Klasse Lasse - Teil 1

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Sehnsüchtig sah ich seit gut 20 Minuten zum Fenster raus.
Es waren zwanzig ewig werdende Minuten, doch dann endlich hielt er mit seinem Auto vor der Haustür und mein Herz schlug Purzelbäume vor Freude.
Ich hatte mich so auf diesen Moment gefreut, mir das Wochenende selten so sehr herbei gesehnt und nun kam mein Schatzi endlich von der Montage heim.
Letztes mal gesehen und tief in mir gespürt, hatte ich Lasse am Sonntag vor einer Woche.

 

Er fickte mich so liebevoll und geil, dass wir Zeit und Raum vergaßen. Sein schweißgebadeter Körper, schien überhaupt nicht zur ruh kommen zu wollen. Immer wieder und wieder drückte er seinen stahlharten Schwanz in meinen Arsch. Er zog ihn raus wenn es am schönsten wurde, wartete etwas und fickte mich derweil mit den Fingern weiter. Über 3 Stunden hatten wir Sex und nur einen einzigen Orgasmus! Der war dafür so heftig, das wir beide völlig erschöpft, aneinander gekuschelt einschliefen. Was viel zu spät für Lasse war, der noch in der Nacht um 3 Uhr los fahren musste um die 400Km zu schaffen. Er musste um 7 Uhr in der Früh auf der Baustelle sein, und ich mag nicht daran denken, was alles hätte passieren können mit nur 4 Stunden schlaf und der anstrengenden Sexnummer.

Doch für mich war es einfacher ihn so lange gehen zu lassen, hatte ich doch seinen frischen Samen in mir und das brennen meiner Rosette.
Ich glaube jetzt noch seinen warmen Samen in mir spüren zu können, doch das lag wohl an etwas anderem!

Da stieg er aus hob lächelnd die Hand und winkte mir zum Küchenfenster hinauf.

In meinem Schritt herrschte das absolute Gefühl.
"Endlich bist du da, ich will sofort von dir vernascht werden!" hechelte ich gegen die Scheibe.

Mir war egal, dass er es nicht hörte, für mich war nur klar, dass ich ihn sofort ins Schlafzimmer buxieren würde und ihm die Sachen vom Körper reisen würde.

Ich drückte mit dem Zeigefinger gegen meine Rosette, umrundete sie wieder und wieder. Ich schmierte mir vor verlangen immer mehr des flutschigen Gleitgels an die Rosette. Solange, bis es mir langsam aber sicher zum Sack herunter lief und von dort auf dem Küchenboden tropfte.

Ich schrie innerlich stumm auf, konnte ich doch nicht glauben was ich nun da unten sah.

Eine weitere Person steig aus dem Auto!
"Nein warum? Ich hab mich so darauf gefreut, dich, kaum das du zur Tür rein bis, an die Hand zu nehmen, dich hinter mir her ins Schlafzimmer zu ziehen und dich so liebevoll zu begrüßen, dass dein Liebeszauberstab gänzlich hart in der Arbeitshose drückte. So dass du mich von dem nutzlosen Stück Stoff befreien würdest und wir...!" hauchte ich flüsternd und stoppte im Satz, als meine Stimme sich leicht weinerlich anhörte und ich einen dicken Kloß im Hals verspürte.

Er konnte es doch nicht hören, und doch sah er in diesem Moment zu mir rauf. Ich schob mir wütend und enttäuscht den Finger durch meine weich gefettete Rosette und stöhnte auf.

 

Ich hätte schreien können vor Wut, doch mein Finger schaffte es, mich zu beruhigen und ich begann, mir derbe geile Sachen mit den beiden vorzustellen.

Ich fingerte mich und schnell empfand ich das Duo da unten als ansprechend und konnte mir sogar vorstellen mich beiden hinzugeben. Es war die Geilheit die mich einen Traum träumen ließ, indem die beiden Kerle mich gleich ins Schlafzimmer schafften und mich nacheinander (oder zusammen) durch fickten.

Obwohl mich dieser, um einiges kleinere Boy den Lasse da mit nach Hause brachte nicht wirklich erfreute, hatte er etwas, was mich beeindruckte oder neugierig machte. Zumindest war es etwas was meine Erregung immer weiter ansteigen ließ.

Ich sah wie seicht seine Bewegungen, wie weich sein Gang war. Er schien fast aus dem Auto zu gleiten und schwebend ging er zu Lasse, zum Kofferraum.
Im Gegensatz zu meinem muskulösen Schatz, war dieser Junge eher ein zierlicher, unschuldiger Kerl. Lasse hatte ihm scheinbar gesagt das ich am Fenster stand und zu ihnen hinab sah. Woraufhin der Besuch seine Tasche nahm und nun feste männliche Schritte tat.

Erst jetzt, da er zu mir hinauf sahen, konnte ich dem Mann ins Gesicht sehen und erkannte, das er eher ein Jungen und vor allem ein Asiat war. Was meine Meinung über unseren Besuch schlagartig änderte.

Hatte ich doch auch schon einmal versucht, solch einen geilen asiatisch Kerl kennen zu lernen.

Es war bevor ich mit Lasse zusammen kam.
Ich hab viele Filme mit diesen, meiner Meinung nach ästhetischen aussehenden Boys und die hab ich mir beim Wichsen rein gezogen. Immer und immer wieder hab ich mir vorgestellt wie mich ein Asiat nimmt, mir den kleinen Pimmel in den Arsch schiebt und mich nach Strich und Faden durchvögelt.

