Vollgespritzt mit geiler Wichse - Teil 2

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Nachdem wir erst kürzlich ein so geiles Treffen in freier Natur hatten, war ich sehr gespannt, ob sich Karl, meine spritzige Bekanntschaft, wieder bei mir melden würde. Er hatte mich ja gefragt, ob ich mal von mehreren Männern vollgespritzt werden möchte. Nachdem ich diese Vorstellung sehr geil gefunden hatte, konnte ich natürlich nur ja sagen.

Jedes Mal wenn ich an diesen Tag zurück dachte, bekam ich sofort einen steinharten Schwanz und ich wichste mich bis mir die Sahne heraus schoss.

Leider hatte Karl sich bis jetzt nicht gemeldet und ich glaubte schon nicht mehr wirklich daran, dass er noch anrufen würde, als dann das Telefon klingelte. Karl meldete sich mit seinem Namen und ich bekam sofort tierisch Herzklopfen.

Wir begrüßten uns herzlich und Karl meinte: "Hey, ich hab oft an unser Treffen gedacht und finde nach wie vor, dass du einen verdammt geilen Schwanz hast. Ich hab mich ja länger nicht gemeldet, weil ich noch ein bisschen was organisieren musste. Aber wenn du kommendes Wochenende Zeit hast, dann komm bei mir vorbei. Ich habe eine kleine Pool-Party organisiert."

"Das hört sich gut an" konnte ich nur sagen.

"Es gibt Essen und trinken und es werden ein paar Kumpels von mir da sein" sagte Karl. "Na, wie sieht's aus, hast du Zeit?"

"Ja, klar hab ich Zeit. Wann geht es denn los", fragte ich. Ich konnte nicht viel sagen, denn ich stellte mir schon lebhaft vor, dass ich kommenden Samstag vielleicht nicht nur Karls geilen Schwanz in der Hand haben konnte, sondern noch ein paar andere dazu.

"Ich hatte mir gedacht, wir fangen gleich um Mittag an. Dann haben wir was vom Tag", antwortete Karl und ich wusste, dass er jetzt ein geiles Grinsen im Gesicht hatte.

"Ok", sagte ich. " Ich freu mich schon darauf."

Karl gab mir noch seine Adresse durch und meinte, ich müsste keine Badesachen mitbringen, weil ich die eh nicht brauchen würde.

Als ich auflegte, merkte ich erst, dass ich einen verdammt harten Ständer in der Hose hatte. Also holte ich ihn erstmal heraus und verschaffte mir etwas "Erleichterung".

Die kommenden Tage war ich zu nichts zu gebrauchen, da ich die ganze Zeit nur an das kommende Wochenende dachte. Ich fragte mich, ob wohl auch Karls Kumpels, von denen er gesprochen hatte, so große, geile Schwänze hatten wie er und ich konnte es kaum erwarten, bis es endlich soweit war.

Als es dann endlich Samstag war, fuhr ich los und kam an die Adresse, die Karl mir genannt hatte. Ich glaubte erst, ich hätte mich verfahren, aber nachdem ich nochmal nachgeschaut hatte, stellte ich fest, dass ich doch richtig war.

Karls Haus war der Hammer. Eine richtige Villa, mit einer langen, von Bäumen gesäumten Einfahrt. Ich fuhr also auf das große, geschmiedete Tor zu und meldete mich dann an der Sprechanlage.

"Hi", hörte ich Karls Stimme. " Schön, dass Du da bist." Dann schwang das Tor auf und ich fuhr langsam die Einfahrt bis zum Haus hoch. Schon von Weitem sah ich Karl an der Vortreppe zu einer riesigen, hölzernen Eingangstür stehen und auf mich warten. Er lehnte lässig an einer von mehreren Säulen, die an der Hausfront standen. Karl war splitternackt und ich konnte schon den großen Schwanz zwischen seinen Beinen sehen. Auch wenn er noch nicht steif war, bekam ich bei diesem Anblick bereits wieder einen Ständer.

