Von Freunden benutzt

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Ich heiße Peter und bin vor kurzem 30 Jahre alt geworden. Für eine Geburtstagsfeier hatte ich keine Zeit, da ich Spätschicht hatte und erst um 22 Feierabend hatte. Als ich um 23 Uhr zu Hause ankam staunte ich nicht schlecht, dass meine Freunde Stefan und Max vor meiner Haustür warteten. Stefan ist 28, ein braun gebrannter muskulöser Straßenarbeiter, Max ist 32 und im Moment arbeitslos. Daher hat Max viel Zeit für Sport und ist dementsprechend gut gebaut. Stefan und Max sind seit 4 Jahren ein Paar und leben seit 3 Jahren zusammen.

Kaum stand ich vor ihnen, grinsten sie und sangen "Happy Birthday" für mich. "Dein runder Geburtstag muss doch gefeiert werden" sagte Max und klopfte mir auf die Schulter. "Na dann kommt mal mit hoch" sagte ich, worauf sie 2 Einkaufstüten, die neben ihnen standen, anhoben. Als ich die Haustür auf schloss, klatschte Stefan mit der Hand auf meinen Arsch und ich zuckte zusammen.

Oben in der Wohnung angekommen packten beide die Tüten aus. Sekt, Whisky, Cola und einige Flaschen Bier. Der Sekt und das Bier waren sogar kalt. Wie ich wohl morgen aussehen würde?

Ich ging in die Küche und holte eine Schüssel und Eiswürfel und eine Schüssel für Chips und Flips.

"Vorher muss ich aber noch duschen, ich bin ja grade von der Arbeit gekommen" sagte ich. "Alles klar! Wir wollen ja nicht erstinken!" sagte Stefan und grinste. "Lass uns nicht zu lange warten." sagte Max und grinste ebenfalls.

Nachdem ich fertig geduscht hatte, zog ich mir frische Klamotten an, die ich eigentlich auch hätte auslassen können.

Im Wohnzimmer war der Tisch bereits gedeckt. Sekt- Bier- und Longdrinkgläser haben Stefan und Max aus der Vitrine genommen und Kerzen angezündet.

Max saß auf der Ledercouch und Stefan hat den Korken von der Sektflasche knallend fliegen lassen und ich zuckte wieder zusammen. Beide lachten. "Erstmal Sekt für das Geburtstagskind" sagte Stefan, füllte die Gläser und schubste mich sanft auf die Couch. So saß ich neben Max. Dann verteilte Stefan die Gläser und setzte sich neben mich. Nun saß ich also zwischen Stefan und Max. Als die Flasche leer war gab es zuerstmal eine Flasche Bier und ich war angeheitert. "So einfach kommst Du uns nicht davon!" sagte Max und schob mir Chips in den Mund. Stefan füllte Whisky und Cola in die Gläser und gab ein paar Eiswürfel hinzu. Die Mischung war heftig!

Max strich mir mit seiner linken Hand über mein rechtes Knie zum Oberschenkel, die ich wegschob. In diesem Moment strich auch Stefan mit seiner rechten Hand über mein linkes Knie, auch sie schob ich weg. Innerlich habe ich mich erschrocken, dann mein Schwanz wurde wach und wuchs. Ich hoffte, dass die Beule von den 18cm nicht bemerkt wird.

Stefan und Max gaben nicht auf und strichen nun über mein Shirt und die Arme. Das war ein geiles Gefühl und ich schloss die Augen und stöhnte kurz auf. Jetzt schoben sie ihre Hände unter mein Shirt. Max strich mir mit beiden Händen über Schultern und Rücken, während Stefan meine behaarte Brust, den Bauch kraulte und leicht in meine Brustwarzen kniff. Das Gefühl war der Wahnsinn und ich wurde fast willenlos.

Nachdem mein Shirt ausgezogen wurde, spürte ich das an an meinen Nippeln gleichzeitig gesaugt und geknabbert wurde. Dann strichen die Zungen langsam zu meinem Bauchnabel. Ich hatte das Gefühl, als würde mein Sack explodieren.

Meinen Ständer musste ich jetzt nicht mehr verbergen, denn 2 Hände strichen über den Reißverschluss und kneteten mein hartes Rohr. Als Gürtel und Reißverschluss geöffnet wurden, hob ich meinen Hintern an und mir wurde rasch die Jeans ausgezogen, sie wurde schon fast herunter gerissen. Jetzt war ich fast nackt. Ich hatte nur noch eine schwarze eng anliegende Retro Short an, wodurch der Ständer noch mehr zur Geltung kam. "Ich liebe solche Beulen" sagte Stefan und kaute an ihr durch meinen Slip. Dass ich immer geiler wurde, muss ich wohl niemanden erzählen, Stefan und Max haben es garantiert schon längst bemerkt.

Sie zogen meinen Slip herunter und mein rasierter, beschnittener Ständer sprang hervor. "Nett!" sagte Max, Stefan nickte und strich mit seiner Zunge über die Eichel. Rasch zogen sich Max und Stefan aus. Die Ständer waren beträchtlich! Das Rohr von Max ist etwas größer als meiner, ich schätze 20cm. Stefan seiner ist ungefähr 17cm groß.

