Auf dem Dachboden

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Ich hasse Waschtage ... aber wer schön sein will, der muss ja bekanntlich leiden. Und somit Stand der Freitag Spätnachmittag ganz im Zeichen von waschen, aufhängen und abnehmen von der ach so vielen Kleidung.

Es war Ende September und durchaus noch sehr warm und somit in meiner DG Wohnung sehr warm. Also lief ich wie immer leicht bekleidet durch die Wohnung und auch auf dem Trockenboden herum. Ich bin 44 und mit 1,73 und 65 trainierten KG nicht zu muskulös sonder gut definiert. Mein kleiner Freund misst zwar nur 15x4, aber hatte immer eine enorme Standkraft.

An jenem Freitag nahm ich die letzte Maschine Wäsche und stopfte sie in den Wäschekorb. Es waren überwiegend Slips, Shirts und auch ein paar Jock’s dabei. Ich selber hatte eine dünne graue Jogginghose an. Dazu ein weißes Tank Top. Ich nahm den Schlüssel und zog meine Wohnungstür zu. Da kam mir der neue Nachbar von 1 Tiefer entgegen. Wir warfen uns ein Hallo zu. Mehr nicht. Ich hatte ihn in der letzten Woche während seines Einzugs beobachten können. Er stand am LKW und lehnte sich etwas an. Jogginghose, T-Shirt und geile Nike Sneakers. Er war sehr athletisch und später bei einer Begegnung im Treppenhaus Konnte ich beim laufen in seiner Hose ein beachtliches Teil entdecken, das munter in Bewegung war. Er war ca.1,90 groß und hatte einen feschen Kurzhaarschnitt. Insgesamt das, was ich als Geile Sau bezeichne. Leider waren bei seinem Einzug immer wieder Mädels um Ihn herum, so das es bei schmutzigen Phantasien blieb.

Als ich vor dem Trockenraum, also 1⁄2 Etage über mir stand, sah ich einen Korb mit Wäsche stehen. Obenauf lag ein Haufen Slips. Einer erotischer als der Andere. Ich war fast im Begriff gewesen, einen davon zu beschnüffeln, als ich Schritte hörte. Es war mein neuer Nachbar.

"Mist. Ich habe meinen Speicherschlüssel liegen lassen..naja: was man nicht im Kopf hat.." sagte Er ( hat man in der Hose ) dachte ich für mich zu Ende. Auf dem Trockenboden gingen wir jeder auf eine Seite und begannen mit unserer Arbeit. Ich beobachtete Ihn und in meiner Hose war echt was los, als Er sich immer wieder zum Korb herunter bückte. Ich ließ mir Zeit und hing dann sehr langsam meine Unterwäsche auf. Auch mein Nachbar war gerade an den letzten Slips angekommen. Immer wieder bemerkte ich, das auch er kurz zu mir schaute. Ich beugte mich, um den letzten Jock aus dem Korb zu nehmen. Als ich Gerade nach einer Wäscheklammer greifen wollte, stand auf einmal mein Nachbar vor mir. "Geile Jocks " sagte er und grinste mich an. Ich wurde etwas verlegen und starrte Ihn nur an. Meine Blicke wanderten an Ihn rauf und runter. Mein Blick blieb an seiner Hose hängen. Da hatte der geile Kerl eine Mörderlatte im Angebot. "Ich heiße Jan" sagte er "Hast Du mal 2 Wäscheklammern für mich.

"Ich stellte mich vor "Tom. Hallo im Hause. Klar, bedien Dich einfach" sagte ich und schon griff Jan in den Klammerkorb. Er schaute mich kurz an und auch sein Blick blieb kurz an meiner Beule hängen. "Ich habe längst bemerkt, das Du mir immer wieder hinterher schaust. Auch gerade." Sagte Er. – "Du bist ja auch ein sexy Kerl, aber ich habe nicht gedacht, das Du..:" Jan hielt mir den Mund zu. Dann küsste er mich und meine Beule gab die ersten Tropfen meines Vorsafts ab. Er schob mich an die Wand und griff mir in den Schritt um meine Beule zu massieren. Nun legte auch ich Hand an und massierte diesen Wahnsinnsschwanz. Jan hatte immer noch die beiden Wäscheklammern in der Hand. Er schaute mich kurz an und dann geschah es. Jan steckte mir eine Wäscheklammer an meinen rechten Nippel. "Du hast geile Nippel. Die sind mir gleich ins Auge gesprungen, als ich Dich das erste Mal sah." Ich zuckte kurz und stöhnte laut auf. Die Sau wusste was ich wollte.

