Mann f√ľr Mann
 
 
Irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich auf dem besten Wege war, ein Daddy-Typ zu werden.
Bisexuell / Daddy & Boy / Das erste Mal / Safer Sex / Gay-Treffs
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Gelangweilt schweifte mein Blick aus dem Fenster meines B√ľros. Es ging auf Feierabend zu und meine Lust an der Arbeit lie√ü immer mehr nach. Daf√ľr sp√ľrte ich, dass eine andere Lust immer mehr Besitz von mir nahm. Als ich heute Nachmittag auf dem Flur des B√ľrogeb√§udes in dem ich arbeite, unserem neuen Praktikanten begegnete meldete sich dieses untr√ľgliche Ziehen in der Lendengegend zum ersten Mal am heutigen Tage. Das war aber auch ein gut aussehender Kerl! Er war so um die 20, nicht besonders gro√ü, aber schlank. Er hatte das blonde Haar mit Gel gestylt. Die eng anliegende Jeans zog meinen Blick unweigerlich auf seinen Schritt. Ob ihm das wohl aufgefallen war? Als ich ihn etwas schuldbewusst anl√§chelte und gr√ľ√üte hatte er mit einem breiten Grinsen geantwortet. Ich fragte mich seitdem die ganze Zeit, was dieses Grinsen wohl hatte bedeuten sollen. Auf jeden Fall konnte ich mich seit dieser Begegnung nicht mehr richtig konzentrieren. Immer wieder schweiften meine Gedanken zu dem jungen Praktikanten ab. Ich musste dabei unwillk√ľrlich daran denken, wie lange ich schon nicht mehr mit einem Mann im Bett war!

 

In letzter Zeit hatte ich haupts√§chlich Sex mit Frauen - denn ich bin bi. Mit 18 hatte ich zum ersten Mal Sex mit einem Klassenkameraden und seitdem hatte ich immer wieder was mit M√§nnern. Am Anfang wollte ich es gar nicht wahrhaben, dass mich die Ber√ľhrungen eines Mannes enorm erregten. Ich war regelrecht ver√§ngstigt, wenn ich mal wieder feststellte, wie der Anblick eines gut gebauten M√§nnerk√∂rpers meine Hose enger werden lie√ü. Aber im Laufe der Jahre ‚Äď und nach einer gescheiterten Ehe ‚Äď hatte ich immer weniger Probleme damit. Wenn ich ehrlich bin: seit meiner Scheidung war ich √∂fter mit M√§nnern im Bett als mit Frauen! Dabei war die Spannbreite durchaus breit: von Anfang 20 bis Mitte 30. Mit √§lteren M√§nnern konnte ich mir dabei allerdings nichts vorstellen. Irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich auf dem besten Wege war, ein Daddy-Typ zu werden. Aber auch damit hatte ich mich ‚Äď trotz gelegentlichen schlechten Gewissens ‚Äď schon l√§nger abgefunden und genoss jeden schwulen Sex, wenn er sich ergab. Um meine Chancen dabei zu verbessern, hatte ich damit begonnen, regelm√§√üig ins Fitness-Studio zu gehen. Wenn ich ehrlich bin, muss ich zwar noch einiges tun, um meinen Bauch weg zu kriegen, aber immerhin war ich nicht mehr ganz so mollig ‚Äď und es gab ja doch noch offensichtlich einige Jungs, die auf solche Daddy-Typen wie mich standen.

Nachdem ich eine ganze Weile so vor mich hin getr√§umt hatte, war die Lust an der Arbeit endg√ľltig verflogen und das ziehende Gef√ľhl in der Lendengegend war immer st√§rker geworden. So beschloss ich schlie√ülich, p√ľnktlich Feierabend zu machen. F√ľr den n√§chsten Tag, einem Freitag, hatte ich frei genommen. Ich hatte etliche √úberstunden gesammelt und freute mich auf ein ausgedehntes Wochenende. Im Laufe des Nachmittags hatte ich dar√ľber hinaus endg√ľltig beschlossen, dass es wieder einmal an der Zeit war: ich brauche einen Mann! Dabei schwankte ich noch zwischen der Suche in einem schwulen Internet-Chat oder dem Besuch einer Gaysauna.

