Mein Favorit in der Sauna

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Ich war mit meinen Eltern in der Sauna, das war nichts besonderes für mich. ich bin das gewohnt seit ich klein bin. In der Sauna hatte ich auch erstmals entdeckt das mich der Anblick nackiger Männer scharf macht. Übrigens nicht der meines Vaters, erstens ist der dick und auch nicht sonderlich gut bestückt und zweitens ist er halt mein Vater. Keine Fantasie fürs Bett! Jedenfalls hatte ich nach fast jedem Saunagang genug "gesehen" um daran Abends beim Wichsen zu denken.

Was Sex angeht hatte ich schon einige Male mit einem Kumpel rumgemacht. Gegenseitig gewichst und geblasen und er hatte mir seinen auch schon mal Hinten reingesteckt, allerdings echt nur einmal. Er steht eher auf geblasen werden. Das "Ausprobieren" machte zwar Spaß mit ihm, aber er war eigentlich nicht so richtig mein Typ, denn er war wie ich sehr schlank und unbehaart, also eher so "jungenhaft" und nicht wirklich männlich.

Wie so oft entdeckte ich auch an diesem Tag bald meinen "Favoriten". Ein breitschultriger Kerl ein bisschen grösser als ich, er hatte dicke Muskeln an den Armen und eine breite behaarte Brust. Kein Sixpack eher einen kleinen Bauch, was aber zu seinem Typ passte. Ich schätzte ihn auf Mitte dreissig. Er hatte einen dichten schwarzen Tagebart, dunkle Augen und dunkelbraune Haare an den Schläfen sogar schon einige weiße Haare. Sein schlaffer Penis hing dick und lang herab.

Bei den Saunagängen kreuzten sich unsere Wege öfter mal, obwohl wir nie zusammen in einer Sauna waren, und ich konnte meinen Blick kaum von ihm lassen. Meine Eltern wollten in die Dampfsauna, weil um halb das Salz-Peeling beginnt. Dabei bekam jeder ein kleines Schüsselchen mit einem Salz-Öl-Gemisch von den Mitarbeitern. Als ich zusammen mit den Eltern die Dampfsauna betrat war die schon ziemlich voll. Alle waren nackt, den in die Dampfsauna nimmt man kein Handtuch mit. Es gab verschiedene Nischen zum sitzen für 2-3 Leute. Allerdings war es schon relativ neblig, so dass man die Leute kaum erkannte. In einer Nische saß aber nur eine Frau. "Setzt euch", sagte ich zu meinen Eltern. "Ich guck nochmal rum."

Als ich ein paar Schritte weiterging hörte ich eine tiefe Stimme neben mir. "Ich mach dir Platz, Junge". Ich sah zur Seite. Es war mein Favorit! Er saß neben einem anderen Mann in der Nische und rutschte nun etwas in die Mitte. Ich setzte mich rechts neben ihn. Ehrlich gesagt war mir etwas unwohl. Ich hatte Angst, dass ich vielleicht einen Ständer bekommen könnte, wenn er so dicht neben mir sitzt. Der andere Mann saß links neben ihm, ein schlanker jüngerer Mann, so knapp dreissig schätzte ich und für mich nicht halb so interessant wie mein Favorit, den ich jetzt allerdings kaum wagte anzublicken. "Danke", sagte ich. Er nickte nur.

Die Tür ging auf und ein Sauna-Mitarbeiter kam herein, dabei ein Tablet mit zahlreichen Salzschälchen balancierend. Während er sie verteilte erklärte er das Peeling: "Am ganzen Körper einreiben, mit sanften leicht kreisenden Bewegungen einreiben. Das Gesicht und Schleimhäute unbedingt auslassen! Nach ein paar Minuten dann abspülen."

Ich nahm mein Schälchen in Empfang. Mein Favorit ebenso. Er erhob sich und begann sich mit dem Salz einzureiben. Das Salz-Öl-Gemisch roch nach Mandeln, ich blieb sitzen und rieb mir erstmal Arme und Brust ein. Nebenbei konnte ich nicht anders als zu meinem Favorit schielen. Er rieb sich nun auch die Brust ein. Es sah einfach geil aus, wie sein Bizeps sich streckte und dehnte, natürlich sah ich auch immer wieder auf sein Gehänge, den fetten Penis und die Hoden. Ich steh nicht so auf Hintern, aber seiner sah schon geil männlich aus, kugelrund und fest und etwas heller als der Rest seines Körpers. Ein neuer Dampfschwall kam aus den Wänden und vernebelte und erhitzte den Raum noch mehr.

