Und Schuld war die Bahn - Teil 3

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Es war tief in der Nacht und dunkel. Ich wachte auf, weil sich etwas Großes, Hartes in meinen Arsch drückte. Wo war ich? Ach ja, bei Alex, jetzt kam die Erinnerung. Er hatte mich auf Umwegen mit nach Hause genommen. Ich lag auf meiner linken Seite, Alex dicht hinter mir. Jetzt fasste er durch meine Beine durch, hob meinen rechten Oberschenkel an, ließ seinen Arm darunter und drückte mit seiner flachen Hand auf mein Sixpack. Von hinten schob er sich in mich hinein, von vorne presste er mich sanft gegen seinen imposanten Riesenprügel. Seinen Atem konnte ich im Nacken spüren, er steckte jetzt ganz in mir drin und füllte mich auf eine Art und Weise aus, die ich bis gestern nicht kannte. Vorsichtig bewegte er seine Hüfte, vögelte mich ganz langsam, gab mir immer die gesamte Länge. Hin und wieder biss Alex mir leicht in den Nacken, änderte aber weder die Stellung, noch das Tempo. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber es war mindestens eine halbe Stunde, bis Alex kurz etwas heftiger atmete, sein Schwanz zuckte in mir und ich wusste, dass er mich wieder besamt hatte. Er nahm seinen Arm zwischen meinen Beinen weg und legte die frei gewordene Hand auf meine Brustmuskeln. Sein Atem wurde wieder langsamer, dann schlief er ein, seinen Schwanz ließ er einfach stecken. Auch mich übermannte erneut die Müdigkeit.

Als es bereits hell war, wiederholte sich das Spielchen. Ich wachte auf, weil Alex mich vögelte. Keine Ahnung, ob er seinen Schwanz gerade erst reingesteckt hatte, oder ob er gar nicht draußen war. Alex lag immer noch hinter mir, mit seinem Arm drückte er mir wieder die Beine auseinander und sein Schwanz fuhr gleichmäßig in mich ein und aus. Ich konnte sein Gesicht im Spiegel sehen (das Schlafzimmer war voll davon, auch an der Decke hing einer), Alex beobachtete mich.

"Guten Morgen, meine geile Sau."

"Moin. Kannst du eigentlich immer?"

"Muss was gegen meine Morgenlatte tun. Da kommt mir dein Arsch gerade recht."

Alex fasste meine Beine und zog mich mit einem Ruck auf den Rücken, ohne dabei seinen Schwanz aus mir zu ziehen. Er drückte meine Beine auf die Brust und begann mit einem deutlich kräftigeren Fick. Dabei beobachtete er sich erst im Spiegel an der Kopfseite des Bettes, danach in den seitlichen Spiegeln. Ich hingegen konnte das alles hervorragend im Deckenspiegel verfolgen. Es sah ein wenig aus, wie die Kameraperspektive in einem Porno. Jetzt drehte mich Alex auf alle Viere und vögelte mich doggy. Das sah in den seitlichen Spiegeln besonders imposant aus, wie sein Riesenprügel jedes Mal in mich eindrang. In dieser Position hatte er offensichtlich auch das Finale geplant, denn plötzlich erhöhte er das Tempo und prügelte seinen Kolben regelrecht in mein mittlerweile offen klaffendes Loch hinein. Fasziniert beobachtete ich das Schauspiel im Spiegel. Deutlich konnte ich sehen, wie er seinen Schwanz tief versenkte, inne hielt, pumpte, einen zweiten, tiefen Stoß nachsetzte, erneut pumpte, noch einen dritten Stoß nachsetzte um dann keuchend in mir zu verharren. Während er nach Atem rang hob und senkte sich sein Brustkorb, bis er sich auf meinen Rücken fallen ließ und darauf wartete, wieder in den Normalzustand zurück zu kehren. Langsam zog er seinen Schwanz aus meinem Loch und ich spürte, wie etwas Sperma hinterher floss. Danach lagen wir noch lange kuschelnd nebeneinander im Bett, bis Alex aufstand um uns einen Kaffee zu machen.

