Urlaub auf Sylt - Teil 3
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Nachdem Marcus gegangen war räumte ich auf, prüfte unten das Laken, ob da womöglich verräterische Flecke waren. Das war zum Glück nicht der Fall. Meine Eltern würden also nichts merken. Das war beruhigend. Das Waschen von Bettwäsche war hier nämlich nicht möglich. Natürlich ging mir das mit Marcus nicht aus dem Kopf, warum nur wollten alle mich ins Bett haben, fragte ich mich. Irgendwie machte mich aber der Gedanke an, auch ein bisschen stolz vielleicht. Sollte ich mein Glück noch mal probieren mit dem schwarzen Boy, der Gedanke ließ mich nicht los. Ich stellte mir vor, wie ich ihn gestern in den Dünen ganz nackend gesehen hatte und was dann zwischen uns passiert war.

Ja, er hatte mir seine Adresse gegeben, sicher wollte er was, warum denn sonst, sagte ich mir. Und hatte ich mir heute Nacht nicht vorgenommen, mir die Adresse mal aus der Nähe anzusehen. Ich gebe zu, dass mir der Boy, so wie der ganz nackend war, nicht mehr aus dem Kopf ging. Ich wollte keinen Widerstand leisten, setze mich aufs Rad und fuhr rüber in die Stadt. Als ich auf dem Ledersattel fühlte ich wie mir die Eier da gerieben wurden, verstärkte das natürlich mein heimlich geiles Sehnen und mein dicker Schwanz wurde jetzt schon fest. Bald war ich da, schloss das Rad an der Fußgängerzone an und suchte nach der Hausnummer. Es sollte die Nummer 12 sein, in der Hauptstraße.

Lokale links und rechts. Überall junge Leute, Kaffeetrinkend, Eisessend. Da, da war es ja. Eine Bar: Chez W. stand da drüber. Ich gebe zu, mein Herz rutschte in die Hose, was sollte ich machen. Rein gehen, fragen, oder nur aus der Ferne sehen ob er sich zeigte? Vor dem Lokal saß eine Menge junger Bengels, auffällig, auch einige Farbige darunter. Sollte ich mich da an einen Tisch setzen? Auf jeden Fall sahen die Jungs meist sehr ansprechend aus und es waren auch ausgeprochen hübsche Boys aber auch ältere Besucher darunter. Warum also nicht. In der hinteren Reihe fand ich noch einen kleinen, runden Tisch und setzte mich hin. Von hier aus konnte ich ungestört die Gäste mustern und hatte bald das unbestimmte Gefühl, dass es so ein spezielles Lokal sein musste. Das führte aber nicht dazu, dass ich mich unwohl fühlte, im Gegenteil, denn bald merkte ich, wie ich von dem einen oder anderen heimlich oder aus den Augenwinkeln gemustert wurde, was mir nicht gerade unangenehm war, vor allem wenn es sich um einen hübschen Bengel handelte.

Nach einer kurzen Weile erschien eine Servicekraft, die sehr gut her passte fand ich. Geschmeidig, schlank, geschickt und überaus freundlich wurde ich gefragt was ich haben wollte. Als ich in seine Augen sah und er in meine, war es als schlug ein Blitz ein. Ich begann zu stammeln, dass ich nicht wüsste was ich nehmen sollte und was er mir empfehlen würde. Da trat er näher an mich ran, neigte sich über mich, um mir die Karte zu zeigen. Dass es dabei zu einem leisen Körperkontakt zwischen uns kam darf ich bei meiner Erzählung nicht auslassen. Leise spürte ich seine Hand auf meiner Schulter, als er sich scheinbar abstützte auf mir. Dann fragte er mich, ob ich schon länger auf der Insel sei, was ich kopfschüttelnd verneinte. Bin gestern angekommen. Und wie lange bleibst du, wollte er wissen. Drei Wochen sagte ich. Dann kommst du vielleicht öfter mal her, sagte er. Könnte schon sein, sagte ich und lächelte ihn an. Ja, mein Lächeln wurde erwidert.

