Neue Schule, neue Freunde - Teil 3

von Idefix
veröffentlicht am 08.09.2022
© Idefix, mannfuermann.com
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Bisexuell / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Junge Männer / Romantik / Sportler

Nachdem wir bei der Schule angekommen waren und alles ausgeladen war machten Sofia und ich uns auf den Heimweg. „Na das kann ja durchaus ein Spaß werden am Samstag“, sagte ich, „du und Tanja seid doch wohl dabei, oder?“ „Klar“, meinte sie, „den Spaß lassen wir uns nicht entgehen.“

 

„Aber sag mal“, fragte sie dann weiter, „was ist jetzt eigentlich mit dir und Daniel?“ „Wie meinst du das?“ fragte ich zurück. „Naja“, meinte sie, „ihr seid euch doch ein wenig näher gekommen, und soweit ich das mitbekommen habe ist zwischen euch sogar was passiert. Seid ihr jetzt zusammen?“

„Nein“, sagte ich und relativierte gleich, „wir sind sicher Freunde, aber wie oder ob das weitergeht weiß ich nicht. Wir haben nicht mal ansatzweise daran gedacht über sowas zu reden.“ „Willst du dass es weitergeht?“ fragte sie nach. Ich grinste nur und zuckte ein wenig verlegen mit den Schultern, was sie lächelnd zur Kenntnis nahm.

„Aber ist dir eigentlich aufgefallen“, fragte ich, „dass Leo sich scheinbar für Tanja interessiert?“ „War ja nicht zu übersehen“, sagte sie, „aber wenn du es ihm nicht erzählst, kann ich dir im Vertrauen sagen, dass das durchaus auf Gegenseitigkeit beruht. Allerdings hoffe ich für Tanja, dass aus seinem Schwanz was wird, wenn er sich aufrichtet.“ „Naja“, sagte ich, „übermäßig lang ist er nicht wenn er steht, dafür aber richtig schön dick.“ „Woher weißt du denn das nun schon wieder?“ platzte es aus ihr heraus.

„Oh“, sagte ich, „wir sind ja schon da. Dann wünsch ich dir noch einen schönen Abend.“

„Mark, warte!“ rief sie, doch ich antwortete nur: „Bis Morgen um halb acht wieder hier!“ Durch das Fenster sah ich, wie sie mit ihrem Trolley um die Ecke bog.

Meine Mom löcherte mich gleich mit Fragen, wie es mir gefallen hat, ob ich neue Freunde unter meinen Klassenkameraden hätte, was wir gemacht hatten und so weiter. Ich kam nicht herum mir ein wenig Zeit zu nehmen und mich mit ihr ein bisschen zu unterhalten. So erzählte ich von der Wanderung, der Therme und ich schwärmte ihr vor dass ich mich mit den anderen Jungs sehr gut verstehe. Ich hoffe ich habe dabei nicht zu sehr von Daniel geschwärmt, mit dem ich mir das Zimmer geteilt habe.

Das war auch eine gute Gelegenheit ihr gleich von der Party zu erzählen, die am Samstag stattfinden sollte. Sie fragte wer dabei sein würde und wo sie stattfindet. Zumindest, wer dabei sein würde konnte ich beantworten. Aber dass die Party im Haus von Pauls Onkel sein würde, der noch dazu nicht anwesend ist und wir seine Sauna nutzen würden, hielt ich nicht für sonderlich erwähnenswert...

Als ich am Abend gerade meinen Koffer ausräumte und die getragenen Sachen im Wäschekorb verstaute klingelte mein Telefon. Sofia rief an. Es war klar, dass sie wegen meiner letzten Meldung anrief. Einen Moment dachte ich darüber nach einfach nicht abzunehmen, aber das erschein mir zu unhöflich.

„Hallo Sofia“, sagte ich übertrieben fröhlich, „schön dass du dich mal bei mir meldest.“ „Ach tu nicht so scheinheilig“, begann sie sofort zu plappern, „Mark, du weißt genau warum ich anrufe. Du kannst doch nicht einfach solche interessanten Tatsachen ausplaudern und hoffen, dass ich dann nicht näher nachfrage. Also raus mit der Sprache. Woher weißt du wie groß der Schwanz von Leo ist, wenn er hart wird?“

„Ach komm schon Sofia, „ sagte ich, „du kannst doch nicht erwarten, dass ich dir von allen Klassenkameraden die intimsten Details erzähle. Das wäre den anderen Jungs gegenüber doch unfair. Oder?“ „Aha“, sagte sie, „es waren also alle dabei.“ Ich hätte mir in dem Moment am liebsten wieder mal auf die Zunge gebissen.

„Hör mal“, meinte sie weiter, „ich denke du weißt, dass du mir bedingungslos vertrauen kannst. Wenn du mir sagst, ich darf etwas das du mir anvertraust nicht weiter erzählen, dann bleibt es auch unter uns. Aber du weißt auch wie neugierig ich bin, und wenn du mich dann völlig im Regen stehen lässt... mach das bitte nicht.“

„Mann Sofia“, sagte ich mit gedämpfter Stimme, „du kannst einem manchmal echt unter die Haut gehen, und das nicht unbedingt immer im positiven Sinne.“ In dem Moment sah ich sie förmlich vor mir, wie sie in ihrem Zimmer saß und ihr Telefon ans Ohr hielt und dabei über beide Ohren hinaus grinste.

 

„Okay“, sagte ich nach einer kurzen Stille, „aber ich erzähl dir keine Details...“ Also erzählte ich ihr wie wir uns im Zimmer von Paul und Ben trafen, erzählte vom Alkohol, erklärte ausführlich die Regeln vom Trinkspiel und dass es schließlich dazu kam, dass wir uns von unseren sexuellen Erfahrungen erzählten, sofern es denn welche gab. Was genau wir uns erzählten, sagte ich ihr nicht. Jedenfalls erzählte ich ihr aber davon, dass diese interessanten Gespräche unser Unterhosen stak ausbeulten. Sofia krümmte sich vor Lachen, als ich ihr schlussendlich sagte, wie Professor Müller unseren Schwanzvergleich beendete.

„Na ihr seid mir vielleicht Helden“, meinte sie immer noch kichernd, „aber ich finde dennoch, dass sich diese Geschichte für einen Eintrag im Klassenjahrbuch prima eignen würde.“ „Sofia untersteh dich“, sagte ich zu Ihr. „Schon gut“, antwortete sie sofort, „meine Lippen sind versiegelt. Wenn gleich mir so eine Ständerparade bei der Party am Samstag gut gefallen würde...“

„Du bist verrückt“, meinte ich lachend, „aber nur für den Fall, gibt es da jemand speziell, den du vielleicht gern so sehen möchtest? Mir ist nämlich im Wellnessbereich aufgefallen, dass du und Robert entgegen eurer Art unverhältnismäßig zurückhaltend gewesen seid.“

„Hm“, hörte ich sie sagen, „bei dir selbst kriegst du es nicht mal ansatzweise mit, dass du auf jemand stehst, aber bei mir bemerkst du es schon indem ich einfach nur ein bisschen zurückhaltender bin.“ „Ich habe recht?“ fragte ich überrascht, weil ich eigentlich damit gerechnet hätte, dass sie dementiert. „Ja“, sagte sie zaghaft, „aber ich will nicht, dass du zu ihm irgendwas sagst, verstanden?“ „Ist schon gut“, antwortete ich.

Da es schon spät war beendeten wir unser Gespräch. Ich war müde und schlief rasch ein. Irgendwann mitten in der Nacht wurde ich allerdings wach, weil ich spürte wie Daniels Hände mich streichelten. Himmlisch, doch leider war das nur ein Traum. Meine Erektion dagegen war ganz real und musste bearbeitet werden, wenn ich noch mal einschlafen wollte...

