Auf meiner Rückfahrt mit der Bahn war ich richtig gut entspannt.
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Auf meiner Rückfahrt mit der Bahn war ich richtig gut entspannt. Die beiden Tage im Porno-Studio waren enorm geil gewesen. Das Filmen hatte mir Spaß gemacht, noch besser hatte mir aber die Action abseits der Kameras gefallen: Ich hatte zwei irre Gangbangs hinter mir, und die SM-Session mit dem Produzenten hatte mir wieder gezeigt, dass ich nicht nur sexsüchtig war, sondern auch eine starke devote und zumindest eine leichte masochistische Veranlagung hatte.

 

Ich war begierig darauf, meiner TS Freundin Kathi von meinen Abenteuern zu erzählen. Sobald wir die Grenze passiert hatten, rief ich sie an.

„Ich fahre gerade aus der Slowakei zurück. Ich hab‘ da einen Porno gedreht!“, berichtete ich.

„Echt? Fragte sie ungläubig.

„Also mein Onkel hat nichts dagegen gehabt“, grinste ich ins Telefon.

„Klar, bei deinem Onkel nehme ich an, dass er dir das Ganze sogar vermittelt hat.

Aber echte schwule Teenie-Pornos sind angeblich ein Bestseller.

„Ist ja ein Wahnsinn! Und wie war es so? Erzähl!“

„Ich war zwei Tage da. Am Anfang habe ich gleich mal dem Produzenten einen blasen müssen, damit klar ist, dass ich kein Schüchterner bin. Dann haben mich zwei so slowakische Hengste getestet. Und offensichtlich habe ich sie von meinen Qualitäten überzeugt, denn ich bin dann gleich engagiert worden. Vorher hat mich aber noch die Assistentin verführt.“

„Na, wie ich dich kenne, hat sie dich nicht lange verführen müssen“, lachte Kathi.

„Natürlich nicht! Das war so eine richtige Slowaken TS -Tussi. Hat irre geil ausgeschaut – so mit aufgepumpten Titten und aufgespritzten Lippen. Macht auch selber Pornos“, erzählte ich.

„Und worum ist es in dem Film gegangen?“, wollte Kathi wissen.

„Zunächst hat mich ein Typ vor der Kamera interviewt. Danach hat er meinen Freund gespielt und wir haben gefickt. Dann ist ein anderer gekommen, der einen Freund von meinem Freund gespielt hat und mit dem habe ich es auch getrieben. Das waren so richtig geile Porno-Typen mit ordentlichen Geräten in der Hose.“

„Aha, ich kapiere überhaupt nicht, was die Handlung war“, meinte Kathi.

„Ich hab‘ die Handlung auch nicht verstanden. Das wird jetzt irgendwie zusammengeschnitten. Bei einem Porno ist die Handlung ja auch ziemlich egal. Geil war es dann aber nach den Dreharbeiten. Da hat mich das ganze Team durchgeknallt. Jana, das ist die Assistentinnen-TS Tussi, war auch dabei.“

„Was? Wer hat dich durchgeknallt?“ Kathi verstand nicht, was ich meinte.

„Na, die ganzen Kerle vom Filmteam. Die Kameraleute, Beleuchter und was weiß ich, wer da noch dabei war.“

„Echt? Die sind auch so geil drauf?“

„Na ja, das sind auch nur Männer, und wenn sie ständig sehen, wie Jungs durchgefickt werden, dann werden sie natürlich auch scharf. Das war ein richtig geiler Gangbang!“

„Unglaublich!“, staunte Kathi.

„Ja, total super. Übernachtet habe ich dann bei dem Produzenten. Der hat ein tolles Haus. Vorher hat er mich noch zum Essen ausgeführt. Und dann hat er mich in den Keller geführt, wo er eine richtige SM-Kammer hat.“

„Poah... Und ihr habt so richtig SM gemacht?“ Ich merkte richtiggehend, wie Kathi bei meiner Erzählung erregt wurde.