Wie reizend der Bengel aussah, ich war ganz hin. Zart wie ein Reh, schlank, geschmeidig in seinen Bewegungen, ein Traumjunge sozusagen, sah übrigens irre gut aus, fand ich. Er war nämlich von Sri Lanka, wie ich bald erfahren sollte und hieß Anura. Was für hübsche dunkle Augen doch das Bengelchen besaß, wie lieb er mich damit ansah. Irgendwie fühlte ich mich zu ihm hingezogen. Es dauerte auch nicht lange und er brachte mir das bestellte Eis und stellte den Becher vor mich hin. Dann neigte er sich runter zu mir runter und flüsterte mir ins Ohr, Spende von Haus. Oh, danke, sagte ich überrascht, wie habe ich das verdient? Wirst schon sehen, flüsterte er und ich merkte, dass er mir leise über mein Haar runter zum Nacken strich dabei, ganz unauffällig, ganz lieb, ich fühlte wie sich mein Puller in Erinnerung brachte davon. Sowas hatte ich noch nicht erlebt, ich war ganz hin.Über meinen Rücken lief mir ein wahnsinnig geiler Schauer davon und ich fühlte, dass sich mein sehnender Penis zu versteifen begann und sich in meinen Bermudas jetzt sehnsuchtsvoll aufkrümmte, die ich sehr liebte weil sie genügend Raum ließen da zwischen meinen nackten Schenkeln.

War mir inzwischen doch klar, dass man sich hier Hoffnung machte auf mich, den Neuankömmling. Warum nicht? Dachte ich und betrachtete die übrigen Gäste während ich begann mein Eis zu schlecken. Und immer wieder schaute ich meinem Serviceboy zu, wie anmutig der sich zwischen seinen Gästen bewegte. Ab und zu sah er zu mir rüber, unsere Augen begegneten sich. Irgendwann dann schaute ich auch nicht mehr weg. Nach einer Weile aber musste ich mal für kleine Löwenkinder. Das Klo war im hinteren Teil des Lokals und ich stand auf und ging in die Dunkelheit des Raums, kam an zwei süßen Boys vorbei, die in der Ecke miteinander kuschelten und ich sah, dass ihre Finger nicht auf dem Tisch sondern darunter waren. Das kann ja was werden dachte und ging die enge Treppe runter zum Klo. Hier angekommen, griff ich mir unters Hosenbein und holte meinen kräftigen Rüpel raus, der noch voll und satt entwickelt war von vorhin, und begann mich zu erleichtern. Betrachtete meinen goldenen Strahl, der heftig gegen das Becken spritzte. Ich hatte gerade damit begonnen als die Tür aufging und sich jemand neben mich stellte. Ich glaubte nicht recht zu sehen. Es war mein Serviceboy, der Junge der mir eben das Eis gebracht hatte.

Mir wurde zugegeben ganz anders, besonders als ich sah, wie er sich vorn jetzt die Hose aufmachte und sich da rein griff. Da begann sich meiner völlig unerlaubt zu verlängern und weiter anzuschwellen. Ich fühlte ein scharfes geiles Ziehen. Bald konnte ich ihn nicht mehr mit der Hand abdecken, er war mir einfach zu lang geworden und mein hübscher Nachbar hatte es leicht meine Gefühle zu erraten. Natürlich schaute ich unauffällig auch auf das, was da jetzt bei ihm zum Vorschein kam. Was für eine irre geile Stange, ja, sie hatte sich bei dem ebenso verlängert wie bei mir. Ganz ebenmäßig, seidenglatt, aber schön schlank und ganz gerade war sie, mittelbraun in der Farbe, wie es seiner Rasse entsprach und an der Spitze dann seine im Dämmerlicht des Klos ganz geil rosig glänzende Eichel. Ich muss ziemlich große Augen gemacht haben. Ja, der Bengel war beschnitten, keine Frage. Und ich merkte wie der immer wieder aufmerksam mir zusah, wie es mir raus kam da unten, und dann ging es ja bei ihm auch los und ich schaute natürlich auch ihm dabei zu. Ich konnte es nicht lassen, den Bengel jetzt zu reizen und zog mir hinter meinem goldglänzenden Strahl ganz langsam die Vorhaut von meiner Eichel, was mir ein scharfes, brennendes Lustgefühl verursachte. Als das mein Nachbar sah, hörte ich nur ein leises mmmhhhjjjmm, mehr nicht, und ich geriet ganz schön in Unruhe davon.

