Sport macht Geil - Teil 2

von Riggerist
veröffentlicht am 07.01.2022
© Riggerist, mannfuermann.com
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Bareback / Das erste Mal / Junge Männer / Romantik / Muskeln / Sportler

Ich habe geschlafen wie ein kleines Baby. Ich hatte mein erstes Mal erlebt. Und dann noch nicht nur mit einem Jungen, sondern gleich mit meinen zwei geilen Fußballkumpels aus der Klasse. Zum Glück hatte keiner von uns irgendwelche Schuldgefühle. Zumindest ich für meinen Teil hatte die nicht.

 

Wie fast jeden Morgen wachte ich mit einer ordentlichen Morgenlatte auf. Ich konnte mich noch an die letzten Bruchstücke meines Traumes erinnern. Ich war gerade dabei bei einem knackigen Po den Anstich zu machen. Ich nahm an, dass es im Traum wohl Burak war, der hinhalten musste. Wie es wohl wäre den aktiven Part zu übernehmen. Doch heute hatte ich im Gegensatz zu gestern ausreichend Zeit, mich vor der Dusche um sie zu kümmern.

Also Decke zurückgeschlagen und los ging es. Ich hatte ohnehin nackt geschlafen. Ein absolut geiles Gefühl. Nun nahm ich meine harte Latte in die Hand und wichste mir genüsslich auf die Erlebnisse von gestern einen ab. Dabei knetete ich meine glatten Eier durch. Nach einiger Zeit fühlte ich ein wenig tiefer und schon bald fingerte ich an meinem Loch herum. Spätestens seit gestern wusste ich, dass mir auch diese großen Freuden bereitet. Schon nach einigen Minuten heftiger Wichserei fühlte ich wie sich meine Eier zusammenzogen und schon den Saft durch den Schaft pumpten. Ich stöhnte in meinem Abgang meine Geilheit heraus und mein Loch quetschte meinen Finger. In mehreren Schüben spritze ich mir den Saft auf meine haarlose Brust und sackte erschöpft und glücklich nach hinten. Da ich eh gleich in die Dusche wollte verrieb ich nach kurzer Zeit den noch warmen Saft auf meiner Brust und Bauch und leckte mir die Finger ab. Lecker dachte ich mir, nachdem ich gestern zum ersten Mal fremdes Sperma direkt von der Quelle saugen durfte.

Ich rasierte mich unter der Dusche, bis alles wieder vollkommen glatt war. Untenrum versteht sich. Nach dem Duschen konnte ich noch mit meiner Mutter frühstücken. Es war Freitag und kurz vor dem Wochenende gab sie nebenbei bekannt, dass sie und mein Vater abends unterwegs sein würden. Also ab zur Schule. Ich war ein wenig aufgeregt, wie wohl Burak und Mauricio nach gestern reagieren würden. Mir klopfte plötzlich mein Herz bis zum Hals. Was ist, wenn sie es weitererzählen würden. Immerhin habe ich mich ficken lassen und den anderen dabei bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt. Das ich dabei auch noch zweimal gekommen war, ohne meinen Schwanz anzufassen, machte die Sache plötzlich für mich noch verwirrender.

Vor der Schule standen die Beiden. Sie tuschelten miteinander und grinsten mich breit an. Burak Strahlen versetzte mir schon wieder einen Harten in meiner Jeans. Blitzweiße gerade Zähne und seine dunklen Augen strahlten mich an. Auch Mauricio grinste breit.

„Da bist ja endlich, Bruda“, begrüßte mich Burak. „Dachte schon du kneifst heute. Alles klar bei Dir? Hatte zu Hause ganzen Abend Zelt in der Hose und die Bude war voll.“

„Ich musste zu Hause erst mal Druck abbauen.“, meldete sich Mauricio. „Und nachher kann ich leider nicht mitkommen. Ihr geht doch Pumpen, oder?

