Auf dem Dachboden - Teil 3
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Nach dem letzten Abenteuer mit den beiden Cousins war ich hungrig geworden. Hungrig nach mehr ausgefallenen und versauten Sex. Wie bescheuert schmiss ich eine Maschine Handtücher an und dachte an Sex auf dem Dachboden. Doch als ich so mit meinem Wäschekorb oben ankam, war keiner da...Ich nahm das erste Handtuch aus meinem Wäschekorb und versank wieder in wilde Gedanken, denn mit diesen Handtüchern haben wir uns ja die geile Wichse unseres Dreiers weggewischt. In meiner Jogginghose kam Leben.

Ich musste mich beherrschen, um nicht gleich abzurotzen. Also konzentrierte ich mich auf das Aufhängen der Wäsche. Als ich fertig war, da schaute ich mich um. In der hintersten Ecke des Trockenbodens hing ausnahmsweise Wäsche. Nicht sehr viel. Neugierig ging ich herüber. Man musste schon genau hinsehen, um es zu entdecken, denn die kleine Leiter stand davor. Ich war irritiert, denn es musste jemand neues seine Wäsche da hin gehangen haben.

Es waren lediglich auch nur 3 Teile. 2 schwarze, sportliche Slips und 1 schwarzer Damentanga....eine merkwürdige Kombination. An Hand der Größe konnte ich mir wirklich nicht vorstellen, wem diese heißen Teile im Haus passen und somit gehören könnten. Der schwarze Damentanga war sehr sexy und auch die Slips waren erotisch geschnitten. Ich nahm den Männer Slip ab und roch daran. Keine Spur von Waschmittel oder Weichspülergeruch. Aber noch etwas Handfeucht. Ich hing das gute Stück wieder zurück und machte mich auf dem Weg in meine Wohnung.

Kaum hatte ich die Tür geschlossen, hörte ich, wie Jemand das Treppenhaus hoch kam. Ich schlinzte durch den Türspion. Ein junger Mann kam die Treppe hoch. Muss wohl irgendwo zu Besuch sein. Ich ging in die Küche und entdeckte in meiner Waschmaschine noch ein Handtuch. Schnell griff ich es und ging damit zum Trockenboden. Erstaunlicher Weise war die Tür offen. Da hatte ich doch glatt vergessen abzuschließen. Ich betrat den Dachboden und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da kniete hinten in der Ecke ein Typ im Blaumann und schnüffelte an der Unterwäsche, die auch mich schon dazu eingeladen hatte.

"Hey, was machen Sie da !?" rief ich in den Raum. Der Typ erschrak und hängte den Slip auf. Dann stand er auf und drehte sich um. "Ich äh. Das ist...naja" stammelte er. - " Was stammeln Sie so herum. Einfach an fremder Wäsche schnüffeln. Wo gibt es denn so etwas. Verlassen Sie sofort das Haus!" brüllte ich. - "Ich kann das erklären" sagte er und kam näher. Ein schlanker, leicht athletischer Kerl stand vor mir. Geschätzte 17 Jahre und mit tief brauen Augen. Er ging an mir vorbei und verschloss die Dachbodentür. "Das sind meine Sachen. Und anscheinend interessieren die Teile auch Sie " sagte er frech und starrte auf meine Jogginghose. Da hatte sich doch vorhin glatt einen Tropfen abgesondert.

Seine freche Art machte mich irgendwie an und ich schaute ihn von oben bis unten an. Genauer gesagt bin ich in der Mitte hängen geblieben. Eine beachtliche Beule steckte in dem Blaumann. Echt heiß.

"Ich bin Ingo Dubb. Sohn des Hausmeisterpaar. Ich war die letzte Zeit im Internat und nur gelegentlich hier" sagte er mit seiner dunklen Stimme, die mich ungemein anturnte. - "Ich bin der Tom und wohne seit 8 Monaten hier, daher kenne ich Dich nicht" sagte ich und machte einen Schritt nach vorn, um Ingo meine Hand zu reichen. Frech griff er mich und zog sich an sich heran. "Meine Reizwäsche kennst Du ja schon" sagte er und küsste mich flüchtig. Ich wurde etwas verlegen "Ja. Aber der Damenslip???" Ingo grinste " Ich muss Dir da mal was zeigen. Geht aber nicht hier. Auch wenn abgeschlossen ist. Und bei meinen Eltern..."