Zum Schluss klopfte ich ihn ein wenig ab und ließ ihn wieder verschwinden. Meine Bermudas haben dabei ein ganz schönes Zelt gebildet. Und wieder trafen sich unsere Augen als er seinen auch wieder verstaute. Seh'n wir uns mal? raunte er mir zu. Wenn du willst, flüsterte ich. Da kam ein anderer Gast rein und wir konnten nicht weiter reden. Ich ging dann rauf und setzte mich wieder auf meinen Platz. Vor mir stand noch mein leergegessener Eisbecher aber darunter sah ich, dass ein Zettel rausschaute. Ich hob den Becher, nahm neugierig den Zettel in die Hand. Das stand aber nur eine Uhrzeit, heute 15 Uhr und eine Adresse und der Name Anura. Im Aufblicken sah ich, dass der von meinem Serviceboy sein musste. Also Anura hieß das süße Bengelchen. Ich lächelte leise und nickte ein wenig mit dem Kopf. Da ging ein Strahlen über sein Gesicht und mir wurde ganz heiß jetzt. Meine Zustimmung nämlich war ohne jede Überlegung erfolgt, ein unglaublich taubes Gefühl breitete sich in meinem Unterleib aus, und meine Fähigkeit zu Denken war stark eingeschränkt. Ich blickte zur Uhr, es war Mittag, etwas Zeit blieb also.

Mit dem Rad fuhr ich aber schon mal mir die Adresse ansehen. Auf einem Stadtplan am Übergang zum Strand hatte ich sie bald entdeckt. Weit war es nicht, wie überhaupt hier auf der Insel nichts weit ist. So fuhr ich voll innerlicher Aufregung los. Drei Ecken weiter und ich war schon da. Ich stand vor einem dreistöckigen Appartementhaus. Auf den Namensschildern las ich einen Namen, der zu Anura passte. Also alles klar, er hatte nämlich vergessen mir seinen Nachnamen aufzuschreiben. So kehrte ich zum Strand zurück und legte mich in einen freien Strandkorb. Meine Bermudas behielt ich an, schließlich war es hier der Textilstrand direkt an der Promenade, und da musste man ja nicht alles von sich zeigen. Je weiter der Zeiger rückte, je aufgeregte wurde ich. Sylt wurde wirklich seinem Ruf gerecht. Vielleicht aber verkörperte ich ja genau den Typ Junge, der bei gewissen Kreisen reizvolle, begehrliche Gefühle auslöste, die kannte ich ja schließlich auch. Sollte mir ja nur recht sein, fand ich. Zwischen meinen schlanken Schenkeln wollte sich nämlich keine Ruhe einstellen, stets spürte ich so ein sehnsuchtsvolles Ziehen da unten. War mir ja auch nicht unangenehm, vielleicht nur wenn es andere sahen, dass ich geile Gefühle haben musste. Denn in meinen Bermudas konnte meine Rübe ja ungehindert machen was sie wollte und das machte sie jetzt ja auch! Als los, den ledernen Sattel zwischen die Beine geklemmt, fühlte ich meine kullernden Eier, was würden sie gleich erleben?

Mein Shirt wehte im Fahrtwind, mehr hatte ich nicht an, außer meinen Bermudas in denen ich nackt steckte. Als ich vor dem Haus ankam und die Fassade hinauf blickte, schaute Anura schon runter und schon summte die Tür. Ja, er erwartete mich schon, ein merkwürdig lüsternes Gefühl bekam ich als ich die Treppe hinauf stieg. Und da stand er schon irre verlockend in der Tür. Rasch zog er mich rein. Wie pünktlich du bist. Er lächelte, ja er strahlte förmlich, was ihm unheimlich gut stand, fand ich. Dann gingen wir in sein Zimmer. Es war ja nur eins und hier war alles untergebracht, auch ein zweites Bett stand da in der Ecke. Wohnst du allein hier? Wollte ich wissen. Anura schüttelte den Kopf. Ich fragte nicht weiter, ging mich ja nichts an. Vielmehr betrachtete ich die Fotos und Poster an seinen Wänden. Die ließen keine Fragen offen, waren aber sehr geschmackvoll und anregend fand ich. Anura bereitete jetzt für uns Tee. Er stellte sich an den Herd, und brühte ihn auf, dann nahm er zwei Tonschälchen und goss uns ein. Während wir miteinander tranken, trafen sich unsere Blicke über den Rand unserer Schälchen. Und immer wieder betrachtete ich seinen mich erregenden Wandschmuck und Anura merkte das natürlich.