„Klar Brudi.“, kam es von Burak. Ich nickte nur mit großen Augen. „Jetzt aber rein. Geht gleich mit Mathe los.“

Ein kurzer Blick in die Runde und ich konnte gleich erkennen, dass es auch bei den beiden Fußballern ganz ähnlich in den Hosen aussah. Beide Jungs konnten ordentliche Zelte in ihren Hosen vorweisen. Also Jacken runtergezogen und los ging es ins Gebäude. Mathe und die anderen Fächer sorgten dafür, dass sich unsere Schwänze beruhigen konnten. Zumindest für die meiste Zeit. Schlimm war es in den Pausen. Denn natürlich kam immer irgendjemand von uns immer wieder auf unseren ersten Dreier zu sprechen. Natürlich nur, wenn sonst keiner in unserer Nähe war.

„Alter, ich hab schon wieder voll Rohr. Die Weiba haben keine so engen Mösen wie Du.“ Dabei griff er sich an den Schwanz und drückte ihn, dass er ausgezeichnet zu erkennen war. Sein Blick bohrte sich wie sein Schwanz gestern in mich hinein. Er funkelte mich an und lächelte dabei zuckersüß. Mein Schwanz schwoll ebenfalls in sekundenschnelle zur vollen Größe aus. Hatte Burak jetzt eine Antwort erwartet? Ich war zu keiner Imstande. Noch immer konnte ich es kaum glauben, was hier abging.

„Bruder, ich brauch noch neue Fotos für Insta. Kannst nachher ein paar Pics von mir machen? Die Chicks stehen auf Muskeln.“ Als hätte Burak einen Schalter, den er umgelegt hatte. Von Schwul auf hetero. Ich war jetzt noch verwirrter und konnte wieder nur nicken. Was soll das alles und wie geht es weiter?

 

Wir schafften den Rest der Schule und gingen erst mal getrennte Wege. Burak und ich hatten uns jedoch gleich im Fitness Studio verabredet. Also kurz nen Snack und ab aufs Fahrrad. Burak wollte auch mit dem Rad kommen. Nach dem üblichen Highfive zur Begrüßung ging es rein. In der Umkleide konnte ich mir den einen oder anderen Blick nicht verkneifen. Burak sah aber auch zu geil aus. Dunkle Haare und Augen, dunkler Teint, dann die kräftigen Schenkel und die knackigen Waden. Auch an den Beinen waren keine Haare zu sehen. Ob er die auch rasiert? Burak hatte schon einen definierten Körper mit feinen Muskeln. Bei mir war dort noch nichts. Durch meinen Sport war ich zwar schlank, konnte aber bei weitem nicht mit den Muskeln von Burak mithalten.

Schnell musste ich mich zusammenreißen, um nicht schon beim Pumpen mit nem Harten rumlaufen zu müssen. Dass wäre dann doch ziemlich peinlich geworden. Im Gym machten wir einige Geräte durch. Burak kannte die Übungen und gab mir Tipps und half hier und dort nochmal nach. Dabei drückte er meinen Körper mit seinen zarten Fingern in die richtige Position. Diese leichten Berührungen sorgten dann für das Unausweichliche. Ich hatte plötzlich eine Latte, und konnte nichts dagegen unternehmen. Burak sah das sofort und grinste mich an und schaute mir direkt in die Augen.

„Wollen wir Feierabend machen für heute?“, und warf mir sein Handtuch zu.

„Besser so.“, war meine knappe Antwort.

So gingen wir in die Umkleide. Ich mit dem Handtuch vor meinem Schritt. Die Umkleide war zum Glück leer. Burak machte sich einen Spaß daraus und zog sich schnell komplett aus. Nackt, wie Gott ihn schuf stand er nun vor mir und glotzte mich an.

„Was los? Mach hin.“

Wieder dieses Grinsen. Oh Mann. Wenn er nur wüsste, wie verrückt er mich damit machte. Oder ob er es vielleicht sogar wusste? Natürlich hatte ich immer noch eine Latte, die mir an meine Bauchdecke klatschte, nachdem ich mir umständlich die Short über meinen Harten gezogen hatte.

„Du geiler Bock. Schon wieder spitz? Mach Dich wohl richtig Geil?“, flüsterte Burak fast. „Komm schnell kalt duschen. Glaub die Nummer von gestern ziehn wir hier nicht durch.“

Burak drehte sich um und ich schaute ihm auf seine kräftigen glatten Pobacken, in denen ebenfalls die Muskeln beim Gehen arbeiteten. Was für ein Knackarsch, dachte ich mir. Meine Latte zuckte auf. Ich schüttelte den Kopf, wie um meine Gedanken aus meinem Kopf zu vertreiben, doch das war natürlich nicht möglich. Und noch was hatte ich erkannt. Denn auch Burak sein Teil war nicht mehr ganz so klein, wie am Anfang unserer Unterhaltung.