Ich folgte ihm kurze Zeit später in die Küche. Meine Morgenlatte stand wie eine Eins, ich hatte beim Sex ja nicht abgespritzt. Da stand mein Alex, nackt, verführerisch und mit einem Knackarsch, den ich bereits gestern in der Sauna mehrfach bewundert hatte. Ich streichelte seinen Körper, knabberte an seinem Ohrläppchen, leckte ihm den Rücken hinunter, zog seine hammergeilen Arschbacken auseinander und widmete mich ausgiebig seinem Loch. Als Zeichen seines Einverständnis streckte er mir seinen Arsch entgegen. Er genoss einfach nur. Ich spuckte auf sein Loch und ließ meinen Schwanz durch seine Kimme gleiten. Alex griff ins Regal über ihm, schraubte eine Flasche Olivenöl auf und schmierte meinen harten Prügel ein. Die Flasche wieder zuzuschrauben gelang ihm nicht mehr, denn mein erster Stoß machte ihm bereits zu schaffen. Ich hatte seinen Schließmuskel ähnlich rücksichtslos durchbohrt, wie er es gestern bei mir getan hatte. Alex schrie auf und versuchte verzweifelt Halt am Küchentresen zu finden, aber seine Hände waren glitschig vom Öl, so dass ich ihn beim Eindringen komplett auf den Tresen presste. Man, was war das für eine enge Grotte. Dieser Knackarsch schien noch nicht oft gevögelt worden zu sein. Alex jammerte und versuchte mich wegzudrücken. Ich verpasste ihm noch ein paar kräftige Stöße, dann zog ich meinen Schwanz aus ihm raus. Ich hob den jungen Bengel mühelos hoch und legte ihn mit dem Rücken auf seinen Küchentisch, die Beine drückte ich ihm auf die Brust. Mitten in seinem haarlosen Knackarsch konnte ich jetzt sein leicht geöffnetes rosa Loch sehen. Wäre ich nicht so unendlich geil gewesen, ich hätte diesen Anblick ein paar Minuten genossen. Ich steckte meine Eichel wieder in diese Lustgrotte, sah Alex in seine von Tränen feuchten hübschen Augen und donnerte meinen Prügel bis zum Anschlag in ihn hinein. Alex schrie wieder auf und jammerte erneut. Ich beschloss, nicht gleiches mit gleichem zu vergelten, bewegte mich nicht und ließ ihm Zeit, sich an den Eindringling zu gewöhnen. Ich hob seinen Kopf an und küsste ihn, während sein Schließmuskel pulsierte und mir fast die Schwanzwurzel abklemmte. Langsam beruhigte sich mein hübscher blonder Bengel und ich begann in Zeitlupe meinen Schwanz in seinem Darm zu bewegen. Das Jammern meines Kleinen ging in Stöhnen über, ich konnte also die Geschwindigkeit steigern. Nach ein paar Minuten geriet Alex regelrecht in Extase, bat mich ihn heftiger zu ficken, es ihm anständig zu besorgen. Darum ließ ich mich nicht zweimal bitten und nagelte ihn mit ein paar kräftigen Stößen. Unvermittelt schrie Alex auf, aus seinem Schwanz spritzte Sperma, er warf den Kopf zur Seite, sein ganzer Körper zuckte und krampfte. Ich hielt meinen Schwanz ganz ruhig in seiner Votze, weiß ich doch aus eigener Erfahrung, dass gefickt werden nach dem eigenen Abgang eine ganz schöne Herausforderung ist. Alex keuchte und feuerte mich an, doch endlich weiter zu machen. Er hätte noch lange nicht genug und ob das schon alles wäre. Frechheit. Gnade hatte er nicht verdient, also prügelte ich meinen Schwanz jetzt rücksichtslos in seinen Arsch. Dabei stieß ich immer mal wieder von einer anderen Seite zu, schien des Öfteren seinen empfindlichen Punkt zu treffen. Alex zuckte die ganze Zeit über, mehrfach sahnte sein Schwanz kleine Mengen Sperma ab, der Kleine wand sich unter mir wie ein Aal, feuerte mich aber die ganze Zeit weiter an. Ich spürte, dass mir selbst die Soße in den Eiern hochkochte. Noch ein paar kräftige Stöße, dann drückte ich meinen Prügel mit einem Aufschrei so tief wie möglich in den jungen Kerl hinein und pumpte ihm meinen Saft tief in seinen Arsch. Als ich mich beruhigt hatte, sackte ich auf Alex zusammen, beide waren wir völlig außer Atem. Erst nach einiger Zeit spürte ich, dass ich in einem See aus Schweiß und Sperma lag. Ich richtete mich wieder auf, zog meinen Halbsteifen aus Alex und bewunderte sein offen klaffendes Loch, aus welchem etwas Sperma tropfte. Ich konnte nicht anders, ich musste es auflecken, dann zog ich Alex hoch und teilte es mit ihm durch einen innigen Zungenkuss.

Der Kaffee war fertig. Während wir ihn am Küchentisch tranken, auf welchem noch vor wenigen Minuten der geilste Sex stattgefunden hatte, erzählte mir Alex, dass ich der Erste wäre, der ihn besamt hätte.

"Dann gehörst du jetzt mir" grinste ich frech.

"Das hatte ich zwar anders geplant, aber sagen wir mal so: ich könnte mir vorstellen, hin und wieder den Arsch für dich hinzuhalten."

"Und ich kann mir vorstellen, hin und wieder das Halsband für dich zu tragen."

Beide mussten wir lachen und ich wusste, dass dies der Anfang eines völlig neuen Kapitels meines Lebens war.

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