Ich stieg aus dem Auto und ging die Treppe hoch auf Karl zu. Wieder begrüßten wir uns herzlich.

"So", sagte Karl. " Jetzt aber mal gleich raus aus den Klamotten!!" Er grinste frech und führte mich ins Haus.

Wir kamen in eine Vorhalle, die mich sprachlos machte. Hier war alles groß und teuer. Karl musste ziemlich wohlhabend sein. Er sah mir wohl an, dass mich diese Villa schon sehr beeindruckte, denn er klopfte mir lachend auf die Schulter und meinte: " Hey, ich hab Kohle, na und. Das hat aber auch den Vorteil, dass ich mir jederzeit Kerle mit dicken Schwänzen einladen kann, so viele ich gerade will. Komm, ich zeig Dir ein Zimmer, wo du deine Klamotten ablegen kannst."

Er führte mich durch die Eingangshalle zu einem von vielen, sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmern und zeigte mir dann, wo es zum hauseigenen Pool ging. Dann meinte er, er müsse sich wieder um seine Gäste kümmern und ich solle einfach rauskommen wenn ich soweit war.

Also zog ich mich aus. Mein Schwanz war wieder etwas schlaff geworden. Ich war zu sehr beeindruckt von diesem riesigen Haus. Dennoch war ich ziemlich gespannt darauf, was mich erwarten würde.

Als ich völlig nackt war, machte ich die Zimmertür auf und spähte vorsichtig nach draußen. Irgendwie stellte ich mir vor, dass ich nach draußen kommen würde und wäre der Einzige, der nichts mehr an hatte. Aber Karl war ja auch völlig nackt gewesen, als er in Richtung Pool davon gegangen war. Also verließ ich das Zimmer und ging durch das Haus. Karl schien viel Wert darauf zu legen, dass er man sah, dass er auf harte Männerschwänze stand, dann ich sah in den Gängen des Hauses ein paar griechisch anmutende Marmorstatuen, die aber nicht wie die antiken Vorbilder eher klein bestückt waren, sondern allesamt steil aufgerichtete Latten mit dicken Eiern hatten. Im vorbeigehen konnte ich es mir nicht verkneifen, einen dieser Steinschwänze anzufassen und über die prallen Eier zu streichen.

Dann erreichte ich die Terrasse und konnte kaum fassen, was ich da sah.

Der Pool lag in einem riesigen, sehr schönen Garten, der mit Bäumen, Büschen und Skulpturen gestaltet war. Dass die Skulpturen allesamt, fickende Kerle in allen denkbaren Positionen zeigten, wäre allein ja schon krass gewesen, aber um den Pool herum wimmelte es geradezu von nackten Kerlen! Karl hatte ziemlich untertrieben, als er von ein paar Kumpels sprach! Ich zählte mindestens 40 Typen, die durchwegs ziemlich gut bestückt waren. Da mein Schwanz auch nicht gerade der kleinste war, brauchte ich mich deshalb aber bestimmt nicht zu schämen.

Noch etwas zurückhaltend sah ich mich um und entdeckte Karl an einer Bar, die in der Nähe des Pools aufgebaut war. Er lehnte lässig dagegen und unterhielt sich angeregt mit zwei Männern. Langsam ging ich auf die kleine Gruppe zu und bemühte mich dabei, nicht allzu sehr auf die ganzen Männerschwänze zu starren.

Als ich Karl erreichte, drehte er sich gerade herum und sah mich kommen. Er grinste und rief mich zu sich.

"Hi, trink erst mal was und entspann dich." Er goss mir einen Drink ein und sagte: " Ich hoffe, ich habe dir nicht zu viel versprochen. Ich denke, es wird heute ein geiler Tag. Was meinst du?"

"Hey, ich hätte nicht gedacht, dass du so viele Jungs eingeladen hast, als du von ein paar Kumpels gesprochen hast", sagte ich nur und nahm den Drink entgegen. Die beiden Kerle, die mit Karl an der Bar standen grinsten und begrüßten mich freundlich. Wir stießen an und ich wurde gleich mit ins Gespräch einbezogen, so dass sich meine Spannung langsam legte.

