XXL-Date - Date mit einem Unbekannten

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com
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Gro├če Schw├Ąnze / Bareback / Das erste Mal / Inzest

Ich war achtzehn und hatte Sommerferien. Meine Eltern waren in den Urlaub gefahren und deshalb waren nur noch mein, ein Jahr j├╝ngerer, Bruder und ich daheim. Ich war den lieben langen Tag am Pornos downloaden und gucken und nat├╝rlich am wichsen.

 

Dann entdeckte ich einen Chat f├╝r Gays und legte mir dort ein Profil an. Ich wusste damals nicht genau ob ich schwul war, aber ich wusste das mich M├Ąnnerschw├Ąnze anturnten. Besonders richtig gro├če Schw├Ąnze anzugucken machte mich geil. Und so sah ich mir zuerst die Profile an, die XXL als Schwanzgr├Âsse angegeben hatten. Ich hatte nicht wirklich vor mich mit einem Kerl zu treffen, aber die geilen Schwanzpics im Profil als Wichsvorlage zu benutzen. Deshalb antwortete ich auch auf Messages nicht.

Bei einem Profil blieb ich h├Ąngen. Der Typ war 32, sein Profil hie├č BodyguardXXL. Er hatte nur zwei Bilder im Profil. Eines zeigte ihn, wie er sich an einen Baum lehnte. Er trug ein wei├čes Hemd und Jeans. Mit seinen breiten Schultern wirkte er athletisch. Er hatte einen Drei-Tage-Bart und schwarze, ziemlich kurz geschnittene Haare. Aber besonders das zweite Bild fand ich geil: Dort stand er an einem Strand und man sah ihn nur von der H├╝fte bis zu den Knien. In der Badehose sah man deutlich die Umrisse seines dicken Schwanzes. Auch der Umriss seiner Eichel war deutlich zu erkennen. Ich fragte mich wie geil sein Schwanz wohl "nackt" aussah.

Ich betrachtete das Bild eine Weile und spielte dabei an meinen Schwanz, dann klickte ich das n├Ąchste Profil an. Ab und zu dudelte es mal, weil eine Message ankam. Ich l├Âschte die immer sofort, ohne sie zu lesen. Dann kam eine Message von 'bodyguardXXL'. Ich wollte sie zuerst auch l├Âschen, doch dann klickte ich sie doch an.

"Hi! Falls du Interesse hast meld dich mal!", hatte er geschrieben. Ich sah mir nochmal sein Profil an, dann tippte ich mit einer Hand, die andere an meinem Schwanz, eine Antwort: "Deine Bilder sehen gut aus"

"Jo danke! Bekomme ich auch Bilder von dir zu sehen?" Ich hatte keine Bilder in das Profil hochgeladen. Ich ├╝berlegte kurz, dann sah ich kurz in meinen Bilderordner auf dem Rechner und w├Ąhlte eines aus. Das war vor ein paar Wochen auf einer Party gemacht worden. Ich stand da einfach in Jeans und T-Shirt herum, mit einer Cola in der Hand und unterhielt mich mit zwei M├Ądchen. Ich lud es in mein Profil hoch und schickte es dem Typ.

"Bist ja doch noch da", schrieb er zur├╝ck. "Dein Bild gef├Ąllt mir"

"Ja deines ist auch geil. Hast einen tollen Schwanz!", schrieb ich zur├╝ck.

"Jo danke, kann mich nicht beklagen. Was machst du?"

Es war noch fr├╝her Nachmittag und ich hatte heute noch nicht viel gemacht au├čer schlafen und wichsen. "Gucke TV", antwortete ich.

"Ich heisse Mario. Und wie ist dein Name?", fragte er.

"Fabian", schrieb ich zur├╝ck. Die ganze Zeit sah ich mir seine Bilder an und war mittlerweile total spitz, meine Eichel war vom Vorsaft ganz feucht. Ich wichste noch einen Augenblick weiter, dann kam es mir. In hohem Bogen spritzte meine Sahne mir auf das T-Shirt. Es dudelte und eine neue Message von Mario kam herein. "Hast Lust und Zeit f├╝r ein Date?"