Mit diesem Entschluss packte ich meine Sachen zusammen und verlie√ü mein B√ľro. Ich schloss hinter mir ab und wollte gerade Richtung Aufzug gehen, als ich hinter mir eine sehr angenehme Stimme h√∂rte: "Einen sch√∂nen Feierabend, Herr Dr. Behrens."

Ich drehte mich um. Es war unser neuer Praktikant. Ich konnte nicht umhin, ihm wieder auf den Schritt zu sehen.

"√Ąh, ja, herzlichen Dank. Ihnen auch Herr ...√§hem ... ich glaube, ich habe Ihren Namen vergessen!" Gott, war mir das peinlich. Aber er half mir v√∂llig unbefangen aus dieser peinlichen Situation und streckte mir seine Hand hin: "Daniel Meyer. Wir sind uns doch auch gar nicht richtig vorgestellt worden." Freundlich l√§chelte er mich an.

Ich ergriff seine Hand, dr√ľckte sie und fragte, immer noch etwas verlegen: "Sie gehen jetzt auch?"

"Ja, f√ľr mich ist meine erste Woche heute schon vorbei. Freitags habe ich aber auch immer frei, da muss ich in die Uni." Unbefangen begleitete er mich zum Aufzug.

"Ich habe zum Gl√ľck auch morgen frei ‚Äď √úberstundenabbau!" Warum erz√§hlte ich ihm das eigentlich?

"Na, dann wird sich Ihre Frau aber freuen." Meinte ich das nur oder schaute er mich neugierig von der Seite an?

"√Ąh, also verheiratet bin ich nicht mehr, bin geschieden."

"Na ja, dann eben Ihre Freundin." Unbefangen schaute er mich an.

"Gibt es zur Zeit auch keine." Ich wurde doch etwas rot. Wir waren zwischenzeitlich am Aufzug angekommen und ich dr√ľckte den Kopf.

"Bin auch solo." Litt ich jetzt an Einbildungen oder lächelte er mich wieder geradezu aufreizend an?

Die Aufzugt√ľr √∂ffnete sich und wir traten ein. Da noch einige Kollegen aus den oberen Etagen im Aufzug waren, wollte ich das Gespr√§ch nicht unbedingt fortsetzen. Schlie√ülich mussten die Kollegen ja nicht mitkriegen, dass ich mit unserem neuen Praktikanten regelrecht flirtete ‚Äď zumindest kam es mir selber so vor. Ich konnte mir allerdings nicht verkneifen gelegentlich aus den Augenwinkeln zu ihm zu blicken, wobei ich feststellte, dass auch er mich immer wieder ansah.

 

Als wir aus dem Aufzug traten, stellte ich voll Freude fest, dass er sich weiter neben mir hielt. "Ich w√ľnsche Ihnen dann einen sch√∂nen Abend und ein sch√∂nes langes Wochenende, Herr Dr. Behrens." Wieder dieses L√§cheln! Ob ich ihn einfach einladen sollte noch was trinken zu gehen? Aber schnell verwarf ich diesen Gedanken wieder. Warum sollte dieser junge Kerl, der mich kaum kannte, mit mir weggehen wollen? Stattdessen w√ľnschte ich ihm einen sch√∂nen Abend und setzte dann hinzu: "Sie k√∂nnen n√§chste Woche gerne mal auf einen Kaffee vorbei kommen. Vielleicht kann ich Ihnen den einen oder anderen Rat geben ‚Äď wenn Sie m√∂chten."

"Oh, das mache ich aber gerne. Ich frage nämlich lieber Leute, die mir sympathisch sind, als irgendwelche Miesepeter." Und schon wieder dieses Lächeln!

"Ja, dann will ich mal zu meinem Auto gehen." Ich benahm mich wie ein dummer Schuljunge.

"Ich bin mit dem Bus hier. Ich wohne nicht weit weg und da ist das praktischer."

"Also, ich kann Sie auch gerne nach Hause fahren, w√ľrde mir nichts ausmachen." √úber meinen Mut war ich in diesem Moment selber √ľberrascht.

