Mann für Mann
 
 
Mein Vater saß breitbeinig da und schaute auf die dicke Beule, die aus seinem offenen Hosenstall ragte.
Alpha Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Inzest
A−
A+
A⇆A

Seit dem letzten Treffen mit meinem Vater im Schwimmbad sind drei Monate vergangen. Nahezu täglich hatte ich eine Latte, wenn ich an den dicken Schwanz dachte, der ihm damals tropfend aus der Jeans ragte. Wir hatten danach zwar immer mal wieder schriftlichen Kontakt, aber ohne dieses Thema anzusprechen oder uns zu sehen.

 

Es war ein sehr heißer Donnerstagvormittag, als mein Vater mich kurz nach 10:00 Uhr anrief. Mein Herz schlug sofort schneller und ich spürte, wie ich von jetzt auf gleich ein wenig nervös wurde. Ich atmete kurz durch und ging ran. »Hey, was gibt's?«, fragte ich so cool wie möglich. »Hi, alles klar bei dir?«, fragte mein Vater zurück. Er schien am Arbeiten zu sein. Im Hintergrund hörte man lautes Gerede und einen Hammer, der im Sekundentakt auf Holz schlug. »Ja alles gut so weit, bist am Arbeiten?«, fragte ich und drückte den Hörer so fest ich konnte ans Ohr. »Ja, bin grad auf einer Baustelle in der Nähe. Wollte nur kurz fragen, ob du deine Spiegelreflexkamera noch hast und ob ich sie fürs Wochenende ausleihen kann. Samira heiratet und ich möchte ein paar schöne Fotos machen beim Standesamt«. Samira ist die Tochter von der Freundin meines Vaters. Meine Kamera, die ich damals zur Ausbildung als Fotograf bekommen hatte, hatte ich seit Jahren nicht mehr in den Händen gehabt und musste erst kurz überlegen, wo ich sie zuletzt gesehen hatte. »Ähm ja, ich denke schon. Die müsste ich noch irgendwo im Keller haben. Muss aber erst checken, ob sie noch funktioniert und ob ich die Ersatz-Akkus noch habe«. »Ok, das wäre super. Ich kann zur Not natürlich auch mit dem Handy ein paar Fotos knipsen, aber mit deiner Profikamera wärs natürlich schöner. Ich bin bis mindestens 18:00 Uhr hier, falls du sie heute noch vorbeibringen könntest. Ich würde dir dann den Standort schicken, weil es die Straße im Navi noch nicht gibt« »Ja, kann ich gerne machen. Ich schaue gleich nach und gebe dir dann direkt Bescheid«

»Klasse, dann bis gleich«, sagte er und legte auf.

Erst jetzt merkte ich, wie sehr ich vor Aufregung zitterte. Ich hoffte ehrlich gesagt, dass er sich wieder zum Ficken treffen wollte, aber anscheinend schien unser letztes Treffen für ihn eine einmalige Sache gewesen zu sein. Kurz danach stand ich im kühlen Keller und durchwühlte diverse Kisten und Schachteln auf der Suche nach meiner alten Kamera. Als ich kurz davor war zu glauben, dass ich sie beim Umzug aus Versehen weggeschmissen hatte, fiel sie mir in die Hände. Auch die ganzen Objektive, der Akku und das Ladegerät waren noch da. Ich ging mit der ganzen Schachtel nach oben, zückte mein Handy und tippte meinem Vater eine Nachricht:

Hey, hab alles gefunden und es schaut aus, als würde es noch funktionieren. Wo soll ich hinkommen?Mein Vater antwortete kurz darauf: Super! Ich schicke dir gleich den Standort. Sind ca. 15 Minuten von dir bis hierhin. Komm am besten gegen 17:30, vielleicht sind wir schon vorher fertig, wird sonst zu heiß heute.

Kurz vor 17:00 Uhr sprang ich schnell unter die Dusche. Wie meistens spielte ich dabei etwas an mir rum und wurde sofort steinhart, als mir wieder die Bilder von unserem letzten Treffen in den Sinn kamen. Ich beließ es beim Spielen und stieg kurz danach mit halbsteifem Schwanz wieder aus der Dusche, trocknete mich ab und machte mich fertig, um gleich loszufahren. Es war ca. 17:15, als ich ins von der Nachmittagssonne aufgeheizte Auto stieg und nochmal den Standort checkte, den mein Vater mir zuvor geschickt hatte. Laut Navi sollte ich in rund 12 Minuten da sein. Auf die Sekunde pünktlich kam ich an der Baustelle an.

Jede Menge Autos und Transporter von jedem Gewerbe, das irgendwie was mit Bauen zu tun hatte, säumte die offensichtlich noch nicht fertige Einfahrt. »Jakob's Dachdecker« stand in großer weißer Schrift auf dem Transporter, welcher zur Firma gehörte bei der mein Vater arbeitete. Ich parkte direkt daneben und ging einen improvisierten Schotterweg entlang, bis ich schließlich vor einem riesigen Neubau-Quartier stand. Überall waren Bauarbeiter, Maler, Maurer, Elektriker und andere Handwerker damit beschäftigt, kurz vor Feierabend noch so viel wie möglich zu erledigen.

Als ich ein lautes Pfeifen hörte, schaute ich reflexartig nach oben und entdeckte meinen Vater auf einer halbfertigen Dach-Unterkonstruktion sitzen und mir zuwinken. Ich winkte zurück und versuchte zu verstehen was er mir zurief. »Bin gleich fertig, warte beim blauen Container!« So oder ähnlich. Ganz verstehen konnte ich ihn nicht, weil genau in diesem Moment wenige Meter neben mir ein Druckluftmeißel angeworfen wurde. Ich sah den blauen Container und setzte mich unter den Sonnenschirm, der neben einer Holzbank aufgespannt war. Egal wo ich hinschaute, sah ich Handwerker, die meistens oben ohne und schweißgebadet ihrer anstrengenden Arbeit nachgingen. Circa 10 Minuten später, sah ich von weitem meinen Vater auf mich zukommen.

 

Er trug eine kurze hellbraune Arbeitshose, die mit etlichen Taschen und Reißverschlüssen ausgestattet war. Sein hellgraues Shirt klebte an seinem muskulösen, haarigen Oberkörper, wodurch sich seine großen Nippel abzeichneten. Sein dunkles, welliges Haar war von Staub und Sägemehl bedeckt. Als er nach wenigen Schritten auch mich entdeckte, wanderten seine Mundwinkel nach oben. Der leicht gräuliche Dreitagebart glitzerte vom Schweiß in der Nachmittagssonne. »Hey cool dass es geklappt hat!«, sagte er als ich aufstand, um ihn zu begrüßen. Beherzt griff er nach meinem Nacken und zog mich an sich ran, um mich zu drücken. Meine Latte, die immer noch steinhart gegen meine Hose ankämpfte, presste sich dabei an seinen Schritt. »Schön dich wiederzusehen«, sagte er leise in mein Ohr und ließ mich danach wieder los. »Gleichfalls«, erwiderte ich und griff wie benommen nach der Kiste mit dem Foto-Equipment. Ich muss so schnell wie möglich nachhause und mir ordentlich einen runterholen, dachte ich mir und streckte ihm die Kiste hin. »Hier, ist alles drin, was du brauchst«.

»Super! Vielen Dank«, sagte er zufrieden und nahm die Kiste an sich. »Ich brauche jetzt aber noch was ganz anderes«, sagte er grinsend. Bevor ich irgendwas antworten konnte, ergänzte er scherzhaft: »Ein Bier! Kommst auch kurz mit eins zischen? Dann lernst mal ein paar meiner Arbeitskollegen kennen«. Ich überlegte kurz, ob ich es wirklich noch so lange aushalten würde, entschied mich dann aber dafür mitzugehen und folgte meinem Vater ungefähr 50 Meter bis zu einem kleinen Containerdorf.

Vier große weiße Baucontainer standen sich drei kleineren dunkelgrünen gegenüber. In der Mitte war genügend Platz für vier große Tischgarnituren, einen Grill und ein paar Liegestühle. Der »Dorfplatz« war mit zwei großen abgenutzten weißen Planen überspannt, welche fast der ganzen Fläche Schatten spendeten. »Hier sind wir in der Mittagspause und oft nach Feierabend zusammen auf ein Bier und eine Wurst. Heute sind die Maler dran mit grillen. Wer zuerst Feierabend macht, schmeißt den Laden«, sagte mein Dad und bot mir einen Platz an einer der äußeren Tischgarnituren an. »Ich bringe kurz die Kamera weg. Ich will nicht, dass die hier rumliegt. Man weiß ja nie. Wenn du willst, kannst du dir im blauen Container da drüben was zu trinken holen. Bedienst dich einfach. Bin gleich zurück«, sagte er und schon war er weg. Ich schaute dem Gewusel etwas zu und machte mich dann auf den Weg einen Kühlschrank zu suchen. Neben einer kleinen improvisierten Küche mit Geschirrspüler, Herd und diversen Mikrowellen, standen vier große vollgefüllte Kühlschränke in dem ansonsten leeren Raum. Ich griff mir zwei Biere und setzte mich draußen wieder an einen der großen Tische, welche mittlerweile gut besetzt waren. Gerade als ich mein Bier öffnete, vibrierte mein Handy in der Hosentasche.

