Im Urlaub von einem fremden Daddy benutzt - Teil 3

von Basti137
veröffentlicht am 04.08.2023
© Basti137, mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Inzest / Junge Männer

Tag 4

Am n√§chsten Morgen war es das erste Mal, dass ich Frank mit seiner Familie beim Fr√ľhst√ľck sah. Ich glaube, sie waren sp√§ter dran als sonst, denn meine Familie schl√§ft gerne etwas l√§nger. Seine Frau war wirklich h√ľbsch und seine Jungs waren absolut umwerfend. Die beiden hatten kurzes schwarzes Haar, keinen Bart, wirklich h√ľbsche Gesichter und sie sahen sehr sportlich aus. Sie trugen nur lang√§rmelige Shirts und Jogginghosen. Man konnte deutlich die flachen B√§uche und die muskul√∂sen Arme sehen.

 

An diesem Tag passierte nichts Besonderes, also gehen wir zum 5. Tag √ľber.

Tag 5

Ich habe es wirklich geschafft, nicht zu wichsen, obwohl ich wieder verdammt geil war. Auf dem Weg zum Spa fragte ich mich, was heute passieren w√ľrde. Als ich eintrat, waren die drei Leute schon in der Sauna. Frank stand auf, wickelte sich das Handtuch um seinen H√ľfte und ging auf mich zu. Als er an mir vorbeiging, sagte er: "Zimmer 102, jetzt, lass deine Klamotten hier, die brauchst du nicht, komm nackt."

Mein Mund wurde trocken und mein Blut schoss direkt in meinen Schwanz. Ich zog mich aus, band mir ein Handtuch um und joggte fast zum Zimmer. Ich klopfte und Frank √∂ffnete, v√∂llig nackt. Sein Schwanz hing schwer zwischen seinen Beinen. Er schaute auf mich herab und fragte: "Was hast du nicht verstanden, als ich dir sagte, du sollst nackt kommen?" Ich schaute etwas verwirrt zu ihm auf. "Aber ich bin doch nackt, Daddy." Sagte ich sch√ľchtern. "Nein, ich kann dich nicht sehen, kleiner Knirps." Er schnappte sich das Handtuch und warf es in den Flur entlang. Ich stand da (jetzt wirklich v√∂llig nackt) mit einem vollen St√§nder. Ich versuchte, meinen Schwanz zu bedecken, aber Frank packte mich mit beiden H√§nden und sch√ľttelte den Kopf. Dann zog er mich durch die T√ľr und schloss sie hinter mir. Es war ein normales Schlafzimmer mit zwei Betten. Ich sah mich ein wenig um, als er mich zum Bett f√ľhrte.

"Wo ist deine Frau?"

"In unserem Zimmer."

"√Ąhm, was? Aber wessen Zimmer ist das?"

"Das von meinen Jungs."

Oh mein Gott, mir wurde schon wieder ein bisschen schwindelig. Dieser verdammt heiße, perverse Daddy will mich in dem Bett ficken, in dem seine Jungs normalerweise schlafen.

"Komm schon, das ist nicht dein Ernst, was ist, wenn sie reinkommen?"

"Das werden sie nicht, sie sind beim Après-Ski im nächsten Ort. Sie werden mich anrufen, damit ich sie abhole. Und jetzt hör auf, diese dummen Fragen zu stellen und mach das, worin du am besten bist."

Er setzte sich auf die Bettkante, sein Schwanz war halb erigiert. Ich sank auf die Knie und begann zu blasen. Es war wieder einfach nur geil. Er st√∂hnte tief und laut, packte meine Haare und meinen Kopf und fickte seine kleine Jungenschlampe tief in meinen Hals. Ich glaube, ich wurde jeden Tag besser. Ich schaffte es fast, seinen gesamten Pr√ľgel hineinzubekommen. Wir hatten einen guten Rhythmus. Es war der Wahnsinn. Ich musste kaum w√ľrgen, aber es war sehr anstrengend ihn so verdammt tief zu nehmen. Meine Augen tr√§nten, das Gemisch aus Speichel und Vorsaft lief mir das Kinn runter. Aufgrund meiner knienden Position tropfte mir die geile So√üe in den Scho√ü und teilweise auf meinen Schwanz. Nach einiger Zeit wurde er mit jedem Sto√ü schneller und h√§rter. Schlie√ülich dr√ľckte er meinen Kopf komplett in seinen Scho√ü und mich somit auf seinen Schwanz. Ich habe noch nie einen Schwanz so tief in meinem Hals gehabt. Sein gro√üer Sack traf mein Kinn. Es f√ľhlte sich so unglaublich an, aber es war zu viel. Ich fing brutal an zu w√ľrgen und zu husten, fast musste ich mich √ľbergeben, schaffte es aber, mich zu beruhigen. Ich schaute unterw√ľrfig auf. Mein Gesicht sah nat√ľrlich total beschissen aus. Mir liefen die Tr√§nen herunter und ich war voll mit meinem Speichel und seinem Vorsaft.