Irgendwann sagte Karl: " Du kannst heute machen was du willst. Wenn du wichsen willst, oder einen Schwanz lutschen, oder ficken, dann tu dir keinen Zwang an. Wir sind alle aus dem selben Grund hier. Nämlich um geilen Spaß zu haben."

"Ich glaube, wir müssen deinen Schwanz erst mal ein bisschen in Fahrt bringen", meinte einer der anderen beiden und grinste frech. Dann griff er spontan nach meinen Eiern und fing an sie leicht zu reiben. Mein Schwanz zuckte bei dieser Berührung und richtete sich ziemlich schnell zu voller Größe auf. Aber auch sein Schwanz wurde schnell hart und er fing an, seinen Schaft an meinem zu reiben. Karl schnappte sich den Schwanz des anderen Kerls und die beiden wichsten sich gegenseitig die Schwänze hart. Dann stellten wir uns im Kreis zusammen und rieben unsere prallen Eicheln aneinander. Ich hätte bereits jetzt abspritzen können, aber natürlich wollte ich noch abwarten.

Ich ging zwischen den anderen dreien auf die Knie und hatte nun ihre geilen Schwänze direkt in Augenhöhe. Ich fing an, einen nach dem anderen zu lecken. Das geile Stöhnen der drei Männer spornte mich an und ich nahm zuerst Karls großen Schwanz in den Mund. Ich lutschte an seiner geilen Latte, aber dann hielt er meinen Kopf fest und fing an, mich langsam in den Mund zu ficken. Es war sehr geil, diesen harten Schwanz im Mund zu fühlen. Während dieser pulsierende Lustknüppel ein ums andere Mal in meinen Mund fuhr, tastete ich nach den Ständern der beiden anderen und fing an sie zu wichsen. Karl zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ich konnte jetzt abwechselnd alle drei lutschen und wichsen. Von irgendwo her kam ein vierter Kerl und gesellte sich zu uns. Sein Sanz war noch nicht hart, also lutschte ich nun ihn, während ich die anderen weiter wichste. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein Hammergefühl, wie dieser Schwanz langsam in meinem Mund hart und härter wurde. Schnell war er genauso groß und fest wie die anderen.

Er war aber auch der erste, der sich nicht mehr zurück halten konnte. Ich spürte, wie er anfing heftig in meinem Mund zu zucken und dann war es auch schon soweit. Eine dicke Ladung Wichse schoss mir in den Mund und der Kerl stöhnte laut auf. Wie es sich gehörte, leckte ich die Spermareste von seinem zuckenden Schwanz und widmete mich dann wieder den anderen dreien.

"Der Bursche steht auf Wichse", hörte ich einen der drei sagen. Oh ja, dachte ich und lutsche wieder abwechselnd einen nach dem anderen. Da ich noch immer Wichse im Mund hatte, glitten die harten Latten der drei richtig geil und glitschig in meinem Mund ein und aus und es dauerte nicht lange, bis der nächste soweit war. Er zog seine harte Latte gerade noch aus meinem Mund, als es auch schon aus ihm heraus spritzte, so dass mich dieser Orgasmus direkt ins Gesicht traf. Karl und der andere wichsten sich nun gegenseitig, bis auch sie soweit waren und fast gleichzeitig in meine Richtung abspritzten. Mir lief die Wichse über die Brust bis hinunter zum Bauch.

Das ging ja verdammt geil los. Ich stand auf und verrieb die Ficksahne auf meinem Bauch. Dann griff ich nach meinem Schwanz, weil ich bereits das Gefühl hatte, er müsste demnächst explodieren.