Am nächsten Tag erzählte Paul vor dem Unterricht, dass seinem Onkel ein wenig unwohl wäre, weil er ja nicht da sein würde, aber er es nach Pauls Versicherung, dass er sich nicht besaufen und das Ganze sicher nicht eskalieren würde, dennoch erlaubt hat. Die Freude war groß und es sagten tatsächlich alle zu. Paul erklärte uns wo wir hin mussten und wir vereinbarten, uns davor um 17 Uhr in einer kleinen Pizzeria zum Essen zu treffen, die nur drei Minuten von der Villa entfernt war. Ich kannte diese Pizzeria sehr gut. Sie war von mir zu Fuß ganz locker erreichbar.

Später in der großen Pause deutete mir Daniel an, dass er mich gerne alleine sprechen würde. „Hör mal“, sagte er zu mir, „zur Pizzeria kann ich mit dem Bus kommen, aber es wird wohl so sein dass der Abend länger dauert und ich wohne am anderen Ende der Stadt. Kann ich danach vielleicht bei dir übernachten?“ Mein Puls ging spontan nach oben und am liebsten wäre ich ihm jetzt sofort um den Hals gefallen, aber ich riss mich zusammen.

„Klar“, sagte ich und versuchte dabei nicht zu breit zu grinsen, „das geht sicher. Ich muss daheim nur vorher Bescheid sagen.“ „Danke, das freut mich wirklich“, sagte er und legte seine Hand kurz auf meine Schulter. „Und mein Bett ist deutlich breiter, als diese schmalen Dinger im Schulheim...“, ergänzte ich grinsend. Er lächelte mit seinen herrlich weißen Zähnen und hob die Augenbrauen an.

Der Rest vom Schultag zog sich noch in die Länge, aber dann läutete die Schulklingel das Wochenende doch noch ein. Da Sofia es ohnehin mitbekommen würde erzählte ich ihr am Heimweg, dass Daniel aufgrund der Entfernung nach der Party bei mir schlafen würde. „Das ist eine wirklich gute Erklärung für deine Mutter“, meinte sie und grinste wieder mal.

„Tja“, sagte ich, „schade für dich, dass das bei deiner Mutter wahrscheinlich nicht ziehen wird.“ „Was meinst du?“ fragte sie nach. „Naja“, sagte ich, „Robert wohnt zwar auch weiter weg, aber sie wird das kaum als Ausrede durchgehen lassen ihn deshalb bei dir im Zimmer übernachten zu lassen.“

 

„Dass du dich da mal nicht irrst“, meinte sie. „Du meinst, da hätte sie nichts dagegen?“ fragte ich naiv. „Das ist jetzt wieder sowas, das unter uns bleiben muss“, sagte sie, „aber er wäre nicht der Erste...“

Ich war baff, von dem was Sofia mir da eröffnete. „Was denn“, meinte sie gespielt entrüstet wegen meiner Reaktion, „ich hatte schon Freunde, einen sogar länger und wir haben an den Wochenenden abwechselnd bei Ihm und bei mir geschlafen.“

„Wieso weiß ich davon nichts?“ fragte ich sofort. „Naja“, meinte sie, „im letzten Schuljahr hatten wir außer dem Schulweg kaum Gemeinsamkeiten. Du kannst daher nicht alles von mir wissen.“

Inzwischen waren wir wieder mal bei mir angekommen. Mit den Worten: „Ich denke wir sollten und öfter mal ein wenig ausführlicher Unterhalten“ verabschiedete ich mich und ging ins Haus.

„Hallo Mark“, sagte meine Mom, als ich in die Küche kam, „setz dich, Essen ist gleich fertig. Wie war’s in der Schule?“ „Alles okay“, sagte ich nur, „ach übrigens, nachdem Daniel ja am anderen Ende der Stadt wohnt, wird er morgen nach der Party hier schlafen. Ist doch in Ordnung, oder?“ „Kein Problem“, meinte sie nur, „du weißt ja wo die Luftmatratze ist, aber aufpumpen musst du sie selber.“

„Quatsch Luftmatratze“, antwortete ich, „mein Bett ist breit genug, ich brauch nur ein weiteres Kissen und ne Decke. Dann geht das schon.“

Meine Mom sah mich ein wenig komisch an. „Was?“ fragte ich. „Naja“, meinte sie, „ich wundere ich nur, denn als Tante Marie im Frühling da war hab ich auch gemeint, dass dein Bett groß genug für dich und den kleinen Marvin wäre, aber da hast du gesagt du könntest nicht schlafen, wenn da jemand neben dir liegen würde.“

In mir sieg es plötzlich ziemlich warm auf und mein Puls ging schneller. Was sollte ich denn darauf jetzt nur antworten. Zum Glück kam mir ein Zufall zu Hilfe, denn Mamas Telefon piepste und sie sah drauf. Beim Essen sprach keiner von uns noch mal dieses Thema an, aber irgendwie schwebte es weiter im Raum und sie lächelte immer wieder so seltsam an.

Später am Abend rief ich Daniel an. „Hi Mark“, meldete er sich sofort, „was gibt’s denn?“ „Hi Daniel“, sagte ich, „sag mal, hast du morgen Nachmittag schon was vor? Wir könnte uns doch schon früher treffen und vielleicht in die Spielhalle im Einkaufszentrum gehen, was meinst du?“

„Find ich prima“, antwortete er, „ich hätte sonst im besten Fall daheim irgendwelche Serien angesehen oder geschlafen. Aber das hört sich besser an. Wann treffen wir uns?“

„Willst du davor irgendwas bei mir abstellen?“ fragte ich, „dann wäre es besser du kommst so um halb Zwei zu mir. Da ist direkt eine Bushaltestelle, keine 200 Meter von uns entfernt.“

„Klingt nach einem perfekten Plan“, meinte er, „also abgemacht.“

„Und was machst du jetzt noch?“ fragte er weiter. „Nichts mehr“, sagte ich, „noch ein wenig vor dem Computer rumlungern, dann Duschen und ab in die Federn. Ist schon spät. Und du?“

„Auch nicht mehr viel“, meinte er, „ich war vorhin schon unter der Dusche und lieg jetzt mit dem Tablet im Bett.“ „Und hast du beim Duschen an mich gedacht und ein wenig an dir rumgespielt?“ fragte ich eher scherzhaft.

„Tja, das würdest du wohl gerne wissen“, meinte er in einem Ton, der sein Grinsen verriet, „aber so viel verrate ich dir, wenn ich dabei an dich gedacht hätte, dann wäre ich so geil gekommen, dass sieben starke Spritzer die Glastür völlig eingesaut hätten und ich die dann mit der Brause hätte wegwaschen müssen.“

„Sieben?“ fragte ich nach. „“Sieben“, sagte er, „und überraschend stark.“ „Wow“, sagte ich, „na hoffentlich schaffe ich es dann, ein bisschen gemütlicher zu duschen.“ „Wer weiß das schon im Vorhinein“, meinte er kichernd, „aber nur um auf Nummer Sicher zu gehen, wünsche ich dir auf jeden Fall viel Spaß dabei. Und schick mir deine Adresse, dann bin ich morgen Nachmittag pünktlich bei dir.“

 

Nachdem wir unser Gespräch beendet hatten ging ich duschen. Danach konnte ich es mir nicht verkneifen ihm eine kurze Nachricht zu senden: „Acht... ich hab gewonnen...“ Ein Smiley und drei Daumen hoch bekam ich als Antwort. Ich schlief diese Nacht wirklich ausgezeichnet und kletterte erst am späten Vormittag aus dem Bett.