Irgendwann spürte ich, wie sehr ich mich an einen dieser zarten Körper schmiegen, den Duft asiatischer Geilheit einatmen und mich ganz von ihnen verzaubern lassen wollte.

Das Bedürfnis einen Asiaten kennen zu lernen wuchs von Tag zu Tag und schließlich gab ich Anzeigen in allen Gayforen die ich fand auf.

Doch das Schicksal wollte mir nicht gestatten, das ich mit einem, Asiaten meine sexuellen Träume auslebte.

 

Nachdem ich einen Monat lang vergeblich gewartet und gehofft hatte einen Asiaten kennen zu lernen, lernte ich bei einer Party Lasse kennen und wir verliebten uns in einander.

Drei Monate später zogen wir zusammen. Er ist 21 Jahre und voll süß, besonders wenn er ein oder zwei Woche nicht bei mir sein konnte, weil er auf Montage war hatte er einen so dringenden Nachholbedarf, das wir kaum aus dem Bett heraus kamen und ich am Montag Schwierigkeiten hatte mich vor lauter Muskelkater zu bewegen.

Lasse liebt es ständig andere Stellungen auszuprobieren und mit Sex überrascht zu werden. Dabei kam es auch vor, das wir bei einem Geburtstag kurzerhand in ein Zimmer verschwanden und uns heiß und innig liebten. Doch für uns gab es halt nur das Wochenende, sonnst war er viel auf Montage.

Ich hatte fast ganz vergessen das Lasse und der Asiat auf dem Weg nach oben waren. Noch immer gefingerte ich meine Rosette und mir liefen schon die ersten Freudentropfen über die Eichel.

Grade noch rechtzeitig hörte ich den Schlüssel, wie er sich im Schloss umdrehte und die Tür aufsprang.

Ich zog mir die Shorts hoch und spürte wie schmierig und kalt es sich im Schritt anfühlte, als sich die Shorts um meine Eier zog.
Nicht nur der Küchenboden hatte von dem tropfendem Gleitgel abbekommen, sondern auch meine Shorts und das fühlte sich geil an.

Ich schob die Tube mit dem Gleitgel rasch in meinen Schritt und spürte den Druck, den die starren spitzen der Tube auf meinen fest zusammen gesogenen Sack ausübten.

"Till" hörte ich meinen Schatz rufen, kaum das er in der Wohnung war.

"Ja Lasse, noch in der Küüüüüche!" trällerte ich unbeschwert tuend.
"Ich möchte dir einen Kollegen vorstellen!"

Sie kamen in die Küche, ich hatte gerade noch drei Gläser Hohes C eingeschenkt und hielt sie den beiden hin. Ersten sah ich Lasse verschmitzt lächelnd an und dann zu dem...wow...wahnsinnig gut aussehenden Asiat.

"Das ist Miro, wobei richtig heißt er Jamiro Lee Jakabusta...hab ich das halbwegs richtig ausgesprochen??"

Während der asiatische Boy, lächelnd und dankbar dessen, dass sich jemand die Mühe machte seinen Namen richtig auszusprechen, nickte, gab ich ihm die Hand und spürte wie feucht seine war.

Er konnte mich nicht ansehen, zumindest nicht wenn ich ihm in die Augen sah.

 

"Angst?" fragte ich und lächelte.

Doch Miro sah Hilfe suchend zu Lasse und dieser grinste mich an.

"Ich hab Miro hierher eingeladen, er muss sich erst eine Bleibe für die nächsten Wochen suchen!"

"Wieso für die nächsten Wochen...sag bloß...", ich hörte abrupt auf zu sprechen und lächelte meinen Engel nachdenkend an.

Er nickte und ich spürte wie mein Schwanz steinhart gegen die Tube mit dem Gleitgel drückte.

"Autsch!" sagte ich leise doch von der Ruhe im Raum wurde dieses leise Gestöhne deutlich wiedergegeben. Ich wand mich von den beiden ab und versuchte an etwas weniger erregendes zu denken als an die nächsten sextreibenden Wochen.

"Was ist?" fragte Lasse belustigt, griff meine Hand und drehte mich wieder zu sich und dem Asiaten um.
Ich spürte seinen warmen Atem, der lüstern in meine Nase strömte, als er so tat als wolle er sich noch Saft nachschenken wodurch er mich nur noch geiler werden ließ.
"Ni...nichts...ist alles gut!" gab ich von mir und drückte mich an den Beiden vorbei.
"Ähm...ich hab Miro gesagt das er gleich hier duschen kann, ich hoffe das ist Okay für dich. Danach gehen wir eine Übernachtungsmöglichkeit suchen"
"Okay!" gab ich etwas desinteressiert von mir und huschte ins Schlafzimmer.

Verdammt sah der Asiat gut aus. Ich dachte an ihn, spürte wie mich der Körper des zierlichen Boys magisch anzog und mich schmerzhaft erfahren ließ wie hart die Spitzen Kanten einer Gel-Tube sein konnten.

Ich hörte Lasse und Miro noch kurz im Flur quatschen, dann wurde die Badezimmertür abgeschlossen und die Schlafzimmertür impulsiv aufgedrückt.

