Urlaub auf Sylt - Teil 2
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Ja, so lag ich also verlassen, einsam da im warmen Sand, splitternackt, von Sonne beschienen und vom leichten Seewind umweht, hörte das Rauschen der Brandung und dachte an das was ich da hinten in den Dünen gerade erlebt hatte. Mein kleines Hinterteil glühte noch immer von dem heißen Besuch da drin bei mir, von dem geilen Hammer von Blackboy (ich weiß seinen Namen nicht, noch nicht!), den er mir da hinten reingeschoben hatte, dass mir die Sinne vergingen.

Ja, natürlich hatte ich ja schon mal gehört, dass Schwarze besonders geil sein sollten und davon hatte ich ja gerade eine beeindruckende Kostprobe bekommen und besonders, dass die meist riesige Schwänze haben sollten. Der hatte dann ja gleich gesagt, was er von mir wollte, und hat es dann ja auch gemacht. Aber der hatte mich auch schnell rum gekriegt. Sollte ich ihn mal besuchen? fragte ich mich. Seine Adresse hatte ich ja, irgendwo in Westerland. Sein geiler Puller, dieser riesenhafte, schwarze Phallus aber wollte mir nicht mehr aus dem Sinn gehen. Und eine unwirkliche Sehnsucht danach breitete sich in mir aus, konnte nichts dagegen machen. Immer sah ich diesen geilen, prall gefüllten Negerschwanz vor mir, diese lüstern leuchtende Eichel, die gerieben und liebkost, vielleicht auch geleckt werden wollte, diese geilen dunklen, sehnigen Schenkel, einem jungen Hengst nicht unähnlich. Von mir durchgevögelt werden? Könnte ja sein, aber von mir, von einem jungen Bengel?

Der Entschluss, ihn mal zu besuchen, bekam Gestalt. Ich griff unter mich, befühlte meinen jungen, nackten Schwanz. Ja, allein von dem Gedanken war er mir schon wieder ganz fest geworden und brannte mir leise wie die Hölle zwischen meinen nackten Schenkeln auf dem Badetuch. Inzwischen war es aber Nachmittag geworden und der Strand begann sich langsam zu leeren. So beschloss auch ich, meine Sachen zu packen und stieg wieder in mein kleines weißes Höschen und zog es hoch. Alles passte jetzt wieder rein, Gott sei Dannk! So stapfte ich durch den weichen, warmen Sand hinauf über die Düne und ging rüber durch die Rosenhecke zu meinem Appartement. Weit war es ja nicht. Dort angekommen stellte ich mich erst mal unter die Dusche. Sand und Salz und was es da eventuell noch geben konnte wollten abgewaschen werden, ich dachte natürlich dabei auch an das angetrocknete Sperma von Blackboy, das noch irgendwo an mir kleben mochte.

So war ich bald reinlich und nach Seife duftend; dass ich auch sorgfältig meinen Krater ausgeseift habe versteht sich. Ob mein Fotofreund heute noch kommen würde? Der Gedanke daran ließ ein geil flaues Gefühl unten in meinem Leib entstehen, das mit einer gewissen unwiderstehlich sehnende Empfindung etwas zu tun hatte. Aber der Abend verging und nichts geschah. Zunächst wenigstens. Mit einer leisen Enttäuschen ging ich zu Bett. Kurz bevor ich eingeschlafen war klingelte aber das Telefon oben. Rasch sprang ich aus dem Bett und ging hoch, das Schlafzimmer war nämlich im Untergeschoss. Ich nahm den Hörer ab: Ja? hier ist der Burkhard! sagte ich verhalten. Und hier Marcus, hörte ich. Als ich das hörte bekam ich ein merkwürdiges Brennen, besser ein taubes Gefühl zwischen meinen Schenkeln. Marcus, du? sagte ich mit unsicherer Stimme.

Ja, ich bin's, Marcus, ist es zu spät für dich, konnte nicht früher, leider, hörte ich ihn im Hörer mit seiner hinreißend weiche Stimme. Nöö, Marcus, war zwar schon im Bett, hatte gar nicht mehr mit dir gerechnet. Aber wenn du Lust hast kannst du ja noch mal vorbei kommen. O.K. Wenn ich nicht störe, bin in ein paar Minuten bei dir. Der Hörer wurde aufgelegt. Ich sah in den Spiegel, fragte mich heimlich ob ich ihm so gefalle. Sollte ich mich vielleicht sogar nackt ausziehen und ihm dann so wie ich war im Adamskostüm die Tür aufmachen? Ich ließ es bleiben, trug ja ohnehin nur meine Bermudas, die sahen ja auch ganz Klasse aus. Und ganz so eindeutig wollte ich mich ihm nicht gleich präsentieren, wusste ja nicht ob er nicht wirklich nur zum Quatschen rüber kommt.