"Kannst du mir mal helfen?", fragte er plötzlich. Ich sah zu ihm. Er reichte mir das Schälchen. "Meinen Rücken?" Ich nickte und erhob mich. Er drehte mir seinen breiten muskulösen Rücken zu. Langsam rieb ich ihn ein, versuchte es so gut zu machen wie möglich. Glücklicherweise war ich viel zu aufgeregt um einen Ständer zu bekommen. Langsame kreisende Bewegungen. Es war gar nicht so einfach seinen breiten Rücken mit dem bisschen Salz einzureiben, da war schon viel Platz. Als ich schließlich an der Hüfte ankam war kaum noch Salz in dem Schälchen. Langsam verrieb ich den Rest, berührte dabei sogar den Ansatz seiner Arschbacken. Es war irgendwie erregend ihn an so einer intimen Stelle zu berühren. "Jetzt du!", sagte er plötzlich und drehte sich um. Sein Penis berührte mich fast, so dicht stand er vor mir.

Er nahm mir das Schälchen aus der Hand. Ich stellte mich neben die Sitzbank und drehte mich um. Mein Favorit stand hinter mir und seine kräftigen Hände massierten meinen Rücken, doch sie glitten schnell tiefer und ich spürte wie seine rechte Hand über meine Pobacke glitt. Nicht nur zögerlich, sondern recht deutlich. Während seine linke Hand weiter oben massierte, glitt seine andere über meinen Hintern. Wieder kam ein Dampfschwall kam aus den Wänden. Ich spürte wie mein Favorit dichter an mich heranrückte. Ich spürte seinen Körper an meinem, sein Penis berührte meine Pobacken.

Ich war total aufgeregt. Meine Eltern saßen nur wenige Meter entfernt! Aber der Nebel war so dicht das man kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Er rückte dicht an mich heran, drückte seinen Unterkörper gegen meinen, während er mit den Händen meinen Rücken massierte. "Ich hab gesehen wie du mich ansiehst Junge...", flüsterte er. Ich atmete schneller. "Wollen wir mal rausgehen?"

"Aber das sieht doch jeder wenn wir zusammen..."

"Man sieht hier gerade praktisch nichts", unterbrach er mich flüsternd. "komm los!" Er kniff mir leicht in den Hintern und ging voran. Ich ging hinterher. "Puh zu heiss", sagte ich als ich an meinen Eltern vorbeiging. Ich konnte nur ihre Umrisse schemenhaft ausmachen. Ich sah das mein Vater nickte. Er hatte anscheinend die Hände vor dem Gesicht um es vor der Wärme zu schützen.

Als ich kurz hinter ihm durch die Tür trat, drehte er sich mir zu. Ich sah das sein Penis schon deutlich größer war als vorher. Er nahm sein Handtuch vom Haken und schlang es sich um die Hüfte. "Lass nach hinten gehen in die kleine römische Sauna, die ist meistens leer." Ich schnappte mein Handtuch und folgte ihm.

Die römische Sauna war relativ trocken und nur ein wenig warm. Er spähte hinein und winkte mich dann heran. "Alles klar! Komm!" Er schloss die Tür hinter. "Setz dich sagte er." Ich setzt mich auf die nach innen gewölbte Bank. Er trat näher, stellte ein Bein auf die Bank und hielt seinen Penis auffordernd vor mein Gesicht. "Ich behalte die Tür im Auge dabei", sagte er.

Ich nahm seinen Penis in die Hand, der sich bereits zur voller Härte und Größe versteifte. Die Vorhaut zog sich hinter die dicke violett-bläuliche Eichel zurück. Sie berührte meine Lippen. Ich sah unsicher zur Tür, sie war aus Milchglas von drinnen konnte man draussen schemenhaft etwas erkennen, von aussen sah man praktisch nicht hindurch. Ich öffnete den Mund und ließ den Penis ein, befeuchtete ihn mit reichlich Spucke. Der Kerl sah kurz auf mich herunter und stöhnte lustvoll, dann behielt er wieder die Tür im Auge.

