Abgrund Leben - Auf Empfehlung

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Zwei Tage nachdem ich Geld für einen Blowjob bekommen hatte fühlte ich mich in keiner Weise schuldig, oder beschämt oder sonst irgendwie schlecht. Im Gegenteil: der Gedanke an all das Sperma von Harald und seinem fetten Penis machte mich derart geil, dass ich mehr wollte. Die Vorstellung für Sex bezahlt zu werden keimte in mir auf wie eine kleine Pflanze.

So kam es, dass ich kurze Zeit später im Chat von einem GeileSau angeschrieben wurde. Er war 37 Jahre alt und hatte wie auch Harald keine Bilder in seinem Profil. Dennoch war der Chat gleich von Anfang an sehr interessant, da GeileSau mir schrieb er kenne Harald und er wusste von unserem Blowjob.

Harald musste in den größten Tönen von mir geschwärmt haben, denn nun wollte GeileSau, der sich mir nach einer Weile als Gustav vorstellte, auch meine Dienste in Anspruch nehmen. Die Bilder die er daraufhin schickte waren jedoch nicht sehr vielversprechend. Gustav hatte ein hübsches Gesicht aber er war sehr kräftig gebaut. Seine Brust war sehr behaart und sein Schwanz war eher klein.

Aber wie sollte ich, angegeilt durch den Gedanken für einen weiteren Blowjob, bei den zweihundertfünfzig Euro, die Gustav mir bot, nein sagen. Doch alles sollte sehr anonym bleiben! Ich erfuhr von ihm, dass er mit einer Frau verheiratet war und nur wegen der Arbeit in der Stadt war.

Noch an diesem Abend sollte das Treffen in Gustavs Hotelzimmer stattfinden. Doch er wollte nicht nur einen Blowjob. Er wollte geleckt werden!

Also stand ich zwei Stunden später im selben Hotel, indem auch schon Harald gewohnt hatte. Ich klopfte mit pochendem Herzen an die Tür und hoffte ein wenig, dass Gustav etwas hübscher war als auf den Bildern.

Gustav öffnete die Tür. Er trug eine enge Jeans und ein blaues Poloshirt, das sich über seinen Bauch spannte. Er war kräftig, wie auf den Bildern, aber er hatte eine sehr angenehme Ausstrahlung.

"Schön, dass du da bist!" sagte Gustav sehr zaghaft. "Willst du was trinken?" fragte er.

"Nein, danke." meinte ich nur. Etwas verloren stand ich in dem Hotelzimmer. Das Schweigen zwischen und behagte mir nicht. Ich wollte es hinter mir haben. So lenkte ich schnell aufs eigentliche Thema. "Woher kennst du Harald?"

Ich sah wie Gustav rot wurde. Er setzte sich auf einen der Sessel am Fenster. "Ich habe ihn auf einer Geschäftsreise kennen gelernt. Wir haben uns super verstanden und ich wusste sofort, dass er schwul ist. Doch ich hatte bis dahin keinerlei Erfahrung. Schließlich wichsten wir zusammen im Zimmer."

"Er hat viel Sperma!" meinte ich. Mein Penis regte sich bei dem Gedanken.

"Ja, ich weiß!" gab Gustav zu. "Aber es lief nie mehr als wichsen. Zu Hause dann hatte ich zwei Dates. Es waren Typen in meinem Alter, die mir einen blasen wollten, doch so richtig ging es nicht. Jetzt bin ich wieder auf Geschäftsreise und Harald meinte, wenn ich von einem richtig geilen Boy einen Blowjob will, soll ich mich an dich wenden."

"Und geleckt werden willst du auch?" fragte ich. Ob sein Arsch genauso haarig ist wie seine Brust, überlegte ich.

"Ja." Gustav wurde wieder rot im Gesicht. "Das ist so eine Fantasie von mir. Meine Frau würde so etwas nie machen."

Das Reden wurde mir allmählich zu doof. So begann ich mich ohne Umschweife auszuziehen. Ich sah Gustavs gierigen Blick und auch bemerkte ich seine Hand, die sich in seinen Schritt legte.

"Du siehst so geil aus." sagte er nur und zerrte sich das viel zu enge Shirt von seinem Körper. Sein Brusthaar war gestutzt, was mich komischerweise doch sehr erregte. Seine Nippel standen steif ab und ich ging zu ihm. Ich beugte mich vor und begann an seinen Brustwarzen zu saugen. Sachte biss ich hinein und ich spürte seine Hand, die sich um meinen Schwanz legte.

"Macht deine Frau so was?" fragte ich fordernd, während ich an seinen Nippeln zog und er zu stöhnen begann.

"Nein. Ich stopfe nur ihre Muschi mit meinem Pimmel!" meinte er und genoss meine Lippenbekenntnisse an seiner Brust.