Daniel war tatsächlich überaus pünktlich. Genau um halb zwei öffnete ihm meine Mom die Tür, weil ich als die Klingel ertönte nicht schnell genug dort war. Er begrüßte sie sehr höflich mit Handschlag und stellte sich vor. Ich musste grinsen. Dann begrüßte ich ihn ebenso mit einem festen Handschlag und forderte ihn gleich auf mir in mein Zimmer zu folgen.

Ich hielt ihm die Tür auf und er ging rein. Aber kaum hatte ich sie geschlossen drehte er sich zu mir um, drückte mich gegen die Tür und küsste mich stürmisch. Einen Moment war ich davon völlig überrascht. Damit hatte ich jetzt wirklich nicht gerechnet.

„Was denn?“, sagte er und lächelte mich an, „ich bin eben gern mit dir allein.“ „Ich auch“, sagte ich verlegen, „aber meine Mom ist doch da und die ist momentan ein wenig komisch. Ich trau ihr zu, dass sie hier so ganz selbstverständlich ohne zu klopfen reinplatzt.“

„Glaubst du sie würde Stress machen und mich rauswerfen, wenn sie uns beim Knutschen erwischt?“ fragte er unsicher. „Nein, das ganz sicher nicht“, antwortete ich lächelnd, „aber sie würde dann wohl reden wollen, und darauf hab ich echt keine Lust. Lass uns lieber abhauen.“

Daniel stellte nun seinen Rucksack vor mein Bett. „Wow“, sagte er, „hat deine Mom das Bett so schön gemacht?“ „Nein, das war schon ich“, sagte ich und war ein wenig stolz, „aber sie hat sich auch darüber gewundert, dass ich mir solche Mühe gebe. Wahrscheinlich, weil ich normalerweise eher schlampig bin.“

„Naja“, meinte er grinsend, „fehlt nur eine Rose auf dem Kopfkissen, dann wär’s perfekt.“

„Idiot“, sagte ich lächelnd und rempelte ihn zur Strafe an. Doch Daniel drehte sich und schlang noch mal seine Arme um mich. Wieder spielten unsere Zungen miteinander.

Bevor wir uns dann aber auf den Weg ins Einkaufszentrum machen konnten hat uns meine Mom abgefangen und Kaffee und Kuchen in der Küche bereitgestellt. Das konnten wir natürlich nicht ablehnen. Wir unterhielten uns ganz angenehm.

„Der gefällt mir wirklich gut“, sagte sie sehr leise zu mir, als wir uns dann doch noch auf den Weg machten. Was hatte dann das jetzt wieder zu bedeuten...?

Im Einkaufszentrum kämpften wir an verschiedenen Flippern mehrmals gegeneinander. Das Ergebnis war immer sehr knapp. Mal gewann er, mal ich. Es machte Spaß mich mit ihm zu messen.

„Deine Mom find ich richtig nett“, sagte er während ich spielte so ganz nebenbei zu mir. „Ja“, bestätigte ich, „wir kommen ganz gut miteinander klar. Ist das bei dir zuhause auch so?“ „Früher gab es öfter mal Stress mit meinen Eltern“, erzählte er, „aber seit ich ihnen offenbart habe, dass ich Jungs lieber mag als Mädchen, läuft es besser, finde ich. Ich bin schon gespannt was sie sagen, wenn ich ihnen erzähle dass ich jetzt einen Freund habe.“

Mir lief ein kalter Schauer über meinen Rücken. Er hatte mich gerade tatsächlich als seinen Freund bezeichnet...

Prompt verlor ich den Ball. „Du hast einen Freund?“ sagte ich fragend und sah ihm in seine wundervollen braunen Augen. „Ja“, sagte er lächelnd, „und eigentlich würde ich jetzt viel lieber sein großes Bett zerwühlen, aber es ist ja so schön gemacht und seine Mutter soll scheinbar noch nicht mitbekommen, dass er auf mich steht.“

Ich war sprachlos. „Und?“, sagte er auffordernd und ich sah ihm weiterhin einfach nur in seine leuchtenden Augen. „Hör mal“, meinte er, „ich offenbare mich hier gerade vor dir und du sagst nichts. Ich hoffe ich überfordere dich damit jetzt nicht?“

Also fing ich an zu erzählen: „Vorgestern war ich mit Sofia vom Bus nach Hause unterwegs, da hat sie mich geradeheraus gefragt, ob wir beide jetzt zusammen wären.“ „Und was hast du geantwortet?“ fragte er neugierig. „Naja“, meinte ich, „nachdem wir beide über sowas beim Ausflug nicht gesprochen haben, konnte ich da nichts drauf sagen. Aber um ehrlich zu sein hätte ich ihr darauf gerne mit einem deutlichen Ja geantwortet.“ Lächelnd umarmte er mich und auch ich drückte ihn fest.

 

„Wir sind hier nicht allein“, sagte ich etwas schüchtern. „Hey“, meinte er, „falls das eben für dich zu schnell gegangen ist, bring ich es gerne nochmal auf den Punkt. Wir zwei sind jetzt zusammen, da darf ich dich umarmen wo und wann ich will.“ „Auch in der Schule?“ meinte ich unsicher. „Ich sehe schon“, sagte er lachend, „das wird eine Herausforderung... Aber eine schöne.“

Langsam wurde es Zeit und wir machten uns auf den Weg in die Pizzeria. Als wir kurz nach fünf ankamen waren wir die letzten und wurden freudig von allen begrüßt. Bis wir unser Essen bekamen zog es sich etwas, aber die Stimmung war ausgezeichnet. Dennoch konnten wir es kaum abwarten endlich zu gehen.

„Wow, die Villa sieht aber geil aus“, meinte Leo als wir dort ankamen, „wohnt dein Onkel da ganz allein?“ „Ja“, antwortete Paul, „er ist Anwalt und hat nur seine Kanzlei im Kopf. Er hat mir mal gesagt, er würden hier eigentlich nur schlafen und am Wochenende mit Freunden feiern.“

Es war wirklich schön hier. Der kleine Garten war von hohen Mauern umgeben und direkt an die Terrasse angeschlossen war ein kleiner abgedeckter Pool.

Wir gingen nicht zum Hauseingang sondern auf die Terrasse. „Hört zu“, sagte Paul, wir dürfen uns nur im Keller und auf der Terrasse bzw. im Pool aufhalten. Das Haus selbst ist tabu und über eine eigene Alarmanlage gesichert. Mein Onkel sagt, er vertraut mir, aber scheinbar doch nicht zu 100 Prozent. Also folgt mir mal runter.“

Direkt neben der Terrasse gingen wir über eine Steintreppe in den Keller. Paul tippte eine Nummer in die Tastatur um die Tür zu öffnen und gleich darauf deaktivierte er innen eine Alarmanlage. „Cool“, rief Marlene, als sie die moderne Sauna und den Duschbereich daneben sah.

Es gab gleich neben der Tür eine große Kleiderablage, an der wir unsere Schuhe und Jacken ablegen konnten. Auch waren dort stapelweise Badetücher in einem Regal und der Fliesenboden war schön warm. „Cool von deinem Onkel, dass wir nichts mitbringen mussten und sogar die Badetücher benutzen dürfen“, sagte Sofia. „Naja, wie man es nimmt“, antwortete Paul, „er hat mich gestern Abend in die Bedienung der Waschmaschine und des Trockners eingewiesen. Das Zeug soll hier nicht nass liegenbleiben. Aber wenn alles klappt, dürfen wir jederzeit gerne wiederkommen.“

Als er die Sauna anschaltete sahen wir alle rein. Sie war länglich, rechts und links waren je zwei Liegeflächen in Stufen angebracht und an der Rückseite gegenüber der Tür war der Ofen mit einer großen Schicht weißer Steine darauf. An der Decke war ein LED-Licht, das ganz langsam immer wieder die Farbe wechselte.