"Das w√§re nat√ľrlich super! Das Angebot nehme ich gerne an."

Er folgte mir zu meinem Auto und leitete mich dann durch die Stadt zu seiner Wohnung, die mitten im Universitätsviertel lag. Unvermittelt fragte er mich: "Haben Sie heute Abend eigentlich noch etwas vor?"

"Nein, warum?"

"Nun, vielleicht ist das jetzt aufdringlich ... aber ich habe auch nichts vor und wenn Sie möchten, können wir den Kaffee statt erst nächste Woche schon jetzt bei mir trinken." Erwartungsvoll schaute er mich an.

"Also, das ist √ľberhaupt nicht aufdringlich sondern vielmehr sogar eine sehr gute Idee. Dann lassen Sie uns mal einen Parkplatz suchen." Die Aussicht noch etwas l√§nger mit diesem netten Kerl zusammen sein zu k√∂nnen, gab mir einen regelrechten Adrenalinstoss.

Nach einigen Minuten hatten wir einen Parkplatz gefunden und ich folgte ihm in seine Wohnung. Diese bestand haupts√§chlich aus einem gro√üen Wohnzimmer mit einer K√ľchenecke an einer Seite. Hinter einem Vorhang lag offensichtlich das Schlafzimmer. Daniel, wie ich ihn inzwischen f√ľr mich nannte, ging auf die K√ľchenecke zu und fragte: "Soll ich uns dann einen Kaffee machen?"

"Ja, Kaffee w√§re okay." Ich stand etwas verloren mitten im Zimmer, w√§hrend Daniel begann, die Kaffeemaschine zu f√ľllen.

"Aber bitte, Herr Dr. Behrens, setzen Sie sich doch." Ich setzte mich auf das Sofa. An einer Wand stand ein Schreibtisch an dem Daniel offensichtlich gerade eine Hausarbeit schrieb, so voll, wie der gestopft war. An einer anderen Wand stand ein großer Schrank, in dem auch Fernseher und Stereo-Anlage untergebracht waren.

"So, der Kaffee läuft." Während ich mich umgesehen hatte, war Daniel neben mich getreten. "Stört es Sie, wenn ich mich was legerer anziehe? Ich bin den Anzug halt nicht gewöhnt. Und es ist ja auch recht warm."

"Um Gottes Willen nein. Ich bin auch immer froh, wenn ich zuhause den Anzug ausziehen kann. Man f√ľhlt sich dann doch gleich viel freier.

Daniel zog sein Jackett aus und warf es √ľber einen Stuhl. Danach entledigte er sich seiner Krawatte und legte sie ebenfalls √ľber den Stuhl. Schlie√ülich holte er sein Hemd aus der Hose und kn√∂pfte es auf. Fasziniert hatte ich diesem kleinen Striptease zugeschaut und konnte nun durch das ge√∂ffnete Hemd seine Brust und seinen beneidenswert flachen Bauch sehen.

Ungezwungen l√§chelte er mich an. "Sie k√∂nnen sich gerne auch frei machen ... ." Er stockte und lachte. "Also ich meine, ich wollte Sie nicht auffordern, sich ganz frei zu machen. Schlie√ülich sind Sie ja quasi im Moment mein Chef und √ľberhaupt ..." Jetzt schaute er doch etwas verlegen, wodurch er regelrecht s√ľ√ü aussah.

Ich winkte ab. "Ach Bl√∂dsinn! Ist schon okay. Ist mir ja lieber, wir nehmen das locker. Schlie√ülich ist Feierabend und da laufe ich ungern weiter im Anzug rum." Diesmal grinste ich ihn an. Allerdings war mir schon etwas mulmig zumute. Nicht das ich zu weit ging und der arme Junge f√ľhlte sich von mir altem Sack bedr√§ngt. Dennoch zog ich mein Jackett und die Krawatte aus. Auch das Hemd zog ich aus der Hose und kn√∂pfte es auf. Allerdings hoffte ich dabei, dass es ihn nicht abschreckte ‚Äď schlie√ülich konnte ich mit meinem Bauchansatz kaum so gut aussehen, wie er selber. Au√üerdem hatte ich eine konservative Anzugshose an, w√§hrend er ‚Äď wie schon gesagt ‚Äď zu seinem Jackett eine modische Jeans angezogen hatte.

