Zwei reife Männer finden sich
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Ich bin in einer inzwischen platonisch geführten Ehe verheiratet, Thomas ist seit fünf Jahren geschieden. Wir sind beide mit 60 Jahren bzw. 59 Jahren quasi gleichaltrig. Meine ersten Erfahrungen im Sex unter Männern hatte ich im Alter von 14 Jahren mit einem damaligen Schulfreund. Wir hatten über zwei Jahre hinweg eine Beziehung. Danach hatte ich nur noch Beziehungen und Sex mit Frauen.

Thomas gehört zu meinem erweiterten Freundeskreis. Auf Geburtstagsfeten und anderen Zusammenkünften sahen wir uns mehr oder weniger regelmäßig.

Vor einigen Wochen haben wir uns auf einer Geburtstagsfeier einer Bekannten wieder getroffen. Da wir das gemeinsam als Hobby »Computern« hatten, fand sich schnell ein Gesprächsthema, bei dem auch andere Gäste sich beteiligten. Thomas schilderte ein Problem, für das ich eine Lösung zu haben glaubte. Wir vereinbarten, dass ich Ihn zu Hause besuche und wir eine Lösung bei einem Bier finden werden.

Am folgenden Montag rief ich an und wir vereinbarten für den kommenden Freitagnachmittag einen Termin bei ihm daheim.

Ich stand pünktlich um 15 Uhr vor seiner Wohnungstür und klingelte. Er bat mich herein und nach kurzem, einleitenden Gespräch gingen wir zu seinem Computer und wir versuchten gemeinsam, sein Problem zu lösen, was uns auch gelang. Zwischenzeitlich holte Thomas einige Flaschen Bier, deren gut gekühlter Inhalt uns bei der Lösung half.
Nachdem mit der EDV alles wie gewünscht lief, unterhielten wir uns noch über Gott und die Welt.

Wir streiften auch die Themen Einsamkeit und Partnerschaft. Hier erzählte Thomas zu meiner Überraschung unumwunden über seine Selbstbefriedigung und wie fade er es inzwischen allein findet. Er sinnierte auch plötzlich über Sex unter Männern und frage mich offen, was ich davon halte.

Ich schaute ihn etwas verwundert an, in meinem Kopf wirbelten die Gedanken nur so umher. Mutig war der Thomas ja, so direkt zu fragen. Mir war plötzlich warm und ich bekam wohl rote Ohren. »Du fragst, ob wir beide zusammen Sex haben könnten?« Er sah mich direkt an und sagte nach einem kräftigen Schlucken »Ja, richtig«. Ich schaute ihm direkt ins Gesicht, in die Augen und antwortete sofort »Ich bin überrascht, aber ja, ich glaube, dass zwei erwachsene Männer einverständlich viel Spaß zusammen haben können«

Nun war es raus. »Was machen wir jetzt?« Fragte ich. Thomas schlug vor, im geräumigen Wohnzimmer auf dem Boden eine Reisewolldecke zu legen. »Eine gute Idee« fand ich und Thomas ging hinaus, die Decke zu holen. Er hatte mutig gefragt, ich wollte nun auch mutig sein und begann mich auszuziehen. Als er wieder hereinkam, mit der zusammengelegten Decke unter dem Arm, hatte ich nur noch meine Unterhose an. »Ich dachte, ich fange schon einmal an« sagte ich und er lächelte. Die Decke breiteten wir nun gemeinsam aus. Ich zog noch meine Unterhose aus, Thomas begann, sich nun auch auszuziehen, und wir betrachteten uns so gegenseitig.

Das sahen wir nun: Thomas ist circa 1,75 Meter groß, wiegt ungefähr 95 Kilogramm. Sein Schritt ist vollständig rasiert, der unbeschnittene, leicht nach oben gekrümmte Penis ist steif an die 18cm lang und hat einen Durchmesser von geschätzten 5cm.

Ich selbst, 1,70 groß, wiege genau 105 Kilogramm, bin nicht rasiert, unbeschnitten und mein Schwanz ist steif an die 14cm lang. Der Durchmesser mag an die 4cm sein. Thomas kniete sich auf die Decke, zeigte auf dem Platz neben sich und sagte »Komm«.

Ich kniete mich neben ihn und wir sahen uns an. »Holst du mir bitte einen runter? Ich brauche das jetzt« sagte er. »Ok, ich schlage vor, du legst dich hier vor mir auf den Rücken und ich werde sehen, was ich tun kann« erwiderte ich. Thomas legte sich vor mich hin, spreizte die Beine und sagte lächelnd »bitte schön«.

Ich kniete nun zwischen seinen gespreizten, behaarten Beinen, umfasste seinen noch nicht voll steifen Penis mit der Hand. Es war ein schönes Gefühl, seinen warmen Steifen in der Hand zu haben. Auch war es gut, zu fühlen, dass die Berührung einer fremden Hand Thomas noch mehr erregte. Er breitete die Arme aus, schloss seine Augen und stöhne leise.