Karl jedoch nahm meine Hand weg und bat mich, auf einem der Hocker vor der Bar Platz zu nehmen. Also setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf den weichen Hocker und stützte mich nach hinten mit den Ellbogen an der Theke ab. Mein Ständer stand steil und hart nach oben. Karl und die anderen beiden stellten sich um mich herum und kümmerten sich nun gleichzeitig um mich. Ich fühlte ihre Hände auf meinen Schenkeln, an meinen Eiern und an meinem harten Schaft. Keiner von ihnen wichste mich, aber sie strichen und rieben so lange über meinen Schwanz bis ich es nicht mehr aushielt. Ich fühlte, wie die Wichse hochstieg, spreizte die Beine noch etwas weiter auseinander und dann schoss eine riesige Ladung Wichse aus meinem Schwanz. Ein Schub nach dem anderen schoss hoch in die Luft und klatschte dann auf meinen Bauch. Als ich endlich fertig war, zitterte ich am ganzen Leib und mein Schwanz zuckte noch eine ganze Weile lang.

Dann drehten wir uns zur Theke herum und genehmigten uns erst mal einen kühlen Drink.

"Das verspricht je ein geiler Tag zu werden", sagte ich noch immer schwer atmend und lachte die anderen drei an. Sie nickten und grinsten ebenfalls.

"Ja," sagte Karl. " Ich hätte da noch so einige geile Ideen."

Nachdem wir uns etwas erholt hatten, schlenderten wir ein wenig durch die Gegend, begrüßten hier und dort jemand und sahen uns die anderen Kerle genauer an. Wir hatten uns die Wichse nicht abgewischt und es war ziemlich geil zu sehen, wie sich die Schwänze der anderen Kerle bei unserem Anblick nacheinander aufrichteten. Einige fingen an, sich gegenseitig zu wichsen, einen sah ich, der seinem Nebenmann den Rücken zukehrte und ihm geil seinen Arsch hinstreckte. Der andere ließ sich nicht lange bitten, wichste seinen Schwanz ein paarmal und ließ ihn dann langsam in das Poloch des anderen gleiten.

Ich wollte heute auch noch einen Schwanz im Arsch spüren. Ich stupste Karl an und sagte: "Ich will einen Schwanz in meinem Hintern spüren."

Karl grinste und winkte einen Kerl mit einem ziemlich großen Fickriemen heran.

Mir wurde doch ein bisschen bange bei dem Gedanken, dass sich dieser riesige Schwanz in meinen Arsch bohren würde, aber ich war so geil, dass ich mich trotzdem umdrehte und ihm meinen Arsch hinhielt. Ich spreizte die Beine auseinander und stützte mich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln ab. Gleich darauf spürte ich wie eine dicke Eichel gegen mein Loch drückte. Ich hielt dagegen und der Schwanz des anderen glitt langsam in meinen Arsch. Erst tat es ein bisschen weh, aber dann war es nur noch geil, wie sich diese geile Latte immer tiefer in meinen Arsch bohrte. Langsam fickte er mich und ich ging irgendwann herunter auf die Knie, so dass ich mich nun mit den Händen auf dem Boden abstützte und meinen Po geil nach ober reckte. Ich hatte längst wieder einen Steifen. Bei jedem Fickstoß pendelte er hin und her. Ein anderer Typ kam dazu und beobachtete uns eine Weile. Dann kniete er sich ebenfalls hin und griff nach meinem Schwanz. Er begann mich zu wichsen, während ich weiter mit tiefen Stößen in den Arsch gefickt wurde.

Dann hatte ich eine geile Idee. Ich griff nach hinten und zog den Schwanz meines Fickers aus meinem Arsch. Dann stand ich auf und bat ihn, sich unter mich zu legen, so dass ich mich auf seinen Schwanz setzen konnte. Er zögerte nicht lange, legte sich auf den Boden und streckte seine harte Latte in die Höhe. Ich stellte mich über ihn und ließ mich dann langsam nach unten sinken, bis ich wieder seine dicke Eichel an meinem Poloch spürte. Ich spreizte die Beine weit auseinander, setzte mich aber nicht direkt auf ihn, sondern stützte mich t den Armen nach hinten ab, so dass mein Becken in der Luft blieb. Der Typ, der meinen Ständer gewichst hatte, beobachtete uns neugierig. Mein Ficker hob sein Becken an und schob mir seinen harten Schwanz wieder in den Arsch.