 

Inzwischen war der Kaffee durchgelaufen und Daniel reichte mir eine Tasse. Ich bedankte mich und nahm vorsichtig einen Schluck des hei√üen Getr√§nks. "Ob das jetzt das Richtige ist, wei√ü ich ja nicht ‚Äď so warm wie es mir heute ist." Ich war √ľber meinen eigenen Mut erstaunt.

Aber Daniel lächelte nur. "Na ja, vielleicht sollten Sie das Angebot sich frei zu machen doch wörtlich nehmen?" Offen schaute er mir in die Augen.

"Tja, vielleicht sollte ich das. Ich meine, zuhause laufe ich oft nur in der Unterw√§sche oder sogar ganz nackt rum. Aber ich kann mich ja schlecht hier in der Wohnung unseres neuen Praktikanten einfach so ausziehen." Jetzt l√§chelte ich frech. Allerdings versp√ľrte ich auch ein leichtes Kribbeln im Bauch. Ging ich etwa zu weit?

Aber Daniel l√§chelte nur und machte eine wegwerfende Handbewegung. "Ach nat√ľrlich k√∂nnen Sie. F√ľhlen Sie sich ganz wie zu Hause. Und Sie m√ľssen das so sehen: Ich w√ľrde mich, wenn Sie nicht hier w√§ren doch auch ausziehen, wenn mir zu warm w√§re."

Ich tat so, als w√ľrde ich nachdenken und nahm dabei noch einen Schluck Kaffee. "Also wenn ich noch mehr von dem hei√üen Kaffee trinke, steht die Antwort ob ausziehen oder nicht, bald fest."

Daniel lachte auf und begann sein Hemd auszuziehen. "Na, wenn das so ist ..."

Ich tat es ihm gleich. Anschlie√üend zogen wir auch unsere Hosen und Socken aus. Als wir nur noch in den Slips voreinander standen hielt ich inne und sagte: "Wir sollten jetzt vielleicht besser aufh√∂ren oder?" Daniel, der schon eine Hand an seiner Unterhose hatte, hielt inne und grinste mich frech an. "Das m√ľssen Sie wissen, Herr Dr. Behrens! Also ich w√ľrde mich jetzt ganz ausziehen, wenn ich alleine w√§re."

"Wenn ich alleine w√§re w√ľrde ich das ja auch ..." Ich war mir sicher, wie weit ich gehen wollte, aber nicht sicher, wieweit ich gehen konnte.

"Oder haben Sie Probleme, sich vor einem Mann auszuziehen?" Daniel zwinkerte mir kokett zu.

"Nein, √ľberhaupt nicht!" Kam meine Antwort zu schnell? Merkte man nicht zu deutlich, dass ich eigentlich nichts lieber getan h√§tte, als ihn in seiner ganzen Pracht vor mir stehen zu sehen?

"Na dann, kommen Sie, Herr Dr. Behrens, dann sollten wir es uns auch richtig bequem machen!" Sprach’s und zog seinen Slip aus. Fasziniert schaute ich auf seinen rasierten Schwanz. Schließlich zog auch ich mich ganz aus.

"Oh, Herr Dr. Behrens, Sie sind ja auch rasiert. Finde ich jetzt sehr sympathisch." Frech starrte er mir zwischen die Beine.

"Ja, bin ich wohl offensichtlich." Frech grinste ich zur√ľck. "Aber da ich ja wohl eindeutig der √Ąltere bin, schlage ich mal vor, dass wir mit der Siezerei aufh√∂ren und uns Duzen. Einverstanden? Ich meine, schlie√ülich haben wir ja jetzt offensichtlich nichts mehr voreinander zu verbergen."

Daniel lachte auf und meinte: "Das fände ich sehr nett."