„Ja, der hat mich ordentlich hergenommen. Mit fesseln, peitschen und so.“

„Gepeitscht hat er dich auch? War das arg?“

„Na ja, es hat schon ordentlich weh getan, und ich hab‘ immer noch Striemen, aber es war auch irre geil. Heute haben wir dann im Studio weitergedreht. Einen Dreier mit dem Typen von gestern und einem anderen Kerl. Und in der Pause haben es mir wieder ein paar Jungs vom Filmteam besorgt.“

„Das ist ja total scharf. Ich hätte immer gedacht, dass es bei Porno-Dreharbeiten total profimäßig abläuft und keine Stimmung aufkommt.“

„Also wie es bei anderen Firmen ist, weiß ich nicht“, sagte ich, „bei mir war es total geil. Ich will das sicher wieder mal machen."

„Reizen würde mich das auch“, meinte Kathi. „Ich muss dir eh auch was erzählen: Nachdem ich mit dir am Schwulen strich war und mit dir gemeinsam diesen Kunden gemacht habe, habe ich gewusst, dass ich Ts - Hure werden will. Das habe ich natürlich meinen Eltern nicht so sagen können, die hätten mich für verrückt erklärt. Aber ich habe ihnen gesagt, dass ich die Schule schmeißen will. Sie waren natürlich total sauer. Jetzt haben wir und geeinigt, dass ich eine Lehre als Masseurin anfange. Ich hab‘ schon damit begonnen. Stellst du dich mal als Schulobjekt zur Verfügung?“

 

„Gerne“, sagte ich, „mir tut von der Fickerei eh schon alles weh. Da ist eine Massage sicher nicht schlecht. Du müsstest nur auf meinen Rücken aufpassen. Von der SM-Session habe ich noch einige krasse Striemen.“

Während des Telefonats sprach ich vollkommen ungezwungen und achtete nicht darauf, dass noch zwei andere Leute im Abteil waren. Das eine war eine ältere slowakische Frau, die mich wohl nicht verstand, dass andere ein Mann, Mitte 50, mit einem karierten Freizeithemd. Als ich aufgelegt hatte, sprach er mich an.

„Entschuldige, aber es hat sich nicht vermeiden lassen, dass ich mitgehört habe.“ Er warf einen kurzen Blick zu der Slowakin, um sich zu vergewissern, dass sie nichts verstand. „Ich würde dich gerne kennenlernen ... Ich habe auch Geld dabei ... falls du verstehst, was ich meine.“

Ich grinste ihn an.

„Ich verstehe schon. Wann und wo?“

„Wir könnten bei der nächsten Station aussteigen. Das ist ein kleiner Bahnhof, der nicht besetzt ist. Es gibt da eine WC-Anlage... Wenn dich das nicht stört...“

„WC ist schon OK“, sagte ich.

Die Haltestelle lag wirklich mitten in der Pampa. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Als wir ausgestiegen waren, wurde der Typ lockerer – und seine Sprache wurde expliziter.

„Du bist ja eine ziemliche Schlampe. Du hast in der Slowakei einen Porno gedreht und auch sonst von etlichen Typen schnacksln lassen?! Klingt so, als ob du es nicht nur wegen des Geldes machst. So einer wie du kommt mir grade recht.“

„Ja, ich ficke gerne. Aber du hast gesagt, dass du zahlst“, sagte ich. Ich hätte mich auch gratis bumsen lassen, aber das musste ich dem Typen ja nicht auf die Nase binden.

„Ja, ja, kein Problem. Da, ich gebe dir 50 Euro. Aber dafür machst du, was ich verlange!“ Er hatte ein gieriges Glitzern in den Augen bekommen.

„Kein Problem“, sagte ich. Es gefiel mir, dass er nun deutlich dominanter sprach als vorhin im Zug.

Wir stiegen in die Unterführung zwischen den beiden Bahnsteigen. Dort befand sich eine Toilettenanlage und der Mann steuerte zielsicher das Herrenklo an. Ich hatte zwar das Damenklo nicht gesehen, aber ich nahm an, dass es wesentlich sauberer war als das, was ich hier zu sehen bekam. Am Boden klebte Dreck und eingetrockneter Urin. Es gab aber auch einige Lacken mit noch flüssiger Pisse. Es gab keine Pissoirs, nur eine mit Metall ausgekleidete Wand, in deren Boden eine Vertiefung war, in die ein Abfluss eingelassen war. Ich hatte so etwas schon mal bei einem Gangbang mit Obdachlosen auf einem U-Bahnklo gesehen.

