Vorteil hat das Ganze noch. Obwohl ich vielleicht nicht so aussehe, bin ich eher schüchtern, wenn es ums Flirten geht – Lukas hat da keine Hemmungen. Wenn wir feiern gehen, drehe ich mich kaum um, schon hat er einen geilen Typen für uns an der Angel. Auch bei Grindr, wo wir ein gemeinsames Profil haben, erhält er eine Anfrage nach der anderen. Ich kann mich da schön zurücklehnen, mich ins gemachte Nest setzen und muss nur meinen Schwanz rausholen, wenn es so weit ist. Seit einem Jahr kennen wir uns bereits, und ich muss sagen, zusammen haben Lukas und ich schon einige Löcher ramponiert.

Unser heutiges Date hatte mir Lukas schon vor Tagen angekündigt. Er hat mir „eine große Überraschung“ versprochen, genaueres wollte er nicht verraten, und ich soll mir die ganze Nacht freihalten. So eine Ankündigung habe ich von Lukas noch nie bekommen. Ich fragte mich, was er wohl vorhatte, aber ich war mir sicher, dass ichs geil finden würde und hielt mich die letzten Tage beim Wichsen zurück. Gerade nach dem Training war das schwer. Nach dem Sport mach ichs mir unter der Dusche gerne selbst, aber ich blieb artig. Ich hielt also eine Ladung von drei Tagen zurück, als ich bei Lukas ankam, und ich hoffte für ihn, dass ich auf meine Kosten kommen würde.

Ich zog meine Schuhe aus und folgte Lukas in die Küche. Er gab mir ein Bier aus seinem Kühlschrank, und zu meiner Überraschung waren wir allein. Meistens wartet hier schon der Junge auf mich, den Lukas für uns aufgegabelt hat, noch in Klamotten oder schon nackt. Ich nahm einen Schluck von meinem Bier und sah mich um.

„Wo bleibt meine Überraschung? Hast du schon ohne mich angefangen?“, fragte ich und warf einen Blick in sein Schlafzimmer. Aber auch da war niemand. Ich fragte mich, ob Lukas mich verarschen wollte, und sein Grinsen im Gesicht gab mir scheinbar recht.

„Also hör mal, ich hab seit drei Tagen...“

„Sieh doch mal ins Wohnzimmer“, sagte er und ich konnte kaum glauben, was ich da sah: auf dem Boden knieten drei nackte Kerle – alle in einer Reihe und angeleint. Sie knieten auf allen Vieren auf dem Boden, reckten ihre nackten Ärsche in unsere Richtung und drehten ihre Köpfe zu uns um. Über ihrem Mund klebte schwarzes Tape. Alle hatten ein Halsband um und waren am Heizkörper angeleint.

Lukas hatte nicht zu viel versprochen.

Ich kannte Lukas Fetische und wusste, dass er in seinen privaten App-Accounts als aggressiver Alpha Top unterwegs war. Nicht ganz meine Baustelle, aber doch die gleiche Stoßrichtung. Und wenn es bedeutete, dass drei willige Kerle vor mir knieten, war ich definitiv dabei.

 

„Was...“, begann ich, aber bevor ich irgendetwas sagen konnte, ging Lukas zum ersten der drei Kerle hinüber.

„Den hier habe ich fürs nichts anderes, als Ärsche zu lecken.“

Der Kerl, ein sehr männlich wirkender schlanker Typ mit definiertem Sixpack und Dreitagebart, nickte. Er war sicher nicht älter als 24 oder 25.

„Steht er da drauf?“

„Weiß ich nicht“, grinste Lukas. „Aber ich hab’s ihm befohlen. Er war aufmüpfig und dachte, er kann hier eigene Regeln aufstellen. Deshalb durfte er die letzten zwei Monate nichts anderes als meinen Arsch lecken. Es stand ihm frei, zu gehen, aber er ist geblieben. Es war ihm dann doch lieber, unsere kleine Bitch zu werden, stimmt’s?“

Wie um es mir zu beweisen, zog Lukas ihm das Tape vom Mund.

„Stimmts?“

„Ja, Sir“, antwortete der Kerl.

Lukas grinste zu mir hinüber. Er knöpfte seine Jeans auf und zog seine Unterhose runter. Der angeleinte Kerl krabbelte sofort ein bisschen näher. Lukas bückte sich und streckte ihm seinen knackigen Arsch hin. Gierig spreizte der Kerl Lukas Arschbacken auseinander und drückte sein Gesicht dazwischen. Er leckte ausgiebig Lukas Rosette und holte manchmal Luft zum Atmen. Lukas stöhnte unter der Behandlung und grinste mich an.