Gleich daneben bekamen wir den echt großen Partyraum zu sehen. Hier standen einige gemütliche Sofas, ein runder Tisch mit sechs Stühlen und eine Bar, die den Namen echt verdient hat. Da war echt nichts, das einen billigen Eindruck machte und wir alle waren begeistert.

Unter dem Bartresen war ein riesiger Kühlschrank mit Getränken, und nicht nur alkoholfrei.

„Getränke sind zur freien Entnahme“, meinte Paul, „mein Onkel hat eine Putzfrau, die jeden Montag hier saubermacht und alles wieder auffüllt.“

„Wow, echt beeindruckend“ und ähnliche Kommentare kamen von uns. Wir entkorkten gleich mal einen Weißburgunder und einen Merlot, weil der ja „atmen“ müsse, wie Marlene meinte.

„Meinst du dass der Pool danach nicht zu kalt ist?“ sagte Tanja zu Paul. „Der ist im Herbst auf 32 Grad eingestellt“ antwortete er grinsend, „aber bevor wir nach der Sauna reinhüpfen immer erst duschen“, sagte er dann laut. „Apropos Duschen“, setzte er noch nach, „das ist auch vor der Sauna ein guter Tipp. Die ersten könnten schon mal anfangen.“

Ich sah Daniel an und nickte ihm zu. Sofort starten wir los und kamen nach ein paar Minuten mit umgewickelten Badetüchern wieder zurück. Reihum machten das dann auch die anderen. Nachdem alle ihre Weingläser geleert hatten ging es auf zur ersten Runde in die Sauna.

 

Die drei Mädchen setzten sich rechts auf die obere Liege, die damit fast voll war. Zur Not könnte sich da noch jemand dazu setzen. Ben, Paul und Robert setzten sich auf der linken Seite gegenüber den Mädchen hin. Daniel und ich nahmen unterhalb der Jungs Platz und setzten uns so, dass wir uns gegenüber saßen und an der Wand lehnten.

Leo kam als letzter rein, hielt sein Handtuch vor dem Bauch und sah in die Runde. Die Liege unterhalb der Mädchen war frei. „Mann, ich will auch lieber oben sitzen“, sagte er und sah ganz treuherzig zu Tanja, „Ihr seid schlanker als die Jungs, wollt ihr nicht ein bisschen zusammenrutschen?“

Sie grinsten und schon saß er am Rand neben Tanja. „Na Hallo“, sagte sie lächelnd zu ihm, „da hat aber jemand die Haare verloren.“ Leo war tatsächlich völlig glatt zwischen seinen Beinen. Als alle kicherten stand er noch mal provokativ auf, drückte sein Becken vor und präsentierte sich. „Du hast das am Donnerstag als haariges Ding bezeichnet“, sagte er zu Tanja, „und ich mag schließlich auch keine Haare auf der Zunge.“ Dabei grinste er sie schelmisch an und sie lächelte zurück.

Soweit ich sehen konnte war auch Marlene ganz glatt. Ich war zwar neugierig, aber mir gefiel der frisch rasierte Daniel eigentlich besser. Alle Augen gingen sichtbar umher. Besonders Marlene hatte ja schließlich noch keinen von uns in all seiner Pracht zu sehen bekommen. Es wurde gewitzelt und nach und nach begannen alle Körper vom Schweiß zu glänzen.

Mir fiel auf, dass Leo immer wieder mal „versehentlich“ Tanja berührte, aber es schien ihr zu gefallen. Auch ich streckte meine Beine gemütlich aus und hatte keine Bedenken, dass sie auf Daniels Füßen lagen. Er lächelte mich dabei immer wieder schelmisch an. Der Aufguss von Paul war ausgezeichnet und es war lustig anzusehen, wie beim Wedeln mit dem Handtuch sein Pimmel herum schlackerte.

Zum Abkühlen ging es raus auf die Terrasse. Paul drückte einen Knopf und die Poolabdeckung öffnete sich. Mit dem nächsten Knopfdruck wurden wir durch die Unterwasser-Beleuchtung fast geblendet, aber das konnte er dimmen. Das fand ich wirklich cool. Einzig die Außendusche hatte nur kaltes Wasser, aber wir waren ja von der Sauna aufgeheizt. Es spritzte, als wir lachend reinsprangen und wie kleine Kinder herumtollten.

Es war angenehm und wir hielten es lange aus. Wie die anderen auch, lehnte ich gemeinsam mit Daniel am Rand und wir unterhielten uns.

„Sieh dir mal an wie sich hier die Grüppchen bilden“, sagte ich leise zu ihm und deutete herum, wo sich auch die anderen ruhig unterhielten. „Ah ja“, sagte er, „Leo und Tanja waren ja zu erwarten und wie es aussieht genießt es Marlene, dass sich Ben und Paul um sie bemühen, aber dass sich Robert an Sofia ranmacht hätte ich nicht erwartet.“ „Ich schon“, sagte ich grinsend, „ich hab mich schon mit ihr darüber unterhalten. Sie steht auf ihn, aber das darf ich eigentlich keinem erzählen...“ Er grinste.

Irgendwie wurden die Gespräche immer leiser. „Sieh mal“, sagte Daniel zu mir und deutete auf Leo, der mit Tanja knutschte.

„Na los“, sagte Paul nach einer Weile, „gehen wir wieder in die Sauna!“ Daniel und ich stiegen aus dem Wasser und sahen zu den anderen. Paul, Marlene und Ben kamen auch. „Wir bleiben noch ein bisschen im Pool“, sagte Tanja, „ihr könnt gerne eine Runde ohne uns gehen.“ „Wir bleiben auch noch hier“, sagte Sofia und Robert sah sie überrascht an, „geht schon mal und viel Spaß.“

Wir sahen uns ein wenig verwundert an, gingen aber ohne Nachzufragen runter und setzten uns wieder rein. Ben und Paul setzten sich mit Marlene oben auf eine Bank. Daniel und ich nahmen die andere Seite.

„Ob die da jetzt im Pool rummachen?“ fragte Daniel in die Runde. „Sieht wohl so aus“, meinte Ben grinsend, „aber lasst sie doch draußen ihren Spaß haben. Wir haben unseren hier drinnen...“ Als er das sagte streifte er mit dem Zeigefinger ganz langsam und zärtlich über Marlenes Schulter.

 

„Scheint ein interessanter Abend zu werden“, sagte Marlene lächelnd, „drei Mädchen und sechs Jungs ergeben meiner Rechnung nach immer zwei Jungs mit einem Mädchen.“ Dabei strich sie mit ihren Händen über die Oberschenkel von Paul und Ben. „Aber wie es aussieht“, sagte sie weiter und grinste uns an, „darf ich hier meine private kleine Orgie mit vier Jungs feiern. Also seid vorsichtig und nehmt ein kleines unschuldiges Mädchen nicht zu hart ran.“ Lasziv leckte sie über ihre Lippen und klimperte mit den Augen.

Die Augen von Ben und Paul leuchteten, als sie das sagte. „Wie es aussieht sind es doch eher nur zwei Jungs für dich“, sagte Daniel und streichelte über meinen Rücken, „es sei denn Mark will hier mehr als nur mich.“ Ich lächelte ihn an und legte quasi als Antwort meinen Kopf auf seine Schulter.