"Na komm schon "sagte ich und schon gingen wir zu mir in die Wohnung. Ingo ließ sich das Bad zeigen und ich ging ins Wohnzimmer. Kurz darauf kam Ingo dazu und stellte sich vor mich hin. In seinem Blaumann sah er wirklich geil aus. Er begann mit einem kleinen Striptease. Langsam zog er den ersten Träger seiner Latzhose herunter und schob sein T-Shirt etwas am Arm hoch. Leichter Bizeps wurde freigelegt. Frech löste er den ersten Verschluss und der Träger baumelte herunter. Langsam löste er auch den 2 Träger und kam mir etwas näher. In meiner Hose begann ein kleines Beben. Dieses Spiel machte mich an. Ich nahm die beiden baumelnden Träger und zog ihn nah an mich heran.

Ingo stand nun zum anbeißen nahe und ich begann meinen Mund in seinen Schritt zu legen. Mein warmer Atem durchflutete seine Hose. Und eine kräftige Beule machte sich an die Arbeit. Ich war wie von Sinnen. Ingo schob mich von sich weg und zog sein Shirt aus. Zwei geile, kreisrunde Brustwarzenpircings sprangen mir direkt ins Auge. Lange konnte ich mich nicht satt sehen, denn Ingo verband mir mit seinem Shirt die Augen. "Hey!" rief ich und schon hatte ich Ingos Socken vor der Nase. Sie rochen wirklich geil und mein Schwanz war am pulsieren.

Ich wollte gerade etwas sagen, als Ingo mir den Socken in den Mund schob. Das hatte bisher noch keiner mit mir gemacht. Sein Spiel machte mich aber ungemein an. Er machte sich an meiner Jogginghose zu schaffen. "Wow" sagte er nur und begann meiner fetten Prügel zu lecken. Dann lutschte und saugte er im Wechsel an meiner Eichel. Ich wurde wahnsinnig und erste Lusttropfen setzten sich ab. Ingo lutschte sie zärtlich ab. Mein Schwanz war dann bald ganz in seinem Maul, was mit etwas würgen dennoch gut klappte. Ingo stand auf und zog mich ganz aus. Dann schubste er mich auf mein Sofa zurück. Ich merkte, wie er sich von der Latzhose befreite. Dann rückte er näher an mich heran. Langsam kraulte er mir den Nacken und hauchte auch dort hin. Das bescherte mir eine Riesengänsehaut.

Ingo löste nun den Knoten seines Shirt und ich hatte wieder freie Sicht. Auch der Socken verlies meinen Mund. Was ich sah, das war echt ein Hammer. Ingo hatte doch tatsächlich den schwarzen Damenslip an und in dem schlummerte ein beachtlicher Schwanz. Ich war verwirrt und erregt zugleich. Vor mir stand ein Bild von einem Kerl und das im Damenslip. "Tom, das ist mein kleines Geheimnis" begann er und ich unterbrach Ihn in dem ich begann, an dem Slip zu schnuppern. Diese zarte Spitze roch nach Mann. Nach geilem Mann. Dieser Widerspruch machte mich neugierig und ich begann an dem Slip zu lecken. Ingo schnurrte und seine Keule wuchs und wuchs. Ein bestimmt 20x5er Dödel überragte nun die Kante des Slips. Das war ein ungewohnter, jedoch geiler Anblick. So entdeckt man also seine Fetische. Mein Schwanz hüpfte vor Glück. Ingo nahm meine Hände und zog mich langsam Hoch. Sanft drückte er mich an sich. Ich umarmte ihn und Ingo begann mir mit den Fingerspitzen meinen Rücken zu kraulen.

Ich fühlte mich wohl und erwiderte seine Zärtlichkeiten. Nach ein paar Minuten löste ich mich von Ihm um ihn in mein Schlafzimmer zu ziehen. Dort angekommen legten wir uns auf mein Bett. Wir krabbelten direkt in die 69er. Wild lutschten wir uns unsere lustropfenbesetzten Schwänze und ein großes Schmatzen erfüllte den Raum. Ich griff unter mein Bett und stellte eine kleine Kulturtasche auf mein Bett. Ingo öffnete sie neugierig und ein Grinsen überzog sein Gesicht. "Als mein Gast, hast du nun freie Auswahl" sagte ich leise und Ingo begann zu wühlen. Er hatte sich zuerst die Brustwarzenklemmen heraus genommen. Er setzte sich auf mich. Mit den Blick auf seinen Halbsteifen war ich voller Erwartung. Mein Herz pochte.