Wie findest du das, fragte er. Was sollte ich sagen. Wenn es dir gefällt, gefällt es mir auch, sagte ich diplomatisch. Dann sind wir uns ja einig lächelte er, stellte seinen Tee beiseite und legte mir seine schmalen Arme um den Hals. Als sich sein delikater Körper an mich drängte fühlte ich unten was Hartes. Was das war, da musste ich nicht lange raten. Und dann musste er ja da mein hartes Ding ebenfalls merken. Beide waren wir im geilen Erregungszustand und rieben uns aneinander. Jetzt sagten wir nichts mehr, überließen uns nur noch unseren Gefühlen. Meine Augen aber hafteten an dem Jünglingsakt an der Wand. So splitternackt wollte ich meinen Anura jetzt auch sehen. Ob er bereit dazu war? Unser erster Körperkontakt aber war unvergleichlich. Wir sprachen nicht, fühlten nur. Unsere Hände verselbstständigten sich, genossen die aufregen schmalen Formen des nackten Jungskörpers des anderen. Das hätte ich nicht gedacht. Anura war ganz heiß auf mich. Seine Hände schoben sich von unten her unter meine Bermudas, meine in seine Hose vorn rein, den Schlitz hatte ich ihm ganz sachte geöffnet und er hat nicht protestiert. Ich fühlte nun seine suchenden Finger an meinem lustgeilen Geschlecht, was mir ein wahnsinnig geiles Entzücken verursachte.


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Es dauerte auch nicht lange und er lag sehnsuchtsvoll hingestreckt und splitternackt auf seinem Sessel, hatte sich rasch aller Kleider entledigt, die Schenkel gespreizt, ließ mich alles sehen von ihm und das war absolut sehenswert was er mir da zeigte. Einen geileren Anblick konnte man nicht haben. Rasch entledigte ich mich auch meiner ohnehin dürftigen Kleidung, Hemd und Hose runter und begann ihn jetzt nackt stehend liebevoll zu streicheln und zu befühlen, überall, es war herrlich, es gefiel ihm von mir da berührt zu werden, besonders an seinem aufgerichteten Schwanz. Dann: Fick mich, stammelte er, los, fick mich. Er hielt es also nicht mehr aus vor Sehnsucht meinen bei sich hinten drin zu fühlen, ich aber auch nicht, gebe ich zu. Ich war nackend wie er und kniete auf seinem Bett. Mit meiner Hand umfasste ich mir meinen geilgühenden Schwanz und Anura wurde ganz verrückt von dem Anblick. Aber ich muss zugeben, ich wäre davon auch ganz heiß geworden. Und so kam es, dass wir splitternackt wie wir waren, begannen uns gegenseitig an unsere entblößten, steifen Rüssel zu greifen, ich an seinen, er an meinen. Unvergleichliche Gefühle durchströmten mich dabei, eine brennende Sehnsucht in ihn einzudringen überkam mich. Wie zart seine Hände und Finger da unten an mir spielten. Und wie oft hatte ich von sowas geträumt, und jetzt bot mir der Anura, dieser geile Bengel, sein blankes braunes Hinterteil an, wollte, dass ich ihm meinen steifen Puller hinten reinschob in sein mir dargebotenes Loch.

Mit glühenden Augen betrachtete ich die geilen Konturen seines mir entgegen gereckten Hinterteils, welch geile schlanke Schenkelformen, seine leise schaukelnden Eier, die ihm da zwischen den schlanken Beinen hingen, dann dieser geile süße, dunkle Krater, der lüstern zuckte, da wollte er mich drin haben, mein ganzes glühendes Gerät aufnehmen, bis es nicht weiter ging. Fick mich, bettelte er erneut und so legte ich ihm meine Hände um seinen hinreißend schmalen Körper und genoss seine delikate Zartheit. Anura legte sich nun auf seinen Rücken und griff mir an meinen Schwanz, streichelte ihn mir verführerisch. Es war unglaublich das zu fühlen. Seine zarten Finger kannten alle Reize, die er nun in mir weckte und zum Höhepunkt geilster Empfindung brachte. Ja, Anura ergab sich völlig, war bereit mich aufzunehmen. Eine warme Welle, eine Liebesempfindung zu diesem hinreißenden Jungen, durchflutete mich und das Bedürfnis ihn zu küssen war unbeschreiblich. Und so dauerte es nicht lange, bis sich unsere Lippen fanden. Was nun kam, dafür hat das Wörterbuch noch keine Begriffe geformt. Die Liebesleidenschaft eines zarten asiatischen Jungen ist unmöglich nur annähernd widerzugeben. Ich genoss die paradiesischsten Gefühle, mein ganzer nackter Körper wurde zu einem Instrument der Lust. Bald war ich wie wahnsinnig im dem Bedürfnis in ihn einzudringen. Mein Puller hatte seine irrste Härte erreicht, ich merkte, wie der den Anura aufregte, immer wieder betrachtete er ihn und ließ seine zarten Finger daran hin und her gleiten und verursachte mir daran die süßeste brennende Lust, die auf Entladung drängte.