Er griff sich meinen Hintern und fuhr mir in die Hose .

„Ah, kein Slip! Du brauchst es wohl dringend!“, grinste er.

„Ja ... bitte“, hauchte ich. Das war nicht gelogen - obwohl ich es den ganzen Vormittag besorgt bekommen hatte, hatte ich schon wieder unbändige Lust auf Sex.

Er krallte sich in das Fleisch meines Pos und zog mich an sich. Ich roch seinen schlechten Atem. Mit der anderen Hand griff er mir an mein Shirt und zog es hoch, umfasste einen meiner Nippel .

„Leg dich daher ... auf den Boden“, forderte er mit strenger Stimme.

Als ich zögerte, mich auf die versifften Fliesen zu legen, herrschte er mich an:

„Na los... So wie ich es mitbekommen habe, bist du ja sonst auch nicht so zimperlich!“

Dass er nun so dominant war, erregte mich immer stärker. In seinen Augen war ich wohl nur eine notgeiler 18-Jähriger Junge – und genauso behandelte er mich.

Vorsichtig legte ich mich auf den Rücken, immer noch bedacht, möglichst nicht mit den Pisse spuren in Berührung zu kommen.

„Maul auf, du widerliche Drecksau!“, herrschte er mich an.

Wenn er so mit mir sprach, fühlte ich, wie mein Schwanz hart wurde .

Gehorsam öffnete ich die Lippen.

Er beugte sich über mich, zog geräuschvoll Schleim aus seinem Hals hoch und spuckte mir einen grünen Batzen in den Mund.

„Schluck!“, befahl er. Ich tat es, ohne zu zögern.

Er sah mich mit Ekel in den Augen an.

„Was bist du nur für ein widerliches Stück Dreck! Sag es! Los, sag, dass du eine widerliche Sau bist!“

 

„Ja, ich bin ein widerliches Stück Dreck“, sagte ich mit Erregung in der Stimme.

Mein Schwanz ist schon total hart. Willst du meinen Schwanz in deinem Drecksloch?“

„Jaaa ... bitte ... fick mich!“ Ich schrie es fast, so geil war ich.

Mein Hose war bereits aus , sodass er meine blanke Fickritze sehen konnte.

Er nestelte an seiner Hose. Als er den altmodischen Slip heruntergezogen hatte, kam ein typischer Durchschnittsschwanz zum Vorschein. Ich war nach den Erlebnissen mit den Pornodarstellern jetzt Größeres gewohnt, aber in dem Moment war mir nur wichtig, dass er mir das Ding möglichst schnell in die Grotte jagte.

Zumindest war er potent – sein Gerät war schon hart und wuchs bei meinem Anblick noch weiter.

Er kniete sich zwischen meine willig geöffneten Schenkel, legte sich auf mich und drang rücksichtslos in meinen Arsch ein. Ohne Vorspiel, ohne Zärtlichkeit vögelte er in meinen Fickkanal.

Aber es tat überhaupt nicht weh, da ich ohnehin schon so geil war, dass mein Loch eine einzige große Öffnung war.

Seine Stöße wurden schnell heftiger, und ich merkte, wie ich auf dem vor Pisse nassen Boden zu rutschen begann. Ich erwiderte sein Stoßen und schrie meine Geilheit laut heraus. Mit jeder seiner Attacken rutschte ich ein Stück weiter zurück. Immer heftiger fickte er mich und trieb mich damit immer weiter zurück, bis ich merkte, wie mein Kopf in der Pissrinne lag und an der mit Metall verkleideten Wand anstieß.

Er schien es nicht zu registrieren, wie wir über den Boden glitten – oder es war ihm egal.

Ich genoss es, mich diesem Mann hinzugeben und ihm die Kontrolle zu überlassen! Wuchtig rammte er mir seinen Schwanz hinein. Immer wieder und wieder.

Plötzlich holte er mit der Hand aus und begann mich zu ohrfeigen – einmal links, einmal rechts ins Gesicht.

