Allein auf dem MTB

von William
veröffentlicht am 22.07.2020
© William, mannfuermann.com
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Fetisch / Safer Sex / Sportler

Wie so oft, wenn ich Zeit habe und belastet bin von den täglichen Problemen im Job und in der Beziehung mit meiner Partnerin, steige ich einfach auf mein Mountainbike und strample mir den Frust vom Leib. Eingepackt in das hautenge Radlerdress überkommt mich dabei auch immer eine Lust und ich werde richtig heiß auf Sex mit einem Mann, so dass ich vorbeifahrenden Typen immer sehnsüchtig hinterher schauen muss. Dann denke ich mir immer, es kann doch verflixt nochmal nicht sein, dass es nicht auch Gleichgesinnte gibt, die am liebsten sofort absteigen und sich mit mir im Gras wälzen oder gleich in die Büsche gehen wollen.

 

Heute ist mal wieder so ein Tag und so fahre ich meine Strecke abseits der üblichen Radwege, auf Feldwegen durch Wiesen und entlang des Waldrandes. Der Blick geht weit voraus, aber es ist kein anderer Biker in Sicht und so beginne ich einfach vor mich hinzuträumen und zu hoffen, wenigstens später auf einen knackigen Typen zu treffen. Nun erfordert der Weg meine volle Konzentration, denn das Gelände steigt an und ich fahre auf einem Forstweg weiter, der durch die Geländefahrzeuge der Waldarbeiter ziemlich durchgepflügt wurde. Außerdem liegen überall Aststücke und Rindenteile von gefällten Bäumen herum und der Regen der vergangenen Tage hat zusätzlich den Boden aufgeweicht und große Pfützen in den tiefen Reifenspuren hinterlassen. Irgendwo werden Fällarbeiten durchgeführt, denn in der Ferne ist eine Motorsäge zu hören. Ich kämpfe mich weiter mit meinem Rad durch das matschige Gelände und meine Hoffnung sinkt, dass mir gerade auf dieser Strecke ein gutaussehender Typ begegnen wird. Ein ganzes Stück weiter vorn versperrt mir ein Unimog den Weg, vom Fahrer aber keine Spur. Das müssen die Waldarbeiter sein, die hier irgendwo ihre Arbeit verrichten. Bei dieser Hitze hätte ich dazu schon gar keinen Bock, finde aber zunehmend den Gedanken erregend, dass ich einfach nackt arbeiten würde.

Sicherlich ein geiles Gefühl, mit Helm, dicken Schutzhandschuhen und festen Arbeitsschuhen, aber ansonsten ohne störenden Klamotten die Kettensäge zu schwingen. Allein diese Vorstellung bringt schon meinen Schwengel zum anschwellen, aber ohne zu wissen, wo die Waldarbeiter sind, verlässt mich mein Mut, mir hier und jetzt sofort einen runterzuholen. Stattdessen spüre ich den Drang, meine Blase zu erleichtern und so steige ich ab, stelle mich kurzerhand zwischen zwei Bäume und packe meinen halbsteifen Pimmel mitsamt Anhang aus der Radlerhose, um zu pinkeln. Natürlich kann ich es doch nicht lassen, daran zu spielen und meine Eier zu kneten, solange der Strahl den Boden nässt. Als ich plötzlich das Knacken von Ästen auf dem Boden höre, schaue ich erschrocken nach oben und sehe den Kettensägenmann auf mich zukommen. Träum ich oder ist das echt?

Ein Bild von einem Kerl, tatsächlich einen Helm auf dem Kopf, unter dem kaum Haare zu sehen sind. Ein zu kurzes Muskelshirt bietet freien Blick auf breite Schultern und eine dichtbehaarte Brust, knapp darunter ist das Stück Stoff zu Ende und die Haare um den Nabel verschwinden in einer Sporthose, die eigentlich beim Marathonlauf getragen werden. Bilde ich mir nun ein oder ist es wirklich so, dass sein Blick voll auf mein freiliegendes Gehänge gerichtet ist? Für einen kurzen Augenblick fährt seine Zunge über seine Lippen und mit einem kraftvollen Schwung wuchtet er die Kettensäge auf die rechte Schulter. Das ist nun für mich der unglaubliche Moment, für ein paar Sekunden nur seine pralle Eichel zu sehen, als sich das Hosenbein durch die ruckartige Bewegung verschiebt. Mit hochrotem Kopf und dem Gefühl, bei etwas Verbotenem ertappt worden zu sein, stehe ich da und sehe diesen gutaussehenden Waldkauz einfach staunend an. Als er an mir vorübergeht, höre ich ihn nur sagen: "Leuten, die in meinen Wald pinkeln, säge ich normalerweise den Pimmel ab. Bei Dir ist es anscheinend zu schade und wer weiß, wozu Du den noch brauchen wirst."