Etwas unbeholfen stand Gustav auf und zog sich vollends aus. Sein Penis war nicht größer als der von Harald aber bei weitem nicht so fett. Doch der pralle Sack fühlte sich sau geil an, als ich zupackte.

"Soll ich dir jetzt deinen Schwanz blasen?" fragte ich.

"Ja, tue es." sagte Gustav gierig grinsend.

Also ging ich in die Knie und begann seinen harten Schwanz mit den Lippen zu küssen. Schließlich ließ ich meine Zunge um seine Eichel kreisen und ich spürte wie Gustav vor Erregung bebte. Ich zog seinen Sack kräftig nach unten als ich seinen Pimmel in den Mund nahm.

"Fuck, ist das geil." stöhnte Gustav. "Hör nicht auf geiler Junge!"

Ich saugte kräftig an Gustavs Schwanz, lies meine Lippen über die Eichel gleiten, um dann den ganzen Schaft wieder in den Mund zu nehmen. Gierig blies ich seinen Schwanz, wobei ich meinen eigenen harten Penis in die Hand nahm und ihn wichste.

Schließlich hielt ich den Schwanz vor mein Gesicht, schaute auf die glänzende Eichel. Ich griff um den Schaft und presste den Lusttropfen hervor. Mit einem Finger umkreiste ich seine Lustperle und er grunzte wie ein wildes Tier.

"Nimm ihn wieder ins Maul, du Schlampe!" stöhnte Gustav. "Mach schon!"

Sein Tonfall, fordernd und bestimmend geilte mich nur noch mehr auf. Ich würde jeden Moment abrotzen. Also stülpte ich meinen Mund wieder über seinem pulsierenden Pimmel, der bretthart in meine weiche und feuchte Mundhöhle eindrang.

"Ich werde dir deine Nuttenfresse vollsahnen." sagte Gustav und stand auf, wobei er mich ein wenig beiseiteschob. Sein harter Schwanz hing vor meinem Gesicht, seine haarigen Eier nahm ich schnell in meinen Mund. Er roch so geil.

Es schien ihn um den Verstand zu bringen, als ich meine Zunge um seine Eier legte, sie tief in den Mund saugte und ein Finger die Stelle zwischen Sack und Arsch massierte. Er hechelte, grunzte und machte sich fest. Dann griff er grob in meine blonden Haare, zerrte meinen Kopf nach hinten, weg von seinem fetten Gehänge und sah mich von oben an. "Ich sagte du sollst meinen Pimmel in deine Nuttenfresse nehmen! Ich will sehen wie meine Sacksahne aus deinem Maul läuft."

Ich sah eingeschüchtert zu ihm und gleichzeitig konnte ich nicht aufhören meinen eignen, harten Pimmel zu wichsen. "Ich nehme es nicht in den Mund, wegen..."

Gustav hörte nicht auf mich und stopfte mit einem Ruck seinem Schwanz in mein Maul. "Ich leg hundert Euro drauf, wenn du meine Sahne ins Maul nimmst. Meine Frau macht es auch nie, aber die ist auch nicht so eine Dreckschlmape wie du."

Ich konnte nicht nein sagen! Ich sah ihn nur an und nickte stumm, damit beschäftigt das Würgen zu unterdrücken und mit der Zunge seinen Penisschaft zu lecken.
"Dann komm ich jetzt!" Gustav spannte seinen ganzen Körper an, seinen Pimmel hatte ich in der Fresse und ich spürte wie er zuckte und immer wieder in meinen Rachen stieß. Gustav schrie auf und sein Saft schoss in meinen Mund.

In mehreren Schüben platzte sein Sperma in meinen Mund, Rachen und lief an aus meinem Mund. Es war der Hammer. Ich ergoss meinen eigenen Saft auf den Teppich und ich war so berauscht und benebelt.

"Geile Sache." meinte Gustav und sah mich an. Er beugte sich zu mir und wischte mi seinem Daumen Sperma aus dem Gesicht. "Lässt dich ja geil benutzen!"

Ich schluckte noch immer Reste seines Safts herunter und jetzt war ich erst recht geil. Nun sollte er an der Reihe sein. Sicher, er wollte seinen Arsch geleckt bekommen, doch ich wollte ihm den auch stopfen.

"Jetzt will ich, dass du meine Rosette leckst." Gustav sah mich lüstern an, zog mich zu sich hoch. Der Kuss den er mir gab war intensiv und seine Zunge war leidenschaftlich in meinem Mund.

Ich sah ihn schließlich an und fragte: "Warum macht deine Frau es nicht?"

"Weil sie dafür zu prüde ist." Gustav griff nach meinem Schwanz der wieder hart wurde. "Und sie ist nicht so eine geile Schlampe wie du!"