"Hey meine Schnecke" sagte Lasse nun ganz zärtlich und mir wurde bewusst wie verführerisch meine grade eingenommenen Position für ihn wirken musste.
Ich stand, ihm den blanken Arsch zugewandt nach vorgebeugt vor dem Bett, um die Tube in unserer Spaßkiste zu verstauen.

"Ein ziemlich erregender Anblick!" hörte ich Lasse leise flüstern.

Ich sah zwischen meinen Beinen hindurch, zu dem geilsten Hengst der in dieser Wohnung lebte. Sah wie er an seinem Hosenstall schubbern und sich schnell immer mehr auf mich zu bewegen.

"Ich hoffe du bist auch so geil wie ich!" hauchte er mir zärtlich ins Ohr und drückte mich sanft ins Bettzeug.

 

"Die nächsten 6-8 Wochen können wir täglich rum sexen wen du magst. Ich bleib erst einmal hier. Wir sanieren den Teil einen Kaufhauses in der City."

Lasse klang heißer, lüstern und dann warf er sich neben mir auf das Bett.

"Ich liebe dich und du hast mir so gefehlt. Eben so dein geiles kleines Arschloch und wie geil du stöhnen kannst!" hauchte Lasse der sich weiter zwischen den Beinen streichelte "Jetzt leg dich auf mich und zieh mich langsam aus!"

Ich war so geil, so absolut geil doch den Asiaten konnte und mochte ich auch nicht vergessen.

"Wir haben Besuch!" hauchte ich ihm zu, während ich gierig meine Zunge über seinen Hals, das Kinn bis zu den feucht schimmernden, leidenschaftlich küssen könnenden Lippen, wandern ließ.
"Der duscht doch, das kann dauern!" sagte Lasse sicher und riss an meiner Shorts rum bis diese mit einem "ratsch" zerrissen war.
"Wir haben's ja, zerreiß ruhig noch mehr Sachen von mir!" sagte ich nicht bös gemeint und fühlte seine Hand zwischen meinen Schenkeln hochfahren.
"Nur gut das du den Gegenstand aus deinem Schritt genommen hast!"
"Woher..."
"...die Kanten der Tube haben sich spitz, an deinem Sack aus der Shorts gedrückt!"
"Nicht aus meiner Shorts sondern auch in meine Eier!" sagte ich, doch mir war klar das Lasse grade meinen Körper, der über ihn hockte in eine ziemlich geile Posi schob.

"Bitte was...wenn er fertig ist und hier rein schneit?!" sagte ich unsicher, als ob ihn das nun noch, in irgendeiner Weise wirklich abhalten solte.

Lasses großen Hände hatte meinen Arsch gepackt und rissen meine kleinen, rund zusammen gepressten Arschbacken auseinander.

"Zieh mich jetzt aus...ich will dich!" stöhnte er, wozu er auch allen Grund hatte, bei dem was ich mit meiner Hand tat.

Ich streichelte und drückte meine Hand gegen seinen Schritt, spürte und unterstützte seine zuckenden Bewegungen in der immer enger werdenden Latzhose.

"Du geile Sau hast wieder nichts drunter!" hauchte ich und spürte wie mir Lasse mit zwei Fingern durch die flutschige, vorgefettete Arschritze strich.

"Und du...du geiles Stück hast dir die Rosette so derbe eingeschmiert das mein Schwanz da glatt ohne Vorbereitung rein rutschen könnte!" lachend klatschten seine Hände, weich auf meine Arschbacke und schüttelten sie durch.
"Klar doch, hatte dich ja auch sehnsüchtig erwartet. Ich konnte ja nicht wissen das du nicht alleine kommst!" stöhnte ich, denn ich spürte einen Finger in meine heiße Rosette gleiten.

Rasch öffnete ich die Träger der Latzhose und zog sie ihm nach unten hinweg aus.
Sein Finger glitt dabei über meinen Rücken hinauf und ich liebkoste seinen stählernen Körper mit den Lippen.

 

Sein nackter Körper erstrahlte vor mir und seine saftende Latte, pulsierte starr nach oben gerichtet.

"Sorry, ich hätte dich auf jeden Fall fragen müssen, aber uns wurde auch erst heute Mittag mitgeteilt, das wir die nächsten Wochen hier in Hannover sanieren!"
"Hey..." unterbrach ich Lasse bei seiner sinnlosen Entschuldigung und schob mir seinen Schwanz (der so geil schmeckte, wie ich es erwartet hatte) bis hinter die dicke, violette Eichel in den Mund.

"Dreh dich dabei um!" stöhnte Lasse vor Lust leise aufstöhnend "Ich will dir zeigen, was gleich mit deinem geilen Loch geschehen wird!" hauchte Lasse und schmatzte mit der Zunge.

Ich drehte mich (während ich seinen gut gewachsenen 18cm Kolben zwischen den Lippen hatte) ihm so zu, das er mir bequem die Finger in den Arsch schieben konnte.

Er begnügte sich nicht damit mich mit einem zu ficken, gleich zwei auf einmal drangen in meinen Arsch ein und fingen an mich zärtlich zu stoßen. Dabei leckte seine Zunge begierig meinen Schwanzspitze und ich hörte das er es genoss meinen Freudensaft zu schmecken.

"Dein Loch glüht ja schon vor Geilheit!"
"Und deine geile Lanze schmeckt ganz schon stark nach Sperma!" hauchte ich und schob mir den Kolben nun tief in den Mund.