„Tatsache?“ sagte sie überrascht lächelnd, „aber ich find es cool dass ihr dazu steht.“ Dabei streichelte sie immer höher über die Oberschenkel der beiden Jungs. Paul und Ben sahen sich über sie hinweg an, fast so als würden sie sich gegenseitig um Erlaubnis fragen. Aber ihre Schwänze hatten die Entscheidung längst getroffen. Deutlich begannen sie zu wachsen und richteten sich auf. Marlene nahm das zufrieden zur Kenntnis.

Während Paul in die Offensive ging und ihren Kopf zu sich drehte um sie zu küssen, begann Ben nun vorsichtig ihren Busen zu streicheln. Marlenes Finger hatten sich inzwischen um die aufgerichteten Latten geschossen und sie fing an sie leicht zu bewegen. Mehr konnte ich nicht sehen, denn Daniels zarte Lippen trafen nun die meinen.

Inzwischen stand auch mein Schwanz ebenso hart wie der von Daniel. Wir saßen gegenüber und knutschten. Es war der pure Genuss wie wir uns dabei streichelten und vorsichtig betasteten. Daniel löste sich von mir, sah mir kurz in meine Augen und drückte mich zurück auf die Liege. Nun ging er runter und sofort saugte er meine Eichel mit seinen Lippen ein.

Es war herrlich, wie er mich auf diese Art verwöhnte. Dennoch konnte ich nicht wiederstehen und sah rüber zu den anderen. Sie waren mit sich selbst beschäftigt, nur hin und wieder ging einer ihrer Blicke in unsere Richtung. Ben kniete auf der unteren Liege mit dem Rücken zu mir. Er hatte seinen Kopf genießerisch in den Nacken gelegt und seine linke Hand bewegte sich langsam auf Marlenes Busen. Offensichtlich blies sie ihm den Schwanz. Sie lag dabei auf dem Rücken, die Beine aufgestellt und dazwischen lag der Kopf von Paul, der sie scheinbar mit seiner Zunge verwöhnte.

Ich sah und spürte deutlich was hier abging, konnte es aber kaum glauben. Das war einfach alles zu geil. „Wow, mach langsamer“, sagte ich zu Daniel und zog ihn zu mir hoch. Fast wäre ich schon gekommen. Sofort knutschten wir wieder und die Hitze hier drin trieb uns den Schweiß aus allen Poren. Daniels Haut schmeckte einfach herrlich, als meine Zunge über seine Brust fuhr. Wir gingen eine Stufe tiefer, um der Hitze etwas auszuweichen.

Nun war ich es, der ihn blies. Erst langsam, dann schneller und so tief ich konnte saugte ich seinen herrlichen Schwanz ein. Ich konnte richtig spüren wie er es genoss, als ich dabei seine Eier wie Kugeln in meinen Fingern rollen ließ. Der nasse Schweiß auf der frisch rasierten Haut machte alles sehr geschmeidig und es fühlte sich umwerfend an.

Durch ein Stöhnen von Marlene sah ich kurz auf, was die anderen trieben. Paul saß oben und schwitzte während sie vor ihm kniete und seinen Schwanz im Mund hatte. Ben stand nun hinter ihr und fickte sie schnell und hart. Daniel lächelte mich an und ich ihn.

„Na los setz dich auch oben hin, so wie Paul“, sagte ich zu ihm, „und dann werden wir sehen wer besser bläst, Marlene oder ich.“ Daniel fand das lustig und machte mit. Während er und Paul sich nun angrinsten, versuchten Marlene und ich jetzt unser Bestes, um die Jungs so zum Abspritzen zu bringen.

Entweder war ich wirklich so gut oder Daniel war schon zu aufgegeilt. Es dauerte nicht lang und er begann unter meinen Fingern und Lippen zu zucken. Die ersten Tropfen zergingen schon auf meiner Zunge, da setzte sein Höhepunkt so richtig ein. Er hielt meinen Kopf fest und spritze richtig schön ab. Ich hatte ehrlich Mühe, dass ich mit dem Schlucken nachkam.

 

„Wow“, sagte Daniel und kam herunter, „das war jetzt in doppelter Hinsicht extrem heiß. Na los, rauf mit dir. Platzwechsel.“ Ich machte was er sagte und setzte mich rauf. Noch immer boten mir die drei anderen gegenüber eine tolle Show. Daniel startete mit seinem Mund nun bei mir eine wilde Offensive. Er machte das ausgezeichnet und zusammen mit dem geilen Bild, das mir die drei vor mir boten stieg meine eigene Geilheit rasend schnell an.

Inzwischen war aber Paul soweit und begann heftiger zu atmen. Er verzog sein Gesicht und stöhnte los. Marlene nahm ihren Kopf zur Seite und wichste Paul mit der Hand weiter. Seine Spritzer schossen nur so aus seinem Schwanz bis rauf zu seiner Brust. Marlene wichste ihn schnell und heftig, bis nichts mehr kam.

Weiter rammelte Ben sie in hohem Tempo durch und auch ich konnte spüren, dass es bei mir gleich soweit sein würde. Es dauerte auch keine Minute mehr. Marlene legte ihren Kopf in Pauls Schoß und begann so richtig laut zu stöhnen. Paul hielt sie dabei fest und streichelte ihren Rücken. „Jaaa“, begann Ben nun ebenfalls zu stöhnen, und wieder, „oh jaa, jetzt.“

Paul und Ben sahen sich direkt in die Augen als Ben kam und Paul lächelte ihn an. An Bens Arschbacken konnte ich seine Kontraktionen sehen. So geil sieht man das in Pornos nie, dachte ich noch bei mir. Aber das war das letzte, das ich denken konnte, denn nun war ich soweit. Daniel hielt eine Hand an meiner Schwanzwurzel und mit der anderen wichste er mich. Laut stöhnend entlud ich mich in seinen flinken Fingern und spritzte uns beide voll.

Als ich wieder zu Sinnen kam sah ich in die grinsenden Augen von Paul, der mir von gegenüber zunickte. Auch Daniel lächelte mich an und wischte sich über sein Gesicht. Er hat von mir einige Spritzer abbekommen. Vorsichtig tupfte er nun auch mich mit seinem Badetuch ab.

„Ich nehme an wir müssen jetzt keinen Aufguss mehr machen“, meinte Paul als wir alle wieder ruhig dasaßen. „Keinesfalls“, antwortete Daniel, „ich schwitze mich hier schon fast zu Tode. Lasst uns besser mal raus gehen.“

Auf der Treppe zur Terrasse blieb Marlene vor uns stehen und stoppte uns. „Ich glaube wir drehen besser um und lassen ihnen noch ein paar Minuten“, sagte sie leise zu uns. Natürlich streckten wir unsere Köpfe vorbei um zu sehen, was da abging.

Beide Jungs hatten ihre Mädchen jeweils in einer Ecke des Pools vor sich und fickten sie, dass das Wasser nur so Wellen schlug. Ohne einen Ton von uns zu geben sahen wir uns das Schauspiel einige Momente an. Dann machte Marlene kehrt und drängte uns wieder runter.

Nach einer kurzen Dusche zogen wir uns mit umgebundenen Handtüchern in den Partyraum zurück und löschten erst mal unseren Durst. Es dauerte ein wenig bis wir die Duschen wieder hörten und die vier auch zu uns kamen. Tanja und Sofia hatten leichte Schamesröte im Gesicht.