Ich trat in die Dusche, wo Burak schon unter einer Dusche stand und die Zähne zusammenbiss. Warum wusste ich auch noch einer Sekunde. Burak packte zu und zog mich lachend an sich ran. Die Dusche war eiskalt. Ich quietschte erschrocken auf und Burak presste seinen nackten Körper an meinen. Unter normalen Umständen hätte ich wohl dabei abgespritzt, doch der Kälteschock ließ meinen Prügel in sekundenbruchteilen zusammenschrumpfen. Unsere Eier zogen sich zusammen und hängten unten am Schwanz. Von unserer Geilheit war nichts geblieben und wir mussten beide Lachen.

Gerade als ich mich von ihm wegdrückte und unter meiner eignen Dusche stand ging die Tür auf und weitere Gäste drängten in den Duschbereich. Puh. Gerade noch rechtzeitig. Burak zwinkerte mir zu und wortlos duschten wir uns fertig ohne weitere Vorkommnisse. Also abtrocknen, anziehen, und auf die Fahrräder geschwungen. Zu mir waren es etwa 10 Minuten mit dem Fahrrad, die wir weitestgehend wortlos hinter uns brachten.

Bei mir angekommen, war es wie erwartet. Es war keiner zu Hause. Und das mindestens für die nächsten 6 Stunden. Burak hatte bei sich zu Hause bescheid gesagt, dass er später nach Hause kommen würde.

„Was trinken?“, fragte ich ihn.

„Ne Coke wär nice.“, kam es von Burak.

Wir schnappten uns die Getränke und gingen auf mein Zimmer. Burak war schon öfter bei mir und kannte sich aus. Während er sich auf meinen Schreibtischstuhl setzte, machte ich es mir auf der Bettkante bequem. Burak saß breitbeinig auf meinem Stuhl und trank einen Schluck aus seiner Cola. Ich schaute ihm dabei zu und beobachtete jedes Detail. Sein Adamsapfel hüpfte bei jedem Schluck auf und ab. Es war warm in meiner Bude. Ich hatte vorsichtshalber die Heizung entsprechend aufgedreht, da Burak was von Fotos gesagt hatte. Natürlich mit Hintergedanken. Und sie schienen aufzugehen.

 

„Warm hier.“, sagte Burak und zog sich seinen Sweater über den Kopf. Darunter hatte er ein eng anliegendes Shirt, welches seinen Oberkörper betonte.

„Was ist mit Fotos?“, sprach ich ihn an.

„Klar. Geht an. Machst Du mit deinem Phone. Deins ist besser. Die Mädels werden durchdrehen.“, meinte Burak.

„Nicht nur die Mädels.“, sprudelte es aus mir heraus, ohne dass ich es wollte. Klar hatten wir gestern eine ziemlich heftig versaute Session, doch war ich mir immer noch nicht hundertprozentig sicher, was Burak anbetraf.

„Schwule Sau.“, erschrak ich über die ernst und harsch gesprochenen Worte von Burak. Mir sackte das Herz in die Hose und schaute ihn erschrocken an. Am liebsten hätte ich losgeheult, als Burak in schallendes Gelächter ausbrach.

„Alter, hast du Geist gesehen?“, prustete Burak hervor. „Chill mal. Alles gut.“

Burak stand auf und kam auf mich zu. Was wird das? Ich hatte sein Paket genau vor Augen, konnte aber nicht wirklich sagen, ober er einen Harten hatte oder nicht. Er griff mir an den Kragen meines Hemdes und zog mich hoch. Dicht standen wir uns gegenüber.

„Bist doch mein Kumpel. Egal was du bist. Und ey. Du bist Cute.“, ich fühlte seinen Atem auf meinen Lippen. Was wird das? Was macht Burak mit mir. Ich schaute ihm aus meinen grün-blauen Augen verträumt an. Mein Schwanz war schon längst wieder hart. Mir schoss das Blut in meine beiden Köpfe. Unten und oben.