Nachricht meines Vaters:

Hey, kannst kurz herüberkommen zum weißen Container mit der Nummer 8? Habe hier ein kleines Problem.

Noch während ich eine Antwort tippen wollte, folgte ein Foto welches mich so geil machte, dass mir schwindlig wurde. Das Bild zeigte den Schritt meines Vaters mit geöffnetem Reißverschluss. Aus der Öffnung ragte eine hellblaue dicke Beule mit einem großen nassen Flecken. Ich atmete tief durch und schon folgte eine weitere Nachricht: Ich kriege den Reißverschluss nicht mehr zu mein Junge. Kannst mir bitte helfen kommen? Du hast die filigraneren Hände für sowas ;)

Meine Latte war nun so hart wie schon lange nicht mehr. Von meiner Geilheit übermannt, marschierte ich so schnell ich konnte los um Container 8 zu suchen. Immer wieder schaute ich mir das Foto von seiner Beule an. Nach ungefähr 100 Metern fand ich den Container, der zwischen Nr. 7 und Nr. 9 etwas außerhalb der Großbaustelle lag. Ich öffnete die Metalltüre und betrat den kleinen Raum. Mein Vater saß oben ohne, nur mit seinen Schuhen und der kurzen Arbeitshose bekleidet auf einem Stuhl. Seine Beine waren weit auseinandergespreizt. »Schau mal mein Junge. Papas Penis ist ganz groß und steif geworden und jetzt kriege ich die Hose nicht mehr zu«, sagte er, als wäre es das normalste der Welt. Ich zitterte am ganzen Körper vor Auf- und vor allem Erregung. Ich spielte das Spielchen mit und kniete mich vor ihm hin». »Oh ja, da kann ich bestimmt was machen«, antwortete ich und griff ihm an die große Beule, die aus dem offenen Hosenstall ragte. »Das wäre toll«, antwortete mein Vater zufrieden. »Am besten ist, ich hole deinen Penis raus und sauge so lange daran, bis er wieder weicher und kleiner wird. Dann lässt sich der Reißverschluss bestimm wieder schließen«, sagte ich und schaute in seine glänzenden Augen.

 

Ohne zu antworten drückte er mein Gesicht zwischen seine Beine. Ich genoss das Gefühl seines harten Schwanzes, den ich durch den feuchten Stoff seiner Unterhose spürte. Mein Vater stöhnte leise auf und griff sich mit beiden Händen an die harten Nippel. Nun öffnete ich langsam den Hosenknopf und legte so die dicke Beule in ihrer ganzen Pracht frei. Erst jetzt realisierte ich, dass er eine Jockstrap trug! Ich zog seine offene Hose etwas nach unten und begann seinen inzwischen steinharten Schwanz durch den Stoff hindurch zu massieren.

»Ohh ja, so ist’s gut mein Sohn. Du weißt, was Papa gefällt, nicht wahr?«, fragte er und streichelte mir dabei durchs Haar. Ich schaute ihn an und nickte zufrieden. Allein schon der Gedanke gleich sein Rohr zu lutschen, ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich konnte nicht mehr länger warten und zog die Jockstrap bis zu seinen Kniekehlen runter. Sein schwerer fleischiger Schwanz fiel nach vorne und wippte wie ein Sprungbrett auf und ab. Seine große Vorhaut umschloss die ganze Eichel und ließ an der Spitze einen großen glänzenden Faden Lustsaft nach unten gleiten.

Gierig und so erregt wie schon lange nicht mehr, streckte ich meine zitternde Zunge nach dem süßen Nektar aus und leckte den Faden genüsslich ab. »Mmh, das ist lecker, mein Sohn. Papa hat noch ganz viel von dem Zeug für dich«, sagte er stolz und zog dabei seine Vorhaut langsam nach hinten. Nun offenbarte sich seine pralle rosafarbene Eichel, die im hellen Sonnenlicht glänzte, das durchs kleine Fenster einfiel. Mein Schwanz pochte so hart, dass ich fast schon glaubte, er würde sich ein Loch durch meine Hose bohren. »Fuck ist dein Schwanz geil!«, sagte ich wimmernd. Ich hatte ihn vor wenigen Monaten das letzte Mal gesehen und seither nicht mehr aus meinem Kopf gekriegt. Jetzt war es endlich wieder soweit und ich konnte nach langen Edding-Sessions, bei denen ich an ihn dachte, seinen prächtigen Pimmel wieder in den Mund nehmen. »Das freut mich, wenn er dir gefällt. Du kannst ihn jetzt schön saugen, mein Sohn. Du weißt ja, was du dafür als Belohnung bekommst«, sagte er mit vorfreudiger Stimme. Ohne noch länger zu warten, ließ ich seine riesige nasse Eichel zwischen meinen Lippen in den Mund gleiten. Sofort floss eine weitere Portion des köstlichen Lustsafts in meinen Gaumen.

Ich würgte mehrmals, als sich seine Eichel so tief wie nur möglich in meinen Rachen bohrte. »Ahhh du geile Sau! Lutsch Papas Pimmel!«, schrie er laut, während ich versuchte seinen Schwanz so lange wie möglich in meinem Hals zu halten. Nun fing er an meinen Rachen zu ficken. Zuerst mit langsamen sanften Bewegungen, die dann immer schneller und härter wurden. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß an mein Kinn. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Ich drückte meinen Kopf nach hinten um nach Luft zu schnappen. »Ooh, wie stolz du mich machst«, sagte er und zog mich hoch. Meine Beine fühlten sich wie Pudding an und mein Kreislauf war kurz davor zu kollabieren. Ich atmete schwer und versuchte mich an seinen verschwitzten Schultern festzuhalten. »Setz dich hin mein Junge«, sagte er leise, als ich kurz davor war wegzuknicken. Er gab mir eine angefangene Flasche Wasser, die herumstand und ließ mich ein paar Schlucke trinken. »Besser?«, fragte er etwas besorgt. »Ja, viel besser«, antwortete ich, nachdem ich mir den Mund abgewischt hatte. »Diese Affenhitze in Kombination mit deinem Schwanz war einfach grad etwas zu viel«, fuhr ich fort und spürte wie sich mein Kreislauf langsam wieder stabilisierte. Mein Vater lachte und kniete sich ohne weitere Worte vor mir hin. Er knöpfte mir meine kurze Hose auf und zog sie ruckartig nach unten. Meine Unterhose war von Schweiß und Lustsaft so durchnässt, dass die trockenen Stellen eher wie Flecken wirkten. Das Zelt, das meine Latte in der locker sitzenden Unterhose gespannt hatte, zuckte und wackelte. Seine großen warmen Hände wanderten meine Oberschenkel entlang, bis sie vollständig in meiner Unterhose verschwanden. Ich konnte in den Augen meines Vaters sehen, wie sehr es ihn erregte meine nasse Latte zu berühren und zu kneten.

 

Völlig überwältigt warf ich meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Ich spürte wie er meinen Schwanz an meinem linken Oberschenkel presste, sodass meine Eichel unter dem Stoff hervorlugte. Die Wärme seines Kopfes kam meinem Schritt immer näher, bis sie schließlich meine Eichel erreichte, die er Millimeter für Millimeter in sein Maul saugte, bis sie komplett darin verschwand. Unter genüsslichem stöhnen umspielte er meine Eichel mit seiner gierigen Zunge. Immer wieder spürte ich, wie Lustsaft aus meinem Pissloch auf seine Zunge floss. Schmatzend und sich selber wichsend, saugte mein Vater an meinem Schwanz, der nur wenig später kurz davor war zu explodieren. Völlig unkontrolliert zuckte ich zusammen. Mein Vater schien zu merken, dass ich bald kommen würde und ließ von meinem Schwanz ab, der immer noch aus dem linken Hosenbein meiner Boxershorts hervorragte.