Ich schmeckte die würzigen, frischen Freudentropfen aus seinem Schlitz heraus quelle, die immer mehr und mehr zu werden schien, je heftiger er mein Arschloch fingerte.

"Du machst mich geil", stöhnten wir gemeinsam auf.

Er drückte mich von sich, griff meinen Hüfte, schob mich vom Bett runter, drückte meine Beine wieder so gegen die Matratze, dass ich mich auf das Bett knien musste und schon spürte ich wie sich sein geiler Fickstab in meinen Arsch schob.

"Dein Arsch ist noch viel heißer als ich gedacht hatte und das du so eng bist, nachdem wie gut du dich eingeschmiert hattest, ist ein Zeichen das du dich nicht selber fickst!", hauchte er mich, immer gieriger und wilder fickend an.

Ich spürte wie steinhart sich der fette Kopf der Eichel in meinen Arsch drückte und wie sich die beiden festen Eier gegen meine Arschbacken pressten.

Er hielt inne, streichelte meine Brust und drückte sanft meine Brustwarzen zusammen.

 

"Ich will dich....immer und ewig.", säuselte ich stöhnend und unter dem geilen Schwanz leidend.

"Hab ich's mir doch gedacht!" unterbrach uns eine nicht erschrocken klingende Stimme, und sowohl Lasse als auch ich sprangen wie vom Teufel gebissen auf und drehten uns der Tür zu.

Es war eigentlich ein offenes Geheimnis das Lasse und ich schwul waren, und dennoch war es uns beiden nun mehr als peinlich das der ach so nett anzusehende Asiat in der Tür stand und uns beim Liebesspiel erwischt hatte.

"Du duscht doch sonst immer stundenlang!" sagte Lasse mit erwischt klingender Stimme.
"Ich hatte mir so was schon gedacht. Du hast auf der Arbeit so viel von Till erzählt, nein geschwärmt, dass ich mir gut vorstellen konnte was zwischen euch wirklich läuft und da wollte ich euch in flagrante erwischen!"

"Scheiß Kerl!" sagte Lasse doch ich hörte irgendwie das Lasse ihm nicht wirklich böse zu seihen schien.

"Och, wieso hört ihr den nun auf, macht doch ruhig weiter!" sagte der asiatische Boy feixend und schob die Tür mit seinem Rücken zu.

Lasse und ich sahen einander an, dann wieder zu Jamiro der sein Handtuch aufreizend öffnete und jeweils einen Zipfel in den Händen hielt.

"Du...du...willst das wir es vor dir..."
"Wieso, stört es euch wenn ich mir ansehen will, wie es zwei geile Jungs miteinander treiben?"
"Ja...glaube ich zumindest!" sagte ich und glotzte gleich darauf dem dreisten Boy rotzfrech zwischen die Beine.
"Ach ja...was ist, soll ich dir meinen Schwanz zum blasen überlassen, während Lasse dich in den Arsch fickt? Oder soll ich Lasse in den Arsch ficken. Also ich würde das machen, auch wenn ich eigentlich auf Mädchen stehe, aber Loch ist Loch, gelle?!"

Er grinste breit, kam auf Lasse und mich zu und legte seinen Arm um Lasses Hüfte. Dann gab er meinem Freund vor meinen Augen einen derbe geilen Zungenkuss, welchen dieser anfangs erschrocken zu verwehren schien, doch dann leidenschaftlich wiedergab.

Jetzt fing der asiatische Schwanz an steif zu werden und die Menge Schwanz die dieser Asiat aufwies, war einiges mehr als ich in meinen Filmen bei den Asiaten gesehen hatte.
Er war fast so geil groß wie der von Lasses. Wobei ich nicht glauben konnte das ich richtig sag und einfach zugriff.

Leise ohne sich von Lasses Lippen zu trennen, stöhnte der Boy auf. Ich sah mir den bronzefarbenen Schwanz, mit der dunkelroten Eichel an und spürte wie zittrig und pochend er in meiner Hand arbeitete.

 

"Ja wichs meinen Dicken während ich deinen Freund die Zunge in den Hals schiebe!" gab Jamiro kurz die Lippen von Lasses gelöst von sich und knutschte gleich darauf weiter mit meinem Freund.

Ich genoss es den leicht dunklen Schwanz in der Hand zu wichsen. Die ersten Tropfen, die sich glasig heraus drückten, betrachtete ich nur und lauschte dem schmatzenden Geräusch wenn ich sie als natürliches Gleitmittel benutzte.
Denn gierig, knutschenden Asiaten beim stöhnen zu zuhören, machte mich nur noch schärfer darauf, ihn schmecken zu können.

Wohl wissend das er meinen Freund mit der Zunge küsste, beobachte ich wie leidenschaftlich sie sich mit den Händen streichelten.
Lasses linke Hand streifte wieder und wieder den knackigen, bronzefarbenen Körper und dieser spielte mit dem eng zusammen gezogenen Sack meines Schatzes.

Lasse nahm meine freie Hand (die, die sich nicht entscheiden konnte was sie nun lieber berührte, den Bauch des Asiaten oder den Arsch meines Freundes) und führte sie zu seinem Kolben.

