Im Dienste der Kunst

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Das erste Mal, dass ich mit einem Mann Sex hatte, geschah sozusagen im Dienste der hohen Kunst. Ja, wirklich. Ich hatte überhaupt nicht vor, mich jemals in dieser Richtung zu betätigen. Deshalb nahm ich erst nach einigem Zögern das Angebot an, dass mir eines Tages von einem sehr attraktiven Mann mittleren Alters auf einer Parkbank unterbreitet wurde. Er hatte neben mir sitzend in einer Kunstzeitschrift geblättert und immer wieder zu mir herüber gesehen. Als ich etwas nervös geworden zurückblickte, entschuldigte er sich und sagte, dass er ein Maler sei, dass ich ganz der Typ Mann wäre, den er sich als Modell für eines seiner Bilder wünschte. Ich lehnte ab, er gab mir aber dennoch seine Telefonnummer und nannte ein Honorar, dessen Höhe mir nach zwei Tagen doch reizvoll genug erschien, dass ich ihn etwas aufgeregt anrief.

Er freute sich sehr, von mir zu hören und gestand mir, dass er mich als Aktmodell brauchte. Spontan lehnte ich ab und er fragte hastig nach, ob ich durch die Erhöhung des Honorars nicht anderer Meinung würde? Am nächsten Tag war ich es und auch neugierig darauf, was sich aus einer solchen Situation wohl alle entwickeln könnte. Mal ehrlich, überraschend regte sich mein an hochtourige Wichsorgien mit mir selbst gewöhnter Schwanz ganz beachtlich in meinem Schritt, wenn ich an das Modellstehen dachte. Es war wohl Zeit, mal was Neues zu erleben, denn ausprobiert hatte ich es mit Männern noch nie.

Zum vereinbarten Termin erschien ich in seinem Atelier. Er hatte darum gebeten, dass wir uns ausreichend Zeit nehmen können. Es war also früher Nachmittag, als er die Vorhänge vor den großen Atelierfenstern teilweise vorzog, damit der Platz, an dem ich stehen sollte, nicht eingeblickt werden konnte und dennoch gut ausgeleuchtet blieb. Die restlichen Bilder in seinem Atelier zeigten, dass er ein sehr naturalistisch malender Künstler war, der hauptsächlich Akte darzustellen schien, Männer sowie Frauen. Er arbeitete wohl für spezielle Liebhaber, denn die nackten Leiber und die einschlägigen Geschlechtsmerkmale waren nicht nur fotorealistisch erfasst, sondern wurden auch noch in ausgesprochenen Prachtexemplaren vorgeführt.

Ich zog mich also hinter einem schmalen Vorhang aus, ging mit schamhaft vor meinem halbsteifen Schwanz gehaltenen Händen in die Ateliermitte. Dort empfing er mich mit schmeichelhaften Worten über meinen Körperbau, der von der Ausbildung der Muskeln bis zur ebenso üppigen wie kurz gehaltenen Brust-, Arm- und Beinbehaarung seiner Vision des zu malenden Männeraktes völlig entsprechen würde. Er dirigierte mich langsam in eine Position, die mich ihm im Profil zeigte, die Hände vor der Brust wie trauernd gekreuzt und nach unten blickend. Seine Hände fanden andauernd Gelegenheiten, mich an der Brust, am Hintern, an den Oberschenkeln zu berühren, um mich in die richtige Haltung zu bringen. Sie verharrten dort immer eine kleine Weile. Oft kamen sie erregend meinem Sperrgebiet nahe, wobei er mich, direkt vor mir kniend, bat, möglichst keine Erektion zu bekommen, obwohl mein direkt vor seinem Gesicht baumelnder Penis, wie er sich distinguiert ausdrückte, von schöner Form und Bildung sei und er es bei meiner Jugend durchaus verstehen würde. Ihm wäre es nicht peinlich, wenn er sich dennoch prachtvoll erhebe und auch mir sollte es nicht peinlich sein.

Er erzählte mir im Verlaufe der Sitzung, dass es sich bei dem Bild, welches er gerade entwarf, um eine historische Thematik handelt, die die Trauer des Achilles um seinen Freund und Liebhaber Patroklos schildert. Also Kampf um Troja, eine wilde Männersache, die Kampf, persönlichen Mut, Leidenschaft und Sex einschloss, denn ich wisse ja sicher, dass Sex unter Männern, damals durchaus akzeptiert war. Eine Darstellung, mit der es ihm darauf ankam, in symbolischer Auslegung auf das tiefe menschliche Bedürfnis nach Freundschaft und Liebe hinzuweisen. Das hätte vor der aktuellen Diskussion um das angeschlagene männliche Selbstwertgefühl und Selbstbild in der Mischung aus körperlicher Aktion und leidenschaftlicher Sinnlichkeit für die heutigen Männer eine besondere Brisanz.