Ingo setzte nun seine Lippen an meine harten Nippel du begann daran zu saugen und zu knabbern. Ich war auch 100 und rutschte soweit es ging hin und her. Ingo genoss seine Macht und drückte mich spielerisch auf mein Bett, bevor er die 2 Klemmen anbrachte. Mit einem schelmischen Blick begann er nun im Wechsel, die Schrauben der Klemmen zu schrauben. Der geile Schmerz brachte mich nun langsam in Extase. Der Anblick des Damenslips brachte mich zusätzlich in Stimmung. Ingo erhob sich kurz um sich des Slips zu entledigen. Dann legte er sich neben mich und schaute mich an. Wir verstanden uns und so setzte ich mich nun auf Ihn. Ich beugte mich vor, soweit es mein Ständer es mir erlaubte. Ich begann nun Ingos Pircings zu bespielen. Ich zog sachte daran und drehte die Ringe hin und her. Ingo bäumte sich auf und stöhnte vor sich hin. Ich genoss seine erotische Stimme und spielte weiter. Anbei massierte ich seinen Sack. Ganz sanft. Dann gab ich ihn einen Klaps auf den Sack.

Ingo zuckte keuchend zusammen und sein Ständer war nun knallhart. Meine linke Hand zwirbelte seine Nippel und mit der rechten bearbeitete ich seinen Sack. Ich griff nun als nächster in meine Spieltasche und zog einen kleinen Dildo heraus. Ingo schaute mich etwas ängstlich an. "Sag einfach STOP, wenn es nicht geht" sagte ich nur und griff nach dem Gleitmittel. Ich legte beides neben Ihn und hob seine Beine an, legte sie über meine Schultern. Ich beugte die Beine weit hinter seinen Kopf und so konnte meine Zunge ihr Spiel beginnen. Sanft umkreiste sie die unbehaarte Rosette. Ingo stöhnte leicht. Nun leckte ich die Rosette fester und saugt auch zwischendurch daran. Ingos Stöhnen wurde immer lauter, was mich in Wallung brachte. Ich leckte mir an einem Finger und feuchtete damit zusätzlich Ingos Lustgrotte. Ingo richtete sich kurz auf. "Tom?" - " Ja???" - " Nimm mich bitte. Nimm mir die Unschuld und erfülle mir meine Internatsträume, zu denen ich immer wichse" sagte er und ich folgte diese Einladung nur zu gerne.

Ich setzte meinen Mittelfinger an Ingos Rosette. Ingo selbst versuchte sich zu entspannen. Ich stupste ganz sachte gegen diese jungfräuliche Rosette. Ich war sehr aufgeregt, denn entjungfert hatte ich bisher wissentlich noch Niemanden. Ich hielt nun inne und Ingo senkte seinen Arsch ein wenig, so das er sich die erstencm meines Fingers nun selbst herein drückte. Dann hielt er inne und schlug sanft mit seiner flachen Hand auf mein Bett. Das war mein Einsatz und langsam versenkte ich meinen ganzen Finger in Ingos Loch. Ingo zuckte zusammen und ich sah sein verzerrtes Gesicht. Diese Zustand ließ dann aber nach und ich sah ein zufriedenes Gesicht. Ich beugte mich nun vor und küsste Ingo. Ein wildes Zungenspiel begann. Zeitgleich begann ich meinen Finger zu bewegen und massierte Ingos geile Arschfotze. Ingo stöhnte und immer wieder zuckte er zusammen.

