Ohne Sorgen 2 - Der Hauptmann
von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Gestern hatte ich in einem Bauernhof übernachtet und dabei einem jungen Bauernburschen gezeigt, wieviel Spaß zwei Männer miteinander haben können. Nun fuhr ich wieder über die Landstraße in einer recht einsamen Gegend herum. Zugegebenenermaßen war ich heute morgen ziemlich fertig gewesen, obwohl ich erst knapp 28 bin, durchtrainiert und gut in Schuß, denn der Bursche und ich hatten es unablässig die ganze Nacht hindurch getrieben, wobei ich ihm Mund und Arsch mehrmals abfüllte. Eigentlich hätte ihm beim Abschied mein Sperma aus den Ohren quellen müssen.

Strenggenommen war ich von besagten Bauernhof noch nicht mal so weit entfernt, nachdem ich den jungen Mann am späten Morgen verlassen hatte, fuhr ich ins nächste Dorf und nahm dort eine ausgiebige und kräftige Mittagsmahlzeit zu mir. Erst am späten Nachmittag fuhr ich weiter, setzte meine ziellose Vergnügungsreise fort. Das Dorf lag jetzt schon einige Kilometer hinter mir. So fuhr ich zufrieden aber etwas müde weiter, war die weitere Fahrt doch bisher ziemlich eintönig gewesen.

Es war am frühen Nachmittag als mich wohl ein siebter Sinn aus meinen Gedanken riss. Da stand ein Kerl am Straßenrand und machte eine deutliche Geste mit dem Daumen. Und was für ein Kerl! Ich schätzte ihn ein paar Jahrer älter als mich. Er trug ein raues Arbeitshemd, dazu eine hellblaue, schon sehr ausgebleichte Jeans. Über der Schulter trug er einen grünen Sack, sah aus wie einer der Säcke in denen Soldaten ihre Kleider umherschleppen. Ich trat auf die Bremse und stoppte meinen Wagen neben dem Mann. Er öffnete die Beifahrertür und streckte den Kopf herein. Er hatte ein breites, glattrasiertes Gesicht und sehr kurze blonde Haare. Er lächelte mich an, seine stahlblauen Augen musterten mich.

"Wenn sie mich ein Stück mitnehmen könnten.", fragte er.

"Kein Problem! Schmeiß den Sack einfach auf den Rücksitz", sagte ich.

Er stieg ein und reichte mir die Hand. Er hatte einen sehr festen, männlichen Griff. Ich erfuhr, dass sein Name "Stefan" lautet.

"Ich muß nur ein paar Kilometer weiter.", sagte Stefan während ich den Wagen startete, "Ich bin auf dem Weg zu meiner Einheit."

"Sie sind Soldat?"

"Ja, wir machen hier in der Nähe eine Übung. Meine kleine Truppe besteht nur aus drei Männern und mir."

Ich hatte also einen Soldaten bei mir ihm Wagen. Ich dachte an meinen Wehrdienst zurück. Eigentlich war es nur verschwendete Zeit gewesen. Allerdings ... wehmütig dachte ich an all die jungen Schwänze und knackigen Ärsche, die man dort unter der Dusche und auf den Stuben zu sehen bekam. Allerdings war ich damals noch nicht soweit gewesen. Ich sagte:

"Mein Wehrdienst ist schon lange her, aber ich denke wenn du einen Trupp befehligst musst du ja irgendwas Höheres sein oder?"

"Ich bin Hauptmann, meine drei Trupp-Kameraden sind Wehrdienstleistende."

"Kommen deine Leute denn alleine zurecht?"

"Kein Problem wir sind Funker. Bei einer Übung wird man nur irgendwohin beordert, baut die Antenne auf und kann dann meist beruhigt die Eier schaukeln lassen."

Ich dachte bei mir, dass ich gerne mal sehen würde, wie der Kerl seine Eier schaukeln lässt, vorzugsweise während ich ihm seinen dicken Soldatenschwanz lutsche.

"Hm, als Hauptmann? Fahren die bei solchen Übungen mit raus? Bei mir damals haben die bei so was im warmen Hauptquartier gehockt."

Er lachte.