Ist der groß, stammelte er leise. Willst du mich? fragte ich ihn jetzt. Ein zartes Lächeln beantwortete meine unnötige Frage. Da griff ich ihm an seinen blanken, hartstehenden Penis und reizte seine Geilheit bis ich hörte wie er besinnungslos zu keuchen begann, seinem Trieb lebhaftesten Ausdruck gab. Anuras dunkle Augen waren immer auf mich gerichtet, hatten einen bittenden Ausdruck angenommen. So stieg ich über ihn und ließ mich langsam auf seinem erwartungsvoll nacktliegenden Körper nieder. Eine glühend brennende Lust durchströmte mich, die Vorstellung, so begehrt zu sein machte mich irgendwie irre stolz, was war an mir jungen Bengel? So kurze Zeit auf der Insel und dies war schon das dritte geile Ereignis und versprach einen Höhepunkt meiner kurzen Karriere zu werden. Und dann stieß ich heiß erregt in sein Loch rein, das mir Anura gierig anbot. Aaaahhh. Die Lustempfindung, die ich in Anuras Gesicht ablas zeigte, dass ich auf dem richtigen Weg war. Mit einem kräftigen Stoß meiner glühenden Stange hatte ich ihm seinen geilen Hintern durchstoßen und steckte mit ganzer Länge drin in diesem unglaublich schmalen Jungskörper.. Unsere Eier berührten sich leise und rieben aneinander. Ich fühlte wie er den Muskel zusammen zog, mich festhielt, mir den Gipfel geiler Reibung verursachte damit. Aber auch er stöhnte jetzt geil auf von dem Gefühl, das er davon hatte. Welch an Anblick, seine geilen Empfindungen an seinem hübschen Gesicht abzulesen. Und so setzte ich mich vorsichtig in Bewegung, auf und nieder, auf und nieder mit der ganzen Länge,ahhh, welch geiles Brennen, es durfte nie aufhören, es wurde stärker mit jedem Stoß führte zu höchsten Lustempfindungen bei mir und wie ich sah auch bei Anura.

Bist du geil stöhnte er. Gefällt es dir? Frag nicht so blöd, los, ahhh, ja, ich fühle ihn, stöhnte der süße Bengel unter mir. Sein Geröchel spornte mich an, er sollte die höchste Geilheit erleben, das hatte ich mir vorgenommen. Kräftig und gnadenlos gab ich ihm meine heiße Stange zu fühlen. Anura wand sich unter mir vor Lust und Geilheit. Brennend scharf fühlte ich es in mir hochsteigen. Meine Geilheit erreichte bald ihren Höhepunkt.Und kurz bevor es mir kam, ich konnte es nicht mehr zurückhalten, zog ich raus und wollte ihn meinen Samenstrahl sehen lassen. Und dann war es schon so weit. Ich spritzte ihm meinen Samenstrahl auf seinen flachen, braunen Bauch, wieder und wieder, es wollte gar nicht aufhören. Endlich brach ich erschöpft zusammen. Anura verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und lächelte glücklich. Ja, er hatte es geschafft, er hatte einen neuen Freund, das muss ihn glücklich gemacht haben. Aber wenn man glaubt, das sei es gewesen, im Gegenteil, das war das Vorspiel zu einem unbeschreiblich lustvollen Nachmittag hier in Anuras kleinem Zimmer. Anura richtete sich jetzt langsam auf, tauchte seinen Finger in meine Schleimpfütze auf seinem mageren Jungenbauch und führte sich den tropfenden Finger zu den Lippen. Das machte mich unheimlich an, gebe ich zu, zu sehen, dass Anura meinen Samen kosten wollte. Auffordernd blickte er mich dabei mit seinen dunklen Augen an. Unsere Lippen fanden sich zu dem geilsten Kuss den man sich denken kann. Mein heller, weicher Schleim tropfte in langen Fäden von seinen Fingern auf seine vorgestreckte Zunge. Dann küsste er mich wieder mit einer ungekannten Zartheit.