„Du Drecksau! Das ... das brauchst du doch!“ stöhnte er dabei.

Ich war überrascht, aber gleichzeitig turnte es mich auch an, geschlagen zu werden.

„Ja... Schlag mich! Komm... Gib’s mir!“ feuerte ich ihn sogar noch an.

Derart bestätigt, watschte er mich weiter ab. Immer fester wurden seine Schläge, während er mich immer brutaler fickte.

„Du dreckige Sau! Du Boy Fotze! Ich werd's dir zeigen!“, herrschte er mich an.

Seine Schläge schmerzten, aber ich wurde davon noch viel geiler. Er schlug mich von links nach rechts, dann von rechts nach links und mein Kopf wurde davon immer wieder hin und her geworfen. Ich konnte deutlich spüren, wie meine Wangen rot wurden, wie mir das Blut in mein Gesicht schoss.

„Jetzt schleck‘ die Brunzwand ab... So wie es sich für eine perverse Sau gehört“, herrschte er mich an.

Alleine die Bezeichnung „perverse Sau“ machte mich so irrsinnig geil, dass ich gar nicht daran dachte, seiner Anordnung nicht Folge zu leisten.

Ich drehte meinen Kopf, sodass ich in der Lage war, mit meiner Zunge an der vollgepissten Wand zu lecken, während er mich unentwegt fickte. Immer leidenschaftlicher fuhr meine Zunge über die angetrocknete Pisse, die säuerlich und ranzig schmeckte, und mich immer geiler machte. Als er dies sah, begann er im Takt seiner Stöße mir ins Gesicht zu spucken.

„Du bist wirklich ... der letzte Dreck. Wenn man dich so sieht, ... würde man ... das nicht denken. Du bist ärger als die fetteste älteste schwulen Hure!“

Wieder spuckte er mir ins Gesicht und ich dankte ihm für diese Komplimente, indem ich umso fester die vollgepisste Wand ableckte.

„Jaaa... Ich komm‘ gleich und spritz dich in dein Hurenloch!“, schrie er nun. „Willst du das? Komm, sag‘, ob du das willst!“

Ich löste meinen Mund von der Pisswand und sah ihm ins Gesicht.

„Jaaa! Spritz‘ mir rein! Spritz‘ mir in meine Drecksfotze!“, antwortete ich wie gewünscht – aber nicht nur, um dem Kunden eine Freude zu bereiten; ich war geil darauf, von ihm besamt zu werden.

„Uuaahh!“

Er drückte seinen Rücken durch, verkrampfte sich und kam in mehreren heftigen Stößen. Ich konnte deutlich spüren, wie sein Sperma in meinen Darm spritzte.

Mein Körper reagierte wie immer, wenn ich merkte, dass sich ein Mann in mir befriedigte: Als er sich in mir ergoss, bäumte auch ich mich auf. Mein Kopf explodierte.

„Jaaaaaa!“, schrie ich, dass es in dem versifften Klo widerhallte.

Kaum dass mein Schrei verhallt war, löste sich der Kunde von mir und stand auf.

„War gut“, murmelte er, während er seine Hose hochzog. „Servus“, meinte er noch – dann verließ er das WC.

Ich rappelte mich auf und sah in den Spiegel, der über dem Waschbecken hing. Meine Wangen glühten von den Schlägen. Erst jetzt merkte ich, dass in der Pissrinne auch tatsächlich Urin gestanden hatte. Meine Haare waren nass. Meine Kleidung war vom Liegen auf dem versauten Boden dreckig und an einigen Stellen auch feucht von den Pisse- und Wasserlacken.

Als ich das Klo verließ und aus der Unterführung hochstieg, hörte ich, wie ein Zug aus der Station abfuhr. Jetzt war mir klar, warum es der Mann so eilig gehabt hatte; offenbar kannte er den Fahrplan.

So musste ich eine halbe Stunde auf den nächsten Zug warten. Das Sperma lief mir aus der Fotze. Mir war kalt, aber wenigstens trockneten in der Zwischenzeit meine Haare und meine Klamotten . Als ich dann endlich im Zug saß, merkte ich aber trotzdem, dass die Leute sich von mir wegsetzten, weil ich fürchterlich stank.

 

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