Ich loggte mich schnell aus dem Chat aus und ging in die K├╝che um etwas zu essen. Eine Stunde sp├Ąter war ich schon wieder spitz und mein halbsteifer Schwanz baumelte in meiner Shorts herum. Ich fragte mich was Mario wohl nun dachte, das ich einfach offline gegangen war. Ich sa├č eine Weile vor meinem Rechner und surfte im Netz herum, dann loggte ich mich wieder in den Chat ein. Es war keine neue Message von Mario angekommen. Ich schaute auf sein Profil und sah, dass er nicht mehr online war. Ich sah mir nochmal sein Schwanzbild an und fragte mich wie es sich wohl anf├╝hlen w├╝rde so einen Riesenschwanz anzufassen, oder gar in den Mund zu nehmen.

Ich beachte den Chat nicht weiter und stellte des "Neue Nachricht"-Gedudel aus. Ich las ein bi├čchen auf einer Sportseite herum und chattete per AIM mit ein paar Freunden. Wir verabredeten uns zum Bolzen f├╝r den n├Ąchsten Tag. Dann sah ich wieder in den Nachrichtenordner des Gaychats. Es gab ein paar neue Messages, aber keine von Mario. Ich klickte nochmal auf sein Profil. Die Lampe in seinem Profil war gr├╝n, das heisst er war wieder online.

Ich schrieb eine Message: "Hi! War kurz weg. Wann hast du denn Zeit?" Als ich auf "absenden" klickte pochte meine Herz bis zum Hals. Schon nach wenigen Sekunden kam die Antwort. "Sofort wenn du willst."

 

Ich wusste nicht was ich antworten sollte. Ich schrieb: "Musst du nicht arbeiten?"

"Ich bin selbst├Ąndig", schrieb er zur├╝ck. "Leite ein kleines Unternehmen und kann mir sofort Zeit f├╝r dich nehmen. Wohnst du bei deinen Eltern oder hast du schon eine eigene Wohnung?"

"Ich wohne zu Hause. Aber meine Eltern sind nicht da, machen Urlaub in Griechenland."

"Na dann komme ich vorbei. Lust? Wo wohnst du?"

"Herbertstrasse 13", schrieb ich. Mein Schwanz war hart, obwohl ich total aufgeregt war. Was tat ich da bloss? Wollte ich wirklich einen v├Âllig fremden Mann treffen? Kurz fiel mir mein Bruder ein, aber Finn war bei einem Freund, der w├╝rde nicht vor heute Abend wiederkommen.

"Das ist nicht weit. Kann in 10 Minuten da sein", schrieb Mario.

"Ok, dann komm", schrieb ich. Kurz darauf erlosch die Online-Lampe in seinem Profil. Ich sa├č mit pochenden Herzen und steifer Latte vor dem Rechner. Dann besann ich mich. In 10 Minuten schon? Ich zog mir schnell meine Jeans an. Dann, um irgendetwas zu tun, ging ich in die K├╝che und trank ein Glas Wasser. Ein paar Minuten sp├Ąter klingelte es an der T├╝r.

Mario sah toll aus, er gefiel mir real sogar noch besser als auf dem Bild. Er war mit seinen 186cm K├Ârpergr├Âsse ein ganzes St├╝ck gr├Â├čer als ich und eine imposante Erscheinung. "Hallo Fabian", sagte er l├Ąchelnd und reichte mir die Hand. Ich nickte nur und ergriff sie. "Du siehst gut aus!", sagte er. "Darf ich hereinkommen?"

"Klar", sagte ich und versuchte ganz cool zu klingen. Er betrat die Wohnung und zog seinen Mantel aus. Es regnete draussen. Er stand dicht neben mir. Pl├Âtzlich zog er mich heran und k├╝sste mich. Seine Zunge umspielte meine Lippen, ich ├Âffnete den Mund leicht und sp├╝rte wie er seine Zunge ein St├╝ck in meinen Mund schob. Mir wurde hei├č und kalt gleicherma├čen. Ich sp├╝rte seine H├Ąnde auf meinem R├╝cken. Ich legte auch meine Arme um ihn und dr├╝ckte mich etwas n├Ąher an ihn heran. Ich war so aufgeregt, das mir etwas schwindelig wurde. Mein Herz pochte so laut, das ich glaubte selbst die Nachbarn w├╝rden es h├Âren.