„Und wenn so rot wirst, bist noch süsser.“, setzte er nach.

Jetzt dachte ich er würde mich küssen. Doch das wäre nicht der Burak den ich kenne. Lachend schubste er mich zurück auf mein Bett, dass ich darauf zum Liegen kam.

„Träum weiter, Bro.“, lachte er nun so stark, dass ihm bald die Tränen über die Wangen liefen. Nach einiger Zeit musste ich angesteckt mitlachen. Natürlich war mir klar, dass Burak nie so weit gehen würde, auch noch mit mir zu knutschen.

„Los Alter. Machen wir die Fotos.“, kam es von ihm.

„Ok.“, antwortete ich knapp.

Wir machten ein paar Pics, um die Beleuchtung zu prüfen. Schnell war klar, dass wir mehr Licht brauchten. Also die Lichter angemacht.

„Zieh mal Vorhänge zu.“, meinte Burak. „Nicht das noch jemand spannt.“

Nachdem das erledigt war, ging es weiter.

„Bro, mit denen bekommst kein Like. Zeig mal Body.“, forderte ich Burak heraus. „Die Mädels wollen was sehen für ihr Geld.“, grinste ich ihn an. Ich war der Meinung, dass mir auch was geboten werden sollte.

„Ist klar, dass Du das willst.“, meinte Burak. Pellte sich aber gleich darauf sein enges Shirt über den Kopf.

Schon waren wir bei den Flexfotos. Burak hatte ein kleines Sixpack, wenn er sich richtig anstrengte. Und anstrengend war es wirklich. Hinzu kam noch die schöne Wärme in meinem Zimmer.

„Hast noch mal was zum Trinken.“, fragte Burak.

„Klar. Ich hol was.“

Schnell noch zwei Cokes aus dem Kühlschrank und noch mal kurz aufs Klo. Beim rausgehen fiel mir etwas ins Auge. Massageöl. Meine Mutter hatte es sich mal besorgt, um mir mal eine Zerrung aus meinem Oberschenkel zu massieren. Ich musste unbedingt für den nächsten Wettkampf in einem Monat fit werden. Und es funktionierte auch. Und daher wusste ich auch, dass es einen sehr feuchten Film auf der Haut hinterließ. Also schnappte ich es mir.

„Hier. Nehm das mal.“ Mit diesen Worten warf ich Burak die Flasche zu.

„Was das?“

„Steht doch drauf du Honk. Massageöl.“

„Was soll ich damit?“, blaffte Burak. Manchmal war er aber auch.......

„Damit dein Body glänzt und Muskeln besser zu sehen sind. Die Chicks werden kreischen.“, lachte ich. „Alter Bodybuilder sind auch immer am glänzen, oder?“

Das schien Burak zu überzeugen. Er fing an, sich das Massageöl in die Brust zu reiben.

„Bist nicht bisschen Overdressed?“, fragte ich Burak.

„Hä?“

„Mit deiner Jeans brauchst auch nicht Posen. Zeig mehr Haut.“, kam der nächste nicht ganz uneigennützige Vorschlag von mir.

„Ja is klar.“, maulte Burak.

Erst dachte ich, dass er sich nicht darauf einlassen würde, doch noch einigen Sekunden fummelte er schließlich an seiner Jeans. Schon stieg er aus ihr raus und stand nun in weißer Calvin Klein Pants vor mir. Er füllte das gute Stück ordentlich aus, obwohl er gerade keinen Steifen hatte. Es bildete zu seiner dunkleren Haut einen ausgezeichneten Kontrast und sofort machte ich einige Schnappschüsse von ihm dabei, wie er sich mit dem Massageöl einrieb.

 

„Soll ich Dir helfen?“, bot ich ihm an.

„Das hättest wohl gerne.“, kam es ernst, aber auch irgendwie belustigt zurück.

Ich sah ihm weiter dabei zu, wie er krampfhaft versuchte, sich überall mit dem Massageöl einzureiben. Ich grinste breit und musste mir ein Lachen verkneifen. Burak funkelte mich aus seinen dunklen Augen an. Plötzlich prustete Burak los.