"Okay, dann w√ľrde ich sagen, ich bin der Michael ‚Äď wobei meine engsten Freunde meistens Micha zu mir sagen." Ich streckte ihm meine Hand hin. Er ergriff sie und meinte: "Und ich bin der Daniel ‚Äď und meine Freunde sagen Danny zu mir." L√§chelnd sch√ľttelten wir uns die H√§nde ‚Äď nackt wie Gott uns geschaffen hatte.

Daniel lie√ü schlie√ülich meine Hand los und meinte: "Aber m√ľssten wir das nicht irgendwie anders machen? So mit ansto√üen?"

Ich schaute mich irritiert um. "√Ąh, ja, k√∂nnen wir ... wir hattest Du Dir das denn gedacht?"

"Na ja, wir können doch einfach die Kaffeetassen nehmen oder?"

"Ja, nat√ľrlich." Ich nahm also meine Kaffeetasse und prostete ihm zu. Er aber hielt seine Tasse einfach in der Hand und fragte: "M√ľssten wir das nicht anders machen?"

"Wie meinst Du das?"

"Na ja, so mit Arm in Arm und dann trinken?"

Ich zuckte mit den Schultern. "Ja, warum nicht. Du hast vermutlich sogar Recht. Sonst gilt es ja gar nicht richtig."

Also schoben wir unsere Tassen durch unsere Arme hindurch und tranken jeder einen Schluck des inzwischen fast kalt gewordenen Kaffee. Als ich meine Hand mit der Tasse zur√ľckzog, schaute Daniel mich an und fragte: "Und jetzt ... m√ľssten wir uns jetzt, um das Ritual komplett zu machen, nicht ... √§hem ... k√ľssen?"

 

Wieder zuckte ich mit den Schultern. "Ja ... puh .. ich weiß nicht!?"

"Oder k√ľsst Du aus Prinzip keine M√§nner?"

Jetzt war es also tats√§chlich an der Zeit, Farbe zu bekennen und daher sagte ich: "Och n√∂, so w√ľrde ich das jetzt nicht unbedingt sagen." Ich grinste ihn an.

"Also, dann steht dem doch nichts mehr im Wege. Es gehört doch einfach dazu."

"Du hast Recht ‚Äď es geh√∂rt einfach dazu." Ich beugte mich vor. Sanft ber√ľhrten sich unsere Lippen. F√ľr einen kurzen Moment schloss ich die Augen und genoss es, mit diesem jungen, gutaussehenden Kerl nackt in seiner Wohnung zu stehen und ihn zu k√ľssen. Dann trennten sich unsere Lippen wieder.

Ich trank einen Schluck Kaffee und stellte die Tasse auf den Couchtisch. Dabei bemerkte ich, dass Daniels Schwanz begann steif zu werden. Allerdings muss ich bekennen, dass auch mein gutes St√ľck nicht mehr gerade in Ruheposition war.

Daniel setzte sich auf die Couch und ich setzte mich neben ihn. Unsere nackten Schultern ber√ľhrten sich. Wieder l√§chelten wir uns an. Sanft legte sich seine Hand auf meine Oberschenkel. "Du, das war aber gut!" Breit grinste er mich an. Ich legte meine Hand auf seine und streichelte sie z√§rtlich. "Was war gut?" fragte ich, mich dumm stellend.

"Na, der Kuss!" Er zwinkerte mir zu. Ich lächelte ihn an und meine, bewusst gelangweilt: "Ja, war nicht so schlecht!"

"Ach nee!" Mit gespielter Entr√ľstung schaute er mich an. "Der Kuss war also gar nicht so schlecht? Und warum hat er dann f√ľr ein Freundschafts-K√ľsschen so lange gedauert? Und warum hat sich Dein Schwanz dabei deutlich ger√ľhrt?"

Mit gespielter Verlegenheit schaute ich auf den Boden und sagte: "Das ist das Problem mit so einem alten bisexuellen Sack wir mir: Ein kleines K√ľsschen und schon regt sich was." Provozierend schaute ich ihn an und setzte hinzu: "Das kannst Du ja sicher nicht nachvollziehen. Dabei kannst Du noch froh sein, dass der Kuss nicht l√§nger gedauert hat. Bei l√§ngeren K√ľssen muss ich immer aufpassen, dass ich meine Finger bei mir behalte! Jetzt wo Du das wei√üt, schmei√üt Du mich sicher raus oder?"