Mmm, was hatte ich da für einen aufregenden neuen Freund, den würde ich nicht mehr loslassen. Und schon fühlte ich erneut seine spielenden Finger zwischen meinen Beinen. Anura wollte sicher auch noch was erleben, war mir ja ziemlich klar. Seine Künstlerfinger brachten bald wieder Leben in mein Gerät. Es begann sich schon wieder aufzukrümmen, was Anura irre geil fand, wie er mir zu verstehen gab. Bist du geil, flüsterte er und betrachte meine aufwachsende Stange. Seine stand ihm aber auch senkrecht aus seinem Bauch. Hat die auch irgendwelche Wünsche, fragte ich lachend und griff ihm dran, genoss dieses steife, warme Jungending in meiner Hand und begann es ihm zu reizen. Dann nahm ich mich auf den Bauch legend eine Pose ein, von der ich annahm, dass er nicht würde widerstehen können. Ich ließ ihn merken, was ich von ihm wollte. Lange hatte ich eine heimliche Sehnsucht danach von ihm genommen zu werden. Und hatte doch jeder noch, dem ich meine nackten Pobacken sehen ließ, davon regen Gebrauch gemacht. Aber soviel waren es nun auch wieder nicht. Und ich gebe ja zu, dass ich mich noch lieber ficken ließ. Dass Eindringen eins Jungs- oder noch besser eines Negerpenis in mein blankes Hinterteil war Gegenstand meiner gegenwärtigen Träume. Und nun merkte ich wie mir Anura seine magnetischen Hände auf meine Pobacken legte und sie mir zu streicheln begann. Geilste Schauer der Lust durchglühten mich davon.


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Ich öffnete weit die Schenkel in der Erwartung seinen Finger unten an meinen Eiern zu spüren, wie sie mir langsam durch meine Furche glitten, hin zu meinem Eingang ins Paradies. Und da war er schon, klar, dass er mich da nicht verschonen würde. Als ich das fühlte machte ich meine Schenkel noch weiter auf, zog meine Knie bis rauf zu den Schulternd und dann fühlte den süßesten, geilsten Kitzel. Ganz sachte umkreiste er meine Rosette die vor Geilheit zuckte, ich merkt das ganz deutlich. Dann der erste leise Versuch mir den Finger einzuführen. Mein geiles Stöhnen muss ihm gezeigt haben, dass er auf dem richtigen Weg war. Bist du lieb, Anura, hauchte ich und hob ihm jetzt meinen blanken Po noch höher entgegen, wollte seinen Finger tiefer drin haben, noch tiefer. Das geile Lustgefühl, das er mir da hinten bereitete, war unvergleichlich schön, bald würde er mir seinen steifen Jungsrüssel da reinschieben, das war mir klar. Aber ich überließ es ihm, den Zeitpunkt zu bestimmen, wenn er es machen wollte. Jetzt aber schon bereitete er mir Gefühle, die mich hätten die Wand hoch gehen lassen, besonders als er mich zur Abwechslung da mit seiner mich kitzelnden Zunge leckte. Offensichtlich hielt es Anura nun auch nicht länger aus, er schmiegte seinen herrlich nackten Körper eng an mich, dann legte er sich auf mich. Das war das geilste Empfinden, das ich davon bekam zumal sein harter Rüssel begann leise da unten anzuklopfen bei mir. Und ehe mich's versah... rutschte er rein! bei mir. Ohhhh, etwas geileres konnte man nicht fühlen! Dieser Moment der Öffnung, dann die herbe Reibung seiner bei mir reingleitenden Jungenstange war unvergleichlich. Bald lag sein Hodensack dicht an der Kerbe, seine süßen Eier schmiegten sich zwischen meine aufgespreizten Pobacken, weiter und tiefer ging es nicht.