„Bruder das geht so nicht.“, lachte er mich an.

Schon warf er mir die Flasche zu, die ich sicher auffing. Mein Herz schlug sofort einige Schläge schneller. Ich würde gleich Burak mit dem Massageöl versorgen. Unsicher ging ich hinter ihm in Stellung und gab eine Portion auf meine Handfläche. Ich legte sie auf seinen Rücken, genau zwischen seinen Schulterblättern. Ich musste mir ein Stöhnen unterdrücken und meine Schwellkörper füllten siech blitzschnell mit Blut. Auch Burak zuckte kurz auf. Schon ließ ich eine meiner Phantasien wahrwerden. Ich fing an Burak mit Massageöl einzureiben. Seine Haut war unheimlich zart und auch heiß. Schnell nahm ich noch mehr Öl zur Hilfe. Burak, der anfangs ziemlich verkrampft war, entspannte sich merklich. Stand er zuerst noch stocksteif vor mir, lockerte sich seine Position zunehmend.

„Bro, dass ist gut.“, kam es nach einigen Minuten von Burak. An Fotos dachte im Moment keiner von uns.

„Warte mal.“, sagte ich zu ihm.

Schnell ging ich zum Schrank, um ein großes Saunahandtuch zu holen. Burak schaute mich fragend an. Leg dich mal da drauf sagte ich, nachdem ich es auf meinem Bett ausgebreitet hatte. Eigentlich dachte ich nicht, dass sich Burak darauf einlassen würde, doch weit gefehlt. Willig legte er sich auf dem Bauch auf das Badehandtuch. Hier lag also nun der geile Fußballer Burak auf meinem Bett und wartete, dass ich ihn weiter mit dem Massageöl versorgen würde.

„Echt warm hier.“, sagte ich mehr zu mir und fetzte mir schnell Pullover und Jeans vom Leib.

„Ist auch besser damit es nicht dreckig wird.“, fügte ich hinzu.

Burak nickte nur kurz. Ich kletterte neben ihm auf das Bett und drückte diesmal einen gehörigen Teil des Massageöls direkt auf seinen Rücken. Mit beiden Händen massierte ich es nun in seine Muskeln. Ich muss es wohl ziemlich gut gemacht haben, denn schon kurze Zeit später stöhnte Burak zufrieden einige Male auf. Kurz vor dem Bund seiner CK machte ich halt. Sollte ich es wagen? Beim nächsten Mal glitten meine Fingerspitzen unter den Bund seiner Pants. Burak zuckte auf.

„Nicht so tief, Brudi.“, lachte er auf.

Also machte ich an den Schenkeln weiter. Nach kurzer Zeit drückte ich ihm die Schenkel auseinander, um auch die Innenseiten zu erreichen. Seine Beine waren unbehaart und deshalb war es kein Problem ihn weiter einzureiben. Als nächstes die Waden. Ebenfalls kein Haar in Sicht, oder zu spüren. Ich nahm noch mehr Öl. Wieder zwischen seinen Schenkeln angelangt. Diesmal gehe ich höher. Schon spüre ich seine Eier an meinen Handrücken. Diesmal kommt kein Protest von Burak. Sein Atem ist spürbar tiefer als bisher. Ich gehe wieder nach oben in Stellung. Ich spüre das hier mehr in der Luft liegt. Vielleicht war das gestern doch keine einmalige Sache.

„Was wird das Justus?“, sprach er mich mit meinem Namen an. Das machte er sonst nie.

„Wart ab.“, antwortete ich.

Mein Herz schlug bis zum Hals und meine Boxer baute ein heftiges Zelt. Wieder eine ordentliche Portion Massageöl. Diesmal etwas oberhalb seiner Boxer. Ich massierte ihn mit beiden Händen seinen starken Oberkörper. Burak schnurrte wie ein kleines Kätzchen. Wieder waren meine Fingerspitzen an dem Bund seiner Short angelangt. Ich halte die Luft an. Langsam lasse ich sie tiefer gleiten. Von Burak kommt kein Protest. Schließlich sind beide Hände unter seiner Short versenkt und massieren seinen beiden zarten und doch festen Pobacken.