"Guter Junge." Er versuchte mit seinem Schwanz das, aus meinem Mund laufende, Speichel/Precum Gemisch aufzufangen. Ich musste ein bisschen ausspucken, weil es so viel war. Er packte seinen Schwanz und rieb und klatschte ihn mir ins Gesicht. Ich f√ľhlte mich so dreckig, aber genau das machte mich umso geiler.

Frank stand auf, breitete ein großes Handtuch auf dem Bett aus und drehte sich um. "Nach diesem Fick kannst du morgen nicht mehr laufen. Jetzt komm her und diene Daddy.“

Ich sprang auf das Bett und ging auf alle Viere. Ich war so begierig und geil, dass ich zitterte. Ich pr√§sentierte meinen Arsch und wackelte. "Komm schon Daddy, fick deine kleine Schlampe. Ich geh√∂re dir. Nimm mich, wie du willst. Z√ľchtige deine geile dreckige Hure." Ich sp√ľrte sein Gewicht, wie er sich hinter mir aufbaute. Frank spuckte auf mein Loch. Es zuckte. Ich zitterte wieder. "Oh mein Gott, fuck", st√∂hnte ich. Frank lachte, griff in meine Haare und zog mich zu sich. "H√∂r zu Junge. Ich werde dich jetzt ficken. Sei eine gute, gehorsame Schlampe und nimm es wie die Schlampe, die du bist. Hast du das verstanden?". "Ja Daddy, bitte fick mich schon."

 

Er lie√ü meine Haare los, ich lie√ü mich auf die Ellbogen fallen und legte meinen Kopf auf das Bett, so dass mein Arsch hoch in der Luft war. Ich sp√ľrte Franks hei√ües, pulsierendes Rohr an meinem Loch, er stie√ü langsam zu, bis die Spitze drin war. Es f√ľhlte sich unglaublich an. "Oohhh ja Daddy, fick mich, ich brauche es."

Pl√∂tzlich schob er mir mit einem Ruck seinen ganzen Schwanz in den Arsch. Es war verdammt schmerzhaft. Ich schrie und versuchte, aufzustehen. Es f√ľhlte sich an, als w√ľrde mein Arsch zerrei√üen. Aber Frank packte meinen Kopf, hielt mir den Mund zu und mit der anderen Hand griff er in meine Haare und zog mich ganz an seine Brust.

"Du bist meine Schlampe, jetzt hör auf zu jammern und nimm meinen Schwanz, wie ich es dir gesagt habe. Ich werde meine Hand nicht loslassen, bis du es verstanden hast.“ Mir wurde schwarz vor Augen. Ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Der Schmerz war unglaublich, aber er begann mich zu ficken und er fickte tief und hart. "Hast du verstanden, Junge?"

Ich konnte nicht nicken, ich war in Ekstase, der Schmerz wich einer unbeschreiblichen Lust. Mein Schwanz wurde schlaff und wackelte herum, er sabberte. Ich f√ľhlte mich soo schmutzig, aber auch so geil.

"Junge, hast du das verstanden?" Er schrie fast? Ich nickte.

Frank lie√ü seine H√§nde von mir. Mit einem langen und tiefen St√∂hnen lie√ü ich mich in die vorherige Position fallen. "Oh mein fucking Gott, das war intensiv." Ich st√∂hnte noch lauter. Frank klatschte auf meinen Arsch. Seine gro√üen Eier trafen bei jedem Sto√ü auf meine. So gut wurde ich noch nie gefickt. Nach einiger Zeit packte er mein Bein, hob mich ein St√ľck hoch und warf mich halb herum. Ich lag nun auf dem R√ľcken, sein Schwanz war immer noch in mir.

"Ich will sehen, wie du von meinem Schwanz abspritzt, du willige Stute." Er legte meine Beine auf seine Schultern und stand auf. Frank stand auf dem Boden, mein Arsch war in der Luft und mein R√ľcken lag auf dem Bett. Jetzt gab er richtig Gas, er fickte er mich wie verr√ľckt. Mein Schwanz, der immer noch schlaff war, tropfte stark und hinterlie√ü eine klebrig, schimmernde Spur auf meinen Bauch. Mein Verstand war v√∂llig leer und ich st√∂hnte und schrie nur noch. Ich hatte eine G√§nsehaut und zitterte. Es war Ekstase. Frank wurde schneller und schneller und tiefer und tiefer.