Ich griff in seine Hose und merkte, wie seine Latte immer größer und härter wurde. Als er mir die zweite Klammer ansteckte, da war es ganz um mich geschehen. Ich stöhnte wild auf und meine knallharte Latte triefte vor Saft meine Hose voll. Jan kniete sich vor mir und begann durch den Stoff an meiner Eichel zu saugen und dezent zu knabbern. Es war einfach nur geil.

Er unterbrach sein Spiel kurz, um den Boden von innen abzuschließen. Dann kniete er sich wieder vor mir. Mit einem Ruck zog er mir meine Jogginghose herunter. "Du geile Sau. Nicht mal einen Slip hast Du an "sagte Er und begann sofort meine ihm entgegen gesprungene Latte zu bearbeiten. Mit nur wenig Mühe hatte er meinen Schwanz bis zum Anschlag im Hals. Ich begann an den Klammern zu drehen, was mich noch mehr auf Touren brachte. Jan würgte zwischendurch aber ich begann dennoch einen sanften Maulfick. Langsam glitt ich in seinen Rachen und wieder raus. Jan massierte mir meine Eier, die er immer wieder mit leichten Klapsen tracktierte. "Geil. Geil "sagte ich nur und stieß nun schneller und heftiger zu. Jan’s Schwanz guckte aus dem Hosenbund hervor und nun zog er seine Hose auch herunter. Seine beachtliche Latte topfte ohne Ende. Ich zog Jan an den Haaren sanft hoch.

Meine befreite Latte glänzte und ich war froh, das der Maulfick vorbei war, denn ich war kurz vor dem abrotzen. Jan nahm mir die Wäscheklammern ab und leckte sanft über meine Nippel, die gut trainiert dieses Spiel genossen. Ich griff Jan an seine fetten Eier und knetete sie fest. "Ja ... .." stöhnte Er und ich wusste was zu tun war. Ich griff immer wieder fester zu. Ich kniete mich vor Ihm und leckte seine Eier, die immer wieder einen harten Klaps und Griff abbekamen. Jan stöhnte so laut, das ich immer mehr in Extase geriet. Jan zog mich hoch und massierte meine tropfende Latte.

Er drehte mich um und stieß mich gegen die an der Wand lehnende Leiter. Ich war in freudiger Erwartung, was nun passiert. Jan Kniete sich nieder und zog mir meine Arschbacken auseinander. "Hast ne geile Rosette Tom "flüsterte er und schon spürte ich seinen heißen Atem an meinem Loch. Immer wieder hauchte er mich an und ich wurde so was von geil, wie selten zu vor. Mir schien, als hätte meine Gedanken der letzten Woche gelesen. Dann spürte ich wie seine Zunge meine Rosette umkreiste. Ganz langsam zog sie ihre Kreise und ich zwirbelte meine Nippel. Immer wieder griff mir Jan an meinen Schwanz um sich den Vorsaft zu ergattern, den er sich genüsslich schmatzend von den Fingern leckte. Seine Zunge drang nun in mir ein. Es war ein megageiles Gefühl, als seine Zunge ihr wildes Spiel begann. Ich drückte Ihn meinen Arsch immer mehr entgegen. Jan griff mir erneut an den Schwanz und holte sich meine Lusttropfen. Dieses Mal leckte er sie aber nicht ab, sonder schmierte alles auf seinen Schwanz.

