Erinnerungen, die bleiben

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Zum ersten Mal fiel er mir unter der Dusche auf. Er stand ungefähr drei Meter von mir entfernt und seifte sich die Haare ein. Er hatte die Augen geschlossen. Wahrscheinlich fiel er mit hauptsächlich deshalb auf, weil er die dicksten Eier hatte, die ich jemals gesehen hatte. Ich war im Sportverein - der dieses Ferienlager auch angeboten hatte - und hatte in der Umkleide schon einiges zu sehen bekommen, was Schwanzgröße und -form und ebenso was die Eier anging. Aber das hier übertraf alles! Sie hingen schwer herunter und ich erkannte deutlich die zwei Hoden, von denen jede mindestens so groß war wie eine Walnuss. Seltsam, dass mir der Junge nicht schon vorher aufgefallen war, schließlich zeigten die kurzen Sporthosen so einiges. Nun gut, bei dem strengen Tagesablauf, den wir hier hatten, blieb für anderes kaum Zeit und abends war ich froh, meinen schmerzenden Körper ins Bett bringen zu können.

Je länger ich den Jungen beobachtete, desto sicherer wurde ich mir, dass sein Name Tim war und er mit einem anderen Sportverein hier war. Tim hatte stramme Beine und dicke Waden, woraus ich schloss, dass er Fußball spielte. Sie waren recht behaart, genauso wie sein Schwanz und seine Eier. Im Gegensatz zu Tim war ich rasiert. Ich fand, das sah einfach geiler aus und beim Blasen hatte man keine lästigen Haare im Mund. Dieser Typ stellte jedoch eine Ausnahme dar; es gefiel mir, wie die fetten Eier aus dem dunklen Schamhaar heraushingen. Sein Schwanz stellte lediglich Durchschnitt dar, allerdings war er beschnitten und das Wasser perllte über seine rosige Eichel, sodass es aussah, als würde er pinkeln. Tims Arschbacken waren zwei perfekte Halbmonde, die aussahen, als würde selbst ein Stein an ihnen abprallen. Auch sein Hintern war ordentlich behaart.

Tims Bauch war flach und zeigte deutlich einen Six-Pack. Seine Brust war wohldefiniert, während man seinem Kreuz und seinen Armen ansah, dass er ins Fitnessstudio ging. Da ich seit vielen Jahren Volleyball spielte, hatte ich ebenfalls eine recht sportliche Figur.

Tims Gesicht war kantig und ließ ihn älter erscheinen. Ich erkannte nur einen schwachen Bartschatten (sicher musste er sich nicht mehr als einmal die Woche rasieren) und sein Oberkörper war völlig haarlos. In Anbetracht seiner Beine und seines Arsches war ich mir allerdings sicher, dass er spätestens in einem Jahr eine kräftige Brustbehaarung hatte. Seine Kopfhaare hatte er zu einem Art Irokesen schneiden lassen, denn an der Seite waren nur noch wenige Millimeter übrig, während die Haare in der Mitte länger und zudem blond eingefärbt waren.

Ich konnte gar nicht sagen, wie geil mich dieser Typ machte! Ich spürte, wie ich einen Steifen bekam. Mein Blick galt ausschließlich Tims Eiern und vor allem seinem Arsch. Verdammt, sah der knackig aus! Wie es sich wohl anfühlte, ihn ordentlich durchzukneten?

Ob Tim meine Blicke bemerkt hatte oder nicht, weiß ich nicht, auf jeden Fall verließ er ohne etwas zu sagen die Dusche. Ich beeilte mich, den Schaum abzuspülen und folgte ihm in die Umkleide. Dort waren so viele Jungs, die Quatsch machten, dass ich Tim aus den Augen verlor. Und als ich endlich angezogen war, war er verschwunden.

Mist, dachte ich, packte meine Sachen zusammen und verließ die Umkleide. Bald würde es Abendessen geben und für später hatte ich mich mit ein paar Jungs verabredet. Es war unserer erstes Wochenende im Ferienlager und dieses stand tatsächlich zu unserer freien Verfügung. Aus diesem Grund hatten wir beschlossen, zum nahen See zu wandern, ein Feuer zu machen und dort zu zelten.