Wir knutschten noch eine zeitlang weiter und ich geno├č es. Ich sp├╝rte wie sich seine rechte Hand auf meinen Hintern legte und ihn knetete. Nach einer Weile l├Âste sich Mario von mir. "Gehen wir in dein Zimmer?", fragte er.

"Ja", sagte ich und ging vor. Mario besah sich die Unordnung in meinem Zimmer und l├Ąchelte. "Ein Jungszimmer", sagte er. "Man sieht es!" Sein Blick fiel auf meine Sportklamotten die auf einem Stuhl lagen. "Spielst du Fu├čball?", fragte er.

"Ja, ziemlich oft. Mit ein paar Kumpels!", erwiderte ich.

"Daher der kleine Knackarsch!", sagte Mario grinsend und zog mich wieder heran. W├Ąhrend wir knutschten sp├╝rte ich wie er geschickt meinen G├╝rtel l├Âste, dann schob er eine Hand hinten in meine Hose. Ich sp├╝rte seine rauhe Hand auf meiner nackten Haut, er knetete meine Arschbacken. Ich griff an die deutlich sichtbare Beule in seiner Hose und sp├╝rte seinen harten Schwanz.

"Oh Mann", dachte ich. "Ein echter fremder M├Ąnnerschwanz!". Ich versuchte seine Hose zu ├Âffnen, aber bekam es nicht hin. Mario half mir und l├Âste seinen G├╝rtel, dann ├Âffnete ich die Kn├Âpfe seiner Jeans und steckte eine Hand hinein. Ich sp├╝rte seinen hei├čen Schwanz durch den Stoff seiner Unterhose. Sp├╝rte wie dick und gro├č er war. Ich steckte meine Hand unter den Stoff und hatte nun zum ersten Mal einen fremden Schwanz in der Hand. Mario schob seine Hose ein St├╝ck herunter und sein Schwanz lag in voller Pracht vor mir. Ich umgriff den Schaft mit beiden H├Ąnden. "Jaaa...", sagte Mario und k├╝sste mich wieder.

Ich kniete mich hin. Ich wolle diesen Schwanz lutschen! Die dicke Eichel hatte sich bereits aus der Vorhaut geschoben. Ich schob mir den Schwanz so weit es ging in den Mund. Sofort m├╝sste ich w├╝rgen. "Sachte Kleiner!", sagte Mario und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. "Ganz bekommst du ihn eh nicht in deinen s├╝ssen Mund!"

"Ich habe sowas noch nie gemacht", sagte ich zur Entschuldigung.

"Du hast noch nie einen Schwanz geblasen?", fragte er verdutzt.

 

"Ne war noch nie mit einem Typ zusammen", sagte ich. "Nur so Pornos geguckt und so ..."

Mario grinste. "Softcore oder Hardcore Pornos? Egal, jetzt kannst du mal praktische Erfahrung sammeln!" Heraufordernd hielt er seine Kolben vor meine Gesicht. Ich leckte an seiner Eichel, dann lie├č ich sie in meinen Mund gleiten. Der Geschmack und Geruch seines Schwanzes erregte mich: Er roch und schmeckte ein klein wenig nach Urin, ein bi├čchen nach Schwei├č und irgendwie geil nach Mann. Ich sammelte viel Spucke im Mund und lutschte seinen gro├čen Schwanz, dabei wichste ich meinen. Mario geno├č das offensichtlich.

Nach einer Weile zog er mich pl├Âtzlich auf die Beine und schob mich hin├╝ber zu meinem Sitzkissen. "Setz dich", sagte er. Er zog zuerst sich die Jeans und Turnschuhe aus und dann mir. Er kniete sich vor mich. "Du hast einen sch├Ânen Schwanz Fabian", sagte er und nahm er meinen harten Schwanz in den Mund. Mein Schwanz war normalgro├č und beschnitten. Ich st├Âhnte w├Ąhrend Mario meinen Schwanz lutschte. Seine Hand knete zuerst sacht meine Eier, dann rutschte sie tiefer und sein Finger strich ├╝ber meine Rosette. Ein Schauer durchlief meinen ganzen K├Ârper bei diesem fantastischen Gef├╝hl.