Nach einer viertel Stunde klingelte es an der Tür. Wie ein Blitzstrahl durchfuhr es mich, weiß nicht warum. Ging scheu hin zur Tür und machte leise auf: Ah, da bist du ja schon, ging aber schnell, flüsterte ich und ließ ihn ein. Ja, Burkhard, weit war es ja nicht und mit dem Auto sowieso nicht. Marcus trat ein und blickte sich neugierig um. Schön hier, super, bist du ganz allein? Ja, noch, bis zum Wochenende, habe ich ja gesagt, da kommen meine Eltern. Da kann ich dir ja Gesellschaft leisten, wenn du willst. O.K. Wenn du nichts besseres vor hast, gern. Mach's dir erst mal bequem., Marcus, willst du was trinken? Gern, was hast du denn? So ziemlich alles. Einen Tonic, wenn du hast. Ich ging zum Kühlschrank, nahm zwei Gläser hervor und schenkte uns ein. Für so einen warmen Sommerabend gerade das richtige, fand ich. So saßen wir uns gegenüber, jeder in einem Korbstuhl. Wir tranken uns zu und ich stellte mein Glas auf den flachen Tisch und zog meine Schenkel an, stellte meine bloßen Füße auf meinen Sesselsitz und legte meine Arme um meine angewinkelten Knie.

Natürlich merkte ich sofort wohin er mir blickte. Meine Bermudas waren ja unten nicht geschlossen und man konnte sicher ein wenig von meinem Geschlechtsteil sehen. Und immer wieder ging sein Blick da hin, während er mir erzählte, was er heute alles gemacht hatte. Ihm von meinem Erlebnis zu berichten traute ich mich nicht, noch nicht, was würde er denken; dass ich es hier mit jedem trieb und auch vor geilen Negerschwänzen keine Hemmung kannte? Das wollte ich nicht. Ich wusste ja auch nicht wie lange er bleiben wollte. So sprachen wir bald von seiner Fotografiererei und bald von seinen Opfern, zu denen ich mich ja auch zu zählen hatte. Marcus begann von jungen Kerl vorzuschwärmen, der mit seinen Eltern im Nachbarappartement wohnte. Er beschrieb ihn mir so, dass ich ihn lebendig vor mir sah. Muss ja ganz süß sein, der Kleine, hast du ihn auch am Strand mal gesehen, wo er nichts an hat? Marcus nickte. Klar, hab ich, schon seit einigen Tagen beobachte ich ihn. Der hat auch einen Bruder, etwas älter, die beiden hängen immer zusammen rum.

Und du machst Bilder, hab ich recht? Marcus nickte wieder. Ist doch klar, kennst ja meine Leidenschaft. Beide griffen wir wieder zu unseren Gläsern. Hast du denn welche dabei? wollte ich wissen. Kannst du dir doch denken, Burkhard, oder? Marcus erhob sich, holte seine Tasche und langte einen Umschlag raus. Hier Burkhard, das sind erst mal die Fotos von dir, sagte er und breitete sie vor mir aus. So viele? Hatte ich ja gar nicht gemerkt. Ja, du bist eben erst etwas später dahinter gekommen, da hatte ich die meisten schon im Kasten. Mmmm, schön getroffen, finde ich. In der Tat, waren hübsche Fotos wo ich ganz nackend drauf war, wie ich am Strand lang gehe. Was machst du denn damit? Wollte ich wissen. Ach eigentlich nur für mich, weißt du. Aber du zeigst sie auch anderen, oder nicht? Marcus nickte, ja, kommt schon vor. Und nun betrachtete ich seine Kollektion und in meiner leichten Hose begann es lebendig zu werden. Irgendjemand begann sich da drin zu regen, obwohl es doch da ganz dunkel war, merkwürdig! Wollte der Marcus heute bei mir schlafen, etwa mit mir schlafen?