Ich bewegte meinen Kopf vor und zurück. Ich konnte den grossen Penis nicht ganz im Mund aufnehmen. Er packte mich am Hinterkopf und fickte mich nun in den Mund, während er weiter zur Tür sah. "Oh gut", sagte er. Plötzlich zog er sich zurück und schlang sich das Handtuch um, natürlich konnte es seinen grossen Penis nicht verbergen. Ein Schatten wurde hinter der Tür grösser und schließlich wurde sie geöffnet. Ich versteckte meinen Steifen so gut es ging unter dem Handtuch. Ein großer junger Kerl kam herein. Höchstens 25 aber er sah aus als ob er sein Leben lang nichts anderes als Sport getrieben hätte. Sehr kurze Haare, definierte Muskeln samt Sixpack und kein Gramm Fett am Körper.

"Hier bist du", sagte er. "Wollte nur fragen, ob wir morgen zusammen zum Training gehen..."

"Mach die Tür zu", sagte mein Favorit. "Bin gerade beschäftigt."

Der junge Athlet bemerkte nun wohl erst das abstehende Handtuch, sein Blick fiel auf mich. Er grinste. "Ich verstehe", sagte er. "Darf ich zusehen?"

"Ja, aber mach endlich die Tür zu!"

Ich wurde gar nicht gefragt, aber ich muss zugeben die forsche Art des Kerls machte mich an. Der junge Athlet trat ein und setzte sich auf die Bank gegenüber. "Hi Kleiner!", sagte er und nickte mir zu. Mein Favorit packte das Handtuch weg, sein Penis stand immer noch wie eine eins. Er schob in mir wieder in den Mund. Der Athlet schob sein Handtuch zur Seite und begann sich sein Teil zu wichsen, während er uns zusah. Der Penis den ich gerade lutschte war ja quasi "perfekt". Gross, dick und gerade, kräftigen Adern und mit dicker Eichel. Der Penis von dem Athlet war zwar dick aber normal lang, beschnitten und vor allem in der Mitte dicker, während die Eichel eher schmaler war.

"Komm mal hoch", sagte der Kerl zu mir und zog mich in gleichem Augenblick auf die Beine. Er drehte mich herum, eine Hand packte mich an der Schulter und drückte mich nach vorne. "Bück dich", sagte er. "Habe doch gemerkt was du brauchst vorhin im Dampfbad!"

Er spuckte sich in die Hand und rieb diese zwischen meinen Pobacken und auf seinem Penis. Ich drehte den Kopf. "Hab das noch nie gemacht...", sagte ich.

Mein Favorit grinste dreckig. "Bist noch nie von nem Mann gefickt worden?" Ich schüttelte den Kopf.

"Geil!", sagte der Athlet. "Nimm in dir!"

"Dann wird es Zeit. War scharf auf deinen kleinen Arsch seit ich dich vorhin das erste Mal gesehen habe!" Er rieb seinen harten Penis zwischen meinen Pobacken. Ich nickte. Ich sah das der Athlet sich schneller wichste und uns gebannt zu sah. Die Eichel drückte gegen mein Loch.

Ich hatte natürlich Videos im Netz gesehen und Stories auf mannfuermann.com gelesen über Männersex und Analverkehr. Darüber wie man vom Partner langsam gedehnt wird und dann gefühlvoll langsam genommen. Mein Favorit hatte davon offensichtlich nicht viel gehört. Seine blanke Eichel drückte unerbittlich gegen meine Schließmuskel. Es tat allerdings nicht sehr weh, sonst hätte ich die Sache beendet. Außerdem geilte mich die Situation unglaublich auf. Der absolut geil aussehende Macho-Typ der mich ficken will, ein sportlicher junger Typ der uns aufgegeilt zusieht und dann noch die kleine Furcht "entdeckt" zu werden.

Der Muskel gab nach und die Eichel des Kerls rutschte in mich. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz. "So geil eng!", sagte der Kerl halblaut. Er zog seinen dicken Kolben raus und dann wieder rein. Mein Schließmuskel hatte aufgegeben meine Jungfräulichkeit beschützen zu wollen und der Penis glitt einfach in mich rein, fast bis zum Anschlag. Er packte mich an den Hüften und fickte mich nun richtig. Mit harten, klatschenden Stößen.

