Spass mit Kumpel - Teil 2

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Nachdem Robin und ich unser erstes Mal miteinander hatten, verstanden wir uns (zufälligerweise) viel besser. Es kam seither allerdings zu keinem Sex-Treffen mehr. Unser erstes Mal war jetzt eine Woche her und wir waren gerade zusammen bei einem Kumpel auf einer Party. Nach zwei Stunden wurde uns klar, dass es so langweilig bleiben würde, wie es begonnen hatte und wir beschlossen, noch ein bisschen zu mir zu gehen.

 

"Boah die Party war echt scheiße...", sagte ich zu Robin.

"Ja, das stimmt. Und nicht mal Jenny war da, die wollte ich heute eigentlich mal wieder flachlegen."

"Na dann kannst du heute Abend mich haben, wenn du möchtest", öffnete ich mich ihm.

"Das wäre natürlich ein Angebot. Aber nur, dass das klar ist: Ich bin nicht schwul und zwischen uns läuft nichts..."

"Klar. Nur ab und zu ficken, wenn nichts anderes läuft. Schon klar, jetzt fang schon an!"

Ich holte eine Gleitgel aus dem Schrank und gab sie ihm. Dann zogen wir uns beide bis auf die Boxershorts aus. Er hatte wieder eine geile blau-karierte, weite Boxer an, bei der man gut sehen konnte, dass er schon eine Beule in der Hose hatte.

Robin verteilte das Gleitgel auf seinem Schwanz und massierte mein Loch mit einem Finger. Langsam drang er mit einem, dann mit zwei Fingern ein und ich begann leise zu stöhnen. Dann setzte er seinen Schwanz an mein Arschloch an. Sein großer Schwanz, der etwa 18x5cm maß, drang Stück für Stück in mich ein und ich stöhnte so laut ich konnte. Dieses Gefühl, von einem so geil aussehenden Jungen gefickt zu werden, war so unbeschreiblich geil.
Während er mich gnadenlos fickte, wichste er meinen Schwanz und stöhnte vor sich hin. Ich bearbeitete seinen Sixpack und seine männliche Brust – die kleinen Brustwarzen standen steif hervor.

Der Fick dauerte keine fünf Minuten und er stieß ein letztes Mal tief in mich und spritzte seinen Männersaft in mich. Auch mir kam es und ich spritzte in hohen Bögen auf meine Brust und meinen Bauch.

"Das war geil, genau das hab ich gebraucht!", sagte Robin und ließ sich auf mich niederfallen. Unsere nackten Körper berührten sich, mein Sperma rieb auf seinem Bauch und unsere Schwänze geilten sich gegenseitig auf. Wir blieben nicht lange mit schlaffen Schwänzen liegen. Ich stand auf und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er blieb liegen und stöhnte was das Zeug hielt. Ich schmeckte schon seinen Vorsamen, der sich salzig mit meinem Speichel vermischte. Ich zog seine Vorhaut zurück, leckte seine Eichel und verwöhnte ihn nach Strich und Faden. Obwohl er erst gerade gekommen war, kam es ihm nach kurzer Zeit schon wieder. Er spritzte und spritzte sein Sperma tief in meinen Rachen und ich schluckte alles.

 

Mein Schwanz stand auch schon wieder steif hervor (er war etwa 20x6cm groß) und nun war Robin an der Reihe. Er nahm meinen Schwanz in seinen Mund und lutschte so gut er konnte. Es fühlte sich so geil an. Ich konnte mir in diesem Moment nichts geileres vorstellen. Ich steckte ihm zeitgleich zwei Finger in den Arsch und er begann zu stöhnen. Dieses Stöhnen machte mich so geil, dass ich meinen Männersaft in seinen Mund spritzte. Er sah etwas verwundert, schluckte aber alles.

"Mann, das ist ja geiler, als ich dachte", sagte er.