Ich wurde ganz unruhig. Wie meintest du das vorhin mit dem Gesellschaft leisten, Marcus, fragte und fühlte eine scheue Erregung bei der Frage in mir aufsteigen und mir wurde ganz heiß. Marcus blickte mich an: Was meinst du denn Burkhard? Na, ich weiß nicht ob du über Nacht bleiben willst. Hättest du denn was dagegen, ist doch niemand da, entgegnete er und blickte mir wieder in mein Hosenbein rein, da wo sich meine dunkle Behaarung und inzwischen auch ein deutlicher Hügel zeigen musste. Nöö, Marcus eigentlich nicht, sagte ich und meine Stimme klang etwas gepresst. Lief es doch darauf hinaus, dass er mit mir schlafen wollte und ich erstickte fast an der Vorstellung mit ihm zusammen in meinem Bett zu sein. Da stand Marcus auf und kam zu mir an den Sessel. Denkst du ich merke nicht was mit dir los ist? flüsterte er und strich mir seidig über die Haare. So ein hübscher Bengel und dann allein in der Nacht? Das geht doch nicht, oder? Ich blickte ihn mit großen Augen an und meine Hände legten sich um seine schlanken Schenkel. Durch den Jeansstoff merkte ich wie fest die waren und dass ich die ja heute schon am Strand bewundert hatte und auch seinen irre geil hängenden weichen Penis hatte ich ja auch schon gesehen, als er ganz nackend war und mich eingecremt hatte.

Ich geriet jedenfalls in einen irren Erregungszustand bei der Vorstellung, dass er heute zu mir ins Bett kommen würde. Da spürte ich auch schon seine Fingerspitzen an meinem Schenkel, immer höher und höher strichen sie mir. Jetzt glitt seine Hand in mein Hosenbein rein, ganz gefühlvoll, jaaah, ich wurde fast verrückt vor Geilheit als er mich da unten drin leise zu befühlen und zu streicheln begann. Ich merkte wie er sich meine zarten Eier durch die Finger spielen ließ, nun ergab ich mich! Ahhh, Marcus, hauchte ich und ließ es geschehen, auch als sich seine Finger um meinen vor Geilheit glühenden, senkrecht stehenden Puller schlossen. Marcus schiebt nun seine Hände tief unter meinen Po und streift mir dabei die Bermuda, die ich noch trage, ganz runter von meinen Beinen. Mit den Füßen streife sich sie ganz ab. Jetzt bin ich ohne, ganz nackend vor ihm Er betrachtet mich lüstern und haucht ein: Geil Burkhard, bist du süß geil! Zieh mich auch aus, ja, ja, befühl mich, du darfst das. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich löste vorsichtig seine Gürtelschnalle mit beiden Händen, sah eine mächtige Erhebung da vorn aufquellen und zog ihm langsam den Verschluss runter. Vorsichtig schob ich ihm meine Finger in den dunklen Schlitz rein und erfühlte zuerst seine krause, lockige Behaarung da unten auf seiner heimlichen Scham, dann aber schon das harte, seidige Fleisch seines sich nun aufkrümmenden Pullers.

Ich hörte, wie sein Atem schneller ging und er leise Genusslaute dabei von sich gab. Einen Slip trug er offensichtlich nicht, vielmehr steckte er mit nacktem Schwanz in seinen Jeans. Fand ich ja bei mir auch immer toll und machte es auch oft so. Um so besser dachte ich und das war es ja auch. Inzwischen war meine ganze Hand in seiner Hose verschwunden; oooch, was erfühlte sie da. Marcus stöhnte lauter. Geiiiil, hhhhaa, jahhh, mmmmm, mach ja, tiefer, forderte er mich auf und drängte sich enger an mich. Das brauchte er nicht zusagen. Inzwischen strich ihm mein Finger von unten her durch seine enge, tiefe Spalte auf der Suche nach seinem leckeren, so geilzuckend lüsternen Kraterrand. Da war er, ich verging! Marcus blickte mir lange und still in meine Augen, öffnete langsam die schöngeschwungenen, weichen Lippen. Bist du geil, Burkhard, noch viel geiler als ich dachte, flüsterte er hingebungsvoll dabei und machte die Beine breiter. Es entging mir nicht. Sicher wollte er, dass ich ungehinderter ran kam an seinen so lüstern brennenden Schlund da unten. Jetzt umfühlte ich ihm mit der Fingerspitze seinen zarten Trichter und da merkte ich, dass auch sein frecher Finger seinen Weg dahin bei mir gefunden hatte. Ein scharfes Lustbrennen bekam ich davon, fast wie kurz vor dem Erguss.