„Geh mal mit deinem Po nach oben.“ Burak gehorcht. Schnell fasse ich ihn an den Bund der Shorts und ziehe sie nach unten. Ich kann es nicht fassen. Burak lässt es zu. Ich versuche seine Short sofort nach unten zu ziehen, was nicht gleich gelingt, dass sie vorne an seinem harten Schwanz hängen bleibt. Schließlich löst sie sich und ein Platschen ist zu hören. Buraks Schwanz ist gegen seine Bauchdecke geschleudert worden. Ich ziehe ihm nun die Shorts ganz aus, bis ich sie in den Händen halte. Ich bin wieder auf Autopilot. Ich drücke mir seine Short auf die Nase und inhaliere Buraks Duft. Eine Mischung aus Schweiß, Duschgel und Schwanz macht sich in meinem Riechknospen breit. Schließlich lass ich die Short aus meinen Fingern gleiten und massiere weiter.

 

Noch mehr Öl kommt zum Einsatz. Diesmal direkt auf seinen süssen Po. Ich massiere beide Bäckchen genüsslich durch. In jede Hand passt eine Hälfte. Meine Fingerspitzen gleiten leicht durch die haarlose Spalte von Burak. Der stöhnt auf und geht ein wenig ins Hohlkreuz. Das bringt seinen Po noch mehr zur Geltung und öffnet seine Spalte. Genau kann ich sein kleines Loch erkennen. Ob er mich wohl lässt, frage ich mich und gleite mit dem Finger in diese Richtung. Plötzlich greift Burak meine Hand.

„Dünnes Eis, Bruder. Ganz dünnes Eis.“, kommt es von Burak.

O. K. denke ich mir. Dann was anderes.

„Dreh dich mal um.“, fordere ich ihn auf.

Das macht Burak sofort. Sofort senke ich meinen Blick zwischen seine Schenkel. Wie ich schon vermutet hatte, steht sein Schwanz stahlhart in Richtung Bauchdecke und zuckt munter vor sich hin.

„Nun mach schon Justus.“, zwinkerte mir Burak zu.

Ich griff gleich in die Vollen. Burak lachte und meinte „Alter, massieren dachte ich. Vorne.“

„Mach ich doch.“, lachte ich.

Kurz massierte ich ihm den Harten und drückte dann aber eine ordentliche Portion des guten Öls auf seine breite Brust. Ich ging etwas höher und war nun neben Burak, als ich ihm den Oberkörper massierte. Plötzlich zuckte ich zusammen und hätte fast aufgeschrien. Burak fasste mir fest an meinen Schwanz. Burak, der alte Macho, hatte einen Schwanz eines anderen Jungen in der Hand. Ungläubig sah ich ihn in seine dunklen Augen. Burak lächelte nur und massierte mir meinen Harten durch die enge Boxershort.

„Mach weiter.“, befahl Burak.

Wie in Trance begann ich wieder seine Brust zu massieren. Seine Brustwarzen waren spitz und hart, als ich mich erst um seine linke, dann um seine rechte Brust kümmerte. Burak und ich stöhnten beide immer heftiger. Bei mir machte sich in der Boxer ein großer feuchter Fleck breit. Burak merkte das und griff nach der Eichel und drückte auf ihr rum. Fast schmerzhaft und doch geil.

„Bruder du triefst.“, lachte er und roch an seiner Hand. Lächelnd verzog er das Gesicht. „Zieh mal aus das Teil.“

Schon zog nun Burak meine Boxer über meinen Schwanz. Ich riss mir im gleichen Moment das Shirt vom Oberkörper. Wir waren beide nackt.

„Eine Stelle fehlt noch.“, feixte Burak.

Sofort verstand ich was er meinte und drückte die Flasche gegen seinen Schwanz, den ich sofort massierte. Es war ein bisschen viel Massageöl und lief Burak über die rasierten Klöten nach unten in Richtung Damm. Ich griff nach seinen Eiern und kraulte sie ihm. Burak spreizte automatisch seine Beine noch mehr auseinander. Mein Finger glitt unter seine Eier Richtung Damm. Ich übte einen gewissen Druck aus und ging tiefer. Plötzlich ging alles blitzschnell. Mit dieser Schnelligkeit hätte ich nicht gerechnet. Burak schnappte mich und zog mich zu sich runter, um mich zu umklammern. Er war mit körperlich doch um einiges überlegen und es war für ihn kein Problem mich unter Kontrolle zu halten. Sein heißer, mit ausgiebig Massageöl eingeriebener Körper lag unter mir und unsere steifen Schwänze wurden aneinandergepresst.