Ich hatte immer noch zwei Finger in seinem Anus und erhöhte auf drei. Er stöhnte laut, was mich dazu animierte, meinen Schwanz mit dem Gleitgel einzureiben und ihn wild zu ficken. Ich setzte an sein Loch an und drang langsam, aber zielstrebig in ihn ein. Da ich an dem Abend schon zwei Mal gekommen war, konnte ich Robin mit langen und tiefen Stößen ficken. Er genoss es und stöhnte fast noch lauter als ich. Über zehn Minuten ging dieser Akt und dann klingelte es auf einmal an der Tür. Erschrocken unterbrach ich die Fickerei und versuchte krampfhaft herauszufinden, wer samstags um kurz vor zwölf Uhr abends noch bei mir klingeln könnte... Dann klingelte es wieder.

Wir hatten beide Angst, dass jemand unser Stöhnen gehört hatte. Schnell suchte ich meine Kleider zusammen und zog mich an. Auch Robin zog sich etwas an und ging ins Wohnzimmer. Uns war beiden bewusst, dass dieses Sex-Geheimnis niemals jemand erfahren durfte – waren wir doch beide hetero...
Dann klingelte es ein drittes Mal und jemand schlug gegen die Tür.

"Ja, wer ist denn da?"

 

"Hey, ich bins. Mach endlich die Tür auf, man!", rief es von draußen. Sofort erkannte ich seine Stimme. Das war Alex, ein Bekannter von uns beiden.

"Hey, was machst du denn hier??", fragte ich verwundert, als ich die Tür öffnete.

Alex kam rein, ohne etwas zu sagen, zog seine Schuhe aus und schmiss sie in eine Ecke. Als er im Wohnzimmer stand sagte er: "Hab ich mirs doch gedacht, dass ihr hier noch nach feiert. Die Party war nicht so geil, oder?!"

"Ne, deswegen haben wir hier noch ein paar Bier getrunken.", sagte Robin und war sehr bedacht drauf, normal zu wirken.

"Und was habt ihr dann hier so gemacht?", fragte Alex.

"Nen Film geschaut. Und ein paar Bier getrunken", antwortete Robin. Jetzt sind wir aufgeschmissen, dachte ich. Prompt fragte mich Alex sehr verwundert:

"Wie habt ihr denn den Film angeschaut? Ich hab doch deinen DVD-Player ausgeliehen?!"

Mehr als ein "Ähm, naja, ähm..." bekam ich nicht heraus und auch Robin fiel keine neue Ausrede ein.

"Sagt mal, was wird hier eigentlich gespielt?! - Passiert da irgendwas, dass ich nicht wissen darf, oder wie?". Alex stand auf und ging zur Tür hinaus. Als er im Gang war, zielte er zielstrebig die Schlafzimmertür an, die halb offen stand. Als er die Tür öffnete, blieb er geschockt stehen.

Wir folgten ihm und schauten ihm über die Schulter. Auf meinem Bett lag das Gleitgel und man sah Spermaflecken überall...

"Sagt mal, habt ihr hier rumgefickt, oder was?! Seit ihr schwul, oder wie?", schrie Alex.

"Alex, wir können dir das erklären", begann Robin.

"Wir sind nicht schwul", sagte ich. "Wir waren vorhin nur beide geil und dann ist es halt passiert."

"Also habt ihr tatsächlich gefickt? Hattet gegenseitig eure Schwänze im Arsch, oder wie??"

"Ja, so könnte man es auch ausdrücken... Aber das darf niemand erfahren, versprichst du uns das?", fragte Robin.

"Wow, das ist schon echt krass. Hätte ich euch beiden gar nicht zugetraut. Naja, was bietet ihr mir denn?"

"Ok, wie viel willst du haben? 50€, 100€?", fragte ich genervt und ängstlich. Wir hatten beide einen guten Ruf, und dieser darf auf keinen Fall verletzt werden.

 

"Ich will kein Geld. Wenn ihr beide schon schwule Boys seid, könntet ihr mir ja mal meinen Schwanz lutschen!"

"Wir sind nicht schwul, Alex", stellten Robin und ich fast zeitgleich fest.

"Aber ihr habt miteinander gefickt. Und wenn ihr wollt, dass das niemand erfährt, dann müsst ihr mich jetzt verwöhnen!!!"