Oh, was für ein Genuss! Aber ich unterdrückte ihn, wollte noch lange genießen, sein Tasten, sein Suchen, ein geiler Kitzel bei mir da unten, er machte das unvergleichlich. Komm mit runter, flüsterte ich ihm erhitzt zu, wollte mit ihm endlich ins Bett! Ja, ich hielt es nicht länger aus. Gebe es ja zu. Nackt erhob ich mich aus meinem Sessel, die Hose ließ ich liegen wo sie lag. Marcus folgte mir, hatte seine Jeans aber noch an, wenngleich sie ihm vorn weit offen stand inzwischen. Wir stiegen die schmale Treppe hinab, unten war der Schlafraum und das Bad. Mit steifstehendem Puller stieg ich ins Bett und legte mich auf das weiße Laken. Von hier aus beobachtete ich, wie sich Marcus rasch sein Shirt über den Kopf zog und gleich darauf seine Hose runter gleiten ließ. Mein Blick saugte sich an seinem steifwippenden Penis fest. Am Strand heute hatte ich ja schon heimlich gestaunt als er mich da sein nacktes Ding sehen ließ und ich hatte es mit heissen Blicken bewundert. Jetzt aber, das war unglaublich. Ich streckte meine Hand danach aus. Oooh, steinhart stand sie direkt vor mir. Marcus aber, der vor meinem Bett stand, trat näher an mich heran, beugte sich über mich. Seine leckere Eichel hatte sich unter der Vorhaut herausgeschoben und kam meinen Lippen verdächtig nahe.


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Seine prall hängenden Eier in die brachten mich fast um den Verstand. Marcus kam nun noch näher ran und sein steifer Riesenschwanz war nun direkt vor meinen Lippen. Sollte ich, durfte ich den mit meinen Lippen berühren? Wir blickten uns still an. Nimm ihn, Burkhard, flüsterte er erregt. Zögerlich streckte ich meine Zunge vor und ließ sie ihm zögerlich über die geilrosige Rundung gleiten. Welch geilzarte Empfindung, die sich weit hinunter zog, bekam ich davon! Marcus sog hörbar die Luft ein, so scharf war das Lustgefühl, das er davon hatte. Meine lüsternen Hände umspannten jetzt seine festen, nackten Pobacken, herrlich ihm seine samtartigen Rundungen zu befühlen, zu streicheln. Marcus kam näher und griff mir zwischen meine Beine, streichelte mir meinen Bauch, zupfte an meiner Behaarung, die wie ein kleines dunkles, wildes Wäldchen auf meiner glatten Scham wucherte und regte mich irre geilscharf auf. Und plötzlich war er über mir und küsste mich zart. Ganz sanft, dann immer lustvoller, unsere lüsternen Zungen kämpften, wir stöhnten geil auf dabei, ich öffnete meine Schenkel und Marcus glitt auf mich drauf, splitternackt wie er war. Ein unbeschreiblich geiles Lustgefühl, seine nackte Haut auf meiner. Ich verging vor wohliger Wollust, griff ihm unten dran, wies seinem heißen Rüssel den Weg. Dass ich dabei an meinen Blackboy von heute Nachmittag in den Dünen dachte, versteht sich.

Es war immer wieder das aufregendste Gefühl, wenn ein fremder geiler Puller in meinen kleinen Po rein will. Oft hatte ich das ja noch nicht erlebt, deshalb sehnte ich ja so besonders danach. Ich glaube, ich war richtig süchtig danach inzwischen, so oft ich nur daran dachte. Und nun lag der nackte Marcus auf mir drauf. Ich machte die Beine breit, fühlte ihm an seine Eier, spürte seine rifflige Sackhaut in meiner Hand und hörte ihn geil aufröcheln davon. Ja, und dann fühlte ich den Andruck von seinem steifstehenden Puller an meinem Loch. Klar, Marcus wollte mich jetzt ficken, mir seine lustglühende Eichel zwischen meine Backen hinten reinschieben, zwischen meine gespreizten Beine und ich muss zugeben, ich wollte es auch, von ihm so richtig durchgefickt werden, jetzt. Wir blickten uns in die Augen dabei und ja ich sah seine geile Lust, es mir zu machen. Dann trafen sich erneut unsere Lippen zu einem besinnungslose saugenden Kuss. Ein merkwürdig schönes Gefühl, wenn man da hinten geöffnet wird, ein leiser Schmerz, der aber zu einem geilen Lustschmerz wird. Der Druck wurde stärker, mein Muskelkranz leistete noch immer Widerstand, wie lange noch. Marcus presste immer heftiger dagegen. Sein Puller musste stahlhart sein, er krümmte sich kein Deut, gewann vielmehr noch an Härte und Länge dabei, so hatte ich den Eindruck.