Daniel winkte lächelnd ab. "Ach, wieso sollte ich denn. Du hast doch wohl gemerkt, dass ich schwul bin oder?"

Statt zu antworten beugte ich mich vor. Meine Lippen ber√ľhrten die seinen. Unsere M√ľnder √∂ffneten sich. Als sich unsere Zungen ber√ľhrten hatte ich das Gef√ľhl, mein ganzer K√∂rper w√§re elektrisiert. Ich legte meinen linken Arm um seine Schultern und zog ihn n√§her zu mir heran. Meine rechte Hand streichelte √ľber seine Brust und dann √ľber seinen Bauch. Langsam wanderte meine Hand tiefer, w√§hrend auch er begann, mich z√§rtlich zu streicheln. Als meine Finger √ľber seinen Bauch geglitten waren, ber√ľhrten sie seinen inzwischen doch schon recht steifen Schwanz. Daniel st√∂hnte auf. "Ich wusste, dass Du scharf auf mich bist," hauchte er.

"Ach ja?" Hauchte ich zur√ľck und umfasste seinen Schwanz.

"Oh ja", presste er unter Stöhnen hervor. "Du hast mir gleich so verräterisch auf den Schwanz geschaut. Ich musste höllisch aufpassen, dass ich nicht schon von Deinen Blicken einen Ständer kriegte." Langsam begann ich seinen Schwanz zu wichsen und sagte: "So, so, Du warst Dir also sicher, dass ich Dir auf Deinen Schwanz geschaut habe."

"Ja ‚Äď und ich habe es gehofft!" Langsam beugte Daniel sich nach hinten. Das war f√ľr mich wie eine Einladung ‚Äď eine Einladung seinen inzwischen steifen Schwanz noch intensiver zu verw√∂hnen. Also beugte ich mich herunter. Meine Lippen ber√ľhrten seine Eichelspitze und k√ľssten sie. Langsam √∂ffnete ich meinen Mund und lie√ü meine Zunge √ľber seine Eichel wandern. "Du hast recht", gestand ich fl√ľsternd, "daran habe ich schon gedacht, als mein Blick das erste Mal auf die Beule in Deiner Hose gefallen ist."

"Oh ja ...und ich habe seit ich Deine Blicke bemerkt habe darauf gehofft, dass es passiert", hauchte Daniel unter leichtem Stöhnen.

Ich konzentrierte mich jetzt wieder ganz auf Daniels Schwanz. Ausgiebig leckte und k√ľsste ich seine Eichel. Dann wanderte ich k√ľssend und leckend seinen Schaft herunter. Meine Hand streichelte dabei sanft seine rasierten Eier. W√§hrend ich so seinen Schwanz und die Eier verw√∂hnte, musste ich denken, wie wunderbar sich doch dieser Tag entwickelt hatte. Noch heute Nachmittag hatte ich mit mir selbst gehadert, weil ich so lange nicht mehr mit einem Mann im Bett war und nun war ich hier und hatte den geilen Schwanz von diesem s√ľ√üen Kerl im Mund und streichelte dabei sanft seinen Sack. Daniels St√∂hnen zeigte mir, dass ihm offensichtlich gefiel, was ich tat.

 

Nachdem ich so einige Zeit lang Daniels Schwanz verw√∂hnt hatte, arbeitete ich mich wieder √ľber seinen Bauch und seine Brustwarzen hoch zu seinem Mund. Eng umschlungen lagen wir jetzt auf der Couch und k√ľssten uns innig. Dabei rieben sich unsere steifen, feuchten Schw√§nze aneinander. Schlie√ülich dr√ľckte Daniel mich nach hinten und beugte sich seinerseits √ľber meinen Schwanz.

"Wenn ich ehrlich bin, schon als ich sah, wie Du mir auf den Schwanz gestarrt hast, hätte ich Dir Deinen am liebsten rausgeholt und geblasen." Grinsend schaute er mich von unten hoch an.