Um meinen Slip loszuwerden, hob ich nochmal meinen Arsch und er wurde sofort herunter gezogen und in eine Ecke geworfen. Nun saßen 3 nackte rattige Kerle auf der kühlen Ledercouch und ich fragte mich, was mich noch erwartet. Stefan legte mich auf die Couch, mein Kopf im Schoß von Max mit dem Gesicht zu seinem Bauch. Max schob mir gleich seinen Schwanz in meinen Mund, was ich versuchte zu verhindern. Dies gelang jedoch nicht, da er meinen Kopf zu sich drückte und so seinen Kolben in mein Maul presste. Ich dachte bis jetzt, dass ein Schwanz salzig schmeckt, aber dem war nicht so. ich fand den Geschmack sogar gut. Max nahm meinen Kopf nun mit beiden Händen und schob ihn langsam vorwärts und zurück, so dass sein fettes Rohr sich in meinem Maul fickend bewegte. Gelegentlich presste er meinen Kopf feste an sich und ich konnte seinen Kolben in meinem Hals spüren und würgte. Ich fand immer mehr Gefallen daran, einen Schwanz in meiner Fresse zu haben, umkreiste die Eichel mit meiner Zunge und schob nun selber meinen Kopf vor und zurück. Max stöhnte und unterbrach indem er seinen Schwanz aus meinem Maul zog. Nicht, damit ich eine Pause bekomme. Mein Kopf wurde zu Stefan geschoben, damit ich auch seinen Kolben im Maul habe. Dieses mal lutschte ich sofort los, schob den Kopf vor und zurück und presste ihn ab und zu so vor den Schwanz, dass er an meiner Kehle angestoßen ist. Dabei musste ich natürlich würgen und der Speichel floss in Strömen aus meinem Mund über den Schwanz. Stefan stöhnte und sagte "Du bist ja ein Naturtalent! Bei Dir haben wir wohl einiges verpasst!"

Jetzt wurde mein Kopf wieder zu Max geschoben. Max schob mich jedoch von der Couch und auf den Boden und kommandierte "Knie Dich hin Du Sau!" Zuerst war ich perplex, kniete mich mich aber vor die Couch vor Max. Sofort nahm ich sein Rohr wieder in mein Maul auf und fing an zu lutschen und zu saugen. Er hat seinen Schwanz dazu immer wieder fickend in meine Kehle geschoben. Auf einmal zog er das Rohr aus meiner Fresse, klatsche es mir ein paar mal ins Gesicht und fing an zu wichsen. Ich wusste genau, was mich nun erwartet, schloss Augen und Mund. Ein paar Sekunden später stöhnte Max auf und mir spritzte es heiß in die Fresse. Es kam mir vor, dass ich den ganzen Sack leer gesaugt habe, denn er spritzte eine ordentlich Ladung auf meine Fresse und es lief langsam am Gesicht runter.

Max grinste, sagte "Uff" und schob mich zu Stefan. Als ich meinen Mund für den Kolben öffnete lief etwas von Max`s Sperma an meinem Gesicht entlang, herunter zu den Lippen und etwas landete in meinem Mund. Der Geschmack war interessant und alles andere als unangenehm. Also leckte ich mit der Zunge zuerst über meine Lippen um mehr davon zu kosten.

Als ich Stefan`s Schwanz lutschte und saugte, knetete ich dabei seinen Sack, was ihm sehr gefallen hat. Er stöhnte und grunzte unaufhörlich. Meine Kehle wurde natürlich immer wieder gefickt, gelegentlich steckte der Schwanz für ein paar Sekunden im Hals. Jetzt war meine Fresse für die Besamung wieder an der Reihe. Stefan zog seinen Schwanz aus meinem saugenden Mund es machte leicht "plopp". Er stöhnte leicht beim wichsen. Dieses mal wollte ich mehr von dem Saft kosten und öffnete meinen Mund. Wie ich es aus Hetero Pornos kenne, schob ich meine Zunge hervor.

Plötzlich stöhnte Stefan laut und er spritze.und einiges vom Saft landeten auf meiner Zunge. Es war sogar noch mehr als bei Max, so dass einiges an mir runter tropfte. Stefan sah den Saft auf meiner Zunge und im Mund und meinte "Zuerst nicht wollen und dann so gierig sein! - Dann schlucks jetzt auch!" Ich schluckte und war wirklich gierig! Ich strich den Saft vom Gesicht auch noch in meinen Mund.

"Leck unsere Schwänze sauber!" kommandierte nun Stefan. Das habe ich natürlich auch gerne gemacht und kam nochmal in den Genuß vom leckeren Saft.

"Solch ein Geburtstagsgeschenk hast Du wohl nicht erwartet, oder?" fragte Max und grinste. Ich schüttelte den Kopf und lächelte.

Da es schon recht spät geworden ist, und Stefan früh aufstehen muss, bot ich an, dass sie bei mir übernachten können, was sie gerne annahmen. Wir legten uns nackt in unser Bett und schliefen rasch ein.

Am nächsten Morgen weckte ich Stefan und Max in dem ich mit den Fingern und der Zunge über ihre Schwänze strich. Es dauerte nicht lange, bis sie wach und ihre Schwänze hart waren. Gerne habe ich sie wieder gelutscht, leer gesaugt und dieses Mal alles geschluckt.

Als sie später gingen, sagte Stefan bei der Verabschiedung "An Deinen Arsch werden wir auch noch kommen" knetete meinen Arsch mit beiden Händen und drückte einen Finger durch die Jeans gegen meine Rosette.

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