Im Glauben, meinen Ohren nicht zu trauen, drehe ich mich um und schaue ihm nach; mein Schwanz und meine Eier schauen noch immer aus dem hochgeschobenen Hosenbein heraus und bieten ihm eine freie Sicht. Als würde er es provozieren wollen, holt er mit einem Ruck wieder die Säge von der Schulter und dieses Mal kann ich doch sehen, wie einer seiner Hoden und sein wohlgeformter Penis förmlich aus der Hose fallen. Dann dreht er sich um und läuft auf seinen haarigen, muskulösen Beinen ohne Eile zu seinem Unimog, in den er nach dem verstauen seiner Säge ohne ein weiteres Wort dann einsteigt. Dies macht er aber in betont langsamen Bewegungen und wohl in der Absicht, mir nochmals einen Blick auf seinen aus dem Hosenbein hängenden Sack und Schwanz zu ermöglichen, bevor er sich kraftvoll in das Führerhaus schwingt. Völlig verdattert ziehe ich mir wieder das Hosenbein herunter, steige auf mein Rad und fahre in die entgegengesetzte Richtung weiter.

 

Schon kurze Zeit später mache ich mir selbst Vorwürfe, diesem Typ nicht hinterher und an die Wäsche gegangen zu sein. Da begegnet mir schon einmal im Wald ein Traumkerl und was mache ich? Aufgegeilt und mit einem dicken Prügel in der Hose erreiche ich ein paar Hundert Meter weiter einen Fluss, an dem ich gelegentlich zur Erfrischung ins Wasser gehe. Jetzt bin ich aber so rallig von meiner vorherigen Begegnung, dass ich mich entschließe, auf der gegenüberliegenden Kiesbank eine ausgedehnte Pause einzulegen und mich ausgiebig meiner sichtbaren Lust und Erregung zu widmen. An manchen Tagen sind an dieser Stelle auch ein paar Männer zu sehen, die sich an diesem ruhigen und etwas unzugänglichem Plätzchen die Sonne auf den nackten Leib scheinen lassen, aber heute bin ich völlig alleine. Um auf die Kiesbank zu kommen, muss ich mich meiner Schuhe entledigen und barfuss durch den flachen, aber steinigen Flussgrund waten. Drüben angekommen, suche ich mir ein halbwegs schattiges Plätzchen und ziehe mich aus.

Als ich den Gummibund meiner Radlerhose über meinen schon steifen Pimmel ziehe, wippt dieser auf und ab und reckt sich frei der Sonne entgegen. Bevor ich mit meiner Selbstbefriedigung beginne, schaue ich noch einmal aufmerksam um mich herum, um nicht irgendwelchen Spannern ein kostenloses Schauspiel zu bieten. Die Luft ist rein und ich lege mich auf den jetzt schon heißen, steinigen Boden und genieße meine eigene Behandlung: das zärtliche Kneten meines behaarten Sackes, das langsame Wichsen meines auf voller Länge ausgefahrenen Rohres. Die dicke, rotviolette Eichel wird schon feucht und ich lege meine Vorhaut zurück, um ungehindert und lustvoll mein Gerät bearbeiten zu können. Meine Gedanken gehen wieder zurück an die Begegnung im Wald und wie schön es jetzt wäre, von "meinem Waldkauz" hier in freier Natur verführt zu werden. Schon immer einmal wollte ich auch gefickt werden, aber alleine der Versuch eines Freundes, mit einen Dildo reinzuschieben, verursachte einen wahnsinnigen Schmerz und die Lust war schlagartig vorbei.