„Also ihr habt absolut keinen Grund jetzt rot zu werden“, fing Marlene sofort an zu plappern, „denn bei uns in der Sauna ging es mindestens genauso geil zu wie bei euch im Pool.“

Die vier sahen sich kurz an, dann sagte Tanja: „Also Marlene, sind vier Jungs nicht ein bisschen viel auf einmal?“ „Es waren doch nur zwei“, antwortete sie grinsend, „Mark und Daniel haben sich freundlicherweise miteinander beschäftigt, wahrscheinlich um mich zu schonen...“ Sofia sah mir in die Augen und wir grinsten uns an.

Der weitere Abend verlief toll und etwas später gingen wir alle nochmal gemeinsam in die Sauna. Sofia und Robert verließen uns danach relativ bald, überraschenderweise zusammen. Nachdem es aber so kurzweilig war, hielten es Daniel und ich noch länger aus.

„Übrigens“, sagte Paul etwas später, „Ben und ich übernachten heute hier. Die Sofas lassen sich allesamt ausziehen, es gibt also genug Platz, falls noch jemand von euch hierbleiben will. Daniel, für dich ist es doch am weitesten, oder?“ „Danke für die Einladung“, antwortete er, „aber ich hab meine Sachen schon bei Mark abgestellt. Wir werden zu ihm gehen.“

 

„Ihr bleibt also beide hier?“ fragte Marlene und drängte sich zwischen Paul und Ben auf die Couch. „Und wir würden uns ganz besonders über deine Gesellschaft freuen“, meinte Ben darauf. Marlene lächelte und begann beiden Jungs den Haaransatz im Nacken zu streicheln.

„Und was ist mit dir, Tanja“, fragte Leo, „musst du nach Hause oder kannst du auch bleiben?“ „Naja“, sagte sie lächelnd, „wenn mich meine Mom morgen früh nicht alleine in meinem Bett findet könnte es schon schwierig werden, aber so ein oder zwei Stunden sind schon noch drin. Sie umarmte ihn und knabberte an seinem Ohr.

„Ich denke das ist unser Stichwort“, sagte ich zu Daniel, „die fünf sehen aus als würden sie ein wenig Ruhe brauchen. Wir sollten sie besser alleine lassen.“ Als wir geduscht und angezogen waren hatten sie das Licht im Partyraum schon auf ein Minimum gedimmt. „Viel Spaß noch“, riefen wir ihnen zu und zogen los.

„Ich freue mich, dass ich heute bei dir schlafen kann“, meinte Daniel dann auf der Straße und legte seinen Arm um mich. Ich lächelte ihn an und legte auch den Arm um ihn. So schlenderten wir zwei in aller Ruhe zu mir.

Ganz leise öffnete ich die Tür um meine Mutter nicht zu wecken. Wir putzten uns noch schnell die Zähne und verschwanden dann sofort in meinem Zimmer. Obwohl ich sicher war, dass meine Mom nicht reinkommen würde, drehte ich doch den Schlüssel einmal herum. Ich machte die kleine Nachttischlampe an und löschte das große Licht.

Nun standen wir uns mitten in meinem Zimmer gegenüber und sahen uns in die Augen.

Daniel machte einen Schritt auf mich zu und blieb ganz dicht vor mir stehen. Sein Atem fühlte sich wieder heiß an in meinem Gesicht. Wir sahen uns einen Augenblick lang einfach nur an.

Sein Gesicht kam noch näher, so dass sich unsere Nasenspitzen fast berührten. Die ganze Stimmung war extrem erotisch aufgeladen. Obwohl wir uns noch nicht mal angefasst hatten, stand mein Schwanz schon wieder knallhart in der Hose und wollte unbedingt raus.

„Wieso machst du nichts?“ flüstere ich. „Wieso denn ich?“ fragte er mit einem süßen Lächeln auf seinen Lippen, „ich bin doch nur zu Gast in deinem Zimmer. Wenn du deinem Gast etwas bieten willst, musst du schon selbst die Initiative ergreifen.“ Wir grinsten uns an. „Na gut“, antwortete ich, „das kannst du haben.“

Mit beiden Händen griff ich mir sein T-Shirt und zog es ihm in einem Schwung über den Kopf. Ohne davor den Knopf zu öffnen fasste ich seine Hose seitlich an den Oberschenkeln an und zog sie samt Unterhose über seine Knie nach unten. Er wich mit der Hüfte kurz zurück, weil sich sein abstehender Schwanz im Bund verhakte.

„Raussteigen“, sagte ich fast ein wenig fordernd. Daniel grinste. Als er das erste Bein anhob bückte ich mich sofort und zog ihm die Socke vom Fuß. Dann stellte er den Fuß wieder hin und blieb ruhig stehen. Einen Augenblick wartete ich, ob er den anderen Fuß von selbst anheben würde. Nein, das machte er nicht. „Den anderen auch“, sagte ich. Sofort hob er ihn an und ich konnte ihm diese Socke auch ausziehen. Er wollte also spielen...

Ich stand wieder auf und sah ihm in die Augen. Er versuchte nicht zu grinsen. Ich schaffte das leider nicht. Nun trat ich hinter ihn und ohne etwas zu sagen schob ich ihn zum Bett. „Drauflegen, mit dem Bauch nach unten“, sagte ich. Als er sich nach vorn beugte und sich hinlegte gab ich ihm einen Klaps auf den Hintern.

Nur gut, dass er mir nicht ins Gesicht sah, denn ich hatte absolut keinen Plan, was ich da mit ihm machte und musste deshalb andauernd grinsen. Was sollte ich mit ihm jetzt also tun?

Ich sah auf meinen Schreibtisch und da lag ein schwarzer Stift. Den holte ich mir und dann stieg ich aufs Bett und setzte mich mit Blick zu seinen Beinen auf seinen nackten Hintern.

Daniel drehte den Kopf und sah mich an. „Gesicht wieder runter“, befahl ich ruhig und leise. Er folgt brav. Als nächstes zog ich sein linkes Bein zu mir und streichelte leicht über die Fußsohle. Es kitzelte ihn, aber er versuchte ruhig zu halten. Nun vergrub ich meine Nase an seinen Zehen und sog die Luft ein. Ich muss endlich zusehen, dass ich aus meinen Klamotten komme, dachte ich so bei mir...

 

„Was machst du da?“ fragte er als er spürte wie ich meinen Stift auf seiner Fußsohle ansetzte und zu schreiben begann. „Gesicht wieder runter“, sagte ich nur und schrieb weiter. Nun nahm ich seinen zweiten Fuß und begann dort auf die Sohle zu schreiben. Ja, das gefiel mir...

„Halt die Füße weiter nach oben und dein Gesicht bleibt unten, nicht hersehen“ sagte ich und stellte mich über ihn auf mein Bett. Als nächstes hörte er den Auslöser meiner Handykamera. „Hey was machst du da?“ fragte er kichernd und ich grinste ihn an. Schon summte sein Handy. „Ich hab dir eine Botschaft geschickt“, antwortete ich und hielt ihm mein Handy hin.

Es ist schön auf dem Foto zu sehen wie er mit dem Gesicht nach unten nackt auf meinem Bett liegt und die Fußsohlen nach oben streckt. Darauf steht geschrieben „EIGENTUM VON MARK“

„Idiot“, sagte er kichernd. „Hey, was soll das?“ sagte ich dann zu ihm, „unser Spiel ist noch nicht vorbei. Also steh jetzt auf und dann ziehst du mich auch aus. Na los.“

Wir stiegen vom Bett runter und sofort begann er mich auszuziehen. Zuerst mein T-Shirt, dann Hose und Socken und zuletzt meine Unterhose. „Sehr gut gemacht“, lobte ich ihn, „aber siehst du den Tropfen da auf meiner Eichel? Ablecken.“ Grinsend ging er in die Knie und leckte zärtlich darüber. „Mmmhm“, machte ich leise.