Gustav drehte sich um und ging zum Bett. Dort positionierte er sich auf allen vieren, den Arsch weit nach oben gestreckt, sodass sich die strammen Backen weit öffneten. Seine zuckende Rosette lag nun frei.

"Dich hat noch nie einer geleckt?" wollte ich wissen und konnte mich gar nicht satt sehen an diesem haarigen, runden Arsch, der engen Fotze, die noch ganz trocken vor mir lag.

"Nie!" sagte Gustav und stöhnte daraufhin gleich auf, als ich mit meiner Handseite durch seine Ritze strich. Ein kehliges Stöhnen entfuhr ihm dann, als ich meinen Zeigefinger auf das weiche, rosa Fleisch legte und es leicht massierte. Er knickte mit den Armen weg und lag nun mit dem Oberkörper auf dem Bett, der Arsch noch weiter hochgestreckt.

Ich musste diesen Arsch ficken. Er war noch Jungfrau, so viel war klar, und für kein Geld der Welt wollte ich mir so eine enge, willige Jungfrau entgehen lassen.

"Bitte leck mich!" bettelte Gustav und ich beugte mich vor. Meine Zunge berührte seine Rosette und ich legte die Hände auf seine Backen. Sachte und mit viel Speichel begann ich über sein zuckendes Loch zu lecken.

Gustav bebte am ganzen Körper und ich sah aus den Augenwinkeln wie sich seine Hände in das Bettzeug krallten. "Fuck!" gab er immer wieder von sich je intensiver und begieriger ich seine Fotze leckte: mal mit der ganzen Zungenfläche bis weit über den ganzen Arsch, sodass die Haare auf den Backen an ihr kleben blieben; mal drang die Zungenspitze zwischen den Ringmuskel der Rosette; oder aber ich umschloss mit meinem Mund so viel von seinen Backen wie ich konnte. Ich saugte und küsste seine Fotze genüsslich.

"Du hast ein geiles Leckmaul!" raunte Gustav und ich nah zudem noch seinen Pimmel in die Hände, woraufhin er aufschrie vor Geilheit.

Ich richtete mich auf, ließ nicht von deinem Schwanz ab und drückte meinen eignen gegen sein weiches, bereitwilliges Loch. Mit der Eichel stieß ich sachte zu, sie rutschte ab und ich glitt über die gesamte Arschkimme. Wieder setzte ich an. Jetzt würde ich in sein enges Fotzenloch eintauchen und ihn um den Verstand bringen.

"So haben wir nicht gewettet!" rief Gustav und sprang mit einem Mal auf. "Du solltest lecken und nicht ficken du Hurenbock!"

Er packte mich an den Haaren, zerrte mich auf den Rücken und prügelte mir seinen Pimmel ins Gesicht. "Du wiederliche Nutte!" Er rammte ihn mir ins Maul und ich wichste vor Geilheit meinen Schwanz heftig. "Kleines dreckiges Hurenvieh, jetzt wirst du meine Fotze weiter lecken bis ich komme und dann haust du ab!"

Gustav setzte sich auf mein Gesicht und ich explodierte vor Geilheit. Mein Schwanz zuckte wie wild und das Sperma aus meinen Eiern rotze nur so auf mich ab.

"Leck mich!" befahl Gustav und ich atmete schwer unter seinem Gesicht. Meine Zunge drang willig an seine Fotze. Laut stöhnte er auf und rieb seinen Arsch ungehindert auf meinem Gesicht hin und her, vor und zurück. Dabei wichste er seinen Pimmel.

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Ich konnte mich nicht mal wehren, wenn ich es gewollt hätte. Schließlich befreite er mein Gesicht von seinem Arsch und spritze mir ungehindert seine Sacksahne aufs Gesicht. In dicken Batzen klatschte sein Saft auf meinen Mund, die Wangen und die Nase. Alles klebte von Sperma und Spucke, die an seinem Hintern klebte, und die er auf mir verrieben hatte.

Es war der Hammer.

"So du Hurensohn." Gustav stand auf. Er kramte irgendwo herum und schmiss mir einen Umschlag mit Geld hin. "Zwei Hundert. Das du geschluckt hast war geil und ist die Entschädigung für deinen Versuch mich zu ficken. Und jetzt geh!"

Ich war immer noch aufgegeilt, konnte mich kaum auf den Beinen halten, zog mich aber dennoch an. Die Klamotten klebten auf meiner Haut, weil ich verschwitzt und besamt war.

"Hier, Kleiner!" Gustav gab mir ein Handtuch und ich wischte mir damit das Gesicht ab. Dann ging ich, um Zweihundert Euro reicher und ich wollte mehr!

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