Mario zog kurz den Kopf zur├╝ck und spuckte sich in die Hand, dann nahm er wieder meinen Schwanz in den Mund. Sein feuchter Finger massierte meine Rosette, dann sp├╝rte ich einen leichten Druck und sein Finger glitt in mein Loch. Ich erschauerte und rutschte dann tiefer, wollte mehr davon sp├╝ren. Mario bewegte seinen Finger in meinem Loch nun vor und zur├╝ck. Ich atmete schneller und st├Âhnte. Das Gef├╝hl war unbeschreiblich geil. "Ich ... ich komme gleich", sagte ich. Mario hob den Kopf und sah mich dann, sein Finger bewegte sich unaufh├Ârlich in mir. "Dann komm!", sagte er und wichste meinen Schwanz mit der anderen Hand. Er hielt seinen Kopf neben meinen Schwanz und dann kam mein Orgasmus. Drei Sch├╝be dicker Sahne spritzten hervor und klatschten auf Marios Gesicht und auf sein Hemd.

Als ich ersch├Âpft dalag grinste er mich an. "Ich k├Ânnte mal ein Handtuch gebrauchen!" Mein Saft tropfte ihm vom Gesicht. "Oh klar!", sagte ich und lief schnell ins Bad. Als ich aus dem Bad trat kam mir Mario entgegen. Er hatte sich das besudelte Hemd ausgezogen und war jetzt ganz nackt. Bewundernd fiel mein Blick auf seinen athletischen K├Ârper. Er hatte keinen Pelz aber einige dunkle Haare auf der breiten Brust, das wirkte m├Ąnnlich und anregend auf mich. Sein Schwanz hing fett und dick vor seinen Eiern. Dieser Anblick erregte mich schon wieder und mein schlaffer Schwanz zuckte wieder.

"Ich brauch mal was zu trinken", sagte Mario.

"Die K├╝che ist da hinten", sagte ich und ging voran. Ich trug nur noch mein T-Shirt, das halb ├╝ber meinem Hintern hing. Ich sp├╝rte Marios Blick auf mir. "Du hast einen s├╝ssen Jungspo", sagte er. Ich wandte mich im Gehen um und grinste ihn an. Er wollte nur ein Glas Wasser und w├Ąhrend er dort stand und langsam trank, legte er einen Arm um meine Schultern. Dann setzte er das Glas ab und k├╝sste mich wieder, eine Hand dabei auf meinem Hintern. "Wirklich ein geiler Jungenarsch", sagte er und sah mich an. "Lass uns zur├╝ck in dein Zimmer gehen", f├╝gte er hinzu.

Als wir zur├╝ck in meinem Zimmer waren zog er mir das T-Shirt aus. Er umarmte mich von hinten und ich sp├╝rte seine Schwanz an meinem R├╝cken, er beugte die Knie etwas und sein Schwanz rutschte zwischen meine Backen in die Arschritze. Er f├╝hlte sich hei├č und gro├č an. Ich zitterte etwas, ich wusste das Mario Lust hatte mich zu ficken, aber wusste nicht ob ich bereit daf├╝r war.

Mario lachte pl├Âtzlich und lie├č sich in das Sitzkissen plumpsen. "Komm her!", sagte er. "Setz dich!". Er spreizte die Beine. Ich setzte mich vor ihm auf das Sitzkissen zwischen seine Beine. Ich sp├╝rte seine harte Latte an meinem Hintern. Es f├╝hlte sich gut an, ich bewegte meinen Hintern ein wenig. Mario k├╝sste mich auf den Hals und die Schulter, sein Schwanz zuckte.

Ich rutschte etwas h├Âher, sp├╝rte seinen zuckenden Schwanz an meinem Loch. Pl├Âtzlich wollte ich seinen Schwanz unbedingt in mir sp├╝ren. Energischer dr├╝ckte ich meinen Hintern gegen seinen dicken Kolben. "Warte", sagte Mario. Er packte mich und stand auf, er trug mich zum Bett. "Hier wird es also geschehen", dachte ich. "In meinem Zimmer auf dem Bett auf dem ich schon schlafe seit ich zw├Âlf bin. Hier wird mich ein Mann entjungfern!"