Etwa eine Minute ließ ich ihn an meinem Schwanz saugen, dann machte ich einen Schritt zurück. „So“, sagte ich, „wieder rauf aufs Bett mit dir, aber diesmal auf den Rücken.“

Ich folgte ihm zum Bett und er legte sich wieder drauf. Mann, sein Schwanz sah einladend aus.

„Hier ist mein nächster Befehl“, sagte ich grinsend, „ich werde dir jetzt einen Blasen und es ist dir nicht erlaubt zu kommen.“ Er sah mich fragend an. Ja, das gefiel mir. Ich wollte selbstverständlich dass er dabei kommt, aber ein wenig Spannung musste schon sein. Also legte ich mich von unten zwischen seine Beine und drückte sie beide nach oben, um über seine Eier lecken zu können. „Halt deine Beine ein wenig“, sagte ich. Nun leckte ich die Eier richtig schön nass und spielte mit der Zunge an ihnen. Zeitgleich wichste ich seinen Schwanz ganz genussvoll.

Ich leckte den ganzen Bereich um seinen Schwanz und um die Eier. Dabei streichelte und massierte ich alles ganz zärtlich. Dann leckte ich die Eichel und saugte fest darauf herum. Ich weiß nicht wie es geschah, wahrscheinlich eher unbewusst, aber plötzlich war mein rechter Zeigefinger direkt an seinem runzeligen Loch angekommen und zog dort kleine Kreise rundherum.

Während ich mit meiner Linken weiter seinen nassgeleckten Schwanz wichste, hob ich meinen Kopf an und sah mir dieses geile kleine Loch an, das ich da gerade mit meinem Finger massierte. Daniel begann etwas aufgeregter zu atmen.

„Na los, zieh die Beine ein bisschen weiter an“, sagte ich. Nachdem dieses kleine rosa Fleckchen nun völlig ungeschützt vor mir lag konnte ich gar nicht anders als meinen Fingen nass zu machen und leicht drauf zu drücken. Ich kreiste noch ein paarmal und dann verschwand mein erstes Fingerglied fast von selbst darin.

„Oooahh“, stöhnte Daniel auf. Einen Moment dachte ich, dass es möglicherweise nicht angenehm für ihn sein könnte. Aber sein Stöhnen sagte mir etwas völlig anderes. Das war die pure Geilheit, was ich da von ihm vernahm. Ich begann nun also meinen Finger ein wenig zu bewegen. Erst kreiste ich ein wenig und dann drückte ich weiter. Langsam begann ich ihn raus und rein zu bewegen.

Nun schloss ich meine Lippen wieder um seine Eichel. Während ich mein Zunge einsetzte und ihn saugte, wichste ich ihn mit der einen Hand und mit der anderen bearbeitete ich sein Loch immer schneller und fester. Daniel begann regelrecht zu wimmern und mit einem weiteren und etwas zu lautem „Aaahhh“ spürte ich, wie er seinen ersten Spritzer in meinen Mund jagte. Ich spielte weiter an ihm und Daniel zuckte und schoss seine Ladungen in meinen Mund. Sein gesamter Körper krümmte sich bevor er schließlich zurücksackte.

 

Ich schluckte alles runter und ließ vorsichtig von ihm ab. Erschöpft lag er auf seinem Rücken und atmete schwer vor sich hin. Von der Seite kuschelte ich mich zu ihm und streichelte sanft über seine Brust. Es dauerte etwas, bis er wieder er selbst war.

„Wahnsinn“, sagte er nun leise, „dafür gibt es echt kein anderes Wort. Das war einfach nur extrem geil, was du da eben mit mir gemacht hast.“ Ich sah ihm in die Augen. Dann näherte er sich meinem Gesicht und küsste mich. Keine Zunge, kein herum Geschmuse, einfach nur ein kurzer sanfter Kuss. Es war einfach unbeschreiblich schön...

Eine Weile kuschelte ich mich an ihn, streichelte seine Brust und bewegte ganz sanft meine Becken, um meinen harten Schwanz an seiner Hüfte zu reiben. „Eigentlich war es dir ja gar nicht erlaubt zu kommen“, sagte ich lächelnd.

„Tut mir leid“, meinte er ebenfalls süß lächelnd, „das kommt sicher nie wieder vor.“ „Nie wieder?“ fragte ich nach. „Naja“, relativierte er grinsend, zumindest nicht, bevor du dran warst...“ Ich kicherte.

„Vielleicht sollte ich dich dafür bestrafen“, sagte ich mit einer gespielt ernsten Miene, wobei ich mein Kichern kaum verhalten konnte. „Das habe ich wahrscheinlich verdient“, sagte er und drehte sich herum, so dass er seinen Rucksack vor dem Bett erreichen konnte. „Was suchst du?“ fragte ich. „Hier ist alles drin“, antwortete er, „was du für meine Bestrafung brauchen wirst.“ Dann drehte er sich wieder zu mir und hielt die Lotion vom Ausflug und ein Kondom in seinen Händen.

Ich setzte mich auf und sah ihm in die Augen. „Wow“, sagte ich ein wenig verblüfft. „Willst du das auch wirklich?“ fragte ich ihn. „Was denkst du denn“, sagte er lächelnd, „dein Finger vorhin war schon der Wahnsinn für mich. Ich hätte mit dir jetzt wirklich gerne mein erstes Mal. Ist das Okay für dich?“

„Und das Kondom“, sagte ich fragend zu ihm, „das brauchen wir damit du nicht schwanger wirst?“ Daniel kicherte verlegen. „Eigentlich würde ich dich viel lieber so spüren“, sagte er leise, „ich dachte nur es wäre dir damit vielleicht lieber...“ Ich schüttelte ganz langsam den Kopf und zog ihn zu mir um ihn lang und intensiv zu küssen.

Als er sich von mir löste stand sein Schwanz wieder von ihm ab. Dafür dass er erst vor kurzem abgespritzt hatte wirkte er schon wieder relativ hart. Daniel legte sich auf den Rücken und zog seine Beine nach oben. „Hilfst du mir damit?“ fragte er und hielt mir die Lotion hin. Dabei präsentierte er mir wieder einladend seine geile kleine Öffnung.

Immer noch etwas überrascht, was gerade abging drückte ich ein wenig von der Creme auf Zeige- und Mittelfinger und verteilte sie sehr vorsichtig auf seiner Rosette. Viel leichter als zuvor rutschte mein Finger jetzt hinein. Daniel stöhnte auf und schloss seine Augen. Mit beiden Händen spannte er seine Backen auseinander.

Ein paarmal bewegte ich den Finger ein und aus, da folgte auch schon der zweite. Es war kaum Druck notwendig. Daniel entspannte sich sehr gut dabei. Es gefiel mir zunehmend, dass alles so schön geschmeidig wurde. Auch dass er das Ganze so sehr genoss war wundervoll. Also drehte ich meine Finger und begann den Muskel etwas zu dehnen. Ich nahm noch ein wenig von der Creme und der dritte Finger folgte. Daniel atmete dabei heftig ein.

„Alles okay?“ fragte ich besorgt. „Ja klar, geht schon“, meinte er vollkommen cool, aber ich konnte spüren, dass er gerade nicht ganz so entspannt war. Also legte ich mich seitlich an ihn und begann ihn zu küssen, während ich ihn gleichzeitig wieder mit meinen Fingern massierte. Weiterhin lag er dabei auf dem Rücken und hielt sich die Beine an die Brust.

„Ich denke ich bin bereit“, sagte er nach einigen Minuten zu mir. Langsam kniete ich mich vor ihn und brachte meinen Schwanz in die richtige Position. Nochmal sah ich ihn fragend an. „Na mach schon Mark“, sagte er, „und sei bitte vorsichtig.“ Ich lächelte und begann leicht zu drücken.