Alex zog sich sein T-Shirt aus und zog die Jeans runter, so dass man gut die Beule in seiner roten Boxershorts sehen konnte. Alex war etwas kleiner als wir, etwa 1,70m groß und hatte dunkelblonde gegelte Haare. Er machte nicht ganz so viel Sport wie Robin, deswegen waren seine Muskeln nicht ganz so ausgeprägt. Aber auch er hatte eine hübsche Erscheinung und schon einige Male Sex mit Mädels. Er war wie wir 18 Jahre alt.

Robin kniete angewidert vor ihm nieder und zog seine Boxershorts bis zum Knöchel hinunter. Alex' Schwanz sprang ihm steif entgegen. Auch dieser war etwas kleiner als unsere Schwänze – etwa 16cm groß, dafür sehr dick. Sein dunkelblondes Schamhaar bedeckte seine prallgefüllten Eier und eine dreieckige Fläche über seinem Schwanz.

Alex steckte ihm seinen Schwanz in den Mund und verpasste ihm einen Mundfick. Robin musste würgen, weil Alex es übertrieb. Ihm gefiel es, uns zu vergewaltigen. Dann kam ich an die Reihe. Er drückte meinen Kopf nach unten und fickte auch mich mit tiefen Stößen in meinen Mund. Obwohl wir beide vorhin schon einen Schwanz im Mund hatten und es uns beiden gefallen hatte, war es jetzt unangenehm. Alex brauchte nicht lange, bis es ihm kam. Er wichste seinen Schwanz und spritzte abwechselnd mir und Robin ins Gesicht. Wir beide mussten sein Sperma dann auflecken. Doch natürlich hatte er noch nicht genug: Er wollte ficken.

Er nahm die Tube Gleitgel und rieb seinen Schwanz damit ein. Als erster musste ich herhalten. Ich kniete mich auf alle Viere und Alex nahm mich mit harten Stößen von hinten im Doggy-Style. Ich stöhnte, obwohl es mit Robins Schwanz viel geiler war. Da Alex wohl nicht so eine gute Samenproduktion wie Robin hatte (der konnte bestimmt 10 Mal hintereinander im 10 Minuten Takt abspritzen), konnte er mich lange ficken. Robin sah uns dabei zu. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und ging zu Robin, nun musste er herhalten. Auch er konnte es nicht ganz so genießen.

Ich wichste ihm allerdings währendher unbemerkt den Schwanz, da musste auch er stöhnen. Alex war so in seinem Fickrausch, dass er die Augen geschlossen hatte und kaum was von der Außenwelt mitbekam. Auf einmal fing er an laut zu stöhnen und stieß noch einmal kräftig seinen Penis in Robin und dann kam es ihm. Seine Wichse lief in Robins Arsch und von dort an seinen Beinen hinunter. Ich hatte inzwischen aufgehört, Robins Schwanz zu wichsen, deswegen hatte keiner von uns beiden einen Orgasmus.

"So Jungs, schön habt ihr das gemacht. Jetzt ist euer kleines Geheimnis sicher. Jetzt könnt ihr beiden ja noch ein bisschen rumschwulen. Ich geh nach Hause, bin müde. Tschau". Ohne eine Antwort von uns abzuwarten ging Alex aus der Wohnung.

Robin und ich legten uns hin und sahen uns an. So etwas wollten wir nicht noch mal mitmachen. Zwar war es geil unsere Schwänze gegenseitig im Mund oder im Arsch zu spüren, doch die Vergewaltigung von Alex war jetzt gerade für beide nicht so angenehm.
Kaputt von unseren gemeinsamen Sex-Aktivitäten und der Nötigung von Alex gingen wir zusammen ins Bett. Arm in Arm gekuschelt schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch irgendetwas Ungewöhnliches wach. Als ich mich kurz besonnen hatte und die Augen aufschlug, lag Robin über mir uns küsste mich leidenschaftlich an allen möglichen Körperstellen und sagte:

"Ich liebe dich und möchte auf immer mit dir zusammen sein!"

"Ich liebe dich auch. Hier und Jetzt. Heute und immer!", sagte ich und gab ihm einen langen Zungenkuss.

Und das war der Beginn einer langen und wunderschönen Beziehung mit fast täglichem Sex. In der Spitzenzeit brachten wir es sogar auf über 12 Orgasmen am Tag :)

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