"Dann bedien Dich!" Stie√ü ich hervor und machte es mir bequem, w√§hrend Daniel begann, meinen Schwanz zu verw√∂hnen. Oh Mann, ich kann Euch sagen: Dieser Junge verstand sein Handwerk ‚Äď oder sollte ich besser sagen sein Mundwerk? Ich lie√ü mich ganz fallen und gab mich diesem herrlichen Gef√ľhl hin von jemandem einen geblasen zu bekommen, der offensichtlich Spa√ü daran hatte, einem anderen Mann Freude zu bereiten. Sein warmer Mund nahm meinen dicken Kn√ľppel immer wieder tief in sich auf ‚Äď bis ich fast bef√ľrchtete, explodieren zu m√ľssen.

Sanft schob ich ihn weg. "Wenn Du so weiter machst, spritz ich ab und das will ich noch nicht." Daniel dr√ľckte mir einen Kuss auf die Lippen und schaute mich an wie ein kleines Reh. "Duhuuu Micha ... Magst Du mit mir ins Schlafzimmer kommen? Da habe ich n√§mlich Gleitgel und Kondome." Unschuldig l√§chelte er mich an. Mal ehrlich: Konnte man diesem Angebot widerstehen?

Hand in Hand schlenderten wir ins Schlafzimmer. W√§hrend Daniel aus dem Schrank Gleitgel und Kondome holte, legte ich mich auf Bett. Nachdem er alles, was wir f√ľr unsere weiteren Freudenspiele brauchten, auf das Tischchen neben das Bett gelegt hatte, streckte ich meine Arme aus und zog Daniel zu mir aufs Bett. Wir k√ľssten uns wieder innig. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie geil es mich machte, unsere steifen Schw√§nze aneinander gepresst zu f√ľhlen. W√§hrend wir uns k√ľssten und unsere Zungen wieder miteinander spielten, wanderten meine H√§nde seinen R√ľcken herunter und umfassten seine festen, knackigen Pobacken. Langsam rutschte Daniel nach oben bis mein feuchter Schwanz an seiner Poritze lag. Z√§rtliche K√ľsse austauschend verharrten wir so einige Minuten. Das Gef√ľhl mit meinem Schwanz so nah an seiner Boyfotze zu sein, machte mich dabei zunehmend geiler. Mein Vorsaft sorgte daf√ľr, dass seine Ritze immer feuchter wurde und ich selber musste aufpassen, dass ich nicht so geil wurde ihn bare zu ficken. Aber auch Daniel genoss diese, die Geilheit steigernde N√§he offensichtlich, denn z√§rtlich rieb er seinen Arsch immer wieder an meinem harten St√§nder.

Schlie√ülich setzte Daniel sich auf. Seine Hand glitt nach hinten, dr√ľckte meinen Schwanz fest an seine Ritze und streichelte ihn. Er schaute mir dabei tief in die Augen und l√§chelte mich an. Mit einer vor Geilheit bebenden Stimme fl√ľsterte er: "Ich will Dich sp√ľren, Micha! Ganz tief in mir!" Ich sparte mir eine Antwort und l√§chelte ihn nur an.

W√§hrend Daniel sich vorbeugte und die Flasche mit dem Gleitgel nahm, holte ich mir einen Pariser und zog ihn √ľber. Daniel setzte sich wieder auf meinen Bauch, nahm meinen Schwanz und setzte ihn vorsichtig an seine Rosette. "Lass mich machen ‚Äď der ist so dick!" fl√ľsterte er. So blieb ich also ruhig liegen und sah diesem geilen Boy zu, wie er meinen Schwanz immer fester gegen sein hei√ües Loch presste und ihn schlie√ülich unter St√∂hnen langsam in sich aufnahm. Als mein Schwanz ungef√§hr halb in seiner Fotze steckte beugte Daniel sich wieder zu mir herunter und begann erneut, mich zu k√ľssen. W√§hrend unsere Zungen wieder wild umeinander kreisten, nahm sein Arsch meinen Schwanz langsam ganz in sich auf. Er war so herrlich eng! St√∂hnend und k√ľssend lagen wir uns in den Armen. Ich genoss es, meinen pochenden Schwanz in seiner geilen Boyfotze zu haben.

