Abgrund Leben

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Die Tatsache, dass ich schwul bin versuche ich erst gar nicht zu leugnen oder zu verstecken. Ich bin halt ein 25-jähriger Mann, der bewusst sein Leben genießt, mit zwei gesunden Beinen durchs Leben läuft und dabei immer wieder neue Erfahrungen machen will.

So ist eine Erfahrung gewesen mit einem Mann zu schlafen und dafür bezahlt zu werden. Keine Frage ich genieße Sex, ob aktiv, passiv, als Hengst oder devote Schlampe. Sicher, es gibt immer wieder auch mal Dates wo ich mir im Nachhinein denke: was war das? Angefangen von völligen Freaks, kleinen Schwänzen bis hin zu Oberprolls die nach einer Minute fertig sind war schon alles dabei. Doch ich sehe diese Treffen als Erfahrung. Aber es gab schon zwei, drei Männer wo ich schwach war und der Sex über die normale Spaß-Ebene hinausgingen.

Aber schließlich kam ich an den Punkt wo es den Anschein hatte bereits alles erlebt zu haben. Wie gesagt ich war mit meinen eins achtzig und meiner sportlichen Figur ein gut besuchter Mann, vorrangig erst auf meinem Profil im Internet und dann an verschiedenen Orten. Ich war mit meinem neunzehn Zentimeter Schwanz gut bestückt und es gab Männer, die nicht genug von mir haben konnten. Doch mit Harald änderte sich das schnell.

Ich war unterwegs im Chat und nicht wirklich auf der Suche nach einem Date, da ich an meiner Semesterarbeit schrieb. Zudem würde ich in vier Stunden zur Arbeit müssen. Als Student war mir ein Leben in Saus und Braus leider vergönnte.

Mit meinem Nickname Pedro_3 war ich angemeldet und bekam häufig alberne Zuschriften. Doch seit ein paar Tagen besuche mich immer wieder ein Profil ohne Bild. Harald-Extrem nannte er sich. Er war 43. Irgendwann schrieb er mich an. Ein üblicher Smalltalk ging los, doch irgendwann wurde mir das zu doof und ich wollte von ihm wissen warum er mich überhaupt angeschrieben hatte.

Da kam er auf den Punkt. Er sei geil und wolle sich mit mir treffen. Da setzte voraus, dass er mir Bilder schickte. Er kam der Aufforderung nach. Eigentlich war er mir viel zu Alt, doch auch mir juckte der Schwanz in der Hose und ein Wichsen auf geile Bilder vor der Arbeit war doch eine Abwechslung zum öden Schreiben.

Harald-Extrem sah gepflegt aus, mit leicht angegrauten, dunklen Haar und Bartstoppeln. Er schickte auch ein Bild von seinem Schwanz mit, woraufhin mein Pimmel sofort stand. Der Schambereich war gestutzt und die Eichel glänzte unter der Vorhaut vor.

Aber dennoch war ich skeptisch. Er war mir zu alt und wie ich aus dem Chat erfuhr war er nur zu Besuch in der Stadt. Er suchte also einen geilen Fick zum Zeitvertreib.

Ich war schon dabei mir eine Ausrede einfallen zu lassen, um den Chat zu beenden. Da wollte er meinen Pimmel auch sehen. Also schickte ich ihm zwei Bilder und er schrieb prompt zurück wie geil ich wäre. Um den Pimmel live sehen zu dürfen würde er ein gutes Taschengeld zahlen. Hundert Euro schrieb er.

Der Anreiz war unglaublich groß und es erregte mich dafür bezahlt zu werden. Ich wollte wissen war er für die hundert Euro verlangte. Harald-Extrem stellte gleich klar, dass ein Fick nicht in Frage kommen würde. Er wollte nur einen geblasen bekommen, ausdauernd und intensiv. Nur blasen und er wollte mich vollspritzen. Mehr nicht!

Kurzerhand willigte ich ein. Allein die Vorstellung für einen Blowjob bezahlt zu werden machte trieb mir den Saft aus den Eiern. Ob ich das Geld tatsächlich bekommen würde war mir erst Mal egal. Unweigerlich griff ich in meine kurzen Short und schob meine Vorhaut über die Eichel.

Wir verabredeten uns. In zwei Stunden würde ich zu ihm ins Hotel fahren, es lag sogar auf dem Weg zu der Kneipe in der ich abends kellnerte. So schrieb ich den Absatz meiner Semeserarbeit fertig, ging duschen und war fünf Minuten zu früh in dem Hotel.

Es lag direkt in der Stadt am Rathaus und war ein Viersterne Hotel. An der Rezeption ging ich direkt vorbei. Ich hatte ein flaues Gefühl im Magen. Im Fahrstuhl zu Haralds Zimmer war ich fast davor wieder zu gehen, aber schließlich stand ich vor dem Zimmer, dass er mir genannt hatte.