"So schnell kommst mir nicht davon mein Junge. Erst wird Papas Sack geleert", flüsterte er voller Erregung in mein Ohr. Er stand auf und stellte sich breitbeinig vor mich hin. Dann griff er seine prallen Eier und hielt sie mir vors Gesicht. Ich lehnte mich vor, öffnete meinen Mund und ließ ihn seinen Sack hineindrücken. Ich hätte mein Maul keinen Millimeter weiter aufreißen können um seinen Sack darin verschwinden zu lassen und saugte so kräftig wie ich nur konnte. "Schieße ist das geil! Das gefällt dir, was?", ich nickte wimmernd. "Ja? Schön an Papas Eiern saugen. Ist es das was du willst?", wieder nickte ich. "Mmh sehr gut. Da ist ganz viel lecker Sahne drin für dich. Die willst du bestimmt haben, oder?" Ich heulte fast vor Geilheit und nickte erneut. Mein Vater tätschelte meine aufgeplusterte Wange.

"Die kriegst du gleich mein kleiner. Ich weiß doch wie scharf du auf Sperma bist. Und auf meins ganz besonders, stimmt's?" Ich lies seinen großen Sack aus meinem Mund flutschen und holte tief Luft. "Ohh ja, Papa! Dein Sperma ist besonders lecker!", antwortete ich hungrig. Erst jetzt bemerkte ich, dass mir der Lustsaft über meinen linken Oberschenkel floss und bis zum Boden tropfte. Mein Vater bemerkte es ebenfalls, nahm so viel er konnte mit dem Daumen auf und leckte ihn genüsslich ab. Als hätte er sich eine Linie Koks reingezogen, schüttelte er vor Erregung seinen Kopf. "Fuck ist das lecker! Ich habe es so vermisst!", sagte er euphorisch und griff sich beherzt an sein ca 18x6 Zentimeter dickes Rohr und schüttelte es. "So, jetzt wird's Zeit mein Junge, komm und hol dir meinen Samen!"

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich stand vom inzwischen nass geschwitzten Stuhl auf, drückte meinen Vater auf die Sitzfläche, kniete mich hin und begann seinen triefenden Schwanz so tief und kräftig zu lutschen wie ich nur konnte. Mein Vater saß mit weit geöffnetem Mund und Augen da und starrte mich an. Er atmete immer schneller und lauter. So laut, dass man ihn wahrscheinlich von draußen hören konnte. Plötzlich schnappte er sich die Jockstrap die neben ihm auf dem Boden lag und stopfte sie sich in den Mund. Immer wieder rammte seine fette Eichel in meinen Rachen und schien noch mehr anzuschwellen. Unter heftigen Zuckungen rückte der Stuhl vor und zurück, als er mir seine Sahne in den Hals schoss.

Sein Schwanz pumpte immer mehr, so dass ich mit schlucken kaum hinterherkam.

Ohne mich selbst zu berühren, zuckte auch mein Schwanz der immer noch aus meiner Unterhose ragte immer heftiger bis ich winselnd mit Vaters Schwanz im Mund eine fette Ladung auf den Boden schoss. "Ja mein Junge! Rotz ab!", sagte er völlig außer Atem nachdem er seine Unterwäsche aus seinem Mund riss. Irgendwann sackte er völlig erschöpft zusammen und streichelte mir durchs Haar, während ich immer noch genüsslich an seiner großen Eichel lutschte bis sein Schwanz wieder weich war.

Mein Vater stand auf und klopfte mir seinen schlaffen nassen Schwanz mehrmals ins Gesicht. "Du kleine Spermanutte, da hattest aber ordentlich was zum Schlucken oder?", fragte er mich stolz. "Ja war mega viel!", antwortete ich genauso erschöpft aber glücklich. "Sehr gut. So wie ich dich kenne willst du aber noch mehr?", fragte er und zog seine Jockstrap wieder an. "Kannst du etwa gleich nochmal?", fragte ich erstaunt und setzte mich auf den freien Stuhl. "In ein paar Minuten bestimmt, aber ich hätte da noch eine andere geile Idee, falls du morgen Abend nochmal vorbeikommen willst", sagte er grinsend und schlüpfte in seine Arbeitshose. "Ähm... ok, was hast du denn vor?", fragte ich neugierig. Er grinste noch doller. "Lass dich überraschen. Ich bin mir sicher es wird dir gefallen. Komm gespült, wenn du kannst", sagte er und stellte sich breitbeinig vor mich hin. "Und jetzt, mach Papas Reißverschluss zu."

 

Die hellblaue Jockstrap ragte erneut aus dem Hosenschlitz. Doch diesmal war die Beule weich und so konnte ich den Reisverschluss langsam nach oben ziehen. "Guter Junge", sagte er mit tiefer Stimme und zog sich sein Shirt über. Nach dem wir die Sauerei auf dem Boden aufgewischt hatten, zog auch ich mich wieder an. Wir verabschiedeten uns vor dem Container und er verschwand zum Handwerker-Dorfplatz, während ich in die entgegengesetzte Richtung zu meinem Auto lief.

Der nächste Morgen

Kaum hatte ich den nervigen Wecker meines Handys ausgeschaltet, deaktivierte ich den Flugmodus und hoffte gespannt auf eine Nachricht meines Vaters. Nichts. Alleine der Gedanke an gestern machte mich wieder hart. Da ich nicht wusste was mein Vater vor hatte und ich mein Pulver nicht unnötig verschießen wollte, blieb ich brav, obwohl ich am liebsten gleich drauflos gewixxt hätte. Nach dem Frühstück ging ich solange es noch einigermaßen kühl war eine große Runde joggen.

Kurz bevor ich die Hälfte meiner geplanten Strecke durch den nahegelegenen Wald absolviert hatte, vibrierte mein Handy. Ich blieb stehen und öffnete die Nachricht:

Na du? Erholt von gestern? Komm um 19:00 zur Baustelle Container 8. Papa hat ein paar Kumpels organisiert.

Sofort schoss mein Puls und mein Schwanz in die Höhe. Ich konnte nicht mehr klar denken. Ich antwortete mit "Ok" und rannte so schnell ich konnte nachhause. Bei jedem Schritt rieb meine Latte an der feuchten Jogginghose, was es mir unmöglich machte mich zu konzentrieren. Es war also kein Wunder, dass ich auf dem Rückweg fast von einem Fahrrad angefahren wurde und mehrmals kurz davor war über irgendwelche Steine und Äste zu stolpern. Völlig außer Atem aber unversehrt kam ich in meiner Wohnung an.

Ich sprang unter die Dusche und rasierte meinen Schwanz und Arsch, den ich zur Vorbereitung für später mehrmals spülte. Es war kurz nach 15:00 Uhr als mir in den Sinn kam, dass ich vielleicht auch noch was essen könnte.

Plötzlich rief mein Vater an. "Hey mein geiler, was treibst?", fragte er mich unmittelbar nach dem ich ran ging. "Nicht viel, außer den ganzen Tag lang versuchen nicht zu wixxen", antwortete ich ironisch. Mein Vater lachte. "Sehr brav mein Junge, hatte auch gerade wieder nen steifen als ich an später denken musste. Bin schon wieder mächtig am saften da unten", sagte er amüsiert und machte meine Erektion nur noch härter. "Na toll jetzt wird's noch schlimmer! Danke!", antwortete ich fast schon verzweifelt und leckte mir dabei den nächsten Tropfen von der Vorhaut. "So soll es sein. Ich wollte nur kurz etwas absprechen mit dir. Wie du ja weißt, kommen ein paar Kerle heute Abend. Es handelt sich bei allen um Arbeitskollegen von der Baustelle hier oder andere Jungs die ich von anderen Aufträgen kenne. Ich kann dir versichern, dass alle sauber und in Ordnung sind. Außerdem ist es wichtig, dass wir nicht verraten, dass du mein echter Sohn bist. Bis auf Stefan den du wahrscheinlich noch von früher kennst, weiß Keiner Bescheid. Wenn jemand fragt, erzählen wir, dass wir uns von Grindr kennen. Und dass unser Vater/Sohn-Ding ein Rollenspiel ist. Ok für dich?" "Ja klar geht in Ordnung. Wie viele sind es denn?", fragte ich neugierig. Mein Vater lachte wieder. "Tja, das sehen wir dann. Lass dich einfach überraschen. Papa hat dafür gesorgt, dass du heute voll auf deine Kosten kommst. Und iss und trink was vorher. Es wird wieder heiß, in jeder Hinsicht", fügte er hinzu und verabschiedete sich danach mit einem "Ciao bis gleich".