Ich stellte also Achilles dar und ein zweiter Mann verkörpere später den Patroklos, den Achilles gerade sterbend vor sich liegend sieht. Ich war froh, dass die ganze Rederei über Männer und Sex unter Männern meinen Schwanz nur hin und wieder dazu trieb, sich signalmastartig aufzurichten, was er, wie ich wusste, bei den unmöglichsten Gelegenheiten gern tat. Dann fand der Künstler sogleich einen Grund, sich neben mich zu stellen, und unbedingt etwas an meiner Beistellung zu verändern. Ich spürte nicht nur seinen warmen Atem an meinem Ständer, sondern es streiften ihn auch seine Hände oft rein zufällig. Es kribbelte in den Hoden und es ging so ein angenehmes Ziehen von ihnen aus, das ich im Normalfall zugegriffen und ein bisschen an mir herumgespielt oder mich in eine meiner zahlreichen Wichsorgien hinein gesteigert hätte. Nein, er hing schön prall in gut sichtbarem Bogen runter, baumelte sich angenehm frei fühlend in der Gegend und bot ein reizvolles Bild von sich und mir. Am Ende der Modellsitzung zeigte er mir, dass er meine Gestalt im Groben schon ganz gut angelegt hatte, wobei er unter anderem den schwungvollen Bogen meines Penis auf vorteilhafte Weise ins Bild gebracht hatte. Er bat mich um eine baldige Zweitsitzung, zu der er dann auch das zweite Modell einladen würde. Sehr erregt sagte ich sofort zu.

Ich erschien wieder zur gleichen Zeit und traf den Maler in einem vertrauen Gespräch mit dem Patroklos-Modell. "Das ist Eric", wurde er vorgestellt. Den jungen Mann, Mitte 30, erkannte ich auf mehreren der im Atelier zu sehenden Gemälde wieder. Da war er, muss ich sagen, ein ziemlich attraktiv gebauter Kerl, der einiges zu bieten hatte. Ob das vom Maler übertrieben worden war? Na, ich würde es ja bei einem heimlichen Seitenblick bald zu sehen bekommen. Auch Eric schien nicht unerfreut über meinen Anblick zu sein. Beide zogen wir uns aus, ich nahm meine Position ein und der Professor probte mit dem Anderen dicht vor mir die Stellung. Er sollte zu meinen Füßen liegen, mit leicht aufgerichtetem Oberkörper und eine Hand nach oben ausstrecken, als würde er Abschied nehmend nach des Achilles Hand verlangen.

Natürlich lag Eric so, dass seine volle Breitseite mir zugewandt war. Da ich in meiner Position gar nicht anders konnte, als nach unten zu sehen, hatte ich seine breite Brust mit großen steifen Brustwarzen und seinen Intimbereich ganz genau im Blick. Es stimmte, er war zum-Neidisch-werden gut bestückt. Und er hatte gewissermaßen einen Platz in der ersten Reihe, wenn es darum ging, meine Geschlechtsteile zu begutachten. Es dauerte auch gar nicht lange, da grinste er mich breit an, leckte sich die Lippen und flüsterte mir zu, dass ihm das Modellsitzen noch nie so einen Spaß bereitet hätte, wie mit dieser Aussicht. Gelegentlich angedeutete Wichsbewegungen der zu mir gereckten Hand vertieften die erotisch sich aufladende Atmosphäre, die er dadurch krönte, dass sich sein großer Schwanz allmählich versteifte. Je steifer der wurde, umso mehr bewegten sich die bullenhaft großen Eier in seinem Sack und eine saftig rot glänzende Eichel schob sich aus der üppigen Vorhaut heraus. Üppige Phantasien schossen durch meinen Kopf.

Was das solle, fragte der Professor angesichts des vollendeten Ständers und Eric antwortete, er wisse doch von ihm, dass er schwul sei und dass er ihn gebeten habe, nicht wieder so leckere Modelle einzuladen. Er werde bei dem sich ihm momentan bietenden Anblick eben unmäßig geil, er könne gar nicht anders, als sich vorzustellen, diesen sich anbietenden Schwanz zu ergreifen, ihn zu wichsen und zu blasen. Ziemlich abrupt richtete sich bei diesen Reden und unter den verlangenden Blicken beider Kerle mein Schwanz ebenfalls auf, versuchte im Wettkampf um den besten Ständer möglichst auch auf einen der ersten Plätze zu kommen. Das förderte die aufreizenden Reden des unter mir Liegenden, dessen in der Nähe meines Schwanzes befindliche Hand wollüstige Greifbewegungen andeutete. Bald bildeten sich erste Geiltropfen an meinem Pissloch, dann senkte sich ein Tropfen an einem dünnen Faden langsam von der Eichelspitze herab in Richtung Eric. Der fing ihn mit seiner Hand auf, führte sie langsam an seinen Mund und leckte meinen Vorsaft genüsslich ab.