Diesen geilen Riesen im Po zu haben war fast etwas beängstigendes unerträgliches, ob es ging, ich wusste es nicht, presste aber meinerseits kräftig dagegen, um es endlich aufzukriegen, wollte ihn geil tief im Bauch bei mir fühlen. Gastfreundschaft war für mich ein hohes Gut. Jetzt schlug ich ihm meine Schenkel um die schlanke Hüfte, presste so seinen nackten Körper ganz fest an mich und da, da fühlte ich, dass er es langsam schaffte. Mein Loch öffnete sich leise seinen heftigen Angriffen, gab unmerklich nach, umfasste schlundartig sein geiles, ungeschützt nacktes Fleisch. Lutschte sich nun die blanke Eichel rein? unbeschreiblich meine sehnenden Gefühle, Marcus stellte die Verbindung unserer zueinander drängenden Körper her. Er stach rein, ahhhh. jeeetzt, es ging auf, weitete sich langsam. Wild schlug ich mit dem Kopf hin und her, stöhnte jetzt laut, hoffentlich hörten es nicht die übr igen Appartementbewohner. Maaarcus, ahh, ja, was machst du mit mir? Griff nach seinem in mein Loch eintauchenden Penis und begleitete mit meinen Fingerspitzen sein Eindringen in meinen blanken lustgeilen Po, den ich ihm jetzt sogar gierig entgegenhob, um ihn so tief wir möglich drin zu haben.

Ahhh, jetzt war er drin, endlich. Als ich seine festen Eier zwischen meinen Pobacken spürte, da steckte er drin, ganz tief drin, sein lüsternes Röcheln betätigte das. Was musste er fühlen der Ärmste. Es waren mehr gurgelnde Lustlaute, die nichts natürliches hatten; es war mir als würde ich von ihm gepfählt. In geilster Ekstase legte ich ihm meinen Arm um den Hals, gierig nach seinen Lippen. Ich spürte nun wie Marcus sich langsam in Bewegung setzte. Ganz langsam erst und vorsichtig machte er das, zog ihn zurück was mir einen irre geilen Kitzelreiz verursachte, sein hartes, warmes Fleisch zu fühlen, wie es meinen nun weit geöffneten Krater zärtlich reibend reizte. Dieses Gefühl verstärkte sich als er erneut eintauchte und wurde beinahe unerträglich als er mir einen geilscharfen Stoß tief rein versetzte, mit der ganzen Länge seines Ladestocks. Dass ich nicht laut aufschrie vor Lustgefühl war der engen Nachbarschaft geschuldet. Jetzt war der Moment gekommen, wo ich mich ergab, Marcus konnte jetzt mit mir machen was er wollte. Der Bursche begann mich nun besinnungslos zu ficken, schien selbst nicht mehr Herr seines Geschlechtstriebes, der sich nun zu verselbständigen schien.

Mein schmaler nackter Körper war Gegenstand seines irrsinnigen Lustwahns. Was muss ich schon heute am Strand für ihn begehrlich gewesen sein. Welche Pläne hatte er da schon gefasst. Fotografiert hatte er mich ja schon, als ich da das erste mal ganz nackend war, heimlich allerdings, habe ich ja erzählt. Dass es da aber später dann schon ein Neger mit mir in den Dünen getrieben hatte, hatte ich ihm ja bis jetzt verschwiegen. Sicher würde er sich Vorwürfe machen, nicht gleich aufs Ganze gegangen zu sein bei mir. Dass ich gerne nackend war hätte ihm ja eigentlich sagen können, dass er es nicht schwer haben würde bei mir. Jetzt aber hatte er nämlich eine heimliche Konkurrenz bekommen. Der Negerschwanz ging mir nämlich nicht mehr aus dem Kopf. Natürlich hob ich ihm in heftiger Erregung meinen schmalen, aber so gierigen Unterleib entgegen, aber mehr und mehr in den Phantasien von einem Negerschwanz beglückt zu werden. Mein kleiner Arsch dröhnte noch immer davon und fühlte eine starke Sehnsucht nach einer lustvollen Wiederholung. So kam es, dass ich plötzlich nicht wollte, von Marcus betankt zu werden, achtete darauf, dass er irgendwo hin spritzte, nur nicht in mein Gedärm. Und, auf dem Gipfel seiner Geilheit stammelte ich, er soll mir seinen Schleim doch ins Gesicht spritzen.