Die kleine digitale Uhr am Backofen schaltete auf 18:20 als ich mir das dritte Glas Wasser holte. Langsam mischte sich in meine Nervosität und Anspannung ein Gefühl der Vorfreude. Die Ungewissheit darüber welche Kerle da gleich auftauchen würden, machte mich fast wahnsinnig. Aber ich wusste, dass wenn mein Vater sagt, dass alle in Ordnung sind und er sie kennt, dass dem auch so ist. Obwohl es nur ca. 15 Minuten mit dem Auto zur Baustelle waren, stieg ich bereits um 18:30 in den Wagen, drehte das Radio auf und fuhr los. Mit jedem Meter den ich fuhr wuchs meine Neugier und Vorfreude. Auch meinen Schwanz, der sich immer wieder aufstellte, ließ ich nach wie vor aus meiner kurzen Hose hängen bzw. stehen. Als ich nach einer Viertelstunde Fahrzeit ankam, schien mir der improvisierte Parkplatz wesentlich leerer zu sein als am Tag davor. Es war schließlich Freitag und die meisten Handwerker versuchten - insbesondere bei dem schönen Wetter, früher Feierabend zu machen. Geduldig blieb ich in meinem klimatisierten Auto sitzen und wartete bis um 18:55.

 

Ich öffnete die Wagentür und mich traf der Schlag. Die Hitze und die Luftfeuchtigkeit waren so extrem, dass ich das Gefühl hatte in eine Wand zu laufen. Als ich über den "Dorfplatz" spazierte, der gestern nach Feierabend noch rege besucht war, sah ich nur zwei junge Männer eines Getränkelieferanten die Kühlschränke auffüllen. Ansonsten war hier nichts mehr los. Nur wenige Meter weiter trat ich vor den Container Nummer 8. Das Rollo vor dem kleinen Fenster war heruntergelassen. Ich schaute nochmal auf mein Handy um sicherzugehen, dass ich inzwischen keine Nachricht oder Anweisung meines Vaters verpasst hatte. Nichts. Ich atmete tief durch, riss meinen ganzen Mut zusammen und öffnete die Tür.

Mein Vater saß splitterfasernackt auf einem kleinen Tisch der in der Mitte des Raumes stand. Neben ihm auf dem Tisch stand eine hellgraue kleine runde Tubberdose die ungefähr zur Hälfte in Alufolie eingewickelt war. Völlig entspannt spielte er an seinen großen harten Nippeln. Sein Schwanz und Sack hingen schwer über die Tischkante. "Na meine kleine Spermanutte, kommst dir wieder Papas Ladung holen?", fragte er grinsend. "Ja", antwortete ich erregt und schaute mich etwas irritiert um. Außer uns beiden war niemand da. "Keine Sorge, Papa hat dir ein paar richtig geile Bauarbeiter und Handwerker besorgt. Aber bevor sie kommen, werde ich dich schön einreiten." Und wieder drückte meine Latte so fest gegen meine Hose dass es weh tat.

Ich ging auf meinen Vater zu, bis ich zwischen seinen haarigen Beinen stand die von der Tischkante baumelten und griff nach seinem tief hängenden Sack. "Hmm du magst es also deinen Sohn mit anderen notgeilen Kerlen zu teilen?", fragte ich ihn. Mein Vater blickte mir in die Augen und nickte dabei langsam. "Und du willst, dass diese Schwänze meinen Arsch mit Sperma vollpumpen?", fragte ich erneut. Wieder nickte er. "Dann fick mich jetzt so hart du kannst und danach setzt du dich dort auf den Stuhl und schaust zu wie deine Kumpels mich benutzen und du wirst sie machen lassen. Sie können mir in den Arsch, in die Fresse oder sonst wohin spritzen. Du wirst nur dasitzen und zuschauen." Ich spürte wie sich der Sack meines Vaters vor Geilheit in meiner Hand zusammenzog. Er nickte und stand auf. "Dann leg dich jetzt hin du kleine Sau! Papas Eier sind prall gefüllt und die anderen Ficker kommen in 15 Minuten", sagte er mit tiefer Stimme.

Ich riss mir die Klamotten vom Leib, schmiss die Schuhe in eine Ecke und legte mich mit dem Rücken auf den Tisch. Meine Latte triefte vor Erregung und meine Nippel waren steinhart. Mein Vater wischte mit den Fingern einen großen Tropfen Lustsaft von seiner Eichel und drückte sie sanft zwischen meine Lippen. Sein Saft schmeckte süß und salzig zugleich. Dan griff er nach der kleinen Tupperdose und hielt sie vor mein Gesicht.

"Ich habe in den letzten Tagen ein paar Ladungen für dich abgemelkt und eingefroren. Das werden wir als Gleitgel nutzen". Während er es aussprach, konnte ich zusehen wie sein Schwanz immer härter und dicker wurde. Das muss ein Traum sein, dachte ich mir und versuchte trotz der Aufregung jede Sekunde zu genießen. Mein Vater stellte sich an die Tischkante und öffnete die Dose.

Er nahm den ungefähr 5x5 cm großen Sperma-Eiswürfel heraus und drückte ihn an mein Loch. Mein Vater leckte sich die Lippen als er zusah wie meine warme zuckende Rosette das gefrorene Sperma schmelzen ließ. Danach legte er den Würfel wieder ins Plastikdöschen und verschloss es.

Mit seinem Daumen drückte er den aufgetauten Samen in mein Loch. Mit dem Rest schmierte er genüsslich seinen steinharten Schwanz ein. Nun griff er mit beiden Händen nach meinen Knöcheln und drückte meine Beine erst hoch und dann weit auseinander. Er trat so nahe er konnte an die Tischkante und legte seine mit Sperma eingesaute Eichel auf meine Rosette. Seine Hände hatten sich fest um meine Knöchel geschlungen, als er seinen Schwanz langsam in mich bohrte. Mit jedem Millimeter wuchs meine Geilheit. Seine Eichel fühlte sich heiß an und wärmte die vom Sperma-Eis gekühlte Arschfotze wieder auf. Nach ein paar Sekunden hatte er seinen dicken Kolben bis zum Anschlag in mir versenkt.

 

Wir stöhnten beide gleichzeitig laut auf. Mein Dad beugte sich so weit nach vorne, bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten. "Jetzt fick ich dich so hart und schnell wie ich nur kann. Und wenn ich fertig bin, lass ich die anderen rein. Bist du bereit?", fragte er mit bebender Stimme. "Ja!", antwortete ich und ließ meinen Kopf nach hinten auf die Tischplatte fallen.

Und dann fickte er mich so hart wie ich es noch nie erlebt hatte. Es kribbelte in meinem ganzen Körper. Das schmatzende Geräusch das entstand, wenn sein Sack gegen meine eingeschmierte Fotze knallte, werde ich nie wieder vergessen. Der ganze Tisch wackelte und mein Vater schnaubte bei jedem Stoß wie ein Stier. Ich krallte mich an der Tischkante fest und starrte wie benommen an die kahle Containerdecke die sich zu drehen schien.

Immer schneller und kräftiger fickte mich mein Vater, während sein Schweiß vom Gesicht über den Hals bis auf die haarige Brust lief. Minutenlang rammte er unter lautem stöhnen seine fette Latte in mein enges Loch. "Du bist so ne geile Fickfotze mein Sohn!", schrie er während sich seine Schlagadern immer mehr aufpumpten. Plötzlich stoppte er. Er kniff seine Augen zusammen und riss sie dann soweit auf, dass sie ihm fast aus dem Gesicht zu fallen schienen.

"Hier kommt Papas Sahne!", wiederholte er immer wieder während er mit mehreren krampfartigen Stößen meine Fotze füllte. Ich spürte wie sein warmer Samen aus meinem Loch quoll und mit jedem Stoß wieder reingedrückt wurde. Als er mir seinen stahlharten Pimmel ein letztes Mal rein rammte, schrie er laut auf.

Er ließ meine Füße auf seine breiten Schultern fallen und atmete zitternd langsam kräftig ein und aus. Allmählich spürte ich das wie sein Schwanz in mir weicher wurde. Er zog seine Hüfte langsam nach hinten, bis seine dicke Eichel aus meinem Loch flutschte und sein Sperma aus meiner Rosette über die Tischkante bis auf den Boden tropfte. Mit letzter Kraft hob er meine angewinkelten Beine von seinen Schultern hoch und legte sie ab. Er begutachtete schwer atmend und klitschnass geschwitzt die kleine Sauerei die er angerichtet hatte. Er trat zu meinem Kopf und stellte sich breitbeinig über mein Gesicht. Sein mit Sperma eingesauter Sack und Schwanz baumelten nur wenige Zentimeter über meinen Augen. "Saug den letzten Tropfen raus", hauchte er erschöpft. Er senkte seine Hüfte soweit runter, dass seine rosafarbene glitschige Eichel langsam in meinen weit geöffneten Mund eintauchte. Nachdem ich den aller letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesaugt hatte, beugte er sich über mein Gesicht und flüsterte: "Und jetzt lass ich die notgeilen Hengste rein". Er trat zur Tür und öffnete sie.