Doch zun├Ąchst legte mich Mario nur b├Ąuchlings auf das Bett und kniete dann zwischen meinen Beinen. Er zog meine Arschbacken auseinander und beugte sich vor. Ich sp├╝rte seinen hei├čen Atem an meinem Loch, dann etwas feuchtes und dann ein unbeschreiblich geiles Gef├╝hl als er mein Loch leckte. Mein Schwanz presste sich hart in das Laken. Ich war hin und weg, lag dort v├Âllig in Geilheit versunken.

Mario rutschte h├Âher und ich sp├╝rte sein Gewicht auf mir, obwohl er sich mit den H├Ąnden abst├╝zte. "Ich bin so scharf auf dich Fabian!", sagte er. "Ich habe schon seit ├╝ber zwei Monaten nicht mehr gefickt und dein kleiner Arsch ist absolut geil!"

"Dann fick mich!", sagte ich leise. Mario st├╝tzte sich mit den H├Ąnden links und rechts an meinem Kopf ab, ich konnte seine dunklen Achselhaare sehen, ein Anblick der mich irgendwie noch geiler machte. Seine Schwanz presste sich gegen meinen Hintern, rieb an meiner Arschspalte. Dann hob er die H├╝fte etwas und sein Eichel fand meine Rosette. "Ich nehm dich bare", sagte er, "ich will deinen geilen kleinen Po besamen!". Ich sp├╝rte den Druck als sein Schwanz fordernd Einla├č begehrte. Mein Loch war glitschig und entspannt. Seine Eichel ├Âffnete meinen Schlie├čmuskel und drang langsam in mich ein.

"Oh Fabian, du f├╝hlst dich so geil an!", sagte Mario und atmete schneller. Sein Schwanz drang langsam in meinen Hintern ein. Es war ein unglaubliches Gef├╝hl: Leichte Schmerzen, ein seltsames "Ausgef├╝lltsein" und das Wissen das nun Marios dicker Schwanz in mir steckte. Er schien schon tief in mir zu sein. Ich griff mit der Hand nach hinten und merkte das noch nicht mal die H├Ąlfte seines Lustkolbens in mir steckte, doch das machte mir keine Angst. Ich wollte ihn unbedingt ganz sp├╝ren!

Er legte sich auf mich und fickte mich langsam, schob dabei seinen Schwanz immer noch ein St├╝ckchen tiefer in mein enges Loch. Dann sp├╝rte ich das er ganz in mir steckte. Mario verharrte einen Augenblick in dieser Position, lie├č mich die volle L├Ąnge seines Schwanzes sp├╝ren. Dann zog er ihn langsam wieder fast ganz heraus, bis nur noch die dicke Eichel mein Loch weitete, langsam drang er wieder in mich ein. Ich st├Âhnte vor Lust und Mario wiederholte diese Fickbewegungen einige Male. Dann wurden sein Rhythmus schneller. Ich spreizte die Beine damit er bestm├Âglichen Zugang zu meinem Lustkanal hatte.

Marios St├Â├če wurden immer h├Ąrter und schneller, bald klatschte es jedesmal wenn er seinen Schwanz tief in mein Jungenloch stie├č. "Oh Fabian", sagte er. "Ich komme! Ich spritz dein enges Loch voll!" Ich sp├╝rte die volle L├Ąnge seines Schwanzes tief in mir w├Ąhrend er seinen M├Ąnnersamen in mich abspritzte und dabei weiterfickte.

Ersch├Âpft lag Mario auf mir. Er war schwer doch ich geno├č es diesen Kerl so zu sp├╝ren, w├Ąhrend sein Schwanz in mir langsam erschlaffte. Wir lagen so eine Weile dann rutschte Mario von mir herunter und sein Schwanz flutschte aus meinem Hintern. "Alles okay?", fragte er.

"Ja alles bestens!", antwortete ich. Ich kuschelte mich an ihn ran. Nach einer Weile merkte ich das seine Atemger├Ąusche gleichm├Ąssiger wurden. Er schlief. Ich streckte eine Hand nach meinem Hintern und sp├╝rte Marios Samen der an meinen Arschbacken und meiner Rosette trocknete. Er musste eine ganze Menge in mich gepumpt haben. Ich befingert mein Loch w├Ąhrend ich mir meinen Schwanz wichste bis ich erneut kam, dann schlief auch ich ein.

 

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