"Das stimmt auch meistens, manchmal fahre ich aber gerne mit raus, um ein paar der jungen Rekruten in Augenschein zu nehmen."

Wie er das sagte klang komisch, ich fragte mich, ob ich mir das einbildete, aber irgendwie klang es ein wenig lüstern. Ich wendete den Blick von der Straße ab und sah kurz zu ihm herüber. Er blickte aus dem Seitenfenster. Das gab mir Gelegenheit einen kurzen Blick auf die vielversprechende Beule in der Vorderfront seiner Jeans und seine muskulösen Oberschenkel zu werfen.

"Du trägst aber keine Uniform..."

"Ich wollte meine Eltern besuchen, die wohnen auf einem kleinen Bauernhof in der Nähe. Dazu wollte ich zivile Klamotten anhaben. Leider waren meine Eltern nicht da, nur mein Bruder. Meine Eltern kommen erst am späten Nachmittag wieder, da musste ich dann vorher schon wieder los."

Ich schluckte, ob das sein konnte, ob hier neben mir der Bruder von dem Bauernburschen saß, dem ich den Arsch entjungfert hatte?

"Na ja, ich konnte nicht warten, habe dann nur ein wenig mit meinem Bruder gequatscht und er hat mich dann mit dem Trecker im Dorf abgesetzt. Dort wollte ich noch ein paar Bier für meine Männer holen und dann mit dem Bus weiterfahren, weil der in der Nähe meines Standortes hält. Tja, den Bus habe ich verpasst ..."

Ich wollte jetzt Klarheit haben und fragte:

"Vermieten deine Eltern ein Zimmer?"

Er sah mich überrascht an.

"Ja, woher weißt du das?"

"Dein Bruder dunkelblond und ziemlich schüchtern."

"Stimmt!"

"Ich habe letzte Nacht bei euch übernachtet."

"Hat mein Bruder mir gar nicht erzählt. Du bist aber noch nicht weit gekommen."

"Oh, ich habe im Dorf ein wenig getrödelt."

Stefan schwieg nun, wirkte nachdenklich. Dann sagte ich:

"Wann musst du eigentlich aussteigen, wir müssten ja bald in der Nähe sein."

Er schwieg weiterhin. Ich sah zwar auf die Straße, doch aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass der Kerl mich musterte.

"Hast du meinen Bruder gebumst?", sagte er plötzlich.

Ich trat überrascht auf die Bremse und der Wagen blieb auf der einsamen Straße stehen. Ich sah zu Stefan herüber. Wilde Gedanken gingen mir durch den Kopf: Woher wusste er es? Hatte sein Bruder ihm etwas erzählt? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Was würde Stefan jetzt machen, will er mich verprügeln? Würde ihm schwerfallen.

"Du hast ihn also gebumst."

Ich beschloss einfach die Wahrheit zu sagen, was solls, ich hatte den Burschen ja nicht vergewaltigt.

"Ja."

Stefan atmetet einmal tief ein.

"Dieser kleine Lügner! Ich habe mich gewundert, dass das Gästezimmer nicht gemacht war, aber er sagte es wäre kein Gast dagewesen, außerdem konnte er kaum gerade sitzen. Kam mir komisch vor, aber er sagte, dass er vom Heuboden gefallen wäre, aber es schon besser werde. Ich hatte voll Mitleid und jetzt erfahre ich, dass er sich nur kräftig den Arsch hat ficken lassen."

Besonders böse schien er nicht auf mich zu sein, ich riskierte ein Lächeln.

"Und jetzt? Willst du die verlorene Unschuld deines Bruder rächen oder so?"

"Ach Quatsch, es wundert mich nur. Ich meine nicht, dass du ihn gebumst hast. Er sieht gut aus, wenn er nicht mein Bruder wäre, hätte ich ihn mir schon längst mal vorgenommen. Aber er ist immer so schüchtern gegenüber Fremden. Und ich wusste nicht, dass er auch schwul ist."

Jetzt musste ich einmal tief einatmen. Stefan sah mir kurz in die Augen, dann senkte er den Blick auf die größer werdende Beule in meiner Jeans. Er lächelte zynisch.

