Zu Besuch beim Onkel - Teil 2

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Ich ging mit meinem Arbeitskollegen dann später wie geplant ins Kino, doch ich konnte mich nicht auf den Film konzentrieren. Immer wieder hatte ich die Szene im Schlafzimmer vor Augen.

Als ich am Abend wieder nach Hause kam stand bereits essen auf dem Tisch, Pizza, offensichtlich hatte mein Onkel nicht viel Zeit gehabt um etwas zu Essen zu machen. Ob sie lange geschlafen hatten? Oder hatten sie sogar nochmal gefickt?

Mir schwirrten verschiedene Gedanken durch den Kopf und irgendwann sagte ich: "Georg ich bin heute früher nach Hause gekommen ..."

Mein Onkel sah mich interessiert an. "Ach habe dich gar nicht gehört."

"Ich habe dich gesehen ... mit dem jungen Kerl", sagte ich.

"Hm ...", sagte mein Onkel. Ich schwieg. "Und weiter?", fragte mein Onkel. "Wenn du ein Problem damit ..."

Ich unterbrach ihn. "Nein, nein! Alles okay! Ich wollte nur das du es weißt, also ihr braucht euch vor mir nicht zu verstecken."

"Ok, danke", erwiderte mein Onkel und lächelte.

"Bist du schwul?", fragte ich.

"Ja. Nun als ich jung war hatte ich auch Sex mit Frauen, aber in den letzten 20 Jahren nur mit Männern."

"Hattest du einen Freund?"

"Ich hatte drei echte Beziehungen. Die letzte ging vor einem halben Jahr auseinander. Er war ein junger Mann, Mitte zwanzig, und er bekam ein Arbeitsangebot im Ausland das abzulehnen töricht gewesen wäre. Wir beschlossen unsere Beziehung zu beenden. Andy ist der Erste mit dem ich Sex hatte seit mein Freund fort ist."

"Ok", sagte ich nur, da ich nicht wusste was ich sonst sagen könnte.

"Und du?", fragte mein Onkel.

"Ich mag Mädchen", sagte ich lächelnd. "Aber ...", ich verstummte.

"Aber?", fragte mein Onkel.

"Ach nichts. Gut das das geklärt ist", erwiderte ich.

"Ok, alles klar", sagte mein Onkel.

"Denkst du ihr werdet ein Paar?", fragte ich.

Mein Onkel lachte. "Nun, dafür ist der Kleine etwas zu jung nicht wahr. Der entdeckt doch gerade erst seine Sexualität, ein fester Partner wäre jetzt für ihn nicht das Richtige." Ich stimmte dem zu. Wir redeten noch eine Weile weiter, aber nicht mehr über Sex.

In dieser Nacht lag ich wach in meinem Bett und starrte an die Decke. Immer wieder sah ich die Szene im Schlafzimmer vor mir. Mein Onkel mit steifen Schwanz begierig darauf den Jungen durchzuficken. Und der Junge der den Schwanz meines Onkels empfangen wollte! Wie es wohl ist einen steifen Schwanz im Hintern zu spüren? Ich drehte mich von einer Seite auf die andere doch der Schlaf kam nicht.

Irgendwann sah ich auf die Uhr, es war kurz vor drei. Ich wälzte mich von einer Seite auf die andere. Als ich wieder auf die Uhr sah war es bereits nach vier. Ich dachte an meinen Onkel. Ich dachte an Sex. Ich schob die Decke beiseite und stand auf.

Ich schaltete das Licht an und stellte mich vor den Spiegel. Ich trug ein schlabbriges T-Shirt und Shorts. Ob mein Onkel mich attraktiv finden würde. Ich zog mein Shirt aus und betrachtete meinen schlanken, fast mageren Körper. Als nächstes schob ich meine Shorts nach unten. Mein Schwanz baumelte vor zwei ziemlich großen behaarten Hoden. Ich drehte mich zur Seite. Ich befühlte meinen Hintern. Er war auf jedenfall rund und fest, ohne Falten und Haare hatte ich nur ein paar in der Arschritze. Ob er meinen Arsch gut finden würde, so wie Andys?

Ich zog meine Shorts wieder hoch und nach einem Augenblick öffnete ich die Zimmertür. Es war still und dunkel im Haus. Ich schlich auf Zehenspitzen die Treppe hinauf. Die Tür zum Schlafzimmer meines Onkels war geschlossen. Ich öffnete sie leise und spähte hinein. Ich hörte seinen regelmässigen Atem. Er schlief. Ich schlich mich näher an das Bett heran. Licht fiel durch das Fenster und ich konnte sehen das er nackt schlief. Die dünne Bettdecke verbarg nur wenig.