"Hey!" sagte Harald, als er mir im Bademantel die Tür öffnete. "Schön dich zu sehen!"

Ich brachte kaum ein Wort raus. "Hey."

"Komm doch rein." Er trat beiseite und ich konnte an ihm vorbei ins Zimmer. "Du sieht ja noch geiler aus, als auf den Fotos."

"Danke!" sagte ich. Das Zimmer war geräumig mit dem Bett und dem großen Schrank. Ein Koffer lag auf dem Boden.

"Wohnst du gleich in der Nähe?" fragte Harald und zog sich den Bademantel aus. Ich sah ihn an. Er trug einen hautengen Slip mit einer harten Beule. Sein Körper war an der Brust behaart und er hatte einen kleinen Bauchansatz. Aber alles im Allem war er weder hässlich noch hübsch.

"Ja, ich wohn ein paar Straßen weiter!" meinte ich nur. Ich wurde allmählich richtig geil.

"Komm und zieh dich aus!" meinte Harald und lehnte sich an die geschlossene Tür.

Er schaute mir zu, wie ich meine Schuhe auszog, die Hose aufknöpfte und sie über meine behaarten, kräftigen Beine auszog. Schließlich streifte ich mir mein T-Shirt vom Körper und sah wie Harald die Beule massierte. Ich sah ein wenig der Eichel unter dem Stoff vor blitzen.

"Zeig mir deinen fetten Pimmel!" forderte mich Harald auf und ich sah die Erregung in seinen Augen. "Ich will deinen Schwanz sehen."

Also glitt ich aus meiner weiten Short und präsentierte ihm meinen halb steifen Schwanz. Er wippte leicht auf und ab. An der Eichel bildete sich bereits ein Lusttropfen.

Harald kam auf mich zu und ich war unsicher was jetzt passieren würde, aber er wusste was er wollte. Harald ging in die Knie und versenkte seine Nase in meiner Leistengegend, seine Hand umfasste meinen Kolben, der augenblicklich anschwoll.

"Du riechst so geil." Hörte ich Harald murmeln. Dann spürte ich seine Zunge an meinem rasierten Sack. Zaghaft leckte er über die faltige Haut und umspielte den Schaft meines Penis. Schließlich zog er seine Zunge an ihm hoch und nahm ihn in einem Zug in den Mund.

Ich stöhnte auf und wurde gierig. Mein Pimmel war zu groß für Haralds Mund und ich wollte ihn augenblicklich ganz in seinem Schlund versenken. Doch all dies, die ganze Situation verschaffte mir eine ungeahnte Geilheit, die mich fast zum abspritzen brachte.

Harald saugte genüsslich an meinen immer härter werdenden Pimmel und er griff dabei um meine Hüften, bis er meinen Arsch massierte. Wenn er mir jetzt an meine Rosette fassen würde, wäre mein Sperma prompt in einem Mund. Zum Glück machte er es nicht.

Er saugte noch einmal kräftig an meinem Schwanz und stand dann auf. Er sah mich an. "Bist heute das erste Mal ne Nutte, stimmt’s?"

Ich nickte und berührte seine Nippel, die hart waren. "Ja, mein erstes Mal."

"Das habe ich am liebsten." Harald strich mir über die Wange. "Jetzt blas mir meinen Schwanz."

Ich ging in die Knie. Harald legte eine Hand auf meinen Kopf und drückte mich Sachte an seinen Slip unter dem sein Pimmel pulsierte. Ich leckte darüber und atmete den Geruch nach seinem Schwanz ein. Es war der Hammer. Ich hatte das Gefühl noch nie so geil gewesen zu sein.

Ich griff nach meinem Penis, der noch nass war, von Haralds blasen und wichste ihn. Doch ich musste vorsichtig sein. Eine Falsche Berührung und ich hätte meine Spermaladung auf dem Boden verteilt.

"Zieh mir den Slip aus, du geiler Nuttenbock." meinte Harald.

Ich zog ihm den Slip auf und sein Schwanz sprang daraus hervor. Das Bild hatte getäuscht, denn so groß war sein Schwanz nicht, wie ich vermutet hatte, doch das störte nicht. Sein Penis war einfach nur fett. Ich hatte Mühe mit Daumen und Zeigefinger seinen Schaft zu umfassen.

"Jetzt blas ihn ab!" forderte Harald. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und zog die Eichel unter der Vorhaut hervor. Sie glänzte vom tropfenden Sperma und ich legte darüber. Doch Harald war ungeduldig. Er gab mir am Hinterkopf einen Ruck und ich stülpte meinen Mund über seinen harten Schwanz.