Ich verstand sofort das auch er nicht zu kurz kommen wollte. Fest griff ich seinen zuckenden Riemen und ließ beide Boyschwänze noch heftiger zucken als sie es eh schon taten.
Ich drückte meine Hände fest am unteren Schaft zusammen, so dass ihre Schwänze wie ein Herzschlag zuckten und dick anschwollen. Dann entspannte ich den festen Griff und gab die Zirkulation des Blutes wieder frei. Wieder und wieder wiederholte ich dieses Spiel und genoss wie ihre beiden Schwanzspitzen dabei noch dicker und rot oder violett anschwollen und vor Erregung zu platzen drohten. Sie stöhnten und ich sah an ihren Bewegungen wie sehr sie die liebevolle Behandlung ihrer Kolben genossen.

Besonders gefiel es mir, den hübschen Asiatenschwanz fest im Griff zu haben und mit dem Daumen die asiatischen Freudentropfen auf der schimmernden Eichel zu verschmieren.

Doch ganz so verschwenderisch wollte ich dann doch nicht damit umgehen. Immerhin, wusste ich nicht ob ich jemals wieder die Möglichkeit bekam, einem asiatischen Jungen so nahe zu kommen, das ich sein Vorcum schmecken könnte.

So leckte ich mir den Daumen regelmäßig, mit genießendem Stöhnen ab und schmeckte die süßlichen, klar- sämigen Säfte des zierlich gewachsenen Asiaten.
Das ging solange, bis dieser einen Moment aufhörte seine Zunge in Lasses Mund zu schieben und zu mir herunter schaute. Ich hatte ihr Liebevolles Zungenspiel sehr genau beobachtet und es machte mich sogar an, zu zusehen wie Lasse und der Asiaboy sich küssten.

 

Miro sah nun mit einem zufriedenen lächeln in meine Augen, faste meinen Kopf und zog ihn langsam über seine zarte, sich glatt anfühlende Eichel.
Er zog meinen Kopf soweit über seinen, sich aufpustenden Schwanz, bis meine Lippen hinter der Eichel zuschnappten. Dann stöhnte er heißer auf und gab er mir dabei, mit sanften Stößen ein Tempo vor, mit dem ich ihn blasen sollte.

Auch Lasse sah zu mir runter, es war mir peinlich, dass mein Freund zusah wie genüsslich ich den Schwanz seines Kollegen mit den Lippen verwöhnte.
Immerhin waren wir schon einige Zeit zusammen, doch Lasses Augen leuchteten und funkelten blitzend auf, je gieriger und geiler sein kleiner Kollege, unter meinem zu tun aufstöhnte.

"Für einen Asiaten hast du einen verdammt großen Schwanz!", hauchte Lasse und hockte sich neben mir auf den Boden und griff die fest zusammen gezogenen Hoden es Asiaten.

"Sind gute 17,5cm, das ist wohl der deutsche Teil in mir, Mum ist Deutsche und mein Vater Thailänder" sagte Miro keuchend dessen Schwanz ich gierig blies.

Miro lachte und stöhnte gleichzeitig. Ich genoss es, wie er durch sein Lachen einige Liebestropfen mit Schwung aus seinem Schwanz presste und ich sie schlucken konnte.

"Lass mich auch mal die geile Stange blasen!", hauchte Lasse und drückte mich seicht bei Seite.

"Wenn ihr beiden Süßen so weiter macht werde ich nachher doch noch schwul. Aber ihr seid auch echt zwei geil Kerle!" stöhnte Miro "Till, willst du mein frisch gewaschenes Loch mit der Zunge bearbeiten während dein Freund mir einen bläst?"

Ich nickte aufgeregt und schon musste Lasse den bronzebraunen Schwanz aus seinem Mund freigeben.

Ich sah mir Miro nun erst einmal in ruhe und genauer an.
Er war ein Traumboy und das mit jedem Zentimeter seines Körpers. Am linken Oberschenkel in der Innenseite sah ich eine kleine Vernarbung. Was mich nicht davon abhielt meinen Traum erst einmal richtig zu begutachten und ihn so hin und her zu drücken das ich jede Falte, jede Stelle seinen ästhetischen Körpers gesehen hatte.

"Komm schon, leck meinen Arsch!" hauchte der süße Boy und hockte sich so über Lasse das diesem der dicke Kolben tief in den Mund gedrückt wurde und Miro so vor mir dalag, als sei er ein Asiafrosch. Seine angewinkelten Schenkel drückten die prallen Aschbacken, klein und rund heraus.

 

Lasse lag mit dem Oberkörper auf dem Bett und stützte sich mit den Strammen Schenkeln vom Boden an.

Miro ließ Lasse keinen Zentimeter Freiraum und fing sogar an ihn langsam so in den Mund zu ficken.

Meine Hände streichelten den Po des Asiaten, meine Lippen küssten seinen Steiß und dann langsam abwärts gleitend ließ ich meine Zunge durch die Kimme des Boys wandern. Der fickte gerade meinen Schatz in den Mund und stöhnte immer lauter werdend auf.
Bei jedem Stoß den der kleine Asiat machte, spannten sich die runden Arschbacken noch mehr an und mich erfüllte es mit Freude zu wissen das es kein Traum sondern Wirklichkeit war, ihn hier vor mir liegen zu haben.

Lasse ließ einige Male dieses würgende Geräusch ertönen worauf Miro reagierte und Lasse nun doch mehr Freiraum gab.
Durch das Stemmen, damit Lasse nicht den ganzen Schwanz in den Mund gestoßen bekam, spannten sich Miros Arschmuskeln und die Muskeln seiner Rosette so fest an, das ich mir das erste mal wünschte aktiv zu werden.