"Jungs, so geht das nicht", sagte der Professor und kam herüber, "ihr könnt doch jetzt nicht mit solchen Geschützen vor mir stehen. Wie soll ich denn da arbeiten? Wollt ihr es mit einander treiben, dann los. Schließlich ist das, was ich so vor mir stehen sehe, wirklich ein verschwenderisches Angebot, das man einfach nicht verachten sollte." "Sieht man an der Beule in Deiner Hose", sagte Eric, "und ich hätte gegen eine Unterbrechung der Sitzung nichts einzuwenden. Machst Du mit?", fragte er mich. Ich stand mit knallrotem Kopf da, konnte nicht weg und wollte es auch nicht, wenn ich ehrlich bin. Aber tapfer schüttelte ich den Kopf. "Na, dann eben nicht", sagten die Beiden. Eric öffnete dem Professor die Hose, legte seinen Schwanz frei und nahm ihn in den Mund, nachdem er mir Zeit gelassen hatte, diesen genau zu betrachten und zuzusehen, wie er die Vorhaus zurückzog, um die Eichel freizulegen. Der massige Stamm war von einem dicken Adergeflecht umzogen und er krümmte sich leicht nach oben. Auch bei ihm hingen die Eier im Sack tief herunter. Beide sahen immer wieder zu mir herüber und richteten es so ein, dass ich alles gut sehen konnte. Der Maler zog sich währenddessen das Hemd aus, entblößte eine voluminöse Brust mit steif aufgerichteten Brustwarzen, kleine erigierte Penisse, die ebenso wie bei mir aus einer dichten Brustbehaarung hervorragten. Über einen kleinen festen Bauchansatz zog sich der Haarwuchs hinunter zum Schwanz, wo er sich großflächig ausbreitete. Der üppige Haaransatz war gestutzt, so dass der feste Ständer wie ein massiger Turm aus einem Waldareal herausstieß. Seine Hose war auf die Füße heruntergestreift und so zeigte sich sein fester muskulöser Arsch als pralle Halbkugel im Profil. Er stöhnte vor Wollust, sein Unterleib stieß rhythmisch vor und zurück, trieb den Kolben in den willig geöffneten Mund und scheuerte so zwischen den fest um den Schaft geschlossenen Lippen. Dazu feuerte er mit geilen Worten den Bläser zu höheren Leistungen an.

Ich stand dabei, fasziniert und noch zögernd, kaum merkend, dass sich meine Hände längst um meinen hammerharten versteiften Schwanz geschlossen hatten und ihn wichsten. Dann entzog sich der Maler dem saugenden Mund, um selbst Erics langen und dicken Bolzen zu lecken und gierig zu lutschen. "Du verpasst was", meinte er, zu mir aufschauend. Eric sah erst ihm dabei genussvoll zu, dann mich lachend an, streckte seinen Arm aus und winkte mir einladend zu. Da ging ich langsam zu ihm hin. Er nahm meinen Sack zart in die kräftige Hand, massierte meine Eier, streichelte meine Oberschenkel und den Dammbereich bis zum Arsch ebenso wie er durch meine Schamhaare strich. Erst dann nahm er meinen steifen Schwanz fest in seinen Griff, zog mich näher und begann meine feucht glänzende, immer noch safttropfende Eichel mit der Zunge zu umspielen. Bald verschwand der ganze Schaft in seinem kundigen, nass-warmen Mund. Das brachte mich zu einem wollüstigen Erschauern und zu deutlichen Lautbekundungen, die die Beiden vergnügt zur Kenntnis nahmen. Natürlich wollte der Professor auch das Frischfleisch genießen und so beendete er seine eifrigen Bemühungen um Eric, mit dem er es ja schon häufiger getrieben hatte. Beide übergaben sich nun meinen Schwanz gegenseitig zum Lutschen. Wenn einer nicht gerade damit dran war, dann waren seine Hände an vielen Stellen meines Körpers zugange, wurden meine Eier und der Sack mit Zungen umspielt oder in Münder eingesaugt und dort massiert.