"Hey Alex", sagte eine tiefe unbekannte Stimme zu meinem Vater. Ich schaute immer noch zur Decke hoch. Direkt danach betrat ein weiterer Mann den Container. "Ciao Bello!", begrüßte er meinen Dad gefolgt von einem lauten Händeklatsch. Ich stützte mich mit den Ellbogen auf der Tischplatte auf und begutachtete die zwei Kerle. Der eine um die 25 Jahre alt und dunkelhaarig, trug eine dunkelgraue Latzhose und ein weißes ärmelloses Muskelshirt. Und das nicht ohne Grund. Seine Oberarme waren fast so breit wie meine Oberschenkel. Sein markantes Kinn war glattrasiert. Etwas unterhalb der Brust war ein Tropfender Wasserhahn aufgedruckt und darunter stand: Lauper Klempner Service. Der andere Kerl, ungefähr Mitte 40, war fast zwei Meter groß. Er trug ein enges schwarzes Shirt mit dem Logo einer Schreinerei. Seine kurzen grau melierten Harre gingen fast nahtlos in seinen getrimmten Vollbart über. Um seine helle abgenutzte Jeans trug er einen Werkzeuggurt mit diversen kleinen und größeren Taschen.

Mein Vater setzte sich auf den Stuhl in der Ecke am anderen Ende des Raumes und massierte seinen Sack. Er schaute zu wie die zwei Männer langsam näherkamen und mich musterten. Lusterfüllt starrten sie auf meinen eingesauten Arsch und den Spermafleck auf dem Boden.

"Fuck! Da hat aber einer schon ordentlichen Vorarbeit geleistet", sagte der dunkelhaarige Klempner und drehte sich grinsend zu meinem Vater um. "Oh ja, Papa hat dem kleinen ne gute Portion verpasst. Ihr werdet sehen, er kriegt nie genug davon", antwortete er stolz und zwinkerte mir zu.

 

"So so...“, sagte der große Schreiner und fuhr fort, während er seine Hand auf meinen Oberschenkel legte: "Dein Papa hat mir erzählt was für ne kleine Spermanutte du bist. Stimmt das?", fragte er mit breitem Grinsen. "Ja, das bin ich. Und Papa hat mir versprochen, dass seine Freunde noch jede Menge davon mitbringen." Die beiden lachten. "Ja, da hat dein Papa recht", sagte der dunkelhaarige mit der grauen Latzhose und klopfte seinem Kumpel freudig auf die Schultern. "Dann werden wir mal dafür sorgen, dass dein Vater sein Versprechen halten kann", ergänzte er und zog seinen Werkzeuggurt mit einem Handgriff aus. Er knallte ihn in eine Ecke und stellte sich breitbeinig an meinen Kopf. "Dann pack mal aus was ich dir mitgebracht habe", sagte er und streckte mir sein Becken entgegen. Seine Jeans roch nach Sägemehl. Auf dem Rücken liegend, knöpfte ich mit den Händen über meinem Kopf seine Hose auf. Knopf für Knopf stieg die Lust in mir und offensichtlich auch in ihm. Ich zog die Jenas nach unten. Darunter verborg sich eine schwarze hautenge Unterhose die bereits mächtig ausgebeult war. Mit beiden Händen knetete ich seine Beule und spürte wie der Schwanz darin weiter anschwoll.

Als es kaum mehr Platz in seiner Unterhose gab, zog er sie ruckartig nach unten und ließ seinen fleischigen harten Schwanz auf mein Gesicht klatschen. Die Haare an seinem tief hängenden Sack der mir auf der Stirn auflag, waren kurz getrimmt. Gerade als ich meine Zunge ausstrecken wollte, um an seiner saftigen Vorhaut zu lecken, spürte ich die Zunge des bulligen Klempners an meiner nassen Rosette. Gierig schmatzend, leckte er die Sahne meines Vaters aus meinem Arsch. "Fuck ist das lecker!", sagte er mit vollem Mund. Mein Vater grinste nur und beobachtete uns wichsend.

Nachdem sich der Klempner den Mund abgeleckt hatte, stellte er sich breitbeinig zwischen meinen Füssen hin und öffnete den Reisverschluss seiner dunkelgrauen Latzhose. Er holte sein steinhartes Rohr raus und klopfte es freudig auf meine Arschfotze. "Ich habe euch etwas Gleitgel dagelassen", sagte mein Vater und zeigte auf die kleine Dose auf dem Tisch neben mir. Die dunklen Augen des Klempners leuchteten, nach dem er sie neugierig öffnete. "Alter! Ist das deine Rotze?", fragte er begeistert. "Ja, 8 Ladungen", antwortete mein Vater stolz. "Geile Sau!", flüsterte der junge Klempner und tunkte seine Schwanzspitze ins angetaute Sperma meines Vaters. Der weiße cremige Saft tropfte ihm von der Eichel, als er sie langsam in meinen Arsch drückte. Um nicht in voller Lautstärke loszubrüllen, stopfte ich mir den Schwanz des Schreiners, der das ganze begeistert beobachtete in mein Maul. Es war erst das zweite Mal in meinem Leben, dass ich gleichzeitig einen Schwanz im Arsch und einen zweiten im Mund hatte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, als die zwei Kerle anfingen mich gleichzeitig in beide Löcher zu ficken.

Der große Schreiner bückte sich nach vorne und stützte seine kräftigen Hände links und rechts auf Höhe meines Bauchnabels ab. Er öffnete seinen Mund und stülpte ihn langsam über meine Eichel. Unter lusterfülltem Gestöhne, saugten wir uns gegenseitig, während der Klempner meine Arschfotze mit dem Sperma meines Vaters fickte. Seine Stöße waren langsam aber gekonnt. Sein großer Sack klatschte bei jedem Stoß begleitet von einem Knall auf meinem Arsch auf.

Nun hörte ich auch meinen Vater stöhnen. Außer dem muskulösen Oberkörper des Schreiners der sich über mir langsam auf und ab bewegte, sah ich nichts. Aber ich konnte hören wie mein Vater wieder kräftig wichste. "So ist es gut Jungs. Fickt die Nutte in beide Löcher!", sagte er erregt, was die anderen Beiden dazu animierte das Tempo zu erhöhen. Ich hätte inbrünstig geschrien, wenn ich nicht diesen Fetten saftigen Schwanz in meinem Mund gehabt hätte.

Mein Pimmel hingegen, schien kurz davor zu explodieren, als ich den gierig lutschenden Schreiner mit aller Kraft von mir wegdrückte. Mein steinharter Schwanz flutschte aus seinem Mund und auch er zog seine Latte aus meinem. "Alles gut?", fragte er mit knallrotem Kopf.

 

"Ja, ich war nur kurz davor zu kommen, will aber noch warten", antwortete ich völlig außer Atem. "Klar", antwortete er knapp und ging ans andere Ende des Tisches, wo sein Kumpel keuchend meinen Arsch fickte. "Tauschen?", fragte dieser und zog sein Rohr aus meiner Fotze. "Fuck wie geil!", sagte der Schreiner und schien die Sauerei zu meinen, die das Sperma meines Vaters in meinem Arsch angerichtet hatte. "Da ist noch mehr drin!", sagte der junge Klempner und zeigte auf die kleine Plastikdose.

Wie abgemacht tauschten sie die Plätze. Während der Schreiner das aufgetaute Sperma auf seinem Kolben verrieb, trat der Klempner an meinen Kopf. Er zog sein enges Shirt aus und schmiss es auf den Boden. Seine allglatte muskulöse Brust, zierte ein großes schwarzes Tribal-Tattoo, dass sich um beide Brustwarzen schlängelte. Sein Schwanz war von der Eichel bis zu seinem rasierten Sack mit der Wichse meines Dads überzogen.

"Willst ihn leer saugen?", fragte er mich grinsend und tätschelte seine Latte mehrmals auf meine Stirn. "Ja gib her!", antwortete ich gierig und öffnete meinen Mund. Gerade als er sein nasses Rohr in meinem Gesicht versenken wollte, klopfte es an der Türe. Mein Vater stand auf und öffnete sie einen kleinen Spalt um zu sehen wer davorstand. Er grinste und sperrte sie auf. Mein Herz raste als zwei weitere Männer den kleinen Container betraten. Einer von ihnen war um die 50 Jahre alt und trug eine kurze hellbraune Arbeitshose und ein hellgrauses Shirt mit dem Logo der Dachdecker-Firma, bei der auch mein Vater arbeitete. Erst jetzt erkannte ich, dass es sich um Stefan handelte. Stefan war ein Arbeitskollege meines Vaters und der einzige den ich von Geburtstagsfeiern und Grillfesten kannte.

Er grinste als er mich mit gespreizten Beinen und Schwanz vor dem Gesicht auf dem Tisch entdeckte. Der andere Kerl war ungefähr 20 Jahre alt. Er trug schwere halbhohe Stiefel, eine kurze neon-orangene Bauarbeiterhose und ein weißes dreckiges Shirt.