Da kein STOP kam, machte ich einfach weiter. Ich schob meinen Finger in alle Ecken, dieses nun nicht mehr jungfräulichen Lochs. Lautes Stöhnen und zwei tropfende Schwänze waren das Ergebnis. Ich zog nun langsam meinen Finger aus Ingos Loch. Happy legte ich mich neben Ihn und Ingo strahlte. "Geil" sagte er und griff nach dem Dildo. Grinsend schmierte er das gute Stück ein. Es war mit 16x4 der mittelgroße Dildo aus meiner Sammlung. Ingo legte mich auf den Rücken und meine Beine über seine Schulter. Kurz darauf merkte ich auch schon das kühle Gel an meinem Loch. Der Dildo fand schnell seinen Weg und Ingos Schwanz wippte wie wild, als er den Dildo behutsam bis zum Anschlag in mein williges Loch schob. Dann hielt Ingo inne und nahm meine Beine in die Hände. Mit einer Hand hielt ich nun den Dildo fest, der mein Loch füllte. Ingo begann nun an meinen Fußsohlen zu lecken. Ich schmolz dahin. Als er dann begann einzeln an meinen Zehen zu lutschen und sie zu knabbern da war es um mich geschehen. Lautes Stöhnen erfüllte das Zimmer und Ich begann, mich mit dem Dildo zu ficken, währen Ingo meine Füße verwöhnte.

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Ingos Lustsaft tropfte auf’s Bett. Ingo änderte seine Position und setzte sich auf mich. Ich verstand. Die geile Sau wollte mich reiten, während der Dildo mich fickte. Geil !!! Ich bewegte mich zunächst nicht, sondern genoss nun den geilsten Anblick, den ein Aktiver haben kann. Ingo schmierte sich seine Rosette und danach meinen Schwanz ein. Alleine Dies brachte mich fast zu Schuss. Ingo setzt sich nun mit seinem Loch über meine fette Eichel. Dann holte er aufgeregt tief Luft und schob seine Rosette über meine Eichel. Sein schmerzgezeichnetes Gesicht machte mich an. Als er entspannt hatte drückte er sich weiter auf meinen Schwanz. Die ersten 4cm hatte er geschafft. Millimimeterweise ging es stöhnend weiter. Schmerz und Entspannung wechselten sich ab und dann war Ingo bis zu Hälfte ausgefüllt. Er schnaufte.

"Wahnsinn" sagte und ich streckte meine Linke Hand aus um an Ingos Pircing zu ziehe. Ingo schrie kurz auf und schon rutschte er der Länge nach komplett auf meinen Schwanz. Bis zum Anschlag steckte mein prügel nun in seiner geilen, engen Kiste und mein Schwanz pochte wie wild, bevor er einmal halb raus glitt und ich wieder zustieß. Ingo war nun immer entspannter und begann langsam seinen Ritt. Seine Hände krallten sich dabei in das Laken. Immer wilder wurde sein Ritt. Auf Ingos Brust sammelten sich haufenweise Schweißperlen. Dieser Anblick machte mich teufelswild. Immer heftiger fickte Ingo mich. Auf einmal nahm er mir die Führung des Dildos ab und fickte mich damit, während er mich geil ritt.

Wir wurden immer lauter. So, wie ich es liebe. Lauter, schwitziger Sex. Extase. Ja, das war es. Ingo fickte mich immer fester und ich merkte das ich bald explodieren würde. Ich wollte Ingo füllen und ich sah seinen geilen, willigen Blick, der die Gier nach meinem Saft ausdrückte. In mehreren Schüben entlud ich mich laut aufschreiend in Ingos ehemals jungfräulicher Arschfotze. Ingos Schwanz wippte wie wild durch die Gegend. "Wow" sagte Ingo und zog den Dildo aus meinen Arsch. Er legte sich nun neben mich und begann grinsend sein Spiel. Mit zwei Anläufen versenkte er den Dildo in sein vollgewichstes Loch. Mein Sperma lief teilweise aus seiner Lustgrotte, als der Dildo bis zum Anschlag drin war.

Ich lag neben Ingo und schob ihn meine Zunge in den Hals. Ingo fickte sich mit meinem Dildo. Ich kniete mich nun zwischen seine Beine und genoss den geilen Anblick, des sich fickenden Ingo. Ich griff plötzlich nach Ingos Hand, so das es seinen Selbstfick beendete. Ingo schaute mich an und ich bemerkte, das mein Schwanz schon wieder wie eine Eins stand. Ingo hielt den Dildo fest und ich legte seine Beine über meine Schulter.
Ingo bekam einen fragenden Gesichtsausdruck.