"Oh", sagte der Athlet plötzlich und sah zur Tür. Zwei Schemen kamen näher.

"Halt die Leute mal auf", zischte mein Ficker. "Bin bald fertig mit dem Kleinen!"

Der Athlet stand auf und öffnete die Tür. Der dicke Penis in meinen Po stieß unaufhörlich weiter zu. Mein Ficker beugte sich nach vorne über mich. "Du bist echt ein geiler kleiner Bursche", flüsterte er. Vor der halboffen Tür, die aber von dem Athlet versperrt wurde hörte ich Stimmen.

"Sorry, geht gerade nicht", sagte der Athlet.

"Wieso nicht?", fragte ein überraschter Mann. Ich kannte die Stimme! Es war mein Vater.

"Äh...", sagte der Athlet. "Da ist jemand in Ohnmacht gefallen. Es kommt gleich ein Sanitäter. Besser dem erstmal Ruhe können?"

"Sollte man ihn nicht da rausholen?", fragte mein Vater. Ich wurde pausenlos weiter durch seinen Penis tief gestossen.

"Nein, nein. Nur nicht bewegen! War jemand vom Personal hier, der hat gesagt das er nicht bewegt werden soll." Der Athlet sah zu uns rüber und hob den Daumen.

"Oh na gut", sagte mein Vater und ging davon.

Der Athlet schloss die Tür. "Was für ein Einfaltspinsel..."

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"Ich fick gerade seinen Sohn", sagte mein Favorit grinsend zu dem Athlet und klatschte mir kräftig auf den Hintern. Er beugte sich vor und flüsterte. "Ich wusste gleich als ich dich sah, dass du nen Mann brauchst der es dir ordentlich besorgt! Jetzt kriegst du gleich meinen Samen in deine Boyfotze gespritzt!"

"So wie bei mir damals!", sagte der Athlet und wichste sich schneller.

"Ja", sagte mein Ficker. "Du bist auch ne Stute die regelmässig einen Kerl braucht der es ihr besorgt."

Der Athlet kniete neben mir nieder. "Ist geil, oder? Den dicken Männerschwanz in sich zu spüren?" Ich nickte atemlos und erregt. "Darf ich dich blasen", fragte er. Ich wichste mir wild meinen Schwanz und empfing willig die kräftigen Stößen des Kerls. "Ja...", sagte ich. Der Athlet schob seinen Kopf vor und nahm meinen Penis in den Mund. Was für ein geiles Gefühl!

Es klatschte bei jedem Stoß als mein mein Favorit mich nun hart durchfickte, dann stöhnte er tief, während sein Penis tief in mir steckte und zuckte. Ich meinte zu spüren, wie drei dicke Schübe seines Samens in mich spritzten. Mein Ficker lag auf mir und sein Schwanz glitt langsam noch ein wenig in meinem durchgefickten und besamten Loch vor und zurück. In dem Moment kam es mir und meine Ladung spritzte dem Athleten in den Mund, der wiederrum wichste sich nun schneller und ein gewaltiger Spermastrahl spritzte im hohen Bogen hervor und klatschte auf seinen Körper und den Boden.

Er zog seinen Schwanz aus meinem entjungferten Hintern. Sein Sperma quoll hervor, es war so viel das es sogar auf den Boden tropften, ein Teil lief mir am Bein herab. Er zog mich heran und küsste mich. "Geiler Bursche!", sagte er und klatschte mir kräftig auf den Po. "Ich will dich wiedertreffen. Kannst dir meine Handynummer merken?" Er beachtete den Athleten gar nicht, der ihm nun den das Sperma vom Schwanz ablutschte.

Ich schüttelte den Kopf. "Bin nicht gut mit Zahlen..."

Er lachte. "Aber immerhin gut darin einen Mann zu befriedigen. Das reicht." Er kniff mir in den Po. "Ich muss jetzt los. Deine Schranknummer? Ich schmeiß einen Zettel mit meiner Nummer durch den Schlitz. Ich heisse Andreas Du meldest dich heute Abend bei mir."

"Ok", sagte ich.

"Gut!", er schwang sich das Handtuch um die Hüfte und ging hinaus.

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