„Justus, Justus. Was mache ich nur mit dir? Das ist doch verbotenes Gebiet“, flüsterte er süß.

Burak machte leichte Bewegungen aus dem Becken und Oberkörper und unsere heißen Teeniekörper flutschten und glitten auf dem des anderen hin und her. Wieder sahen wir uns tief in die Augen. Burak fixierte meine Augen mit seinen. Was wird das wohl werden. Ich spüre plötzlich seine Hand in meinen blonden Haaren. Er krault sie durch. Immer noch schaut er mich durchdringend an. Ich bin verwirrt. Ist das ein leichter Druck auf meinem Hinterkopf? Buraks Schwanz zuckt unter mir auf. Der Druck wird stärker. Will er das was ich mir schon oft erträumt habe. Noch halte ich dem Druck stand. Jetzt ist es eindeutig. Ich gehe mit meinem Kopf nach unten. Nähere mich dem von Burak. Schon spüren wir den Atem des jeweils anderen. Ich schließe die Augen. Buraks Lippen berühren meine.

Mein Schwanz spuckt eine Ladung Sperma zwischen uns. Ich kann einen Orgasmus aber noch unterdrücken. Burak drückt mir seine Zunge an die Lippen, drückt sie mir auseinander. Ich lass ihn rein. Seine Zunge wühlt sofort in meinem Mund. Mit Mädchen hatte ich noch nicht geknutscht. Burak ist aber ein guter Küsser. Endlich traue ich mich auch, meine Zunge zum Einsatz zu bringen. Immer heftiger werden unseren Zungenküsse. Plötzlich drückt mich Burak weg. Voller Panik schaue ich ihn an. Ist ihm grad klar geworden was hier abläuft.

 

„Wo ist das Öl`, fragt Burak.

Alles klar. Er will mich ficken, denke ich. Ich greife es und halte es ihm grinsend vor die Nase. Unsere Körper kleben zusätzlich vom Öl mittlerweile durch unseren Schweiß aneinander. Auch mein schlanker Körper glänzt feucht im Schein der Lampen. Burak hat da Öl und verteilt sich einen großen Batzen in seiner Hand. Damit wird er gleich seinen Schwanz einschmieren, denke ich mir noch. Burak drückt mich mit der anderen Hand hoch. Seine Muskeln in den Armen kommen gut hervor. Ich gehe so weit nach oben, dass er seinen Schwanz einreiben kann.

Seine Hand geht zwischen unsere Körper und greift nach meinem Prügel. Sofort flutscht mein harter Prügel, der schon vom Vorsaft und dem Tropfen Sperma völlig nass ist, durch seine Faust. Fragend schaue ich nach unten in seine Augen. Burak drückt meinen Körper ein wenig nach unten. Plötzlich knie ich zwischen seinen Beinen, die er um meinen Körper schlingt. Er greift nach meinem Schwanze und hebt seinen Po an. Ziehend bringt er meine harten Prügel in Position. Ich kann es nicht fassen. Was wird das? Meine Finger waren doch verboten, aber nicht mein Schwanz?

„Nun mach schon.“, fordert er.

Ich rücke ein wenig nach. Meine Schwanzspitze drückt zielsicher auf sein Loch. Burak nickt unter mir. Ich presse gegen seinen Schließmuskel. Das viele Öl und sonstige Körperflüssigkeiten sorgen für eine gute Schmierung. Es geht gar nicht anders, und meine Schwanzspitze flutscht durch seinen engen Muskel. Wir stöhnen beide auf. Buraks Schwanz zuckt auf seinem Sixpack und zu den Schweißperlen bildet sich auf seiner Spitze ein großer Tropfen Vorsaft, der langsam aus der dicken Eichel hervorquillt.

„Drück langsam weiter, Justus.“, stöhnt Burak.