„Möchtest du auch?“

So ganz kam ich auf die Situation noch nicht klar, aber es war definitiv geil. Mein Schwanz beulte sich schon mächtig in der Jeans und ich nutzte die Gelegenheit, mich mit einem schnellen Ruck frei zu machen. Ich stand jetzt in meinem Muscle-Shirt und unten ohne da – die drei angeleinten Kerle blickten alle auf meine harte Latte und bekamen große Augen. Darauf hatten sie die letzten Monate gewartet.

„Ich muss dir wirklich gratulieren“, sagte ich zu Lukas, während ich meine Jeans auf die Couch warf. „Die Jungs hast du echt gefügig gemacht.“

Lukas zog seine Hose wieder hoch und tätschelte die bärtige Backe des Kerls, der seine Rosette geleckt hatte. „Die haben sich alle bei mir gemeldet. Fürs Intensivprogramm“, sagte er zwinkernd.

„Intensivprogramm?“

„Ich habe mit unserem Profil eine kleine Umfrage gestartet , wer unsere Bitch werden möchte. Du glaubst nicht, wie viele Anfragen wir bekommen haben. Ich musste deutlich aussieben. Das hier sind die glücklichen Gewinner.“

Er ging jetzt weiter zum zweiten Kerl in der Reihe. Er näherte sich ihm von hinten und drückte seine Eier, die zwischen den Beinen baumelten, ein wenig zusammen. Der Typ keuchte schwer unter dem Eiergriff. Er war vielleicht Anfang, Mitte Dreißig, dunkle Haare, dunkle Augen, mit einem Undercut und Tattoos auf dem Oberarm... auf der Straße hätte ich ihn für einen Draufgänger gehalten, aber hier kniete er vor uns auf allen Vieren, mit einer Leine um seinen Hals und blickte hörig zu mir hinauf.

„Du wirst gleich zum ersten Mal deinen neuen Herrn berühren“, sagte Lukas und ließ dessen Eier los. Der Kerl stöhnte erleichtert auf und nickte eifrig. Er machte ihm das Tape ab.

„Du wirst seinen Arsch lecken und du wirst dich dafür bedanken.“

„Ja, Sir.“

„Bist du glücklich, einem anderen Mann die Rosette zu lecken?“

„Ja, Sir.“

„Möchtest du unsere kleine Bitch sein?“

„Ja, Sir.“

Lukas nickte mir zu und ich streckte dem angeleinten Kerl, der vor mir kniete, meinen haarigen Arsch hin. Schon spürte ich seine Zunge zwischen meinen Backen. Der Typ war echt wild darauf, mich zu lecken. Auch ich stöhnte ein bisschen, die Behandlung war ziemlich gut, und seine Unterwürfigkeit machte mich geil.

„Ich hab die Jungs die letzten Monate trainiert. Denen geht’s nur noch darum, wie sie ihre Herrn befriedigen können.“

Nachdem ich den Kerl eine Weile weiter lecken ließ, drehte ich mich um und streckte ihm meinen Schwanz hin. Sofort saugte er an meiner glitschigen Eichel. Übrigens hing allen angeleinten Kerlen ein Ständer zwischen den Beinen, sie hatten sichtlich Spaß an der Situation.

Während ich zufrieden aufstöhnte und meinen Schwanz und meine Eier gekonnt lutschen ließ, ging Lukas zum dritten und letzten Typ weiter – ein eher femininer Typ, glatt, schlank, blond, hübsches Gesicht. Das war der Typ Mann, auf den Lukas besonders stand. Ohne große Ankündigung schob er ihm zwei Finger hinten rein. Der Kerl stöhnte auf, aber genoss sichtlich die Behandlung. Lukas nahm etwas Gleitgel, das neben seinen Knien bereitstand, und schob ihm einen dritten und vierten Finger hinten rein. Dann zog er ihm das Tape vom Mund.

 

„Möchtest du, dass wir dich zu unser Bitch machen?“, fragte Lukas.

„Ja, Sir“, antwortete er.

Lukas schob einen vierten Finger hinterher, was erstaunlich mühelos ging. Anscheinend hatte der Kerl schon einiges an Training hinter sich. Lukas machte mit seiner halben Hand leichte Fickbewegungen, schob sie rein und raus. „Sollen wir daraus eine kleine Fotze machen?“

„Bitte, Sir“, keuchte der Twink.

Ich zog währenddessen meinen Schwanz aus dem Mund des Kerls, der zu meinen Füßen kniete. Gierig blickte er zu meinem Schwanz auf und öffnete willig den Mund, doch ich ließ ihn zappeln. Ich klatschte ihm meinen Schwanz in sein Gesicht, mein Vorsaft klebte ihm jetzt im Bart.

„Willst du meinen Schwanz?“, fragte ich ihn.

„Ja, Sir“, keuchte der Typ.