Seine blonden Haare waren kurz geschoren und sein Hals zierte eine kleine silberne Kette. Er roch nach Deo und Teer. "Nah ihr zwei!", sagte mein Vater gut gelaunt und klatschte beide herzlich ab. "Mein Junge wartet schon auf euch", sagte er dreckig und schloss die Türe hinten ihnen wieder zu.

Die beiden Neuen begrüßten mit einem lauten Handschlag den Schreiner der mit eingeschmiertem Schwanz an meinem Loch stand und den Klempner, der seine Latte auf meinem Gesicht abgelegt hatte. "Ihr kommt grad rechtzeitig. Seine Fresse wird bald frei sein", sagte der Klempner und drückte seine pralle Eichel zurück in mein Maul. Der junge Straßenarbeiter öffnete ohne seinen Blick von mir abzuwenden den Reißverschluss seiner orangenen Hose und ließ mit einem gekonnten Handgriff seinen riesigen schlaffen Schwanz raushängen. Er war so groß wie meiner, wenn er hart war!

Mein Vater der sich wieder auf den Klappstuhl in der Ecke gesessen hatte, öffnete die Hose seines Arbeitskollegen und machte sich daran ihn zu blasen. Auch ich war mittlerweile wieder dabei den fleischigen Schwanz des Klempners zu saugen, als ich die warme Eichel des Schreines spürte, die sich wieder in mein eingesautes Loch bohrte. "Alter, wie geil!", sagte der junge Boy neben mir. Sein Pimmel hing mittlerweile nicht mehr aus seiner Hose. Er stand! Ich heulte fast vor Geilheit als ich ihn sah. Mit Abstand, war das der größte Schwanz den ich jemals in echt gesehen hatte. Er war mindestens 23 Zentimeter lang und so dick wie eine Dose Redbull. Seine riesigen Eier hingen wie zwei gefüllte Wasserballons aus der Hose.

Ich saugte und lutschte den Klempner nun noch kräftiger. Auch er sah den Monsterschwanz des jungen Kerls der neben ihm stand. "Acht du Scheiße! Damit wirst ihn zerstören!", sagte er fassungslos und fickte mein Maul noch schneller und härter. "Mal sehen", antwortete der Jüngling stolz und kaute grinsend auf seinem Kaugummi rum.

Inzwischen hatte sich auch der Schreiner wieder ans Werk gemacht und klatschte seinen Sack mit voller Wucht gegen meinen Arsch. Er rammte seinen dicken Schwanz mit jedem Stoß bis zum Anschlag in meine Fotze, sodass ich jedes Mal laut aufschrie. "Komm füll ihn ab!", rief mein Vater aus der Ecke und lutschte seinen Kumpel weiter.

 

Der groß gebaute Schreiner schwitzte und stöhnte immer heftiger. "Ja? Soll ich deinem Sohnemann eine große Portion verpassen?", fragte er außer Atem. "Ja füll ihn ab, er braucht das!", antwortete mein Vater und schaute zu, wie mir der Schreiner wie ein Tier seinen Bolzen rein rammte. Der ganze Tisch wackelte und quietschte.

Während ich immer noch genüsslich an der großen Eichel des Klempners saugte, kam der Schreiner nach einigen Minuten langsam seinem Ziel näher. "Fuuuuck!", schrie er plötzlich und rammte seinen Schwanz so tief und hart er konnte in meine Rosette. Ich ließ die glitschige Eichel aus meinem Mund flutschen und schrie so laut, dass man mich wahrscheinlich auf dem ganzen Gelände hören konnte. Unter lautem Gestöhne pumpte der vor Schweiß tropfende Kerl sein Sperma in meinen Arsch. Ich konnte spüren wie seine Latte in mir pochte und zuckte. Der Jüngling der dem ganzen Treiben zuschaute, begann seinen Monsterschwanz zu wichsen.

Der Schreiner stieß unter unkontrollierten Zuckungen ein letztes Mal zu und zog seinen Schwanz danach langsam aus meinem Loch. Ich spürte wie seine Sahne aus meiner Fotze lief. "Ooh wie geil!", sagte mein Vater als die Wichse auf den Tisch und von dort über die Kante auf den Holzboden tropfte. "Mal sehen wie viel wir da noch reinbekommen", sagte der Klempner und zog seinen Pimmel aus meinem Gesicht.

Er ging ans andere Ende des Tisches, stellte sich breitbeinig vor mein Loch und rieb seine Schwanzspitze am rauslaufenden Sperma. Währenddessen trat der sichtlich erschöpfte Schreiner an meinen Kopf und hielt mir seinen halbsteifen eingesauten Schwanz hin. An seiner Vorhaut hing ein großer Tropfen den ich genüsslich auf schlürfte und danach den ganzen Schwanz einsaugte.

Nun drückte mir der bullige Klempner sein Rohr in den Arsch. "Es gibt doch nichts Geileres als eine vorbesamte Fotze zu ficken", sagte er lusterfüllt und klemmte sich in beide Nippel, während er immer tiefer in mich eindrang. Sein Schwanz war kleiner als der seines Vorgängers aber mindestens genau so dick.

"Sehr schön... fickt meinen Sohn so hart ihr könnt", sagte mein Vater und trat zusammen mit seinem Arbeitskollegen Stefan an den Tisch. Die beiden wichsten sich gegenseitig als sie zusahen wie dir Klempner anfing mich zu ficken. Auch der junge Straßenbauer stellte sich einen Schritt näher an den Tisch und drückte mir seinen gigantischen Pimmel in die rechte Hand. "Shit ist der gross!", sagte ich überwältigt und fing an ihn langsam zu wichsen. Der Schreiner, dessen Schwanz ich nun komplett leer gesaugt hatte, setzte sich völlig ausgelaugt aber glücklich auf den leeren Stuhl und genoss den Anblick den wir ihm boten.

Der Klempner fickte unter lautem Gestöhne meine Arschfotze, aus welcher immer wieder Sperma raus tropfte und an seinem Schwanz kleben blieb. Stefan schnappte sich die kleine Dose und goss eine grosse zähflüssige Portion der gesammelten Wichse in seine weit über die Eichel hochgezogene Vorhaut. Anschließend klemmte er die Haut zuvorderst vorsichtig zusammen. Er trat an meinen Kopf und legte die mit Sperma gefüllte verschlossene Vorhaut vorsichtig auf meine ausgestreckte Zunge. Er drückte seinen Schwanz nur wenige Millimeter in meinen Mund, wodurch sich die Vorhaut wieder öffnete und die ganze Sahne in meinen Rachen floss. "Jaaa! Füttert meinen Sohn mit Papas Sperma!", sagte mein Vater lusttrunken und wichste seinen fleischigen Schwanz noch schneller.

Der Klempner, der mich immer noch hemmungslos fickte, griff an meine triefende Latte. In meinem Bauchnabel hatte sich inzwischen ein kleiner See mit Lustsaft gebildet. Er nahm eine große Menge mit zwei ausgestreckten Fingern auf und schob sie genüsslich zwischen seine Lippen. "Fuck ist das lecker!", sagte er mit bebender Stimme während ich den inzwischen steinharten Schwanz von Stefan lutschte.

Kurz darauf schnaubte der Klempner wie ein Stier und stieß seinen Schwanz mit einem lauten Knall bis zum Anschlag in meine Arschfotze. Wie versteinert stütze er sich auf dem Tisch auf. Obwohl er keine Regung von sich gab, spürte ich wie sein Schwanz in meinem Loch pumpte und pumpte. Ich spürte wie sein Sperma meinen Arsch füllte, bis er sich nach ein paar Sekunden mit einem lauten Schrei wieder regte. Wieder floss eine große Ladung aus meiner zuckenden Rosette, als er sein Rohr langsam rauszog.

 

Mein Vater kniete sich vor meinem triefenden Arschloch hin und leckte gierig die Wichse des Klempners auf. "Ist das lecker!", sagte er schmatzend und leckte mit seiner großen Zunge mehrmals über meine besamte Fotze. "Ich liebe es zu sehen wie ihr meine kleine Spermanutte vollpumpt", sagte er nachdem er wieder aufstand und sich die Lippen leckte.

"Los Stefan, fick ihm die vierte Ladung rein", sagte der Klempner der inzwischen wieder wichsend auf dem Stuhl saß. Stefan trat wie seine zwei Vorgänger zwischen meine gespreizten Beine und klopfte seine pralle Eichel auf mein nasses Loch. "Ich fick jetzt deinen Sohn!", sagte er sichtlich erregt. Er war der Einzige der wusste, dass ich der echte Sohn seines Arbeitskollegen bin.