Harald stöhnte auf, während er seinen fetten Kolben in meinen Mund versenkte, leicht zustieß und meinen Mund fickte. Sein Penis füllte meinen Mund aus und ich wichste mich heftiger. Es war der Hammer.

Schließlich musste ich meinen hammerharten Schwanz in Ruhe lassen und griff an Haralds dicke, pralle und behaarte Eier. Das machte ihn erst richtig scharf. Ich sah zu ihm hoch, wie er mich aufmerksam betrachtete und dabei immer lauter stöhnte.

"Du geile Blasschlampe." Hechelte er. "Lutsch mir schön den Pimmel hart, du geile Nutte."

Ich saugte schmatzend an seinem Schwanz, wichste ihn dabei und mit der anderen Hand griff ich nach seinen Nippeln. Das brachte Harald um den Verstand. Ruckartig zog er seinen Schwanz aus meinem Mund.

"Du Sau." stöhnte er. "Du bläst sehr geil. Ich wäre fast gekommen, dabei halte ich länger durch."

"Dein Schwanz ist einfach so geil." meinte ich. Insgeheim hoffte ich, er würde jetzt wieder meinen Schwanz blasen, aber da hatte ich mich geirrt.

"Ich werde nicht lange durchhalten." meinte Harald. "Setz dich aufs Bett. Ich will zusehen wie mein Sperma auf deinen geilen Körper rotzt."

So setzte ich mich aufs Bett und er stopfte mir unweigerlich wieder das Maul mit seinem Pimmel. "Hol dir einen runter, du geiler Hurenbock."

Ich war sehr erregt, vor allem machte es mich an, wenn er mich leicht dominierte. Ich griff an meinen harten Kolben der schon ganz nass war von den vielen Lusttropfen, die aus der Eichel quollen. Würde ich Harald länger kennen und wäre mir das Thema Gesundheit nicht so wichtig hätte ich am liebsten seinen Saft in mein Maul haben wollen. Die ganze Ladung hätte zu gern schlucken wollen. Wie geil wäre es nur, seinen pulsierenden Pimmel in der Fresse zu haben, der stoßweise sein Sperma in meine Kehle schießt. Oder noch geiler in meiner engen Fotze.

Harald fickte mein Maul und ich wäre jetzt zu allem bereit. Aber Harald war am Ende seiner Beherrschung. Er zog seinen, von meinem Speichel triefenden Schwanz, aus meinem Mund und bekam einen heftigen Orgasmus.

Sein Sperma schoss in wuchtigen Wellen aus der Eichel hervor. Immer wieder spritzte der heiße Saft auf meinen Bauch und lief an mir herunter. Es hörte gar nicht mehr auf, so leer pumpten sich seine Eier. Mein Sperma rotzte ich dazu, denn auch ich kam in einem erlösenden Stöhnen. Tropfend hingen Spermafäden von Haralds schlaff werdendem Schwanz und er nahm Daumen und Zeigefinger und presste den letzten Rest hervor.

"Du kleine Dreckschlampe!" keuchte Harald. "Das hat sich allemal gelohnt."

Ich saß vor ihm und unser gemeinsames Sperma lief über meine Brust und Bauch. Der Geruch war betörend und ich spürte erneute Erregung. Wie gern wäre ich jetzt von seinem fetten Schwanz gefickt worden. Er hätte mich rammeln können bis mein Arsch geglüht hätte.

"Ich denke du gehst erst Mal duschen, du geile Sau!" sagte Harald. Grinsend verschwand ich im Bad und duschte mich schnell ab. Mein Schwanz kam nur langsam zu Ruhe. Ich würde zu Hause ordentlich wichsen müssen, um meine Hormone wieder ins Gleichgewicht zu kriegen.

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Als ich angezogen aus dem Bad kam stand Harald an der Tür. "Du warst echt der Hammer." Er hielt mir zwei Geldscheine entgegen. "Hundert Euro, weil ich deinen geilen Pimmel sehen konnte, und noch mal hundert für dein geiles Blasmaul."

"Danke!" brachte ich mühsam hervor. So einfach war es also! Zack. Zweihundert Euro in den Taschen.

"Wie heißt du eigentlich richtig?" wollte Harald noch wissen.

"Phillip heiße ich!" Ich grinste Harald an und spürte schon wieder die feste Latte in meiner Hose. Ich musste dringend den Druck loswerden.

"Ich melde mich bei dir, wenn ich wieder in der Stadt bin." Harald öffnete die Tür. "Dann ist vielleicht dein Arsch fällig!"

So verließ ich das Hotel. Ich war geil! Und ich war um zwei hundert Euro reicher.

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