Ich konnte es nicht mehr aushalten. Mein ganzer K√∂rper begann sich zu verkrampfen. Ich wurde fast ohnm√§chtig. Ich kam so hart, dass ich nicht mehr wirklich st√∂hnen, sondern nur noch irgendwie r√∂cheln, konnte. Aus meinem halbsteifen Schwanz lief einfach Sperma raus, es lief mir den Bauch hinunter. Dieses ganze Spektakel brachte auch Frank zum H√∂hepunkt. Er st√∂hnte laut und tief und schrie fast: "Ooohhh ja Basti, spritz f√ľr Papa. Komm von Daddys Schwanz." Sein Schwanz begann wie verr√ľckt zu zucken. Er zog ihn heraus und schoss eine gewaltige Ladung auf meinen K√∂rper. Ich f√ľhlte mich, als w√ľrde ich in Sperma duschen. Mein Orgasmus war immer noch im Gange, als Frank eine Ladung nach der anderen auf meine Brust, meinen Bauch und meinen Schwanz schoss, aus dem immer noch Sperma tropfte. Frank brach auf mir zusammen. Ich legte meine Arme um diesen gro√üen Mann und wir erholten uns von diesem unglaublichen Fick.

Ich konnte sp√ľren, dass Frank aufstand und duschte, aber ich war so ersch√∂pft, dass ich mich schlafen legte. Ich wei√ü nicht, wie lange ich geschlafen habe, aber ich wachte auf, als jemanden lachen h√∂rte und mein Kopf ber√ľhrt wurde. Ich lag in der Mitte des Bettes, immer noch nackt und mit Sperma bedeckt.

Also ich meine Augen √∂ffnete, drehte ich mich um und konnte nicht glauben was ich sah. Ich fing an zu stottern und wurde ganz rot. Ich versuchte, die Decke zu packen und meinen K√∂rper zu bedecken. Neben dem Bett standen die beiden h√ľbschen Jungs von Frank. Der eine schnappte sich das Laken und warf es vom Bett. "Nein!", sagte er und lachte wieder. "Das meinte Papa also mit der √úberraschung im Zimmer." Ich konnte nichts sagen, ich stand immer noch unter Schock. "Und wie oft hat Papa dich gefickt?" Ich stotterte. "√Ąhm...keine Ahnung...3 mal? Es tut mir so leid, ich werde jetzt gehen. Sorry."

Einer der beiden schob mich zur√ľck ins Bett und sprang sofort auf meine Beine. Er dr√ľckte meinen Kopf nach unten und fing an, mit mir zu knutschen. Seine Lippen waren so weich und seine Zunge drang in meinen Mund ein. Es war g√∂ttlich. "Mmmhh ich liebe Papas Sperma", murmelte er, w√§hrend er √ľber meine Brust leckte. Er roch fantastisch. Der andere zog sich aus und kam zu uns. Es war so surreal, mit diesen beiden wundervollen Jungs rumzumachen. Sie k√ľssten sich auch gegenseitig. Mein Schwanz wurde steinhart. Der andere zog sich auch aus.

"So, bereit f√ľr die n√§chste Runde?" Ich konnte es kaum erwarten. Ich ging auf alle Viere. Einer hinter mir, einer vor mir. Ich liebe es wirklich, wenn meine L√∂cher gleichzeitig gestopft werden. Sie hatten fast √§hnliche Schw√§nze wie ihr Vater. Einfach fantastisch. Mein Loch war noch gedehnt vom letzten Fick, sodass das eindringen problemlos funktionierte und den anderen nahm ich mit gro√üem Vergn√ľgen in den Mund.

Sie hatten einen erstaunlichen Rhythmus. Der eine fickte mich hart und tief von hinten, während der andere seinen Schwanz in meine Kehle schob. Sooo geil. Nach einiger Zeit war ich an beiden Enden gut geschmiert. Ihre Schwänze begannen zu zucken und sahnten eine große Ladung in meinen Mund und Arsch ab. Ich war total erschöpft.

Sie zogen ihre Schw√§nze aus mir, waren aber beide immernoch hart. Ich schaute zu ihnen auf und sagte: "Sorry Jungs, ich bin fertig." Sie lachten: "Aber du bist immer noch hart, Junge." Und mit diesen Worten fing einer von ihnen an, mich zu lutschen und oh Gott, er lutschte wie ein verdammter Champion. Der andere fing an, das Loch seines Bruders zu lecken. Das ging ein paar Minuten so weiter, bis derjenige, der leckte, sagte. "Du solltest bereit sein." Er stand auf, positionierte sich √ľber meinem Schwanz und setzte sich hin. Es war unglaublich. Er ritt mich soo gut. Sein Bruder legte sich in 69 √ľber mich. Er lutschte den Schwanz seines Bruders und ich lutschte seinen. Wir wechselten in viele Stellungen. Jeder durfte mal in die Sandwichmitte und alle L√∂cher wurden besamt. Es war wie im Himmel.

Als wir alle total ersch√∂pft auf dem Bett lagen, klopfte irgendwann Frank und rief uns zum Abendessen. Ich duschte schnell und ging wieder ins mein Zimmer, um mich auch f√ľrs Abendessen fertig zu machen.

Am nächsten Tag war Abreise und so endete ein wundervoller Weihnachtsurlaub.

P.S.: Der Teil mit den Br√ľdern ist frei erfunden, ich wollte aber nicht den Storyflow brechen und somit habe ich diese Anmerkung am Schluss gepackt.

Vielen Dank f√ľrs Lesen!

 

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