Mein Vater nickte zustimmend und stellte sich an meinen Kopf. "Man muss ihm immer was zum lutschen geben", sagte er grinsend und drückte mir seine glänzende fette Eichel in den Mund. Der junge Straßenbauer, den ich immer noch wichste, hatte inzwischen sein T-Shirt ausgezogen. Sein definiertes Sixpack glänzte vor Schweiß als er mit offenem Mund zusah wie mein Vater mir seinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in den Rachen schob.

Währenddessen fing Stefan an zu ficken. Mein Loch war mittlerweile so vollgepumpt, dass sein glitschiges Rohr immer wieder aus meiner Fotze flutschte. "So ist es gut mein Junge. Schön tief an Papas Pimmel saugen", sagte mein Vater und fickte mir langsam und genüsslich mein Maul. Seine großen Eier drückten dabei immer wieder gegen meine Stirn.

Stefan, der zuerst noch langsam fickte, kam immer mehr in Fahrt. Immer wieder wanderten seine Blicke zum Monsterschwanz des blonden Bauarbeiters. Man konnte es förmlich in seinen Augen sehen, wie er sich vorstellte, dass dieser Riesenschwanz mich gleich ficken würde. Das viele Sperma an meiner Rosette, wurde durch die vielen Fickstösse immer mehr zu Schlagsahne und klebte an Stefans Schwanz und Sack.

"Komm Stefan, gib ihm deine Ladung!", sagte mein Vater nach ein paar Minuten.

"Ja Mann! Fick ihm noch mehr Sperma in die Fotze! Er muss randvoll sein, wenn ich drankomme!", sagte der Junge Kerl neben mir und massierte sich mit einer Hand die riesigen Eier. Doch Stefan brauchte keinen zusätzlichen Ansporn.

Seine Stöße wurden immer tiefer und schneller. Im kleinen Container hallte der Aufprall von seinen Eiern, die immer heftiger gegen meinen Arsch klatschten noch lauter. "Bald wird er dir die vierte Ladung reinpumpen!", flüsterte mir mein Vater ins Ohr, als er sah wie Stefan langsam zum Schuss kam. Auch sein Schwanz schien sich zu freuen. Immer wieder ließ er eine leckere Portion Lustsaft auf meiner Zunge zerfließen.

Ich fühlte mich so gut wie schon lange nicht mehr, als mir Stefan unter mit lautem Schrei und am ganzen Körper zitternd seine Wichse in den Arsch pumpte. Seine extrem große Eichel schwoll noch mehr an und pulsierte in meinem Loch bis sein Sack leer war. Er zog seine Latte raus und klopfte sie mehrmals an mein eingesautes Loch. "Geil", flüsterte der Jüngling neben mir, als er sah wie aus meinem Schwanz eine große Ladung Saft floss. Er beugte sich vor und leckte es direkt von meinem Bauch. "Fuck bin ich geladen!", sagte er aufgepeitscht und wippte seinen Sack, der seine ganze Hand ausfüllte, auf und ab.

"Mmmh... das sieht man! Du darfst nun alles in meinen Sohn entladen", sagte mein Vater begeistert und bückte sich wieder an mein Ohr. "Wenn die Jungs weg sind, leckt dir Papa schön die Fotze sauber". Wieder breitete sich eine Gänsehaut über meinem ganzen Körper aus. Zeitweise wusste ich nicht mehr ob ich träumte oder ob das alles echt war.

Der junge Kerl, dessen riesiger Schwanz und Sack immer noch aus der kurzen orangefarbenen Hose ragte, stellte sich zwischen meine Beine und blickte fasziniert auf die große Sauerei. Überall auf dem Tisch und auf dem Boden klebte Sperma. Und immer wieder spürte ich, wie es aus meiner durchgefickten Rosette tropfte.

"Schaut euch mal den Pferdeschwanz an! Wie ein Hengst der die Zuchtstute besamt", sagte der Klempner, der inzwischen wieder wichsend das ganze Spektakel beobachtete. Der junge Kerl lachte. "Man nennt mich nicht umsonst auch: Fury", sagte er prahlend und klopfte seine massive Latte auf seine Handfläche. Die anderen lachten.

 

Mein Herz raste. Fury, was anscheinend eine Anspielung auf die Pferde-Serie aus den 50ern war, passte wie die Faust aufs Auge. Der durchtrainierte Straßenbauer strich seine Eichel mehrmals über mein vollgepumptes Loch, um das Sperma seiner Vorgänger aufzunehmen. "Ich will dich wie ein Köter von hinten ficken!", sagte er und streckte mir seine Hand entgegen. Seit fast einer Stunde lag ich auf dem kleinen Tisch. Ich griff nach seiner Hand und ließ mich hochziehen, nachdem mein Vater seinen Pimmel aus meinem Mund zog. Endlich die Position zu wechseln, fühlte sich gut an. Als ich kurz auf meinen Füssen stand, merkte ich wie meine Knie zitterten. Ich hatte absolut keine Kraft mehr in den Beinen. Ich war froh, als ich mich umdrehen und mit dem Oberkörper auf den kleinen Tisch legen konnte.

Mein Loch war nach den drei Kerlen und meinem Vater schon so gut eingeritten, dass ich es mir zutraute Fury's Monsterschwanz in mir aufzunehmen. Mein Vater und sein Arbeitskollege Stefan standen an meinem Kopf, der knapp über die Tischkante ragte.

"Schau mich an, wenn er ihn reinschiebt", sagte mein Vater und griff an mein Kinn.

"Wenn du zu laut schreist, stopfen wir beide dein Maul", ergänzte Stefan und rieb seinen weichen Schwanz an der Latte meines Vaters.

Kurz darauf spürte ich wie der junge Straßenbauer seine Eichel gegen meine Arschfotze presste. Ich atmete tief durch und versuchte meinen Schließmuskel so gut ich konnte zu entspannen. "Fuck bis du voll!", sagte er begeistert und drückte seine riesige Eichel Millimeter für Millimeter in mein vorbesamtes Loch. Ich hatte das Gefühl, dass es mich zerreißt, als sie komplett darin Verschwand. Ich schaute in die glänzenden Augen meines Vaters als Fury sein Monster immer tiefer und tiefer in meinen Arsch bohrte. Ich versuchte tief ein und aus zu atmen, während mein Vater mir durchs Haar strich. "Guter Junge! Sein Schwanz wird dich gleich richtig tief Ficken. Aber Papa ist da und schaut, dass er es richtig macht", sagte er leise.

Mittlerweile war Fury's Schwanz bis zur Hälfte in meinem Loch versunken, als er ihn ohne Vorwarnung so tief es ging reinschob. Mit weit aufgerissenen Augen gab ich einen lauten Schrei von mir. Mein Vater und Stefan stopften mir sofort ihre sabbernden Schwänze in den Mund.

"Ich fick dich wie ein Hund von hinten!", sagte der junge Straßenarbeiter, zog seinen Schwanz wieder raus und rammte ihn mit voller Wucht zurück in meine Fotze. Wieder schrie ich mit vollem Mund auf. Ich spürte wie die beiden Pimmel in meinem Maul anschwollen. "Schau mich an mein Junge!", sagte mein Vater mit steinharten Nipplen. Ich schaute in seine Augen und sah, wie er mit jedem Stoß geiler wurde. Fury's Schwanz war so groß, dass er ihn nie bis ganz zum Anschlag reinbekam.

Der Klempner sowie auch der große Schreiner standen inzwischen wieder am Tisch und bestaunten wichsend die Fick-Künste des Jünglings.

Jeder Stoß den er mir verpasste, brachte mich zum Schreien. Plötzlich griff er mit beiden Händen von hinten nach meiner Schulter und sagte mit bebender Stimme: "Das war erst der Anfang du kleine Nutte. Lass uns deinem Papa zeigen was du drauf hast!". Kaum hatte er es ausgesprochen, rammte er mir seinen Bolzen mit voller Wucht bis zum Anschlag in den Arsch. Der Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen. Auch wenn es erst wehtat, machte es mich so geil, dass ich völlig unkontrolliert ohne Berührung abspritzte. Ich stöhnte mir die Seele aus dem Leib.

Fury stieß so hart und tief zu wie er konnte und wollte. Zum ersten Mal hörte ich seine riesigen Eier an meine Arschfotze klatschen. Immer wieder drückte er seinen massiven Pimmel bis zum Anschlag rein. Und jedes Mal schrie ich laut auf. Mein Vater stöhnte inzwischen bei jedem Stoß mit. "Guter Junge", sagte er immer wieder und zog danach seinen Schwanz aus meinem Maul. Nun hatte ich nur noch Stefans Roh in meinem Rachen. Mein Vater stellte sich breitbeinig hinter ihm hin, spuckte einmal kräftig in seine Hand und rieb den Arsch von Stefan damit ein. "Ich ficke dich jetzt so lange bis du meinem Sohn in die Fresse rotzt!", sagte er voller Geilheit und steckte seinem Arbeitskollegen den Schwanz in den Arsch. Ich fühlte wie Stefans Schwanz in meinem Maul dadurch noch härter wurde.