In meinem Zimmer, dass ich mit einem Jungen names Jan teilte, verstaute ich mein Zeug und wollte mich dann noch kurz aufs Ohr hauen, weil ich nicht wusste, wie viel Schlaf ich heute Nacht bekommen würde. Meine Beinmuskeln zitterten noch vom vielen Laufen. Doch sobald ich meine Augen schloss, schoss mir sofort das Bild von Tim in den Kopf. Sein fester Körper, der haarige Arsch und die tiefhängenden Eier. Ich fragte mich, ob es überhaupt möglich war, diese in den Mund zu nehmen, ohne Maulsperre zu bekommen. Es musste total erregend sein, daran zu lecken und zu saugen und dabei deutlich die walnussgroßen Hoden zu spüren.

Ohne dass ich es bemerkte, wanderte meine Hand nach unten und glitt unter die Joggingshose, die ich trug. Mein Schwanz war bereits steinhart und die Spitze feucht. Ich begann zu wichsen, wobei ich mir vorstellte, Tims Eichel zu bearbeiten. In meiner Vorstellung rammte er mir seinen Kolben in den Mund, als könnte er damit mein Leben retten. Dabei knetete ich seinen haarigen Arsch, fuhr über seine Rosette, bis er seine heiße Ladung in meinen Rachen spritzte und meine Speiseröhre hinunterfloss. In dem Moment konnte ich nicht mehr an mich halten, stöhnte laut auf und spritzte selbst ab, mitten in meine Boxershorts. Mein Saft verteilte sich über meine Hand und quillte zwischen meinen Finger hervor. Ich spürte die Feuchtigkeit auf meinem Bauch und verteilte sie. Nun fühlte ich mich um einiges ruhiger und noch mit der Hand in der Hose schlief ich ein. Das Nächste, was ich mitbekam, war, wie mich Jan an der Schulter rüttelte und lachend meinte: "He, Alter, bist du etwa beim Wichsen eingeschlafen?"

Ich lachte ebenfalls und sagte: "Ja, klar, sicher" und hoffte, dass er nicht merkte, dass das fast der Wahrheit entsprach. Sowie sich Jan wegdrehte, zog ich meine Hand aus der Hose, die voll war mit getrocknetem Sperma. Ich eilte ins Bad, wo ich mich wusch. Anschließend gingen Jan und ich in den Speißesaal.

Während dem Essen versuchte ich, Tim ausfindig zu machen und tatsächlich fand ich ihn einen Tisch weiter. Er hatte ebenfalls eine Jogginghose an. Oben herum trug er lediglich ein weißes Unterhemd. Eine lange schwere Goldkette hing um seinen Hals. Seinen Irokese hatte er hochgestellt. Tim war offensichtlich einer von den Obercoolen. Er unterhielt sich lautstark mit ein paar Jungs und lachten regelmäßig auf.

Nachdem Abendessen trafen Jan und ich die anderen Jungen, mit denen wir zelten gehen wollten. Wir hatten etwas zu Essen eingepackt und jede Menge Bier, das einer von den anderen heute Mittag ins Lager geschmuggelt hatte.
Gerade, als wir los wollten, hörte wir hinter uns eine Stimme und drehten uns um.
"He, wo wollt ihr denn hin?", fragte Tim. Neben ihm standen zwei seiner Kumpels.
"Runter zum See. Wir wollen ein Feuer machen und dort zelten."
Tim sah zuerst uns, dann seine Kumpels an.
"Kommt doch mit", sagte ich weiter. Hinter mir hörte ich, wie einige aufstöhnten, aber das war mir egal. Mein Blick wanderte zu seinem Schritt und wie nicht anders erwartet, erkannte ich nun deutlich sein Gehänge, das wie eine Hühnerkeule seine tiefhängende Joggingshose ausbeulte.
"Dürfen wir das überhaupt?", wollte einer von Tims Freunden wissen.
"Ist doch scheißegal. Wird sicher lustig", entgegnete Tim und setzte sich in Bewegung. Als er an mir vorbeilief, musterte er mich, sagte aber nichts. Wir anderen folgten ihm.

Der See war ungefähr fünfzehn Minuten vom Ferienlager entfernt. Es war eine milde Sommernacht, die Sterne funkelten und ein fast voller Mond schien. In der Luft lag der Geruch von Heu und Kiefernadeln. Derweil lag die Oberfläche des Sees völlig ruhig da, als wäre sie vereist. Nur hin und wieder war das Quaken eines Frosches zu hören. Das musste die Freiheit sein, von der jeder Mensch träumte!

