Trainingsstunden - Teil 2

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Ich sah Yannick an und wusste nicht was ich sagen sollte. Mein Bruder senkte den Kopf und sein Blick fiel auf meinen Ständer, der schon über den Rand der Jogging-Hose herauslugte. "Scheint dich ja anzumachen Brüderchen", sagte Yannick und grinste.

"Jo ... vielleicht weiß nicht."

"Hast wohl ganz schön Druck auf dem Sack, was? Warte mal ...", sagte mein Bruder und beugte sich vor. Ich spürte seinen heißen Atem an meiner Eichel, dann seine Zunge. "Gefällt dir das?", fragte er.

"Ja ...", sagte ich nur. Yannick nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich saß einfach da und ließ ihn machen, es dauerte allerdings nicht mal zwei Minuten bis ich kam. Yannick schluckte mein Zeug und grinste mich dann an. "Man ... das war ne große Ladung! Brauche heute kein Abendessen!" Ich grinste nur. "Damit das klar ist", sagte mein Bruder und setzte sich wieder. "Das war ne einmalige Sache, wollte nur mal wissen wie du so schmeckst."

"Ok", sagte ich. Auf der Heimfahrt fragte ich ihn noch ein bißchen über Herrn Günther aus, aber Yannick lenkte das Thema bald ab auf Fußball. Als ich Abends alleine im Bett lag wichste ich mir die Latte. Ich dachte dabei nicht an Yannick, auch wenn mir seine Blasaktion geholfen hat meinen Druck loszuwerden, wusste ich das das nur eine Hilfestellung von ihm gewesen war um meine Latte loszuwerden und wieder klar zu denken, und vermutlich ein bißchen Neugier seinerseits auf den Geschmack von Bruder-Sperma.

Ich dachte darin wie Yannick unter Herr Günther gelegen hatte, wie es sich wohl anfühlt einen Schwanz im Arsch zu haben. Ich lutschte an meinem Finger und steckte ihn mir in den Po. Es war ein seltsames Gefühl, doch der Gedanke das das ein Schwanz sein könnte, von einem richtigen Kerl wie Herrn Günther, geilte mich auf.

Am nächsten Tag saß Yannick Nachmittags im Wohnzimmer, lümmelte auf der Couch und sah fernsehen. Es war Samstag. Ich setzte mich dazu. Unsere Eltern waren einkaufen gefahren. "Hi man!", sagte ich.

"Hi", sagte Yannick ohne mich anzusehen. Im TV lief irgendeine Zeichentrickserie. "Sag mal ..."

"Ja?", Yannick wandte mir den Kopf zu.

"Bist eigentlich irgendwie verliebt in deinen Trainer?"

Yannick lachte. "Ne wirklich nicht. Der Sex ist geil, er fickt gut, mehr is nich."

"Ok", sagte ich.

"Und was willst du?"

"Meinst du ich könnte mich auch mal mit ihm treffen? Meinst der würde wollen?"

Yannick lachte wieder. "Nils hast du dich mal angesehen? Deinen kleinen Knackarsch würde selbst viele Hetero-Kerle ficken wollen. Christian würde dich sofort flachlegen wenn er die Gelegenheit dazu bekommt ... Wenn du willst kann ich ihn anrufen ... dann schuldet er mir auf jedenfall was", er lachte wieder. "Habe ihm gestern Abend schon mit ihm gequatscht und ihm gesagt das du uns gesehen hast."

"Was sagte er dazu?"

"Naja er will natürlich nicht das das rauskommt. Schließlich hat er ne Familie. Aber er ist cool geblieben. Hab ihm gesagt das du die Klappe hältst." Yannick machte eine Pause und sah mich an. "Soll ich ihn anrufen?"

Ich atmete tief ein und versuchte cool zu bleiben. "Ja man, mach schon." Yannick grinste und tippte auf sein Handy.

"Hi Chris", sagte er.

"Hallo Yannick?" erklang Herrn Günthers Stimme. Yannick hatte auf "laut" gestellt. "Brauchst es wieder? Habe gerade das Training mit den Frauen ..."

"Ich gerade nicht ...", sagte Yannick und grinste mich an.

"Aha? Wie ist das zu verstehen?"

"Du kennst meinen Bruder?"

"Nils? Der Kleine der uns beim ficken zugesehen hat?"

"Genau der er wills mal probieren ..."

Einen Augenblick war Stille am anderen Ende der Leitung. "Sag ihm er soll in einer Stunde in die Sporthalle kommen, dann bin ich mit dem Training fertig."

"Ok. Ich sag ihm Bescheid". Yannick beendete das Gespräch. "Nun Nils, sieht so aus als würde in ca. 70 Minuten ein fetter Schwanz in deinem kleinen Arsch stecken ..."

"Kann sein ...", sagte ich nervös.

Yannick grinste. "Dusch dich mal, ich geb dir ne Pumpe damit du dich da richtig sauber machen kannst."

Eine Stunde später kam ich mit dem Fahrrad an der Sporthalle an. Als ich reinging saß Herr Günther auf einer der Bänke. Er trug eine Trainingshose und ein Shirt. Als er mich kommen sah stand er auf. Erst jetzt wurde mir langsam bewusst das ich gleich Sex mit einem Kerl haben würde. Er sah beeindruckend aus als er auf mich zukam, breitschultrig und massiv. Ich sah den Abdruck seines Schwanzes in der Hose, der beim gehen hin und her schaukelte.

"Hi Nils", sagte er. Er reichte mir die Hand. "Alles fit?"

"Ja alles bestens", erwiderte ich.

"Gut!" Er lächelte mich an. "Und willst du es immer noch machen?"