Ich begann, langsam zu wichsen, was Thomas mit einem »sehr gut« kommentierte. Es war schön, ihm dabei in den Schritt zu sehen. Seine recht großen, hängenden Hoden wippten sanft im Takt meiner Wichsbewegung mit. Nach kurzer Zeit kam bei Ihm reichlich Vorsaft dazu, was beim Wichsen zu einem leise schmatzenden, uns beide erregenden Geräusch führte. Seine Erektion war spürbar härter geworden. Ich selbst war auch deutlich sichtbar erregt.

Ich verstärkte meinen Griff um seinen Penis und wichste ihn nun etwas schneller. Nach ungefähr zwei Minuten stöhnte Thomas und rief mit verzerrtem Gesicht »ich komme!!!« Er zitterte am ganzen Körper, sein Penis in meiner Hand fing an zu zucken. Ein Strahl weißmilchiges Sperma spritze auf seinen Brustkorb, ein zweiter Strahl spritze in seinen Bauchnabel, danach floß das Sperma einfach aus seinem Spritzloch. Das sah richtig geil aus! Ich wichste ihn jetzt langsam und vorsichtig, drückte seinen Penis sanft in meiner Hand.

»Danke, das war auch nötig« sagte Thomas angestrengt und legte seine Hand auf meine Hand, die immer noch seinen langsam erschlaffenden Penis hielt.

Thomas meinte: »Jetzt bis Du noch dran! Hast Du einen Vorschlag?« Ich überlegte kurz und sagte dann »Bleib liegen, ich knie mich auf deinen Schritt und Du holst mir einen runter - ich würde gern auf Dir abspritzen«. Ohne die Antwort abzuwarten, kniete mich auf seinen Schritt und spürte seinen erschlafften, aber immer noch recht großen, feuchten Penis unter mir an meinem Damm und meinen Hoden.

Thomas fasste zu und begann, mich langsam zu wichsen. Ja, das war anders, als es selbst zu machen. Ich atmete schwer, spornte Thomas an mit einem gepressten »Gut, bitte fester!« Ich genoss seinen festen Griff um meinen Schwanz und verschränkte die Arme hinter meinem Kopf. Nach kurzer Zeit war es für mich soweit. Ich konnte und wollte meinen Orgasmus nicht zurückhalten. »Jaaaa mir kommt es - nicht aufhören!« Rief ich und entlud mich kurz darauf. Auf seinem leicht rundlichen, dunkel behaarten Bauch. Dort wo sein Sperma noch teilweise war und glänzte, spritzte ich auch hin. Mein restlicher Erguss landete an und in seinem Bauchnabel. Sein weiteres Wichsen tat mir jetzt weh und wurde unangenehm, ich legte auch meine Hand auf seine, die meinen Penis noch immer umfasste und sagte »Es reicht, es ist gut!«

Er ließ meinen Penis los, ich stieg langsam von ihm herunter und legte mich neben ihm auf die Decke. Wir lagen eine Zeit lang erschöpft nebeneinander und sprachen über das gerade Erlebte. Wir fanden, es war gut gewesen, für uns beide.

Thomas wollte aufstehen, um sich Papiertücher zu holen. Unser Sperma floß von seinem Bauch bereits auf die unter uns ausgebreitete Decke. Ich fragte ihn, wo ich Taschen- oder Kosmetiktücher finden könne, und holte dann welche aus dem Bad. Irgendwie gefiel es mir, mich so nackt vor ihm zu zeigen, beim Zurückkommen empfing Thomas mich mit einem Lächeln und neugierigem Blick. Ich bestand darauf, dass er ruhig liegen bleiben solle, und nahm dann mit einigen Tüchern unser Sperma vorsichtig von seinem Brustkorb, Bauch und seinen Seiten auf. Thomas sah mir interessiert dabei zu. Sein langsam wieder hart und größer werdender Schwanz zeigte mir, dass ihm die Berührungen und das Trockenlegen gefielen.

Thomas schlug vor, heute noch eine zweite »Runde« zu versuchen. Ich sagte ihm, dass es für mich heute genug sei und ich gerne gehen würde.

Ich stand auf und begann mich anzuziehen. Thomas blieb nackt und sah mir ruhig dabei zu. Er brachte mich auch nackt zur Wohnungstür - bevor er sie öffnete, sah er mich an und frage »können wir es wiederholen? Für mich war es absolut geil!« Ich sah ihn einem Moment an, legte sanft meine Hand auf seine Seite und antwortete »Ja, nächste Woche Freitag, gleiche Zeit? Das wäre für mich perfekt!«

So waren wir für den folgenden Freitag verabredet - was da passierte, das könnte der Grund für eine Fortsetzung dieser Geschichte sein.


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