So blieben wir einen Moment. Ja, wir genossen der eine den anderen. Anura hatte ja meinen schon zu schmecken bekommen und jetzt bekam ich seinen. Es war einfach himmlisch, was das Bengelchen mit mir machte, ihn zu fühlen, ganz!. Die lustvolle Zartheit eines asiatischen Jungen ist unübertrefflich. Und nun begann der Akt; sanfte Bewegungen seines schlangenartigen Leibes wechseln mit raschen, schnellen geilen Stößen, dann wieder mit unendlich langsamer, genussvoller Ein- und Ausfahrt, es saugt einem förmlich die Seele aus dem Leib, dieses lutschende Ziehen, dieser gierig saugende Anus, den steif aufgerichteten Schwanz des braunen Jungen zu fühlen, herrlich. Mein Geilheitskuve stieg steil an. Ich sagte es ja schon, ich mag es von einem hübschen Jungen gefickt zu werden, noch lieber als es selbst zu machen. Und wie lange der kleine Künstler durchhielt, erstaunlich, aber er verstand offensichtlich sein Lustgefühl zu dosieren, während unser eins es nicht erwarten kann oder steuern kann, um endlich loszuspritzen. Nun fühlte ich, wie er ihn mir ganz langsam raus zog, himmlisch der geile Reiz den ich davon bekam. Mit einem zarten Ruck zog er sich die pralle Eichel ganz raus und stieß mir sofort zu meiner Überraschung den geilharten Schwanz mit einem gnadenlosen Stoß erneut wieder hinten rein, ohne anzuklopfen! Ich glaube, ich habe etwas aufgeschrien vor irrsinnig geilem Lustschmerz, wie ein feuriger Pfeil jagte er ihn mir hinten rein.

Das war das größte an Lustgier was ich haben konnte. Ja, jetzt wurde ich von ihm regelrecht auf die Matratze genagelt, mir vergingen die Sinne, es brannte da hinten wie Feuer in meinem dunklen Ofen. Oh, wie war das geiiiil! Wie eine Stute wurde ich von ihm förmlich durchgeritten, unser Bett quietschte vor Lust. Dann ging es immer schneller und schneller, ah, ah, hhh, hörte ich ihn dabei und dann.....Ich glaube ich muss es nicht beschreiben was ich nun erlebte. Ich fühlte nur ein dauerndes, leises Pulsieren seines geilharten Pullers im engen Rohr. Es spritzte nur so aus ihm raus und in mich rein. Als er fertig war, stieg er über mich, nahm mich zwischen seine geöffneten Schenkel und ließ sich den restlichen Schleim von mir mit der Zunge von der Eichel seiner ermatteten Stange ablecken. Herrlich, sein würziges Sperma zu schmecken. Sein geiler Puller hatte dabei erst wenig von seine steifen Härte verloren, wunderbar wie scharf der Anura war. Und nun bildeten unsere nackten Körper ein liebevoll verschlungenes Knäuel, Streicheln, Küssen, Flüstern, und wieder Küssen. Die Welt um uns versank. Anura blickte zur Uhr, um sechst musste er wieder in seinem Lokal sein. Inzwischen war es vier, wir hatten also noch etwas Zeit miteinander, die galt es zu nutzen. Die Pause nutzten wir, um uns für die nächsten Tage zu verabreden, klar, wir wollten uns wiedersehen. Negroboy und Marcus waren erst mal vergessen für mich. Die scharfe liebevolle Geilheit von meinem Anura war unübertrefflich und er geilte mich ja auch so gut wieder auf, sah er doch irre hübsch aus.