Nun glaubte ich aber, soweit zu sein, zumal ich selbst mit meinen Fingern versucht habe, mein Loch zu weiten. Aber was jetzt tun? Ich wollte auch den Lustgewinn in meiner Rosette, also blieb mir nichts anderes übrig, um mir etwas zu suchen, was der Form nach einem männlichen Pimmel schon sehr gleich kommt. Mit steifem, wippendem Schwanz gehe ich aus der Deckung des Uferböschung und suche die Kiesbank ab. Das einzige, was ich finde, ist ein Stein und seine längliche, dicke Form macht ihn nun ohne viel Federlesens zu meinem persönlichen Fickstein. Um die Einführung zu erleichtern, klatsche ich ordentlich Speichel auf meine Hand und diese bearbeitet dann meine jungfräuliche Pforte. Langsam und stets darauf bedacht, nicht zu verkrampfen, führe ich meinen Fickstein nun Millimeter für Millimeter in meine Lustgrotte, die ich vorher mit beiden Händen bereits geweitet habe. Mehr und mehr verschwindet das steinerne Monstrum in meinem Arsch und bereitet mir ein unglaubliches Lustgefühl, das ich noch verstärke, in dem ich mir immer intensiver werdend meinen Schwanz wichse und meine Eier streichle und knete. Eine Hand am Hintern steuert den Fickstein, zieht diesen wieder etwas heraus und treibt ihn erneut in meinen Hintereingang, der durch das Scheuern des Steines aber schon zu brennen beginnt.

Mein Schwanz steht aufrecht und hart und so aufgegeilt wie ich nun bin, reichen nur noch wenige Handgriffe, um kräftige Schübe von heißer Ficksahne in den Sandboden zu spritzen. Zufrieden und erfüllt, ziehe ich mir den Fickstein wieder aus dem Arsch. Mit halbsteifem, baumelndem Schwanz bewege ich mich Richtung Wasser, um mich in einem kleinen aufgestauten Steinbecken zu säubern und zu erfrischen. Das fließende, kalte Wasser tut unheimlich gut auf der Haut und umspült sanft meinen Schwanz und meinen Sack, die aber durch die niedrige Temperatur sich immer mehr an den Körper ziehen. Aber erneut spüre ich daraufhin eine Erregung und mit steifer Keule lege ich mich für ein paar Minuten in die heiße Vormittagssonne, um mich trocknen zu lassen. Bevor ich einen Sonnenbrand bekomme, ziehe ich mir das kurze Radtrikot über und packe meine Sachen zusammen.

Um die Nacktheit noch eine Weile genießen zu können, beschließe ich die Radlerhose erst dann anziehen, wenn ich die andere Uferseite erreicht habe. Es ist schon ein herrliches Gefühl, mit schwingendem Schwanz und baumelndem Sack einen steinigen Flussgrund zu durchqueren und für einen Moment überkommt mich der Gedanke, mich auch ohne Hose auf das Rad zu setzen. Aber das lasse ich dann doch lieber sein und nachdem ich die steile Uferböschung überwunden habe, ziehe ich mich dann doch wieder vollständig an. Mein Fahrrad hatte ich wenige Schritte entfernt hinter einer Wegbiegung an einen Baum gekettet und auf dem Weg dorthin suche ich bereits den Schlüssel. Daher fällt mir die Person an meinem Fahrrad erst auf, als ich kurz davor stehe: der Waldarbeiter von vorhin lehnt ganz lässig am Baumstamm und scheint auf mich gewartet zu haben. Ohne Shirt mit kräftigem, dicht behaarten Oberkörper und die rechte Beinöffnung seiner Sporthose in die Beuge hochgezogen, so dass sein dicker, steifer Pimmel nun in voller Pracht hervorsteht, knetet er lässig seinen ebenfalls heraushängenden, großen und behaarten Sack. "Du hast mir ein tolles Naturschauspiel geliefert. Jetzt zeige ich Dir aber, was man zu zweit machen kann und dass es ein Ding gibt, das besser ist als ein Stein". Anscheinend hat er mich die ganze Zeit über beobachte und sich dabei so aufgegeilt, dass er jetzt seinen Druck loswerden will. Mir sollte es recht sein, habe ich doch immer auf einen Moment wie diesen gewartet.

 

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