Ich drücke langsam weiter. Zuckend wühlt sich mein harter Schwanz in das enge jungfräuliche Loch von Burak vor. Ich kann es nicht glauben und wie um mich davon zu überzeugen, schaue ich nach unten. Der Anblick lässt meinen Prügel aufzucken. Buraks Gesichtsausdruck spiegelt seine Geilheit wider. Weiter unten kann ich sehen, wo sich unsere Körper vereinen. An meinem Schwanz sind die Adern gut zu erkennen, so hart ist mein Schwanz. Ich kann nicht anders und schnappe mir mein Smartphone und öffne die Kamera. Schnell mache ich ein paar Fotos von Buraks geilem Gesichtsausdruck und meinem Schwanz, der sich in das heiße Loch vorbohrt.

„Stoß endlich richtig zu, Alter.“

Ich gehorche und nehme Schwung. Ein wenig zurück und dann mit mehr Kraft voran. Mein Schwanz dringt weiter vor. Wieder zurück. Burak greift an meine Kiste und zieht mich auf seinen Körper. Wieder voran. Burak zieht, ich drücke. Ich muss nach unten schauen. Mein kompletter Schwanz steckt in meinem besten Kumpel, auf den ich schon seit Jahren stehe. Der Gedanke sorgt für meinen ersten Abgang. Ich spritze Buraks Kiste voll. Mein Körper erzittert in einem heftigen Orgasmus. Mein Schwanz schlafft nach dem Kommen nicht ab. Also gibt es nur eins zu tun. Ich Ficke los.

Ich schnappe mir nochmal das Phone und mache einen kleinen Clip, wie mein Schwanz in Buraks enger Kiste verschwindet. Meim flacher Bauch ist zu sehen und darunter mein dicker Prügel, wie er in einem anderen Po eines Klassenkameraden verschwindet. Buraks Schwanz zuckt immer auf, wenn mein Schwanz ganz versenkt wird. Langsam schwenke ich mit dem Phone nach oben. Über das Sixpack, knackige Brust und schließlich lustverzehrte Gesicht von Burak. Der blinzelt in die Kamera und Lächelt.

„Schick mir, wenn Du fertig bist.“

Burak zieht meinen Kopf wieder nach unten. Wir knutschen wieder, während wir immer heftiger Ficken. Unsere schweißnassen Körper prallen aufeinander und ein Klatschen und Schmatzen ist zu hören. Burak greift wieder zwischen unseren nassen Körper.

„Ich kann nicht mehr.“, stöhnt er.

Ich stemme mich nach oben und beobachte ihn, während ich ihn mit den bisher stärksten Stößen weiterficke. Burak greift seinen Schwanz und wichst ihn einmal durch, als er auch schon seinen Saft verspritzt. Fast wie aus einem Gartenschlauch schleudert sein Saft in sämtliche Richtungen und fliegt bis weit über seinen Kopf hinweg und landet klatschend an meinem Kopfteil vom Bett. Burak will gar nicht mehr aufhören mit spritzen. Dabei zuckt sein Loch natürlich heftig um meinen Prügel. Das setzt auch meinen Saft in Bewegung und ich entlade eine weiter ordentliche Ladung in seiner heißen Grotte.

Völlig verschwitzt und außer Atem schaue ich Burak an. Ich kann gar nicht anders und mache weiter Fotos von seinem besudelten Oberkörper. Ich kann gar nicht glauben, was für eine Menge Sperma Burak verschossen hat. Burak bekommt gar nicht die Augen auf und atmet heftig ein und aus. Endlich öffnet er die Augen und lächelt mich an.

„Justus, das bleibt unter uns, Brudi. Kein Wort. Auch nicht zu Mauri. Klar.“

Wieder kann ich nur stumm nicken. Es sind grad mal 2 Stunden vergangen. Erschöpft lasse ich mich auf Buraks Körper sinken. So liegen wir einige Zeit, bis wir wieder einigermaßen zu Kräften gekommen sind.

„Kommst mit Duschen?“, flüstere ich in Buraks Ohr.

Ich hebe meinen Oberkörper und muss lachen. Wir kleben zusammen. Burak lacht auch und drückt mich von seinem Körper.

 

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