Anura, dieses Ferkel, zog inzwischen an meiner Vorhaut und betrachtete meine wiedererwachende Geilheitskuve, die sich an der Streckung meiner Stange und dem Rausrutschen meiner brennenden Eichel bemerkbar machte. Ich stöhnte lustvoll, öffnete wieder meinen Beine, wollte seine Künstlerfinger überall da unten fühlen, bekam nicht genug davon. Und ich fühlte sie, es war einfach himmlisch wie er mich nahm. Seine schmalen Hände umfassten meine Hüften, strichen mir rauf bis unter meine blanken Achseln, was mich ganz irre geil kitzelte, dann wieder runter zu meinem schmalen Becken, das er mir mit beiden Händen festhielt und wieder rein zwischen meine Beine. Ich stöhnte auf vor Lust und geiler Gier. Fick mich, noch mal Anura, stammelte ich, treib ihn mir rein, ja? Ich sah, dass er dazu bereit war, sein Werkzeug stand ihm senkrecht, welch ein geiler Anblick! Ich legte mich jetzt auf meinen Rücken und der nackte Anura glitt zwischen meine geöffneten Schenkel, die ich ihm um die schmalen Hüfte schlang und fest an mich presste. Nein, er sollte mir nicht entkommen, das geile Bengelchen bevor er mich nicht wieder besamt hatte. Das geile daran war, ich konnte jetzt zusehen, wie sein brauner, glatter Jungspuller in mir langsam eintauchte, wie er ihn mir rein schob und dann im Dunkel meines Lochs verschwand bis sich unsere Schambehaarung am Unterbauch paarte. Und dann zog er ihn wieder ein wenig hervor und schob ihn mir wieder rein. Ich sah und fühlte es, das war gigantisch!

Anura streichelte mir den Rücken dabei, schob mir seine Hände unter meinen nackten Po, hob ihn etwas an dabei. Was war nur an mir, immer wieder musste ich mich das fragen. Dass mir immer mal Männer und andere Jungs nachgesehen haben, das hatte ich schon gemerkt, aber warum. Machten die sich alle Hoffnung auf mich, mich mal splitternackt in ihrem Bett zu haben, mich zu ficken? Ein heftiger Stoß weckte mich aus meinen Gedanken, Anura wurde immer schärfer. Ich sah fortwährend zu, wie er ihn mir reinschob und wieder raus zog und mir wieder reinpresste. Ahhhh, mmmhhh, jahhhh, stöhnte ich ununterbrochen. Sein hübsches Gesicht, seine dunklen Augen, sein nackter Puller im Leib, (er fickte mich ungeschützt, wie ich ihn) ich wurde verrückt davon, gab es das? Jetzt zog er ihn raus aus mir, ich sollte mich hinknien. Das machte ich und fühlte seine gierigen Hände unter meinem Bauch. Oh, wie mochte ich das. Und dann besprang er mich von hinten. Erneut war ich seine Stute und das war offensichtlich seine bevorzugte Fickart. Im Geiste sah ich zuckende Hengstschenkel vor mir, hörte das Lustgewieher, war es von uns? Egal, rein, rein, rein, ahhh, eine betäubende Lustempfindung erfüllte meinen nackten Jungenleib, der Anura offensichtlich so reizte. Er wurde immer schneller und schneller, trieb offensichtlich wieder seinem Höhepunkt entgegen, dem wo nichts mehr ging als Spritzen, Spritzen, konvulsivische Absonderung der Samenflut immer rein in mich.

Ja, ich gebe es zu, mein Loch dürstete danach, seinen herrlich geilen Schleim aufzunehmen. Ich wollte es, seinen Saft im Leib, danach sehnte ich mich unbändig......jetzt! Dass mich seine Finger ganz süchtig umspielten da unten muss ich nicht berichten. So hatte ich doppelte Lustempfindung, der ich mich nicht mehr anders entziehen konnte, als weit raus zu spritzen, wieder und wieder kam es und Anura ging es jetzt genau so, wir kamen zusammen, geiler geht es nicht. Ich hatte jetzt das Gefühl überlaufen zu müssen. Aufstöhnend brach der Junge auf mir zusammen. Samenschleim wohin man fasste, alles war nass. Unsere Kraft war für heute gebrochen. Nach einer kleinen Weile verließen wir das Bett von Anura und standen auf. Unter der Dusche machten wir uns frisch, dass wir wieder unter Menschen gehen konnten. Auch dieser Programmpunkt war von erheblichem Reiz für uns beide. Als wir vor seinem Lokal ankamen verabschiedeten wir uns. Anura drückte mir leise die Hand. War irre toll mit dir, flüsterte er mir zu. Mit dir auch antwortete ich. Morgen hatte Anura seinen freien Tag. Dass wir uns vorhin schon für morgen verabredeten hatten war ja klar. Ich bestieg mein Rad, fühlte, dass mein Po ziemlich mitgenommen war. Aber bis nach Haus würde ich es ja noch gerade schaffen. Wie ich aber so richtig nach Haus gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr so recht.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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