Jan stand nun auf und sein Riesenkolben drückte gegen meinen Arsch. Immer wieder glitt der Dödel durch meine Arschspalte. Von hinten griff er an meine Nippel und begann sie zu Zwirbeln. Feste, sanft, feste, sanft ... Ich bäumte mich auf und drückte ihn immer wieder meinen Arsch entgegen. Jan verstand und nahm seine rechte Hand von meinen Nippeln. "Los. Fick mich nun endlich du geile Sau. Nimm mich "! rief ich und schon drückte Jans fette Eichel gegen meine Rosette. Er hielt mir den Mund zu und dann geschah es endlich. Mit einem Ruck versenkte er seine Eichel in mein gieriges Loch. Meine Säfte brodelten. Nun griff seine 2 Hand an meine Eier, die sanft klapste und immer wieder massierte. Dann griff er feste zu und zog mir den Sack feste nach unten. Ich platzte bald vor Geilheit. Ein kurzer aber heftiger Schmerz begleitete sein Eindringen, denn diese bestimmt so 18x6 waren schon eine heftige Sache. Er zog erneut an meinem Sack und gab mir nun die volle Länge seines Kolbens zu spüren. Er hielt kurz inne um nach meinem befinden zu schauen.

Ich zitterte am ganzen Körper, als er mir in den Nacken hauchte. Dann begann er mit sanften und langen Stößen seinen Fick. Immer wieder zog er seinen Kolben ganz aus meiner Arschfotze und stieß ihn dann wieder heftig in einem Ruck rein. Jan erhöhte das Tempo um wieder langsamer zu werden. Er griff nun wieder an meine Nippel, die er wild zwirbelte. Ich stöhnte laut auf und keiner von uns dachte daran, was man nun in der Nachbarschaft hören könnte. Jan fickte wie in Extase. Mein geiles Loch war am glühen, als diese Kerl mich gnadenlos durchfickte. Ich spürte , wie Jan zitterte und immer wilder meine Nippel zwirbelte. Mit einem Mal gab es einen festen Klaps auf den Arsch und Jan zitterte wie wild. Mit einem wilden Schrei gab er nun seinen Saft frei, der in mehreren Schüben meinen Arsch füllte. Er japste und keuchte. Immer wieder zuckte er. Er blieb in mir, bis sein Schwanz schlaff aus meinem spermagefüllten Arsch glitt.

Er drehte mich um und nahm meinen schwulen Schwanz in den Mund. Mit nur wenigen aber wilden Stößen entleerte ich mich in Jans Rachen. Er musste feste Schlucken, denn ich hatte seit 3 Tagen nicht abgespritzt und da ich eh fleißig am produzieren war, kamen große Schübe heraus. Jan gab nun meinen Schwanz frei und stand auf. Er schaute mir tief in die Augen und setzte zu einem Zungenkuss an. Mein Sperma wurde dabei in unseren Mündern getauscht.

"Geil ... endgeil" sagte ich und nahm Jan in den Arm und drückte ihn feste an mich. "Ja, deinen Arsch musste ich einfach haben" sagte Jan und grinste.

Wir zogen uns wieder die Hosen hoch und verließen den Trockenboden. "Bis dann mal" sagte ich nur und schloss meine Wohnung auf. Auch Jan war schnell unten und ich hörte seine Tür zu schlagen. Ich war noch ein wenig benommen, denn einen so heftigen Abgang hatte ich schon lange nicht mehr gehabt. Ich stellte meinen Wäschekorb ab und legte mich entspannt und geil gefickt auf mein Bett.
Mit den Gedanken an den Fick wurde ich wieder rattig und griff unter mein Bett nach meinem Lieblingsvibrator. Ich schmierte Ihn ein und setzte ihn an meine gut geweitete Rosette.

So schnell wie heute, war der 20x5er noch nie in mir verschwunden. Ich stellte mir Jan vor und nach wenigen, heftigen Stößen spritzt ich erneut ab. Dann wurde meine Stimmung auch schon unterbrochen, da es an der Tür klingelte. Schnell zog ich mir meine Hose hoch und lief leise zur Tür und schaute durch den Türspion. Da stand Jan vor der Tür ... Nur in Jogginghose und Tank Top stand er grinsend vor mir, als ich die Tür geöffnet hatte. Er hatte wieder seine schwarzen Nikes mit den weißen Socken an. "Du. Ich muss unbedingt..." Ich hielt ihm kurz den Mund zu und zog ihn rein.

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