 

"Fuck ist das pervers!", sagte der bullige Klempner und stellte sich an den Arsch von Fabian. "Brauchst bisschen Gleitgel?", fragte er meinen Vater der bereits ordentlich zu stieß.

"Klar immer her damit!", antwortete er und wusste genau was gemeint war. Er zog seinen Schwanz aus Fabians Arsch und hielt ihn dem Klempner hin. "Gut. Dann kommt hier was für dich", sagte dieser mit gepresster Stimme und wichste meinem Vater unter lautem Gestöhne eine fette cremige Ladung Sperma auf die Latte. "Wie geil! Danke", sagte mein Vater begeistert und verrieb die Wichse auf seinem Rohr.

Danach stellte er sich wieder hinter Fabian hin und rammte ihm die vollgewichste Latte zurück in die Fotze. "Schon viel besser!", sagte er und griff mit beiden Armen von hinten um Fabians haarige Brust um sich an ihm festzuhalten und fickte weiter. Mit jedem Stoß, schob er automatisch Fabians Schwanz in mein Maul.

Währenddessen rammelte mich Fury wie ein notgeiler Köter. Im Sekundentakt knallte er sein Monster in mein vorbesamtes Loch. "Na du kleine Nutte, gefällt dir das?", fragte er mit dominantem Unterton. Mehr als ein "mhm" brachte ich mit Fabians Schwanz in meiner Fresse nicht raus. "Hmm... dann wollen wir mal schauen was du hierzu sagst!", sagte er und begann, wie ein irrer so schnell er konnte zu ficken. Seine Hände die immer noch meine Schulter im festen Griff hatten, packten noch kräftiger zu. "Jaa! Sehr schön! Fick meinen Sohn du notgeiler Zuchtbulle!", schrie mein Vater der ebenfalls einen Zahn zulegte. „Ja? Willst mein Bullensperma du kleine Stute?", fragte mich der junge Straßenbauer außer Atem. Wieder winselte ich zustimmend. Auch Fabian, dessen Arsch immer kräftiger gefickt wurde, stöhnte nun lauter und intensiver.

Ich krallte mich so gut ich konnte am Tisch fest, der kurz davor war auseinanderzufallen.

Mein halbsteifer Schwanz schwang mit jedem Stoß vor und zurück und knallte immer wieder mit der Vorhaut von unten an die Tischplatte.

Plötzlich schrie Fury laut auf. Seine Fingernägel bohrten sich in meine klitschnassen Schultern. Die Abstände zwischen seinen Stößen wurden länger, aber dafür umso härter! Immer wieder knallte sein großer Sack an meinen Arsch. Ein letztes Mal drückte er sein Monster bis zum Anschlag in meine Rosette als er mit heftigen Zuckungen seine großen grünen Augen aufriss.

"Fuuuuck!!!", schrie er als wären wir die einzigen Menschen auf diesem Planeten. Er schoss mit mehreren kräftigen Pumpstössen sein Sperma in meinen Arsch. Gleichzeitig schrie auch mein Vater auf und spritzte seine zweite Ladung in Fabians Fotze. Dieser wiederum zuckte mehrmals kurz zusammen und saftete mir eine riesige Ladung in den Hals. Ich schluckte und schluckte während Fury's Schwanz in mir weiter pumpte. "Scheiße ich komme auch nochmal!", schrie der haarige Schreiner der sich das ganze aus der Ecke angeschaut hatte und trat verkrampft an meinen Kopf. Fabian zog seinen Schwanz aus meinem Maul und trat zur Seite.

Noch bevor ich es dem Schreiner hinhalten konnte, spritzte mir dieser seine ganze Ladung ins Gesicht und in die Haare.

"Das ist so krank!", sagte der Jüngling und schob seinen weich gewordenen Schwanz genüsslich in meinem Loch vor und zurück. Mein Vater zog seinen Schwanz aus Fabians Arsch und trat an das andere Ende des Tisches zu Fury. Er griff nach seinem Handy das auf dem kleinen Regal neben dem Fenster lag und hielt es auf meinen Arsch.

"Zieh ihn ganz langsam raus", sagte er leise und startete die Aufnahme. Ich spürte wie der junge Hengst seinen Riesenschwanz langsam aus meiner Fotze zog. Mit jedem Zentimeter entspannte ich mich mehr. Plötzlich flutschte sein weicher Pimmel mit einem lauten Geplätscher aus meiner Rosette.

"Ooh shit", hörte ich meinen Vater rufen. Kurz darauf trat er an meinen Kopf und hielt mir das Display vor die Augen und drückte auf Play. Ich sah eine Nahaufnahme von Fury's massivem Schwanz, den er langsam aus meinem Arsch zog. Noch bevor er komplett draußen war tropfte mir das viele Sperma aus dem Loch. Doch als seine dicke Eichel aus mir raus flutschte, ergoss sich eine riesige Menge Sperma aus meiner Fotze. Sein tropfender schwerer Schwanz baumelte vor und zurück während insgesamt fünf Ladungen nach und nach aus meinem Arsch auf den Boden flossen. Die Aufnahme stoppte.

"Was für ne Sauerei! Du scheinst anscheinend auch noch zu spritzen wie ein Pferd!", sagte Fabian begeistert als er sich wieder anzog. Ich stand auf und begutachtete fassungslos die große Pfütze auf dem Boden und merkte erst jetzt, wie mir die Wichse des Klempners im Gesicht runterlief.

Während ich von oben bis unten eingesaut und sprachlos auf dem Tisch saß, schaute ich den vier Kerlen beim Anziehen zu. Ihr Gerede bekam ich nur am Rande mit. Ich war noch völlig im Tunnel, als es plötzlich still wurde und die schwere Metalltüre des Containers ins Schloss viel.

"Na mein Sohn, habe ich dir zu viel versprochen?", fragte mich mein Vater, der immer noch nackt und nass-geschwitzt vor mir stand.

Ich schaute zu ihm hoch und realisierte erst jetzt was soeben geschehen war. "Das war das Geilste das ich je erlebt habe!", sagte ich und stand auf. Immer noch floss das warme weiße Sperma meine inneren Oberschenkel runter.

"Papa leckt dich jetzt sauber", sagte mein Vater leise und fing an mein Gesicht abzulecken.

Schmatzend verschlang er jeden Tropfen. Ohne weitere Worte legte er sich auf den Boden und stopfte sein Shirt und den Kopf. "Setz dich auf mein Gesicht", sagte er lusterfüllt und spielte dabei an seinem erschöpften Penis.

Ich stellte mich breitbeinig über seinem Kopf hin und ging langsam in die Hocke. Meine Knie waren butterweich, sodass ich mich an der Tischkante festhalten musste. Die Zunge meines Vaters bohrte sich in meine vollgepumpte Arschfotze. Vor Geilheit grunzend wie ein Büffel, leckte und schlürfte er minutenlang die Wichse aus mir raus.

"Davon hab ich schon so lange geträumt", sagte er als er fertig war und leckte sich die Lippen.

Wir standen auf und zogen uns an. Die Kleider klebten auf unserer nassen haut. Wir brauchten fast die ganze Rolle Haushaltspapier auf, um die Sauerei auf dem Tisch und Boden wegzuwischen.

"Was machst du heute noch?", fragte mich mein Vater als er seine Arbeitshose zuknöpfte.

"Nichts. Einfach Garnichts", antwortete ich erschöpft und drückte meine Füße in die Turnschuhe. "Und du?", fragte ich, nachdem ich einen großen Schluck Wasser trank. "Ich fahr jetzt nachhause und ficke Samira. Dabei denke ich bei jedem Stoß an deine kleine besamte Arschfotze", antwortete er und genoss meine schockierte Reaktion.

"Wie kann man nur so dauergeil sein?", fragte ich lachend.

"Keine Ahnung, ist wohl das heiße Wetter", antworte er und zog seinen Reisverschluss wieder nach oben. "Schau mein Sohn, Papa tropft noch ein wenig nach", sagte er grinsend und holte seinen schlaffen Pimmel aus der Hose. "Samira soll ja nichts merken", fügte er hinzu und schüttelte seinen Schwanz, an dessen Vorhaut ein kleiner milchiger Tropfen hing. Ich kniete mich hin, und steckte meine Zunge zwischen seine Vorhaut und der glitschigen Eichel. Genüsslich nahm ich ihn in den Mund um den letzten Tropfen aus seinem Pimmel zu saugen.

"Guter Junge", sagte mein Vater und stopfte seinen dicken Penis wieder zurück in die Hose.

 

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