Ich zog meine Shorts aus und kroch unter die Decke. Mein Onkel erwachte. Er sah mich überrascht an. Ich drehte mich auf den Bauch und sah ihn an. Sein Gesicht war nicht erhellt, nur seine Augen blitzten.

"Mach mit mir was du mit ihm gemacht hast", sagte ich. "Fick mich ..."

"Bist du dir sicher?", fragte mein Onkel.

"Ja ... bitte tu es. Ich will es erleben."

Er schob sich näher an mich. Ich spürte die kräftigen Hände meines Onkels auf meinem Hintern und ich spürte wie sein Schwanz mein Bein berührte, wuchs und hart wurde. "Ist es okay für dich? Gefalle ich dir?", fragte er.

Seine Hand packte meinen Hintern. "Sehr!", sagte mein Onkel. Er schob sich über mich. Ich sah das seine muskulöser Arm sich streckte und die Schublade des Nachttisches öffnete, er zog das Fläschchen heraus. Er hielt es in der Hand während sich seine Hüfte bewegte und er seinen Schwanz an meinem Arsch rieb. Dann richtete er sich auf und kurz danach spürte ich seine ölige Hand zwischen meine Arschbacken gleiten.

Sein Finger drang in mein Loch ein. Es war ein ungewohntes Gefühl, das mir zuerst unangenehm war, doch dann merkte ich das ich einen Ständer bekam. Sein zweiter Finger dehnte mein Loch noch mehr und es schmerzte etwas, aber nicht sehr. Ich spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken.

"Bereit?", fragte mein Onkel. Ich nickte stumm, doch ich war mir bewusst das sein Schwanz deutlich dicker war als diese beiden Finger.

Mein Onkel lag auf mir und sein Gewicht presste mich in die Matratze. Ich spürte etwas großes heißes an meinem Loch. Ich griff mit der Hand nach hinten, fühlte die dicke glitschige Eichel. Ich musste daran denken das diese erst heute Morgen bereits den Hintern eines Junge entjungfert hatte und nun war mein Arsch dran. Und ich fühlte den Druck, es schmerzte wieder. Mit einem Mal gab mein Schließmuskel nach und ich spürte wie der große Schwanz ein Stück in mich rutschte.

Die kräftigen Arme meines Onkels umschlangen meinen Oberkörper, während ich spürte das sein Penis immer weiter in mich eindrang. Mein Onkel stöhnte, genoß es offensichtlich mich zu ficken. Mein Schwanz wurde steinhart. Dann spürte ich seine Schamhaare an meinem Arsch und wusste das der große Penis meines Onkels nun ganz in mir steckte.

"Fick mich ...", bat ich.

Ich spürte wie der dicke Schwanz sich langsam aus meinem Loch zurückzog, dann mit einem Stoß trieb er seinen Kolben wieder in mich. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz. Mein Onkel zog mich auf alle viere und fickte mich weiter, meine Hüfte hielt er im festen Griff gepackt.

Mein Onkel fickte mich und ich genoß jede Sekunden. Es war ein unglaubliches Gefühl seinen Schwanz in mir zu spüren und seine Lust zu spüren mit der er mich fickte. Irgendwann kam ich, ohne auch nur meinen Schwanz berührt zu haben, ich spritzte einfach ab. Mehrere dicke Schübe meines Spermas schossen heraus und klatschten auf das Bett. Mein Onkel verpasste meinem Arsch noch ein paar Stöße und dann stöhnte er. Ich wusste das er nun seinen Samen in mich spritzte.

Er lag halb auf mir während sein Schwanz in meinem Hintern langsam kleiner wurde, dann legte er sich neben mich. "Nun bin ich wohl auch 'entjungfert'", sagte ich lachend. Mein Onkel grinste nur und gab mir einen Klaps auf den Po.

In den folgenden zwei Wochen kroch ich noch mehrmals zu ihm ins Bett und ich wusste das er auch Andy weiterhin regelmässig fickt, sogar fast jeden Tag. Übrigens erfuhr ich auch das mein Onkel neben seiner normalen Schriftstellertätigkeit auch erotische Kurzgeschichten schreibt. Das Erlebnis mit Andy hat er auch niedergeschrieben, ich habe es hier aber mit meinen eigenen Worten neu wiedergegeben.

Dann war es für mich wieder Zeit nach Hause zu fahren. Ob ich mir nun einen Freund suche oder eine Freundin? Ich weiß es noch nicht. Das wird die Zukunft zeigen.

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