"Oh, oh du denkst wohl du kannst es mit der halben Familie treiben? Hm, was für meinen Bruder gut ist, kann für mich ja nicht schlecht sein. Ehrlich gesagt, habe ich die halbe Fahrt überlegt, wie ich dich vernaschen kann."

Er griff mit der Hand an meinem Schritt und knetete meinen Schwanz, dabei sah er mir in die Augen. Dann küsste er mich auf den Mund, schob seine Zunge fordernd rein. Ich zeigte fast augenblicklich eine Reaktion, meine Jeans beulte sich zusehends aus.

"Lass uns mal von der Straße runterfahren. Muss ja keiner zusehen", sagte Stefan, während er weiter meinen Schwanz massierte.

"Okay", keuchte ich nur und startete den Wagen.

"Ich glaube gleich platzt dir die Hose", bemerkte Stefan lüstern.

Er öffnete den Reißverschluss meiner Jeans. Mein Schwanz lugte schon über den Rand meiner Shorts.

"Kein Wunder, dass mein Bruder kaum gerade stehen konnte. Du musst ihm sein Arschloch mit deinem fetten Schwanz ja ordentlich geweitet haben."

Er beugte sich herüber und fing an meinen Schwanz zu lecken. Ich nahm eine Hand vom Steuer und strich über sein kurzes Haar. Langsam wölbte er seinen Mund über die Eichel, leckte dabei die Spitze mit seiner Zunge. Ich stöhnte laut, begriff dann, das ich in Schlangenlinie fuhr. Ich bog in einen schmalen Feldweg ein, nach ein paar Metern stoppte ich den Wagen. Während der ganzen Zeit leckte Stefan mir Schwanz und Eier. Als ich den Wagen stoppte spürte ich, dass es mir kam.

"Verdammt ich spritze gleich ab."

Stefan leckte mir gerade den Sack, doch als er das hörte wollte er meinen Schwanz wieder in den Mund nehmen, um meine Ladung Männersaft zu schlucken. Er schaffte es nicht rechtzeitig, meine erste Ladung spritzte hervor und traf ihn ins Gesicht, doch schon der nächste Schwall quoll in seinen Mund. Er schluckte, melkte alles bis zum letzten Tropfen aus meinem Schwanz heraus. Dann hob er den Kopf und lächelte mich an, während mein Samen an seiner Wange herablief.

"Das war ja ne ordentliche Ladung", meinte er.

Ich sagte nichts, sondern öffnete seine Jeans. Sein Schwanz sprang hervor. Er war groß, größer als meiner, der schon ziemlich beachtlich war.

"Du hast da aber ein ganz schönes Gerät, ich glaube, wenn du deinen Bruder gefickt hättest, hätte er nicht mal mehr gerade gehen können."

Ich fing an, den dicken Soldatenschwanz zu lutschen. Stefan stöhnte, dann hielt er meinen Kopf fest und begann meinen Mund zu ficken. Sein fetter Kolben war fast zuviel für mich, manchmal würgte ich etwas, doch Stefan stieß trotzdem gnadenlos in meinen Schlund. Dann stoppte er plötzlich seine fordernden Stöße.

"Ich will ficken", sagte er.

Ich lasse mir nicht oft den Arsch ficken, aber der Bursche hat ein geiles Teil. Außerdem wer gehorcht einem Hauptmann den nicht?

"Ok, machen wir es draußen, hier drin ist es zu eng."

Wir stiegen beide aus. Ich entledigte mich meines Hemdes und er ebenso. Seine Brust war muskulös und unbehaart. Ich wollte mir die Hose ausziehen, aber er sagte in befehlsgewohnten Ton:

"Lass das, lehn dich einfach an den Wagen."

Ich lehnte mich also mit beiden Händen an den Wagen an. Streckte dem Soldaten mein Hinterteil entgegen.

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"Das du meinen Bruder ausgiebig in den Arsch gebohrt hast weiß ich. Hat er auch deinen gefickt?"

"Nein, da lasse ich nicht jeden ran."

"Dann ist es mir im Namen meiner Familie eine Ehre deinem Arsch eine ordentliche Füllung zu verpassen. Zieh jetzt deine Hose runter."

Ich ließ meine Hose zu Boden sinken, so das mein Hintern freilag.