"Setz dich auf meinen Schwanz", bat ich den anderen. er Lachte und wusste nun was ich vor hatte. Dann stellte er sich so über mich, dass er mir seinen harten Schwanz entgegen reckte. Dann ging er in die Knie, griff zwischen seinen Beinen nach meinem Schwanz und steckte ihn sich in den Arsch. Dann ließ er sich vollends darauf herunter sinken und meine Latte glitt wie von selbst bis zum Anschlag in sein Loch. Jetzt hatte ich einen dicken Schwanz im Arsch und mein eigener steckte seinerseits in einem Poloch.

Aber wenn ich geglaubt hatte, dass es jetzt nicht mehr geiler ging, hatte ich mich getäuscht. Wir hatten inzwischen jede Menge wichsende Zuschauer um uns herum. Auch Karl war dabei. Sein Schwanz war inzwischen längst auch wieder zu voller Pracht ausgefahren. Karl ging um uns herum und fasste den Kerl der auf meinem Schwanz ritt von hinten an den Schultern. Dann fragte er: "Na Kumpel, verträgst du noch einen Schwanz in deinem Arsch?"

Ich glaubte mich verhört zu haben. Das Loch meines "Reiters" war herrlich eng und ich füllte es mit meinem Schwanz aus. Hatte Karl wirklich vor, seinen Schwanz noch dazu zu stecken? Es schien so, denn er ging in die Knie und gleich darauf spürte ich einen Druck an meinem Schaft, der immer und immer wieder in dieses enge Loch glitt. Mehr Druck und dann steckte er tatsächlich drin. Der Typ, der auf mir ritt, schrie auf und ich wusste erst nicht recht, ob vor Schmerz oder vor Geilheit. Er musste ein ziemlich dehnbares Arschloch haben. Als er gleich darauf abspritzte, ohne, dass er seinen Schwanz anfasste wusste ich, dass er vor Geilheit geschrien hatte. Er spritzte eine dicke Ladung Wichse auf meinen Bauch und stöhnte wie von Sinnen. Mein Ständer und Karls geile Latte steckten nun beide in seinem Arsch und es war ein total geiles Gefühl zu spüren, wie unsere Schwänze in diesem Loch aneinander rieben. Ganz zu schweigen davon, dass ja noch ein Schwanz in meinem Arsch steckte.

Das konnte ich beim besten Willen nicht lange aushalten und ich spritzte dem anderen eine dicke Ladung Sperma in den Arsch. Karl hatte noch nicht abgespritzt und meine Wichse schmierte das Arschloch meines Reiters noch, so dass es sich noch gei9ler anfühlte. Mein Schwanz wurde nach dem Abspritzen nicht schlaff, sondern blieb hart und ich hatte sogar das Gefühl, dass er noch ein bisschen härter wurde. Als dann der Kerl unter mir seinen Schwanz mit einem Ruck aus meinem Arsch zog, spritzte ich eine zweite Ladung in diesen geilen Arsch. Der Typ rutschte unter mir hervor und stellte sich neben mich. Er wichste seinen Schwanz noch ein paarmal und schoss mir dann eine mächtige Ladung Ficksahne auf die Brust. Dann streckte er mir seine zuckende Latte hin und ich leckte sie genüsslich sauber.

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Dann war auch Karl soweit. Er stöhnte laut auf und schoss seine Ladung ab. Dann ließen wir unsere Schwänze gleichzeitig aus diesem geilen Poloch gleiten und der Kerl, der auf mir geritten war stand auf. Er hatte innerhalb kurzer Zeit drei dicke Ladungen Wichse in den Arsch geschossen bekommen.

Na wenn das nicht geil ist!

Wir setzten uns nun alle ins Gras und ließen schwer atmend erst mal unsere zuckenden Schwänze zur Ruhe kommen.

Jetzt war erst mal eine kleine Erholungspause angesagt.

Aber wenn ich mich hier so umsah, dann wusste ich, dass an diesem Tag noch so einige geile Sachen passieren konnten...

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