Rasch hatten wir die Zelte aufgebaut und da wir jetzt mehr waren, als geplant, mussten wir diese teilen, was ich jedoch gut für meine Zwecke ausnutzen konnte. Anschließend entfachten wir das Feuer und das war ebenfalls ein Leichtes, da überall trockene Äste herumlagen. Bald loderte eine mächtige Flamme dem dunklen Kosmos entgegen und Hitze verbreitete sich wie eine Gaswolke. Mein T-Shirt klebte unangenehm auf meiner Haut.

Eine Weile saßen wir einfach da, quatschten über alles mögliche und lachten. Wir tranken das mitgebrachte Bier und irgendwann war unsere Stimmung derart ausgelassen, dass wir zu singen und tanzen anfingen, wilde Rhythmen und Töne, die nur wir begriffen. Tim war dicht an meiner Seite, eine Zigarette im Mund, und hatte einen Arm um mich gelegt. Wir hüpften auf und ab und gröhlten dabei. Seine Haut war heiß und feucht und es kostete mich viel Willenskraft, ihn nicht einfach abzulecken. Seine Goldkette, machte bei dem Spaß genauso mit und klatschte bei jedem Hüpfer gegen seine Brust und hinterließ dort einen roten Striemen. Sowie wir wieder auf dem umgestürtzten Baumstamm saßen und in das Feuer starrten, griff Tim nach einer neuen Dose Bier und nahm einen kräftigen Schluck. Darauf sog er ein letztes Mal an seiner Zigarette und warf die Kippe ins Feuer, wo sie mit einem kurzes Zischen verbrannte. Er stieß den bläulichen Rauch durch Nase und Mund aus. Dabei starrte ich ihn die ganze Zeit an. Sein Gesicht war wirklich faszinierend. Unter den harten Kanten verbag sich nämlich noch etwas anderes, wie ich jetzt bemerkte, etwas Geheimnisvolles, wie ein unentdecktes Land und das machte den Jungen umso attraktiver.

Tim machte diesen magischen Moment zunichte, indem er sein Bier leerte, lauthals rülpste und meinte: "Ich geh mal pissen." Er stand auf und verschwand zwischen den Büschen. Ich wartete einige Sekunden, ehe ich sagte, dass ich ebenfalls pissen müsste. Ich nahm den gleichen Weg wie Tim und noch bevor ich ihn sah, hörte ich ihn. Ein harter Urinstrahl klatschte gegen die verdorrten Blätter auf dem Boden. Es hörte sich an, wie wenn ein Elefant pissen würde. Kein Wunder, bei dem, was er gesoffen hatte. Dann entdeckte ich ihn. Tim stand vor einem Baum und hatte seine Joggingshose mitsamt seiner Boxershots halb heruntergezogen, sodass ich einen guten Blick auf seinen Arsch hatte. Am liebsten wäre ich hingegangen und hätte zugegriffen. Oder noch besser, hätte meinen Schwanz darin versenkt. Ich spürte, wie bei diesem Gedanke mein Schwanz zu pochen anfing. Rasch schloss ich die Augen und schüttelte den Kopf. Als ich die Augen wieder öffnete, stand Tim immer noch da und pinkelte. Doch jetzt bewegte er auch die Arme. Was tat er da? Holte er sich etwa einen runter? Getrieben vor Neugierde, ging ich auf ihn zu. Sowie er mich hörte, drehte er sich ruckartig um.

"Ach, du bist's", sagte er. Er hatte eine Zigaretten zwischen den Lippen und versuchte vergebens, sie anzuzünden, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz hielt. Ich stellte mich neben ihn, holte mein eigenes Gerät heraus und begann ebenfalls zu pissen.