Das muss einen noch größeren Anreiz bei ihm ausgelöst haben, denn plötzlich zog er seine Wahnsinnsstange aus mir raus, was mir ein süßgeiles Reizgefühl verursachte und kaum war das geschehen, richtete er seinen herrlichen Schwanz auf mich und schon drückte er ab. Die erste Ladung traf mich zwischen meinen Augen, ich spürte den scharfen Druck der dahinter saß , indem es aus ihm weit raus spritzte, und kniff die Augen zusammen. Bevor ich realisieren konnte wie mir sein warmer Same über meine Wange lief, traf mich schon der nächste scharfe Schuss, diesmal meinen Mund, ich öffnete ihn um sein Kostbarstes aufzufangen. Und hier entlud er sich unter den heftigsten Zuckungen seines nackten Unterleibes, es war die reinste Überschwemmungsejakulation, wie sie sonst nur noch bei einem Zuchteber zu beobachten ist. Ich badete förmlich in seinem Ejakulat. Als das vorbei war, brach Marcus völlig erschöpft auf mir zusammen, heftig atmend lag er auf mir rutsche dann aber bald langsam von mir runter. Dankbar streichelte ich ihn, merkte aber bald, dass er alles gegeben hatte und heut nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Diese Erkenntnis kühlte mich etwas ab, war ich doch darauf aus, die ganze Nacht geliebt und gefickt zu werden von ihm, ich würde ja nicht mehr oft die Gelegenheit dazu haben, wenn erst meine Eltern kämen.


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Die schönsten, athletischen Körperformen von Marcus standen offensichtlich im Gegensatz zu der geilen Schärfe und den heißen Phantasien eines mageren, unbedarften heimlich aber ganz fickgeilen Jungen. Die hoffte ich insgeheim an meinem schlanken Blackboy befriedigen zu können. Dass ich morgen da hin gehen würde, zu der Adresse die er mir gegeben hatte, war nun keine Frage mehr. Und nun dauerte es nicht lange und Marcus schlief ein. Das hatte ich mir ja etwas anders vorgestellt. Aber was soll's. Der Morgen kam, wir duschten zusammen, befummelten uns natürlich dabei, was ich ganz toll geil fand, weil Marcus von meinem Ding so begeistert war und überhaupt nicht los lassen wollte. Burkhard, du hast einen so unheimlich aufregend geilen Schwanz, weißt du das? flüsterte er mir dabei ins Ohr und ließ seine geschlossene Hand an meinem steifstehenden nackten Puller hin und her gleiten und meine Vorhaut immer wieder über meine Eichel rutschen, was mir irre gut gefiel.

Im Zustand äußerster Erregung kam ich ja auf 22cm, sonst so um die 19, was ja auch nicht schlecht war, fand ich. Das heißt, es fehlten nur dreicm an einem viertel Meter. Und so kam es, dass ich dann doch noch kräftig gegen die Duschwand spritzte, etwas spät, zugegeben, aber immerhin. Marcus sah mir dabei mit brennenden Augen zu und es war mir gar nicht unangenehm oder peinlich oder so. Ich hörte nur, wie er ein Schade murmelte, konnte mir denken was er meinte. Jetzt fühlte ich mich besser, viel besser, und die Härte meines Glieds war gebrochen. Nun endlich ganz entspannt beschlossen wir noch zusammen zu frühstücken. Gegen zehn dann verließ er mich, wir wollten uns nachher unten am Strand wieder treffen. Nachher, ja, ich würde wieder am selben Platz sein wie gestern. Vorher aber würde ich doch noch etwas anderes vorhaben.


Stichworte:
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