Miro hatte wundervolle weiche Haut, die nach frischen Rosenblüten duftete. Was natürlich an unserem Duschgel lag und nicht an der Tatsache, dass er ein Thaiboy war!

Seine schwarzen mittellang Haare glänzten noch leicht feucht, eben so wie auch die Ritze zu seinem Arschloch noch feucht war und welche ich immer gieriger mit der Zunge bearbeitete.
Die Augen die mich vorhin nahezu durchleuchteten, sahen wohl nun zu wie Lasse ihm den Schwanz lutschte. Sie waren Mandelbraun und sahen noch viel schöner aus. Durch die niedlichen Schlitzaugen war ihm etwas mystisches verliehen.
Im Schritt war er leider recht kräftig behaart, hatte wohl noch nie etwas von Intimrasur gehört.

Doch es sei ihm verziehen, solange er nur weiter hier war und mit uns rummachte.

"Ja leck mir die Rosette, langsam, zärtlich und als würde es Lasse Loch sein welches du vor dem Fick anfeuchtest!"

Ich hatte Lasse noch nie gefickt, auch hatte es sehr lange bei ihm gedauert bis ich das Vertrauen hatte ihm die Rosette zu lecken.
Ganz im Gegensatz zu Miro, dem leckte ich ja ohne zu zögern das Loch.
Aber aufs Hengst sein, war ich weniger geeicht, ich stand mehr darauf meinen Arsch hinzuhalten und einen schönen Schwanz in meiner Boyfotze willkommen zu heißen.

 

"Das hört sich nun zwar wie ne Schlampe an, aber ich war halt lieber der der ordentlich geil durchgefickt wurde."

Das Arschloch meines Thais war weich und warm. Ich leckte anfangs mit der ganzen Zunge immer wieder durch die tiefe Arschspalte, doch nun züngelte ich nur noch das wild zuckende Loch. Immer stärker wurden die Bewegungen und ich hörte Lasse zwei mal hüsteln als Miro zu intensiv seinen Schwanz in den heißen Schlund meines Freundes jagte.

Ein seichtes "Entschuldige" hauchte Miro dann vor sich hin und ich züngelte ihm noch heftiger das Loch.

"Ich will jetzt ficken" sagte Miro stöhnend "Los Lasse schieb deine Knackarsch vor meinen Schwanz und reiß dir die Arschbacken auseinander." Lasse sprang fast auf.

Anfangs dachte ich würde es nicht wollen, doch schon schob er sich etwas weiter noch oben.
Lasse drehte sich um und ging so in Hündchenstellung, dass der pulsierende Thaischwanz seinen zarten ungenutzten Arsch berührte.
Solange ich Miro züngelte und Lasse seinen Arsch in Position brachte, massierte ich nebenbei noch etwas das stahlharte Boyrohr und spürte wie saftigfeucht ihn Lasse geblasen hatte.

Meine Zunge war immer noch an Miros Arschloch, nur das ich nun etwas mehr Druck mit der Zungenspitze auf den Eingang ausübt.

Meine Zunge drang in den heißen Thaiarsch ein und Miro jubelte vor Erregung.

"Willst du meinen Schwanz ohne ihn irgendwie gleitfähig gemacht zuhaben in deinem Arsch spüren, oder treibt ihr es immer nur mit Spucke?" fragte Miro neugierig mit lüsterner Stimme.

Das war mein Stichwort, ich sprang auf, hockte mich gut sichtbar für Miro so neben Lasse auf das Bett das Miro meinen glänzend eingefetteten Arsch sah.

"Noch fragen!" hauchte ich begierig und drängelte mich so vor Lasses ersten Thaifick vor.

"Okay, auch ein sehr sehr geiles Arschloch! Dann werde ich dich halt ficken bis du vor Geilheit quiekst!"
"Da wirst du lange warten können, der ist die beste Boystute die ich kenne, und auch mein ein und alles", hechelt ihn Lasse an, der sich nun mit seinem dicken Schwanz vor meinem Gesicht aufbaute und mir das 18er Rohr zwischen die Lippen presste.

 

"Wow, deine Fotze ist ja heißer als alle Mösen zusammen!" keuchte Miro als sich sein geiler Schwanz langsam durch meine Rosette in mich drückte.

"Oha, noch mal raus, bißchen!" stöhnte ich und wollte Lasses Schwanz dabei nicht aus meinem Mund lassen.

Miro zog sich flink aus meinem Arsch und ließ seinen nun gleitfähigen Schwanz auf meinem Steißbein zucken.

Lasse zog seinen Schwanz, der unter dem Druck meiner Lippen immer härter zu werden schien heraus und schleuderte ihn sanft durch mein Gesicht.

"Okay, es geht wieder, bitte nicht gleich bis zum Sack rein, ich muss mich erst wieder an nen Schwanz gewöhnen. Zumal...oha du wilder Hengst!", er war schon wieder mit seinem Schwanz bis zum Sack in mich eingedrungen und dieses mal klappte es ohne die anfänglichen Probleme.

Ich stöhnte und keuchte, spürte wie der kleine feste Sack gegen meine Arschbacken drückte und gab mich den Gefühlen hin einen Asiaten in mir zu haben.