„Bist du bereit, unsere Bitch zu werden?“, sagte ich. Ich war neu in dieser Dirt Talk Geschichte, freundete mich aber schnell damit an.

„Ja, Sir.“

Ich sah, wie hart sein Schwanz war. Er saftete richtig vor, ohne das er sich berührt hatte. Lukas bemerkte, wie ich den Typen zu meinen Füßen heiß machte und ließ vorläufig von dem Twink ab. Er stellte sich hinter den Typen, der gerade bettelnd zu meinem massiven Schwanz hochblickte. Etwas überraschend setzte Lukas seinen steifen Schwanz an dessen Arsch an und schob ihm sein ganzes Rohr hinten rein. Damit hatte der Typ zu meinen Füßen wohl nicht gerechnet. Er machte große Augen, als würde er gerade von hinten aufgespießt, was er bei Lukas kleinerem aber ziemlich dicken Schwengel sicherlich wurde. Passend dazu stopfte ich ihm wieder meinen Schwanz in den Mund.

Die kleine Stute wurde jetzt von vorne und hinten von seinen Hengsten gefickt, und ich konnte in seinen Augen sehen, dass er das wusste. Er blickte drein, als wäre er im Himmel. Aber mir gings auch ganz gut dabei. Ich drückte ihm meinen Schwanz in seinen warmen Rachen und ließ ihn hin und wieder Luft holen, bevor er wieder meinen Schwanz genießen durfte. Die beiden anderen Männer links und rechts blickten etwas neidisch zu uns hinüber, aber auch ziemlich geil, wie an ihren Ständern zu erkennen war.

Lukas drehte jetzt richtig auf. Er krallte sich an der Hüfte des Typen mit Undercut fest und beackerte sein Loch in schnellen Rhythmus. Auch ich übernahm jetzt die Kontrolle und ließ ihn nicht mehr lutschen, sondern nahm sein Gesicht in die Hände und fickte ihn in den Mund. Lukas zog kurz seinen Schwanz hinaus, versenkte ihn nochmal und kam dann mit einem tiefen Stöhnen in dem Kerl. Er pumpte seinen Saft in ihn, was den Typen richtig verrückt vor Geilheit machte. Unter den Augen der beiden anderen Bitches besorgten wir es ihm so hart, dass schon bald ein langer Strahl Sperma aus seinem Schwanz schoss, ohne dass er sich angefasst hatte. Ich sah ihm zu, wie er zitternd entsaftete und dabei weiterhin unsere Schwänze in sich aufnahm. Als ihm der letzte Spermafaden von der Vorhaut tropfte, zog ich meinen Schwanz aus seinem Mund. Er hatte einen glücklichen und irgendwie weggetretenen Gesichtsausdruck, als hätten wir ihn gerade ins nächste Level gefickt. Auch Lukas zog seinen Schwanz raus.

„Mach die Sauerei weg“, befahl Lukas keuchend und leinte ihn dafür sogar ab, damit er sich umdrehen und seinen eigenen Saft vom Boden lecken konnte. Der Kerl folgte gehorsam, drehte sich um seine Achse und kniete sich hin, um seine Pfütze aufzulecken. Dabei streckte er mir seinen Arsch entgegen, und ich konnte sein Loch sehen, das Lukas ziemlich zugeritten hatte. Es sah wirklich aus wie eine Fotze. Aber genau so wollte er es ja auch. Eine Fotze, an der noch Lukas Sperma klebte und das ihm an den Beinen hinablief.

Nachdem er seinen eigenen Saft aufgeschleckt hatte, hielt Lukas den Kerl mit dem Fuß am Boden und drückte sein Gesicht sanft auf den Boden. So blieben sie eine Weile, bis Lukas ihn wieder freigab und ihn wieder anleinte. Er durfte eine lockere Haltung einnehmen und sich ein wenig entspannen. Er kringelte sich besamt und zufrieden ein, während die beiden anderen weiter in Hündchenstellung vor uns knien mussten. Ich hatte mich mittlerweile auf die Couch gesetzt und bearbeitete mit lockerer Handbewegung meine Stange. Ich war ja noch nicht gekommen und blickte auf die zwei verbliebenen Männer.

„Und was machen wir mit den beiden?“, fragte ich.

„Mit denen hab ich was Besonderes vor. Aber jetzt lass uns erstmal entspannen und ein Bier trinken“, sagte Lukas und klopfte mir auf die Schenkel. „Der Abend wird lang!“ Nun gut, da sagte ich nicht Nein. Nackt und mit hartem Schwengel folgte ich Lukas in die Küche und blickte ein letztes Mal zu unseren drei angeleinten Bitches. Ja, dieser Abend hatte gerade erst angefangen.

 

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