"Ja, ich bin es", gab ich zurück. Tim musterte mich kurz, ehe sein Blick nach unten glitt und er zusah, wie der heiße Urinstrahl aus meinen Schwanz spritzte. Demonstrativ ignorierte ich ihn.
"Hast wohl auch zu viel gesoffen?", sagte er.
Ich nickte.
"Mist, ich krieg einfach die Kippe nicht an."
"Rauchen gefährdet eh die Gesundheit", sagte ich. Das fand Tim wohl lustig, denn er fing lauthals zu lachen an. Dabei verlor er seine Kippe. Er drehte sich zu mir um, ohne dabei auf seinen Schwanz zu achten und pinkelte mir gegen das Bein. Im Laufe des Abends hatte ich meine Joggingshose nach oben gekrämpelt, weil es am Feuer so heiß war. Deutlich spürte ich den warmen Urinstrahl auf meiner Haut und wie er in meine Vans sickerte.
"Oh, sorry", sagte Tim und grinste dabei blöd.
"Macht nichts", sagte ich und hielt seinem Blick stand. Noch immer pinkelte er mir gegen das Bein und ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Am liebsten hätte ich meinen Kopf unter den Strahl gehalten, aber da presste Tim die letzten Tropfen hervor und er war fertig.
"Ich geh wieder zurück", sagte er mit kehliger Stimme und zog seine Hose wieder hoch, als wäre nichts gewesen. Ich nickte. Nachdem ich fertig gepinkelt hatte, fuhr ich mit der Hand über mein feuchtes Bein. Anschließend roch ich an meiner Hand, bevor ich sie ableckte. Tims Urin schmeckte salzig und nach Bier. Dann kehrte ich zum Lagerfeuer zurück.

Wir hatten es bereits weit nach Mitternacht und einige der Jungs hingen schon halb schlafend herum. Und daher dauerte es nicht mehr lange, bis die ersten in den Zelten verschwanden. Überraschenderweise machte auch Tim plötzlich schlapp und verzog sich in ein Zelt. Ich, Jan und noch ein paar anderer Jungs waren die letzten. Wir beschlossen uns eine Abkühlung zu verschaffen, zogen uns aus und rannten zum See. Ich und die andren hechteten in das kühle Wasser, nur Jan zögerte und trabte schließlich Schritt für Schritt in den See. Es war herrlich, wie sich die sanfte Strömung an meinen Körper anpasste und wie das Wasser an meinem Schwanz und an meinen Eiern kitzelte. Ich tauchte unter, machte ein paar kräftige Züge und tauchte dann wieder auf. Neue Energien durchströmten mich und ich war mich sicher, dass nichts auf der Welt unmöglich war. Sie gehörte mir ... und den übrigen Jungs hier. Zumindest in meiner Erinnerung.

Schließlich kehrten wir an Land zurück, trockneten uns ab und löschten das fast niedergebrannte Feuer mit Erde. Anschließend suchten wir unsere Zelte auf. Natürlich hatte ich es so arrangiert, dass ich mit Tim in einem Zelt schlief. Als ich es betrat, lag er auf der Seite und schnarchte leise vor sich hin. Seine Joggingshose war völlig verdreht und sein weißes Unterhemd, das nicht mehr so weiß war, war etwas nach oben gerutscht, sodass ich seinen Bauch sah. Die Kette hing so schwer herab wie seine Eier. Ich bekam sofort einen Ständer. Dennoch tat ich nichts anderes, als mich neben ihn zu legen. Sein Irokese war inzwischen recht platt gedrückt und ich sah, wie sich sein Oberkörper leicht hob und senkte. Sein geiler Arsch war direkt auf der Höhe meines steifen Schwanzes. Elektrizität schien die Luft zu füllen und ich rückte ein Stück näher. Ich atmete seinen Geruch ein, eine Mischung aus Schweiß, Bier und Zigaretten. Irgendwann bewegte er sich und ich dachte schon, dass er aufwachen würde. Gespannt hielt ich den Atem an, doch er drehte sich nur auf den Bauch. Nun ragte Tims Arsch in die Höhe. Da konnte ich nicht mehr an mich halten, streckte langsam, ganz langsam, eine Hand danach aus. Sobald ich ich direkte über seinem Arsch war, ließ ich meine Hand genauso langsam sinken. Wie ich mir bereits gedacht hatte, fühlte er sich ziemlich fest an. Für einige Sekunden verharrte ich in dieser Position, ehe ich anfing, ihn vorsichtig zu kneten. Tim rührte sich nicht. Ich richtete mich halb auf, um es bequemer zu haben. Nun nahm ich auch meine zweite Hand hinzu und bearbeitete seine zweite Arschbacke. Dabei ging ich nicht mehr so sanft vor. Ich packte richtig zu, knetete die Backen und krallte mich daran fest. Tim hatte inzwischen aufgehört zu schnarchen, doch er lag weiterhin ganz ruhig da. War er wach?

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