Miro gab mir alles was er rein schieben konnte und ich war nicht mehr zu halten. Laut und ungehemmt stöhnte ich bei jedem seiner gewaltigen Stöße los. Lasse stopfte mir das Maul mit seinem dicken Schwanz (zwar waren beide Schwänze so ziemlich gleich lang, doch an Lasses 4,4cm dicken Schwanz kam der geile Asiahengst dann doch nicht ganz ran) und endlich hatte ich alles was ich immer wollte. Einen Schwanz im Arsch und ein im Mund, einen Thaiboy der mir zeigte wie geil der Sex mit einem Asiaten ist und meinen geliebten Schatz, dem ich schon jetzt mehr Lusttropfen heraus saugte als er mir geben wollte.

"Man Till, du bläst heute das ich fast schon jetzt gekommen wäre!" sagte Lasse schwer atmend und zog sein Schwanz dabei aus meinem Mund.
Dafür kam er mit seinem süßen, schwitzigen Gesicht an meines und küsste mich anfangs sanft, dann immer wilder und endlich durfte auch ich seine Zunge im Mund spüren und erwiderte wild und ausgehungert.

"Wo hast du die Tube hingetan?" fragte er leise flüsternd und grinste.
"Na vor dem Bett, da wo du mich mit herausgestrecktem Arsch gesehen hast, wieso?" sagte ich ihn liebevoll schmachtend ansehend.

 

Lasse drückte seinen Zeigefinger auf meine feuchten Lippen und ging zur Tür.

Miro bekam das alles nicht mir, ich drehte meinen Kopf soweit ich konnte und sah wie sehr der Thaiboy es genoss seinen harten geilen Schwanz mit kraft in meinem Darm verschwinden zu lassen.

"Stöhn schön für mich, du geiles Stück!" schnaufte er als er mich kurz ansah und sah, das ich ihn beobachtete.
Er fickte ungestört weiter, ließ mich seine schweren Stöße noch stärker und brachte meine Rosette langsam zu kochen. Je langer er mich fickte, und dabei immer wilder wurde, um so mehr spürte ich mein Loch brennen.

"Jetzt werde ich dich mal anstechen!" hörte ich Lasses Stimme leise hauchen und spürte noch mehr Druck in meinem Arsch.
Miro wurde kräftig gegen mich geschoben, bis er hinter mir auf dem Bett hockte und sein steifer Schwanz bis zur Wurzel in meinem Arsch steckte.

Er wehrte sich nicht gegen Lasses Idee, sagte kein Wort das er nicht gefickt werden wollte und so bereitet Lasse ihn weiter, mit schmatzenden Lauten auf seinen ersten Ficker vor.

Es schmatzte hinter mir immer mehr und Lasse stöhnte leise auf. Er schmierte seinen Schwanz ein und das, machte diese verdammt geilen Geräusche.
Gleich darauf stöhnte nun auch Miro auf und der Druck des nicht sonderlich stabil gebauten Boys, drückte mich soweit auf die Matratze das nun ich wie ein Frosch vor ihm dalag und seine festen Eier an den Arschbacken spürte. Er stöhnte laut auf, und mir war klar das Lasse sein Rohr versenkt hatte.
Versenkt bis zu den Eiern und das war für ein ungenutztes Arschloch ziemlich schmerzhaft.

"Langsam wenn du mich schon unbedingt schwul machen musst!", sagte Miro mit leicht krächzender Stimme, jedoch nicht so wie ein ungefickter Junge es eigentlich sagen würde..

Doch schon stöhnte der süße Miro erneut auf und ich spürte wie Lasse den jungen Asiaten anfing mit seinem ganzen Schwanz zu fickte. Der Schwanz der Jungfrau drückte sich ganz tief und mit Gewicht in meinen Arsch.
Ich könnte schwören das er noch mal anschwoll je heftiger Lasse den geilen Asiaten fickte.

Eigentlich dachte ich ja, Miro hatte mich schon die ganze Zeit mit der gesamten Länge seines Schwanzes gefickt. Doch nun, da das Gewicht Lasses sich gegen den kleinen Po des Asiaten drückte und dieser selber einen dicken Kolben bedienen musste, schien sich der Schwanz noch tiefer in mich zu drücken.

 

Lasse stöhnte laut und als würde er schon kommen, auf. Dabei entspannte sich das Gewicht auf mir und gleich danach wurde Miro wieder fest gegen mich gedrückt.

"Stöhnt ihr geilen Ärsche. Stöhnt wenn ich euch beiden so richtig geil die Gefühle in den Ärschen hochtreibe.

"Du bist rabiat!" stöhnte Miro auf, doch er hörte sich dabei immer noch nicht an, als wurde es ihn schmerzen bereiten. Sondern viel mehr als würde es ihm gefallen von Lasse so ran genommen zu werden.

Lasse zog seinen Schwanz mit einem schmatzendem Geräusch aus dem jungen Thaiarsch. Doch schon drängte er sich wieder, mit anfangs leichten und kurzen Bewegungen in das zarte Arschloch zurück. Miro gab jeden Stoß den Lasse in ihm tat, an mein Arschloch weiter.

Miro stützte sich mit einer Hand neben meiner Brust im Bett ab, und fing an mir meinen Schwanz mit schneller flinker Bewegung zu wichsen.
Ich spürte den Atem des Asiaboys, wie er in meine Nase wehte.