"Lehn dich wieder an den Wagen."

Kurz darauf spürte ich wie Stefan seinen dicken Schwanz ein meine Arschritze legte und daran rieb. Ich konnte es nicht mehr abwarten diesen Soldaten in mir zu spüren und mein Schwanz wurde schon wieder steif. Doch nun fiel mir etwas Wichtiges ein.

"Ich muss noch die Gleitcreme aus dem Handschuhfach holen."

"Ein Soldat braucht so etwas nicht. Ich nehm dich so."

Er rotzte auf meinen Arsch, sein "natürliches Gleitmittel" lief an meiner Arschritze entlang, er rieb es in meinen Hinterausgang ein. Ich war jetzt schon so geil, dass mir das egal war, ich wollte nur das dieser Soldat seinen fetten Kolben in mich schiebt.

"Fick mich, ich will deinen fetten Schwanz in mir spüren!", keuchte ich.

"Denn wirst du zu spüren bekommen", sagte Stefan.

Mit beiden Händen zog er meine Arschbacken auseinander. Er steckte einen Finger in mein williges Loch, verrieb noch mehr Spucke innen und außen an meiner Rosette. Dann zog er den Finger wieder heraus, schon im nächsten Moment spürte ich die Spitze seiner Eichel an meinem willigen Loch.

"Mach dich auf was gefasst.", sagte er nur.

Er packte mich mit beiden Händen, eine Hand drückte er auf meinen Mund, die andere schlang er um meine Hüfte, dann stieß er kräftig zu und sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in meinem Arsch. Mein Schrei verstummte an seiner Hand. Doch der Schmerz verwandelte sich schnell in pure Lust, als Stefan seinen Schwanz wieder ganz herauszog und dann erneut in mich stieß.

"Verdammt geil", sagte er, "endlich mal wieder einen richtigen Männerarsch zu ficken, und nicht immer nur so ein paar junge Rekruten. Mann fickt Mann!"

Mit harten Stößen fickte er nun meinen Arsch weich, er ließ sich Zeit, wollte das Gefühl, das mein Arsch ihm bereitete auskosten. Er umschlang mich fest mit seinen muskulösen Armen, presste seinen trainierten Oberkörper an meinen Rücken, während sein fetter Kolben unbarmherzig in meinen Arsch rammte.

Während er meinen Arsch fickte griff seine Hand nach meinem Schwanz und wichste ihn. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, das Gefühl des fetten Schwanzes in meinem Arsch war einfach zu viel. Ich spritzte meine Ladung ab, die gegen die Autotür klatschte. Der zweite schwall quoll über Stefans Hand. Er zog seine Hand unter mir weg und unterbrach den Fick kurz, um mein Sperma auf seinem Schwanz zu verteilen, dann stieß er wieder ihn mich.

"Wie kannst du nur schon wieder so viel Abspritzen?", keuchte er.

Lustvoll stieß er seinen Prügel in meinen Arsch. Er genoss das sichtlich, und ich auch. Meine Latte war kurz schlaffer geworden, doch schwoll schon wieder an. Stefans Stöße wurden nun immer heftiger und schneller. Er umklammerte meine Hüfte und stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag ihn mich, so das seine tiefhängenden Eier an meine Kehrseite klatschten, er grunzte dabei laut. Plötzlich stoppte seine Bewegung, einmal noch drang er ihn mich ein dann ergoß er seinen heißen Bullensamen in meinen Darm. Er lehnte sich schwitzend an mich, während sein Schwanz in meinem Arsch kleiner wurde.

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"So gut bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Hast eine geile Männerfotze ...", sagte er.

"Und ich bin schon lange nicht mehr so gut gefickt worden."

Stefan zog seinen Schwanz aus meinem weichgefickten Loch. Ich nahm ein Handtuch aus dem Wagen, um Stefans Saft, der aus meinem Arsch lief, abzuwischen. Dann erinnerte ich mich an etwas:

"Sag mal, was du da vorhin sagtest über deine Rekruten."

Er musterte mich.

"Ja?"

"Ich hätte schon mal Lust auf so einen Burschen."

"Wir werden sehen.", sagte er, "Ich glaube aber erstmal brauchen wir beide eine Pause."



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