Langsam richtete Daniel sich wieder auf. Mit geschlossenen Augen begann er auf meinem Schwanz zu reiten. Meine H√§nde streichelten dabei √ľber seine Brust. Ich konnte es immer noch nicht richtig fassen. Hier lag ich und dieser h√ľbsche Junge ritt mich!

"Oh, mein s√ľ√üer Danny", fl√ľsterte ich.

Mit einem breiten, geilen Grinsen blickte Daniel zu mir herunter und meine: "Komm Micha, sei mein Hengst!"

Nun, ich muss Euch ja wohl nicht sagen, was jetzt geschah. Die n√§chste Zeit verbrachte ich damit, meinen neu gewonnenen Freund in den verschiedensten Stellungen zu ficken. Ich v√∂gelte ihn zun√§chst von hinten, wobei meine Eier lustvoll gegen seine Arschbacken klatschten. Ich v√∂gelte ihn in der guten alten Missionarsstellung, wobei ich ihn nat√ľrlich wieder ausgiebig k√ľsste. Ich v√∂gelte ihn in der L√∂ffelchenstellung, wobei ich es nicht lassen konnte, ihm intensiv den Schwanz zu wichsen.

Kurz bevor es mir kam, zog ich meinen Schwanz aus seinem Loch und nahm den Pariser ab. Eng umschlungen lagen wir da, k√ľssten uns und wichsten, bis es uns kam. Fast gleichzeitig spritzte unsere Sahne auf unsere B√§uche. Warm, klebrig und geil f√ľhlte sich das an. Ohne uns um die Rotze auf unseren B√§uchen zu k√ľmmern, k√ľssten wir uns eng umschlungen weiter. Z√§rtlich genossen wir die N√§he des jeweils anderen.

Nach einiger Zeit l√∂sten wir uns von einander. Daniel l√§chelte mich an: "Na, jetzt noch einen Kaffee?" Da ich das f√ľr eine gute Idee hielt, schlenderten wir, nackt wie wir waren, wieder ins Wohnzimmer. Einen frischen Kaffee in der Hand sa√üen wir schlie√ülich wieder nebeneinander auf der Couch. Daniel kuschelte sich etwas an mich. "Du, Micha, ich f√§nd‚Äô es sch√∂n, wenn wir das wiederholen k√∂nnten."

"Du, das geht mir genauso. Ich fand das auch sehr schön."

Einen Moment lang saßen wir schweigend nebeneinander.

"Sag mal Danny, bist Du bi oder schwul?" Ich war doch neugierig darauf, mehr √ľber meinen neuen Freund zu erfahren.

"Ich bin schwul. Und seit dem mich mit 16 ein Cousin meiner Mutter gefickt hat, stehe ich auf reifere Männer. Du bist echt bi?"

"Ja, bin ich wohl. Wieso fragst Du so komisch?"

"Na ja," frech grinste er mich an," so geil wie Du bl√§st und fickst, da merkt man doch die Erfahrung ‚Äď und Du k√ľsst auch nicht gerade so, als w√ľrdest Du nur dann Sex mit einem Mann haben wollen, wenn gerade keine Frau zur Hand ist."

Ich musste lachen. "Okay, ich bekenne mich schuldig. Ich bin wohl ‚Äď sagen wir mal so ‚Äď ziemlich bi. Wenn ich ehrlich bin, habe ich in letzter Zeit eher Kontakte zu M√§nnern gesucht ‚Äď was aber auch nicht so einfach ist."

Daniel nickte. "Wem sagst Du das! Ist bei meinen Vorlieben auch nicht leicht. Die meisten älteren Typen wollen einfach nur mal kurz vögeln und dann wieder heim zur Mutti."

Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Mit gespieltem Ernst nahm ich ihn in den Arm und streichelte ihm durch die Haare. "Ach mein armer Kleiner. Der Onkel Micha, der käme gerne öfter wieder, wenn Du das möchtest."

Danny grinste mich an: "Und ob ich das m√∂chte! Ich f√§nd‚Äôs toll, wenn wir uns √∂fter treffen k√∂nnten." Er schlang seine Arme um mich und dr√ľckte mir einen dicken Kuss auf die Lippen.

 

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