"Jetzt mach Du es bei mir", forderte mich nach einer Weile Eric auf und ich ging in die Knie. Er nahm meinen Kopf und dirigierte ihn zu seinem Schwengel, was nicht nötig gewesen wäre, da ich nun selbst ein großes Verlangen danach hatte, zum ersten Mal das Glied eines Mannes in den Mund zu nehmen. Gewichst hatten wir Jungs uns in der Pubertät hin und wieder gegenseitig, aber das hier war eindeutig ein Zahn schärfer. Sein Ding füllte meinen Mund voll aus und in seiner gesamten Länge konnte ich ihn auch nicht im Ganzen in mir aufnehmen. Sein Glied war mit etwa 20cm und 5cm Umfang massig, samtweich die Haut, die ich an meiner Zunge geschmeidig entlang gleiten fühlte, darunter hart wie Felsgestein. Wulstig überragte der Eichelkranz diesen harten Stab, breit ausladend am Schaftansatz und dann wie eine vollkommene Erdbeere ausgebildet die Eichel, schön zugänglich das Pissloch, dass ich mehrfach mit der Zungenspitze ausschleckte. Unvergleichlich die köstliche Glätte der Eichelhaut, gerötet, von meinem Speichel und seinen Lusttropfen genässt. Daran konnte man knabbern, mit den Lippen sie pressen, mit den Fingerspitzen darüber reibend, sie elektrisieren. Mit der Zungenspitze kitzelte ich das Frenulum, umspielte den Eichelkranz. Und dann immer wieder rein mit dem Kolben in den Mund, tief vorstoßend, bis mich der Würgereiz nötigte, an dem Pfahl wieder empor zugleiten. Rauf und runter, langsam oder bis zur Raserei sich steigernd. Meinen Erstversuch, den Schwanz eines Mannes zu blasen, vollführte ich mit vollster Hingabe.

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Währenddessen merkte ich, dass sich der Professor an meinem Arsch zu schaffen machte. Er knetete meine Arschbacken, zog sie auseinander, strich mit der Hand und mit Fingern durch die Arschritze, befingerte die noch krampfhaft geschlossene Rosette, was mir bisher unbekannte Schauer durch den Körper jagte. Dann spürte ich, wie die Zunge breit durch das bisher unberührte Tal strich, über das Lustloch hinweg eine breite nasse Spur zog und dann mehrfach spitzzungig dort anstieß. Ich hatte zu kämpfen, mich mit einer Hand abstützend, mit der anderen Hand Eric Ständer umklammernd und ihn mir immer mundgerecht in Stellung haltend, denn die Zungen- und Handattacken auf meinen Arsch steigerten sich. Er wollte in mich eindringen, was ihm aber kaum gelang, weil ich vor diesem Erstanstich viel zu verkrampft reagierte. Mich intensiv weiter leckend, massierte er meinen Schwanz noch eine Weile von hinten durchgreifend, dann steckte er mir seinen Steifen zwischen die Oberschenkel und begann mich so zu ficken. Dabei stieß er immer wieder meine Eier und mein Glied an, das in angenehmer an- und abschwellender Steife blieb. Dann kam er mit lautem Stöhnen, seinen Saft auf Erics haarlosen Unterleib verteilend.

Eric, dessen Schwanz ich mit eifrigem Lutschen noch nicht zum Abspritzen gebracht hatte, forderte mich auf, ihn zu wichsen. Das konnte ich, in dieser Praxis war ich bestens geschult. Bald merkte ich an seinem Gesichtsausdruck und an der körperlichen Anspannung, dass er dem Höhepunkt zu steuerte. Die volle Ladung schoss aus ihm in mehreren Wellen heraus und breitete sich auf ihm und auch etwas auf mir aus. Wie man bläst, dass der Andere fast explodiert, dass erfuhr ich, als Eric mich das erleben ließ. Leidenschaftlich, mit Kraft und dennoch behutsam, wie es nur Männer können, die um die entsprechenden Gefühle und Wirkungen wissen, so brachte er mich zum Abspritzen und er fing die geballte Spermaladung in seinem Mund auf. Grinsend präsentierte er uns meine Sahne in seinem Mund und wir küssten uns abwechseln.

Muss ich noch erwähnen, dass die weiteren Modellsitzungen die Fertigstellung des Gemäldes nicht gerade beschleunigten? Wir hatten besseres zu tun. Das war purer Sex unter Männern, so wie er manchmal einfach sein muss, ohne romantisches Vorspiel und Kuscheln, aber nicht ohne Gefühl für den Anderen. Diese Sexspiele steigerten sich zum Quartett, als der Auftraggeber des eindeutig auf schwule Sexphantasien hin angelegten Gemäldes bei der Abholung zunächst darauf bestand, dass die Modelle noch einmal ihre Positionen einnahmen, damit er sich selbst von der Realistik des Bildes überzeugen könne. Aber das ist die nächste Geschichte.

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