 

Es ging überraschend einfach. Im Nu verschwand meine Eichel in dem Muskelring. Ich sah ihn wieder an um sicherzugehen, dass es ihm gut ging. Sein Lächeln wirkte nicht mehr ganz so locker wie vorhin. Aber nachdem er das unbedingt wollte, entschied ich weiter zu machen.

Gefühlvoll drückte ich also nach. Ein Stück ging es wieder, aber als ich etwa zur Hälfte in Ihm war wurde sein Wiederstand größer.

„Du bist dir sicher, dass wir das jetzt durchziehen?“ fragte ich ihn. „Ja“, kam sofort seine Antwort, „und bitte vertrau mir dass ich dir rechtzeitig sage, wenn etwas nicht stimmt.“ Dennoch gönnte ich uns eine Pause und ich streichelte ein wenig seinen Schwanz, der inzwischen doch ein wenig weich geworden war.

Als er wieder lächelte und ich eine Entspannung spüren konnte, begann ich mit leichten Vor- und Zurück-Bewegungen. Das funktionierte gut und rasch war ich komplett in ihm drin. Es kam mir fast vor als wäre damit jetzt eine Last von Daniel abgefallen. Er strahlte und streckte seine Hände nach mir aus. Ich stütze mich weiterhin ab, aber er erreichte nun meinen Kopf und zog mich runter um mich zu küssen.

Nach einigen Momenten begann ich mich zu bewegen. Erst sehr vorsichtig, doch als ich merkte dass es eigentlich ganz leicht ging, wurde ich ein wenig mutiger. Nach und nach kam etwas Leben in die ganze Sache. „Wow“, rutschte es mir leise heraus. „Was ist denn?“ fragte er lächelnd. „Ich ficke dich gerade, ist dir das eigentlich klar?“ fragte ich ihn. „Ja, und es ist geiler als ich es erwartet hatte“, meinte er strahlend.

Ich machte natürlich weiter. Nachdem wir beide dabei immer geiler wurden, begann ich ihn entsprechend schneller und fester zu ficken. Mein Bett knarzte dabei. Um sein überaus lautes stöhnen dabei etwas zu drosseln küsste ich ihn wieder. Daniel hielt weiter seine Beine hoch und ich lag auf ihm, kämpfte mit seiner Zunge und mein Becken bewegte sich so gut und kraftvoll es ging.

Plötzlich drückte er mich nach oben und ich sah ihn fragend an. „Na los, leg dich auf den Rücken“, sagte er zu mir. Ich wunderte mich, fand es aber geil und schon machten wir eine Drehung, ohne dass mein Schwanz dabei rausgerutscht ist. Ich strahlte ihn an, als er sich geil auf mir zu bewegen begann.

Daniel lehnte sich nun zurück und stützte sich dabei hinten mit seinen Händen auf meine Knie. Wir schaukelten uns im wahrsten Sinne des Wortes auf und wurden immer geiler. „Wichs mich“, sagte er plötzlich und sah mir in die Augen. Ich lächelte ihn an und schnappte mir seine wild pendelnde Schlange mit beiden Händen. Ich weiß nicht wer von uns beiden im Moment geiler war. Er stützte sich nun auf meiner Brust ab und ritt auf mir so schnell er nur konnte.

„Daniel, mach langsamer“, versuchte ich mich noch mit ihm zu verständigen, aber ich war schon an dem Punkt wo es kein Zurück mehr gab. Mit weit aufgerissenen Augen bockte ich von unten hoch und wichste wie ein besessener an seinem Schwanz. „Jaaaa“, kam es von Daniel, „komm schon, es ist perfekt.“

Und dann war es endlich soweit. Ich pumpte von unten mein Sperma in ihn rein. Mitten im Höhepunkt konnte ich immer noch nicht fassen, dass das jetzt gerade wirklich passierte. Nur geil...

Als ich gekommen war verlangsamte Daniel seine Bewegungen und schob meine Hand von seinem Schwanz um sich selber zu wichsen. Er ließ sein Becken noch einige Momente auf mir kreisen, dann war auch er soweit. Ein letztes Mal presste er sich fest auf meinen Schwanz runter und begann stöhnend zu spritzen. Ich lag einfach nur da und genoss es, wie mich seine weißen Schüsse trafen.

Dann war es vorbei. Er lächelte, ich lächelte. Wieder stützte er sich mit den Händen auf meiner Brust ab, doch diesmal bewegte er sich nicht, sondern atmete nur schwer. Nun ließ er sich endlich runter und umarmte mich. Sein Kopf lag neben meinem. „Ich glaube“, keuchte er mir leise ins Ohr, „für unser erstes Mal haben wir das ziemlich gut gemacht.“ Ich konnte nichts darauf antworten, sondern drückte ihn nur so fest ich konnte an mich.

Ich weiß nicht wie lange wir uns so umarmten, aber mein Schwanz wurde schon ziemlich weich. In diesem Moment sah ich den Punkt noch nicht vor mir, an dem ich unsere Umarmung lösen wollte. „Ich kann es nicht glauben“, sagte ich leise vor mich hin.

„Was kannst du nicht glauben?“ fragte er nach. „Na was sich in knapp zwei Wochen alles verändert hat“, antwortete ich, „ich wollte nur das neue Schuljahr gut beginnen, Freundschaften schließen, einfach eine schöne Zeit haben. Eine Beziehung lag dabei weit außerhalb meiner Vorstellungskraft. Wenn schon, dann hätte ich mich wahrscheinlich mit einem Mädchen gesehen. Und jetzt habe ich einen festen Freund...“ Ich strahlte ihn an, als ich das ausgesprochen hatte. „Mein fester Freund...“, sagte ich lächelnd.

„Naja“, meinte er humorvoll und drehte einen Fuß herum, „wenn ich das da richtig gelesen habe, dann sogar mehr als das, da steht was von Eigentum...“ Wir kicherten und gaben uns kleine Küsschen. „Und wie geht es jetzt weiter?“ fragte ich. „Wir könnten mal Duschen gehen“, sagte Daniel lächelnd. „Nein mit uns“, sagte ich kichernd, „was erwartet uns nach so einer Entscheidung?“

„Ich weiß schon was du gemeint hast“, meinte er grinsend, „ und zuerst mal müssen wir deiner Mom morgen früh erklären, warum wir vorhin so laut waren.“ „Meine Mom“, sagte ich aufgeregt und realisierte es, „denkst du sie hat uns gehört?“ „Nicht, wenn sie in einem schallisolierten Tonstudio schläft“, sagte er, „aber selbst wenn sie uns nicht gehört hat, musst du ihr das mit deiner Bettwäsche irgendwie erklären. Die war vielleicht vorhin frisch, aber morgen sollte sie in die Waschmaschine.“

„Ja das sollte sie“, sagte ich mit einem süffisanten Lächeln, „und wer weiß, ob da bis morgen Früh nicht noch einige Flecken dazukommen...“ „Oh“, sagte er mit einem Augenaufschlag und küsste mich zärtlich.

„Sofia wird es sofort wissen“, sagte ich dann leise. „Wieso das denn?“ fragte er. „Ich sehe es vor mir“, sagte ich, „sie wird mich am Montag fragen was wir gemacht haben, ich werde sagen nichts und sie wird es wissen. Das sieht sie mir an oder sowas.“ „Alle werden bald wissen, dass wir zwei zusammen gehören“, sagte er lächelnd. Wieder strahlten wir uns an. „Mein fester Freund...“, wiederholte ich mich stolz.

 

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