"Ja klar", sagte ich möglichst cool.

"Ok. Ich bin auch scharf auf dich!" Er zog sein Shirt aus, trat auf mich zu und küsste mich. Es war seltsam aber auch geil seinen kratzigen 3-Tage-Bart zu spüren. Eine Hand lag auf meinem Rücken, die andere knetete meinen Arsch. Ich legte meine Arme um ihn und spürte seine nackte Haut. Mein Schwanz richtete sich sofort auf. "Komm mit", sagte Herr Günther. Ich folgte ihm.

Ich dachte erst er würde mich in das Krankenzimmer führen, doch er öffnete die Tür zu dem kleinen Schlafsaal, dort stehen gut ein dutzend Betten für evt. Gastmannschaften. Er schloß die Tür ab nachdem ich eingetreten war. Er war ja gut einen Kopf größer als ich und sah auf mich hinab. Er lächelte. Plötzlich ging er auf die Knie und öffnete meinen Gürtel, dann zog er meine Hose samt Unterhose herab. Mein steifer Schwanz sprang heraus.

Herr Günther nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn. Es war irgendwie geil diesen großen Kerl dabei zuzusehen wie er meinen Schwanz lutschte. Seine Hände kneteten meinen Arsch, sein Finger fuhr über mein Loch. Ich zitterte. Er lutschte und leckte weiter meinen Schwanz, dann stoppte er kurz. Er spuckte sich in die Hand, dann lutschte er weiter. Sein feuchter Finger glitt zwischen meine Arschbacken. Ich zuckte zusammen als er seinen Finger in mein Loch schob.

Herr Günther hatte seine Trainingshose noch an, doch ich sah das sein Schwanz prall und groß darin zuckte. Er stand auf. "Ich werds dir jetzt besorgen", sagte er und zog sich die Sportschuhe aus, dann die Hose. Seine behaarten, muskulösen Beine machten mich schon geil, doch als ich seine große Keule sah wurden meine Augen groß. Was für ein Teil!

"Was soll ich machen?", fragte ich.

"Erstmal ausziehen", sagte er grinsend. Ich entkleidete mich rasch und Herr Günther musterte mich, sein Schwanz stand steif und aufrecht. "Komm her", sagte er und zog mich heran. Er küsste mich. Ich spürte seinen großen und heißen Schwanz an meinem Bauch, seine Hände auf meinem Arsch.

Er zog mich zum Bett und dirigierte mich in die Bauchlage darauf. Er schob sich über mich. Ich spürte das Gewicht seines massigen Körpers. "Ich will dich natur ficken, ohne Gleitgel nur mit Spucke. So mag ich es am liebsten." Ich nickte nur, dann fragte ich. "Fickst du meinen Bruder auch so?"

"Ja", sagte Herr Günther, "meistens."

Er setzte sich aufrecht über mich und hielt mir seinen Schwanz von oben dicht vor den Mund. "Spuck darauf!", sagte er. Ich tat was er wollte. Er verrieb meine Spucke auf seinem Schwanz und kniete sich dabei hintermich. Er zog meine Arschbacken auseinander. Er spuckte auf mein Loch und massierte es mit den Finger. Dann schob er sich wieder auf mich. Ich spürte seinen heißen Schwanz zwischen meine Arschbacken gleiten, dann den Druck.

"Versuch dich zu entspannen Junge." Ich wollte ihn! Ich wollte diesen Schwanz in mir spüren! Plötzlich ein scharfer Schmerz, als seine Eichel eindrang. "Ah ... ja ...", sagte Herr Günther. Er legte seine Arme um mich während sein Schwanz stoßweise in mich eindrang. Ich stöhnte, der Schmerz war mir egal, das Gefühl des dicken Schwanzes in meinem Arsch war einfach geil.

Herr Günther ging es andersherum wohl ähnlich. "Dein Arsch ist so geil", sagte er mir ins Ohr. "Ich bin froh das ich der erste bin der dich ficken darf ..."

"Ja fick mich!", sagte ich nur. Er biss mir leicht in die Schulter während sein Schwanz nun ganz in mir steckte. Mit langsamen Stößen fickte er nun in meinen Arsch.

Bald wurden seine Stöße heftiger und schneller, dann zog er mich auf alle viere und fickte mich weiter, dabei wichste er meinen Schwanz. "Ich will das du kommst während ich dich ficke!", sagte er. Das war nun kein Problem, mein Schwanz gierte danach seine Ladung loszuwerden.

"Ja, ich komm gleich!", sagte ich. "Du besorgst es mir so gut ..." In dem Moment stöhnte Herr Günther laut. Sein Schwanz schien noch dicker zu werden und ich wusste das er nun seinen Männersaft in mich spritzt. Ich kam praktisch im selben Moment. Wir beide pumpten unser Sperma in mehreren Schüben ab.

Ich spürte wie der fette Schwanz in meinem Arsch nun schlaffer wurde. Nach einem Augenblick erhob sich mein Ficker. "Du gefällst mir", sagte Herr Günther. Ich drehte mich auf den Rücken und sah ihn an. Ich war in den Arsch gefickt worden! Ich konnte es kaum glauben. Mein Ficker sah auf mich herab. "Morgen kommst wieder her", sagte Herr Günther, sein Schwanz baumelte dick und feuchtglänzend zwischen seinen Oberschenkeln. "Selbe Zeit. Okay?"

"Jo!", sagte ich. Seine kräftige Männerhand wuschelte durch meine Haare. "Ok mein kleiner Pussyboy", sagte er grinsend.

Herr Günther fickt uns beide seither regelmässig und hat mittlerweile schon dutzende Male sein Sperma in meinem Arsch und Mund hinterlassen.

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