Durch Lasses heftige Stöße, die Miro versuchte mit eigenen kleinen Stößen an mich weiter zu geben, erfuhr ich eine Art doppelten Fick. Sie waren sich uneins und Miro bewegte sich jedes mal dann zurück, wenn Lasse wieder auf dem Vormarsch war. Mein Loch wurde dadurch wie von einen Rammbock gefickt und schnell spürte ich an Miros stöhnen wie weit der Asiat war.

Abgelenkt durch die eigenen geilen Gefühle, die ihm der Fick in meinem Arsch verschaffte, vergaß Miro, dass er mich wie ein wilder wichste.

"Fuck die Sau ist heiß!" stöhnte Miro, zog dabei seinen glibberigen Schwanz aus meinem Arsch und gab Lasse keine Möglichkeit mehr weiter in den süßen Asiaarsch zu stoßen.

"Schluckst du?" fragte Miro schon deutlich davor stehend, seinen Saft heraus zu pressen.
Ich sah zu ihm auf, grinste und sah dabei das auch Lasse sich neben mir, auf der anderen Seite aufgebaut hatte und seinen Schwanz immer schneller wichste.

"Klar schluckt er!" sagte Lasse für mich noch bevor er sich stöhnend auf die Unterlippe biss und seinen dicken mit Schimmer überzogenen Schwanz dicht an meinen Mund hielt.

Von der anderen Seite her spürte ich den weichen, warmen Schwanz Miros an meine Wange drücken. Ich selbst streichelte mir meinen schritt und wichste meinen zuckenden Schwanz. Miro hatte mir fast das Sperma herausgeschleudert doch durch seinen plötzlichen Stellungswechsel war noch alles im grünen Bereich.

 

Abwechselnd sah ich den beiden Boys, die gierig und flink ihre Schwänze wichsten, in die lüstern drein schauenden Gesichter. Lasse schrie und schon spürte ich wie sein heißer Saft meine Nase streifte und an der gegenüberliegenden Seite, sämig landete und herunter lief.

"Du geiler Bock spritzt ja schon!" sagte Miro keuchend und zog dabei die geilsten Grimassen die ich beim wichsen je gesehen hatte.

Ich sah wie irre schnell er seinen bräunlichen Schwanz nun wichste und spürte Lasses zweiten Spermaschub in meinem Mund landen.

"So jetzt bekommst du alles!" stöhnte Lasse und drückte seinen Schwanz durch meine Lippen in den Mund.

"Unterstütz mich Till! Streichle mein Rosette oder fingere mich halt!" stöhnte Miro der nicht so einfach kommen wollte oder konnte.

Ich blies Lasses Schwanz und tastete mich zu Miros Arschloch vor. Es fühlte sich glibberig und geschwollen an. Ein fest für meine Finger begann als ich durch die wabbelig anfühlende asiatische Rosette in meinen Traumboy eindrang.

"Stöhn ihn an!" sagte Lasse dessen pumpender Schwanz gar nicht aufhörte mir den Mund zu füllen.
"Raus Lasse schnell ich kooooooommmmmmmeeeeee!", schrie und stöhne Miro und mein Finger raste nur noch so in den heißen Darm des Boys.

Ich drehte mein Gesicht Miro zu, wodurch Lasses Schwanz heraus sprang und ihm ein heftiges "Ohhhhaaaaaaaaaaaa ja, bist du geil Maus!" entlockte.

Gleich darauf, obwohl ich bereit war ihn zu leeren, drückte mir Miro seinen eben so heftig abspritzenden Schwanz durch die vollen Lippen und pumpte meinen Magen so voller Sperma das ich eigentlich zufrieden sein müsste.

Miro sah so zerbrechlich und süß aus, als er unter lautem Gestöhne sein Sperma in meinen Mund schoss und ich es genüsslich die Kehler herunter laufen ließ.

Sein Sperma schmeckte anders als Lasses, doch es war fast dieselbe Menge, vielleicht sogar etwas mehr was mir den Magen füllte.

Erschöpft ließ sich Lasse neben mich fallen, ich wichste mich selber und fingerte weiter den heißen Boyarsch Miros. Er stöhnte noch lange nachdem er mir seinen weißen Saft schenkte. Er sagte auch nicht, dass ich aufhören solle ihm mit dem Finger im Arsch zu spielen. Er genoss es leise und vergnügt vor sich hin stöhnend und spielte helfend an meinen Eiern rum.

"Endlich...jaaa...oh ich spritze gleich!" sagte ich keuchend und mich verkrampfend hin und her drehend.

Da spürte ich ein paar Lippen, dann eine Zunge und letztendlich wie sich ein heißer Mund über meine spritzende Eichel drückte und mir den Saft aus den Eiern blies.

"Ja schluck du geile asiatische Schönheit...boahhhhhhhhh...schleck meinen Samen und....ahhhhhhhhhhhh...lass mich dein Arschloch kräftig weiter fingern!" stöhnte ich und genoss wie geil der süße Bursche mir den Schwanz leer saugte.

Als wir alle drei unsere Sporen verschenkt hatten, Miro es doch nicht mehr mochte, dass ich ihm dem Mittelfinger sein geschwollenes Arschloch fickte, legten wir uns dicht aneinander.
Wir lagen wie Liebende da, Lasses Arsch war ungefickt und nur Miro und ich waren absolut bedient worden.

Irgendwie waren Miro und ich wohl eingeschlafen, den als ich aufwachte sah ich Lasse mit einer Zigarette im Mund auf einem Stuhl vor mir sitzen und sah wie er uns beobachtete.

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