"So Du geile Mistsau...." Sagte ich nur und schob mich zwischen Ingos Beine. Ich übernahm nun die Führung des Spielzeugs und fickte Ingo feste. Nach einigen Stößen hörte ich auf. Ingo schaute mich nur an, sagte aber nichts. Ich setzte nun an, meinen Prügel neben den Dildo in Ingos Loch zu versenken. Millimeter für Millimeter schob ich mich rein und Ingo wand sich vor Geilheit. Sein geil geweitetes Loch nahm mich immer besser auf. Ingo nahm jetzt den Dildo und bewegte ihn leicht, was meinen Schwanz gut stimmulierte. Die letzten 5cm versenkte ich in einem Rutsch. Ingo krümmte sich leicht.....dann entspannte er sich wieder. Ich begann nun, mich dem Rhythmus des Dildos so an zu passen, das Ingo im Wechsel gestossen wurde. Immer wilder wurde mein Stoßen und auch Ingo hatte den Dildo gut im Griff. Den zog er dann plötzlich raus und drückte mich ganz fest in sich. Das war zu viel. Erneut füllte ich Ingo ab.

Erschöpft legte ich mich neben ihn und Ingo wichste sich. Bestimmend nahm er meinen Kopf und drückte ihn in Richtung seines Schoß. Wildes, lautes Stöhnen erklang und Ingo rotzte mir unzähligen Schüben seinen Mannessaft in meine Fresse. Dort verrieb er alles und sagte nur "Das wollte ich immer schon Mal machen "

Diese Action hatte ich vorhin auf dem Dachboden gewiss nicht erwartet. Umso mehr genoss ich diesen Augenblick. Wir kuschelten und aneinander und schlummerten kurz ein. Ich wurde etwas wacher, als Ingo mir den Dildo in den Arsch schob. Nach ein paar Stößen hatte ich eine Mordslate und auch Ingo war wieder bestens bewaffnet. Ich hielt nun den Dildo fest und Ingo verstand. Nun war er es, der seinen Schwanz neben den Dildo steckte und mich genussvoll fickte. So weit war mein Arsch noch nie gewesen. Ingo hatte eine gute Kondition. Langsam zog er den Dildo heraus und griff in die Spieltasche. Da hatte er nun doch den XXXL Vibrator in der Hand. Grinsend schmierte er das teil ein, während ich etwas in Sorge hin und her rutschte. Er würde doch nicht ... foch, er wollte. In nur wenigen Augenblicken war mein Liebligsspielzeug in meiner Lustgrotte verschwunden. Trotz der Gewohnheit immer wieder mit dezenten Schmerzen.

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(Das Spiel ist leider nicht mehr im Google Playstore erhältlich, da angeblich "zu sexy")
Dann bekam ich große Augen, denn mit einem diabolischem Grinsen steckte Ingo nun seinen Schwanz dazu. Ich dachte, mir platzt der Arsch. Ganze 10 Minuten hat es gebraucht, bis beide Dödel ganz in mir steckten. Ich schrie vor Lust, als Ingo den Vibrator Stufe für Stufe höher schaltete und dabei anfing mich zu stoßen. Ganz zärtlich glitt er entlang des Vibrators rein und raus. Ich war im 7. Himmel. Ingo konnte nun nicht mehr und begann sein Tempo zu erhöhen. Anbei griff ich nach seiner Socke und steckte sie mir in den Mund. Das war auch gut so, denn nach ca 15 Minuten Powerfick entlud sich Ingo in meinem Loch und ich kam zeitgleich mit Ihm. Dieser Lustschrei hätte ungedrosselt wohl die Nachbarn aufgebracht.

Wir keuchten um die Wette. Wir gingen duschen und legten uns wieder auf mein Bett. Als ich wach wurde lag Ingo neben mir und kraulte mir den Rücken ...

Seit dem sind mehrere Wochen vergangen: Ingo kam nun öfter zu seinen Eltern und zu mir und natürlich auch in mir und ich in ihm. Unser Dildorausch hat uns zum Kauf immer größerer und dickerer Dildos und Vibratoren getrieben. Und mittlerweile sind wir ein festes Paar, das in Kürze zusammenziehen wird. Und dann, so beschlossen wir, werden wir mal eine Dildoparty veranstalten ... Aber das ist eine andere neue Geschichte.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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